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100% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0858, von Klosterbeere bis Klosterneuburg Öffnen
. Harnack, Das Mönchtum, seine Ideale und seine Geschichte (2. Aufl., Gießen 1882). Klosterbeere, s. Stachelbeere. ^[richtig: Stachelbeerstrauch.] Klosterberge, ehemals berühmtes Benediktinerkloster, auf dem heutigen Gebiet der Stadt Magdeburg, dicht
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0159, Theologie: Kirchengeschichte, Sekten Öffnen
Klosterberge Kolloquium Konfessionisten Religionsfriede Religionsgespräche Religionsgravamina Kirchenvereinigung, s. Union Union Unionisten Kirchenversammlungen, s. Koncilium Koncil Conciliabulum Concilium, s. Koncil Oekumenisch
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 1016, von Hähn bis Hahnemann Öffnen
. Buchdruckerkunst, S. 554. Hähn, Johann Friedrich, evang. Schulmann, geb. 1710 zu Baireuth, später Klostergeistlicher und Schulinspektor unter dem Abt Steinmetz in Klosterberge bei Magdeburg, 1749 Feldprediger in Berlin, 1753 Inspektor der dortigen Realschule
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0008, von Konkordienbuch bis Konkret Öffnen
in Klosterberge bei Magdeburg 1577 von den erwähnten Theologen, zu denen noch Nikolaus Selneccer aus Leipzig kam, abermals umgearbeitet und nun das Bergische Buch oder die K. genannt. Durch diese Formel wurde jede Annäherung an die reformierte Kirche unmöglich
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0597, von Wiehengebirge bis Wieland Öffnen
gelesen, neben denen ihn unter den modernen Schriftstellern Voltaire, Fontenelle und Bayle und unter den deutschen Poeten insbesondere Brockes anzogen. Noch vor dem 14. Jahr auf die Schule zu Klosterberge bei Magdeburg geschickt, gab der sehr fromm
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0783, von Hullein bis Hülsenfrüchte Öffnen
. Hüllkelch, s. Außenkelch. Hüllmann, Karl Dietrich, deutscher Geschichtschreiber, geb. 10. Sept. 1765 zu Erdeborn im Mansfeldischen, studierte in Halle, leitete seit 1786 eine Handelsschule in Bremen, ward 1792 Lehrer an der Schule zu Klosterberge, dann
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0489, von Ammer bis Ammianus Marcellinus Öffnen
., fast parallel mit seinem östlichen Nachbar, dem Starnberger See, und hat eine Tiefe bis 83 m. Seine stillen grünen Gewässer sind sehr fischreich. Das südliche Ufer des Sees ist flach; am südöstlichen Gestade erhebt sich der Klosterberg Andechs (s. d
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0382, von Breitenwang bis Breithaupt Öffnen
wirkend, machte er Halle zum Mittelpunkt des gesamten Pietismus. Mit der Professur vereinigte er seit 1705 die Stellung eines Generalsuperintendenten des Herzogtums Magdeburg; er starb 1732 als Abt zu Klosterberge. Unter seinen zahlreichen Schriften sind
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0660, von Bürgermeisterei bis Burggraf Öffnen
für diese Art von Schulen wurde in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts durch die Schrift des Pastors Resewitz zu Kopenhagen, spätern Abtes und Generalsuperintendenten zu Klosterberge: "Die Erziehung des Bürgers" (Kopenh. 1773) neu angeregt
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0935, von Gurkenkraut bis Gurlt Öffnen
der rationalistischen Richtung zugethan), ward 1778 Oberlehrer und 1779 Rektor in Klosterberge bei Magdeburg und 1802 Direktor des Johanneums sowie zugleich Professor der orientalischen Sprachen am Gymnasium zu Hamburg, wo er 14. Juni 1827 starb. Unter seiner
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0060, Magdeburg (Geschichte der Stadt) Öffnen
zu Klosterberge 6. Juni 1666 doch einwilligen. In der Folge ließen sich in M. viele der aus Frankreich vertriebenen Reformierten nieder (vgl. Tollin, Geschichte der französischen Kolonie von M., Halle 1887, 2 Bde.). Im Krieg Preußens mit Frankreich
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0347, von Matthieugrün bis Matthisson Öffnen
eines Predigers, besuchte die Schule zu Klosterberge und widmete sich dann in Halle dem Studium der Theologie, das er aber bald mit dem der Philologie und schönen Litteratur vertauschte. Nachdem er einige Zeit als Lehrer am Philanthropin zu Dessau gewirkt
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0617, von Reallexikon bis Realschule Öffnen
" (1773) weckte hundertfachen Widerhall und führte ihren Verfasser als Abt von Klosterberge an die Spitze einer der berühmtesten damaligen höhern Lehranstalten Deutschlands, wo er aber nur dürftige praktische Erfolge erzielte. Überhaupt ging wenig
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0742, von Reservefonds bis Residieren Öffnen
", eine Schrift, die gewaltiges Aufsehen erregte und ihrem Verfasser die Berufung zum Abt von Klosterberge (1774) und Generalsuperintendenten von Magdeburg einbrachte. In der Verwaltung des Klosters und der Leitung seiner berühmten Schule war R. nicht so
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0668, von Schutzbegleitung bis Schütze Öffnen
Olvenstädt bei Magdeburg, sollte erst Kaufmann werden, besuchte dann die Schule zu Klosterberge und studierte von 1794 an in Erlangen und Halle Theologie, worauf er Hauslehrer wurde. 1804 ging er nach Dresden, später nach Weimar, wo er fortan unabhängig
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0655, von Thiersheim bis Thiviers Öffnen
, geb. 976 als Sohn des Grafen Siegfried von Walbek, mit dem sächsischen Kaiserhaus verwandt, im kaiserlichen Stift zu Quedlinburg, im Klosterberge und in Magdeburg gebildet, wurde 1002 Propst des von seinem Großvater gestifteten Klosters Walbek, 1009
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0882, von Zermagna bis Zerteilende Mittel Öffnen
durch oxydierendes Schmelzen. Zerrenner, 1) Heinrich Gottlieb, pädagog. Schriftsteller, geb. 1750 zu Wernigerode, studierte in Halle Theologie und ward 1772 Lehrer zu Klosterberge, 1775 Pfarrer zu Beiendorf bei Magdeburg, 1787 Inspektor zu Derenburg
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0536, von Ammer bis Ammersee Öffnen
. Ammersee , See im bayr. Reg.-Bez. Oberbayern, in 534 m Höhe, ist 16 km lang, 2–6 km breit, 78 m tief und mißt 46, 54 qkm Fläche. Sein westl. Ufer ist flach, an seinem südöstl. Gestade liegt der Klosterberg Andechs (s. d.); Zuflüsse
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0954, von Zerda bis Zersetzung Öffnen
. Zerquetschung, s. Quetschung. Zerrbild, s. Karikatur. Zerreiche, s. Eiche. Zerrenner, Heinrich Gottlieb, Pädagog und Theolog, geb. 1750 zu Wernigerode, studierte in Halle Theologie, wurde 1772 Lehrer zu Klosterberge, 1775 Pfarrer in Beiendorf bei Magdeburg
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0575, von Weende bis Wegele Öffnen
Evangelische, eine Pfarr-, zwei Nebenkirchen, ein Dominikanernonnenkloster, Weinbau (am Klosterberg) und wird als klimatischer Kurort besucht. Weesp, Stadt iu der niederländ. Provinz Nordholland, an der Vecht und der Eisenbahn Amsterdam-Hilversum