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100% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0140, von Plutonische Gesteine bis Plymouth Öffnen
140 Plutonische Gesteine - Plymouth. übrigen Kindern der Rhea verschlang ihn Kronos, gab ihn aber, durch das Brechmittel der Metis gezwungen, wieder von sich. Nach des Kronos Sturz teilte er sich mit Zeus und Poseidon in dessen Reich
98% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0139, von Plus bis Pluton Öffnen
139 Plus - Pluton. Plus (lat., "mehr"), Ausdruck zur Andeutung einer Addition. Das Zeichen dafür (+) findet sich, ebenso wie das Minuszeichen (-), schon Ende des 15. Jahrh. In Rechnungen bedeutet P. das Mehr der Einnahme oder Ausgabe; daher
79% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0820, von Metamorphose (plutonische) bis Metastase Öffnen
818 Metamorphose (plutonische) - Metastase Spiegelbild dadurch getrübt sein, daß die betreffenden Larven (s. d.) sich selbständig an äußere Umstände anpaßten, was bei sehr vielen Tieren, wie namentlich bei den metabolen Insekten (s. d
21% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0092, von Achtzehner bis Ackererde Öffnen
). Acidīte , die im Gegensatz zu den Basiten durch höhern Gehalt an Silicium ausgezeichneten Eruptivgesteine jüngerer ( vulkanische A. ) und älterer Perioden ( plutonische A. ). Es entsprechen
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0210, von Pluto bis Plymouth (in England) Öffnen
Plutokratie (grch.), Herrschast des Reichtums, Pluton, s. Hades. ^Geldherrschast (s. d.). Plutonisch oder Plutonische Bildungen nennen zum Unterschiede von vulkanisch und vul- kanischen Bildungen manche Geologen diejenigen Gesteine
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0862, von Persepolis bis Perserkriege Öffnen
862 Persepolis - Perserkriege. Helios das Schicksal derselben enthüllte. Zeus versprach ihr darauf, ihr die Tochter zurückzugehen, wenn dieselbe im Reich der Schatten noch nichts genossen hätte, und gewährte ihr, da P. mit Pluton bereits
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0076, Ausgrabungen, archäologische (Athen) Öffnen
drei übereinander gebaute Tempel lassen sich unterscheiden; außerdem wurde ein Buleuterion, ein Tempelchen des Pluton, vor dem Haupteingang ein großes Wasserbecken und ein Triumphbogen, und vielerlei andres gefunden. An Skulpturen sind hervorzuheben
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0151, Mythologie: deutsche, griechische Öffnen
Helios Sonnengott. s. Helios Hephästos Hermes Chthonios Psychopompos Kronos Chronos, s. Kronos Kroniden Pluton Poseidon Enosichthon Seisichthon Uranos Zeus Hyetios, s. Zeus Lykäos Olympier Panhellenios Soter
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0238, Geologie: Gesteine Öffnen
Nieren Oblimiren Oryktognosie Oryktographie Plutonische Theorie, Plutonismus Protogäa * Riesentöpfe Rutschflächen, s. Verwerfung Saalband Sanddünen, s. Dünen Sattel, s. Schichtung Schichtung Schieferung Schlotten Schwimmendes Gebirge
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0251, von Krone von Indien bis Kronos Öffnen
- und Ministerialbeamte. Krongroßmarschall, ehemals der erste Kronhofbeamte in Polen. Krongüter, s. Domänen, S. 40. Kroniden (Kronionen), die Söhne des Kronos und der Rhea: Zeus, Poseidon und Pluton. Kronländer, Bezeichnung für die Erbländer
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0845, von Adelwald bis Aigle Öffnen
149,2 Aibugir, Aralfee Aichspalter, Peter von Aspelt Aidar, Donez Aides (Hades), Pluton Aidoiomame, Geisteskrankheiten I5',2 Aidoneus, Pluton Ai Giorgi, Artemision ^i^Ie (Papierformat), Papier 677,2
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0251, Gesteine (Systematik) Öffnen
zur Petrographie der plutonischen G. (das. 1869, 1873, 1879, 1884). Übersicht der natürlichen Gesteinsgruppen. I. Einfache kristallinische Gesteine. Graphitschiefer. Wasser und Eis. Roteisenstein. Magneteisengestein. Brauneisenstein
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 1024, Verzeichnis der Illustrationen im XIII. Band Öffnen
Plewna, Kärtchen zur Schlacht bei 133 Pluton (Hades), Statue in Rom 140 Plymouth, Situationsplan 141 Poa pratensis und P. trivialis (Angergras) 144 Pola, Situationsplan 157 Polarisation des Lichts, Fig. 1-17 160-165 Polarisationsapparat von Dubosq
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0891, Zeus (Kunstdarstellungen) Öffnen
pflegte die Poesie mit diesen Verbindungen frei zu verfahren. Z. ist das patriarchalische Haupt des gesamten Olymp: die ältern Götter sind beseitigt, die beiden Brüder Pluton und Poseidon erkennen die Oberhoheit des Herrschers im Olymp an, die übrigen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0837, von Schiefer, kristallinische bis Schießen Öffnen
für ihre eruptive Entstehung ein und sehen in ihnen plutonische, ursprünglich massig ausgebildete, dann aber durch Gebirgsdruck schieferig gewordene Gesteine, also strukturell veränderte Granite, Diorite, Syenite und Gabbros oder mehr oder weniger alte
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0239, Geologie: Formationen Öffnen
. Granit Peperino Petrogenese, s. Gesteinsbildung Petrographie, s. Oryktographie Petrosilex Pfeifenthon, s. Thon Phaneromer Phonolith Phyllitschiefer Pisolith, s. Erbsenstein Plutonische Gesteine Polirschiefer Porphyr Porphyrbreccie
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0922, von Demer bis Demeter Öffnen
als Dienerin bei Menschen), sodaß die Erde keine Frucht mehr trug, bis Zeus bestimmte, daß Persephone, die durch den Genuß einiger Kerne von einem Granatapfel be- reits als Gemahlin Plutons der Unterwelt verfallen war, einen Teil des Jahres
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0035, Abessinien (Bodenbeschreibung, Klima, Naturprodukte) Öffnen
vulkanische und plutonische Gebilde in großer Verbreitung, und auch in den südlichern Landschaften Begemeder, Godscham, Ghedem, Agaomeder hat man dergleichen in Masse
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0589, von Anhausen bis Ani Öffnen
einer plutonischen Bildungsweise. Aus einer Lösung von schwefelsaurem Kalk in Wasser wird unter gewöhnlichen Verhältnissen Gips und kein A. abgeschieden. Bei stärkerm Druck bildet sich aber wasserärmerer schwefelsaurer Kalk, wie manche Kesselsteine darthun
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0832, Armenien (Geographisches) Öffnen
von Baiburt, sowie ein zweiter Gebirgszug hin, über den man zum pontischen Gestade gelangt. Plutonische Kräfte haben an der Bildung des armenischen Gebirgssystems überwiegenden Anteil genommen. Die geschichteten neptunischen Formationen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0898, von Asarinen bis Asbest Öffnen
und voneinander trennen; größere Stücke erscheinen lappenartig. Er ist matt oder nur wenig schimmernd und undurchsichtig, grau, grün, braun ins Rote; er kommt in Schweden auf Erzlagern, häufiger in Serpentin und andern plutonischen Gesteinen vor, am St. Gotthard
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0369, von Bärenfenchel bis Barents Öffnen
Sibiriens, nördlich vom Ausfluß der Kolyma (nicht ganz 71° nördl. Br.). Die Gruppe besteht aus einer plutonischen Gebirgsart, bei deren Verwitterung riesengroße, frei stehende Pfeiler übriggeblieben sind, welche sich auf dem Boden der Inseln erheben
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0533, Bayern (Grenzen, Bodengestaltung) Öffnen
). Nördlich stößt es an den Frankenwald, der B. nur im äußersten Norden berührt. Gegenüber in der Nordwestspitze des Landes steht die Hohe Rhön, eine vulkanisch-plutonische, an Basaltkuppen reiche Gebirgserhebung, deren Hauptmasse mit dem ganzen Südost
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0221, von Borkhausen bis Bormio Öffnen
° C.) im ganzen plutonischen Gebiet der italienischen Alpen, dazu von außerordentlichem Wasserreichtum (an 1200 Lit. in der Minute). Sie enthalten als wichtigste Bestandteile Bittersalz, Gips, Glaubersalz und kohlensauren Kalk und werden vorzugsweise
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0640, von Bunsenscher Brenner bis Buntdruck Öffnen
auf den Erstarrungspunkt geschmolzener Materien (besonders wichtig für die Bildung der plutonischen Gesteine), über die Diffusion, über die Verbrennungserscheinungen der Gase, über die elektrolytische Gewinnung der Alkali- und Erdalkalimetalle
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0116, von Chrysotil bis Chuquisaca Öffnen
sie mit der Unterwelt oder der Erdtiefe (Chthon) in Berührung standen, so des Unterweltgottes Pluton, des Dionysos als Gottes der Erdfruchtbarkeit, des Hermes als Geleiters der Seelen in die Unterwelt. Auch Demeter und Persephone führten den Beinamen Chthonia
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0279, Cornelius (Peter von) Öffnen
zur Aufnahme des Herakles versammelten Olympiern; Poseidon als Beherrscher der Wasserwelt, mit Amphitrite auf einem von Seepferden gezogenen Wagen fahrend, umgeben von Nereiden und Tritonen, Arion und Thetis; Pluton als Beherrscher der Unterwelt
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0365, von Cumberlandgolf bis Cummins Öffnen
ist, bilden silurische Schiefer, von Granit, Syenit und andern plutonischen Gesteinen durchbrochen und von den der Kohlenformation angehörigen Gebilden umlagert. Steinkohlen, Eisen, Blei, Kupfer, Graphit und andre Mineralien werden ausgebeutet. Zu
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0385, von Cynthius bis Cypern Öffnen
gipfelt und aus Kalk besteht, und dem plutonischen System des Troodos (Chionodes der Alten, 2010 m hoch), zu welchem die östlicher gelegenen Berge Machäras (Aoos, 1440 m) und Stavrovuni (Olympos, 700 m hoch) gehören. Zwischen beiden Gebirgsreihen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 1013, von Dirsdorf bis Disjecta membra Öffnen
, dem Wesen des griechischen Pluton entsprechende Herrscher der Unterwelt. Sein Kultus wurde in Rom, gleich dem der Proserpina, erst auf Anordnung der Sibyllinischen Bücher in den ersten Zeiten der Republik eingeführt. Außer einer Kapelle neben dem
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0038, von Dolomitspat bis Dolus Öffnen
Beziehung ist besonders das Fassathal interessant, wo auf Granit die verschiedensten plutonischen und sedimentären Gesteine lagern. Die Gipfel der ganzen Gruppe zeichnen sich durch ihre pittoresken Formen aus, die an Burgen und Türme oder an Säulen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0824, von Ertrinken bis Eruptiv Öffnen
durchführbar ist, unterscheidet man wohl auch vulkanische und plutonische Gesteine. Als Zeichen der Eruptivität gelten in erster Linie neben der Beschaffenheit des Materials, dessen chemische Natur die Möglichkeit einer Bildung auf eruptivem Weg nicht
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0994, von Haddington bis Hadik Öffnen
"gehadert") hatten (2. Mos. 17). Ein zweites H. (4. Mos. 20) lag bei Kades in der Wüste Zin. Hades (Aides), s. v. w. Pluton (s. d.); auch dessen Reich, die Unterwelt (s. d.). Hadesi, s. Arabien, S. 721. Hadik (Haddik), Andreas, Reichsgraf H
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0429, von Hermenegild, Orden des heiligen bis Hermes Öffnen
als der pfiffige Menschen- und Heldenfreund, der überall kluge Ratschläge gibt. Er kämpft unter dem unsichtbar machenden Helm des Pluton mit gegen die Giganten, befreit den Ares aus den Fesseln der Aloiden, tötet den die Io bewachenden Argos, führt
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0541, Himalaja (Teile, Geologisches, Klima, Gewässer) Öffnen
versteinerungsreiche sedimentäre Schicht der silurischen Formation, während westlich davon Gesteine der plutonischen und metamorphischen Gruppe dem Gebirge einen ganz andern Charakter verleihen. Was die Einteilung dieses über 24 Längengrade sich
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0923, von Indischer Balsam bis Indische Religion und Philosophie Öffnen
, wie es scheint, überwiegend plutonische Bildung. Durch die Großen und Kleinen Sundainseln, die Molukken und Philippinen erstreckt sich eine Reihe von Vulkanen, die meist unmittelbar aus der See oder der Ebene emporsteigen, oft auch paarweise beisammenstehen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0144, von Jaloux bis Jamaica Öffnen
bewaldeten Blauen Bergen eine Höhe von 2236 m erreicht. Ausgedehntere Alluvialebenen von ungemeiner Fruchtbarkeit kommen nur in einigen Flußthälern vor. Plutonische Gesteine bilden die Grundlage der Insel. Sie werden bedeckt und umlagert von tertiären
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0689, von Kerbholz bis Kerguelenland Öffnen
mehrfach auf Vasenbildern, welche die Unterwelt darstellen, z. B. auf einer Amphora der Münchener Sammlung (s. Abbildung). Aus dem seinem Rachen entströmenden Giftschaum erwuchs hier die Pflanze Aconitum. Vgl. auch die Abbildung bei "Pluton". Kerbholz
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0725, von Kiesofen bis Kiew (Gouvernement) Öffnen
Teil des Gebiets dem alttertiären (Eocän-) System an, während im westlichen plutonische Formationen zu Tage treten. In den Tertiärformationen finden sich schöne Lager von Lehm, Thon, Sandstein, Schleifstein, Eisen, Lignit und Torf. Der Boden besteht
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0077, von Magnesiumchlorid bis Magneteisenerz Öffnen
, spez. Gew. 4,9-5,2, besteht aus Eisenoxyduloxyd Fe(Fe2)O4 ^[Fe(Fe_{2})O_{4}] mit 72,4 Proz. Eisen, zuweilen mit wenig Titaneisen. Das M. ist ziemlich verbreitet, besonders findet es sich in den plutonischen und vulkanischen Gesteinen, in Granit
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0861, von Perroquet bis Persephone Öffnen
und der Demeter, ward, als sie einst auf der nysischen Flur (nach späterer Sage bei Enna in Sizilien) Blumen sammelnd von ihren Gespielinnen sich entfernt hatte, von Pluton, der plötzlich aus der Erde auftauchte, geraubt und so zur Beherrscherin der Unterwelt
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0322, von Prechtler bis Predigt Öffnen
einer der interessantesten Orte in Tirol, eine Granitinsel, umgeben von andern plutonischen und sedimentären Gesteinen. Vgl. Richthofen, Geognostische Karte der Umgegend von P., sowie Morstadt und Hörnes in der "Zeitschrift des Deutschen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0996, von Rotguß bis Roth Öffnen
Petrographie der plutonischen Gesteine" (1869, 1873, 1879, 1884) als Fortsetzung gehören; "Über den Serpentin und die genetischen Beziehungen desselben" (das. 1870); "Über die Lehre vom Metamorphismus und die Entstehung der kristallinischen Schiefer
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1047, von Socius bis Soda Öffnen
und Schlammvulkane und gelöst in vielen Quellen in der Nähe plutonischer Gebirge (die Karlsbader Quellen liefern jährlich 6,6 Mill. kg). Derartige Quellen bilden in Niederungen Natronseen, aus denen sich im Sommer viel S. ausscheidet (westliches Unterägypten
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0064, Spanien (Bodengestaltung) Öffnen
mit ihm durch Berg- und Plateaulandschaften in Verbindung stehen. Was die geognostische Beschaffenheit des Landes betrifft, so spielen die plutonischen Eruptivgesteine und die ältern oder primären Sedimentärgesteine eine hervorragende Rolle
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0845, von Zeising bis Zeitball Öffnen
von Pluton, nach andern von Apollon, regiert werden. Die Zeit für den Ablauf des großen Weltjahrs wurde auf 3000 Sonnenjahre berechnet, nach andern auf 7777, nach Cicero auf 12,954 und nach Heraklit auf 18,000. Die Sibyllinischen Bücher teilten es in zehn
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0889, von Zeulenroda bis Zeus Öffnen
strahlenden Glanzes, dem in allen Hauptzügen der Jupiter (s. d.) der Römer genau entspricht. Er war der Sohn des Kronos (daher auch Kronion und Kronide genannt) und der Rhea, der Bruder der Hestia, Demeter, Hera, des Poseidon und des Pluton. Als höchster
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0882, von Emili bis Erinys Öffnen
,^ !,6i)4,f ^ Erfrischungsgetränke, Mmeralwässpr ^ Erg (Wüste), Sahara 177,i ! Ergänzungsprüfung, Lehramtsprüj. > Ergik-Targak-Tlligan, Asien 91^,^ i Ergines, Ergene ! Grgußgesteine, Plutonische Gestemc Erhardt (Reisender
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0983, von Theupolis bis Tinoceras Öffnen
Water Region, Virginia 224,2 Tidung, Vorneo 226 Tiefätzunq, Ätzen, Photographie 23,1 Tiefbrunnen, Wasserleitungen 425,2 Tiefen, Öans v., Deutscher Orden 778,2 Tiefengesteine, Plutonische Gesteine Tiefseefauna, Meeresfauna (Vd. 17
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1036, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
) Plönnies-Geschoß........... Pluderhosen............ I>IuM2t6i1g, I-0P6U3......... Pluton (Hadcs), Statue....... Plymouth, Situationsplan...... Pneumatische Fundation (Grundbau),3 Fig. Pneumatischer Aufzug........ Po (Delta
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0230, Ägypten (Bodengestaltung und Bewässerung) Öffnen
Assuan Sandstein von derselben Art, die Nubien aufbaut. Granit und andere plutonische Gesteine durchbrechen bei Assuan in mächtigen, bis zu 300 m Höhe sich erhebenden Massen diesen Sandstein und setzen quer durch den Nil. Vulkanische Gebilde
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0666, von Annus bis Anomodonten Öffnen
. Plutonische Metamorphose), die in einer den anogenen Umwandlungen entgegengesetzten Richtung, nämlich vom glutflüssigen Erdinnern herauf, sich bethätigen sollen, und nannten diese katogen. Anoka, Hauptort des County A. im nordamerik. Staate
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0993, von Askersund bis Asklepios Öffnen
, durch Plutons Klagen bewogen, mit dem Blitze. A. wurde besonders zu Epidaurus in Argolis, seinem, Stammorte, nach der dort heimischen Sage verehrt. In seinem dortigen Heiligtume (Asklepieion oder Asklepeion genannt) heilten die Priester, wie in den
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0411, von Bärenfluß bis Barents Öffnen
, nördlich von der Mündung der Kolyma, zum russ.-sibir. Gebiet Jakutsk gehörig. Sie bestehen aus einer plutonischen Felsart, deren oberster Teil verwittert ist, aber riesengroße, freistehende Pfeiler übriggelassen hat. Vier solche Pfeiler haben
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0305, von Chrysothrix bis Chun Öffnen
führen diesen Beinamen besonders Tcmeter, Persephone, Pluton, der delphische Dionysos und der an dem Totenfeste der Chytren zu Athen verehrte Hermes. Chthonisothermen (grch.), diejenigen im Erd- innern gedachten Flächen, auf denen alle Punkte
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0115, Deutschland und Deutsches Reich (Bodengestaltung) Öffnen
im Rheinthale bei Schaffhausen unterbrochen und nordwärts von demselben im Hegau in ihrem Zusammenhange vielfach gestört worden sind durch das Herausbrechen vielkuppiger plutonischer Felsmassen, gelangen sie wieder zu ungehemmtem Zusammenhange jenseit
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0347, von Dirtbeds bis Disciplinargewalt Öffnen
), bezeichnet durch ä mit vorgezeichnetem H. Dis, Dispater, röm. Gott der Unterwelt, ent- sprechend dem gricck. Pluton. Er besaß zusammen mit Proscrpina in Rom einen unterirdischen Altar auf dem fog. Terentum im Marsfelde, an welchem alle 100 Jahre Spiele
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0020, von Eleusinische Mysterien bis Eleuthera Öffnen
Reichtumspender Pluton umge- wandelten Hades, der Oualen des Tartarus und der Freuden des Elysiums fowie in der Vorführung des Todes und der Wiedergeburt des Iakchos-Za- greus, der hier als Sohn oder Bruder der Per- fephone erscheint. Daneben wurden
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0160, von Enkriniten bis Enneberg Öffnen
die Entführung von Demeters Tochter Persephone durch Pluton erfolgt sein, an dem nahe gelegenen See Pergus (dem heutigen Lago Pergusa). Im ersten Punischen Kriege, bei dessen Ausbruch die Stadt den Karthagern gehörte, fiel E. in die Hände der Römer. Schwer
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0630, von Hadendoa bis Hades Öffnen
dem 5. Jahrh. v. Chr. um- gebildet. Aus dem durchaus unfruchtbaren Todes- gott wird ein die Saatfrucht aufnehmender und Gc- treidefegen spendender Gott, aus H. wird der Reich- tumspender Pluton, der als Attribut, besonders auf Vafenbildern
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0459, von Hüttenfest bis Hutungsrecht Öffnen
er sich in direkten Widerspruch mit der Wernerschen Theorie von der rein neptunistischen Entstehung der Gebirgsgesteine setzte. So wurde er der Schöpfer der sog. plutonischen Lehre, daß alle ungeschichteten krystallinischen Gesteine ohne Ausnahme früher
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0819, von Metallzeit bis Metamorphose Öffnen
ursprünglich klastischer Sedimentschichten zu ihrer jetzigen Beschaffenheit zurückzuführen sei, ist in den meisten Fällen noch sehr zweifelhaft, und man hat im Laufe der Zeit manche Theorien hierfür zu Hilfe genommen, z. B. den plutonischen
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0287, Neuseeland Öffnen
auf der Nordinsel der Waikato, die Themse und der Wanganui, auf der Südinfel der Clutha und der Waitaki. In geolog. Beziehung sind von den ältesten Plutonischen Gesteinen bis zu den jüngsten vulkani- schen Bildungen und von den ältesten
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0654, von Orontes (Berg) bis Orpheus Öffnen
, so daß er ihm gestattete, die Geliebte wieder auf die Oberwelt zurückzuführen; da aber O. gegen das aus- drückliche Verbot des Pluton sich nach Eurydike umschaute, bevor sie an das Tageslicht empor- gestiegen waren, wurde sie ihm auf immer
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1020, von Rotes Totliegendes bis Roth (Rud. von) Öffnen
sich R. namentlich um die Petrographie die größten Verdienste erworben ("Die Gesteinsanalysen", Berl. 1861; "Beiträge zur Petrographie der plutonischen Gesteine", ebd. 1869, 1873, 1879, 1884). Von seiner "Allgemeinen und chem. Geologie" behandelt Bd. 1
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 1004, von Sirenen (in der Zoologie) bis Sirventes Öffnen
Acheloos, als ihre Mutter eine Muse genannt. Ferner wurde erzählt, daß sie mit Persephone Blumen gepflückt hätten, als diese von Pluton geraubt wurde, und daß sie von den Musen in einem Wettkampf des Gesangs besiegt und ihnen ihre Federn ausgerupft
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0112, von Unterweißenburg bis Unterzug Öffnen
) und Germanen (s. Hel und Hölle) bei den Griechen (s. Hades). In der Ilias findet man die Vorstellung von der U. als einem finstern und unfruchtbaren weiten Raume, dem Reich des Hades oder Pluton und der Persephone, in welchem die Seelen der Verstorbenen ein