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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0607,
von Beetpflügenbis Beets |
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); Dürenberg, Die Symphonien Beethovens (2. Aufl., Leipz. 1876); Lorenz, Haydns, Mozarts und Beethovens Kirchenmusik (das. 1866); Marx, Beethovens Leben und Schaffen (4. Aufl., Berl. 1884, 2 Bde.); Derselbe, Anleitung zum Vortrag Beethovenscher
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0842,
von Mozart-Stiftungbis Mpongwe |
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die Instrumentalmusik hinsichts ihrer innern Entwickelung M. verdankt, eine so bedeutende, daß nicht nur Beethoven als sein Schüler gelten kann, sondern auch Haydn, auf dessen spätere Arbeiten die seinigen einen rückwirkenden Einfluß ausübten, wie Haydns nach Mozarts
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0929,
Musik (19. Jahrhundert) |
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hatte und zuerst durch Mozart, auf welchen die durch Ph. Em. Bach vermittelten Traditionen Seb. Bachs übergegangen waren, sowie durch Beethoven, der den Grund seines musikalischen Rufs bekanntlich als Klaviervirtuose gelegt hat, aufs reichste
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0025,
Sonate |
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Scarlatti, J. S. Bach, Philipp Emanuel Bach, Joseph Haydn, Mozart und Beethoven. Die Umbildung des Stils der S. ist nichts derselben Eigentümliches, sondern geht parallel mit der Entwickelung der Instrumentalmusik und insbesondere des Klavierstils
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0460,
von Sympathikusbis Symphoricarpus |
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die Sonate). Viel höher aber steht noch das Verdienst Haydns, die Orchesterinstrumente nach ihrer Klangfarbe individualisiert zu haben; damit hat er erst die S. zu dem gemacht, was sie heute ist. Was Mozart und besonders Beethoven hinzugebracht haben
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0605,
Beethoven |
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605
Beethoven.
tenden Augen. Seine Gesichtszüge, in der Regel gutmütig, nahmen bei geistiger Erregung, zumal wenn er von Musik sprach, einen ungemein bedeutenden und fesselnden Ausdruck an. Sein Charakter war von Natur edel und wohlwollend
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0206,
von Nöggerathbis Noisseville |
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als durch seine Schriften: "Mozarts Leben" (2. Aufl., Leipz. 1877), "Beethovens Leben" (das. 1864-77, 3 Bde.), "Gluck und Wagner" (Münch. 1870), "Beethoven, Liszt, Wagner" (Wien 1874), "Mosaik" (Leipz. 1882), "Das moderne Musikdrama" (Teschen 1884
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0421,
von Orchestesbis Orchideen |
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Instrumentalmusik rechtes Leben gab und das O. zu einem Wettstreit verschieden redender und empfindender Einzelwesen umschuf. Mozart und Beethoven gingen nun seinen Weg weiter, jeder nach seiner Eigenart andern Empfindungen und Stimmungen Ausdruck
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0604,
von Beeskowbis Beethoven |
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604
Beeskow - Beethoven.
Beeskow (Beskow, Besekau), Kreisstadt im preuß. Regierungsbezirk Potsdam, an der Spree, Sitz des Landratsamtes für den Kreis Beeskow-Storkow und eines Amtsgerichts, hat eine große Kirche, Wollspinnerei, Mehl
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0646,
Musikalische Litteratur (Biographien) |
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.
Neue große Biographien erschienen zwar in den letzten Jahren nicht; doch gibt H. Deiters O. Jähns große Mozart-Biographie in neuer Überarbeitung heraus (1. Bd. 1889), und desselben Übersetzung der englisch noch nicht gedruckten Beethoven-Biographie A
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0606,
Beethoven |
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606
Beethoven.
jahr, also nicht lange nach seiner Abreise aus Bonn, können wir dieselbe abschließen; denn erst in diesem Jahr veröffentlichte er sein "erstes Werk", welches er selbst dieser Bezeichnung wert hielt (die drei Trios Op. 1
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0629,
Beethoven |
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627
Beethoven
gen, nach allen Seiten vordringenden, in Form und Inhalt gleichmäßig fortschreitenden, durch unerschöpflichen Reichtum wahrhaft neuer Erfindungen immer wieder überraschenden Entwicklung seiner Schöpferkraft. In einem planmäßigen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0927,
Musik (18. Jahrhundert) |
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. Jahrh. der Tonkunst auf dem Felde der Instrumentalmusik, welche im Verlauf desselben durch Joseph Haydn (1732-1809), Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven (1770-1827) derart vervollkommt war, daß sie nunmehr der Vokalmusik ebenbürtig zur
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0294,
von Jourdainbis Jungheim |
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jenen gehören z. B.: die Schlacht von Rocroy, Einnahme von Furnes, Sturm auf Sierck, Übergabe von Dünkirchen, die ins Museum von Versailles kamen; zu seinen historischen Bildern: eine heil. Familie, Isaak und Rebekka, Beethoven einige Tage vor
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0435,
von Rabebis Rahn |
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von Hammer-Purgstall, Erinnerungsmedaillen an festliche Begebenheiten, z. B.: auf die Naturforscherversammlung von 1856, auf die Mozart-Feier desselben Jahrs, auf die Einweihung der Denkmäler des Erzherzogs Karl und des Prinzen Eugen (beide von Fernkorn
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0766,
Das 19. Jahrhundert |
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traten wieder bestimmend hervor. Auf allen geistigen Gebieten zeigt sich diese Wandlung. Beethovens vertiefte Innerlichkeit, welche die höchsten Gedanken und die zartesten Empfindungen der Seele mit sinnigem Ernst erfaßt, steht in scharfem Gegensatz
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0439,
von Scherzobis Scheurenberg |
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delikat vorzutragenden Satzes, der seit Beethoven meist zwischen den langsamen Satz und das Finale (Rondo) oder (neuerdings häufig) zwischen den ersten und den langsamen Satz der Sonate, Symphonie etc. eingeschoben ist, an Stelle des früher (bei
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0628,
von Beerweinebis Beethoven |
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626
Beerweine - Beethoven
merstätte Chirbet Bir es-Seba', 48 km südwestlich von Hebron; sie hat noch drei sichtbare Brunnen (hebr. Beer, arab. Bir^[Bīr]), von denen zwei an gutem Wasser reich sind, und ausgedehnte Ruinen.
Beerweine
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0038,
Deutsche Musik |
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der Bühnenmusik, aber im Dramatischen wie auch rein Gesanglichen haben andere Komponisten zum Teil noch Vorzüglicheres geleistet, und hieraus erklärt sich die Entwicklung, welche die Oper seit Mozart genommen hat. Ludwig van Beethoven wurde der Vollender
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0400,
von Nógrádbis Nola |
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ist, sind zu nennen: «Beethovens Leben» (3 Bde., Wien und Lpz. 1864–77), «Musikalisches Skizzenbuch» (Münch. 1866),
«Neues Skizzenbuch» (ebd. 1869), «Beethoven, Liszt, Wagner» (Wien 1874), «Mozarts Leben» (2. Aufl., Lpz. 1877) u.s.w. Auch gab
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0641,
von Schuberthbis Schubladenstück |
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lernte auch die Instrumentalwerke J. Haydns und Mozarts kennen, da er bei dem aus den Konviktknaben gebildeten Orchester als erster Violinist verwendet wurde und in gleicher Eigenschaft bei dem Lichtenthaler Kirchenchor und bei den Quartettabenden
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0058,
von Ultramontanismusbis Ülzen |
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widmete er sich ganz musikalischen Studien, namentlich war Mozart der Gegenstand seiner enthusiastischen Verehrung, über den er u. d. T. «Nouvelle biographie de Mozart, suivie d’un aperçu sur l’histoire générale de la musique et de l’analyse des
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0822,
von Riemenblumebis Riemenräderwerke |
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Kompositionen veröffentlichte er Klavierstücke, Etüden, Lieder und Kammermusikwerke. Besonders zu erwähnen sind noch seine "Phrasierungsausgaben" klassischer Klavierwerke (Mozart, Beethoven, Bach, Clementi, Häßler, Schubert). Auch bearbeitete er Marx
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0844,
von Trikolorebis Triller |
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er gewünscht wird (beim längern T. fast ausnahmslos); auch bei neuen Ausgaben älterer Werke findet man in Menge die Nachschläge hinzugefügt, leider ist darin aber zweifellos von manchen Editoren des Guten zu viel geschehen, z. B. von Moscheles bei Mozart
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0187,
Musik: Komponisten, Tonkünstler etc. |
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, Franz
Anacker
André, Joh., Joh. Ant., K. Aug., Julius
Assmeyer
Bach, Joh. Seb., und seine Söhne 1-4)
Bach, 3) Otto
Bargiel
Beer, 1) Jakob, s. Meyerbeer
Beethoven
Benda
Bendel
Benedict
Bernsdorf *
Bial *
Bierey
Bischoff, 1) Georg Friedr
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0928,
Musik (18. u. 19. Jahrhundert) |
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"Ideen zur Ästhetik der Tonkunst" (1806).
IV. Die Musik im 19. Jahrhundert.
Forschen wir nun nach der musikalischen Signatur des 19. Jahrh., so erscheint dieselbe wesentlich bestimmt durch die von den sogen. Wiener Meistern Haydn, Mozart und Beethoven
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0995,
von Sindhibis Sinfonie |
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Arbeit und motivischen Entwicklung. Eine weitere Stufe in der Entwicklung der S. bezeichnet Mozart mit seiner Einführung der Kantabilität, d. h. einer Mischung aus sinfonischen Elementen und aus Elementen der elegischen Gesangsmusik. Beethoven
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 1000,
von Chéruelbis Cherusker |
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zu studieren, und dies Studium sowie die gleichzeitig gemachte Bekanntschaft mit den Werken Haydns und Mozarts bewirkten eine durchgreifende Änderung seiner Kompositionsweise. Schon seine erste französische Oper: "Démophoon" (1788), hatte sich
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0248,
von Haydonbis Hayes |
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248
Haydon - Hayes.
seinen großen Nachfolgern Mozart und Beethoven nicht übertroffen worden sind. Die kindliche Frömmigkeit und Naivität, die ihn als Menschen kennzeichneten, sind auch das charakteristische Merkmal seiner Musik, zu deren
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0484,
von Mentholbis Menyanthes |
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führten die M. gelegentlich in die Suite ein, Haydn nahm sie zuerst in die Symphonie auf, gab ihr jedoch eine etwas schnellere Bewegung, einen lustigern, launigern Charakter, während Mozart mehr Anmut und Zartheit hineinlegte; Beethoven steigerte
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0400,
Oper (Geschichte der O.: 19. Jahrhundert) |
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italienische Opern im echt italienischen Sinn. Wolfgang Amad. Mozart (gest. 1791) war es vorbehalten, die aus den Werken seiner Vorgänger resultierenden Stilmomente zu einem einheitlichen Ganzen zu verbinden, die italienische Äußerlichkeit und Sinnlichkeit
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0783,
von Pauerbis Paul |
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. 1824 zu Wien, Schüler Sechters und W. A. Mozarts (des zweiten Sohns von Wolfgang Amadeus Mozart), begab sich 1845 nach München und setzte hier unter Fr. Lachner seine Studien bis 1847 fort. Er wurde dann Direktor der Mainzer Liedertafel, ging jedoch
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0631,
von Wildenbruchbis Wilder Mann |
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für die Musikzeitung »Ménestrel« geschriebenen größern biographischen Arbeiten Beifall gefunden. Von diesen sind auch in Buchform erschienen: »Mozart, l'homme et l'artiste« (2. Aufl. 1881) und »Beethoven, sa vie et son œuvre« (1883).
Wilder Mann, landläufige
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0491,
von Breitkopf (Joh. Gottlob Immannel)bis Breitkopf & Härtel |
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, gest. 25. Juli 1827, ab und machte ihn zum Universalerben. Härtel gründete die «Allgem. Musikzeitung» (1799‒1865), veranstaltete die ersten rechtmäßigen billigen Ausgaben der Klassiker der Musik (Mozart, Haydn, Clementi, Dussek), errichtete 1805
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0108,
Musik |
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und der Konzertmusik legte. Die Höhepunkte bilden Händel im Oratorium und Mozart in der Oper, zwei Deutsche, deren Werk aber nicht möglich war und nicht verstanden werden kann ohne das, was ihre Vorgänger unter Beteiligung der Hauptnationen Europas geleistet haben
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0395,
von Czernybis Czetz |
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geborner Böhme, Klavierlehrer war, machte seine Studien erst unter Beethovens, dann unter Clementis Leitung und wußte den Unterricht dieser beiden Meister so gut zu benutzen, daß er bald selbst zu den angesehensten Künstlern Wiens zählen konnte
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0557,
Goethe (Ausgaben seiner Werke; Briefwechsel etc.) |
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aus Goethes Werken) von Fr. Pecht und v. Ramberg. Musikalische Kompositionen zu Goetheschen Dichtungen haben wir von Mozart, Beethoven, Reichardt, Himmel, Zumsteeg, Romberg, Zelter, Fürst Radziwill, Franz Schubert, Löwe, Felix Mendelssohn, M. Hauptmann
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0021,
von Hallämterbis Halle |
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, die "Märchen" und der "Münchhausen" desselben Meisters, Hauffs "Märchen", illustriert von Hosemann und Weber, J. Gilberts "Shakespeare", Ebers' "Ägypten" etc.), sowie wohlfeile Prachtausgaben der musikalischen Klassiker Beethoven, Haydn, Mozart
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0614,
Hoffmann (Dichter, Schriftsteller) |
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und die aufblühende deutsche Oper, wirkte aber für das Verständnis Mozarts und Beethovens. Eine Sammlung seiner "Ausgewählten Schriften" erschien Berlin 1827 bis 1828, 10 Bde., denen seine Witwe Micheline, geborne Rorer, 5 Bände Supplemente (Stuttg
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0990,
von Instrumentalmusikbis Instrumentation |
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. Couperin (gest. 1733), Joh. Kuhnau (gest. 1722) und besonders K. Ph. E. Bach (gest. 1788), den die beiden ersten Repräsentanten unsrer klassischen Zeit der I., Haydn und Mozart, ihren Lehrmeister nannten. Auf dem Gebiet der Symphonie und des
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0135,
von Jähnsbis Jahr |
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Oratorium Paulus" (Kiel 1842), der Klavierauszug der zweiten Bearbeitung von Beethovens "Leonore", mit den Abweichungen der ersten und kritischer Einleitung (Leipz. 1851), die "Gesammelten Aufsätze über Musik" (das. 1866), namentlich aber
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0764,
von Kirchenoberebis Kirchenpolitik |
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nur in wenigen Fällen an Bach heran. Die größten Vertreter der neuern K. sind: Beethoven (Missa solemnis), Mozart (Requiem), Cherubini, Liszt und Kiel. Ein "Kirchenmusikalisches Jahrbuch", redigiert von Haberl, erscheint seit 1886 in Regensburg
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0817,
Klavier (Geschichtliches, Klavierspiel) |
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in der Kette, die vielmehr mit Rameau, Ph. Em. Bach und minder bedeutenden Zeitgenossen Anschluß an die Neuklassiker Haydn, Mozart und Beethoven gewinnt. In die Periode der Klassiker gehören: J. W. ^[Johann Wilhelm] Häßler, I. ^[Ignaz] Pleyel, J
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0600,
von Leberkrebsbis Leberthran |
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und amerikanischen Nachdrucke. Daran schließt sich die instruktive "Klassikerausgabe", woran auch Bülow, Faißt, I. ^[Ignaz] Lachner und Liszt mitwirkten, und welche bis jetzt Haydn, Mozart, Beethoven, Clementi, Dussek, Weber und Schubert umfaßt
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0509,
von Messedagliabis Messen |
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mit Orchester komponierten: Seb. Bach ("Hohe M." aus H moll), die beiden Haydn, Mozart, Beethoven, Naumann, Vogler, Winter, Cherubini, Rossini, Hummel, Seyfried, Eybler, Tomaschek, Fr. Schneider, Hauptmann, Fr. Kiel, Alb. Becker, Anton Bruckner u. a
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0926,
Musik (18. Jahrhundert) |
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Stärke erklingen konnten, und wurde, nachdem bald darauf durch Domenico Scarlatti (gest. 1757) und Philipp Emanuel Bach (gest. 1788) der Übergang zur Technik des modernen Klavierspiels vermittelt war, unter den Händen eines Mozart und Beethoven zum
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0393,
von Önomaosbis Onslow |
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englischer Eltern, studierte das Klavierspiel in London unter Leitung Cramers und Dusseks, ging behufs weiterer Ausbildung nach Wien, wo er sich mit den Instrumentalwerken Haydns, Mozarts und Beethovens vertraut machte, und lebte später abwechselnd
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0572,
von Ouvirandra fenestralisbis Ovariotomie |
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die Schumanns, Webers, ja selbst Mozarts u. Beethovens.
Ouvirandra fenestrālis Pers. (Gitterpflanze), eine gänzlich untergetauchte Wasserpflanze aus der Familie der Najadeen, bei deren langgestielte, bis 30 cm langen und 8-9 cm breiten Blättern
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0984,
von Phänomenbis Phantasiestücke |
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Entgegengesetztes (vgl. J. S. Bachs "P. und Fuge" in A moll); auch von der Sonate unterschied sie sich durch die Abweichung von strenger cyklischer Gestaltung (vgl. Mozarts "P. und Sonate" in C moll). Die Befreiung der Sonate vom Schematismus der Drei
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0053,
von Pierienbis Pieschen |
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von Attwood, einem Schüler Mozarts, bildete sich später, während er sich in Harrow und Cambridge für den wissenschaftlichen Beruf vorbereitete, weiter aus und widmete sich endlich in Paris, wohin er zum Studium der französischen Sprache gesandt war, auf Paers
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0497,
von Quartebis Quartus |
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, gemischtes Q.) wieder zu allgemeiner Beliebtheit. Das Streichquartett erhielt durch Haydn seine vollständige Ausbildung und eigne Stilart (reiche Polyphonie, Teilnehmen aller Stimmen an der Melodieführung), welche Mozart und besonders Beethoven nur
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0594,
von Ratzeburgbis Raub |
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belletristischen Werken nennen wir: "Kaiser und Narr" (Leipz. 1845, 3 Bde.); "Mozart" (Frankf. 1858, 6 Bde.; 5. Aufl., Berl. 1887, 3 Bde.); "Beethoven" (Frankf. 1859, 4 Bde.; 3. Aufl. 1886); "Alexander v. Humboldt" (das. 1860-61, 7 Bde.); "Jean Paul
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0216,
von Salieribis Salis |
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deutschen Kollegen Gluck und Mozart zurück. Mit großem Erfolg wirkte S. während seines langjährigen Aufenthalts in Wien auch als Kompositionslehrer; zu seinen Schülern gehören unter andern Beethoven und Franz Liszt. Vgl. v. Mosel, Leben und Werke des Anton
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0884,
von Serbische Woiwodschaftbis Sereth |
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daneben gebräuchlich ist; es bildete sich eine bestimmte Form der Instrumentalserenade aus, die außer Zusammenhang mit der ursprünglichen Bedeutung des Wortes kam. Die ältern Serenaden (Haydn, Mozart) führen gern einige Blasinstrumente ein (Oboen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0905,
von Seyffarthbis Seymour |
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. ("Zeitschrift für das deutsche Gymnasialwesen" 1872).
Seyfried, Ignaz, Ritter von, Komponist, geb. 15. Aug. 1776 zu Wien, studierte anfangs Rechtswissenschaft, wandte sich dann aber der Musik zu. Nachdem er sich schon früher unter Mozarts
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0752,
von Tongoibis Tonmalerei |
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. Jahrh., z. B. Bach, Händel, Haydn, Mozart, Beethoven, Weber, Schubert, Spohr u. a., die T. mit Vorliebe gepflegt haben. Jenen gegenüber stehen diejenigen, welche der Tonkunst geradezu einen begrifflich erklärbaren Inhalt zu vindizieren und zu diesem
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0982,
von Ulemasbis Ulibischew |
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sich durch seine gründliche, feinsinnige und begeistert geschriebene "Biographie de Mozart" (deutsch von Gantter, 2. Aufl., Stuttg. 1859) einen verdienten Namen gemacht; weniger Erfolg hatte ein zweites Werk: "Beethoven, ses critiques et
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0983,
von Ulieteabis Ulm |
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983
Ulietea - Ulm.
ses glossateurs" (Leipz. 1857; deutsch von Bischoff, das. 1859), da hier der Autor bei seiner einseitigen Verehrung Mozarts vielfach zu schiefen und ungerechten Urteilen über Beethoven gelangt. Zur Hebung und Läuterung des
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0051,
von Varennesbis Variolit |
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., ließen alle diese Grundpfeiler unangetastet und umhingen nur das Thema mit immer wieder anderm Aufputz und gesteigerter Figuration (Händels »Harmonious blacksmith«). Die eigentliche Variation aber, wie wir sie bereits bei Haydn und Mozart völlig
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0611,
Wien (Wasserleitung, Friedhöfe etc., Universität) |
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mit der Stadt durch die Pferdebahn und den Eisenbahnflügel der Staatseisenbahn in Verbindung steht. Derselbe enthält in einer besondern Abteilung die Ehrengräber berühmter Männer (Beethoven, Mozart und Schubert, der Maler Makart und Amerling, des
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0647,
Musikalische Litteratur (Ästhetik) |
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glaubten die neudeutschen Ästhetiker ernstlich daran, daß Beethoven und Mozart Programmmusik geschrieben haben oder gar, daß ihre Schöpfungen vor einer neuen Sonne der Erkenntnis verblassen müßten. Von verschiedenen Seiten her sind nun die Ästhetiker zum
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0039,
Deutsche Musik |
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Sprache ein noch lebhafterer theatralischer Ausdruck möglich ist, als selbst Mozart ihn erreicht hatte, Richard Wagner eine so vielseitige und andauernde Teilnahme, als er es unternahm, das deutsche Theater von der Musik aus auf einen neuen Grund zu
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0920,
von Haydn (Michael)bis Hayes |
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, die sie bis aus den heutigen Tag besitzt, er ist der Vater jener Kunst der musikalischen Textauslegung, als deren vorzüglichsten Meister wir Beethoven kennen. Das dritte Element, in dem die H.schen Sinfonien neu waren, das Kolorit, beruht
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0183,
von Hiller (Joh., Freiherr von)bis Hiller (Philipp Friedrich) |
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und die "Charakterstücke
für Klavier", wie das bekannte "Zur Guitarre". AIs
Pianist gehörte H. der klafsifchen Schule Schmitts
und Kümmels an und war namentlich als Mozart-
Spieler geschätzt. Als musikalischer Schriftsteller und
Feuilletonist hat sich H. einen Namen
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0834,
von Jahn (Otto)bis Jähns |
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Uhland" (Bonn 1863). Unter den Früchten seiner musikalischen Studien ist vor allem die Biographie "W. A. Mozart" (4 Bde.; 3. Aufl., 2 Bde., Lpz. 1889-91) hervorzuheben. Sonst sind zu nennen: "Über Mendelssohns Paulus" (Kiel 1842) und die kritische
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0932,
von Landklimabis Landois (Herm.) |
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in den Städten ist dieser Tanz seit Anfang des 19. Jahrh. eingeführt, und die bedeutendsten Komponisten, selbst Mozart und Beethoven, haben L. komponiert.
Ländliche Sanatorien, s. Kinderheilstätten.
Landlieferungen, s. Kriegsleistungen.
Landliga
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0600,
Oper |
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Franzosen bis Adam de la Hale^[im Brockhaus neben Halle (heute nur so)] zurückgeht) hervorwuchs. Als Ausnahmen haben beide Völker auch einzelne ernste O. aufzuweisen, die in dieser Mischform gehalten sind: Cherubinis «Medea», Mozarts «Zauberflöte
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0872,
von Rietschlingbis Riga |
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die Herausgabe der Werke von Bach, Mozart, Beethoven u. a.
Riéu-kiéu , ostasiat. Inselgruppe, s. Liu-kiu .
Riezler , Siegmund, Geschichtsforscher, geb. 2. Mai 1843 zu München, studierte daselbst Geschichte und Jurisprudenz, war dann Vorstand des
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0218,
von Salies de Béarnbis Salis |
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, schrieb die Opern "II i-icco ä'un
Aiorno", "Zkinirainiäo", "1^9. Frottn. äi I'i'oi'onio"
(letztere im Wetteifer mit Mozarts "Figaro") und
"I'i'iinH 1a. inu8ica, poi 1e Pirols". Er begab sich
1786 zum zweitenmal nach Paris, wo er "I^L8 llo-
i-lrc68
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0631,
von Schubert (Friedr. Karl)bis Schuch |
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mit Pianofortebegleitung. Hier bildete er genial weiter, was von Mozart, Reichardt, Zelter, Beethoven, Weber und vielen andern vor ihm in verschiedenen Formen versucht war, schloß das frühere einfache Lied ab und leitete über zu dem breitern durchkomponierten Liede
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0050,
von Sonchusbis Sonderland |
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-Komponisten jener Zeit schließen sich, jeder in seiner Art weiter bildend, Mozart und Clementi an. Namentlich aber hat Beethoven die Sonatenform mit Fülle und Tiefe behandelt und zur größten Vollendung gebracht. Auch Cramer, Dussek, Weber, Hummel
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 1027,
von Wettbewerbbis Wien |
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Stadtrats Meißel, des Erbauers der Semmeringbahn Ghega, des Feldmarschalls Freiherrn von Heß, der Feldzeugmeister Maroičić di Madonna del Monte und Hauslab, des Ministers des Äußern Freiherrn von Haymerle, der Komponisten Gluck, Mozart, Beethoven
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0707,
Wien (Friedhöfe. Weltliche Bauten) |
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, der Feldzeugmeister Maroičić di Madonna del Monte und Hauslab, des Ministers des Äußern Freiherrn von Haymerle, der Komponisten Gluck, Mozart, Beethoven und Schubert, der Dichter Bauernfeld, Anzengruber und Weilen, der Maler Makart, Amerling und Laufberger
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0155,
von Englische Weichebis Englisch-Ostafrika |
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in stumpfwinkliger Form gebaut wie die Baßklarinette. Joh. Seb. Bach benutzte das E. oft, bei Mozart, Beethoven, Weber findet es
sich nicht; von Meyerbeer, Berlioz, Halévy ward es wieder in Aufnahme gebracht; von ergreifender Wirkung ist die Solostelle
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0110,
von Musikchorbis Musikinstrumente |
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ist letztere an Klavieren (vom 16. Jahrh. an in systematischer Ordnung) sowie an historisch berühmten Instrumenten (von Bach, Friedrich d. Gr., Mozart, Beethoven, Weber u. s. w.).
Nach der Gewerbezählung von 1882 waren in Deutschland für die Herstellung
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0109,
von Musik (türkische)bis Musikalienhandel |
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mit «Carmen» und die Italiener Mascagni und Leoncavallo. Hervorragende Instrumentalkomponisten nach Beethoven sind Franz Schubert, Mendelssohn, Rob. Schumann, Johannes Brahms. Eine besondere Pflege findet in der neuesten Zeit das Lied am Klavier
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0367,
von Kirchenordnungenbis Kirchenpatronat |
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. Bachs (s. d.) und die Oratorien G. F. Händels (s. d.). Aus neuerer Zeit sind hervorzuheben die kirchlichen Werke von Mozart, Beethoven, Cherubini, Berlioz, Franz Liszt, Friedrich Schneider und Friedrich Kiel. (S. Kantate, Konzert.) Die erste umfassende
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0166,
von Lied der Liederbis Liegenschaftsabgabe |
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(die Schöpfer des neuen Gesellschaftsliedes), ihnen wieder Zelter, Mozart, Beethoven entgegen. Im 19. Jahrh. ist dieser Kampf zur Ruhe gekommen. Schon die Klassiker und mit ihnen K. M. von Weber behandeln Kunstlied und Volkslied als gleichberechtigt
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