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100% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0207, von Epigrammatisch bis Epigraphik Öffnen
205 Epigrammatisch - Epigraphik meist in Distichen abgefaßt, ihren Gegenstand dichterisch erklärten oder auch neue Gedanken anknüpften, so wurde das E. bald eine selbständige Dichtart, die in knappster Fassung die mannigfachsten Gedanken
57% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0698, von Epigonen bis Epiktetos Öffnen
", Leipz. 1861), Booth ("Epigrams, ancient and modern", 2. Aufl., Lond. 1865) und Dodd ("Epigrammatists", 2. Aufl., das. 1875). Epigrammata figurata (lat.), s. Bilderreime. Epigrammatiker (Epigrammatist), Epigrammendichter. Epigraph (lat
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0974, Inschriften (Sammlungen) Öffnen
für ihre Geschichtswerke, ebenso der Historiker Theopompos, der auch schon epigraphische Quellenkritik übte, indem er die berühmte Urkunde des sogen. Kimonschen Friedensvertrags für untergeschoben erklärte. Ferner erkannte Aristoteles die Wichtigkeit
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0208, von Epigynus bis Epikauma Öffnen
epigraphischen Index dazu anfertigte. Darauf folgte die große Sammlung von L. A. Muratori, "Novus thesaurus veterum inscriptionum" (4 Bde., Mail. 1739-42; mit Ergänzungen von Seb. Donati, 2 Bde., Lucca 1765). An der Spitze der neuern Epigraphiker
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0143, Philologie: Schriftwesen, Sprachenkunde (Volkssprachen) Öffnen
Dexiographie Dilatabel Diptychon Epigraph Epistola Epistolograph Estrangelo Eteogramm Eteostichon, s. Chronogramm Eugubinische Tafeln Geheimschrift Geschwindschreibekunst, s. Stenographie Glagolitisches Alphabet Graphik Graphisch
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0215, Volkswirtschaft: Münzwesen Öffnen
und Gewichte. Münzwesen. Münzwesen (nebst Beilage: Münzenumrechnungstabelle) Al marco Aloi Aversa Cisalien Epigraphische Seite Exergue Fein Guldenfuß, s. Gulden und Münzfuß Konventionsfuß Konventionsmünze Korn, s. Münzwesen Kurant
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0388, von Henz bis Hepatische Luft Öffnen
. Benennung der Waffenhandschuhe, s. Rüstung. Henzen, Wilhelm, Epigraphiker, geb. 24. Jan. 1816 zu Bremen, studierte 1836-40 in Bonn und Berlin Philologie, bereiste dann zu archäologischen Zwecken Italien und Griechenland und wurde 1842 zweiter, nach E
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0753, Hübner Öffnen
hatte er für das "Corpus inscriptionum latinarum" 1860-61 Spanien und Portugal, 1866-1867 England, Schottland und Irland bereist. H. hat sich besonders um Archäologie und lateinische Epigraphik verdient gemacht. Er veröffentlichte zuerst: "Epigraphische
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0782, von Kirchheim unter Teck bis Kirchhoff Öffnen
der Wissenschaften und 1865 ordentlicher Professor der klassischen Philologie an der Universität. K. hat sich teils um die Kritik griechischer Schriftsteller, teils um die Epigraphik hohe Verdienste erworben. In ersterer Beziehung lieferte
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 1013, Philologie (neuzeitliche Entwickelung in den romanischen u. nordischen Ländern) Öffnen
-Hollweg, Bluhme, Huschke, Böcking, Puchta) dazu anleitete. Von Berlin aus hat sich dann die Epigraphik ganz neu gestaltet, und der dortigen Akademie gebührt das Verdienst der kritischen Sammlung sowohl der griechischen (Böckh, Kirchhoff
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 1014, Philologie der neuern Sprachen Öffnen
isoliert, die Epigraphik wird es thun müssen und ebenso die Linguistik; aber gedeihen können alle einzelnen Zweige nur, wenn jeder Forscher sich des Zusammenhanges bewußt bleibt und das, was auf andern Gebieten erreicht wird, nicht unbeachtet läßt. An
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0728, von Reniform bis Renner Öffnen
728 Reniform - Renner. trag des Instituts zu epigraphischen Zwecken Algerien, wurde 1856 Mitglied der Akademie der Inschriften, 1860 Bibliothekar an der Sorbonne und 1861 Professor der römischen Epigraphik am Collège de France. 1861 leitete
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0310, von Borghesi bis Borgia (Geschlecht) Öffnen
Marino zurück, wo er fortan ganz der Wissenschaft lebte, bis er 16. April 1860 daselbst starb. Sein Werk "Nuovi frammenti dei fasti consolari capitolini" (2 Bde., Mail. 1818-20) gehört zu dem Trefflichsten, was die Litteratur der röm. Epigraphik
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0209, von Hirschfeld (Karl Friedr. von) bis Hirschhorn Öffnen
207 Hirschfeld (Karl Friedr. von) - Hirschhorn gab er Bd. 1-8 der "Archäologisch-epigraphischen ! Mitteilungen aus Österreich" (Wien 1877-84), mit > O. Venndorf Heft 1 - 5 der "Abhandlungen des Archäologisch-Epigraphischen Seminars der Uni
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0058, von Müller (Eduard) bis Müller (Friedrich, Kupferstecher) Öffnen
. Epigraphik und sind auch vielfach der Sprachvergleichung gewidmet. In Separatabdrucken aus den Sitzungsberichten und Denkschriften der kaiserl. Akademie der Wissen- schaften erschienen von ihm "Kitäb al-fark" von Al- Asmai (Wien 1876), "Südarab
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0922, von Zanella (Giacomo) bis Zannone Öffnen
, Epigraphiker und klas- sischer Philolog, geb. 28. Nov. 1837 in Hallungen (Gotha), studierte iu Voun und Berlin Philologie, widmete sieb in Italien epigraphischen Studien nnd war dann für das "(Xnpn^ iiiZciiptionnni latina- i'um" thätig, für das er Bd. 4
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0892, Geschichte Öffnen
auf die Nachwelt zu bringen, und wegen ihrer den Ereignissen meist unmittelbar nachgefolgten Entstehung vorzüglich zu deren Beglaubigung. Die Kunst, alte Inschriften zu lesen, zu entziffern, zu ergänzen und zu benutzen lehrt die Epigraphik (s. d.), während
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0066, von Aufsaugende Mittel bis Aufsichtsrat Öffnen
mit kohlensauren Alkalien, bei andern Körpern durch Schmelzen mit salpetersaurem oder saurem schwefelsaurem Kali. - Beim Bergbau s. v. w. einen Flöz, einen Gang aufdecken, durchfahren, also genau kennen lernen. Aufschrift (griech. Epigraphe, lat. Inscriptio
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0101, von Bockhuf bis Böcking Öffnen
das kosmische System des Platon" (das. 1852); "Zur Geschichte der Mondcyklen der Hellenen" (Leipz. 1855); "Epigraphisch-chronologische Studien" (2. Beitrag zur Geschichte der Mondcyklen, das. 1856); "Über die vierjährigen Sonnenkreise der Alten" (Berl. 1863
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0216, von Borghese bis Borghorst Öffnen
Republik) zu vernachlässigen, und starb daselbst 16. April 1860. B. hat sich um die römische Epigraphik und Numismatik außerordentliche Verdienste erworben. Sein weltberühmtes Hauptwerk sind die "Nuovi frammenti dei fasti consolari capitolini" (Mail
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0561, von Bucheckernöl bis Bücheler Öffnen
, habilitierte sich 1857 daselbst, wurde 1858 außerordentlicher, 1862 ordentlicher Professor der klassischen Philologie zu Freiburg, 1866 zu Greifswald, 1870 zu Bonn. Er vertritt hauptsächlich die kritischen, grammatischen und epigraphischen Studien. Bis
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0692, von Derby-Rennen bis Derfflinger Öffnen
jüdischen Zeitschriften etc., die arabischen Inschriften der Alhambra (mit Übersetzung), die arabischen Fabeln von Lokman (1846), die zweite Ausgabe der "Makamen des Hariri" ("Séances de Hariri", Par. 1847-52, mit Reinaud), eine Reihe von epigraphischen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0695, von Derogation bis Deroy Öffnen
" (das. 1839-41, 2 Bde.; 4. Aufl. 1865). 2) Gian Battista, ital. Archäolog und Epigraphiker, geb. 23. Febr. 1822 zu Rom, erhielt daselbst auch seine gelehrte Bildung. Den archäologischen Studien zugewendet, veröffentlichte er seine ersten Arbeiten
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0465, von Fossil bis Foucault Öffnen
chez les Grecs" (1873). Nachdem er seit 1868 als Professor am Lycée Charlemagne, seit 1870 am Lycée Bonaparte gewirkt hatte, begann er 1874 seine Vorlesungen am Collège de France über Epigraphik und griechische Altertümer und wurde 1878 zum Mitglied
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0206, Geschichte (Arten und Entwickelung der Geschichtschreibung) Öffnen
, die Epigraphik die von den Inschriften. Die Diplomatik endlich enthält die Regeln über die Kritik und Interpretation der Urkunden; nur ein Zweig von ihr ist die Sphragistik oder die Lehre von den Siegeln, welche neben andern eins der wesentlichsten
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0849, von Grotefend bis Groth Öffnen
. Als Altertumsforscher, besonders auf dem Gebiet der Numismatik und römischen Epigraphik, erwies er sich in den Schriften: "Die Münzen der griechischen, parthischen und indoskythischen Könige von Baktrien und den Ländern am Indus" (Hannov. 1839
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0345, von Hekatombäon bis Hektograph Öffnen
, Die dreigestaltige H. (in den "Archäologisch-epigraphischen Mitteilungen aus Österreich", Bd. 4 u. 5, Wien 1880-82). ^[Abb.: Dreigestaltige Hekate (Rom, Kapitol).] Hekatombäon (griech.), s. Hekatombe. Hekatombe, bei den Griechen ursprünglich ein Opfer
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0972, von Inquisitor bis Inschriften Öffnen
von der Karawanenstraße Peking-Kiachta, 30-40 km breit, 2255 m hoch, ist reich an Wasser, Waldungen (bis 1615 m Höhe) und schönen Alpenweiden. Inschriften (griech. Epigraphe, lat. Inscriptiones) nennen wir heute nur Aufschriften auf Monumenten, Kunstwerken
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0975, von In Schutz nehmen bis Insekten Öffnen
Schöpfer und Begründer der epigraphischen Disziplin August Böckh (s. d.). Auf seine Veranlassung unternahm die Berliner Akademie der Wissenschaften die Herausgabe sämtlicher griechischer I. in dem "Corpus inscriptionum graecarum". Die Bearbeitung
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0922, von Köhlerglaube bis Kohlhase Öffnen
, besonders über Epigraphik. Von seinem Hauptwerk, dem zweiten Bande des "Corpus inscriptionum atticarum", der die Inschriften vom Archon Eukleides bis auf Augustus enthalten soll, sind bis jetzt 2 Teile (Berl. 1877-83) erschienen. Köhlerglaube, ein
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0326, von Massiv bis Masson Öffnen
Beitrag zur römischen Epigraphik lieferte er im "Libellus aurarius" (Leipz. 1841). Ausgezeichnet durch einen reichen Kommentar ist seine Ausgabe der "Germania" des Tacitus (Quedlinb. 1847). Ferner veröffentlichte er: "Geschichte des
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0280, von Numismatik bis Nummuliten Öffnen
, Phöniker, Juden, Etrusker, Keltiberer u. a.) und der Römer (s. Griechische Münzen und Römische Münzen), beginnt mit dem Wiederaufleben der klassischen Wissenschaften im 14., 15. und 16. Jahrh. Wie in der Epigraphik, finden wir auch in der numismatischen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0614, von Palamedes bis Paläographie Öffnen
diplomatischen Schriften von Mabillon, Maffei, Gatterer u. a. auch vieles in die P. Gehörige enthalten ist. Auch die Epigraphik, die Kunde von den auf alten, besonders griechischen und römischen, Inschriften vorkommenden Schriftarten sowie auch vom
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0571, von Randow bis Rangawis Öffnen
seinen philologischen und archäologischen Arbeiten sind hervorzuheben die "Ἀρχαιολογία" (Athen 1866, 2 Bde.) und besonders die für griechische Epigraphik sehr wichtigen "Antiquités helléniques" (das. 1842-55, 2 Bde.). Neuerlich veröffentlichte
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0727, von Renegat bis Renier Öffnen
in verschiedenen dichterischen Preiskämpfen die Ehrenmedaille davontrug, sind zum großen Teil in den "Vlaemsche mengeldichten" (das. 1843) enthalten. 2) Léon, namhafter franz. Epigraphiker, geb. 2. Mai 1809 zu Charleville, wurde 1832 Prinzipal des Collège zu
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0854, von Ritornell bis Ritter Öffnen
jetzt Bd. 1-3, Leipz. 1881 bis 1887), vorbereitet besonders durch die "Parerga zu Plautus und Terentius" (1. Bd., nicht fortgesetzt, das. 1845). Auf dem Gebiet der lateinischen Epigraphik heben wir das Prachtwerk "Priscae latinitatis monumenta
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0977, von Rospigliosi bis Roß Öffnen
archäologischer, philologischer, historischer und epigraphischer Aufsätze und Abhandlungen" (das. 1846, 2 Bde.); "Archäologische Aufsätze" (Leipz. 1855 bis 1861, 2 Bde.); "Erinnerungen und Mitteilungen aus Griechenland" (mit Vorwort von O. Jahn, Berl. 1863
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0365, von Scaligergräber bis Scanzoni von Lichtenfels Öffnen
weite Gebiete und schuf der Epigraphik und Numismatik, ganz besonders aber der Chronologie festere Grundlagen. Von seiner unglaublichen Vielseitigkeit geben besonders seine kleinen Schriften: "Opuscula varia antehac non edita" (von Casaubonus, Par
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0829, von Seidenwurm bis Seife Öffnen
" (das. 1839); "Wanderungen durch Tirol und Steiermark" (Leipz. 1840) und den Novellensammlungen: "Laub und Nadeln" (Wien 1842, 2 Bde.; 2. Aufl. 1845 u. 1871) und "Pentameron" (Leipz. 1843). Auch epigraphische, archäologische und numismatische Werke hat S
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0229, von Vischering bis Visconti Öffnen
und epigraphischen Inhalts, die mit Vischers Lebensabriß von Gonzenbach als »Kleine Schriften« von Gelzer und A. Burckhardt gesammelt herausgegeben wurden (Leipz. 1877-78, 2 Bde.). Vischering, s. Droste zu Vischering. Viscin, s. Vogelleim. Vis
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0311, von Waddington bis Wade Öffnen
das französische Bürgerrecht und widmete sich ernsten numismatischen und epigraphischen Studien. Die erste wissenschaftliche Reise, die er nach Kleinasien unternahm (1850), wurde von ihm in dem Werk »Voyage en Asie Mineure au point de vue numismatique
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0611, Wien (Wasserleitung, Friedhöfe etc., Universität) Öffnen
, Sammlungen und sonstigen Hilfsmittel der Universität sind: die im neuen Universitätsgebäude befindliche Bibliothek von 340,000 Bänden; die Sternwarte, in einem Neubau auf der Türkenschanze; das philologische, das historische, das archäologisch-epigraphische
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0855, von Zell bis Zelle Öffnen
. Seine Hauptwerke sind: »Ferienschriften« (Freiburg 1826-33, 3 Bde.; neue Folge, Heidelb. 1857) und »Handbuch der römischen Epigraphik« (das. 1850-57, 3 Bde.). Sonst nennen wir seine
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0988, von Zülz bis Zumpt Öffnen
., studierte seit 1833 in Berlin, wurde 1837 Lehrer am Joachimsthalschen, 1838 am Werderschen, 1851 Professor am Friedrich Wilhelms-Gymnasium zu Berlin und starb dort 22. April 1877. Z. hat sich besonders um die lateinische Epigraphik und deren
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0066, Asien (Forschungsreisen in Persien, Arabien, Palästina etc.) Öffnen
. Arabien wurde von August 1883 bis April 1884 in seinem Nordwesten zu epigraphischen Zwecken von Professor I. Euting bereist, meist auf schon früher begangenen Wegen. In Hail und Nmgegend verweilte er drei Monate und entkam zuletzt
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0446, von Huahine bis Humphrey Öffnen
dieser Zeit veröffentlichte er eine Ausgabe von Bandhäyanas Gesetzbuch (Leipz. 1884) und wurde von G. Bühler in das Studium der indischen Epigraphik eingeführt. Die meisten seiner Aufsätze über Sanskritinschriften erschienen in der Bombayer Zeitschrift
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0532, von Levy bis Lick Öffnen
von ihm das ganze Gebiet der Epigraphik und Münzkunde angebaut, und seine Arbeiten über nabatäische, himjaritische und andre Inschriften, seine ^Geschichte der jüdischen Münzen« (Bresl. 1862) und ähnliche Arbeiten, zum Teil in der Zeitschrift
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0587, von Morawski bis Moreelse Öffnen
. Außerdem veröffentlichte er: eine deutsche Üb ersetzung der arabischen Geographie des Isztachri (Hamb. 1845); »Die Belagerung und Eroberung Konstantinopels 1453« (Stuttg. 1858); »Die Amazonen« (Hannov. 1862); »Epigraphik von Byzantion und Konstantinopolis
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0623, von Oklahoma bis Oldenburg Öffnen
Alter lebte er als Privatmann in Wien und in Trieft, wo er 15. Nov. 1884 starb. O. hatte zuerst die berühmte Grabschrift des Menekrates gelesen. Seme 1850 erschienene ^okrische. Epigraphik« wurde von Roß (Leipz. 1858) ins Deutsche übersetzt
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0803, von Tisza bis Titel und Titelunwesen Öffnen
epigraphischen Funde in Tunesien stellte er für den 8. Band des Berliner '>0orpu3 inscriptionum Iktinkruni' (Verl. 1881) zur Verfügung. Sonst heben wir hervor: >^6cli6i ell6« twr 1a. A60Fi'llie, ^c)inp5N'66 äe lg. Hiaui'etknie 'Nn Fitaiw« "(abgedruckt
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0825, von Wehl bis Wein Öffnen
archäologisch-epigraphischen Seminars der Universität Wien, 1890). Wein. Bei der Beurteilung des Weins kommt in erster Linie stets Geschmack und Geruch in Betracht. Die Chemie vermag nicht die einzelnen Sorten der verschiedenen Weinklassen, noch viel
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0387, von Glasmalerei bis Gletscher Öffnen
371 Glasmalerei - Gletscher. geben zu haben, ist hauptsächlich das Verdienst Glasers selbst, den seine sprachlichen und epigraphischen Kenntnisse zur eignen Verarbeitung des in seinen Händen befindlichen Stoffes befähigen. Es sind von ihm
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0789, von Arabische Litteratur bis Arabische Sprache und Litteratur Öffnen
Grundlage hat dies neuerdings David Heinrich Müller unternommen: "Epigraphische Denkmäler aus Arabien" (mit 12 Tafeln, Wien 1889). Das Verbreitungsgebiet der arab. Sprache hat sich bereits vor dem Islam nördlich bis nach Mesopotamien erstreckt. Diese
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0100, von Aufschrecken bis Aufseß Öffnen
, ist die Inschriftenkunde oder Epigraphik (s. d.) zu einem eigenen Zweige der Altertumswissenschaft geworden. - In der Numismatik bezeichnet A. die um das Bild herumlaufenden, Inschriften die im innern Raume der Medaille stehenden Worte. - In der Diplomatik
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0236, Babylonien (Religion. Kultur) Öffnen
und historiographischen Tafeln sind besonders eine Reihe epigraphischer, grammatischer und lexikographischer Listen hervorzuheben, die sich offenbar an die Interpretation der heiligen sumero-akkadischen Litteratur knüpften, didaktischen Zwecken dienten und sich
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0451, von Bartschin bis Baruth Öffnen
des Euphrat» am Schlusse, der auch anderweitig überliefert ist, unter B.s Namen vorhanden, alle pseud-epigraphischen Ursprungs. Vgl. Kneucker, Das Buch B. (Lpz. 1879); Schürer, Geschichte des jüd. Volks im Zeitalter Jesu Christi, Tl. 2 (2. Aufl
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0188, von Böckh (Christian Friedr. von) bis Bockkäfer Öffnen
. 1845), «Untersuchungen über die kosmischen Systeme der Griechen» (ebd.1852),"Zur Geschichte der Mondcyclen der Hellenen» (Lpz. 1855), «Epigraphisch-chronol. Studien» (ebd. 1856), «Über die vierjährigen Sonnenkreise der Alten» (Berl. 1863). Viele
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0297, von Chronologie bis Chronometer Öffnen
der Hellenen (Lpz. 1855) und dessen Epigraphisch-chronol. Studien (ebd. 1857); A. Mommsen, Untersuchungen über das Kalenderwesen der Griechen (ebd. 1883); A. Schmidt, Handbuch der griechischen C. (Jena 1888); in Bezug auf die C. der Römer: Th. Mommsen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0528, von Corpuscula bis Corpus juris Öffnen
von Kursachsen zur kath. Kirche, von Kurbrandenburg. - Vgl. Frantz, Das kath. Direktorium des Ooi-puL Nvan- ßsliooruw (Marb. 1880). vorpus lnsoriptionnin, s. Epigraphik.
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0442, von Eutin bis Eutropius Öffnen
, Aus E.s ver- gangenen Tagen (2 Tle., Eutin 1891-92). Suting, Julius, Orientalist und Epigraphiker, geb. 11. Juli 1839 zu Stuttgart, studierte erst Theo- logie, dann orient. Sprachen zu Tübingen (1857- 62), seit 1864 zu Paris, London und Oxford
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0045, von Hensler bis Henzi Öffnen
, Epigraphiker, geb. 24. Jan. 1816 zu Bremen, studierte zu Bonn und Ber- lin Philologie, bereiste 1842 mit Welcker Italien, Sicilien und Griechenland und wurde 1845 zum zwei- ten, 1856 zum ersten Sekretär des Archäologischen Instituts zu Rom ernannt, wo
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0389, von Hubertusjagden bis Hübner (Emil) Öffnen
Düsseldorf, studierte in Berlin und Bonn und machte dann Studien- reisen nach Italien und Frankreich, 1860 und 1861 im Austrage der Berliner Akademie der Wissen- schaften nach Spanien und Portugal; ausführliche "Epigraphische Reiseberichte
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0390, von Hübner (Joh.) bis Hübsch Öffnen
LcriMirae 6pi- xrÄpkicae latinak" (ebd. 1885). Fernere Früchte der epigraphischen Studien sind die "^rhULoIoZia äe N8p3.ua" (Barcelona 1888), die Schrift über die "Rom. Herrschaft in Westeuropa" (Berl. 1890) sowie die "Noiiuinentaiwßu^ Idei-icas" (ebd
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0624, von Inquisitionsprozeß bis Insekten Öffnen
. Inschrift , Inschriftenkunde , s. Aufschrift und Epigraphik . Inscription en faux (frz., spr. ängskripßióng ang foh ), s. Faux
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 1003, von Latrie bis Lätus Öffnen
Ruhme behauptete. L. war von schwärmerischer Begeisterung für das ro'm. Altertum erfüllt, dessen Erforschung in epigraphischer und antiquarischer Hinsicht er als Oberhaupt einer freien Akademie mit einer der priestcrlichen Rang- ordnung
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0824, von Seidl bis Seife Öffnen
), und akademische Arbeiten, wie "Beiträge zu einer Chro- nik der archäol. Funde in der östcrr. Monarchie" (6 Hefte, Wien 1851-56), "Über den Dolichenus- kult" (nebst Nachtrag, ebd. 1854) u. s. w., sowie mehrcres Epigraphische. Sein neuer Text zu
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0944, von Trainregimenter bis Trajanus Öffnen
ähnliche, nur weit längere Befestigungslinien in Rumänien und Bessarabien. - Vgl. C. Schuchardt in den "Archäol.-epigraphischen Mitteilungen aus Österreich-Ungarn", Bd. 9 (Wien 1885). Trajanus, Marcus Ulpius, röm. Kaiser, der erste Provinziale
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0680, von Wetzen bis Weyden Öffnen
seiner Sammlungen beschäftigt. Seine von Damaskus aus unternommenen Reisen sowie die während derselben erzielten epigraphischen Sammlungen beschrieb er in dem «Reisebericht über Hauran und die Trachonen» (Berl. 1860) und den «Griech. und lat
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0576, von Hornhausen bis Howa Öffnen
tr3.N8ei'i^it, r0inllni36<1 ti'HN8iit6i'^ti()n llN(^ I^n^1i8ti ti'HN8iliti0ii ^'itii N0t68" (ebd. 1893 fg.). Außerdem schrieb h. zahlreiche Artikel numisma- tischen, epigraphischen und andern Inhalts, na- mentlich im "^ouriini ot' tlis ^8iiitie
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0967, von Streng bis Stumpf Öffnen
. Er veröffent- lichte: "Vermutungen zur griech. Kunstgeschichte" (Wien 1884), "Beiträge zur Geschichte der altgrieck. Tracht" (in den ^Abhandlungen des Archäologiscb- epigraphischen Seminars der Universität Wien", Heft 6, ebd. 1886), "Kyrene
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0852, von Tilsit bis Timavo Öffnen
aus Pompeji (vgl. Helbig, Wandgemälde Campaniens, Lpz. 1869, Nr. 1304) erhalten. – Vgl. Brunn, Geschichte der griech. Künstler, Bd. 2 (2. Aufl., Stuttg. 1889), S. 120 fg.; Klein, Studien zur griech. Malergeschichte (in den «Archäol.-epigraphischen