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| Rang | Fundstelle | |
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0875,
von Grüner Zinnoberbis Grünhagen |
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875
Grüner Zinnober - Grünhagen.
besteht aus rotem Fes mit blauer Quaste, umwunden mit einem grünen Tuch.
Grüner Zinnober, s. Chromgrün.
Grünes Gewölbe, s. Dresden, S. 142.
Grünes Vorgebirge (portug. Cabo verde), die westlichste
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0508,
von Gruner (Ludwig)bis Grünes Wachs |
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Doms zu Orvieto» (Text von Braun, Lpz. 1858),
«Lo scaffale, or presses in the sacristy of Santa Maria delle Grazie in Milan. Illustrations of the painted decorations by B. Luini»
(Lond. 1859–60), «Das Grüne Gewölbe zu Dresden» (Dresd. 1862
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0495a,
Goldschmiedekunst |
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. Jahrh. (Rothschild in Frankfurt a. M.)
4. Nautiluspokal, 16. Jahrh. (Dresden, Grünes Gewölbe.)
5. Remigiuskelch in der Kathedrale zu Reims, 12. Jahrh.
6. Kruzifix von A. Eisenhoit, 16. Jahrh.
7. Münzpokal aus Lüneburg, 1536. (Berlin
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0518,
Dresden (Haupt- und Residenzstadt) |
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Rietschelmuseum und dem Antikenkabinett zu einem großartigen Skulpturenmuseum im Albertinum (Direktor Professor Treu) vereinigt. (Vgl. Hettner, Das königl. Museum der Gipsabgüsse zu D., 4. Aufl., Dresd. 1881.) Das Grüne Gewölbe (im königl. Schloß), ein
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0571,
von Tabakbis Tabletterie |
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, Verpacken in Kisten oder Schränken in dunkeln Gewölben, Umpacken der Karotten alle 14 Tage, Aufbewahren 6-8 Monate und auch 1-2 Jahre lang und länger (bis zehn Jahre haltbar). Statt der Anfertigung von Karotten preßt man auch die saucierten Blätter
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0063,
Geographie: Deutschland (Provinz Westpreußen, Reuß, Königreich Sachsen) |
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.
Reuß
Reuß ältere Linie.
Burgk
Greiz
Zeulenroda
Reuß jüngere Linie.
Ebersdorf 1)
Gera
Hirschberg
Köstritz
Lobenstein Saalburg
Schleiz
Tanna
Sachsen (Königreich).
Sachsen
Dresden, Kreishauptmannschaft und Stadt
Grünes Gewölbe
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0496,
Goldschmiedekunst (in der Gegenwart) |
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und im Nationalmuseum zu München (Fig. 12-14), im Kunstgewerbemuseum zu Berlin (Lüneburger Silberschatz, Fig. 6), im Grünen Gewölbe zu Dresden (Fig. 7 u. 15) und bei Rothschild in Frankfurt a. M. Die deutsche G. erfuhr eine lebhafte Förderung besonders
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0850,
von Jamesonebis Jamnitzer |
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, darunter vor allen der Merkelsche
Tafelaufsatz, jetzt im Rothschildschen Besitz in Frank-
furt, ein großer Pokal im Besitz des Deutschen Kai-
sers, ein Schmuckkästchen im Grünen Gewölbe zu
Dresden und eine kleine Anzahl Gegenstände
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0585,
von Topasbis Töpferwaren |
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ist weingelb. Die Kristalle des T. sind vier- oder achtflächige Säulen des rhombischen Systems, zuweilen von beträchtlicher Größe.
Im Grünen Gewölbe zu Dresden finden sich sächsische Steine von 9 cm Länge und 4½ cm Breite; brasilianische haben
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0991,
von Casseler Blaubis Cassia |
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. Bergblau.
Casseler Gelb, s. Bleioxychlorid.
Casseler Grün, s. Schweinfurter Grün und Baryummanganat.
Casseler Öfen, s. Thonwarenfabrikation.
Casseler Schwarz, gereinigtes Beinschwarz oder Knochenkohle.
Cassell & Company Limited
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0196,
von Plattnasenbis Platzgeschäft |
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Westindien beschränkten
Arten. Es sind zarte, nicht große Vögel mit leb-
haften, meist grünen Farben und leben von In-
sekten. Von manchen Forschern werden die P. den
Tyrannen (s. d.) zugerechnet.
Plattschwanzschlange, s. Meerschlangen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0954,
von Dienstbarkeitbis Dienstvergehen |
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954
Dienstbarkeit - Dienstvergehen.
len an grünem, weißgestreiftem Band. In Österreich wird seit 1849 als "Militär-Dienstzeichen" ein Kreuz aus Kanonenmetall an schwarzgelbem Band verliehen.
Dienstbarkeit, s. Servitut.
Dienstbote, s
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0563,
Kunstunterricht u. Kunstpflege (Deutschland) |
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, das Grüne Gewölbe, die Gewehrgalerie, das Münzkabinett, das Rietschel-Museum, das Schilling-Museum und das Kunstgewerbemuseum. Das städtische Museum, das Kunstgewerbemuseum, das Buchgewerbemuseum u. das Museum für Völkerkunde in Leipzig werden
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0142,
Dresden (Neustadt, Altstadt) |
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das sogen. grüne Thor mit einem bis zum Knopf 101 m hohen Turm, dem höchsten von D., geschmückt ist. Das Schloß besteht aus der nach der Brücke hingekehrten Hauptfronte, zwei Flügeln und mehreren Zwischen- und Seitengebäuden und steht durch bedeckte Gänge
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0271,
von Grasseyierenbis Graßmann |
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."
(Dresd. 1853), "(^uiäo äs i'ainiitLui' ä" porce-
1lNQ63 6t ä6 M61-168" (ebd. 1864; 7. Aufl. 1885),
"(^uiäö cl6 i'amatLui' cl'ol^Ltg ä'llit 0t äe curio-
8it6" (ebd. 1872; 2. Aufl. 1877), "Beschreibender
Katalog des Grünen Gewölbes" (ebd. 1872; 4
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0094,
Diamant |
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befindet sich im grünen Gewölbe zu Dresden, ein exquisit blauer beim Banquier Hope in Amsterdam. Häufig sind die D. in Durchsichtigkeit resp. Färbung nicht gleichmäßig, sondern sie enthalten trübe oder rostfarbene Stellen, Flecke, Punkte, Adern, Wolken
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0722,
von Kieselgalmeibis Kieselsäure |
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der Eisenbahnstation Unterlöß (unweit Celle), gewonnen. Die K. von Hützel ist weißlichgrau, weiß, schwarz, grün oder blau; sie wird nur an der Luft getrocknet und ist dann für viele Zwecke verwendbar, oft aber wird sie zunächst noch durch Schlämmen gereinigt
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0940,
von Turmabis Turmalin |
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sie Vauban unter dem Namen Bollwerkstürme wieder an. Montalembert verbesserte diese Türme und gab ihnen eine vielfach veränderte Gestalt. Sie sind kasemattiert und so eingerichtet, daß die innern Gewölbe nicht auf den äußern Umfassungsmauern, sondern
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0321,
von Dinglergrünbis Dingolfing |
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Christoph, Goldarbeiter,
und Georg Friedrich, Emailleur, waren seine Ge-
bilfen. Von letzterm ist unter anderm das größte
bekannte Emailbild, Die beil. Jungfrau (im Grünen
Gewölbe zu Dresden). Sein SohnI o h ann Fried-
rich war ebenfalls
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0112,
von Charlottenhofbis Charolles |
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und bewahren ihren Namen in dem Platze vor dem Schlosse. In dem von Le Nôtre angelegten Schloßgarten steht das 1810 nach Schinkels Plänen von Gentz im dor. Stil erbaute, 1843 erweiterte Mausoleum, in dessen unterm Gewölbe Friedrich Wilhelm Ⅲ. und seine
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0590,
Becker (Schriftsteller und Dichter, Maler) |
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Antikengalerie und das Münzkabinett und vereinigte damit seit 1805 die über das Grüne Gewölbe. Er starb 3. Juni 1813 in Dresden. Die besten seiner Gedichte und Erzählungen sind enthalten in dem "Taschenbuch zum geselligen Vergnügen" (Leipz. 1791 bis 1814
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0987,
von Dingobis Dinka |
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befinden sich im Grünen Gewölbe zu Dresden (Hofhalt des Großmoguls in Dehli, Bad der Diana, Herkulesvase, die Freuden des Lebens, Obeliscus Augustalis, Theeservice) und in der Eremitage zu St. Petersburg. In denselben entwickelt er eine rege Phantasie
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0631,
von Grasnarbebis Grässe |
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in Leipzig unter Hermann Philologie und ließ sich dann in Dresden nieder, wo er 1843 zum Bibliothekar des Königs, 1848 zum Inspektor des Münzkabinetts, 1861 zum Direktor der Porzellansammlung und 1864 zum Direktor des Grünen Gewölbes mit dem Hofratstitel
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0632,
von Grassibis Gräter |
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) und als Ergänzung hierzu der "Guide de l'amateur d'objets d'art et de curiosité" (das. 1871, 2. Aufl. 1876), ferner der "Beschreibende Katalog des Grünen Gewölbes" (5. Aufl. 1881) und der "Beschreibende Katalog der königlichen Porzellansammlung" (das. 1874
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0855,
von Hypochondriumbis Hypospadie |
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Hypochonder leidet mehr oder weniger an Verdauungsbeschwerden. Der Kranke halte sich an eine einfache, kräftige, aber nicht zu fette und gewürzreiche Mahlzeit. Alle blähenden Speisen müssen streng gemieden werden, also namentlich grüne Gemüse, Kohlarten
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0147,
von James Riverbis Janauschek |
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beglaubigten Werke sind: ein Schmuckkästchen im Grünen Gewölbe zu Dresden (s. Tafel "Goldschmiedekunst", Fig. 12), der 1549 vom Nürnberger Rat erworbene, 1 m hohe sogen. Merkelsche Tafelaufsatz (früher im Germanischen Museum, jetzt bei der Familie des
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0310,
von Kunstheilungbis Kunstschrank |
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geschafft wurde, endlich das "grüne Gewölbe" in Dresden, welches 1721-24 vom Kurfürsten August II., dem Starken, angelegt wurde, zu nennen. Der Ausdruck K. ist heute ganz abgekommen, da die alten Kunstkammern entweder ganz aufgelöst
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0156,
von Poitiersbis Pol |
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). Die von der Gotik festgestellte Form des Pokals erhielt sich bis ins 18. Jahrh. An Pokalen aus Edelmetallen sind das Grüne Gewölbe in Dresden, die königlich bayrische Schatzkammer in München, das Berliner Kunstgewerbemuseum und die Rothschildsche
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0266,
von Porzellanschneckebis Posaune |
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Nachbildungen in Porzellan und andern Materialien (unter anderm im Grünen Gewölbe zu Dresden).
Posa, Marquis, in Schillers Tragödie "Don Karlos" eine ideale Gestalt ohne historische Unterlage; sprichwörtlich: beherzter Vorkämpfer für Wahrheit
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0603,
Wien (Kirchen) |
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Haupteingang ins Innere bildet das sogen. Riesenthor, ein interessanter Rest des ältesten Baues, im romanischen Stil. An der Südfronte befindet sich das Singerthor mit dem Grabmal von Otto Nithart Fuchs, dem durch Anastasius Grün bekannten »Pfaffen vom
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0746,
Schutzeinrichtungen der Pflanzen (gegen anorganische Kräfte) |
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dadurch, daß die zwischen den ^inzklnen Vlattnervenmaschen befindlichen Flächenstücke nach oben konvexe, flache Gewölbe bilden, die sich seitlich an elastische Widerlager, d. h. an die nur unterseits hervortretenden Nerven, anlehnen; der Stoß wird dabei
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0748,
Schutzeinrichtungen der Pflanzen (gegen Wärmeverlust etc., Angriffe von Tieren) |
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) zusammen und schützen dadurch die unterihnen befindlichen Blütenteile vor Regen. Ähnliche Schließbewegungen führen auch die Blüten des Safrans (s. Tafel, Fig. 6) aus, die im geschlossenen Zustand (a) ein Gewölbe bilden, an dessen Außenseite das Wasser
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0127,
August II. (Kurfürst von Sachsen) |
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angelegt und die Studienpläne bis ins einzelne vorgezeichnet. Die Bibliothek zu Dresden verdankt ihm ihre Grundlage, auch die meisten andern Sammlungen für Wissenschaft und Kunst, namentlich das Grüne Gewölbe, stammen aus seiner Zeit. Seine
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0445,
von Barth, Johann Ambrosiusbis Barthélemy (François, Marquis de) |
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Giovanni Pesaro in Sta. Maria dei Frari zu Venedig; ferner schuf er dort ein Grabmal in San Giovanni e Paolo, ein Standbild Johannes des Täufers in Sta. Maria in Nazareth u. a. Schöne Elfenbeinarbeiten von ihm sind im Grünen Gewölbe zu Dresden
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0616,
von Becker (Otto)bis Beckerath (Herm. von) |
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und Oberitalien und kam 1782 als Professor an die Ritterakademie zu Dresden, erhielt 1795 die Aussicht über die Antikengalerie und das Münzkabinett daselbst, 1805 auch die über das Grüne Gewölbe. Er starb 3. Juni 1813. B. veröffentlichte eine Reihe
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 1017,
von Bildnisbis Bildung |
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.. Schwarzburger (gest. 1741). Ein besonderer Zweig der B. war die Kleinschnitzerei, z. B. aus einem Nußkern, von der das Grüne Gewölbe in Dresden Beispiele bewahrt.
In neuerer Zeit ist die B. wieder mit vielem Geschick aufgenommen worden und dient
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0068,
von Emailfarbenbis Emancipation |
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mit farbigem Schmelz, um dem Ganzen
eine koloristische Wirkung zu geben. Diese Art
wurde überall viel geübt; in Deutschland noch spät,
besonders von G. F. Dinglinger (s. d.), von dem die
größte bekannte Emailarbeit (im Grünen Gewölbe
in Dresden
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0385,
von Estremaduritbis Estrich |
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E. und Ausfuhr von in Spanien und Frankreich berühmter Wolle. Weißer,
schwarzer und grüner Marmor wird gebrochen; die Säulen des Escorial stammen von hier. Auch sind in ganz Portugal die hier
gefertigten irdenen Krüge (Bilhas de barro, span
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0270,
von Gras-Mähmaschinenbis Graesse |
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Direktor der
Porzellan- und Gefäßsammlung, 1864 auch zweiter
Direktor des Grünen Gewölbes, zu dessen erstem
und alleinigem Direktor er 1871 ernannt ward.
1878 wurde ihm auch noch die Dircktion der königl.
Münzsammlung übertragen. Er trat 1882 in den
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0887,
von Hausfleißbis Hausfriedensbruch |
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und unveräußerlich. zu demselben
gehören außer den königl. Schlössern, Gärten, Stal-
lnngen nebst Pferden und Wagen insbesondere auch
die Sammlungen im Grünen Gewölbe, die Gemälde-
galerie, die Sammlungen von Kupferstichen, Mün-
zen, Waffen, Natnralien u. s
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0355,
von Kirântibis Kirchdrauf |
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353
Kirânti - Kirchdrauf
1836 fand man durch Ausgrabungen ihre ausge-
dehnten Trümmer (Gewölbe, Säulen, Dämme,
Wasserbehälter, Befestigungen, mehrere tausend
Däuser u. s. w.) bei der russ. Stadt Zarew im Gou-
vernement Astrachan an dem
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0806,
von Kunstgestängebis Kunstgewerbemuseen |
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. Namentlich zeigte das 16. Jahrh,
einen regen Sammeleifer nach diefer Richtung. Be-
rühmte Kunstkammern waren das Grüne Gewölbe
zu Dresden, dessen Hauptschätze dem 18. Jahrh, an-
gehören, die Reiche Kapelle in München, die Schatz-
kammer des Kaiserhauses
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0597,
von Ontariobis Onze |
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ist die berühmte Tazza Farnese im Museum in Neapel. Die schöne, von König August dem Starken erworbene, von Dinglinger gefaßte, 15,5 cm hohe und 9,5 cm breite Onyxplatte im Grünen Gewölbe zu Dresden wurde früher auf 144000 M. geschätzt. O. ist auch Bezeichnung
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0223,
von Po-jang-hubis Pola |
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. Eine eigenartige Verzierung erhielt der Münzpokal (s. Münzhumpen ). Besonders reich an
kostbaren P. ist das Grüne Gewölbe in Dresden, das Kunstgewerbemuseum zu Berlin, die königlich bayr. Schatzkammer in München. (S.Tafel
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0706,
Wien (Straßen, Plätze und Denkmäler. Kirchen) |
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Grün; der Hofmuseenplatz mit dem Maria-Theresien-Monument (1888) von Zumbusch; der Rathausplatz mit dem Rathaus (in den Anlagen an der Westseite das Standbild des Erbauers, Friedrichs Freiherrn von Schmidt), der Universität, dem Reichsratsgebäude
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0414,
Perlen |
Öffnen |
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unterscheidet man aschgraue, rötliche, bläuliche und milchfarbene. Die schönste Sammlung voigtländischer P. bildet ein Kollier, das 1805 zusammengesetzt worden und ein Bestandteil der Sammlungen des Grünen Gewölbes in Dresden ist. Sein Wert ist etwa 9000 Mk
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