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100% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0293, von Erlenbad bis Erlöserorden (griech. Orden) Öffnen
( Alnus incana DC. ), auch nordische oder Grauerle genannt, hat eiförmig-längliche, spitze, am Grunde abgerundete, ganzrandige, sonst scharf doppelt gesägte, nicht klebrige, oben dunkelgrüne kahle, unten bläulichgraue feinbehaarte Blätter
87% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0391, von Almquist bis Aloe Öffnen
. Alnus, Erle. Alnwick (spr. ânnik), Stadt in der engl. Grafschaft Northumberland, am Aln, 8 km oberhalb dessen Mündung in die Nordsee, mit (1881) 6693 Einw. Dabei das altberühmte Schloß A. Castle, prachtvoll restauriert als Stammsitz des Herzogs
44% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0436, von Almucantharat bis Aloe (Pflanzengattung) Öffnen
der Maurenherrschaft. Hier landete 755 der Omajjade Abd ar-Rahman Ibn Moavijah, der Stifter des Emirats Cordoba. Aln , schwed. Name für Elle (s. d.). Alnmouth (spr. ännmöth) , s. Alnwick . Alnus , s. Erle . Alnwick (spr. ännick
34% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0032, Alpenpflanzen (Strauch-, Matten-, Schneeregion) Öffnen
, die rostfarbene ( R. ferrugineum ) als Pflanze des Schiefergebirges; jedoch wachsen beide Arten, z. B. am Sachselngrat, bei Engelberg u. a. O., nebeneinander auf gleicher Bodenunterlage. Das Buschwerk der Grünerle ( Alnus viridis ) herrscht besonders in den
28% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0009, von Acidum scilliticum bis Aluminium Öffnen
. Almandin , s. Granat . Alnus glutinosa und incanna, s. Holz , Erlenholz. Aloë , s. Tinte ; -extrakt, s
7% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Tafeln: Seite 1004e, Laubhölzer: Waldbäume. V. Öffnen
1004e LAUBHÖLZER: Waldbäume. IV. Laubhölzer: Waldbäume IV . 1. Schwarzerle (Alnus glutinosa). 2. Esche (Fraxinus excelsior).
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0119, von Erdrauch bis Essig Öffnen
geben. - Rohes E. ist zollfrei, raffiniertes gem. Tarif im Anh. Nr. 26 c 2. Erlenholz (Ellernholz); man hat zwei Arten, in Deutschland findet man fast ausschließlich nur die Schwarzerle (Else, lat. Alnus glutinosa, frz. l'anne commune, engl. Sticky
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0840, von Betuwe bis Beugung des Lichts Öffnen
derselben sitzen bei Alnus 2, bei Betula 3 weibliche Blüten, in jedem Fall ohne Perigon und nur aus den Pistillen gebildet. Letztere sind zweifächerig, haben 2 fadenförmige Griffel und in jedem Fach eine hängende Samenknospe. Zur Fruchtzeit sind
1% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0022, Von dem Ursprung der Stadt Ulm und ihrem hohen Alter Öffnen
ulmerium oder ulma, so wird eine im Sumpf zwischen Ulmen oder auf einem Ulmenplatz gegründete Stadt am passendsten Ulm genannt, weil sie einen Ulmenplatz einnimmt. Wer aber *) Veesenmeyer sagt: "Felbe ist salix alba L., Erle alnus glutinosa Gärtn
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0791, von Erlanger Blau bis Erle Öffnen
, Else, Alnus Gärtn., s. hierzu Tafel "Erle"), Gattung aus der Familie der Kupuliferen, Bäume und Sträucher mit länglichen, rundlichen oder herzförmigen, gezahnten oder gesägten Blättern, gestielten Laubknospen, monözischen Blüten in Kätzchen
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0721, Pflanzengeographie (Vegetationsformationen) Öffnen
, Milium effusum, Circaea, Angelica, Heracleum. 3) Bruchwälder und Waldmoore (mit dauernd sumpfigem Untergrund und Sumpfgräsern), aus Erlen oder gemischtem Bruchwald mit Betula pubescens, Alnus, Pinus silvestris, Salix-Arten bestehend. - Nebenarten
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0983, Waldpflanzen (Nadelholz-, Laubholz- etc. Zone; floristische Zusammensetzung) Öffnen
Betula (Birke) und Alnus (Erle), bei. An den Nadelholzwald (s. Nadelholzzone) schließt sich südwärts eine Zone sommergrüner Laubhölzer, die im allgemeinen dem Wärmegürtel Köppens mit gemäßigten Sommer- und kalten Wintermonaten sowie mit einer 5-7
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0984, Waldpflanzen (Formation des Unterholzes und der Waldbodendecke) Öffnen
. Die nördliche Waldflora zeigt, soweit sie aus arktotertiären Elementen, wie z. B. bei Alnus, Betula, Corylus, Carpinus, Castanea u. a., hervorgegangen ist, gewisse mit ihrem Ursprung zusammenhängende, biologische Charakterzüge. Von den Nadelhölzern
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0292, von Erlaubt bis Erle Öffnen
nur fürstl. Personen beigelegt. Erlauer, Wein, s. Erlau. Erlauf, Fluß, s. Erlaf. Erle, auch Eller oder Else (Alnus L.), Pflanzengattung aus der Familie der Betulaceen (s. d.). Ihre nicht zahlreichen, über die nördl. Halbkugel zerstreuten
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0906, von Imphee bis Importants Öffnen
zuerst in Saft tretenden Arten: Cerasus, Prunus, Crataegus, Aesculus, Betula, Acer, Fagus, Ulmus etc. und schließt mit Alnus, Fraxinus, Quercus etc. Im Sommer okuliert und veredelt man auch mit Reisern. Im Winter, in besonders dazu geeigneten warmen
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0205, Holz Öffnen
der Möbel, welche nachgehends mit Fournieren überkleidet werden, sonst zu Bildschnitzereien, Drechslerarbeiten u. dgl., sowie für Lederarbeiter zu Zuschneidebrettern. - Erlen- oder Ellernholz. Von den beiden Erlenarten, gemeine oder Schwarzerle (Alnus
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0839, von Bettenhausen bis Betulaceen Öffnen
welche inwendig noch 2 oder 4 Schüppchen (Vorblätter) angewachsen sind. Hinter jeder Deckschuppe stehen 3 Blüten, die entweder ein vierteiliges Perigon und 4 den Perigonteilen gegenüberstehende Staubgefäße (bei Alnus) oder ein mehr oder weniger
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0431, von Kamsin bis Kamtschyk Öffnen
sind hier die Stürme aus O. und SO., Purgi genannt. Gräser und Kräuter wachsen wegen der Feuchtigkeit des Bodens und der Luft üppig; dichte Waldungen von Rottannen, Lärchen, Zirbelkiefern (Pinus cembra), einer Erle (Alnus incana) bedecken große
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0257, von Dol bis Donders Öffnen
ist. Eine ausgezeichnete Form der Pilzdomatien (Mykodomatien) bilden die Wurzelknöllchen (s. d., Bd. 17) der Leguminosen, mancher Eläagnaceen und Alnus-Arten. Vgl. Lundström, Die Anpassungen der Pflanzen an Tiere (»Botanisches Zentralblatt« 1887
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1003, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
(Geißlers Vaporimeter) I 372 Allens Grasmähmaschine (Tafel, Fig. 1) XI 100 Alliance (Taf. Magnetelettr. Maschinen I, 1) XI 78 Allongeperücke XII 894 Almadin (Taf. Edelsteine, Fig 11) V 312 Almond, Taubenrasse (Taf. Tauben, Fig, 8) XV 536 Alnus
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0722, von Pflanzengeographie bis Pflanzenkonservierung Öffnen
ohne Waldschutz an Ufern fließender Gewässer), mit sommergrünen Gebüschen (Alnus, Salix. - Nebenart: Solanum Dulcamara), Gräsern (Baldingera arundinacea) und Stauden (Symphytum officinale, Nasturtium-Arten). 26) Sumpf- und Teichflora (Bestände von unter Wasser
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 1009, von Wolseley bis Woronin Öffnen
der niedern Pilze wurde durch seine feinen und subtilen Untersuchungen mächtig gefördert. Er schrieb: »Beitrag zur Kenntnis der Chytridieen« (mit A. de Bary, Freiburg 1864); »Über die bei der Schwarzerle (Alnus glutinosa) und der gewöhnlichen Garten
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0254, Botanik: Forstpflanzen, landwirtschaftliche Kulturpflanzen Öffnen
, s. Ahorn Ahorn Albernbaum, s. Pappel Alnus, s. Erle Alzbeere, s. Sorbus Arlesbeere, s. Sorbus Arve, s. Kiefer Beeresche, s. Sorbus Betula, s. Birke Birke Buche Carpinus, s. Hornbaum Cembra, s. Kiefer Corylus, s. Haselstrauch
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0053, von Ablegen bis Ablehnung Öffnen
mit einem Häkchen befestigt. Eine reichliche Vermehrung entsteht, wenn die Mutterpflanze (z. B. die Quitte) dicht am Boden abgeschnitten und der Stumpf mit Erde bedeckt wird. Bei vielen Gewächsen (Alnus, Calycanthus, Corylus, Magnolia, Stachelbeeren u. a