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Rang | Fundstelle | |
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0582,
von Oxydebis Ozeanien |
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582
Oxyde - Ozeanien.
Oxyde, chemische Verbindungen einfacher oder zusammengesetzter Körper mit Sauerstoff, im engern Sinne nur die Sauerstoffverbindungen der Elemente. Diese haben verschieden starke Neigung, sich mit Sauerstoff zu vereinigen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0643,
von Anholt (Stadt)bis Anicet Bourgeois |
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. Ngan-hwei .
Anhydride oder anhydrische Oxyde nennt man in der Chemie im
Gegensatz zu den Wasserstoff enthaltenden Hydraten (s. d.) die wasserstofffreien Oxyde
der Elementarstoffe. Sie entstehen teilweise aus den Elementen
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2% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0580,
von Konservenbis Konservierungsmittel |
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eingeführt. Als
die bedeutendsten K. nächst dem Pariser galten lange
die in Brüssel (seit 1833), Prag (1811), Wien (1817),
die erstern durch ihre Instrumentalklassen, letzteres
auch durch seine Gesangsschule. 1843 wurde unter
Mendelssohns Leitung
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0045,
Farbstoffe |
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zerstört werden, so kann man in der Färberei bestimmte Stellen der Gewebe vor der Fixierung schützen oder schon fixierte F. wegbeizen und beliebige Zeichnungen hervorbringen. Die Lacke besitzen, selbst wenn sie mit farblosen Oxyden, häufiger aber, wenn
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Drogisten →
Erster Theil →
Sachregister:
Seite 0865,
Sachregister |
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.
Parfümerien 765, 769.
Pariser Blau 699.
- Grün 707.
- Roth 525, 694.
Passulae majores 190.
- minores 190.
Pasta guaranae 199.
Pastillen 760.
Patchoulykraut 145.
- öl 293.
Patent-Dryer 721.
Patentgrün 707.
Paternosterkörner 199
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0408,
von Alkaluretikabis Alkathoos |
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stehenden Diskoswerfers im Vatikan nachgebildet sein soll («Archäologische Zeitung», Taf. 209, 1, 2, Berl. 1866).
Alkan, Charles Henri Valentin, franz. Pianist, geb. 30. Nov. 1813 zu Paris, kam schon mit dem 6. Jahre auf das Konservatorium
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1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0119,
von Platinatypiebis Platinchlorid |
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Gebrauch mit rundkörnigem Seesand poliert, endlich spröde. Dies Verhalten ist bei der Benutzung von Platintiegeln zu berücksichtigen. Man darf in denselben auch niemals Metalle oder leicht reduzierbare Oxyde erhitzen, weil sich leicht schmelzbare
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1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0230,
von Salpetersäureanhydridbis Salpi |
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Umständen zu Stickstoffdioxyd, salpe-
triger Säure, Stickoxyd, ja selbst zu Stickoxydul
und Ammoniak reduziert wird. So führt sie die
meisten Metalle in Oxyde über, die sich dann meist
in der Säure als Nitrate lösen. Hierauf beruht ihre
Verwendung
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1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0086,
von Chrysoprasbis Columbowurzel |
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hydrochloratum , Codeïnum muriaticum ); es
ist ebenfalls farblos. - Zollfrei.
Colcothar (Caput mortuum, Totenkopf, Englischrot, Preußisch-,
Pariser-, Polierrot
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1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0267,
von Kieselbis Kino |
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anschließt. Die Kieselerde ist somit Siliciumoxyd, aber dieses Oxyd besitzt bereits die Eigenschaften einer Säure und darum ist der Name Kieselsäure gewöhnlich geworden. So wenig einleuchtend es scheint, daß ein Stück Quarz, ein Bachkiesel eine Säure
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1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0397,
von Kalitwenskaja Stanizabis Kaliumchlorid |
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der revolutionären Bewegung des Jahrs 1849 beteiligt, sah er sich genötigt, Deutschland zu verlassen. Er ging nach Paris, dann nach London, wo er ein Bild von den Eindrücken beider Städte in dem Buch "Paris und London" (Frankf. a. M. 1851, 2 Bde
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1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0904,
von Delessitbis Delft |
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902
Delessit - Delft
einer Legion der Pariser Nationalgarde ernannt.
Bis 1824 vertrat er, mit verschiedenen Unterbre-
chungen, das Eeinedepartement als Abgeordneter,
von 1827 bis 1842 das zweite Arrondissement von
Saumur. D. gehörte
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1% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0250,
von Carbidebis Cart. |
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Darstellung ge-
lungen ist. Man gewinnt sie, indem man die Oxyde
der Elemente mit Kohle auf sehr hohe Temperaturen
erhitzt, wobei ein Teil der Kohle dazu verwendet
wird, den Oryden den Sauerstoff zu entziehen.
Dieser Prozeß kann meist nur
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0278,
von Clavicylinderbis Cochery |
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M.
gestiegen. Auf Giroconto zu buchen blieb 1895 ein
Saldo von 4 806192100 M., also ungefähr 22,5
Proz. - Der Umsatz der (H^mdre ä6 ^ompenäa.-
tioQ in Paris, der 1895 außer der Lan^u6 äs Trance
noch zehn andere Banken angehörten, betrug
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0430,
von Aluminiumbronzebis Aluminiumchlorid |
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wenigstens dem eines Platinzinkpaars gleichkommt. Das Atomgewicht des Aluminiums ist 27,04. Man kennt vom A. nur ein Oxyd, Aluminiumoxyd oder Thonerde Al2O3 ^[Al_{2}O_{3}], und diesem entspricht das Aluminiumchlorid Al2Cl6 ^[Al_{2}Cl_{6}]. In allen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0484,
von Amerikanische Litteraturbis Amethyst |
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1875 unter Führung der Pariser Société américaine de France in Nancy begründet wurde und seitdem alle zwei Jahre in verschiedenen Städten (zuletzt 1883 in Kopenhagen) tagte.
Amerling, Friedrich, Porträtmaler, geb. 14. April 1803 zu Wien
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1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0249,
von Gestängebis Gesteine |
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bis auf etwa 180 Kapitel erweitert wurde. Entstanden sind die G. in ihrer ersten Gestalt wahrscheinlich in England zu Ende des 13. oder zu Anfang des 14. Jahrh.; ihr Verfasser, für den einige den Petrus Berchorius, Benediktinerprior zu Paris (gest
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1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0835,
von Hydrargyriasisbis Hydraulische Presse |
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. praecipitatum album, amidato-bichloratum, weißes Quecksilberpräzipitat; H. sulfuratum nigrum, schwarzes Schwefelquecksilber; H. sulfuratum rubrum, Zinnober.
Hydrate, nach den ältern Anschauungen in der Chemie Verbindungen von Oxyden oder wasserfreien
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0468,
von Menièresche Krankheitbis Mennoniten |
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unter Luftzutritt und Umrühren erhitzt; man kann an der heißesten Stelle des Ofens metallisches Blei in Oxyd und dieses an den weniger heißen Stellen in M. verwandeln. Die schönste M. (Orangemennige, Bleirot, Mineralorange, Saturnzinnober, Pariser Rot
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1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0728,
von Tissotbis Titan |
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, franz. Schriftsteller, geb. 1845 zu Freiburg in der Schweiz, war längere Zeit Hauptredakteur der "Gazette de Lausanne" und ließ sich 1874 in Paris nieder. Von hier aus bereiste er Deutschland und Österreich und veröffentlichte über diese Länder
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1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0135,
von Goldorfebis Goldprobe |
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den unsteten Charakter. Bald hielt er sich mit seiner Familie in Bologna, Modena, Rimini, Siena, bald in Pisa und Mantua auf, bald als Advokat,
bald für eine Schauspielergesellschaft Theaterstücke dichtend. In Paris, wohin er 1761 gezogen war und wo
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1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0923,
von Jodargyritbis Jodmethyl |
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des Nackten. Seine Stiche haben meist Bilder von Rubens, van Dyck (Rinaldo und Armida) und Jordaens zum Vorwurf.
Jodeisen, soviel wie Eisenjodür (s. d.).
Jodelle (spr. schodéll), Etienne, Sieur du Lymodin, franz. Dichter, geb. 1532 zu Paris
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0591,
Anilin |
Öffnen |
von der Destillation besteht aus Eisen, Oxyden und Chloriden des Eisens und teerigen Substanzen. Sie sammeln sich in der Nähe der Fabriken zu wahren Bergen an, die früher sehr lästig wurden, jetzt aber auf Eisen verhüttet und auf Eisenvitriol und künstliche Steine
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1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0086,
von Augilabis Augit |
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. Dieselbe sittliche Strenge entwickelte A. darauf in "La contagion" (1866), in deren abenteuerlichem Helden ganz Paris den Herzog von Morny wiedererkennen wollte, und in "Les lions et les renards" (1869). Die spätern großen Erfolge Augiers heißen außer dem
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1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0732,
von Cälaturbis Calciumchlorid |
Öffnen |
Tizians in Venedig, wohin er sich um 1536 begab. Er schloß sich in seinen Bildnissen eng an die Venezianer, später auch an Raffael an. Zwei beglaubigte Bildnisse besitzen das Louvre in Paris und die Berliner Galerie. Er starb 1546 in Neapel
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1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0433,
von Glimmergranulitbis Glimmerschiefer |
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(und sehr spärlich Natron) 1,5-5 Proz. Lithion, 4-8 Proz. Fluor, 8-15 Proz. Eisenoxydul (mit etwas Oxyd), auch Wasser, bisweilen Rubidium, Cäsium, Thallium. Nach Tschermak sind die Zinnwaldite Mischungen von K6(Al2)3Si6O24 ^[K_{6}(Al_{2})_{3}Si_{6}O
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1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0866,
von Lodomerienbis Löffel |
Öffnen |
und persönlicher Adjutant des Prinz-Regenten. 1861 zum Major und königlichen Flügeladjutanten ernannt, begleitete er den Prinzen Albrecht nach Rußland und nahm 1862 am Krieg im Kaukasus teil. Hierauf zum Militärattaché in Paris ernannt, machte er unter
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1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0379,
von Olmbis Ölmalerei |
Öffnen |
mehr dem Stumpfwerden ausgesetzt als die Fresko- und Wachsfarbenmalerei. Sie ist vorwiegend die Malerei des realistische und naturalistischen Stils. Was man "Kolorit" nennt, besitzt eigentlich nur die Ö. Die Farben bestehen meist aus Oxyden, Erden
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1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0221,
von Salmiak, eisenhaltigerbis Salomo |
Öffnen |
farbloser S. Eisenchlorür. Man benutzt S. zur Darstellung von Ammoniak, zum Verzinnen und Verzinken von Eisen, Kupfer und Messing, zum Löten (wobei er als Lösungsmittel für die Oxyde und reduzierend wirkt und dadurch eine reine metallische Oberfläche
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1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0343,
von Sauerachbis Sauerstoff |
Öffnen |
und Frankreich (hier arbeitete er längere Zeit in den Etablissements des berühmtesten französischen Orgelbauers Cavaillé-Coll zu Paris) sowie durch den Besuch der angesehensten deutschen Orgelbauanstalten (namentlich Walckers in Ludwigsburg
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1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0632,
Schriftgießerei |
Öffnen |
herrschte indes in Deutschland hierin keine Übereinstimmung in den Schriftgießereien; erst ein Abkommen zur Einführung der französischen oder Pariser Höhe, welche 10½ Linien des Pied du roi oder 62½ typographische Punkte, eine von dem französischen
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1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0633,
von Schriftgranitbis Schriftstellervereine |
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- oder zinkhaltig sein, weil sonst das Bild der Typen bald von Oxyd zerfressen und verunstaltet wird. Auch antimonhaltiges Blei (Hartblei) darf nur mit größter Vorsicht angewandt werden; Krätzzeug aber, d. h. das aus nochmaligem Umschmelzen des beim Gießen
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0723,
von Dampffährebis Dampfhammer |
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das Metallsalz sich in Oxyd oder basisches Salz um-
setzt, auf der Fafer niedergeschlagen wird und als
Mordant die Farbe fixiert.
Dampfgeschütze und Dampfgewehre. Nach-
dem der Wasserdampf als bewegende Kraft bei
Maschinen eine Bedeutung
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0830,
von Eisen (galvanisiertes)bis Eisenach |
Öffnen |
Röhren reines Eisen-
oxyd bis zur schwachen Glühhitze erwärmt und dann
trocknes, völlig schwefel- und arsenfreies Wasser-
stoffgas durch die Röhre leitet, bis kein Wasser mehr
entweicht. Das reducierte E. muß bis zum Er-
kalten
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0486,
von Hyperinosebis Hypersthen |
Öffnen |
) Wandelnde, ist der Name eines der Titanen und der Beiname des Sonnengottes Helios (s. d.), der nach Hesiod H.s Sohn ist. - H. heißt auch einer der Saturnmonde.
Hyperius, Andr. Gerhard, prot. Theolog, geb. 16. Mai 1511 in Ypern, studierte in Paris
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0824,
von Kupferstichkabinettbis Kupferwaren |
Öffnen |
Hundertguldenblatt
wurde in einer Versteigerung zu London 1868 für
1100 Pfd. St., 1887 auf der Auktion Buccleuch
für 1300 Pfd. St. verkauft, und ein Abdruck des
zweiten Plattenzustandes von Rembrandts Porträt
des Bürgermeisters Sir 1877 in Paris bis
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0223,
von Litauisches Rechtbis Lithium |
Öffnen |
pendénte (lat.), s. Lis.
Liter (frz. litre), im metrischen Maßsystem die Einheit des Hohlmaßes sowohl für schüttbare feste als auch für flüssige Körper. Das L. (l) hat den Inhalt eines Kubikdecimeters und ist daher = 1/1000 cbm = 50,4112 alten Pariser
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0771,
von Meng-tzebis Mennige |
Öffnen |
, König von Abessinien (s. d. und Schoa).
Ménilmontant (spr. -mongtáng), frühere Vorstadt, jetzt das 20. Arrondissement von Paris.
Menin (spr. -näng), vläm. Meenen, Stadt in der belg. Provinz Westflandern, links an der Lys, an der franz. Grenze
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0524,
von Ockabis O'Connell |
Öffnen |
in Berlin und ging 1858 nach
Paris, wo er sich kurze Zeit bei Couture, dann in
der Normandie und im Walde von Fontaincbleau
weiter bildete. 1860 nach Berlin zurückgekehrt, wid-
mete er sich der Tier- und Landschaftsmalerei. Außer
den vier
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0799,
von oz.bis Ozorkow |
Öffnen |
. Nase, anatom.)
Ozanam (spr. osanämm), Antoine Frederic,
sranz. Schriftsteller, geb. 23. April 1813 zu Mai-
land, wurde 1840 Professor der ausländischen Lit-
teratur an der I?acu1t6 ä68 I^6ttr68 zu Paris und
starb 8. Sept. 1853 zu Marseille
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0355,
von Stickstoffborbis Stieber |
Öffnen |
, N2O5 ^[N2O5], oder Salpetersäureanhydrid (s. d.). Die drei höhern Oxyde geben schon bei gewöhnlicher Temperatur leicht einen Teil ihres Sauerstoffs an andere Körper ab und werden daher als kräftige Oxydationsmittel, z. B. bei
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Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0013,
von Biberhaarebis Bombyx mori |
Öffnen |
.
Bleihyperoxyd ; -pflaster, s.
Seife (517); -phosphats.
Blei (57); -präparate, s.
salpetersaures Bleioxyd ; -oxyd, s.
Bleiglätte
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0067,
von Bronzebis Bronzefarben |
Öffnen |
Verwendung zur Herstellung von Schmuck- und Dekorationsgegenständen. Als
Hauptorte dieses Fabrikationszweiges sind gegenwärtig Paris, Wien, Berlin,
Frankfurt, Nürnberg zu nennen. Phosphorbronze
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1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0352,
von Messingbis Metachromatypien |
Öffnen |
- und Spritzenfabrikanten, und Graveuren. Etwas dünneres Tafelmessing gebrauchen Gürtler, Wagenbauer u. a. Die Tafeln kommen aus dem Guß rauh und durch Oxyd geschwärzt und erhalten daher erst eine mehr oder weniger sorgfältige Zurichtung ihrer Oberfläche
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1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0119,
von Uraltaubis Uranotantal |
Öffnen |
; Talgschmelzerei, Gerberei, Ziegeleien, 1 Bierbrauerei, 2 Jahrmärkte.
Uraltau, s. Ural.
Urämīe (grch.), s. Harnvergiftung.
Urān (chem. Zeichen Ur, Atomgewicht 239), ein Metall, das 1789 von Klaproth entdeckt, aber erst 1847 von Peligot in Paris
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