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| Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0808,
von Kunstgewerbevereinebis Künstliche Brut |
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806
Kunstgewerbevereine - Künstliche Brut
tunst, für Spitzenarbeiten. Anderswo werden be-
sondere Zweige begünstigt, je nach der Industrie des
Landes, so in Dresden, Plauen i. V., Krefeld die
Textilarbeiter!, in Karlsruhe, Pforzheim, Zanau
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0309,
Fischerei (künstliche Fischzucht: Versendung der Eier, Pflege der Brut etc.) |
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309
Fischerei (künstliche Fischzucht: Versendung der Eier, Pflege der Brut etc.).
vortrefflich. Zum Auffangen etwa abschwimmender Fischchen ist ein Fangkasten erforderlich.
Wo ein regelmäßiger Wasserzufluß nicht herstellbar ist, können
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0639,
von Brutfäulebis Bruttium |
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. Aufl., Weim. 1887); Cantelo, über künstliche Brut von Hühnern u. s. w. (aus dem Englischen von Öttel, ebd. 1874); Krantz, Praktische Anleitung zur künstlichen Ausbrütung (2. Aufl., Berl. 1874).
Brutfäule, soviel wie Faulbrut, s. Biene (Bd. 2, S
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0638,
von Brustwurzelbis Brüten |
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, wie Vögel, Fische, Amphibien und Insekten.
Bruta nannte Linné die zahnarmen Säugetiere (s. Zahnarme).
Brutal (lat.), roh; brutalisieren, roh behandeln; Brutalität, rohes Wesen, Benehmen, Roheit.
Brutapparat, s. Brüten und Künstliche Brut
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0664,
von Teichmuschelbis Teigfarben |
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, andernteils auch die Entwicklung tierischer Nahrung bei der Wiederanspannung der Teiche begünstigt.
Die Zucht der Forellen in Teichen unterscheidet sich von der Karpfenzucht dadurch, daß die Brut in künstlichen Brutanstalten gewonnen wird. (S
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0306,
Fischerei (künstliche Fischzucht: Gewinnung und Befruchtung der Eier) |
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306
Fischerei (künstliche Fischzucht: Gewinnung und Befruchtung der Eier).
reiche Teiche verteilt. Im Herbst werden die Fischchen (Brut, Samen, Strich) als einsömmerige Karpfen durch Trockenlegen des Teichs, der im Winter seiner Flachheit
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0245,
Vögel (Lebensweise) |
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mit Laub, Moos etc. ausgelegt wird. Besonders die kleinern V. errichten dagegen kunstvollere Bauten, manche brüten in natürlichen oder künstlichen Höhlungen, graben sich auch Nistlöcher in der Erde etc. Gewisse V. leimen fremde
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0277,
von Kobaltbis Kochenille |
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Hütten in Oberschlema, Pfannenstiel, Zschopauthal nebst einem Privatwerk bilden ein Konsortium, an welches alle Kobalterze gegen bestimmte Taxen abzuliefern sind. Durch die Konkurrenz des künstlichen Ultramarins ist der sächsische Absatz auf etwa
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0533,
von Brutfäulebis Bruttii |
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, zeigen dann eine hüpfende Bewegung und müssen sofort der Brüterin oder der Maschine wieder untergelegt werden. Vgl. Öttel, Der Hühner- oder Geflügelhof (6. Aufl., Weim. 1879); Derselbe, Über künstliche Brut von Hühnern etc. (das. 1874); Krantz, Praktische
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0141,
Austern (Vorkommen, Fang, Pflege und Zucht) |
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im Sommer als junge, 2,5-4 cm große A. hauptsächlich von den natürlichen Bänken im Themsebusen geholt. Das Fischen der Marktaustern dauert gewöhnlich vom August bis Mai. Junge Brut, welche sich oft gedrängt an alte Schalen od. dgl. ansetzt
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0809,
von Künstliche Edelsteinebis Kunstschmiedearbeiten |
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807
Künstliche Edelsteine - Kunstschmiedearbeiten
denen der zweiten durch besondere Vorrichtung (Ofen
oder Lampe). Die Wärme darf nicht für längere
Zeit über 40° 0. steigen und nicht unter 38° 0. zurück-
gehen. Eine Brütmaschine der ersten
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0169,
Auster |
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Brut sammelt sich vom April an bis August in den Kiemenblättern, welche dadurch milchig werden. Ihr Fortpflanzungsvermögen ist unermeßlich; man hat gegen 2 Mill. Junge in einer größern A. berechnet. Die den Kiemen entschlüpfende junge Brut schwärmt
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0532,
von Bruststichebis Brüten |
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532
Bruststiche - Brüten.
Brustseite mit Senfspiritus zu empfehlen, bei verschleppter Lungenentzündung erweist sich nicht selten die Applikation eines Fontanells vor der Brust sehr nützlich. Bei großer Herzschwäche (sehr frequentem, schwachem Puls
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0369,
von Eidechsenbundbis Eideshelfer |
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, und da die E. diese Größenverhältnisse bis Rendsburg teilweise nicht hat, so ist sie bis dahin ebenfalls kanalisiert. Die ganze Länge des künstlichen Wasserwegs beträgt 45 km. Der Gesamtverkehr durch die Holtenauer Schleuse betrug 1884: 4321 Schiffe
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0911,
Bienenzucht (Ein- und Überwinterung) |
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, was sie nicht freiwillig geben will. Die üblichen künstlichen Vermehrungsarten sind das Abtrommeln und das Ablegen. Das Abtrommeln (Abtreiben) ist besonders bei Stöcken mit Immobilbau anzuwenden. Sitzt vor einem Korb des Morgens vor Sonnenaufgang noch ein
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0166,
von Blutegel (künstlicher)bis Blutegelzucht |
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164
Blutegel (künstlicher) – Blutegelzucht
oben auf Menschen und Tiere herabfallen lassen, gewisse Gegenden geradezu unpassierbar machen.
Die B. teilt man in die bereits genannten beiden Unterordnungen. Zu den Kieferegeln gehören vor allen
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0458,
von Weberdistelbis Webervögel |
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Südasien, Indien, den Indischen Archipel, Australien und Afrika verbreitet und bauen meist künstliche, beutelförmige Nester. Man teilt die Familie in drei Unterfamilien: Prachtfinken (Spermestinae Cab.), Witwenvögel (Widafinken, Viduanae Cab
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0374,
Vögel |
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, häufig unter Auftreten entzündeter Stellen (Brutflecken) an der Unterseite des Leibes, bebrütet oder durch die der Sonne gereift werden. Ein mehr oder minder künstliches Nest (s. d.), oft auch ein einfaches Baum-, Erd- oder Felsenloch, in seiner
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0929,
von Tinelbis Togo |
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915
Tinel - Togo
die Fortpflanzung gesorgt und reichliche Brut binter-! lassen haben. Größere Hoffnungen würden hier auf, parasitische Insekten zu setzen sein, namentlich auf solche, die bei der Brut schmarotzen, wenn Aussicht z vorhanden
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0988,
Biene (Insekt) |
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986
Biene (Insekt)
B. in ihrer Arbeit dadurch zu Hilfe, daß man künstlich aus Wachs gepreßte, mit Zellenanfängen versehene Mittelwände in die Rähmchen einklebt
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0178,
von Bierbaumbis Biermann |
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176
Bierbaum - Biermann
den, wo die Bienen selten oder wenig schwärmen,
muß der Züchter, um den Bienenstand auf der Nor-
malhöhe zu erhalten, zur künstlichen Vermehrung
schreiten. Die älteste künstliche Vermehrungsart ist
das Abtrommeln
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0254,
von Nesseltierebis Nest |
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sich erweiternde Gänge zum Unterbringen ihrer Brut. Nicht wenige suchen sich zu diesem Behufe Baumlöcher aus (Wendehals, manche Meisen), deren Zugänge sie unter Umständen mit Lehm künstlich verengen (Spechtmeise) oder, wenn das Weibchen brütet, bis
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0326,
von Fischerbis Fischerei |
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. Dies gilt besonders von der zarten kleinen Brüt der Eoregonen, die zu einer Zeit ausschlüpft, wo ihre Wohngewässer, die tiefen, groben Seen, noch mit Eis bedeckt sind. Die Erfolge der künstlichen Fischzu ch t sind recht erhebliche. Der Bestand an
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0452,
Ameisen (Nahrung; Nutzen und Schade) |
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452
Ameisen (Nahrung; Nutzen und Schade).
halten Sklaven und zwar Individuen einer andern Ameisenart. Die rote Ameise, welche ihre Brut nicht selbst zu versorgen vermag, zieht in regelmäßigen Kriegsmärschen aus, um sich aus der Behausung
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0363,
von Alizarinbis Alk |
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, und 1868 entdeckten Gräbe und Liebermann die künstliche Darstellung aus Anthracen C14H10^[C14H10], einem Kohlenwasserstoff des Steinkohlenteers. Diese Entdeckung ist für die Industrie und für die Landwirtschaft mancher Länder sehr
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Tafeln:
Seite 0831c,
Erläuterungen zu Karte: Tiergeographie II. |
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. Die Grenze zwischen den ersten beiden ist einigermaßen künstlich und verläuft vom 12. zum 10.° östl. L., von Halle a. S. bis zum Bodensee, die zwischen den beiden letztern hingegen wird recht natürlich von der Elbe, soweit sie das flache Land durchströmt
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0001,
von Aalbis Abfälle |
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und mehr erreichen kann; letzterer ist
jedoch weniger schmackhaft. Die erwachsenen Flußaale wandern dem Meere zu, laichen hier und die junge Brut schwimmt wieder in
die Flüsse stromaufwärts. Der Meeraal kommt nur
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0274,
von Knochenbis Kobalt |
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können natürlich ebenso wie das Mehl von ungebrannten mit Schwefelsäure behandelt werden und geben dann auch ein Superphosphat, das für sich oder in Vermischung mit stickstoffhaltigen Substanzen als künstlicher Dünger dient. - Zoll: Knochen
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0306,
von Lachsbis Lacke |
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gefangen werden, in den kleinern Flüssen und Bächen dürfen sie zwischen dem 15. Oktober und 14. Dezember nicht gefangen werden. In den im südwestlichen Deutschland, der Schweiz, Frankreich entstandenen Anstalten für künstliche Fischzucht hat man daher
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0434,
von Meiringenbis Meise |
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vermindert sich die Zahl der Meisen sehr erheblich, namentlich die Kohlmeise ist bei weitem nicht mehr so häufig wie früher. Es liegt daher im Interesse der Land- und Gartenwirtschaft, die Meisen durch Anbringen von Nistkasten zu schützen. Sie brüten
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0925,
Telegraph (Fortschritte, Weltverkehr) |
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909
Telegraph (Fortschritte, Weltverkehr).
Ersetzung der Brutteiche durch ein neues Aufzuchtverfahren hervorgehoben zu werden. Bei demselben werden kleine, durchsömmerte Streichteiche verwendet, die Brut 5-8 Tage nach der Geburt abgefischt
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0195,
Häute |
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Qualität sind, auch noch anderwärts erzeugt werden, pflegt man künstliche H. zu nennen. Die H. ist in kaltem Wasser nicht löslich, sondern quillt nur stark darin auf. Durch Erhitzen löst sich der gequellte Stoff in Wasser wie auch in verdünntem
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0142,
Austern (als Genußmittel) |
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142
Austern (als Genußmittel).
aus natürlichen oder künstlichen Bänken herbeiführt. So verpflanzte man nach Arcachon 15 Mill. A. von natürlichen Bänken und verkaufte 1860-65: 65 Mill., 1880 sogar 195 Mill. A. aus 4260 Zuchtparken. Dieser
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0369,
von Brausteuerbis Brautkranz |
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Erhebung der Biersteuer (s. d.) gebildete Gemeinschaft.
Braut (mittelhochd. brut), eine Frauensperson von dem Moment des gesetzlich gültigen Verlöbnisses bis zur Schließung des Ehebundes. Die Befugnisse und Verpflichtungen, welche Bräutigam und B
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0297,
Fische (Nahrung, Nutzen der Fische, Einteilung) |
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297
Fische (Nahrung, Nutzen der Fische, Einteilung).
um nicht zurückzukehren, während die Brut im Frühjahr in großen Scharen in die Flüsse tritt. Eine Sorge um die Eier (Brutpflege) übernehmen die Eltern in den seltensten Fällen. So baut z. B
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0593,
Französische Litteratur (13. Jahrhundert) |
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française" (1816-30, 13 Bde.). Eine Verbindung von Sage und Geschichte bieten die Reimchroniken, die nicht selten ganz episch gehalten sind; hierher gehören: der "Roman de Rou" und der "Roman de Brut" (um 1155) von Robert de Wace, die "Histoire des
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0780,
von Hühnerbrustbis Hühnervögel |
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, Hühnerpest, Typhoid des Geflügels), die gefährlichste Krankheit der Hühner, Gänse, Enten, Puten und Fasanen. Die Ursache beruht in einem spezifischen Kontagium, welches von Pasteur isoliert und in Hühnerbouillon künstlich kultiviert worden
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0987,
von In statu quobis Instinkt |
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. für gewöhnlich nicht gerechnet werden. Die Instinkte vieler Tiere und am meisten diejenigen der niedern, wie sie sich in der Erwerbung ihres Lebensunterhalts, im Bau ihrer Wohnungen, in der Sorge für die Brut und im Aufsuchen ferner Nistplätze
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0135,
von Kraftloserklärungbis Krähenindianer |
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in Gebüschen von Inneraustralien, sind sehr scheu und bauen in einsamen Gegenden lange Laubengänge aus Reisig, welches sie künstlich miteinander verflechten und so ordnen, daß die Spitzen oder Gabeln oben zusammenstoßen. Außen werden diese Lauben
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0383,
Schaf (Schafzucht) |
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, Medicago, Aira, Trifolium u. a. bestandene natürliche oder auch mit Esparsette, Luzerne, Weißklee, Raigras bestellte künstliche Weiden, Brach- und Stoppelfelder. Auch läßt man üppig gewachsene Saatfelder mit denselben rasch überhüten. Morgens treibt man
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0381,
von Strauß (Vogel)bis Strauß (Personenname) |
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künstliche Brut an und rühmt die größere Zähmbarkeit der auf diese Weise erhaltenen Tiere, welche sich auch außerhalb der Umzäunung auf die Weide treiben lassen. Von acht zu acht Monaten schneidet man die wertvollen Federn ab. Straußenjagd wird in ganz
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0250,
Vogelschutz |
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, nach welcher gegenwärtig im östlichen Thüringen 146 Arten brüten, von denen sich nur etwa 24 Proz. in gleicher Menge erhalten, 15,8 Proz. etwas, 17,3 Proz. bedeutend zugenommen, 25,3 Proz. etwas, 13,7 Proz. bedeutend abgenommen haben. Der Rest besteht
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0637,
von Otarnbis Otto |
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.' »Die praktische Hühnerzucht« (Görl.
1863), ^Der Hühner- und Geflügelhof« (7. Aufl., Wenn. 1886), ^Über künstliche Brüt von Hühnern (n. d. Engl. von Cantelo, das. 1874) und gab die ersten vier Jahrgänge des Hühnerologischen Monatsblatt.es« (Görl
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0634,
von Mineralienbis Mission |
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Gestalt sie genau nachahmen, um dort ihre Brüt einzuschmuggeln, die von den Larven der Hummeln zehrt.
In der besonders interessanten Gruppe der Lockfärbungen ist eine asiatische Eidechse (I^n^no-06p1i9.1u8 in^8tao6U8) anzuführen, welche an den
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0095,
Acclimatisation |
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ausschließt, daß viele Paare auch hier noch mitten im Winter brüten und zwar meist mit gutem Erfolge. Mit dem Menschen und den Haustieren zugleich wandern und acclimatisieren sich eine Menge von Tieren, die hauptsächlich auf Kosten der menschlichen
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0116,
von Augenphantombis Augenspiegel |
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und seine Diätetik (Wiesb. 1883); Cohn, Lehrbuch der Hygieine des Auges (Wien 1892); Katz, Der Augen Pflege (Berl. 1893).
Augenphantom, s. Auge, künstliches.
Augenphthise, s. Augenvereiterung.
Augenpigment, Augenpol, s. Auge (S. 108b und S
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0706,
von Edelsheim-Gyulaibis Edelsteine |
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, richtet sich, abgesehen von den Launen der Mode, nach der Seltenheit und Schönheit des Steins und nach der Form, die er durch künstliche Bearbeitung erhalten hat; rohe Steine, Brut genannt, haben höchstens den halben Wert der verarbeiteten. Man
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0202,
von Ephratbis Epicurus |
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Ephyra, die junge Brut mancher Quallen, s. Akalephen.
Epi... oder (in Zusammensetzungen, wo das Kompositionswort mit einem aspirierten Vokal anfängt) Eph..., griech. Vorwort, bedeutet auf, über, bei, über etwas hin, gegen (feindlich), zeigt auch
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0876,
von Lachsenburgbis Lackarbeiten |
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kleinen Krustaceen zusammenhängt, von denen
sie sich mit Vorliebe nähren. Sie machen einen
Hauptgegenstand der künstlichen Fischzucht aus.
Lachsforelle, s. Forellen.
Lachtaube (^urwi- ri80ru8 F^b^.), bis vor kur-
zem die einzige als Stubenvogel
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0278,
von Verlorener Haufenbis Vermeyen |
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(s. Säen), Brut (s. d.), Knollen (s. d.) und Schößlinge (s. d.); 2) auf künstlichem Wege: durch Veredelung (s. d.), Ableger (s. Ablegen), Stecklinge (s. d.).
Vermehrungsbeet, s. Warmbeete.
Vermehrungshäuser, s. Gewächshäuser.
Vermeil (frz
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0477,
von Waldviertelbis Waldwertrechnung |
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. Das Eichhörnchen verzehrt Waldsämereien, verbeißt Trieb- und Blütenknospen, beißt Triebe der Nadelhölzer ab (Abbisse), schält Rinde, zerstört die Bruten vieler nützlicher Waldvögel. Die Siebenschläfer und Haselmäuse verzehren Waldsämereien, besonders
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