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4% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0943, Siebenbürgen (Geschichte) Öffnen
durch Abtretung beträchtlicher Gebiete den Frieden von ihm erkaufte. Ihm folgte 1648 sein Sohn Georg Rákóczy II., welcher mit mehreren Rivalen, darunter Achat Barcsai, zu kämpfen hatte, welche zum Teil von den Türken unterstützt wurden. Von letztern bei
3% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0560, von Raja bis Rákóczy Öffnen
auf Lebenszeit und große Besitzungen zusprach. Auch erhielt er für sich und seine Nachkommen die Reichsfürstenwürde. Er starb 24. Okt. 1648. Vgl. Szilagy, Georg R. I. im Dreißigjährigen Krieg (Pest 1883). 3) Georg II., Sohn und Nachfolger des vorigen
3% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0604, von Raketenapparat bis Rákóczy Öffnen
von Brandenburg, 26. Nov. 1631 Fürst von Siebenbürgen. Er lieft 16. Febr. 1642 seinen Sohn Georg II. zum Fürsten erwäblen, den er ein Jahr darauf mit der Erbin aller Báthoryschen Güter, Sophie Báthory, vermählte, wodurch seine Familie die reichste in Ungarn
3% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0885, von Munkács bis Münnich Öffnen
eine große Krondomäne bildete. Die Herrschaft kam 1591 an Sig. Rákóczy als Mitbesitzer, 1614 an Nik. Esterházy, später an Gabr. Bethlen, an dessen Witwe Katharina, Prinzessin von Brandenburg, und bald an Georg Rákóczy I. und dessen Haus. Die Burg von M
3% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0079, Ungarn (Geschichte) Öffnen
unter Georg Dózsa (s. d.), herbei, der 1514 auf das grausamste unterdrückt wurde. Eine Folge dieser Zerrüttung waren wiederholte Einfälle der Türken und die unglückliche Schlacht bei Mohács 1526, die dem König Ludwig II. das Leben kostete und zur Wahl
3% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0295, von Kemble (John Philip) bis Kemi Öffnen
, ging aber bald zu Georg I. Rákóczy über, beteiligte sich an dem ungar. Feldzuge desselben 1644–45 und hatte wesentlichen Anteil an dem Abschlusse des Linzer Friedens. Unter Georg II. Rákóczy führte er einen glänzenden Feldzug in der Moldau, geriet
2% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0669, von Aouasch bis Apanage Öffnen
, Sohn Georgs von A., Geheimrats bei dem Fürsten Gabriel Báthori, geb. 1632, begleitete in seiner Jugend den Fürsten Georg II. Rákóczy auf dessen Feldzug in Polen, geriet 1658 in tatarische Gefangenschaft und lebte dann auf seinem Erbgut zu Eberfalva
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0098, von Leopardo bis Leopold I. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
und dem Kurfürsten von Brandenburg beteiligte er sich an dem Kriege gegen Karl X. von Schweden (s. schwe- disch - Polnisch - Brandenburgisch - Dänischer Krieg von 1655 bis 1660) und dessen Bundesgenossen Georg II. Nakoczy von Siebenbürgen. Die Ein
2% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0707, Schwedisch-Polnisch-Brandenburgisch-Dänischer Krieg von 1655 bis 1660 Öffnen
Preußen zuzugestehen. Noch einmal unternahm dann der Schwedenkönig einen Zug durch ganz Polen, um sich mit dem neuen Bundesgenossen, dem Fürsten von Siebenbürgen Georg II. Rakoczy (s. d.), zu vereinigen. Als die Schweden und ihre Verbündeten sich
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0816, von Linz bis Lionne Öffnen
dem Kaiser Ferdinand III. und dem Fürsten Georg Rákóczy von Siebenbürgen statt. Im österreichischen Erbfolgekrieg wurde L. 1741 von den Bayern und Franzosen erobert, 23. Jan. 1742 aber von den Österreichern wieder genommen. Am 17. Mai 1809 kam
2% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0728, von Aortenbogen bis Apáfy (Michael I.) Öffnen
); Gatschet, Zwölf Sprachen aus dem Südwesten Nordamerikas (Weim. 1876). Apáfy (spr. ópahfi), Michael I., Fürst von Siebenbürgen, aus einem alten, aber wenig angesehenen Geschlechte, geb. 1632, begleitete den Fürsten Georg II. Rakóczy 1656 auf dem
2% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0946, Siebenbürgen Öffnen
Gábor und Georg Rakoczy gefährliche Feinde für das Haus Österreich. Nach den Siegen der Kaiserlichen unter Leopolds I. Regierung mußte der Fürst Michael Apafy (s. d.) 1686 die Schutzhoheit des Hauses Österreich anerkennen. Nach dessen 1690 erfolgtem