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100% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0203, Jerusalem (Bewohner, Umgebung, spätere Geschichte) Öffnen
203 Jerusalem (Bewohner, Umgebung, spätere Geschichte). Kuppel, nächst der Moschee zu Mekka die heiligste der ganzen mohammedanischen Welt, an welche wie an den darin befindlichen heiligen Felsen sich eine Menge jüdischer und arabischer Sagen
83% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0021, Aegypten Öffnen
. Tempel der späteren Zeit. Die Tempel der späteren Zeit - insbesondere um 1350-1250 v. Chr. - wurden natürlich gleich von Anbeginn an in großer Ausdehnung und prunkvoller Gestaltung angelegt. Die grundsätzliche Anordnung der Tempelbauten wurde nicht
66% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0109, von Spartium bis Spateisenstein Öffnen
eine polnisch-russische Verständigung auf liberaler Grundlage anstrebt; dafür wirbt er namentlich, allerdings mit geringem Erfolg, in der 1883 von ihm begründeten polnischen Wochenschrift "Kraj", die in Petersburg erscheint. Spat, alte bergmännische
58% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0173, von Bologneser Kreide bis Bölte Öffnen
in die Höhlung fallen läßt. Bologneser Kreide, eine über Triest in den Handel kommende leichte und reine italienische Kreide; dient zum Polieren der Gold- und Silberwaren. Bologneser Leuchtstein (bononischer Leuchtstein), s. Baryumsulfuret. Bologneser Spat
50% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0264, von Bologneser Hündchen bis Bolsward Öffnen
Leichtigkeit auszeichnet und zum Blankputzen der Gold- und Silberwaren benutzt wird. Bologneser Spat, spätige und radial-faserige Kugeln von Schwerspat (s. d.), die in dem tertiären Thon (Subapenninenmergel) des Monte-Paterno bei Bologna liegen
47% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Tafeln: Seite 0129a, Sparta (Herzog von) – Spat Öffnen
0127 Sparta (Herzog von) – Spat Sparta , Herzog von , Titel des Kronprinzen Konstantin (s. d.) von Griechenland. Spartăcus , ein Thraker, Anführer
41% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Tafeln: Seite 0130a, Spatangidae – Spechte Öffnen
. Möller, Lehrbuch der tierärztlichen Chirurgie (2. Aufl. Stuttg. 1895). Spatangidae , s. Seeigel . Spateisenstein , Mineral, s. Eisenspat . Spatel oder Spachtel , Verkleinerungsform von Spaten, ein hölzernes oder eisernes
33% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0947, Rom (das antike) Öffnen
worden; an der Porta Ostiensis liegt die Pyramide des Cestius (s. d.). D. Die Bauten der spätern Kaiser . Der schnelle Niedergang des Römischen Reichs unter den Gewaltherrschern des 3. Jahrh. war auch von Einfluß
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0129, von Dummy bis Seite fehlt Öffnen
127 Dummy - Seite fehlt siehe aber Sparta (Herzog von) – Spat
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0072, Zusatz Öffnen
die alten Parser vor der Zerstörung ihres Reiches durch Alexander besaßen. 2) Hat er solches aus dem Inhalte selbst hergeleitet, indem in demselben nichts vorkommt, was auf spätere Zeiten hindeutet, sondern vielmehr ein Religionssystem enthält
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Tafeln: Seite 0949a, Landwirtschaftliche Geräte und Maschinen. I. Öffnen
0949a Landwirtschaftliche Geräte und Maschinen. I. Landwirtschaftliche Geräte und Maschinen I 1. Häufelpflug . 2. 4. Spaten. 3. 5. Grabgabel. 6. Dreischariger Pflug
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0169, Flores. Blüthen Öffnen
haben sie als Speisegewürz. Die Nelken gehören zu den ältesten bekannten Gewürzen; sie wurden schon lange vor der Entdeckung des Seeweges nach Ostindien durch die Araber nach Europa gebracht. Als später die Portugiesen ihre Eroberungszüge nach Ostindien
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0210, Altchristliche Kunst Öffnen
ist besonders als älteste erhaltene Madonnendarstellung beachtenswert. Maria ist, im Gegensatz zu den späteren byzantinischen Marienbildern, als einfaches römisches Weib aufgefaßt. Der Mann, der auf den Stern über Maria deutet, ist wahrscheinlich ein
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0595, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
581 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. später in Oel, und wenn in den frühen Werken die Farbengebung noch etwas bunt und unruhig erscheint, so zeigen die späteren, daß er ebenso wohl die Farbenglut der Venetianer, wie deren zarte Abtönung
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Tafeln: Seite 0556a, Gartengeräte. Öffnen
0556a Gartengeräte. 1. Spaten verschiedener Konstruktion. 2. Amerikanische Düngergabel mit fünf Zinken. 3. 4. 5. Baumsägen verschiedener Konstruktion. 6. Gartenmesser (Hippe). 7. Okuliermesser. 8. Kopuliermesser. 9. Heckenschere. 10. Rosenschere
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0530, Keimungsformen (bei Mono- und Dikotylen) Öffnen
. Die Gewächse mit zwei Keimblättern (Dikotylen, Fig. 2, a) unterscheiden sich zunächst durch Ausbildung von oberirdischen, später ergrünenden oder im Samen stecken bleibenden, unterirdischen Kotyledonen (Fig. 3, c, d); im erstern Fall spielt bei ihnen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0255, von Hendschel bis Hennessy Öffnen
249 Hendschel - Hennessy. ging später mit großem Erfolg zur Marinemalerei über. Als seine bedeutendsten Bilder werden genannt: ein lebhafter Zug (1875
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0328, von Laugée bis Laurens Öffnen
322 Laugée - Laurens. und Holzschnitt, die, mit flottem Pinsel und malerischem Gefühl ausgeführt, verdientes Aufsehen erregten. Später arbeitete
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0467, von Schijaku bis Schild Öffnen
der Menge, lebte sodann eine Zeitlang als Theaterdirektor zu Prag und später zu Wien, wo er das sogen. Theater an der Wien gründete und 21. Sept. 1812 starb. Seine Opern und Singspiele, worunter die "Zauberflöte" durch Mozarts Musik am bekanntesten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0201, Altchristliche Kunst Öffnen
Menschen in ihrer körperlichen Gestalt - brachte es mit sich, daß man von der Sitte der Leichenverbrennung abkam und zur Bestattung zurückkehrte. Eigene Grabmalsbauten trifft man freilich erst in späterer Zeit und da selten, da ja die Errichtung solcher
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0913, von Muschelwerk bis Musen Öffnen
, s. v. w. Musseron, s. Agaricus V. Muschi (russ., "Männer"), in Rußland ehedem die Bezeichnung der Freien, später der Krieger und insbesondere der Gemeindevorsteher. Muschik ("kleiner Mann"), in Rußland s. v. w. Bauer; dann auch grober, roher
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0037, von Baumeister bis Baur Öffnen
. Baur , 1) Albert , Historienmaler, geb. 1835 zu Aachen, ging, nachdem er in seiner Vaterstadt das Gymnasium absolviert hatte, 1854 nach Düsseldorf, wo er sich unter Karl Sohn an der Akademie und nachher unter Kehren ausbildete. Später setzte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0115, von Cobb bis Cole Öffnen
mit der Porträtmalerei. Darius malte später auch Landschaften, Figurenbilder und ideale Köpfe. Unter seinen Porträten erwähnen wir nur das des Naturforschers Agassiz und des Staatsmanns Charles Sumner, und unter seinen historischen Bildern: König Lear, das Ende des
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0182, von Flagg bis Flameng Öffnen
die Akademie in München, wo er von Cornelius und Genelli beeinflußt wurde und in freundschaftlichem Verkehr mit des letztern früh gestorbenem Sohn Camillo G. stand. Dann kam er nach Antwerpen und wurde hier durch das Studium des Rubens sowie später
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0274, von Hove bis Huber Öffnen
van , belg. Bildhauer und Genremaler, geb. 1825 zu Renaix, betrieb anfangs die Skulptur, wandte sich aber später zum landschaftlichen Genre und malte tief empfundene, ergreifende Sittenbilder, z. B.: Tochter des Fischers an der flandrischen Küste
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0275, von Hubert bis Hude Öffnen
269 Hubert - Hude. Hubert , Alfred , Zeichner und Aquarellmaler, geboren zu Brüssel, war schon als Knabe ein gewandter Zeichner, wurde später
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0299, von Kate bis Kaufmann Öffnen
kehrte er nach Amsterdam zurück und ließ sich später im Haag nieder. Seine häufig dem 16. und 17. Jahrh. entnommenen Genrebilder sind von geistreicher Auffassung, treffender Charakteristik und kräftigem, breitem Vortrag der Farben. Dahin gehören
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0344, von Lincke bis Lindenschmit Öffnen
in Deutschland, Tirol, Dänemark und Schweden und später auch nach Rom und dem südlichen Italien, wo er seine Mappen mit einer Reihe von Bildern im stilisierten italienischen Charakter füllte. Als Radierer brachte er zunächst nur Blätter nach eignen Vorlagen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0346, von Linton bis Lockhart Öffnen
340 Linton - Lockhart. zu Antwerpen, war anfangs Schüler von Erin Corr in Brüssel und später in der Landschaftsmalerei von J
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0459, von Rumpf bis Ruß Öffnen
453 Rumpf - Ruß. viel versprechenden Bilder von gesundem Realismus und kräftigem Kolorit behandelten anfangs Motive aus dem Schwarzwald, später
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0521, von Tancredi bis Tautenhayn Öffnen
), eingeschneit etc. 2) John R., amerikan. Landschaftsmaler, geb. 1834 zu Cincinnati, zeigte schon früh ein künstlerisches Talent, widmete sich aber erst in spätern Jahren der Malerei
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0522, von Tayler bis Teschendorff Öffnen
reduzieren, zeugen, waren die Modelle zu den ungarischen Krönungsmedaillen. Später errang er sich die Ernennung zum Kammermedailleur durch die beiden ebenso poetisch konzipierten wie meisterhaft ausgeführten Orientmedaillen, nämlich die Suez
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0579, von Zimmer bis Zimmermann Öffnen
Maggiore aus u. a.), die er in den 50er Jahren brachte, hielten hierin noch ein gebührendes Maß; später aber geriet er in einen wahren Farbentaumel, der alle Naturwahrheit verleugnete. Dahin gehören z. B. ein Fest zu Venedig (1855) und eine Ansicht
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0037, Hauptteil Öffnen
Zeitperiode stehen! Doch fragt es sich jetzt: haben wir nicht von einem andern Weltkörper früh oder spät eine Zerstörung unsers Wohnortes und eine Vernichtung der ganzen organischen Schöpfung zu befürchten? Und wenn solches der Fall ist, von welcher Art
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0073, Zusatz Öffnen
, welche sie außerdem noch, wegen ihrer Eigenthümlichkeit, an sich tragen; denn 1) Ihre Auswanderungsart geschah, nach der Denkungsart der alten Völker, aus den Befehl Gottes, weicht aber darin von der der spätern Völker ab, daß sie nicht
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0911, Shakespeare (letzte Lebensjahre; Bildnisse; Dramen) Öffnen
Periode, einige 30 ungereimte Zeilen auf eine gereimte kommen, während in "Winter's tale", sicherlich einem der spätesten Stücke, in mehr als 1800 Versen sich nicht ein einziger Reim findet. Es ist ferner bemerkt worden, daß in den ältesten Stücken ein
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0502, von Tallien bis Talmud Öffnen
zurückgeschickt, fiel aber in englische Gefangenschaft und ward nach London gebracht. Nach seiner Rückkehr nach Paris erhielt er den Posten eines französischen Konsuls zu Alicante, lebte später, auf einem Auge erblindet, in Paris von einem Gnadengehalt
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0313, Waffen (im Altertum und Mittelalter) Öffnen
und Höhlenlöwe als Haubeil. Aus Steinen, die beim Zersplittern scharfen Bruch geben (Feuerstein, Obsidian etc.) wurden Messer, Dolche, Lanzenspitzen, aus zähen, festen Gesteinen Äxte, Spitzhacken, Hämmer etc. geschlagen, die später mit Fellstreifen
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0086, Radices. Wurzeln Öffnen
kommen meist gespalten in den Handel. Geruch eigenthümlich, frisch kräftig, später schwach. Geschmack bitter, schleimig. Bestandtheile. Inulin (eine Art Stärke) ca. 40%. Gerbstoff, Spuren von Zucker und ätherischem Oel. Anwendung. Innerlich
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0213, Semina. Samen Öffnen
, mit seitlicher Naht versehen, gelblich-roth und mit Seidenhaaren bedeckt. Das derbe Fruchtfleisch wird später trocken und öffnet sich bei der Reife mit 2-4 Klappen. Unter denselben liegt der frisch rothe, später orangefarbige, lederartige
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0307, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
, später braun werdend und von kräftigem, angenehmem, dem Gewürznelkenöl sehr ähnlichem Geruch. Diesem ist es auch in der chemischen Zusammensetzung und den physikalischen Eigenschaften fast gleich. Es enthält freie Nelkensäure, daher ist die Fuchsinprobe
0% Drogisten → Erster Theil → Geschäftliche Praxis: Seite 0766, Geschäftliche Praxis Öffnen
. Aether. Alkohol. Behandlung wie bei der Chloroformbetäubung, später reichliches Trinken von Selterswasser, Brausepulver etc. Mineralsäuren und starke organische Säuren. Trinken einer Mischung aus gebrannter Magnesia mit Wasser oder, wenn dies nicht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0026, Aegypten Öffnen
22 Aegypten. die späteren Erzeugnisse (2200-1700 v. Chr.) - ich möchte sagen wegen eines Uebermaßes von Naturtreue, wobei auch unwichtige Einzelheiten stark betont wurden - in ihrer Gesamtheit nicht mehr so günstig. Auch macht sich bereits
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0050, von Mittelasien bis Perser Öffnen
46 Mittelasien. - Perser. Seinem Beispiele folgte sein Sohn Xerxes (bis 465 v. Chr.), und aus der Zeit dieser beiden Könige stammen die besten Werke, welche für die persische Kunst bezeichnend sind. Die späteren Nachfolger hatten mit inneren
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0053, Indien Öffnen
, daß alle Veden spätere Einschübe und Umarbeitungen erfuhren, so sind wohl mannigfache Zweifel über die Entstehungszeit der einzelnen Bestandteile gestattet. Das Eine halte ich aber für sicher, daß die Schilderungen von Prachtbauten und dergleichen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0054, Indien Öffnen
freistehenden Figuren (Elefanten) geziert. Die einfache Kuppelform der Stûpa wurde später - als der Brahmaismus wieder die Oberhand gewann und nun auch seinerseits zu Tempelbauten schritt - reicher gegliedert und ausgestaltet durch vorspringende
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0241, Germanische Kunst Öffnen
nicht zum wenigsten auch damit zusammen, daß später das deutsche Volksbewußtsein verdunkelt wurde und die Neigung zum "Weltbürgerlichen" das scharfe, selbstbewußte Hervorkehren der volklichen Eigenart nicht aufkommen ließ. Erst als der Deutsche wieder
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0719, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, mit welchen er der barocken Ziermalerei dankbare Vorbilder lieferte. Reizend sind unstreitig diese "kleinen Kerlchen", und man wird sie immer mit Vergnügen betrachten können; Besseres in dieser Art haben die späteren Nachahmer selten geleistet. Die Führung
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0192, von Eo ipso bis Eosander Öffnen
. In viermaliger Sendung, anfangs als Frau verkleidet, gewann er die Gunst der Kaiserin Elisabeth, leitete jahrelang den geheimen Briefwechsel derselben mit Ludwig XV. und wirkte erfolgreich, später als Gesandtschaftssekretär, in dessen Sinne. Nach
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0770, von Generalbaßschrift bis Generalinspektion Öffnen
768 Generalbaßschrift - Generalinspektion nische Begleitung zu sein. Die ausführlichsten Bücher über den G. sind von Heinichen und Mattheson um 1730, von Marpurg und Daube um 1760, später von Kirnberger und Türk geschrieben. Die frühesten sind
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0019, Helm (Kopfbedeckung) Öffnen
Haubenform, später waren sie mit Stirnschirm nebst Nasenstück, mit Nackenschirm und Backenstücken, oft auch mit unbeweglichen Visieren, in denen sich Öffnungen zum Durchsehen befanden, versehen. Der zugleich zum erhöhten Schutze des Schädels
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0937, von Löwe (Sternbild) bis Löwe (Personenname) Öffnen
in Soubrettenrollen. - Sein Sohn Johann Heinrich, geb. 1766 zu Berlin, wurde 1799 Konzertmeister in Bremen, später Musikdirektor und machte sich auch als Komponist und Violinvirtuose bekannt. 1815 zog er nach Bromberg und starb nach 1835. - Dessen Bruder
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0897, Münzwesen (Geschichtliches) Öffnen
Münzen sind von Silber; Gold und die Elektron genannte Mischung von Gold und Silber treten etwas später auf; Kupferprägung beginnt erst um 400. Die Rechnungsmünzen sind das Talent = 60 Minen und die Mine = 60 Drachmen; die Münzeinheit ist die Drachme = 6
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0950, Pferde (Kulturgeschichtliches) Öffnen
häuslichen Zwecken eingebürgert zu haben, zu welchen es jetzt daselbst benutzt wird, und zur Zeit der spätern, auf die Rhamessiden folgenden Dynastien muß der Pferdereichtum des Nilthals bereits ein hervorragender gewesen sein. In den Saharagebieten hat
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0024, Photographie (Geschichtliches) Öffnen
Prozeß, die Entwickelung, sichtbar gemacht. 1839 publizierte Fox Talbot sein Verfahren, Bilder auf Papier zu kopieren, und später einen Negativprozeß auf mit Jodsilber und Silbernitrat getränktem Papier. Dieser wurde die Grundlage der modernen P
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0875, von Rochholz bis Rochow Öffnen
, Ernst Ludwig, Sagenforscher, geb. 3. März 1809 zu Ansbach, studierte in München die Rechte, begab sich später, weil in politische Untersuchungen verwickelt, in die Schweiz, wo er seit 1836 als Professor an der Kantonschule zu Aarau wirkte. Zu Anfang
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0250, von Samaria bis Samariter Öffnen
von Manasse umfaßte. Die Bewohner dieses ergiebigsten und bevölkertsten, auch landschaftlich schönen Teils des westlichen Palästina waren die Samaritaner (s. d.); die ansehnlichsten Orte Sichem (später Neapolis genannt, jetzt Nabulus) und die Stadt S
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0148, Adler (Symbol) Öffnen
der Mahlzeiten der Jungen. Diese werden erst sehr spät flügge, haben bei dem ersten Ausfluge fast die Größe der Alten, stets aber eine sehr verschiedene (dunklere) Färbung. Es vergehen in der Regel Jahre, bevor sie das Kleid der alten Tiere erhalten
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0147, Englische Verfassung Öffnen
Regis) verwandelt wurde, scheiden sich aus a. der Rat der Großgrundbesitzer und Großwürdenträger (Magnum Concilium), b. der engere Staatsrat (Perpetuum Concilium, später Privy Council genannt), c. gewisse Behörden und Gerichtshöfe. Die königl. Gewalt
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0496, Gallien (transalpinisches) Öffnen
(zum Teil erst später entstandenen) Städten namentlich bemerkenswert: a. zwischen Seine und Loire, am Meere, der Bund der Aremoriker, unter denen vornehmlich die Veneter und Uneller, im westl. Teile der heutigen Bretagne und Normandie
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0615, von Marktheidenfeld bis Marlborough Öffnen
Marktverkehr in einer Halle (jetzt Cirkus) zu vereinigen, hat später die Stadt mit großem Geschick den Bau von M. begonnen und in fast allen Teilen der Stadt durchgeführt; die bedeutendste ist die Centralmarkthalle am Alexanderplatz (1886 eröffnet
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0101, Rüstung Öffnen
Edelleuten und Schildknappen getragen wurde, während vom Ende des 10. Jahrh. an der Ritter ein derartiges bis zum Knie reichendes Panzerhemd trug, dessen Ärmel anfänglich am Ellbogen aufhörten; später waren Rüstärmel und Rüsthosen mit demselben fest
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0032, Ameisenpflanzen Öffnen
Vertiefung a, welche einer stark verdünnten Partie in der Wand des Hohlstengels entspricht; später bildet dieselbe einen etwas breitern Kanal, der in der Mitte von einer dünnen Scheidewand (Diaphragma) durchschnitten wird. Merkwürdigerweise entbehrt
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0092, Bahnhöfe (neuere Anlagen) Öffnen
oder eine Verbindung mit andern ebenfalls endigenden Bahnlinien zur Zeit nicht voraussah. Bei der zunehmenden Ausbreitung und Verdichtung des Eisenbahnnetzes wurden später solche Kopfstationen in sehr vielen Fällen wegen der damit verbundenen Betriebserschwerungen
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0944, Rom (das antike) Öffnen
sedimentäre Kalkstein von Tivoli ( lapis Tiburtinus ) in größerer Menge verwendet. Die Marmorsorten fanden außer zu architektonischen Stücken, Säulen, Gesimsen u.s.w., später, vom zweiten Drittel des 1. vorchristl. Jahrhunderts an
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0010, von Acqua bis Adam Öffnen
, daß der Oberpräsident v. Vincke ihn an Rauch empfahl, der ihn auf Rietschels Bitte ins Atelier aufnahm. Später arbeitete er als Schüler der Akademie unter Tieck und Schadow. Gleich anfangs bildete er nur
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0012, von Adams-Acton bis Afinger Öffnen
gebracht hatte, in denen noch eine zwischen Kaulbach und Schwind schwankende Richtung herrschte, auch einige der bekanntlich meistens unbedeutenden Fresken im Nationalmuseum malte. Später wurde er Karl Pilotys
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0022, von Appian bis Armand Öffnen
16 Appian - Armand. Christus vor dem Volk. Später ging er nach Paris, ließ aber in Rom seine Arbeiten ausführen, unter denen wir als die bedeutendsten
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0033, von Barrias bis Barth Öffnen
für sein Bild: Cincinnatus empfängt die Abgesandten des römischen Senats, den großen römischen Preis, so daß er sich in Rom weiter ausbilden konnte und jenen großartigen Stil aneignete, der seinen spätern Werken eigen ist. Nachdem er auf den
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0060, von Blackstadius bis Blanc Öffnen
54 Blackstadius - Blanc. Später kam er auf die Wiener Akademie, gewann auch hier einen Preis und hielt sich infolgedessen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0063, von Bléry bis Block Öffnen
weiter in Paris und bereiste später England und Belgien. In seinem Fach, dem humoristischen Genre, fesselt er durch geistvolle Auffassung und sehr treffende Charaktere; dieser Art sind z. B.: die eingebildete Krankheit des Seelsorgers (1848
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0075, von Böswillwald bis Boughton Öffnen
69 Böswillwald - Boughton. Böswillwald , Emile , franz. Architekt, geb. 2. März 1815 zu Straßburg, bildete sich anfangs dort, später in München
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0081, von Brausewetter bis Brend'amour Öffnen
). 2) Reinhold , ein in den Gegenständen seinem Bruder Louis ähnlicher Maler, geb. 1821, besuchte von 1836 an ebenfalls die Kunstschule in Stuttgart und zog dann 1843 auf die Akademie in München, wo er bis 1850 blieb und später seinen Wohnsitz nahm
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0091, von Bühlmayer bis Burger Öffnen
. Bühlmayer , Konrad , Tier- und Landschaftsmaler, geb. 1835 zu Wien, bildete sich auf der dortigen Akademie, trieb dann einige Jahre in Düsseldorf eifrig Landschaftsstudien, die er auch später in Wien fortsetzte. Dahin gehören: Waldweg u
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0100, von Canon bis Canton Öffnen
, Johann (eigentlich Johann v. Straschiripka ), Genre-, Historien- und Porträtmaler, geb. 1829 zu Wien, anfangs Schüler von Waldmüller, 1848 bis 1855 Kürassieroffizier in der österreichischen Armee, widmete sich erst spät völlig der Kunst und wurde
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0151, von Dubourcq bis Dubufe Öffnen
. Dubray (spr. dübréh) , Gabriel Vital , franz. Bildhauer, geb. 27. Febr. 1818, erlernte seine Kunst unter Ramey, trat zuerst in der Ausstellung von 1840 mit einer Büste auf und brachte später namentlich
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0165, von Ende bis Engelhard Öffnen
das Köllnische Realgymnasium und wurde 1848 Schüler der dortigen Bauschule. Später machte er Studienreisen in Deutschland, Italien, Griechenland, der Türkei, Österreich, den Niederlanden, England und Frankreich, wurde königlicher Baumeister und gründete
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0184, von Flegel bis Fontana Öffnen
der Historienmalerei widmete. Später wurde er Zeichenlehrer an der Realschule zu Chemnitz und ward Mitbegründer der »Kunsthütte« daselbst. Er malte humoristische Tierbilder in Öl und in Aquarell, lieferte zahlreiche Illustrationen zu den »Monatsheften
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0196, von Gail bis Gale Öffnen
er mit dem Baron v. Malzen nach Turin und gab zu dessen » Monuments romains dans les états de Sardaigne « 13 Blätter sowie später infolge einer Reise nach Rom und dem südlichen Italien, das er in Land und Volk gründlich studierte, 12 Blätter
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0204, von Geertz bis Geiger Öffnen
die Deckengemälde in der königlichen Burg zu Ofen, wo er die Taufe des heil. Stephan von Ungarn, den Einzug Kaiser Franz Josephs in Ofen und Maria Theresia vor den Ständen Ungarns ausführte. Später zog er sich mehr von den monumentalen Produktionen zurück
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0216, von Glaser bis Gleichen-Rußwurm Öffnen
nachher Faun und Nymphe folgten (Museum in Montauban). Unter Gérôme malte er, von diesem beeinflußt, Äsop im Haus des Xanthos (Museum in Dijon) und Simson, der seine Bande zerreißt (1864, Museum in Mülhausen). Unter seinen später folgenden Schöpfungen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0229, von Guarnerio bis Guffens Öffnen
dort für sein künstlerisches Schaffen so wenig Anregung, daß er zwei Jahre später nach Düsseldorf zurückkehrte, wo nun eine Periode glänzender, erfolgreicher Thätigkeit für ihn begann. 1854 wurde er Nachfolger Schirmers als Professor
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0237, von Haghe bis Hähnel Öffnen
Aquarellmalerei und wurde schon 1835 Mitglied der Gesellschaft der Aquarellisten und später Präsident derselben. Eine seiner ersten, bedeutendsten Arbeiten in dieser Technik war 1839 der Kriegsrat in Courtray (Nationalgallerie in London), dem zahlreiche andre
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0239, von Hall bis Halse Öffnen
Kronenordens. Hall , 1) George Henry , amerikan. Genremaler, geb. 1825 zu Boston, bildete sich anfangs ohne Lehrer aus, ging dann nach Düsseldorf, später nach Paris und ließ sich 1852 in New
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0257, von Henry bis Herbelin Öffnen
und auf der Akademie zu Philadelphia, später zwei Jahre in Paris unter verschiedenen Meistern. Abgesehen von fünf Jahren, die er in Europa zubrachte, arbeitete er stets in New York, wo er 1870 Mitglied der Nationalaka demie wurde. Sein erstes Werk
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0261, von Herterich bis Heubner Öffnen
für das Reichstelegraphenamt und die Oberpostdirektion sowie kleinere Statuetten. Herterich , Hans , Maler des historischen Genres, geb. 1843 zu Ansbach, begann, durch Krankheit gehindert, erst spät seine künstlerischen Studien
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0262, Heyden Öffnen
Dichtung »Das Wort der Frau«, mußte anfangs das Bergfach ergreifen und kam als Bergbeamter nach Istrien, später auch nach Oberschlesien, wo er die Bergwerke des Herzogs von Ujest verwaltete. Erst 1859 konnte er sich der Kunst widmen, lernte in Berlin
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0268, von Höffler bis Hoffmann Öffnen
262 Höffler - Hoffmann. andern Genrebildern als Seitenstück jener Kirmes das Bild: unter der Linde. Später machte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0270, von Hofmann-Zeitz bis Holmberg Öffnen
) der Klosterhof. Später zog er von Berlin nach Dessau, wo er besonders Eichenlandschaften aus der dortigen Gegend, meistens von kleinerm Format mit reicher Staffage von Figuren oder Hochwild, malte. Einige größere Landschaften lieferte er für den dortigen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0288, von Jensen bis Jerichau-Baumann Öffnen
282 Jensen - Jerichau-Baumann. malerei. Später zog er sich aus der neuen Gesellschaft der Aquarellisten zurück, ging 1846 nach Frankreich und hielt
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0289, von Jernberg bis Jobbé-Duval Öffnen
aus, wo er später seinen Wohnsitz nahm. Er begann mit der Historienmalerei und brachte einige Gegenstände aus der schwedischen Geschichte, ging aber später zum Genre und insbesondere zu den Dorfscenen über, die er sehr realistisch mit viel Geschick
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0303, von Keßler bis Kieffer Öffnen
, August , Landschaftsmaler, geb. 1826 zu Tilsit, war 1844-51 Schüler der Akademie in Düsseldorf, wo er auch später seinen Wohnsitz nahm. Seine Landschaften, meistens den deutschen Gegenden oder auch den Schweizer Hochgebirgen entlehnt und nach
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0314, von Körner bis Kotsch Öffnen
und erwarb sich durch Porträtzeichnen so viel, daß er zwei Jahre nachher die Akademie in Berlin besuchen und bei v. Klöber das Ölmalen lernen konnte. Drei Jahre später ging er nach Düsseldorf, wo er Schüler der Akademie wurde und unter Karl Sohn seine
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0323, von Lambert bis Lamme Öffnen
die École des beaux-arts . Er widmete sich zuerst der Lithographie, dann dem Aquarell und war in letzterer Kunst der Lehrer der Prinzen von Orléans. Später malte er auch in Öl. Er arbeitete für verschiedene illustrierte Journale, gab mehrere
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0334, von Leibl bis Leins Öffnen
Giotto unter den Schafen, ausstellte, und später Paris, wo er die großen Meister im Louvre studierte. Seine nächste bedeutende Schöpfung war die während eines dreijährigen Aufenthalts in Rom gemalte Madonna des Cimabue, die im Triumph
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0352, von Mac Donald bis Mac Whirter Öffnen
Königs Victor Emanuel gemalten Fresken in der Kapelle del Sudario in Rom und durch das Freskobild im Quirinal: Triumph der drei Grazien. Später schloß er sich, den höhern historischen Motiven entsagend, dem Realismus Fortunys an, von dem er sich erst
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0356, von Malchin bis Mancini Öffnen
, geb. 14. Mai 1838 zu Kröpelin (Mecklenburg-Schwerin), bezog erst 1873 die Kunstschule zu Weimar, wo er sich in der Landschaftsmalerei unter Th. Hagen sowie durch spätere Studienreisen zu einem Koloristen ausbildete, der bei einer glücklichen Auffassung
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0360, von Markelbach bis Marshall Öffnen
. Aug. 1824 zu Antwerpen, machte seine Studien anfangs auf der dortigen Akademie unter Wappers, später in München unter Kaulbach, bereiste nachher Italien und Frankreich und brachte mehrere sehr geschätzte historische Bilder religiösen und profanen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0390, Müller Öffnen
wurde er Zeichner beim Architekten de Châteauneuf in Hamburg und führte dort nachher mehrere Privatbauten aus. 1847 ließ er sich in Bremen als Privatarchitekt nieder. In den spätern Jahren machte er Reisen nach Paris, London und Rom. Seine größern
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0420, von Petersen bis Pettenkofen Öffnen
Kunsthalle gekommene Fürbitte Elisabeths von Schweden bei ihrem Gemahl Christian II. für das Leben des Torben Oxe einen ehrenvollen Namen. Später folgte ein durch koloristische Eigenschaften bestechender Judaskuß. Sein neuestes Bild (München 1879