Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach Idol hat nach 1 Millisekunden 44 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
100% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0878, von Idiotikon bis Idria Öffnen
durchscheinenden, schön grünen und braunen Varietäten des I. werden als Schmucksteine benutzt. Idol (griech. Eidolon), Bild, Schatten- oder Trugbild; dann besonders s. v. w. Götzenbild, Abgott und endlich jeder Gegenstand blinder Verehrung. Idole
44% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0787, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
. Idol: Abgott, Götzenbild; kleine Götzenbilder aus Stein, Blei, Bronze, Knochen u. s. w. der vorzeitlichen Kunststufen. Imitation: Nachahmung, Nachbildung. Inkrustation: Verkleidung mit Mosaik u. s. w. Inkunabeln: (Wiegendrucke, vom
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0087, Die hellenische Kunst Öffnen
- nach dem Tode Schliemanns von W. Dörpfeld fortgesetzt - haben die wichtigsten Aufschlüsse geliefert. Man kann an der Hand der Funde den ganzen Entwicklungsgang der Kultur von der Steinzeit an verfolgen. Idole. Gesichtsvasen. In der untersten
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0264, von Steinbruch bis Steindienst Öffnen
der Weisen, s. Alchimie. Steindienst (Steinkultus), die dem gesamten Heidentum der Vorzeit und Jetztwelt eigentümliche Verehrung erwählter Steine, sei es roher oder behauener, und zwar als Fetisch, Idol der Gottheit oder als Opferstein. Die roheste
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0078, Mittel- und Nord-Europa Öffnen
wird der Glaube an die Fortdauer der Seele des Toten maßgebend. Mit der Ausbildung des "Geisterglaubens" steht im Zusammenhang das Aufkommen von "Idolen", d. h. Nachbildungen von menschlichen, auch tierischen Gestalten, in welche man den "Geist" gebannt sich
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0947, Artemisia (Pflanzengattung) Öffnen
des Idols, der sie ihren Namen verdankte. Mit eng aneinander geschlossenen Füßen und Armen, von denen sich nur etwa die Fackel oder Bogen führende Hand loslöste, stand sie da, ein Überrest der Pfahl- oder hermenartigen Idole, die nur durch den
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0090, Die hellenische Kunst Öffnen
81 Die hellenische Kunst. - hinsichtlich der Farbengebung - bleiben auf einer verhältnismäßig niederen Stufe. Die Figuren aus gebranntem Thon (Idole in weiblicher Gestalt und Tiere) sind roh und zeigen kaum einen Fortschritt gegenüber jenen
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0133, Die hellenische Kunst Öffnen
ist auch das Bleifigürchen (11 der Tafel), das als Idol - Götzenbild - betrachtet wird. Aus dem reichen Schatze der mykenischen Funde stammen die vorgeschritteneren Kunsterzeugnisse, wie die Grabstele (8 der Tafel auf S. 72), die einen Mann
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0841, von Mexikanische Altertümer bis Mexikanische Eisenbahnen Öffnen
großen Tempels u. a. m. Aus dem Tempel von Tercoco stammt das Bruchstück einer großen Nelief- figur, das jetzt im Nu8"o I^acioimI zu Meriko auf- gestellt ist, aus Tula die riesigen Karyatidcnbasen. ^teinbildnisse und Idole mehr oder minder
1% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0233, Christus Öffnen
Christolatrie" (von Henke, Vorr. zu den I,iii6Äin6i,ti8 der LessingschenVibliolatrie,Lessings Werke XVII. 61-74. oder Theoloq. Nachlaß ur. 3. nachgesprochen) ist blasphem und für ein christliches Herz empörend, als wenn Christus ein Idol wäre! Ist Christus
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0347, von Bapaume bis Baptisten Öffnen
(s. d.), welches diese nach der Angabe ihrer Gegner angebetet oder bei der Aufnahme geküßt haben sollen. Nach der gewöhnlichen Annahme war es ein Menschenkopf aus edlem Metall, welcher für das Idol des Untergottes, der neben dem wahren himmlischen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0836, von Betschwa bis Bett Öffnen
verstehen. Tempel, Idole, geheiligte Gegenstände und Priester haben sie nicht, selbst den Gestirnen widmen sie keinerlei religiöse Aufmerksamkeit, so daß die christlichen Missionäre bei den B. nirgends Anknüpfungspunkte finden, um sie religiösen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0894, von Centimes additionnels bis Centrolepidaceae Öffnen
Aufsehen erregte. Glänzende Beredsamkeit sowie sonstige Vorzüge des Geistes und Charakters machten ihn bald zur hervorragendsten Zierde der Anstalt und zum Idol der studierenden Jugend. Seine Schrift "Sulla vita e sulle opere di V. Alfieri" (1842) fällt
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0576, von Dauergewebe bis Daumen Öffnen
und ihm die Mittel zu Studienreisen nach Italien, Ägypten und dem Orient gewährte. Die zunächst erscheinenden Werke, wie der Roman "Le chaperon rouge" (1863), die Dramen: "Le dernier idole" (1862) und "L'œillet blanc" (1865), erregten bereits
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0602, Französische Litteratur (Epoche der Revolution und des Kaiserreichs) Öffnen
und feierte deren Idole in Oden und Dithyramben; die "Marseillaise" (von Rouget de Lisle) und M. J. ^[Marie-Joseph] Chéniers "Hymne à l'Être suprême" sind die charakteristischen Erzeugnisse dieser Lyrik. Harmloser war diejenige Richtung, welche der von J. J
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0680, von Freylinghausen bis Freytag Öffnen
auf die Tafel, an der die Helden zechten, zu kommen und ein jeder, die Hand auf das Idol legend, irgend ein Gelübde zu Ehren des Gottes zu thun. Zu Freyrs Umgebung gehörten die Liosalfar (Lichtelfen). Seinen Haupttempel hatte F. in Upsala. Man pflegte
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0679, Griechenland (Alt-G.: religiöser Kultus) Öffnen
Berge und Haine, aus und sonderte sie von dem profanen Gebrauch ab (Temenos); später errichtete man daselbst sowie in den Städten besondere Tempel, die anfänglich bloß mit Opferaltären und rohen Idolen, wie Holzklötzen, Steinen etc., später
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0053, von Nephritis bis Nepos Öffnen
Nephritwaffen, Amulette, Idole, Zierate bis Nordamerika, Mexiko, Südamerika, Westindien verfolgen. Aber weder hier noch in Europa ist ein Vorkommen von N. bekannt, während sich für alle in Form von Waffen etc. gefundenen Varietäten das entsprechende Rohmaterial
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0385, von Olympia bis Olympiade Öffnen
und Bronzen, meist Idole, Votivbilder, Waffen, Schmucksachen, Gefäße) ist in den Besitz der deutschen Regierung übergegangen, welche dieselben dem Berliner Museum überwiesen hat. Die deutsche Reichsregierung hat auch die Gipsabgüsse der hervorragendsten Werke
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0265, von Steindrossel bis Steine, künstliche Öffnen
nehmen an, daß die Menhirs, Bautasteine (s. d.) und megalithischen Bauwerke, die sich in einer weiten Zone vom Westen Europas bis nach Indien ziehen, ähnliche Idole eines besondern Steinvolkes gewesen seien. Mehr an den reinen Fetischdienst erinnert
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0519, von Taracanae pulvis bis Taraschtscha Öffnen
Handel und (1878) 4588 Einw. Tarandus, Renntier. Taranis, der Donnergott der alten Gallier; Menschenopfer wurden ihm dargebracht, und Eichen waren sein Idol, weshalb noch das spätere Mittelalter in Gallien Eichenklötze verehrte. Tarantás (russ
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0297, Englische Litteratur (seit 1884: Roman, Ästhetik, Kritik, Litteraturgeschichte). Öffnen
giant's robe« und »A fallen idol«; in letzterm gibt er sich wieder drolliger Laune hin. In humoristisch-phantastischer Weise behandelt er in »The tinted Venus« einen Gegenstand, den Heinrich Heine in die »Götter im Exil« eingeflochten. F. W. Robinson
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0413, von Gutschmid bis Hadernkrankheit Öffnen
er in den darauf folgenden Schriften: »The black poodle, and other tales«« (1884) und »Tinted Venus« (1885), zn erhalten wußte. Ernstern Charakters sind: »The giant's robe« (1884) und »A fallen idol« (1886). Ein dreibändiger Roman: »The Pariah« (1889
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0909, von Kadyak bis Kammerkollegien Öffnen
, Idol Kaminusubi, Sintöi^nins (Bd. 17» Kamionka (Fluß), Brahe Kannn, ^echtkunst 89,2 Kamm (Zimmerei), Holzverband Kammer (Schloß), Attersee Kammerbüchse, Kammer (Milii.) Kammerbühl, ^ranzensbad Kammerkasse, Steuern 311,1
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0251, Bacon (Francis) Öffnen
thatsächliches Wissen auf induktivem Wege erstrebt werden. Zunächst muß der Verstand von gewissen Trugbildern (Vorurteilen, B. nennt sie Idole) gereinigt, dann die Induktion angewendet werden, die von Thatsachen und Experimenten methodisch zur Erkenntnis
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0354, von Bambukbutter bis Bammako Öffnen
wegen der Altertümer, die es umfaßt. Das Thal war ein Hauptort des Buddhakultus, wovon noch beute die verstümmelten riesenhaften Idole zeugen. B. wird mit diesen schon von den buddhistischen Mönchen beschrieben, die im 4. und 5. Jahrh, von China über
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0832, von Daudet bis Dauersporen Öffnen
Beachtung. Nachdem er Sekretär des Herzogs von Morny geworden und durch Reisen in Italien und im Orient seine Bildung erweitert hatte, wurden seine Dramen "La dernière idole" (mit l’Epine, 1862) und "L’œillet blanc" (1865), sowie eine Reihe von Märchen u
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0023, von Elfenbeinarbeiten bis Elfenbeinküste Öffnen
mit Vorliebe in der Kleinkunst verwendet. Ägypt. und assyr. Reliefs zeigen besiegte Äthiopier, die Elefantenzähne als Tribut bringen; kleine Schnitzwerke, Idole und Gebrauchsgegenstände sind in Ägypten (s. Tafel: Ägyptische Kunst III , Fig. 2 u. 3
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0515, von Fachwerksmethoden bis Fackellauf Öffnen
. ^Gesicht. Idoles Hippooratioa., s. Hippokratisches Facll (vom lat. taeNe), leicht (zu tbun), umgäng- lich, leutselig; Facilität, Leichtigkeit, Gefälligkeit, Umgänglich teit, Leutseligkeit. Facilletlein (vom
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0579, von Farensbach bis Faridpur Öffnen
auf die Ent- wicklung der portug. Poesie ein. Die moderne Camoes-Kritik wirft F. vor, daß er seinem Idol zu Liebe wissentlich alle möglichen portug. Dichter ihres Eigentums beraubt und sie des Diebstahls bezichtigt und sich auch nicht gescheut hat, Camöes
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0832, von Fischer (August) bis Fischer (Joh. Georg) Öffnen
Anatomen Ecker das Prähistorisch- Ethnographische Museum in Freibnrg und wandte sich mit besonderer Vorliebe der Mineralog.-petro- graphischen Untersuchung von Steinbeilen, Stein- amuletten und -Idolen aller Völker der Erde zu. Außer zahlreichen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1002, von Ggbr. bis Ghasipur Öffnen
von Dolomit- und Quarzblöcken in der Umgegend verleihen dem sog. Plateau der Idole den täuschenden Anblick einer Ruinenstadt. – G. hieß bei den Römern Cidamus und wurde 19 v.Chr. von Cornelius Balbus, 646 von den Arabern erobert. Ghago , Land
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0216, von Götze (Emil) bis Gotzkowski Öffnen
strengem Sprachgebrauche ist Götze oder Idol nur das als belebt vorgestellte Götterbild aus Holz, Stein oder Metall, und G. oder Idololatrie die diesem Bild gewidmete göttliche Verehrung. Der G. ging hervor aus der Verehrung von Naturob- jekten
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0515, von Idiotikon bis Idrialit Öffnen
und Wollwarenfabriken. Idokrās, Mineral, s. Vesuvian. Idōl (grch. eidōlon, "Gestalt", "Bild"), Götzenbild; Idololărie oder Idolătrie, Bilderdienst (s. d.), Götzendienst (s. d.), Abgötterei. Idomĕneus, König von Kreta, ein Enkel des Minos, Sohn des Deukalion
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0823, von Jacques bis Jadeit Öffnen
, Idolen verarbeitet werden, sich auch, als Steinbeile hergerichtet, in Schweizer Pfahlbauten und in Süd- frankreich finden. Der I. bildet derbe Massen von splitterigem Bruch, die härter (Härte 6,5 bis 7) und schwerer (spec. Gewicht 3,2 bis 3,4
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0860, von Kyffhäuser Höhle bis Kyklopen Öffnen
sich teils aus den Mythen von Triops, "dem Dreiäugigen", und seinen riesigen, bergetürmendenTochtersöhnen, den Aloiden (s. d.), teils aus uralten Idolen des Zeus, die ein Auge auf der Stirn hatten und noch von Paufanias beschrieben werden. Diese
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0763, von Memnon bis Memoiren Öffnen
Basis von ^m. Die Araber nennen jetzt die beiden Bilder die Sanamät, o. h. die Idole, und einzeln Schama und Tama. - Vgl. Lepsius, Briefe aus Ägypten (Berl. 1852): Letronne, 1.^ 3wwe äe ^1. Gar. 1833). Vüeinoirv (frz., spr. -möahr), etwas zur
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0573, von Oleanderschwärmer bis Olette Öffnen
Sammlung von see- rechtlichcn Bestimmungen, den Ilöi68, ^uF6M6nt5 oder 1^018 ä'Ö. (fälschlich Idoles äs I^^i-on) den Namen. Der älteste Teil derselben (25 Artikel) mag in der Mitte des 12. Jahrh, unter den Herzögen von Guyenne aufgestellt
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0521, von Purdy-Inseln bis Purimfest Öffnen
, mißt 11,5 m im Quadrat und steht auf 16 Rädern, deren jedes 2 m im Durchmesser hat. Bei dem Wagenfeste oder Rath-Dschatra im März werden die Idole auf ihren Wagen, von denen herab Brahmanen unter dem Beifall der Menge unzüchtige Geschichten erzählen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0595, von Talanti bis Talent Öffnen
593 Talanti - Talent Kultus, Idole und Zauberpriester, und pflegten alle Monate ihren Göttern ein Fest zu feiern, bei dem ein oder mehrere Kriegsgefangene geopfert wurden. Die einzelnen Stämme waren daher in beständigem Kriegszustand
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0705, von Tentakuliten bis Tepl (Fluß) Öffnen
. Gemeiniglich steigen dieselben in mehrern großen Absätzen empor, die teils besondere Terrassen bilden, teils auch nur durch umherlaufende Gurtungen als solche bezeichnet werden (Cú). Zu der obern Fläche, auf der sich das Sakrarium mit dem Idol
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0132, von Urner Alpen bis Ursäuren Öffnen
, etwa den letzten Jahrhunderten v. Chr. Ähnliche Gesichtsurnen, wenn auch von anderm Typus, hat Schliemann in Troja gefunden; oft sehen die Gesichter hier einer Eule ähnlicher als einem Menschen, so daß manche sie für Idole der Athena Glaukopis (s
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0876, von Preußisch-Börnecke bis Privatdocent Öffnen
, Dorf im Großherzogtum Mecklen- burg-Strelitz, am See Lieps, hat (1895) 183 E., Postagentur, Telegraph, evang. Kirche, Reste der Burg Prilewitz auf dem Schloßberge. Die Götzen- bilder im Museum zu Neustrelitz (Prillwitz er Idole) sind
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0015, von Abgötter bis Abgötterei Öffnen
. Warnung 1) für die ersten Christen, in keine Berührung mit dem heidnischen, ungöttlichen Wesen zu kommen; 2) für uns, vor aller Vergötterung des Irdischen und Menschlichen, vor falschen, selbstgeschaffnen Idolen, uns zu hüten. Abgötterei, s. auch