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100% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0125, Sachsen (das jüngere Herzogtum, die Pfalzgrafschaft; Ernestinische Linie) Öffnen
Kampf; letzterer wurde geächtet und seine Herzogtümer ihm abgesprochen, von denen S. dem Markgrafen Albrecht dem Bären übertragen wurde. Doch konnte dieser auch nach Heinrichs des Stolzen Tod (1139) S
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0337, von Albrecht v. Brandenburg (Erzbisch. v. Magdeburg) bis Albrecht (Markgr. zu Meißen) Öffnen
Humanismus in seine Umgebung. Eitelwolf von Stein und Hütten waren seine Räte, Capito und Hedio seine Hofprediger, Erasmus nannte er mit Stolz seinen Freund. In dem Streite Reuchlins (s. d.) gegen die Dunkelmänner stand er auf seiten der Aufklärung
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0857, Deutschland (Geschichte 1273-1308. Rudolf I., Adolf, Albrecht I.) Öffnen
in der Schlacht auf dem Marchfeld, in der der stolze Böhmenkönig selbst fiel. Sein unmündiger Sohn Wenzel ward auf Böhmen und Mähren beschränkt; Österreich, Steiermark und Krain verlieh Rudolf mit Zustimmung der Kurfürsten seinen Söhnen Albrecht
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0145, Sachsen, Königreich (Geschichte) Öffnen
, nach Albrechts des Stolzen kinderlosem Tode 1195 das silberreiche Land als erledigtes Reichslehn einzuziehen, vereitelte der frühe Tod des Kaisers 1197, und Dietrich der Bedrängte setzte sich nach seiner Rückkehr aus Palästina in den Besitz desselben
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0407, Preußen (Geschichte bis 1640) Öffnen
), war der Orden dem Übergewicht dieses großen slaw. Reichs nicht mehr gewachsen, zumal da die in P. eingesessenen Adligen und die stolzen städtischen Patricier, vor allem die Danziger Stadtjunker, des strengen Ordensregiments überdrüssig, zu Polen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0336, von Albrecht (Kurfürst von Brandenburg) bis Albrecht (Markgraf von Brandenburg) Öffnen
Schwiegersohn, dem Herzog Heinrich dem Stolzen von Bayern, und 1131 ward A. auch die Lausitz wieder abgenommen. Er blieb dennoch dem Kaiser treu und begleitete ihn auf dem Römerzuge, wofür ihn der Kaiser 1134 zum Markgrafen in der Nordmark bestellte. Von hier
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0854, Deutschland (Geschichte 1125-1180. Hohenstaufen) Öffnen
, ihn anzuerkennen, stützte sich Lothar (1125-37) auf das welfische Haus, dessen Haupt, Heinrich dem Stolzen von Bayern, er seine einzige Tochter und Erbin, Gertrud, vermählte. Gegen die Kirche verhielt sich Lothar allzu nachgiebig und unterwürfig
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0576, von Konrad III. (deutscher König) bis Konrad (von Zütphen, Herzog von Bayern) Öffnen
durch eine Konstitution, die ihre Lehen für erblich erklärte, gab dem Markgrafen von Canossa eine be- deutende Macht, die freilich dessen Tochter, "die große Gräfin", fpäter im Dienste Roms zum Sturz der kaiserl. Macht verwendete, und griff auch
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0298, Albrecht (Meißen, Österreich) Öffnen
. 1835). [Meißen.] 13) A. I., der Stolze, aus dem Haus Wettin, Markgraf von Meißen 1190-95, Sohn und Nachfolger Ottos des Reichen. Da sein Vater seinen jüngern Sohn, Dietrich, als Erben des Landes einzusetzen gedachte, ergriff A. die Waffen und nahm 1188
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0730, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte) Öffnen
Nachfolger. Unter Adalbert wurde Österreich bis an die Leitha vergrößert; Ernst erhielt vom Kaiser Heinrich IV. große Schenkungen. Sein dritter Nachfolger, Leopold IV., erhielt von König Konrad III. auch das von Heinrich dem Stolzen verwirkte Herzogtum
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0314, Heinrich (Bayern) Öffnen
. der Stolze, Herzog von Bayern und Sachsen, aus dem Haus der Welfen (s. d.), geboren um 1108, Sohn Heinrichs des Schwarzen (gest. 1126), folgte diesem als Herzog von Bayern und vermählte sich 29. Mai 1127 mit Gertrud, der einzigen Tochter Kaiser Lothars
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0134, Sachsen (Königreich) Öffnen
durch Vermählung mit Richenza, Tochter Heinrichs des Fetten, des Sohnes Ottos von Nordheim, Braunschweig und das nordheimische Gebiet und wurde 1125 zum deutschen König erwählt. Das Herzogtum Sachsen gab er 1127 seinem Schwiegersohn Heinrich dem Stolzen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0960, von Diether von Isenburg bis Dietrich Öffnen
von Hildesheim 1367 bei Dinklar eine Niederlage. Er starb 17. Dez. 1367. 3) D. der Bedrängte, Markgraf von Meißen, jüngster Sohn des Markgrafen Otto des Reichen, wurde mit seinem ältern Bruder, Albrecht dem Stolzen, dadurch entzweit, daß ihr Vater auf Zureden
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0015, Konrad (Kaiser und Könige von Deutschland) Öffnen
denselben 1136 auf seinem zweiten Römerzug. Nach Lothars Tod wurde er 7. März 1138 zu Koblenz von wenigen Fürsten mit Übergehung Heinrichs des Stolzen zum deutschen König gewählt und von dem päpstlichen Legaten 13. März zu Aachen gekrönt. Sein Mut
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0781, von Otto III. (Markgraf von Brandenburg) bis Otto (Graf von Paris) Öffnen
werden sollte. Albrecht empörte sich deshalb gegen den Vater, nahm ihn 1188 gefangen und ließ ihn auf dem Schlosse Döben bei Grimma verwahren, bis er ihn auf Befehl Kaiser Friedrichs Ⅰ. in Freiheit setzen mußte. O. warb hierauf böhm. Völker gegen den
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0996, von Heinrich (Prinz der Niederlande) bis Heinrich (der Seefahrer, Infant von Portugal) Öffnen
behaupten. Viele thüring. Städte huldigten ihm 1249, und 1250 übernahm er auch, jedoch nur im Namen von Sophias unmündigem Sohne, Heinrich dem Kinde, die Regierung von Hessen. Als indes Sophia in Albrecht von Braunschweig
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0986, von Heinrich II. (Herzog v. Bayern) bis Heinrich (der Löwe, Herzog v. Bayern u. Sachsen) Öffnen
H. ließ ihn bei der Königswahl 1125 im Stich und trat auf die Seite Lothars von Sachsen, als dieser ihm für seinen Sohn Heinrich den Stolzen die Hand seiner Erbtochter Gertrud zusagte. Dem beginnenden
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0294, von Dietrich (Prinz zu Anhalt-Dessau) bis Dietrich (Dominikus) Öffnen
Bruder, dem nachmaligen Markgrafen Albrecht dem Stolzen (s. d.). Auch nach dessen Tode 1195 konnte er den Besitz der Mark erst antreten, als Kaiser Heinrich Ⅵ. gestorben war. (S. Sachsen, Kurfürstentum.) In dem Kampfe der Gegenkönige Philipp
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0819, von Gabelung bis Gabii Öffnen
Prüfungskommissionen vorhanden. Eine Ministerialverordnung von 1842 macht in Bayern den öffentlichen Unterricht in einer andern als der Gabelsbergerschen Stenographie fast zur Unmöglichkeit. Das Königreich Sachsen besitzt seit 1839 in dem Dresdener königlichen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0284, Nürnberg (Geschichte) Öffnen
verliehen. 1105 soll die Stadt von Heinrich V. erobert und zerstört sein, scheint jedoch bald wieder aufgebaut worden zu sein, denn 1127 wurde sie von Kaiser Lothar eingenommen und Heinrich dem Stolzen übergeben; Konrad III. nahm sie wieder
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0858, Deutschland (Geschichte 1308-1338. Heinrich VII., Ludwig IV. etc.) Öffnen
feindliche Mehrheit dem Herzog Heinrich von Kärnten die Krone. Ehe Albrecht die Unterwerfung der Fürsten vollenden und das bei seinem Streben, die habsburgischen Lande zu vermehren, erlittene Mißgeschick ausgleichen konnte, ward er bei einem Besuch
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0484, von Wallensee bis Wallenstein Öffnen
(1888) 2702 deutsche E., darunter 337 Evangelische, Post, Telegraph; Baumwoll- und Buntweberei, Stickerei, Feld-, Wein- und Obstbau. In dem dicht am Seeufer gelegenen Vorort und Landungsplatz Stad befindet sich die Kaserne der eidgenössischen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0321, von Stenographiermaschine bis Stenotelegraph Öffnen
oder S. (2 Tle., Münch. 1834); Fischer, Handbuch der Gabelsbergerschen S. (2. Aufl., Altenb. 1894; Nachtrag 1896); Rätzsch, Lehrbuch der deutschen S. (13. Aufl., Dresd. 1891); kurzgefaßte Lehrbücher von Albrecht, Fischer, Krafft, Krieg, Kühnelt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0296, Albrecht (Brandenburg) Öffnen
296 Albrecht (Brandenburg). verlor, da er den Markgrafen Udo der Nordmark mit einer Fehde überzog, in welcher derselbe erschlagen wurde. Dennoch blieb A. dem Kaiser treu und begleitete ihn 1132 nach Italien. Dafür erhielt er 1134 die erledigte
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0774, von Bernbrunn bis Bernd Öffnen
. Die Altstadt B. wurde schon 992 von Kaiser Otto III. befestigt, die Neustadt wahrscheinlich im 13. Jahrh. angelegt. Im J. 1138 in der Fehde zwischen Albrecht dem Bären und Herzog Heinrich dem Stolzen wurde das Schloß B., das damals der Eilike, Mutter
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0732, Friesen (Volk) Öffnen
732 Friesen (Volk). tum über die Grenze von Mittelfriesland hinaus weiter nach O. zu verbreiten; dort ward noch Winfried-Bonifacius nebst dem Bischof Eoban von Utrecht 754 von den Heiden erschlagen. Inzwischen hatte Karl Martell 734
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0435, von Meisenheim bis Meißen Öffnen
blieben die Wettiner erbliche Markgrafen von M., welches in Verbindung mit dem reichen Familiengut und den übrigen Besitzungen dieses Hauses erhöhte Bedeutung erhielt. Otto der Reiche (s. d.), Markgraf 1156-90; Albrecht der Stolze 1190-95; Dietrich
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0545, Ostpreußen (Geschichte von Altpreußen) Öffnen
. Hierüber waren aber die stolzen Ritter aufs höchste erbittert, und ein nach Marienburg 1413 berufenes Ordenskapitel setzte den Hochmeister ab; ja, als er seine Herrschaft wiedererlangen wollte, warfen sie ihn in den Kerker, in dem er 1429 starb
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0315, Heinrich (Braunschweig-Wolfenbüttel) Öffnen
Heinrichs IV., Agnes, geb. 1114, wurde 1142 nach seines Bruders Leopold (gest. 1141) Tod Markgraf von Österreich und vermählte sich mit Heinrichs des Stolzen Witwe, Kaiser Lothars Tochter Gertrud. 1143 wurde er auch mit dem Herzogtum Bayern belehnt, nahm
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0705, Leopold (Lippe, Österreich) Öffnen
. der Glorreiche (Wien 1877). Herzöge und Erzherzöge von Österreich aus dem habsburgischen Haus: 18) L. der Glorwürdige, dritter Sohn König Albrechts I., geb. 1290, rächte 1308 den Tod seines Vaters furchtbar an den Mördern, begleitete 1310
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0272, von Hohenrechberg bis Hohenstaufen Öffnen
wurde. Die Zurückforderung der durch die Erbschaft an die H. gekommenen Besitzungen seitens Lothars entzündete einen heftigen Krieg zwischen den H. und dem Kaiser, der bei den Zähringern und Heinrich dem Stolzen von Bayern Unterstützung fand. Lange
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0520, Karl (Brandenburg, Braunschweig) Öffnen
520 Karl (Brandenburg, Braunschweig). Rechberg und begleitete seinen Vater auf den Wiener Kongreß. Er übernahm sodann das Generalkommando in München, trat aber 1822, da mehrere seiner Militärreformvorschläge kein Gehör fanden, mit dem Rang
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0569, Bayern (mittlere Geschichte) Öffnen
in seiner stetigen Fortentwicklung gehindert. ^[Spaltenwechsel] 2) Mittlere Geschichte Bayerns. Das Herzogtum unter den Wittelsbachern bis zur Einführung des Erstgeburtsrechts unter Albrecht Ⅳ. 1180–1506. Nach dem Sturze Heinrichs des Löwen übertrug Kaiser
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0176, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 1273-1519) Öffnen
174 Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 1273-1519) nem Königreich Sicilien hatte Friedrich eine feste monarchische Ordnung und eine geregelte Verwaltung aufgerichtet, er vollzog hier den Bruch mit dem mittelalterlichen Lehnsstaat
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0923, von Lotheißen bis Lothringen Öffnen
923 Lotheißen - Lothringen. der Hand des von ihm mit Waffengewalt zurückgeführten Papstes Innocenz II. erhielt und die Mathildischen Erbgüter von demselben zu Lehen nahm. Unterdessen hatte Heinrich der Stolze die hohenstaufischen Brüder
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0504, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1075-1282) Öffnen
, Steiermark, Kärnten und Krain verzichten mußte. Als Ottokar 1278 den Frieden brach und von neuem zu den Waffen griff, verlor er 26. Aug. 1278 auf dem Marchfeld Sieg und Leben. Nun verlieh König Rudolf 27. Dez. 1282 seinen Söhnen Albrecht und Rudolf
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0259, von Samische Gefäße bis Samoa Öffnen
darauf ausgebrochenen Krieg, und als die Römer sie deshalb zur Rede stellten, gaben sie eine stolze, trotzige Antwort. Dies der Anlaß zu dem zweiten Krieg (326-304), aus welchem besonders die Einschließung der Römer in den Kaudinischen Engpässen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0736, von Polk bis Polnische Litteratur Öffnen
chronistisch geschildert wird. Der Roman »Olbrachtowi Rycerze« (1889, 3 Bde.) spielt zur Zeit des Königs Johann Albrecht (1492-1501). Aus dem vielfach archäologischen Detail treten indessen die Hauptfiguren lebensvoll individualisiert hervor. Noch
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0789, von Bernus bis Beröa Öffnen
789 Bernus - Beröa. sandter nach Wien, wo er 1814 dem Kongreß als dänischer Bevollmächtigter beiwohnte. In gleicher Eigenschaft ging er darauf nach Berlin, wo er 1818 in den preußischen Staatsdienst übertrat. Als Minister der auswärtigen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0137, Hannover (Geschichte: 1831-1848) Öffnen
neuen Rechtszustandes aufgefordert wurden, machte sich die Stimme des Volksgewissens in jenem berühmten Protest der sieben Göttinger Professoren: Dahlmann, Albrecht, Jakob und Wilhelm Grimm, Gervinus, Ewald und Weber Luft, in dem diese erklärten
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0192, von Gerstenmilch bis Geruch Öffnen
wurden hier Reichstage gehalten; 1074 ward daselbst Friede zwischen Kaiser Heinrich IV. und den mit den Sachsen verbündeten Thüringern geschlossen. Während der Irrungen zwischen dem König Adolf und den Söhnen Albrechts des Unartigen kam G. 1292 unter
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0965, Ludwig (Bayern, Frankreich) Öffnen
(gest. 1864), Otto, Exkönig von Griechenland (gest. 1867), Luitpold (s. d.) und Adalbert (gest. 1875), und vier Töchter, Mathilde, Gemahlin des Großherzogs Ludwig von Hessen (gest. 1862), Adelgunde, vermählt mit dem Herzog Franz von Modena (Witwe seit
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0524, Schleswig-Holstein (Geschichte 1435-1739) Öffnen
mit fünf guten Männern aus jedem der verbundenen Länder alle Sachen richten und verabschieden; diese, ein Ausschuß der Stände, bildeten fortan den eigentlichen Rat. Christian I. kaufte dem Grafen von Schauenburg seine Ansprüche auf S. für 41,500 Gulden ab
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0315, von Friedreich bis Friedrich I. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
), zweiter König und erster Kaiser aus dem Hause der Hohenstaufen, geb. 1121 als Sohn Herzog Friedrichs II., des Einäugigen, von Schwaben und der Judith, einer Schwester des Welfen Heinrichs des Stolzen, folgte als Friedrich III
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0922, von Lot bis Lothar Öffnen
von Wettin 1123 in die Mark Meißen, Wigbert und Albrecht von Stade in die Ostmark mit Waffengewalt einzusetzen und die auf kaiserlichen Befehl herbeiziehenden Herzöge Wladislaw von Böhmen und Otto von Mähren zurückzutreiben. Nach dem Tode des Kaisers
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0383, von Grimma bis Grimmelshausen Öffnen
, auf welcher Albrecht der Stolze seinen Vater Otto den Reichen gefangen gehalten haben soll, und die Golzermühle mit Kunstmehlmühle, Maschinenbauanstalt und Papierfabrik. - G. ist sorbischen Ursprungs und wird schon 1065 als Stadt erwähnt. Seit Erbauung