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Ihre Suche nach Buchstabe D
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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0543,
von Q (Buchstabe)bis Quadrant |
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541
Q (Buchstabe) – Quadrant
Q.
Q, der 17. Buchstabe unsers Alphabets, findet sich schon im phöniz. Uralphabet. Die Phönizier bezeichneten den k-Laut durch Kaph (grch. Kappa, s. K) und Koph (grch. Koppa Ϙ). Da die griech. Sprache diese
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3% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 1011,
Chifferschrift |
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1011
Chifferschrift.
sel dient ein beliebiges Wort, welches Buchstabe für Buchstabe unter die Buchstaben des chiffrierten Telegramms gesetzt wird, wobei man, wenn es zu Ende ist, immer wieder von neuem anfängt. Dieser Schlüssel heißt das Wahlwort
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2% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0582,
von Buchstabierenbis Bucht |
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die Bedeutung, die es noch heute hat, d. h. während vorher C D und G A Halbtonschritte waren, wurden nun B C und E F Halbtonschritte. B war also der Ton, den wir heute H nennen. Schon im 10. Jahrh. fing man an, die Buchstaben für jede Oktave verschieden
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0177,
Chiffrieren, Chiffrierschrift |
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nach links hin zu verfolgen, wobei er auf den Buchstaben D trifft. Wenn er so der Reihe nach weiter verfährt, wird er das Geheimnis leicht entziffern.
Weiter noch als Kircher geht Kaspar Schott, der in seinem Buche «De Magia universali» (Würzburg
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2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0176,
von Chiesebis Chiffrieren, Chiffrierschrift |
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nun von dem ersten Buchstaben des Schlüssels (w) senkrecht und von dem ersten Buchstaben des Geheimnisses (D) wagerecht bis zu der Zahl, die beiden Reihen gemeinsam ist (24). In dem als Deckmittel dienenden Schreiben wird also in diesem Fall der 24
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2% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 1012,
von Chiffonbis Chigi |
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1012
Chiffon - Chigi.
sich die Versetzungen in großer Mannigfaltigkeit mit Fleißners durchlöcherten Patronen bewirken, mittels deren man die Buchstaben oder Ziffern unter Benutzung der Öffnungen auf ein untergelegtes Blatt schreibt. Sobald
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0214,
von Buchenbis Buchstabe |
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Johannes verschlingen, d. i. wohl einnehmen und fassen. S. Brief §. 2.
Buchstabe
§. 1. I) Gewisse Charakteres oder Schriftzüge, ans welchen Sylben und Wörter zusammen gesetzt werden.
Sollten sich die Israeliten nicht pfetzen an ihrem Leibe
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0775,
von Kryptographiebis Krystalle |
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773
Kryptographie - Krystalle
Sich dabei einer einfachen alphabetischen Verstellung der einzelnen Buchstaben der Wörter zu bedienen, hat in keiner Beziehung einen besondern Wert, bezüglich der Geheimhaltung nicht, weil man aus der bekannten
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1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0459,
von Notauslässebis Noten |
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mit einem Gasrohr
dargestellt.
Notbedarf . Nach Gemeinem Recht genießen gewisse Schuldner die
Rechtswohlthat des N. ( beneficium competentiae ), d. h
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0454,
von Alpes Maritimesbis Alpin |
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, der
Stöße (s. d.) 270389. Gesamtreinertrag 10, 891 Mill. Frs. – Vgl. Schatzmann, Schweiz.
Alpenwirtschaft (Aarau 1859–66); ders., Alpwirtschaftliche Volksschriften, 2. Bdchn. (ebd. 1873–74); Anleitung zum Betriebe der A
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1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0891,
Setzmaschine |
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und D enthalten jeder 90 senkrechte Kanäle, welche zur Aufnahme der Buchstaben dienen; die letztern liegen flach übereinander in diesen Kanälen aufgespeichert. Durch einen Riemen wird von der Scheibe A aus mittels Welle V die Ringscheibe unter dem
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1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0717,
von Lesenbis Lesghier |
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717
Lesen - Lesghier.
Zeichen der Sprachlaute (Buchstaben) diese selbst und dadurch die von andern in Schrift oder Druck niedergelegten Gedanken zu erkennen. Dem entsprechend ist das L. einer der ersten und wichtigsten Gegenstände des
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0408,
von Al pesobis Alpinia |
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(von Alpha und Beta, den zwei ersten griech. Buchstaben), Bezeichnung der Gesamtheit der Buchstaben einer Sprache, d. h. sowohl der Laute als der Zeichen, nach ihrer herkömmlichen Reihenfolge, zu deutsch: ABC. Die Versuche, in der Anordnung des Alphabets
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1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0663,
Buchdruckerkunst |
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er Buchstaben an Buchstaben reiht, Zeilen, Seiten, Bogen, den Satz; der Drucker überzieht den Satz mit Farbe und druckt ihn dann mittels Maschine auf Papier ab. Bei der Schnellpresse fallen dem Maschinenmeister nur die vorbereitenden Arbeiten
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1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0892,
von Xylidinrotbis Y (Buchstabe) |
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890
Xylidinrot - Y (Buchstabe)
von denen 6 Isomere bekannt sind. Das technische X., das durch Nitrieren des technischen Xylols (s. d.) und Reduktion des entstehenden Nitroxylols dargestellt wird, ist ein Gemenge von 5 isomeren Amidoxylolen
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0061,
von Sonntagsbörsebis Sonntagsmarken |
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in einem gewissen Jahre der 4. Jan. ein Sonntag, so ist D der S. in diesem Jahre, und wenn man alle Tage des Jahres aus diese Weise mit Buchstaben bezeichnet, indem man jedesmal auf G wieder A folgen läßt, so sind alle mit D bezeichneten Tage Sonntage
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1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0685,
von Buchstabenreimbis Buchverzierung |
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fortlaufenden Buchstaben, wie a, b, c, d u. s. w. bezeichnet. In algebraischen Gleichungen bezeichnet man die unbekannten oder gesuchten Größen gewöhnlich durch die letzten Buchstaben des Alphabets: x, y, z. Doch ist zu bemerken, daß die Buchstaben
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1% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0205,
Altchristliche Kunst |
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zu einer besonderen Deutung Anlaß gab: Jesus Christus, Theou Yios, Soter, d. h. Jesus Christus, Gottes Sohn, Erlöser -), der Hahn, der Pfau, (wohl richtiger Phönix, der unsterbliche Vogel), der Weinstock, die Palme, die Lilie, der Kelch, das Schiff u
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1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0564,
von Telchinenbis Telegraph |
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Wörterbüchern entnommen und bezeichnen oft ganze Sätze, so daß das T. sehr kurz und billig wird; 3) T. in chiffrierter Sprache, d. h. aus Ziffern oder Buchstaben bestehend, zu deren Deutung ein Schlüssel nötig ist (s. Chifferschrift). Die Gebühren
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0112,
von Les Brenetsbis Lesen |
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, Nebenform von Lais, dem ältern Namen der Stadt Dan (s. d.) in Palästina.
Lesemaschinen , Apparate, die in Schulen die Erlernung der Druckschrift erleichtern. Pestalozzi wandte zuerst Papptäfelchen mit
großgedruckten Buchstaben an, die er zu
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1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0005,
A und O |
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1
Im Namem JEsu.
A.
A und O
§. 1. A und O ist so viel als der Anfang und das Ende, weil in der griechischen Sprache, als in welcher der heilige Geist das neue Testament eingegeben, das A der erste und das O der letzte Buchstabe im Alphabet
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1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0626,
von Schreiberhaubis Schreibkunst |
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aufsteigenden Haarstrich des Buchstabens legt, somit die Streckmuskeln der Finger mehr als ihre Beugemuskeln beschäftigt. Nur bei halb gelähmten und zitternden Armen ist eine andre Methode nötig. Ein solcher Kranker klemme die Feder fest in die Falte
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1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0510,
von Majoristischer Streitbis Makadamisieren |
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durch Größe und auch durch Farbe ausgezeichnet zu werden. Unter Unzialbuchstaben, d. h. zollgroßen Buchstaben (auch clarior littera im Gegensatz zur minutior littera), verstand man übrigens die einheitlich große Schrift ohne Rücksicht auf ihre eckigen
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0620,
von Schrift (phonetische)bis Schriften |
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der Alphabete und nach Dicke der einzelnen Striche der Buchstaben. Die im Buchdruck gebräuchlichsten S. sind außer den bereits genannten:
^[Abbildung]
u. v. a., die je nach dem Schnitt, d. h. der Dicke der Striche oder dem Verhältnis der Höhe zur
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1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0569,
Telegraph (Hughes' Typendrucktelegraph) |
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Feld der Zeichenfolge verschobene Stellung ein. Da nun auf dem Umfang des Typenrades Buchstaben und Ziffern, bez. Satzzeichen miteinander abwechseln, erfolgt in dem einen Fall der Abdruck vom Buchstaben, im andern von Ziffern und Satzzeichen
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1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0215,
von Buchsbaumbis Buna |
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BuchZbllum - Buna.
^11
Der du unter dem Buchstaben der Vefchneidung (äußerlichen Ncligisu«übung, ohne innerliche Kuße, Vlauden und Heltt-stung de» Herzens) bist, und da3 Gesetz übertrittst, Rom< L, 27.
Und die Beschneiduttg des Herzens
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0734,
Griechische Sprache (Schrift, Aussprache, Pflege der Grammatik) |
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wurden. Schließlich wurde das Zeichen für den Hauchlaut zur Bezeichnung des langen e verwendet. Dieses so vervollständigte Alphabet von 24 Buchstaben:
Alpha (Α, α, a)
Beta (Β, β, b)
Gamma (Γ, γ, g)
Delta (Δ, δ, d)
Epsilon (Ε, ε, ĕ)
Zeta (Ζ, ζ
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0036,
Runen |
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. Sie sind nicht, wie man früher annahm, einheimischen Ursprungs, sondern um die Zeit von Christi Geburt aus dem lateinischen Alphabet (der Kapitalschrift) hervorgegangen, dessen Buchstaben man unter prinzipieller Vermeidung der wagerechten und krummen
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1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0616,
Schreibmaschine |
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erreichen. Von den Klaviaturmaschinen müssen diejenigen mit kleiner Klaviatur und einer Umschalttaste (jede Taste für zwei Buchstaben, wie die Remington) als die vorteilhaftesten bezeichnet werden, da sie größtmögliche Schreibgeschwindigkeit
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0673,
von D (Buchstabe)bis Da capo |
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671
D (Buchstabe) – Da capo
D.
D , der vierte Buchstabe unseres Alphabets, heißt Daleth (Thür) bei den Semiten (hebräisch ד), Delta (δ) bei den Griechen. In den
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0730,
von Lettenhauebis Lettres provinciales |
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(dem Kopf) in verkehrter, d. h. dem Spiegelbild eines gedruckten Buchstaben entsprechender, erhabener Darstellung enthalten. Die Höhe der L. ist zum Nachteil der Buchdruckerkunst noch eine vielfach verschiedene; sie beträgt in Deutschland ca. 2,5 cm
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1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0671,
von Rechtsbesitzbis Rechtschreibung |
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im engern Sinne) und in die Lehre von den Satzzeichen (Interpunktion, s. d.). Die Darstellung der einzelnen Wörter durch Buchstaben beruht auf der Idee einer Lautschrift. Diese Lautschrift, im Unterschied von der Begriffsschrift, zerlegt
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1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0050,
von Abjurationseidbis Ablader |
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zu leisten hatten und dessen Inhalt hauptsächlich darin bestand, daß den Stuarts die
Treue abgeschworen und dem auf Grund der Act of Settlement (s. d.) berechtigten Souverän Treue geschworen
wurde
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1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0903,
von Yukonbis Z (Buchstabe) |
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901 Yukon – Z (Buchstabe)
fähr dieselbe Rolle spielen wie das goldene, silberne, eiserne und eherne Zeitalter bei den klassischen Völkern, ohne daß darum ein geschichtlicher Zusammenhang
zwischen diesen
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1% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0230,
Germanische Kunst |
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Empfinden.
Aus Fig. 230 läßt sich die Art dieser Handschriften-Zierkunst ersehen. Der Buchstabe B ist einer Bibel entnommen, welche im Jahre 852 für Karl den Kahlen in einem Kloster zu Tours angefertigt wurde. Tierformen, Blattwerk und geometrische Linien
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0027,
von Runenbis Runge |
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Alphabet; beide heißen nach den Anfangsrunen Futhark. Jenes, das ältere, besteht aus 24 Buchstaben (f, u, ᚦ [th], a, r, k, g, w; h, n, i, j, eu, p, z, s; t, b, e, m, l, ng, o, d) und war bis zur Mitte des 7. Jahrh. bei fast allen german. Stämmen
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1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0151,
von Uzbojbis Vaccinium |
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, der 22. Buchstabe unsers Alphabets, entstammt seiner Gestalt nach (lat. V) dem griech. Y, einem von den Griechen neu gebildeten Buchstaben, der daher seine Stelle nach dem letzten Buchstaben des Uralphabets, nach T, erhielt; er ist dem entsprechend
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0130,
von Majorescubis Makadam |
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130
Majorescu - Makadam.
desherrliches Reskript (s. Alter, S. 420); Majorennität, s. v. w. Großjährigkeit (s. d.).
Majorescu, Titus, rumän. Staatsmann und Schriftsteller, geb. 1840 zu Krajowa, Sohn des verdienten Gelehrten Johann M. (gest
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0971,
von Ziffernbis Zigeuner |
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und Verwendung der leichten Reiterei. Friedrich Wilhelm II. ließ 1794 eine von Schadow gearbeitete Bildsäule am Wilhelmsplatz in Berlin errichten; auch am Denkmal Friedrichs d. Gr. in Berlin befindet sich Z.s Reiterbild. Das 3. preuß. Husarenregiment führt
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0519,
Hieroglyphen (System der Schrift, altägyptische Sprache) |
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zeichnete, so mußte sich doch solche Art der Schrift sehr bald als unzulänglich erweisen, auch zu fortwährenden Zweideutigkeiten Anlaß geben. Soweit wir auch die Hieroglyphenschrift verfolgen können, ist sie eine wesentlich phonetische Schrift, d. h
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0538,
Lateinische Sprache |
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(ph) und Ψ (ps) fallen und behielt somit 21 Buchstaben: A B C D E F H I K L M N O P Q R S T V X Z. Von diesen kam Z allmählich außer Gebrauch und fand erst zu Ciceros Zeit aus dem Griechischen wieder Aufnahme in die Bücherschrift zusammen mit Y
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0901,
von Ziffernbis Zigarren |
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. Ein sehr nahe liegendes Hilfsmittel besteht in der Benutzung der Buchstaben des Alphabets als Z., wie wir dies bei den alten Griechen seit dem 5. Jahrh. v. Chr. finden. Dieselben ergänzten zu dem Zweck ihr (ionisches) Alphabet durch 3 Episemen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0023,
von Abbrechenbis Abchasen |
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, T. A. (Berl. 1884).
Abbūna , kirchlicher Titel, s. Abûnâ .
A-b-c , Benennung des Alphabets (s. d.) nach den drei ersten Buchstaben; bildlich gebraucht
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0200,
Gotische Schrift |
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Formenreichtum spielende Spätgotik, die sich in den verschiedenen Ländern verschieden, in Frankreich und Belgien als Flamboyant (s. d.), in England als Perpendikularstile darstellt. Spanien folgt zumeist französischen, seit dem 15. Jahrh. deutschen
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0581,
von Buchsbaumbis Buchstabentonschrift |
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medizinisch benutzt. Die Rinde enthält ein Alkaloid, das Bebeerin oder Buxin (s. d.). Das Buchsbaumholz war schon im Altertum als nordisches und abendländisches Ebenholz sehr geschätzt; es diente zu Werkzeugen, musikalischen Instrumenten
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0459,
von Ortho-...bis Orthographie |
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Schiefer, s. Devonische Formation.
Orthoceratiten (griech.), Familie abgestorbener Tintenschnecken, nahe verwandt dem noch lebenden Nautilus (s. d.). Von diesem unterscheiden sie sich durch die Form der Schale, welche gerade oder nur wenig gebogen war (s
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0882,
von Tschegobis Tscherdyn |
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wird. Das Tschechische wird seit 1831 mit lateinischen Buchstaben geschrieben, während früher dafür die deutsche Schrift im Gebrauch war. Die Anzahl der Buchstaben ist verschieden, je nachdem man die accentuierten Vokale und punktierten Laute als besondere Buchstaben
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0397,
von Dbis Dacca |
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in Norddeutschland, das dorsale d, mit dem Zungenrücken gebildet, mehr in Süddeutschland vorzukommen; das cerebrale d findet sich z. B. im Sanskrit, das einen besondern Buchstaben dafür hat, und im Englischen. Das deutsche d ist, geschichtlich betrachtet
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0141,
von Spekulationbis Spencer (Familie) |
Öffnen |
. Fraunhofer hat die hauptsächlichsten derselben vom roten Ende des S. an mit den Buchstaben A bis H bezeichnet, und zwar liegen A, a, B und C im Rot, D im Orange, E im Gelb, b und F im Grün, G im Dunkelblau, H im Violett. (S. auch Nr. 1 der Tafel
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0383,
Kalender (gregorianischer) |
Öffnen |
eines Jahrs fällt, dient der Cyklus der Sonntagsbuchstaben. Mit letzterm Namen bezeichnet man nämlich den Buchstaben, der auf den Sonntag fällt, wenn man die einzelnen Jahrestage, vom 1. Jan. anfangend, mit den sich immer wiederholenden Buchstaben A, B, C
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0091,
von Münzsammlungenbis Murad |
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.
Münzwürdigung, soviel wie Valvation (s. d.).
Münzzeichen, die Andeutung der Münzstätte, des Stempelschneiders oder des Münzmeisters, der die betreffende Münze geprägt hat, durch Buchstaben oder Figuren. Beim Mangel anderer Anhaltspunkte dienen diese Zeichen
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0146,
von Chemische Wäschebis Chemische Zeichen |
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. Generalnamen, d. h. der lat. oder griech. Namen der Elemente, gewählt. Fangen mehrere Elemente mit demselben Buchstaben an, so fügt man zu ihrer Unterscheidung noch einen zweiten für den Namen charakteristischen Buchstaben hinzu, z. B. Ca für Calcium, Cl
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0063,
von Umwallungbis Uncle Sam |
Öffnen |
Gambir Hunt.) wird das dem Katechu ähnliche Gambir (s. d.) gewonnen.
Uncĭa (lat.), Gewicht und Längenmaß, s. Unze.
Unciālbuchstaben, Uncialen, ursprünglich die einen Zoll (uncia) hohen Buchstaben, die man meist zu Inschriften auf Monumenten u. s. w
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0228,
von Litrebis Litteratur und Litteraturgeschichte |
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Jagdschloß Neuschloß. Die Stadt ist eine der ältesten des Landes, wurde 1241 von den Tataren verwüstet und 1260 wieder aufgebaut.
Littauen, s. Litauen.
Littĕra. (lat.), Buchstabe (s. d.); Mehrzahl: Litterae, Buchstaben; etwas Schriftliches
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0840,
Seezeichen (Spieren- etc. Tonnen, Baken, Duc d'Alben, Stangen, Pricken, Toppzeichen) |
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, Buchstaben oder Worten zur Verwendung.
Der Verlauf eines Fahrwassers, d. h. einer für Schiffe benutzbaren, zwischen Inseln, Untiefen und flachem Wasser hindurchführenden Fahrrinne, wird in der Regel auf beiden Seiten durch S., meistens durch schwimmende
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0657,
Buchdruckerkunst |
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als Lehrmeister Will. Caxtons (s. d.) gilt, durch den die B. nach England verpflanzt wurde (1477). Vielleicht aber haben beide in Köln gelernt und schreibt sich daher die Ähnlichkeit ihrer Typen. Aus Haarlem, wo Coster (s. d.) schon um 1423 gedruckt
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0492,
von Ezzelino III. (IV.) da Romanobis Faassen |
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. Die
älteste semit. Form ist Y, die jüngere hebräische [? ] . Daraus haben die Griechen zwei Buchstaben gemacht: das Ƒ ( Digamma , s. d.) für den
Konsonanten v und das Y für den Vokal Ypsilon, das als Neubildung den 23. Platz im Alphabet erhielt
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1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0582,
von Tabubis Tachograph |
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eingegrabenen Schriftzüge wieder beseitigt worden sind, besonders gebräuchlich in der Redensart T. r. machen, d. h. völlig beseitigen, zu Ende bringen, spurlos vertilgen.
Tabulārbesitz, s. Besitz.
Tabulāten oder Stockwerkskorallen, eine wichtige
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0434,
von Formbis Formel |
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Denkens überhaupt, sondern des richtigen und gültigen Denkens, d. h. des Erkennens) handelnde Erkenntnislehre (Noetik) unterscheiden sich jedoch von den früher genannten darin, daß sie Normalformen (formelle Musterbilder, Ideen, die Ästhetik
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1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0693,
von Ephesische Buchstabenbis Ephialtes |
Öffnen |
693
Ephesische Buchstaben - Ephialtes.
zu Ephesos, an welchem nur Männer, unverheiratete Weiber und Sklavinnen Zutritt in den Tempel hatten.
Ephesische Buchstaben, im Altertum gewisse rätselhafte Formeln, welche am Bilde der ephesischen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0921,
Musik (im Mittelalter) |
Öffnen |
wichtiger Fortschritt zu danken, die Ausbildung einer den erhöhten Bedürfnissen der M. entsprechenden Notenschrift. Als solche waren von den Griechen die 24 Buchstaben des Alphabets (für die Instrumente in verkehrter Stellung) benutzt worden, von Gregor d
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0101,
von Korpsgeistbis Korrelation |
Öffnen |
("man tilge"), deutet an, daß ein Buchstabe etc. ausfallen soll; ✓, entstanden aus v, d. h. vertatur ("man kehre um"), daß ein Buchstabe verkehrt gesetzt sei; ||||| oder ^ bezeichnet dem Setzer ein zu sperrendes Wort, umgekehrt ^ ein fälschlich
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1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0290,
von Nyonbis Oahu |
Öffnen |
oder eine Fackel gegen die Erde kehrend etc.
O.
O, o, lat. O, o, im deutschen wie in den meisten andern abendländischen Alphabeten der 15., im lateinischen der 14. Buchstabe, nimmt der Aussprache nach eine Mittelstellung zwischen a und u ein
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1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0291,
von Christusdornbis Chromalaun |
Öffnen |
289
Christusdorn - Chromalaun
Christusdorn, s. Zizyphus.
Christusmonogramm, symbolisch abgekürzte Schreibweise für Christus. Im 4. bis 6. Jahrh. war es üblich, als C. eine Verschränkung der beiden ersten Buchstaben des griech. Christos, X
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0886,
von Wyßbis X (Buchstabe) |
Öffnen |
der Leontis» (deutsch, Ulm 1821) und einen Roman «Alexis» (Par. 1832).
Wyv. Thoms., hinter wissenschaftlichen Benennungen niederer Tiere Abkürzung für Sir Charles Wyville Thomson (s. d.).
X, der 24. Buchstabe unsers Alphabets, stand ursprünglich
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1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0990,
von Moncalieribis Mönchtauben |
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Zierschrift in Deutschland.
Mönchsschriftsthaler, die in der ersten Zeit geprägten Guldengroschen oder Thaler (s. d.), deren Umschriften got. Buchstaben haben.
Mönchssittich, s. Dickschnabelsittiche.
Mönchswesen, s. Anachoreten, Kloster
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1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Handels- und Kontorwissenschaft:
Seite 0825,
Handels- und Kontorwissenschaft |
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812
Handels- und Kontorwissenschaft.
Bei dem Bahnversand brauchen die Kolli nicht mit voller Adresse, sondern nur mit Buchstaben, Marke und Zahl bezeichnet werden.
In dem begleitenden Frachtbrief muss ausgefüllt werden: a) der genaue Name
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1% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0496,
Drehbank |
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494
Drehbank
worden ist, ermöglicht. Vei der in Fig. 2 abgebil-
deten D. dient die an der Vorderseite des Bettes
gelagerte, mit Schraubengewinde versehene Welle l,
die sog. Leitspindel, diesem Zwecke. Sie erhält
durch Vermittelung der an
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0018,
von Abbottbis Abchasen |
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eine
Geschichte des nordamerikanischen Bürgerkriegs (1863-65), ein Leben Napoleons III. (1868), Friedrichs d. Gr. (1871) u. a.
Abbrechen , in der Elementartaktik
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1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0989,
von Fbis Fabel |
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in einem Romanzenkranz: "E. von Romano". Vgl. Verci, Storia degli Ezzelini (Bassano 1779; Vened. 1844, 3 Bde.).
F.
F (ef), f, lat. F, f, Konsonant, der sechste Buchstabe unsers Alphabets. Das deutsche f ist der labiale, genauer labiodentale tonlose Reibelaut
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0370,
von Kyrrhestikabis L |
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den höchsten Felsen der von Touristen besuchten Gegenden, in großen Buchstaben anzubringen, zu einer typischen Figur geworden.
Kysmerer, Paul, alttschech. Schriftsteller, geboren um die Mitte des 16. Jahrh. zu Schemnitz, wurde Stadtschreiber, trat
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0289,
Stenographie (Wesen und Zweck) |
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) verwenden, und graphische, d. h. solche, die ihre Zeichen aus Teilen der gewöhnlichen Buchstaben bilden und dadurch im Gegensatz zu den erstern geläufige, der Richtung der schreibenden Hand entsprechende Züge erzielen. Geometrische wie graphische
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1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0486,
von Tabubis Tachometer |
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und Notenköpfe nicht bediente, sondern die Töne nur durch Buchstaben oder Zahlen bezeichnete. Da unsre Notenschrift auf Linien nur eine abgekürzte Buchstabentonschrift ist (der Baßschlüssel ist ein unkenntlich gewordenes F, der Altschlüssel ein c
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0684,
von Buchschuldenbis Buchstabenrechnung |
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, wie sich das in den Sondernamen Donnerbüchse (Bombarde), Steinbüchse, Haken- und Handbüchse (Name für alte Handfeuerwaffen) ausspricht. Als gegen Ende des 15. Jahrh. in Deutschland die Züge (s. d.) erfunden wurden, ging der Name B. ausschließlich
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1% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 1008,
Elektrische Telegraphen |
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in Haustelegraphenanlagen noch vielfach benutzt werden, enthalten meistenteils eine Buchstabenscheibe, d. i. eine Scheibe, worauf die Buchstaben, Ziffern und sonstigen Zeichen im Kreise herum aufgeschrieben sind, vor der Scheibe aber läuft ein Zeiger um, welcher
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1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0621,
von Schrifterzbis Schriftgießerei |
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619
Schrifterz - Schriftgießerei
nach der Größe sowie nach der Form der Buchstaben unterschieden werden, während die Sprache dabei keinen Unterschied macht. (S. Schriftarten.) Im technischen Sinne gehören zu den S. auch die Ziffern
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1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0409,
von Brailleschriftbis Braith |
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breite Stücke herausgeschnitten sind, sodaß das Papier hier frei liegt. Drückt der Schreiber in eine der obern Ecken, die er mit dem Griffel leicht fühlen kann, oder in beide, so erhält er auf der andern Seite des Blattes die Buchstaben der obern Linie
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1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0233,
von Chiningrünbis Chinolinrot |
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, Terpentinöl, Schwefelkohlenstoff und Äther, aber löslich in Alkohol, Holzgeist und Glycerin.
Chininrausch, s. Chinin.
Chinioidin, s. Chinoidin.
Chinizarin, wie das Alizarin (s. d.) ein Dioxyanthrachinon, ^[img] das künstlich durch Erhitzen
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1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 1010,
von Chiersbis Chifferschrift |
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; seine Methode, jeden Buchstaben durch einen andern zu ersetzen, wird heute noch bisweilen angewendet. Auch im Mittelalter findet man vielfach, daß berühmte Leute sich mit der Erfindung von Geheimschriften befaßten; so der bekannte Abt Johannes
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1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0075,
von Acarusbis Accent |
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.,
auf welchen am 24. ein Fest der Laren folgte) übereinstimmen, und A. scheint ursprünglich mit der
Göttin Dea Dia (s. d.) wenn nicht identisch, so doch nahe verwandt gewesen zu sein.
Vgl. Mommsen , Römische
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1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0878,
von Etappendelegierterbis Eteokles |
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die Aufnahme von Ausgaben in den bleibenden E. Der ordentliche E., im Gegensatz zum außerordentlichen, ist derjenige, welcher die ordentlichen, d. h. die regelmäßig (alljährlich) wiederkehrenden, Einnahmen und Ausgaben nachweist. Hauptetat
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0537,
Schloß (deutsche, französische, Bastard-, Sicherheitsschlösser) |
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auch ohne passenden Schlüssel mit Hilfe eines gebogenen Drahts (Dietrichs) leicht zu öffnen.
b) Die französischen Schlösser (Fig. 3) bestehen aus einem Riegel d, der durch den Stulp b herausgeschoben werden kann u. dabei mit einem Schlitz an dem
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1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0565,
Telegraph (elektrische Telegraphie) |
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Sömmerring 1809 die durch die Voltasche Säule bewirkte Wasserzersetzung zum Telegraphieren, indem er 35 Drähte zu ebenso vielen mit Buchstaben und Ziffern bezeichneten Wassergefäßen der entfernten Station leitete. Die hohen Kosten einer solchen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0389,
von Algebraische Gleichungenbis Algen |
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, geb. 1540, gest. 1603, dessen Werke von Schooten in Leiden 1646 herausgegeben wurden. Vieta bediente sich der Buchstaben und Formeln in weiterm Umfang; er bezeichnete die bekannten Größen durch die Konsonanten, die unbekannten durch die Vokale des
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0646,
von Bucerotidaebis Buch |
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beharrlich weigerte, das Interim zu unterzeichnen, wurde seine Lage in Straßburg immer mißlicher. Er folgte deshalb 1549 der Einladung des Erzbischofs Thomas Cranmer (s. d.), ihn bei der Einführung der Reformation in England zu unterstützen
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0557,
von Königlicher Kanalbis König-Otto-Bad |
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Marke
t
Fig, 2, Fig, 3.
Fig, 5,
Fig. 6. Fig. 7.
jedoch nachgeahmt wurde, fügte man derselben seit
1835 die Buchstaben X. ?. N. (d. i. Königliche Por-
cellan-Manufaktur, s. Fig. 2), seit 1844 diesen
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0619,
Schrift |
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S. stammt die mongolische (s. Mongolen), von dieser die der Mandschu (s. d.). Die arabische S. wird von Persern und Türken, zum Teil auch von andern mohammed. Völkern des Orients gebraucht. Aus der indischen S. weiter entwickelte Formen haben sich
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1099,
von Werkmeisterbis Wesen |
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heiligen Bewegungen, die der Geist GOttes erweckt, antreibt, Christo zu dienen. Dem alten OuchstabenweseNi d. i. dem alten sündlichen Leben und dem Gesetz, welches einem todten, stummen Buchstaben gleich, wenn es nicht gehalten wird, und dem sündlichen
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0369,
von Griechischer Archipelbis Griechische Schrift |
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dieser Zeit hat sich nur noch die Form der Buchstaben verändert. Das jetzige Alphabet der Druckschrift ist folgendes:
^[Tabelle]
Name Zeichen Wert Zahl
Alpha Α α a 1
Beta Β β b 2
Gamma Γ γ g 3
Delta Δ δ d 4
Epsilon Ε ε ĕ 5
[Digamma Ϝ ϝ - 6
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0808,
von Italienische Viperbis Italienische Weine |
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die Sprache sammelte, war der Kardinal Bembo, dessen Arbeit, vielleicht schon 1500 begonnen, doch erst 1525 u. d. T. «Prose» erschien. Nur mehrere kleine, unbedeutende Arbeiten von Fortunio, Liburnio, Marcantonio Flaminio traten noch etwas früher ans
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1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0764,
Setzmaschinen |
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, der am untern Rande des gewöhnlichen Setzkastens angebracht wird, und in den der Setzer die Buchstaben wirft, die er mit beiden Händen aus dem Setzkasten holt. Am Ausgang des Trichters befindet sich ein System von Federn und Greifern, welche den
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0005,
Gehirn (seelische Funktionen des Menschenhirns) |
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und Hinterhauptslappen sowie an den vordern Abschnitten des Stirnlappens. Zentren, die man mit einiger Sicherheit zu trennen im stande war, sind durch die Buchstaben A, B und C bezeichnet, d. h. dem Gesicht und der Zunge kommt das untere, dem Arm das mittlere Drittel
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0021,
Von dem Ursprung der Stadt Ulm und ihrem hohen Alter |
Öffnen |
5
erste Stadt in Indien gründete, diese nach dem Namen seines Sohnes Enoch, und nach der Sündflut benannte der Tyrann Nimroth, als er an der Stätte der Sprachenverwirrung eine Stadt baute, diese Babylon d. h. Verwirrung, so benannte Salem
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Tafeln:
Seite 0928b,
Register zur Karte 'Toulon'. |
Öffnen |
0928b
Register zur Karte 'Toulon'.
Straßen, Plätze, Öffentl. Gebäude usw.
^[Leerzeile]
Admiralboot. D. E3.
Albert, Rue. E3.
Aiger, Rue d'. E2.
Armand Vallé, Place. F2 (2).
Armes, Place d'. E2.
-- du Mourillon. E4.
Arsenalkommando. E2 (a
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0913,
von Deutziabis Devay |
Öffnen |
913
Deutzia - Devay.
1673 bemächtigten sich die Kaiserlichen der Stadt, deren Festungswerke nach dem Nimwegener Frieden geschleift wurden. Zur Zeit der französischen Herrschaft hob sich D. sehr durch Schleichhandel. Seit 1816
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0489,
von Nystagmusbis Oaxaca |
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487
Nystagmus - Oaxaca
Frieden zu N. 10. Sept. 1721 zwischen Schweden und Rußland fand der Nordische Krieg (s. d.) seinen Abschluß.
Nystágmus (grch.), s. Augenzittern.
Nyvél, belg. Stadt, s. Nivelles.
Nyx (grch.), die Nacht, lat. Nox, wurde
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0198,
von B.bis Baader |
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Buchstaben benannten sieben Stammtöne A, B, C, D, E, F, G; durch ein eigentümliches Mißverständnis (Verwechselung von h mit der eckigen Form des ♭ = ♮) ist er aber durch H ersetzt und selbst zum Versetzungszeichen (♭) geworden. In Holland und England hat B
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0864,
von Kythereiabis Laa |
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er im Range eines Großwesirs und hat
bedeutende Machtbefugnisse.
Kyzyl-Irmak, kleinasiat.Fluß, s. Kisil-Irmak.
HiHe., hinter lat. Pflanzennamen Abkürzung für
Gust. Kunze (s. d.).
L.
8, der 12. Buchstabe des Alphabets. Die Grund-
form bestand
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0419,
von Dakotabis Daktyliothek |
Öffnen |
. Die Zahl dieser D., die zu den intelligentesten und kriegerischen Stämmen der Union zählen, schätzt man gegenwärtig auf ca. 46,900 (30,600 in Dakota, 9900 in Montana, 6300 in Wyoming). Vor zwei Jahrhunderten wurden sie von französischen Missionären
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0591,
von Rationellbis Rätsel |
Öffnen |
591
Rationell - Rätsel.
abging. Diesen ins Platte und Triviale ausartenden R. pflegt man als R. vulgaris, d. h. ordinären R., zu bezeichnen. Über dem Eifer in seiner Verurteilung hat man vielfach vergessen, daß der Emanzipation der weltlichen
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