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Rang | Fundstelle | |
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0135,
von Dehn-Rotfelserbis Deiker |
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wurde er Mitglied der Berliner Akademie, 1851 Professor und 1869 Lehrer der religiösen Historienmalerei an der Akademie zu Düsseldorf.
Dehn-Rotfelser , Heinrich von , Architekt und Kunstschriftsteller, geb. 6
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0085,
von Bromeisbis Brooks |
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in Berlin), Capri (1874) u. a. Gegen das Ende der 40er Jahre kehrte er aus Rom zurück, lebte eine Zeitlang in Frankfurt, zog 1857 besonders um Andr. Achenbachs willen nach Düsseldorf und folgte 1868 einem Ruf als Professor an der Akademie zu Kassel, wo
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0175,
von Faustbis Feckert |
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. Er ist Professor an der Akademie in Florenz.
Faust , Heinrich , Porträt- und Genremaler, geb. 6. Okt. 1843 zu Remsdorf im Schaumburgischen, kam schon in früher Jugend nach Kassel, wo er die Akademie besuchte
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0345,
Preußen (Bildungsanstalten, Gesundheitspflege, Ackerbau) |
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Baugewerkschulen, eine Schule für Maschinenbau (Einbeck), für Metallindustrie (Iserlohn, Remscheid und Bochum). In Berlin und Klausthal bestehen Bergakademien, während die Zahl der Bergschulen 10 und diejenige der Bergvorschulen 29 beträgt. Zahlreich sind
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0349,
von Stolzenaubis Stopfbüchse |
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, war 1860-66 Richter beim Kasseler Stadtgericht und Obergericht, trat dann in den preußischen Staatsdienst und wurde 1872 zum Kammergerichtsrat, 1873 zum Ministerialrat in Berlin ernannt, wo er gleichzeitig seit 1875 als Mitglied der obersten
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0300,
von Kaulbachbis Kaupert |
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-Barchfeld. Besonders meisterhaft sind seine Damenporträte. Ebensowenig wie jener Abel gelangen ihm einige andre historische Süjets. Er ist Mitglied der Akademie von Berlin und Inhaber des Guelfenordens
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0159,
von Echtelerbis Eckermann |
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, Bildhauer, geb. 27. Okt. 1845 zu Kassel, war bis zu seinem 20. Jahr Schüler der dortigen Akademie, lebte dann ein Jahr in München und vollendete seine Ausbildung unter Hähnel in Dresden, unter dessen Leitung er seine ersten Bildwerke schuf
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0662,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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seit 1650 das Bauwesen ganz in den Händen von Holländern, denen sich Deutsche als Schüler willig anschlossen und unterordneten. Das Berliner Zeughaus (der ursprüngliche Plan rührt von dem Franzosen François Blondel her), die beiden Kirchen auf dem
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0496,
von Sickertbis Siemiradzki |
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er Phantasieköpfe und Porträte malte. Eins seiner besten Bilder war 1876 Francesca von Rimini. Seit kurzem lebt er in Berlin.
Sickert , Oswald , Maler des landschaftlichen Genres, geb. 1828 zu Altona, war 1844-46
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0089,
von Badenbis Bähr |
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. 1856 an das Obergericht Kassel zurückberufen und 1863 zum Oberappellationsrat befördert, trat er nach der Einverleibung Hessens in das für die neuerworbenen preußischen Provinzen gebildete Appellationsgericht zu Berlin, bei Errichtung des deutschen
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0301,
von Kaybis Keller |
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Wiesbaden, bildete sich dort unter dem damaligen Hofbildhauer Hopfgarten in Bieberich, ging 1857 mit einem Stipendium des Herzogs von Nassau nach Berlin, wo er bis 1861 Schüler Drakes war, machte dann Studienreisen nach Antwerpen, Kopenhagen und Paris
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0256,
von Henningbis Henriquel-Dupont |
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, Feiertag des Künstlers und namentlich der Sommerabend an der Themse.
Henning , Adolf , Historien- und Porträtmaler, geb. 1809 zu Berlin, bildete sich auf der Akademie seiner Vaterstadt und 1824-33 als Schüler Wachs
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0564,
von Wilbergbis Willebrand |
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, geb. 20. Nov. 1839 zu Havelberg, war in Berlin Schüler von Ed. Pape und in Düsseldorf von Osw. Achenbach, machte zu seiner Ausbildung mehrmalige Reisen nach Italien, Österreich und Süddeutschland und verwertete die auf denselben gesammelten
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0206,
von Hassenfratzbis Hassenpflug |
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. 1862.
2) Karl, Bildhauer, Sohn des vorigen, geb. 5. Jan. 1824 zu Kassel, kam nach Berlin in das Atelier von Wichmann und war 1844-47 Schüler von Schaller in München. Von 1848 bis 1850 verweilte er in Rom und modellierte dort die Gruppe: Simson
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0246,
von Hartmannbis Hase |
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und 1869 in Italien zugebracht hatte, ließ er sich in Berlin nieder und schuf sowohl kleinere Genrebildwerke wie größere Monumentalstatuen von echt künstlerischem Realismus und trefflicher Ausführung. Der Hauptvertreter der erstern Art ist (1871
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0307,
von Knablbis Knaus |
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.
Knabl , Joseph , Bildhauer und Bildschnitzer, geb. 17. Juli 1819 zu Fließ im Oberinnthal, übte sich schon, als er in seinem Dorf das Vieh hütete, im Bildschnitzen, wurde 1834 Schüler des Bildschnitzers Renn zu Imst, des
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0387,
von Mückebis Müller |
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Düsseldorfer Schule, geb. 9. Febr. 1811 zu Kassel, erhielt seinen ersten Unterricht von seinem Vater Franz Hubert M., welcher Gallerieinspektor in Darmstadt war. 1832-34 war er Schüler von Schnorr und Cornelius in München und von 1834 an von Karl
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0471,
von Scheurenbergbis Schierholz |
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und (1879), wohl sein bestes Bild, der Tag des Herrn (Nationalgallerie in Berlin). 1879 folgte er einem Ruf als Professor an der Akademie in Kassel.
Schex , Joseph , Historien- und Genremaler in Düsseldorf, Schüler
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0937,
von Löwe (Sternbild)bis Löwe (Personenname) |
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Katharina Magdalena Ling (geb. 1745) bei verschiedenen Truppen (unter anderm in Berlin) angestellt war, längere Zeit auch die Direktion des Hoftheaters in Schwedt führte und 1807 in Lübeck starb. Er glänzte in komischen, seine Frau besonders
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0279,
von Huntingtonbis Ihlée |
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der Akademie in Berlin.
2) Franz , Marinemaler, geb. 1822 zu Hamburg, war 1847-50 Schüler der Düsseldorfer Akademie und insbesondere Schirmers. Später bereiste er, um Kunststudien zu
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0609,
Malerei (hervorragende Schöpfungen seit Cimabue) |
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Aussig - Ludw. Richter (Leipzig, M.).
Schule von Athen (Philosophie) - Raffael (Rom, Vatikan, Stanza della Segnatura).
Schützen im Engpaß - Lessing (Berlin, N.-G.).
Schützenbild - Hals (von 1637, Amsterdam, Reichsmuseum; von 1639, Haarlem, M.); Th. de
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 1007,
von Könenbis Konfinieren |
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Potsdam, widmete sich zuerst dem Bergfach, studierte später in Berlin, habilitierte sich nach mehrfachen Studienreisen durch Belgien, England und Frankreich 1867 in Marburg, wurde 1873 zum außerordentlichen, 1878 zum ordentlichen Professor ernannt
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0563,
Kunstunterricht u. Kunstpflege (Deutschland) |
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547
Kunstunterricht u. Kunstpflege (Deutschland).
gegenüber: die königlichen Kunstakademien in Berlin, Düsseldorf, Kassel und Königsberg, die technischen Hochschulen in Aachen, Berlin und Hannover, die Kunstschule und die Unterrichtsanstalt
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0386,
von Henrys Gesetzbis Hensel |
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." (Washingt. 1880).
Henrys Gesetz, s. Absorption 1).
Henschel, 1) Johann Werner, Bildhauer, geb. 14. Febr. 1782 zu Kassel, Schüler von Heyd und der dortigen Akademie, erlernte zugleich die Stück- und Glockengießerei, das Gewerbe seines Vaters, ging
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0180,
von Dampfkutschebis Dampfmaschine |
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166
Dampfkutsche - Dampfmaschine
bezirk Arnsberg nur noch in sehr geringem Umfang mit der Kesselrevision betraut. Im J. 1892 ist die Überweisung der D. an die Gewerbeinspektion von Westfalen, der Rheinprovinz und in den Bezirken Berlin
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0779,
von Bernhardibis Bernhardt |
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das Berliner Gesellschafts- und Litteraturleben, hervorgegangen. In den "Ansichten über die Organisation der gelehrten Schulen" (Jena 1818) zeigte er sich als erfahrener Schulmann. Aus seinem und seiner Gattin Nachlaß gab sein Sohn Wilhelm B., ein seiner Zeit
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0528,
von Hildebrandsliedbis Hildebrandt |
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1820 Zögling der Berliner Akademie und Schüler von W. Schadow und folgte 1826 mit Hübner, Lessing und Sohn jenem nach Düsseldorf. 1832 wurde er Hilfslehrer, 1836 Professor an der Akademie daselbst und entfaltete in dieser Stellung eine einflußreiche
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0578,
von Leimbachbis Lenk von Wolfsberg |
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deutsche Dichtungen erläutert« (3. Aufl., Kassel 1883, 4 Bde.); »Hilfsbuch des evangelischen Religionsunterrichts an höhern Lehranstalten« (Hannov. 1881-83, 3 Tle.); »Leitfaden für den evangelischen Religionsunterricht« (das. 1885); »Poetik für Schule
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0008,
Achenbach |
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) Andreas , Landschafts-
und Marinemaler, geb. 29. Sept. 1815 zu Kassel, machte schon in früher Jugend mit seinem Vater,
der Kaufmann war, vielfache Reisen, die seinen Sinn für landschaftliche Schönheit
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0024,
von Armsteadbis Arnold |
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.
3) Karl Johann , Tiermaler, geb. 30. Aug. 1829 zu Berlin, machte seine Studien auf der Akademie in Kassel, ging dann nach Antwerpen und kehrte nach Berlin zurück, wo er Schüler von Menzel wurde, sich aber
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0247,
von Hasenauerbis Hassenpflug |
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. 1824 zu Kassel als Sohn des nachmaligen kurhessischen Staatsministers H., besuchte in Berlin das Gymnasium, trat, um Bildhauer zu werden, in das Atelier von Wichmann und war 1844-1847 Schüler von Schaller in München, dem er bei der Modellierung
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0222,
von Gräflebis Grebe |
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, Phidias und Demosthenes in bedeutsamen Momenten ihres Lebens, und andre sehr reizende allegorische Darstellungen im v. Tiele-Wincklerschen Haus in Berlin. 1879 hatte er auf der Berliner Ausstellung ein treffliches Venusbild. Er ist Professor und Mitglied
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0390,
von Heppbis Hera |
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er oft auf einem Esel in den Olymp einreitend, begleitet von Dionysos, der ihn betrunken gemacht hat. In Reliefs findet sich gelegentlich die Waffenschmiede des H. dargestellt. Außer einigen kleinen Bronzen in London und Berlin, einer erst vor
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0479,
Hessen-Kassel (Geschichte bis 1821) |
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479
Hessen-Kassel (Geschichte bis 1821).
seiner Regierung als Friedrich II. (1760-85) streng ein. Gleich seinem Vater ein Begünstiger von Kunst und Wissenschaft, hob er die Kultur seines Landes, führte jedoch gleichzeitig eine so
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0271,
von Hölperlbis Hook |
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und Naturforschers Rüppell u. a. Für sein Studium besuchte er die Gallerien in Dresden, München, Kassel und Berlin.
Homer (spr. óhm'r) , Winslow , amerikan. Genremaler, geb. 1836 zu Boston, kam mit 19
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0746,
von Schweinfurthbis Schweinschädel |
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in Petersburg, 1869 Gesandter und, zum General befördert, 1871 Botschafter in Wien, 1876 in Petersburg.
2) Rudolf, Bildhauer, geb. 15. Jan. 1839 zu Charlottenburg, wurde Schüler der Berliner Akademie und bildete sich von 1855 bis 1865 unter
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0312,
von Koekkoekbis Koller |
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, Scene aus dem Gefecht bei Vendôme (Nationalgallerie in Berlin), die fast alle von großer Lebenswahrheit und meisterhafter Komposition sind. 1880 folgte er einem Ruf als Direktor der Kunstakademie in Kassel
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0766,
von Lichtenaubis Lichtenberg |
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766
Lichtenau - Lichtenberg.
Lichtenau, 1) Stadt im bad. Kreis Offenburg, an der Acher, hat Seidenzeugweberei, Hanf-, Zichorien- und Tabaksbau und (1885) 1207 meist evang. Einwohner. -
2) Stadt im preuß. Regierungsbezirk Kassel, Kreis
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0441,
Höhere Lehranstalten (Berliner Schulkonferenz 4.-17. Dez. 1890) |
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425
Höhere Lehranstalten (Berliner Schulkonferenz 4.-17. Dez. 1890).
storialrat in Hannover; 41) Dr. Uhlig, Gymnasialdirektor, Professor in Heidelberg; 42) Dr. Volkmann, Rektor der Landesschule in Pforta; 43) Dr. Virchow, Professor, Geh
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0454,
von Rosabis Rosengarten |
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zu dem großen, jetzt in Angriff genommenen Denkmal Victor Emanuels.
Rösch , Wilhelm , Bildhauer in Stuttgart, Schüler von Donndorf, hat sich in den letzten Jahren rühmlichst bekannt gemacht durch ein Porträt
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0224,
von Dunkelbis Dünkirchen |
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in Göttingen. Hierauf als Praktikant beim Bergamt zu Obernkirchen beschäftigt, erhielt er die Berufung als Lehrer der mineralogischen Wissenschaften an die neugegründete polytechnische Schule zu Kassel, 1854 als Professor an die Universität Marburg, wo
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0626,
von Wietersheimbis Wigand |
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Hauptgegner der Richtung Melanchthons, in der Art des Heßhusius (s. d.) und Westphal (s. d. 1), mit welchen und gegen welche er in seinem wechselvollen Leben gefochten hat. Geboren 1513 zu Mansfeld, seit 1539 Luthers Schüler in Wittenberg, wirkte er bald
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0835,
von Klempnerbis Klenze |
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. Aufl., Kassel 1851), "Heilung des Stotterns" (2. Aufl., Leipz. 1863) und leitete bis 1867 ein Heilinstitut für Sprachkranke. Er entfaltete auch eine fruchtbare Thätigkeit zur Popularisierung der Naturwissenschaft und der Gesundheitspflege und schrieb
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0758,
von Grootebis Gros |
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in Wiesbaden und das städtische Krankenhaus in Berlin, letzteres eine Musteranstalt nach dem Pavillonsystem, die Universität Kiel, das Gebäude des Berliner Kassenvereins, das Reichsbankgebäude in Erfurt, das Reichspostgebäude in Kassel
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 1017,
von Union (kirchliche)bis Union (Stadt) |
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das Religionsgespräch zu Marburg (s. Luther). Aber die von Zwingli dargereichte Bruderhand stieß Luther von sich, und als nachher Melanchthon und seine Schüler an der Vereinigung fortarbeiteten, unterlagen sie dem Vorwurf des Kryptocalvinismus (s. d.). Nur
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0783,
von Hulleinbis Hülsenfrüchte |
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.
Hüllkelch, s. Außenkelch.
Hüllmann, Karl Dietrich, deutscher Geschichtschreiber, geb. 10. Sept. 1765 zu Erdeborn im Mansfeldischen, studierte in Halle, leitete seit 1786 eine Handelsschule in Bremen, ward 1792 Lehrer an der Schule zu Klosterberge, dann
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0064,
von Bluntschlibis Böcklin |
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: der Heimgang aus der Schule (1855), die Frau des Wilddiebs (1859), das Blumenmädchen, das Bibellesen, der Schmied (1864) u. a. 1846 erhielt er das Kreuz der Ehrenlegion.
Bluntschli , Alfred Friedrich
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0843,
von Eschkopfbis Eschweiler |
Öffnen |
843
Eschkopf - Eschweiler.
und kehrte dann nach Berlin zurück, von wo er zahlreiche Studienreisen nach der Insel Amrum und den Halligen, nach Jersey, der Bretagne, der Insel Wight, Nordschottland, Norwegen und den Nord- und Ostseeküsten unternahm
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1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0004,
von Soharbis Soiron |
Öffnen |
Geschlechts im Verhältnis zu ihren Erzeugern (Vater und Mutter). S. Verwandtschaft.
Sohn, 1) Karl Ferdinand, Maler, geb. 10. Dez. 1805 zu Berlin, erhielt von Schadow, dem er 1826 nach Düsseldorf folgte, den ersten Unterricht in der Kunst
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1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0899,
von Zielstrebigkeitbis Zierotin |
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dies auch im Ministerium Taaffe und ward 1879 in den Freiherrenstand erhoben. Erst im Oktober 1888 erhielt er seine Entlassung.
Ziemssen, 1) Ludwig, Novellist und Kritiker, geb. 29. Sept. 1823 zu Greifswald, studierte hier und in Berlin Geschichte
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1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0951,
von Lübtheenbis Lucas |
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. Hatte er bis dahin meist nur kleinere Privatbauten ausgeführt, wie die Villa Henschel in Kassel, die Villa Lucius in Erfurt, das Haus des Malers v. Heyden in Berlin, das Erbbegräbnis des Konsuls Wagener daselbst u. a., so folgten seit dem Beginn
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0680,
von Providencebis Pseudonyme der neuern Litteratur |
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, Breslau Alexander - Alexander Heimbürger, Münster i. W. ' Alexander - Alexander de ^leve, Berlin
Alexander, Ferdinand ......Richard Trömner, Kassel '/
Alexander, Gottfried - ?, Krakau
Alexander, Mrs. - Mrs. Annie F. Hcetor, geb. Fronch
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1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0079,
von Dorierenbis Döring |
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. hart und in der Zeichnung oft unrichtig. Er starb als Professor der Akademie 1666.
2) Louis, Maler und Kupferstecher, Sohn des vorigen, geb. 1654 zu Paris, Schüler Lebruns, ging später nach Italien und ließ sich in Verona nieder, wo er 1742 starb. D
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1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0324,
Heinrich (Preußen, Reuß, Sardinien, Schlesien, Thüringen) |
Öffnen |
(1745) mit. Nach dem Frieden setzte er seine Studien fort, vermählte sich 25. Juni 1752 mit der Prinzessin Wilhelmine von Hessen-Kassel und erhielt vom König das Schloß Rheinsberg und einen neugebauten Palast in Berlin. Schon in dieser Zeit begannen
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1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0421,
von Heringskönigbis Herlin |
Öffnen |
in seinen Studien sehr gefördert wurde. 1866 trat er in die Schule von South Kensington, mußte aber schon fünf Monate darauf nach Southampton zurückkehren. 1868 ließ er sich in dem kleinen Dorf Hythe nieder und malte in dürftigen Umständen zwei
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0499,
von Heuschreckenbaumbis Heusler |
Öffnen |
1840 Rektor der lateinischen Schule in Amersfoort, 1847 Professor der alten Litteratur in Groningen, lebte nach Niederlegung seiner Professur 1855 meist im Haag und starb dort 16. Nov. 1878. Seine Schriften zeigen mehr Fleiß und Gelehrsamkeit
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0254,
von Steenbergenbis Steffeck |
Öffnen |
zu Bildnissen andrer Künstler gemalt. Seine Bilder sind häufig (z. B. in Berlin, in der kaiserlichen Galerie zu Wien, im Louvre zu Paris, in der Eremitage zu St. Petersburg und in den Galerien zu Dresden und Kassel). Seine malerische Behandlung
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0418,
von Hartfelderbis Haupt |
Öffnen |
Theologie, dann in Heidelberg, Berlin und Freiburg Philologie und Geschichte, ward Gymnasiallehrer in Freiburg (Breisgau), dann Archivrat in Karlsruhe und 1885 Gymnasialprofessor in Heidelberg. Außer zahlreichen Aufsätzen in theologischen, historischen
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0681,
Pseudonyme der neuern Litteratur |
Öffnen |
Alttoinette - Fräul. Nagel, Holland
Arend, Leopold - Leop/Alex. Friedr. Areilds,
Asgus - Erwin Willes
Armand - F. A. Strubberg, Kassel
Armin Hermann Goedsäie, Berlin
Arminius ^'»ilstav Herrniann, Frieoenau b. Berlin
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0872,
Seminare, pädagogische (Entwickelung in Deutschland) |
Öffnen |
hatte dieser Minister mit dem Berliner Lehrerseminar zur Heranziehung geschickter und erfahrener Lehrer für Gymnasien und lateinische Schulen, das 1788 unter Leitung des Oberschulrats und Direktors Gedike am Friedrich-Werderschen Gymnasium ins Leben
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0659,
von Pflugbis Pfuhl |
Öffnen |
«, gab der Kunstverein zu Frankfurt a. M. (1832-35, 3 Hefte nebst einem Supplement) heraus.
"Pfuhl, Johannes, Bildhauer, geb. 1846 zu Löwenberg in Schlesien, besuchte die Akademie zu Berlin und war Schüler von Schiovclbein, bei dem
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0300,
Fachschulen, gewerbliche (Entwickelung in Preußen 1883-90) |
Öffnen |
Gruppen unterscheiden, an die der obige Zuschuß in folgender Weise sich verteilt: 1) Kunstgewerbliche Schulen, Zeichenschulen, Handwerkerschulen zu Köln, Elberfeld, Kassel, Halle, Königsberg, Danzig, Hanau (Zeichenakademie), Düsseldorf, Frankfurt a. M
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0599,
Gräfe |
Öffnen |
. der Beredsamkeit (Demosthenes). 1879 sandte er auf die Berliner Ausstellung die Felicia, eine auf schwellendem Lager ruhende, unbekleidete weibliche Gestalt, mit welcher er auf einen seinem Talent nicht zusagenden Abweg geriet, den er in dem "Märchen" (1880) noch
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0084,
von Acheiropitabis Achenbach |
Öffnen |
zu Kassel, war 1827-35 Schüler der Düsseldorfer Akademie, wo er bei Schirmer und Lessing lernte. Neben dem akademischen
Unterricht bildeten mehrere nordische Reisen seinen Sinn für die Landschaft. In den Jahren 1832
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0686,
Pseudonyme der neuern Litteratur |
Öffnen |
. Beyrich, geb
Helmer, E. - Ernst Koch, Luxemburg lvelm, Berlin
Helvetirus, Theodorus - August Schüler, Kre:nmen
Hendriksszon - Emanuel Hiel, Brüssel
Heule, E. - Frau Elise Levi, München
Henrion, Poly - Leonh. Kohl v. Kohlenegg
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0310,
von Wachtmeisterbis Wadai |
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eines fahrenden Schülers« (das. 1828). Von 1828 bis 1830 privatisierte er in Breslau, kehrte dann 1831 nach Berlin zurück, wo er seine »Geschichte des deutschen Hexameters und Pentameters bis auf Klopstock« (Berl. 1831) herausgab. Nach vergeblichen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0783,
von Kirchhoffs Gesetze etc.bis Kirchner |
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bearbeitete er die 5. und 6. Auflage von Peschels "Völkerkunde" (Leipz. 1881 u. 1885) und veröffentlichte "Rassenbilder" (Kassel 1883, 12 Tafeln); "Charakterbilder zur Länderkunde" (mit A. Supan, das, 1884).
Kirchhoffs Gesetze der elektrischen
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0704,
von Wittichenaubis Wittstock |
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Infanterieregiment von W. genannt. Er veröffentlichte: »Aus meinem Tagebuch 1870-1871« (Kassel 1872).
Wittichenau, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Liegnitz, Kreis Hoyerswerda, an der Schwarzen Elster, hat 2 kath. Kirchen, lebhaften Viehhandel und (1885
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0599,
von Büdingenbis Budweis |
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. 1841 in Kassel), widmete sich seit 1847 zu Marburg, Bonn und Berlin philosophischen und historischen Studien, habilitierte sich 1851 als Dozent an der Universität Marburg, wandte sich jedoch, da er als Jude keine Aussicht auf Beförderung hatte, nach
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0836,
von Mottenkrautbis Mouillieren |
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Entscheidung oder Verordnung.
Motz, Friedrich Christian Adolf von, preuß. Staatsmann, geb. 18. Nov. 1775 zu Kassel aus einer alten hessischen Familie, studierte in Marburg die Rechte, trat 1795 in den preußischen Staatsdienst und ward Landrat erst
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0430,
von Schemylbis Schenkel |
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. Staatsmann und Dichter, geb. 10. Okt. 1788 zu Düsseldorf, studierte in Landshut und ward, nachdem er 1817 von der protestantischen zur katholischen Kirche übergetreten, 1823 Generalsekretär im Staatsministerium, 1825 Ministerialrat, Vorstand der Schul
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0263,
von Volkmanniebis Volksbücher |
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Professor der Philosophie daselbst; starb 13. Jan. 1877. V. hat sich um die exakte Psychologie im Sinn der Herbartschen Schule, zu deren bedeutendsten Vertretern er gehörte, sowie um die Geschichte dieser Wissenschaft verdient gemacht. Von ihm
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0627,
von Wigboldbis Wigtownshire |
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der Pflanzenteratologie« (Marb. 1850); »Intercellularsubstanz und Cuticula« (Braunschw. 1850); »Der Baum« (das. 1854); »Botanische Untersuchungen« (das. 1854); »Flora von Kurhessen und Nassau« (3. Aufl., Kassel 1879); »Lehrbuch der Pharmakognosie« (4. Aufl
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0455,
von Hessen-Nassaubis Hill |
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:
1,664,420 Seelen und hat seit 1885 um 71,972 Seelen
oder 4,52 Proz. zugenommen. Davon entfallen auf:
Reg-Vez. Einwohner Zunahme
Kassel.....820988 19 789
Wiesbaden. .. .. .. 843438 52183
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0923,
von Kohlherniebis Kohlrausch |
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der polytechnischen Schule zu Kassel, am Gymnasium in Marburg und außerordentlicher Professor an der Universität daselbst, bis er 1857 Professor der Physik an der Universität Erlangen ward. Er machte sich um die Lehre vom Galvanismus hochverdient
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0318,
von Ockelbis O'Connell |
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noch jetzt als Küchengewürz.
Ockel, Eduard, Maler, geb. 1. Febr. 1834 zu Schwante bei Kremmen in der Provinz Brandenburg, begann seine künstlerischen Studien bei Steffeck in Berlin, wo er Porträte und Tierbilder malte, und ging 1858 nach Paris, wo
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0399,
von Brennweitebis Brentano |
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Bethmann, die er entführte und in Kassel heiratete, um sich nach kurzer Zeit wieder von ihr scheiden zu lassen. B. wandte sich nun zunächst nach Berlin, wo er die schon früher begonnenen "Romanzen vom Rosenkranz" fortsetzte, die Erzählung
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0904,
von Seydelmannbis Seydlitz |
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als Charakterdarsteller, ging darauf nach Kassel, wurde 1828 Mitglied des Hoftheaters zu Darmstadt und trat 1829 in den Mitgliederbund der Stuttgarter Hofbühne. 1835 gastierte er zum erstenmal in Berlin und mit so außergewöhnlich glänzendem Erfolg, daß er 1838
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0816,
von Zahlwochebis Zahnarzneikunde |
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. Okt. 1798 zu Wasser-Thalleben (Schwarzburg-Sondershausen), studierte 1817-20 in Jena die Rechte, dann 1822-24 in Berlin Theologie und trat 1825 unter Harnisch als Seminarlehrer in Weißenfels ein, von wo er 1827 als Direktor des v. Fletcherschen
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0512,
von Baume les Damesbis Baumgarten |
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Bonvivants und Konversationsliebhabern Deutschlands. Am Hamburger und Breslauer Stadttheater vertrat er später das Fach der Heldenliebhaber. 1856 Regisseur in Kassel, nahm er 1857 in Berlin eine Stellung im Fach der ernsten und humoristischen Väter
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0793,
von Hummelbis Hummer |
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besitzen Bilder von ihm, andre sind in Berlin, Meiningen, Petersburg etc. Im Schloß zu Weimar befindet sich das Bild: die Gärten der Armida.
4) Fritz, Maler, geb. 1822 zu Berlin, war dort Schüler von H. 1) und Begas und später von Bendemann
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0476,
von Jankobis Japanische Malerei |
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war, besuchte das Wiener Konservatorium (Schüler von Hans Schmitt, Jos. Kremer und Anton Bruckner) und studierte 1881-82 Mathematik in Berlin, wo H. Ehrlich ihn gleichzeitig im Klavierspiel weiterbildete. J. ist schnell bekannt geworden durch seine
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0920,
von Dewbis De Winne |
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920
Dew - De Winne.
Correggio und vor allen Posa. Vgl. Kneschke, Emil D. (Dresd. 1868). - Seine Gattin Doris, geborne Böhler, geb. 1805 zu Kassel, betrat 1816 in Prag in Kinderrollen die Bühne und begab sich 1817 nach Leipzig, wo sie sich bald
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0357,
von Saviobis Savona |
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Stellung er durch die Revolution von 1848 verlor. Er starb 25. Okt. 1861 in Berlin. S. wird zu den Führern der sogen. historischen Schule gezählt. Seine Ansichten über die Grundlagen des Rechts entwickelte er den Kodifikationsbestrebungen Thibauts
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0957,
von Siemianowitzbis Siena |
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und heimkehrender hessischer Soldaten für das Author in Kassel. 1882 vollendete er das Gräfedenkmal für Berlin (s. Tafel "Bildhauerkunst X", Fig. 3), die Bronzestatue des Augenarztes, und zwei Reliefs in farbiger Majolika, Heilung Suchende und Geheilte
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0031,
von Halsbandbis Halsbandgeschichte |
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Haarlem) folgten. Die Zahl seiner Bildnisse ist sehr groß. Die vortrefflichsten besitzt das Reichsmuseum in Amsterdam (F. H. und seine zweite Frau, Elisabeth Reyniers), das Louvre zu Paris (die Bilder der Familie van Berensteyn), das Berliner Museum
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0367,
von Mäviusbis Maxentius |
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367
Mävius - Maxentius.
Rechte, daneben Sprachen und Mathematik, stand während des Siebenjährigen Kriegs 1759-65 in hannöverschen Kriegsdiensten, ward 1766 Kollaborator am Pädagogium zu Ilfeld und 1771 Lehrer der Kriegsbaukunst zu Kassel
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0618,
Realschule |
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der Anstellungsfähigkeit auf Real- u. höhere Bürgerschulen, zugelassen würden. Im Oktober 1873 berief der Minister Falk eine Versammlung sachverständige Männer nach Berlin, um über Fragen des höhern Schulwesens, besonders die Realschulfrage, ihren
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 1021,
von Rübenschneidemaschinebis Rübezahl |
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Seneca (München), das Venusfest und Boreas und Oreithyia (Wien), Jupiter und Kallisto (Kassel), Neptun und Amphitrite, die gefesselte Andromeda und Bacchanal (Berlin), das Urteil des Paris (Madrid) und Neptun auf dem Meer (Dresden, ein Teil
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0535,
von Schlitzbis Schlönbach |
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535
Schlitz - Schlönbach.
den europäischen Hauptstädten Schule gemacht. Die eifrigsten Schüler hat Haynes wohl in Wien hinterlassen, wo jetzt nicht bloß Herren, sondern auch Damen mit den New Yorkern an Fertigkeit wetteifern
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0800,
von Rhythonbis Ribe |
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für gelehrte Schulen in Berlin, 1854 ordentlicher Lehrer am Gymnasium zu Elberfeld, 1856 außerordentlicher und 1859 ordentlicher Professor in Bern (zugleich Lehrer der alten Sprachen am obern Gymnasium), 1861 in Basel (zugleich Lehrer der alten Sprachen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0856,
von Ritterbis Ritterakademie |
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, Geschichtschreiber der Philosophie, geb. 21. Nov. 1791 zu Zerbst, studierte in Halle, Göttingen und Berlin Theologie und Philosophie, war seit 1817 Privatdozent, seit 1824 außerordentlicher Professor der Philosophie zu Berlin, seit 1833 ordentlicher
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0592,
von Teptjärenbis Terceira |
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und Axminsterart fabriziert (Berlin). Vgl. Lessing, Altorientalische Teppichmuster (Berl. 1877).
Teptjären, eine aus flüchtigen Wolgafinnen und Tschuwaschen hervorgegangene, jetzt ganz tatarisierte Völkerschaft im europäischen Rußland, unter den
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0219,
von Diesterwegbis Dillon |
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zu Berlin, mit dem noch neun andre Schulmänner Berlins (unter 10 noch 8 persönliche Schüler Diesterwegs) das Kuratorium bilden.
Dieulafoy (spr. djölafŏá), Georges, Mediziner, geb. 1840 zu Toulouse, promovierte 1869 und wurde 1886 Professor
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0527,
von Hildebis Hildebrand |
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und nationalen Bedeutung" (das. 1869) etc. und gab Soltaus "Deutsche historische Volkslieder. Zweites Hundert" (das. 1856) u. a. heraus.
4) Ernst, Maler, geb. 1833 zu Falkenberg i. Schl., wurde Schüler von Steffeck in Berlin, wo er, abgesehen
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0498,
von Langebis Länge |
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Schülern gehören sein Sohn, der gegenwärtige Direktor der Münchener Kunstgewerbeschule, Emil L., der Schweizer Joseph Bühlmann und der Meininger Albert Schmidt. Auch als Architektur- und Landschaftsmaler leistete L. Tüchtiges. Er starb 31. März 1868
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0604,
von Beeskowbis Beethoven |
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österreichischen Staats unterbrachen zeitweise die Gleichmäßigkeit seines Lebens. Im J. 1809 erhielt er einen Ruf als westfälischer Kapellmeister nach Kassel; damals vereinigten sich mehrere seiner hochgestellten Gönner, unter ihnen sein Schüler
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0568,
von Gottfried von Viterbobis Göttingen |
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, Tristan und Isolt in deutschen Dichtungen der Neuzeit (Leipz. 1877).
Gottfried von Vitérbo, Geschichtschreiber des Mittelalters, geboren um 1120, von deutscher und zwar sächsischer Abkunft und auf der Schule zu Bamberg gebildet, aber nebst seiner
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0578,
von Weydenbis Weyprecht |
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578
Weyden - Weyprecht.
Weyden, Rogier van der, Maler der ältern flandrischen Schule, geboren um 1400 zu Tournai, lernte seit 1426 daselbst bei dem Maler Robert Campin, wurde 1432 Meister der St. Lukasgilde, zog jedoch bald darauf nach Brüssel
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0850,
von Esmarchbis Esoterisch |
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er nach Berlin in die Immediat-Lazarettkommission berufen und übernahm die Oberleitung der chirurgischen Thätigkeit in den Berliner Lazaretten. Im J. 1870 zum Generalarzt und konsultierenden Chirurgen der Armee ernannt, wirkte er zunächst in Kiel
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