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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0851,
von Kloasmabis Klön |
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Einw.
Kloben, ein Gehäuse, worin eine oder mehrere Rollen drehbar sind (auch Flasche oder Schere genannt). Stützkloben ist ein mit Spitze zum Einschlagen in Thürpfosten versehener Bügel mit Dorn, zum Anhängen der Thürbänder; Schienenkloben, s. v. w
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40% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0629,
von Koranabis Korbflechterei |
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sie die Form von Bändchen annehmen. Zum
Zerspalten der Ruten bedient man sich des Klöbers oder
Reißers , ein kleines Holzstöckchen, das am obern Ende mehrere keilförmige Schneiden besitzt, über die man die Rute
hinwegzieht
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0424,
von Kloasmabis Klönthal |
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der Eihäute den mütterlichen Körper ver-
lassen. Die wenigen Arten (Ameisenigel, s. d., und
Schnabeltier, s. d.) bewohnen Australien und Neu-
guinea, über K. schrieb besonders R. Owen.
Kloasma (grch.), der Leberfleck (s. d.).
Kloben, in der Mechanik
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0301,
Technologie: Motoren, Werkzeuge etc.; Meßkunst |
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289
Technologie: Motoren, Werkzeuge etc.; Meßkunst.
Grundzapfen, s. Spurzapfen
Hemmvorrichtungen, s. Bremse, Laffette, Wagen
Injektor, s. Dampfkessel
Kammrad
Katarakt
Katze *
Kegelräder
Kloben
Knierohr
Kolben
Kondensationstopf, s
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0041,
Beckerath |
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.
7) Ernst Albert (gewöhnlich »Q. B.«), Genre- und Tiermaler, geb. 22. Okt. 1830 zu Berlin, bildete sich auf der dortigen Akademie und speciell unter Aug. v. Klöber aus, der ihn viele Jahre hindurch bei der Ausführung
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0206,
von Gennerichbis Gentz |
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aber dann zur Malerei, wurde Schüler von Klöber, bildete sich hierauf ein Jahr in Antwerpen und von 1846 an in Paris aus, wo er mit Unterbrechungen bis 1852 unter Gleyre und Couture studierte. Schon 1847 begann er große Studienreisen nach Spanien
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0262,
Heyden |
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zur Malerei über, die er als Schüler der Berliner Akademie und speciell unter Wach und v. Klöber erlernte. 1847 und 1848 war er in Paris im Atelier Cogniets, wo er die Kunstmedaille erlangte. 1850-54 verweilte er in Italien und schuf dort mehrere
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0314,
von Körnerbis Kotsch |
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und erwarb sich durch Porträtzeichnen so viel, daß er zwei Jahre nachher die Akademie in Berlin besuchen und bei v. Klöber das Ölmalen lernen konnte. Drei Jahre später ging er nach Düsseldorf, wo er Schüler der Akademie wurde und unter Karl Sohn seine
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0488,
von Schusterbis Schwabe |
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durch sächsische Reiterregimenter (Museum in Dresden).
Schütze , Wilhelm , Genremaler, geb. 1814 zu Berlin, widmete sich dort unter v. Klöber diesem Fach und machte durch die Naivität
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0492,
von Seidelbis Seisser |
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Kaulbach (Kartonstich); Amor bei der schlafenden Psyche, nach Klöber (Schwarzkunst); die müde Pilgerin, nach Daege; die Bildnisse: von Knobelsdorf, nach Pesne; von Th. Körner, nach E. Körner; von Mendelssohn-Bartholdy, nach Magnus; vom Bildhauer Schadow
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0451,
von Báttabis Batterie |
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. erbaute, jüngst restaurierte phantastische Schloß Cattajo mit Fresken und archäologischer Sammlung. Vgl. Mautner und Klob, Die euganeischen Thermen zu B. (Leipz. 1882); Klob, Die Kochsalzthermen von B. (Zür. 1883).
Battak, Volksstamm, s. Batta
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0064,
Faß |
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) oder aus Bandeisen hergestellt. Zur Herstellung der Fässer werden die Stämme zu Kloben von der Länge der Dauben gleich der Höhe der Fässer verschnitten und alsdann die Kloben erst mit der Axt, dann mit der Spaltklinge in dünnere Stücke gespalten und nach
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0345,
von Flaschenapfelbis Flaschenzug |
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.). Der Kloben der festen Rolle a (Fig. 1) ist mit einem Haken an einem festen Gegenstand aufgehängt, derjenige der losen Rolle b trägt die Last Q. Das Seil ist an dem untern Haken des Klobens von a befestigt, geht nach unten, umschlingt b, geht dann
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0894,
von Rolandssäulenbis Rolle |
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einfachen Maschinen oder mechanischen Potenzen, besteht aus einer kreisförmigen, in einem Gehäuse, dem Kloben, drehbar angebrachten Scheibe, um welche ein Seil gelegt wird, so daß ein an dem einen Seilende in der Richtung desselben ausgeübter Zug
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0895,
von Rollebis Rollett |
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erforderliche Kraft P um diese Widerstände größer als das Gewicht Q sein muß. Bei der losen R. (Fig. 2) ist das eine Seilende a befestigt und das andre b sowie der Kloben c der R. d lose, so daß beim Ziehen an b außer einer Drehung auch eine fortschreitende
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0494,
von Battakbis Batthyányi (Familie) |
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, Rheumatismus und Skrofeln angewandt. Unweit B. das Schloß Cattajo mit Fresken und Antikensammlung. - Vgl. Mautner und Klob, Die euganäischen Thermen zu B. (2. Aufl., Lpz. 1882); Klob, Die Kochsalzthermen von B. (Zür. 1883).
Battak, s. Batak.
Battam
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0389,
von Klaibenbis Klangfarbe |
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387
Klaiben – Klangfarbe
Klaiben, klöben, klieben, kleben, staken, in der Baukunst das Ausfüllen von Flechtwerk oder Schwartenverschlag in den Fachwerkswänden und Zwischendecken mit einem Gemenge von Stroh und Lehm, wie es häufig bei Scheunen
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0210,
von Holzbis Holzessig |
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als Brennholz: Scheit-, Kloben-, Leib-, Knüppel-, Reiser-, Stockholz und Abraum. Für den gesamten Holzhandel gab es 1878 als Mehrausfuhr in Rußland 97.04, in Norwegen 36.0, Schweden 108.43, Österr.-Ungarn 42.79 Mill. Mk., als Mehrausfuhr
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0040,
Becker |
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zuerst Schüler von Aug. v. Klöber, ging 1843 auf die Akademie zu München, wo er sich unter Heinr. Heß in der Freskomalerei ausbildete, und später zurück in seine Vaterstadt, wo er sich bei den Fresken von Cornelius in der Vorhalle des Alten Museums
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0311,
von Köckertbis Koken |
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. Jahr Schüler von Günther Gensler, ging 1849 nach Berlin, wo er sich in den Ateliers von Knebel und August v. Klöber ausbildete. Nachdem er sodann wieder 1851-53 unter den Brüdern Günther und Martin Gensler in Hamburg gelernt hatte, vollendete
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0591,
Becker (Maler, Musiker, Schauspieler) |
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gesteckt (in der Neuen Pinakothek zu München), die Begegnung (1871) etc. Seine Zeichnung ist korrekt und bestimmt, die Farbe leidet aber an Schwere und Trockenheit.
11) Karl, Maler, geb. 18. Dez. 1820 zu Berlin, studierte zuerst unter A. v. Klöber, nahm
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0038,
von Blochmannbis Blockade |
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Deutschlands einführte. Von seinen Schriften ist zu erwähnen: "H. Pestalozzi, Züge aus dem Bilde seines Lebens und Wirkens" (Leipz. 1846).
Block, im Forstwesen s. v. w. Forsteinteilung (s. d.). In der Technik der Kloben eines Flaschenzugs
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0373,
von Brdabis Brechmaschine |
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Sprengen von Steinen, Klötzen, Schlössern u. dgl., auch zum Ausreißen von Haken, Kloben, Nägeln u. dgl. benutzt wird und zu dem Zweck an einem Ende eine Klaue besitzt.
Brechen, s. Erbrechen.
Brechen. In der Jägersprache bezeichnet man mit B
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0343,
von Flandrische Liebebis Flaschen |
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geschlagen ward.
Flasche, mechanische, Zusammenstellung zweier oder mehrerer Rollen in einem Gehäuse (Kloben [s. d.] oder Schere).
Flaschen werden meist aus farbigem oder farblosem Glas und zur Aufbewahrung von Substanzen, die sich am Licht zersetzen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0046,
von Gelbes Meerbis Gelbsucht |
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in rotgelben kristallinischen Ablagerungen im Innern der Kloben. Morin C12H8O5^[C12H8O5] bildet farblose Nadeln, schmeckt schwach bitter, löst sich leicht in Alkohol, sehr schwer in Wasser, leicht und mit gelber Farbe
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0116,
von Genubis Genua |
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, bildete sich daneben in Klöbers Atelier und studierte dann neun Monate lang auf der Antwerpener Akademie, worauf er sich 1846 über London nach Paris begab. Hier trat er in das Schüleratelier P. Delaroches ein, das damals unter der Leitung von Gleyre
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0194,
von Geruzezbis Gervex |
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, hängen in Seilen und Kloben und können mittels Flaschenzüge aufgezogen und niedergelassen werden. Diese G. müssen möglichst leicht, mit guten Sperrvorrichtungen versehen und an hinreichend starken, in der Regel aus den Dachfenstern herausgesteckten
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0506,
von Heydebrand und der Lasabis Heyden |
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) Otto, Maler, geb. 8. Juli 1820 zu Ducherow (Vorpommern), studierte zuerst Theologie, seit 1843 aber Malerei, zunächst an der Berliner Akademie unter Klöber und Wach, dann seit 1847 in Paris unter L. Cogniet. Die Jahre 1850-54 verlebte er in Italien
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0157,
Malerei (Deutsche und Franzosen im 19. Jahrhundert) |
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. Klöber, W. Herbig, Ed. Magnus, Ed. Däge, A. Henning und A. Hopfgarten zu nennen. Die Thätigkeit von Cornelius und Kaulbach konnte in Berlin keinen Einfluß üben, da seit der Rundreise der Gemälde von Bièfve und Gallait die koloristische
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0752,
Rettungswesen zur See |
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rudern. Ist mittels Rakete oder Mörser den Schiffbrüchigen eine Leine vom Land glücklich zugeworfen, so holen jene sich mit derselben einen Block (Kloben) an Bord, in den eine andre stärkere Leine eingeschoren ist, deren beide Enden an Land bleiben
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0999,
von Rothière, Labis Rothschild |
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, durchlöcherten Stücken in den Handel kommt; Sapanholz (Japanholz), von C. Sappan in Siam, Ostasien, Westindien und Brasilien, rindenfreie Kloben oder Zweige, ist fest, schwer, politurfähig, heller rot als die übrigen Hölzer. Hierher gehören auch das Lima
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0043,
von Rüsselkrokodilebis Russell |
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ergiebig ist der Fang mit auf die Erde gelegter und beschwerter Kiefern- und Fichtenrinde und mit Kloben. Der kleine braune Kiefernrüßler (Pissodes notatus Fab., s. Tafel "Waldverderber I"), 7,5 mm lang, dem vorigen ähnlich, aber mit in der Mitte des
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0826,
von Seidebis Seidenaffe |
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, die Venus Urania (Kartonmanier) nach Kaulbach, das Porträt Mendelssohn-Bartholdys nach Magnus, Amor und Psyche nach Klöber (1862), das Porträt des Konsuls Wagener nach Schrader, Dame im Rokoko-Kostüm nach Gustav Richter und Lavinia nach Tizian.
2
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0495,
von Taipingbis Takelung |
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mit seinen zugehörigen Blöcken (Rollen, Kloben). Von den Masten heißt der vordere der Fock-, der mittlere der Groß- und der hintere der Besahnmast, und alle Rundhölzer, Spieren, Segel und Taue, die an einem Mast geführt werden, werden mit den entsprechenden
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0248,
von Vogelfangbis Vogelfrei |
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. Die Kloben bestehen aus einem Sitzholz, welches durch das Gewicht des Vogels niedergedrückt wird und zwei Federn auslöst, durch die zwei seitliche Bügel zusammenschlagen und die Beine des Vogels umschließen. Die bei uns heimischen Vögel unterliegen, wenn
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0965,
von Schatt el Haibis Schizocölier |
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, Weben 451,l l32,i
Schercylinder, Schermaschine
Schere (am Wagen), Gabeldeichsel
Schcre(Teild.F aschenzugs),Kloben
Schares ed Taula, Arab. Litt. 730,1
Scheren (Webcrei', Weben 451,1
Scherenberg (Schloß), Gcmünden 1)
Schcrflein
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0614,
von Becker (Herm. Heinr.)bis Becker (Karl) |
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Akademie und trat dann in das Atelier A. von Klöbers. 1843 ging er nach München und erlernte hier unter H. Heß die Freskomalerei, darauf als Stipendiat der Berliner Akademie nach Paris und Rom, wo er sich 1845‒47 aufhielt und sich neben dem Studium
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0844,
Bernsteinindustrie |
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abgerieben und endlich mit Kreide und Seifenwasser (für ganz feinen Schliff mit Spiritus) poliert. Die Bernsteinperlen, die nach dem Zuhaken Kloben oder Klöven heißen, werden auf der Drehbank gebohrt, heißen so Schnesel und werden auf derselben Bohrnadel
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0138,
von Blockbis Blockbücher |
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, in der Seemannssprache der Kloben eines Flaschenzugs (Gien oder Talje, je nach der Rollenzahl, und insgesamt Takel genannt). Die Rollen bezeichnet man mit dem Worte «Scheiben» und unterscheidet danach ein- bis vierscheibige B.
Block, Albrecht
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0741,
von Meisenbach & Co., G.bis Meißel |
Öffnen |
Tausenden besonders in Kloben und mit Leimruten gefangen. Auch die Blaumeise (Parus coeruleus L., Fig. 7) ist sehr gemein in Deutschland, der Kohlmeise ähnlich, aber etwas kleiner, am Bauche ganz gelb, an Stirn und Wangen weiß und am Körper grünblau
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0610,
von Schraubenampèrebis Schraubenschlüssel |
Öffnen |
ersichtliche Form erhält. Die S. werden
entweder von Hand geführt oder in Mutter-
schneidmaschinen eingesetzt; im erstern Falle
bedient man sich des sog. Wendeeisens
(bei kleinern Bohrern auch wohl eiues Feil-
klobens), welches über den
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0375,
von Vögel (künstliche)bis Vogelleim |
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sie auf dem Vogelherde (s. d.) mit Schlagnetzen oder Fallgarnen, am Tränkplatz, mit
dem Sprenkel, in Dohnen (s. d.), auf der Leimrute, im Kloben (zwei nebeneinander befindliche, in ein rundes Stück Holz
eingepaßte, etwas auseinander klaffende
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0388,
von Fälschenbis Falten |
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384
Falschen - FaUen.
Wo er aber falsch (von dem rechten Weg abgewichen) befunden
wird, so wird sie ihn verlassen, v. 22. Ein falsches Herz ist wie ein Lockvogel auf dem Kloben, Sir
11, 31.
Die Ohrenbläser und falsche böse Mäuler sind
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0661,
von Klingenbis Klugheit |
Öffnen |
der Liebe nicht, so wäre ich eine klingende Schelle, 1 Cor. 13, 1.
Klippe, s. Kivfe Klitschen
Mit den Händen, Ezech. 25, 6. (S. Klappen.)
Klobe
Mit einem solchen Werkzeuge, zum Vogelfaug gebraucht, Ier. 5, 26. wird ein falsches Herz verglichen, Sir
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0715,
von Lobethalbis Loderasche |
Öffnen |
, herbei locken.
Ihre Häuser sind voller Tücke, wie ein Vogelbauer voller Lockvögel, Ier. 5, 27.
Ein falsches Herz ist wie ein Lockvogel auf dem Kloben, Sir. 11, 31.
Locken
F. 1. Eigentlich mit den Füßen hinten ausschlagen. Hüpfen, springen, wie ein
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0% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0821,
von Seidel (Flüssigkeitsmaß)bis Seidel (Heinrich) |
Öffnen |
in Linienmanier ausgeführten Stiche ragen hervor durch die Sicherheit der Zeichnung und die Charakteristik der Gewandstoffe. Er stach zumeist nach Gemälden neuerer Meister, wie Gustav Richter (Dame mit der Maske), Schrader, Magnus, A. von Klöber (Amor
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0797,
von Gentz (Wilhelm)bis Genua (Provinz) |
Öffnen |
die Universität in Berlin, trat 1842 in das Atelier des Professors Klöber in Berlin, begab sich dann an die Antwerpener Akademie und wurde in Paris Schüler Gleyres und Coutures. Eine Reise durch Spanien und Marokko 1847 entschied seine künftige
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