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100% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0386, von Mothes bis Moulin Öffnen
. 13. Febr. 1809 zu Lille, Schüler Picots und der École des beaux-arts , machte sich einen Namen durch seine bereits sehr verdorbenen Malereien auf Goldgrund in der Vorhalle von St. Germain l'Auxerrois (K reuzigung, Bergpredigt, Ölberg, Tempellehre
93% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0536, von Vallet bis Varonne Öffnen
, geb. 24. Mai 1821 zu Châlons sur Marne, kam 1834 nach Paris, wurde Schüler von Rouargue dem Ältern und der École des beaux-arts und lernte im Atelier des Malers Monvoisin. Seit 1844 stellte er zahlreiche sehr geschätzte Stiche in gemischter Manier
86% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0196, von Gail bis Gale Öffnen
. Gaillard (spr. găjáhr) , Claude Ferdinand , franz. Kupferstecher und Maler, geb. 7. Jan. 1834 zu Paris, trat in die École des beaux-arts , wurde Schüler von Cogniet und erhielt im Kupferstich 1856 den großen Preis für Rom, wo er bis 1866
86% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0462, von Sain bis Saint-Marcel Öffnen
des beaux-arts dem Zeichnen und Modellieren widmete. Die eigentliche Marmorskulptur lernte er dann in Rom. Unter seinen Werken nennt man eine Statue: Hiawatha, eine Statue des Admirals Farragut für New York, die Basreliefs in der Thomaskirche zu New
86% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0464, von Saltzmann bis Sandys Öffnen
des in Vermont ansässigen Schotten James Hope und Gerrys. Dann bildete er sich in Paris weiter, wurde Schüler der École des beaux-arts , erhielt zwei Preise und erlernte in England die Aquarellmalerei, die er später vorzugsweise ausübte. Unter
82% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0136, von Deinninger bis Delaplanche Öffnen
, wie: die Einnahme von Damiette (1841), die Johanniterritter vor Jerusalem (1845), wiederum das Leiden Christi (1848, Kathedrale in Amiens) u. a. Besonders geschätzt sind seine litterarischen Arbeiten: » Études sur les beaux-arts en France et en Italie « (1864, 2
82% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0210, von Geyling bis Gide Öffnen
(spr. dschako-) , Felix Henri , franz. Historien- und Porträtmaler, geb. 18. Nov. 1828 zu Quingey (Doubs), wurde Schüler von Picot und der École des beaux-arts . Bei einer Konkurrenz, deren Gegenstand der Besuch der Engel bei Abraham
80% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0199, von Garraud bis Gärtner Öffnen
archéologique «, » A travers les arts « (1869), » Études sur le théâtre « (1871) und zahlreiche Aufsätze in kunstwissenschaftlichen Journalen. 1876-79 gab er in 10 Heften eine » Histoire du Nouvel Opéra de Paris «, mit Tafeln, heraus
71% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0840, von David (Jacques Louis) bis David (Joh. Baptiste) Öffnen
: Ares im Kampfe mit Athene (jetzt im Louvre), einen zweiten sowie 1775 für sein Gemälde: Antiochus und Stratonike ( École des beaux-arts zu Paris), den großen akademischen Preis und erhielt damit das Stipendium für einen mehrjährigen
55% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0895, von Delaborde bis Delagoabai Öffnen
. Delaroche» (1858), «Études sur les beaux-arts en France et en Italie» (2 Bde., 1804), «Lettres et pensées d'Hipp. Flandrin» (1865), «Mélanges sur l'art contemporain» (1866), «Ingres, da vie, ses traveaux, sa doctrine» (1870), «Le
53% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0050, von Abominabel bis About Öffnen
Schrift " Voyage à travers l'exposition des beaux-arts " (1855), errangen ihm eine hervorragende Stellung unter den zeitgenössischen Autoren. Es folgten die anziehenden Novellen " Les mariages de Paris " (1856
46% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0933, von Landois (Leonard) bis Landquart (Fluß) Öffnen
Giustiniani» (Par. 1812), «La Galerie Massias» (ebd. 1815), «Annales du Musée et de l’école moderne des beaux-arts» (32 Bde., 1801–31; 2. Aufl., 25 Bde., 1824–33; deutsch, 7 Bde., Bas. 1802–9), «Galerie historique des hommes les plus
36% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0019, von Girardin (François Auguste Saint-Marc) bis Giraud Öffnen
Paris, besuchte die École des beaux arts daselbst, hielt sich später längere Zeit in Italien auf und kehrte 1832 wieder
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0023, von Lefebvre bis Lefort Öffnen
des beaux-arts erwählt. Lefeldts Rotierbutterfaß, Lefeldts rotierender Butterkneter, s. Butter (Bd. 3, S. 799). Lefèvre (spr. -fähwr), Andre, franz. Schriftsteller, geb. 9. Nov. 1834 zu Provins (Seine-et-Marne), studierte an der École des
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0188, von Franck bis Frank Öffnen
. François (spr. frang'ssoah) , Alphonse , einer der besten f ranz. Kupferstecher in Linienmanier, geb. 1811 zu Paris, wurde Schüler der École des beaux-arts und zugleich mit seinem ältern Bruder, Charles Remy Jules F. (gest
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0424, von Protozoisch bis Provençalische Sprache und Litteratur Öffnen
der schönen Künste errichtet, das mit dem Rücktritt des Kabinetts 26. Jan. 1882 indes schon wieder einging. Er schrieb: "Les beaux-arts en Angleterre" (La Rochelle 1862); "Un philosophe en voyage" (unter dem Pseudonym A. Barthélemy, Par. 1864
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0180, von Viardot-Garcia bis Viburnum Öffnen
« (1840); »Histoire des Arabes et des Mores d'Espagne« (1851, 2 Bde.); »Espagne et beaux-arts; mélanges« (1866); »Apologie d'un incrédule« (1868; später u. d. T.: »Libre examen«, 6. Aufl. 1881); »Les merveilles de la peinture« (1868-69, 2 Bde.); »Les
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0480, von Prötus bis Provadia Öffnen
. März 1893 aber freigesprochen. P. schrieb: «Les beaux-arts en Angleterre» (La Rochelle 1862), «Chants populaires de la Grèce moderne» (Niort 1866), «Les beaux-arts en province» (ebd. 1867), «Archives de l’Ouest» (6 Hefte, ebd. 1867‒69
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0619, von Lefèvre bis Lefuel Öffnen
die Architektur zuerst unter seinem Vater, dann unter Huyot und trat in die École des beaux-arts, wo er 1839 den römischen Preis erhielt. Seinen Aufenthalt in Italien benutzte er zu eifrigem Studium des
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0463, von Landolt bis Landor Öffnen
: "Annales du Musée et de l'école moderne des beaux-arts" (Par. 1801-1817, 29 Bde.; 2. Aufl. 1824-35, 25 Bde.; deutsch, Basel 1804-1809, 7 Bde.); "Paysages et tableaux de genre du Musée Napoléon" (Par. 1805-1808, 4 Bde.); "Galerie Giustiniani et la
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0936, von Champoton bis Chancellorsville Öffnen
histoire artistique et politique" (1867); "Documents paléographiques relatifs à l'histoire des beaux-arts et des belles-lettres pendant le moyen-âge" (1868). Nach Handschriften und Originalzeichnungen der königlichen Bibliothek gab er heraus: "Les
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0912, von Guillaume de Lorris bis Guillochieren Öffnen
der Empfindung gebricht. Hervorzuheben sind: die Gruppe der Musik an der Fassade der Neuen Oper zu Paris (1869), der Quell der Poesie (1873), Orpheus (1878) und zwei Hermen: Anakreon mit Eros und Sappho mit Eros. G. war 1865-75 Direktor der École des beaux-arts
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0633, von Délabrement bis Delacroix Öffnen
Gemälde wurde D. durch seine kunstgeschichtlichen Arbeiten: "Études sur les beaux-arts en France et en Italie" (1864, 2 Bde.); "Mélanges sur l'art contemporain" (1866); "Ingres, sa vie, ses travaux" (1870); "Le cabinet des estampes de la Bibliothèque
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0228, von Dupaty bis Dupetit-Thouars Öffnen
verweilte er acht Jahre in Rom, ward 1825 Professor an der École des beaux-arts und starb 12. Nov. 1825 in Paris. Die namhaftesten seiner Werke sind: Perikles bei Anaxagoras; Venus Genetrix; der verwundete Philoktet; Kadmos, den Drachen tötend
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0431, von Süllö bis Sulpicius Öffnen
Justice" (1878), übersetzte den Lukrez (neue Ausg. 1886) und veröffentlichte ein kunsthistorisches Werk: "L'expression dans les beaux arts". Seine "Œuvres complètes" erschienen 1882-88 in 5 Bänden. Seit 1881 ist S. Mitglied der französischen Akademie
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0800, von Arago (François Victor Emmanuel) bis Aragonien Öffnen
beaux-arts, später Direktor des Luxembourg-Museums. Er starb 5. März 1892 in Paris. Aus der Zeit des Exils stammen die Dichtungen "Spa, son origine, son historie ect." (Brüss. 1851) und "Une voix dans l'exil" (Genf 1860). Später veröffentlichte er u. a
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0452, von Batterie, elektrische bis Batthyány Öffnen
; "Les beaux-arts, réduits à un même principe" (das. 1746 u. öfter, 3 Bde.; übersetzt von P. E. B.[ertram], Gotha 1751; von Adolf Schlegel, Leipz. 1752, 3. Aufl. 1769-70, 2 Bde.; Auszug von Gottsched, das. 1751); "Chefs d'œuvre d'éloquence poétique
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0248, Akademie (Deutschland und Österreich) Öffnen
und zahlreiche andre ausgesetzt. Die A. veröffentlicht: "Comptes rendus hebdomadaires des séances" und "Mémoires". Die vierte Klasse ist die A. der schönen Künste (Académie des beaux-arts). Sie besteht aus 41 ordentlichen, 10 freien, 10 fremden und 40
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0830, von Gaillarde bis Gaisford Öffnen
830 Gaillarde - Gaisford. nach Botticelli (1872) und das Porträt Pius' IX. nach eigner Zeichnung (1874). Für die "Gazette des beaux-arts" stach er in treuester Wiedergabe des Marmors die Abenddämmerung nach Michelangelo. In seinen Gouache
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0586, von Davidskorn bis Davioud Öffnen
Zeichnungen von G. Doré (in verschiedene Sprachen übersetzt); "Fortuny, sa vie, son œuvre, sa correspondance" (1875); "Les arts décoratifs de l'Espagne" (1879); "Recherches sur l'orfèvrerie en Espagne, etc." (1880) und "Les origines de la porcelaine en
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0500, von Qua talis bis Quatremère Öffnen
.); "Jupiter olympien, ou l'art de la sculpture antique" (1814); "De l'imitation dans les beaux-arts" (1823); "Histoire de la vie et des ouvrages de Rafaël" (1824, 2. Aufl. 1833; Nachtrag 1853; deutsch, Quedlinb. 1835); "Monuments et ouvrages d'art antique
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0808, von Ypsiloneule bis Yucatan Öffnen
auf der École des beaux-arts der Architektur, wurde 1856 Inspektor der Regierungsbauten und begleitete einige Jahre später als Zeichner und Berichterstatter der »Monde illustré« die spanische Armee auf ihrem Feldzug gegen Marokko. Für den gleichen Zweck
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0159, Französische Litteratur (Altfranzösische Periode bis 1150) Öffnen
(ebd. 1885); ferner die Zeitschrift Gazette des beaux-arts (Paris). Französische Litteratur. In der Geschichte der franz. Nationallitteratur lassen sich zwei Hauptperioden unterscheiden, eine mittelalterliche (altfranzösische) und eine moderne
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0213, von Bachelet bis Bachmann Öffnen
, des beaux-arts et des sciences morales et politiques" (4. Aufl. 1875, 2 Bde.) heraus. Bachelier (franz., spr. baschljeh), s. v. w. Bakkalaureus. Bachelier (spr. baschljeh), 1) Nicolas, franz. Architekt und Bildhauer, geb. 1485 zu Toulouse
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0922, von Guj bis Gulden Öffnen
Belgique en 1857" (1857) und endlich die wertvollen "Mémoires pour servir à l'histoire de mon temps depuis 1814 jusqu'à 22 février 1848" (1858-67, 8 Bde.); die philosophischen: "Études sur les beaux-arts" (1851); "Méditations et études morales" (1852
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0494, von Tahoe bis Taine Öffnen
erhielt darum trotz ihres wissenschaftlichen Werts den akademischen Preis nicht. Als Entschädigung erhielt der Verfasser durch Vermittelung des Kaisers eine Professur der Geschichte und Kunstgeschichte an der École des beaux-arts; auch wurde er 1878 an
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0592, von Taille bis Tajo (Strom) Öffnen
mit seinen Vorgesetzten, so daß er seinen Beruf aufgab und nach Paris ging. Hier studierte er Naturwissenschaften und moderne Sprachen, erhielt 1863 eine Professur an der Ecole des beaux-arts und wurde 1878 Mitglied der Französischen Akademie. Er starb
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0665, von Demmin bis Demographie Öffnen
" (das. 1869; deutsche Bearbeitung u. d. T.: "Die Kriegswaffen in ihrer historischen Entwickelung", Leipz. 1869; 2. Aufl. 1885); "Encyclopédie historique, archéologique, biographique etc. des beaux-arts plastiques" (Par. 1872-80, 5 Bde. mit 6000 Abbildungen
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0103, von Encyklopädisch bis Ende Öffnen
); "Encyclopédie d'histoire naturelle" von Chenu (22 Bde. Text und 9 Bde. Taf., ebd. 1850-61); "Encyclopédie historique et archéologique des beaux-arts plastiques" von Demmin (3 Bde., ebd. 1872-75); "Dictionnaire des sciences philosophiques" von Franck (2. Aufl
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0914, von Garnieren bis Garnier-Pagès Öffnen
. Aufl. 1885); "Traité d'arithmétique théorique et appliqué au commerce, etc." (3. Aufl. 1880) u. a. 5) Charles, franz. Architekt, geb. 6. Nov. 1825 zu Paris, widmete sich anfangs der Bildhauerkunst und trat 1842 in die École des beaux-arts, wo
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0198, von Autos de Fé bis Autun Öffnen
Art A. hat besonders Calderon (s. d.) zur Vollendung gebracht, der sie 37 Jahre lang für Madrid (wo die Handschriften noch liegen), einige Zeit auch für Toledo, Sevilla und Granada verfaßte und in dieser Gattung größte Meisterschaft bewies. 50 andere
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0209, von Dumont bis Dumont d'Urville Öffnen
stellte er im Salon aus: den Marschall Suchet, für Lyon, und, im neuen Louvre ausgeführt: den Ruhm und die Unsterblichkeit, ein großes Giebelfeld. Er war seit 1852 als Lehrer an der École des beaux-arts thätig und starb 25. Jan. 1884 in Paris
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0379, von Labradorthee bis Labyrinth Öffnen
seiner darauf hin erfolgenden Reise nach Italien waren neun Zeichnungen des Poseidontempels zu Pästum (veröffentlicht 1878, 21 Tafeln). 1829 ward er Inspektor der Arbeiten an dem Palais des Beaux-Arts in Paris und erhielt, nachdem er mehrere größere
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0270, von Cordeiro bis Cordier Öffnen
verbreitet. Cordier (spr. -djeh), Charles Henri Joseph, franz. Bildhauer, geb. 19. Okt. 1827 zu Cambrai, trat 1846 in die École des beaux-arts zu Paris, wo er unter Fauginet und Rude sich bildete. Da er frühzeitig Vorliebe und Geschick zur Darstellung
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0731, von Renntier bis Rentabilitätslehre Öffnen
la morale" (Par. 1818, 2. Aufl. 1820); "Mélanges de morale, d'économie et de politique" (1824, 3. Aufl. 1853); "Traité des brevets d'invention" (1825, 3. Aufl. 1865); "Traité des droits d'auteurs dans la littérature, les sciences et les beaux-arts
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0243, von Bachbunge bis Bachmann Öffnen
», 1874). Mit Ch. Dezobry gab er ein «Dictionnaire de biographie et l'histoire» (2 Bde., 9. Aufl. 1883) und ein «Dictionnaire général des lettres, des beaux arts et des sciences morales et politiques» (2 Bde., 4. Aufl. 1875) heraus. Bachelier (frz
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0735, Arago Öffnen
in der Nationalversammlung, in die er vom Departement der östlichen Pyrenäen 8. Febr. 1871 gewählt wurde, gab er schon nach wenigen Tagen wieder auf und zog sich ganz ins Privatleben zurück, bis er 1878 die Stelle als Archivar der École des beaux-arts annahm. 4) Emanuel
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0829, von Gahrs bis Gaillard Öffnen
. Maler und Kupferstecher, geb. 5. Jan 1834, trat in die École des beaux-arts, arbeitete unter Cogniets Leitung und trug 1856 in der Kupferstecherkunst den Preis für Rom davon, wo er sich bis 1866 aufhielt. Als Kupferstecher hat er eine treffliche
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0323, von Giacomelli bis Giani Öffnen
in Rom. Eine Auswahl seiner Dramen erschien in 8 Bänden (Mail. 1859-66). Giacomotti (spr. dscha-), Félix Henri, franz. Maler, geb. 18. Nov. 1828 zu Quingey (Depart. Doubs), besuchte in Paris die École des beaux arts und war Schüler des
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0120, von Jacquand bis Jacquet Öffnen
für die seines Vaters, für Barbet de Jouys "Gemmes et joyaux de la couronne", für die "Annales archéologiques", die "Gazette des Beaux-Arts" etc. Anfangs noch etwas trocken, erreichte er eine Technik von unübertrefflicher Virtuosität, die den Glanz
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0714, von Lerna bis Leroyer Öffnen
, franz. Maler, Bruder des vorigen, geb. 27. Dez. 1829 zu Verdun, widmete sich auf der École des beaux-arts und ebenfalls unter Picot der Malerei, ging 1857 nach Rom und machte dann größere Reisen nach Griechenland und Kleinasien. Er schildert
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0317, von Vianden bis Viaud Öffnen
origines traditionelles de la peinture moderne en Italie" (1840), "Les musées de France" (1855), "Espagne et beaux-arts" (1866), "Merveilles de la peinture" (2 Bde., 1868-69). Viareggio (spr. -reddscho), Hafenstadt in der ital. Provinz und im Kreis
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0548, von Garnier (Joseph Clément) bis Garnier-Pagès (Etienne Joseph Louis) Öffnen
). Garnier (spr. -nĭeh), Jules Arsène, franz. Genremaler, geb. 22. Jan. 1847 in Paris, trat 1867 in die École des beaux-arts in Paris und wurde Schüler Gérômes. Unter seinen Gemälden sind die bekanntesten: Die Badende (1869), Der Traum Adams
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0100, Genie Öffnen
, Abhandlung vom G. in den schönen Künsten, im 2. Band seiner Übersetzung von Batteux' "Les beaux-arts reduìts à un même principe" (3. Aufl., das. 1770); Sulzer, Untersuchung über das G., in dessen "Vermischten Schriften", Bd. 1 (das. 1800); E. K
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0924, von Dezobry bis Diable Öffnen
française" (1866). Mit Bachelet gab er das "Dictionnaire général de biographie et d'histoire" (9. Aufl. 1883) und das "Dictionnaire général des lettres, des beaux-arts et des sciences morales et politiques" (4. Aufl. 1875) heraus. Dhaka, Landschaft, s
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0229, von Dupfen bis Duplet Öffnen
la gravure et des graveurs" (1862); "Essai d'une bibliographie générale des beaux-arts" (1866); "Merveilles de la gravure" (4. Aufl. 1882); "Histoire de la gravure de portrait en France" (1875); "Histoire de la gravure" (1880). Ferner lieferte er den
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0547, von Garnhaspel bis Garnier (Jean Jacques) Öffnen
Artikel Paris). Außerdem sind die Bauten in Monte-Carlo, ferner das Observatorium in Nizza erwähnenswert. Er veröffentlichte: «Mémoires explicatifs sur le temple d’Égine» (1856), «A travers les arts» (1869), «Le théâtre» (1871) und «Le nouvel opéra de
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0940, von Chapel bis Chapmann Öffnen
), Charles, franz. Maler, geb. 6. Juni 1825 zu Andelys (Eure), wurde Schüler der École des beaux-arts und des Historienmalers Drolling in Paris, folgte aber nicht dessen akademischer Richtung, sondern widmete sich, unterstützt durch eine leichte, gefällige
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0953, von Gau bis Gaucherie Öffnen
und kirchlicher Skulpturen (Reliquienkasten des heil. Eleutherius in Tournai), fertigte aber seit 1844 auch landschaftliche und architektonische Radierungen für die "Gazette des beaux-arts", die "Annales archéologiques" u. das Journal "L'Art
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0920, von Guitarre-Violoncell bis Guizot Öffnen
war er zuerst mit einer Ausgabe von Girards "Nouveau dictionnaire universel des synonymes de la langue française" (1809, 2 Bde.; 8. Aufl. 1874) vor das größere Publikum getreten, welcher bald die Werke: "De l'état des beaux-arts en France et du Salon de 1810
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0860, von Per procura bis Perrone Öffnen
Ramey dem jüngern und Alex. Dumont sowie in der École des beaux-arts, wo er 1847 den großen Preis für Rom erhielt, infolgedessen er fünf Jahre in Italien verweilte. Die ersten Arbeiten, mit denen er nach seiner Rückkehr auftrat, eine Statue Adams
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0230, von Visconti bis Visconti-Venosta Öffnen
Tullius Joachim, franz. Architekt, Sohn des vorigen, geb. 11. Febr. 1791 zu Rom, machte seine Studien in Paris und widmete sich unter Percier und Fontaine der Architektur. 17 Jahre alt, trat er in die École des beaux-arts, ward 1817 Baukondukteur an
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0494, von Battak bis Batthyányi (Familie) Öffnen
; 5. Aufl. 1802), eine Erweiterung seiner 1746 erschienenen Schrift "Les beaux-arts réduits à un mème principe", die in Deutschland durch Gottsched und J. E. Schlegel eingeführt wurde. Das Grundgesetz, auf das B. die Kunst zurückführt, ist Nachahmung
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0927, von Demmler bis Demokratie Öffnen
925 Demmler - Demokratie écoles» (14 Bde., 1849‒75) war D. Mitarbeiter, besonders für die deutsche Schule. Das hervorragendste seiner zahlreichen Werke ist die «Encyclopédie des beaux-arts plastiques» (5 Bde., 1872‒80, mit 6000 Abbild.; deutsch