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100% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0770, von Eichstädt bis Eichstätt (Bezirksamt und Stadt) Öffnen
768 Eichstädt - Eichstätt (Bezirksamt und Stadt) Flecken Gieboldehausen, Dingelstädt und Lindau und 150 Dörfern mit (1791) 74000 E. Infolge des Lunéviller Friedens nahm Preußen 1802 das kurmainzische E. nebst der Reichsstadt Mühlhausen in Besitz
93% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0363, von Eichrodt bis Eichstätt Öffnen
363 Eichrodt - Eichstätt. Eichrodt, Ludwig, humoristischer Dichter, geb. 2. Febr. 1827 zu Durlach bei Karlsruhe, Sohn des 1844 verstorbenen Ministerpräsidenten E., studierte seit 1845 in Heidelberg und Freiburg Rechtswissenschaft, Philosophie
66% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0771, von Eichstätt (Fürst von) bis Eid (juristisch) Öffnen
769 Eichstätt (Fürst von) - Eid (juristisch) einsetzte. Durch die Wallfahrten zu den 870 hierher gebrachten Gebeinen der heil. Walpurgis und zum Grabe des heil. Wilibald hob sich der neue Bischofssitz und erhielt schon 908 Stadtrecht, Zoll
47% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0273, von Ehingen bis Eidechsen Öffnen
. E.« (Leipz. 1888). Vgl. Reiter, J. v. Eichendorff (Köln 1887). Eichler, August Wilhelm, Botaniker, starb 2. März 1887 in Berlin. Eichstätt, 2) Stadt, (1885) 7655 Einw. Eichthal, Gustave d', franz. Hellenist, starb 9. April 1886 in Paris
35% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0618, von Gebetbücher bis Gebhard III. Öffnen
. Gebhard , Bischof von Eichstätt , s. Victor II. , Papst. Gebhard , Kurfürst und Erzbischof von Köln , aus dem gräfl. Hause der Truchsesse von Waldburg
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0124, von Leuchtbakterien bis Leuchtenberg Öffnen
Eichstätt, zusammen 564 qkm, als Mediatbesitz an seinen Schwiegersohn, Eugen Beauharnais, ab, der hierauf 14. Nov. 1817 von Bayern den Titel Herzog von L. und Fürst von Eichstätt erhielt. (S. den folgenden Artikel.) - Vgl. Wittmann, Geschichte
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Tafeln: Seite 1020, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum fünften Bande. Öffnen
Figuren) 708 bis 713 Edinbugh (Stadtwappen) 717 Eger (Stadtwappen) 730 Ehewappen 748 Ei 758 Eibenstock (Stadtwappen) 760 Eichstätt (Stadtwappen) 768 Eierstab 776 Eiffelturm 779 Eilenburg (Stadtwappen) 786 Einbeck (Stadtwappen) 789
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0984, von Exzidieren bis Eyck Öffnen
er die diplomatischen Verhandlungen führte. Den Söhnen desselben leistete er dieselben Dienste, daneben stand er auch lange Zeit in amtlicher Verbindung mit dem Stift Eichstätt. Er starb 1502. E. verfaßte die als Geschichtsquelle äußerst wertvollen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0732, von Leuchtenberg bis Leuchten der Pflanzen Öffnen
732 Leuchtenberg - Leuchten der Pflanzen. L. ihren jüngern Brüdern gewöhnlich als Apanage. 1817 trat Maximilian Joseph, König von Bayern, L. nebst dem vormaligen Bistum Eichstätt und andern Gebietsteilen seinem Schwiegersohn Eugen Beauharnais
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0119, Mainz (Erzstift) Öffnen
Zustimmung 747 den Mainzer Stuhl als Erzbistum und zu Suffraganen die Bischöfe zu Tongern (nachher Lüttich), Köln, Worms, Speier, Utrecht, Würzburg, Eichstätt, Buraburg (bei Fritzlar), Erfurt, Straßburg und Konstanz. 753 übergab er das Erzbistum
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0909, von Stöckl bis Strandpflanzen Öffnen
893 Stöckl - Strandpflanzen. Stöckl, Albert, kathol. Theolog, geb. 15. März 1823 zu Möhren bei Eichstätt, studierte am bischöflichen Seminar zu Eichstätt, wurde 1848 zum Priester geweiht, 1851 Professor der Philosophie am bischöflichen Lyceum
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0944, von Mittel (im Buchdruck) bis Mittelfranken Öffnen
, der ehemaligen Hochstifte Würzburg und Eichstätt, der Herrschaft Breiteneck, ferner die ehemaligen Freien Reichsstädte Nürnberg, Nothenburg a. d. T., Dinkelsbühl, Weißenburg a. d. S. und Windsheim, das Fürstentum Hohenlohe-Schillingsfürst
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0013, Geschichte Öffnen
Eichsfeld Eichstätt Eisenach (Fürstenth.) Engern Ermland Ertgau Fivelgo Fränkische Fürstenthümer Fränkischer Kreis Franconia Franken (Herzogth.) Froberg Fulda (Bisth.) Geldern Geroldseck Glatz (Grafsch.) Grabfeld Grubenhagen Hadeln
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0054, Geographie: Deutschland (Braunschweig, Elsaß-Lothringen) Öffnen
Baiersdorf Beilngries Berching Burgbernheim Dinkelsbühl Dollnstein Eichstätt Ellingen Erlangen Eschenbach Feuchtwangen Fürth Greding Gunzenhausen Heidenheim Heilsbronn Herrieden Hersbruck Iphofen Langenzenn
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0307, von Knabl bis Knaus Öffnen
Thätigkeit fort, schuf noch drei Marienstatuen für verschiedene Bes itzer, 1858 für eine Kirche im Vintschgau eine Statue des heil. Benedikt und eine unbefleckte Empfängnis der Maria, eine heil. Anna für den Dom in Eichstätt und eine Krönung der Maria
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0537, Bayern (Naturprodukte, Landwirtschaft) Öffnen
der Universitäten gleichgestellt bestehen in B. 6 königliche Lyceen, nämlich zu Freising, Passau, Regensburg, Bamberg und Dillingen mit der philosophischen und theologischen Sektion, zu Augsburg mit der philosophischen Sektion. Außerdem besteht in Eichstätt
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0552, Bayern (Geschichte: 1778-1808) Öffnen
die ganze Rheinpfalz, die Herzogtümer Zweibrücken und Jülich (12,400 qkm mit 690,000 Einw.), erhielt aber 1803 durch den Reichsdeputationshauptschluß in den Bistümern Würzburg, Bamberg, Augsburg, Freising, einem Teil von Passau und Eichstätt, in 12
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0554, Buchdruckerkunst (Ausbreitung der Erfindung) Öffnen
: 1471 zu Speier, 1473 zu Eßlingen, Laugingen, Merseburg und Ulm, 1475 zu Blaubeuren, Breslau, Burgdorf, Lübeck und Trient, 1476 zu Rostock, 1478 zu Eichstätt und Prag, 1479 zu Würzburg, wohin der Bischof Rudolf von Scherenberg den Eichstätter
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0818, Deutschland (Kirchenwesen) Öffnen
und Paderborn, die fränkischen Bistümer am Main: Würzburg und Bamberg, und das Stift Fulda, an der Altmühl das Bistum Eichstätt, am Rheine noch die Bistümer Worms und Speier, dazu alles österreichische Land am Oberrhein und in Südschwaben das sogen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0690, von Mittelamerika bis Mittelfranken Öffnen
und Baireuth, aus mehreren ehemaligen Reichsstädten (Nürnberg etc.), dem Bistum Eichstätt etc., umfaßt 7573 qkm (137,62 QM.) und hat (1885) 671,933 Einw., darunter (1880) 490,993 Evangelische, 140,384 Katholiken und 11,689 Juden. Den Westen durchziehen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0084, von Piritu bis Pirna Öffnen
, reichen Patriziergeschlecht Nürnbergs, geb. 5. Dez. 1470 zu Eichstätt, verbrachte 1488-90 in fast ununterbrochenem Kriegsdienst des Bischofs von Eichstätt und widmete sich sodann zu Padua und Pavia sieben Jahre lang juristischen und humanistische Studien
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0242, Salzburg (Herzogtum, Erzbistum) Öffnen
in Preußen fanden. Unter Erzbischof Hieronymus, Fürsten von Colloredo, ward das geistliche Hochstift, das reichste in Süddeutschland, 1803 säkularisiert, in ein weltliches Kurfürstentum verwandelt und nebst Eichstätt, Berchtesgaden und einem Teil von Passau
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0572, Bayern (neuere Geschichte 1806-25) Öffnen
mit Frankreich einen Abtretungs- und Entschädigungsvertrag, wodurch es im Reichsdeputationshauptschlusse vom 25. Febr. 1803 für die verlorenen Länder erhielt: die Hochstifter Würzburg, Bamberg, Freising, Augsburg, Teile von Passau und Eichstätt
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0239, Salzburg (Bezirkshauptmannschaft und Stadt in Österreich) Öffnen
geistlichen Kurfürstentümern das einzige Erzbistum in Deutschland und umfaßte damals ein Areal von 9900 qkm mit 190000 E. Die Säkularisation erfolgte 1802, und im Vertrag zu Paris vom 26. Dez. 1802 wurde S. nebst Eichstätt, Berchtesgaden und einem Teile
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0491, von Walpole (Sir Robert) bis Walrückendampfer Öffnen
für die Verbreitung des Christentums zu wirken. Willibald gründete das Bistum Eichstätt 741, Wunnibald das unfern davon belegene Kloster Heidenheim 745, dessen Leitung nach seinem 763 erfolgten Tode W. übernahm und bis an ihr Lebensende fortführte
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0779, von Mistelgau bis Mocker Öffnen
14258 Dinkelsbühl ...... 4 577 4496 ^- 1,7 Eichstätt........ 7 722 7 546 > 2,3 Erlangen........ 20 892 17 559 -i- 19,0 Fürth ......... 46 726 43 206 > 3,l "ürnberg........ 162 386 142 590
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0536, Bayern (Religionsverhältnisse, Bildungsanstalten) Öffnen
gemischt ist. Das Kirchenregiment steht in der katholischen Kirche den zwei Erzbischöfen in München-Freising und Bamberg und ihren Suffraganen, den Bischöfen von Regensburg, Augsburg, Passau, Eichstätt, Würzburg und Speier, zu. Die Leitung der innern
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0131, von Dreikaiserschlacht bis Dreischürig Öffnen
und Eichstätten vorbei und mündet nach einem Laufe von 60 km bei Riegel in die Elz (Nebenfluß des Rheins). Zur Verhütung von Überschwemmungen, hervorgebracht durch die zahlreichen wilden Bergbäche, ist die D. unterhalb Freiburg kanalisiert (Dreisamkanal
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 1022, Verzeichnis der Illustrationen im V. Band Öffnen
264-265 Echinus (der Säule) 291 Eckblatt 295 Ecraseur 298 Edelsteine, Fig. 1-21 314 Edinburg, Situationsplan 318 " Stadtwappen 319 Egge, Fig. 1, 2 329-330 Ei, Fig. 1-3 349-350 Eichhornspur 361 Eichstätt, Stadtwappen 364 Eierstab
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0001, von Luzula bis Lychnis Öffnen
, meist gleich bedeutend mit Gymnasium (s. d.). In Bayern gibt es 7 Lyceen, 6 königliche (Freising, Passau, Regensburg, Bamberg, Dillingen, Augsburg) und ein bischöfliches (Eichstätt), die hinsichtlich der Lehrverfassung den Universitäten entsprechen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0566, Bayern (Orden. Geistige Kultur) Öffnen
für das philos. und kath.-theol. Studium (Augsburg, Bamberg, Dillingen, Eichstätt, Freising, Passau und Regensburg) mit 772 Schülern; ein Polytechnikum (München) mit 1132 Schülern; eine Forstlehranstalt (Aschaffenburg) mit 82 Studierenden
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0157, Deutschland und Deutsches Reich (Kirchenwesen) Öffnen
(Kirchenprovinzen), denen 14 Suffraganbistümer unterstehen, nämlich Bamberg (Bistümer Eichstätt, Würzburg, Speier), München-Freising (Augsburg, Regensburg, Passau), Freiburg (Fulda, Limburg, Mainz, Rottenburg), Gnesen-Posen (Bistum Kulm) und Köln (Münster, Trier
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0181, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 1648-1803) Öffnen
. Salzburg. 2) Bistümer. Augsburg. Bamberg. Basel. Brixen. Eichstätt. Freising. Hildesheim. Konstanz. Lübeck. Lüttich. Münster. Osnabrück. Paderborn. Passau. Regensburg. Schwerin. Speier. Straßburg. Trient. Worms. Würzburg
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0958, von Eissprosse bis Eiszeit Öffnen
.) Eisstaub, s. Eisnebel. Eisstollen, s. Hufeisen. Eistaucher, Vogelgattung, s. Seetaucher. Eisteddfod, s. Barden. Eistett, alter Name von Eichstätt (s. d.) in Bayern. Eisthalbahn, von Grünstadt nach Eisenberg (9 km, 1876 eröffnet
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0998, von Möng-tze bis Monismus Öffnen
und mit der Grenze von Tongking durch Telegraphenlinien verbunden. Monheim , Stadt im Bezirksamt Donauwörth des bayr. Reg.-Bez. Schwaben, Sitz eines Amtsgerichts (Landgericht Eichstätt), Rent- und Forstamtes, hat (1895) 1232 E. (1890: 1233, darunter 27
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0139, Bayern Öffnen
. und kath.-theol. Studium (Freising, Passau, Re- gensburg, Bamberg, Eichstätt, Augsburg und Dil- lingen) mit 739 Schülern, eine technische Hochschule in München, eine Akademie der bildenden Künste (München), eine Forstlehranstalt (Aschaffenburg
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0561, von Wharton bis Widnmann Öffnen
. Widnmann , Max , Bildhauer, geb. 16. Okt. 1812 zu Eichstätt, erlernte seine Kunst in München unter Eberhard und Schwanthaler, arbeitete dann in Rom 1836-39 nach der Antike, stand in näherm Verkehr mit Thorwaldsen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0303, Bamberg (Stadt) Öffnen
von 1817 trat später an die Stelle des ehemaligen Bischofs von B. ein Erzbischof, dessen Diözese den nördlichen Teil von Bayern umfaßt, und welchem die Bischöfe von Würzburg, Eichstätt und Speier untergeordnet sind. Vgl. Jäck; Geschichte der Provinz
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0401, Barth Öffnen
durch die Bearbeitung von Longhis Werk über die Kupferstecherkunst (Hildburgh. 1837, 2 Bde.) bekannt gemacht. 4) Marquard Adolf, bayr. Abgeordneter, geb. 1. Sept. 1809 zu Eichstätt, studierte Jurisprudenz zu München, wurde 1837 Rechtsanwalt in Kaufbeuren, 1870
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0557, Bayern (Geschichte: 1855-1865) Öffnen
der Ausschüsse, Professor Weis in Würzburg, als Appellationsgerichtsrat nach Eichstätt versetzt. Die Zweite Kammer beantwortete diese Maßregelung damit, daß sie nach ihrem Zusammentritt im September 1858 Weis zum ersten Vizepräsidenten wählte. Sie ward
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0626, von Beilast bis Bein Öffnen
und eines Amtsgerichts, hat 3 Kirchen, Bierbrauerei und (1880) 1682 Einw. Auf dem nahen Hirschberg lag das Stammschloß der Grafen von Hirschberg, an dessen Stelle der Bischof Strasoldo von Eichstätt 1762 ein Jagdschloß errichtete. Beilstein, s. v
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0777, Bernhard Öffnen
gestillt hatte, Eichstätt, begab sich aber Ende Mai 1633 nach Frankfurt a. M. zum Reichskanzler, um sich von diesem mit dem ihm von Gustav Adolf zugesicherten Herzogtum Franken belehnen zu lassen. Oxenstierna mußte mit Widerstreben einwilligen, da er B
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0192, Bonifacius Öffnen
stiften, Salzburg wiederherzustellen und in Ostfranken die Bistümer Erfurt, Würzburg, Buraburg und Eichstätt zu errichten. Auf verschiedenen Synoden wurden dann die Grundzüge römisch-katholischer kirchlicher Ordnung festgestellt und widerstrebende
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0819, Deutschland (Schulwesen) Öffnen
, Osnabrück, Münster, Paderborn, Fulda, Limburg und Trier in Preußen, Augsburg, Passau, Regensburg, Eichstätt, Würzburg und Speier in Bayern, Rottenburg in Württemberg, Mainz in Hessen, Straßburg und Metz in Elsaß-Lothringen; 3 apostolische Vikariate
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0364, von Eichthal bis Eichwald Öffnen
.). ^[Abb.: Wappen von Eichstätt.] Eichthal (Eichtal), Gustave d', franz. Hellenist und Ethnograph, geb. 22. März 1804 zu Nancy aus einer deutschen israelitischen Bankiersfamilie, wurde nach seinem Austritt aus dem Collège ein Schüler Comtes
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0448, von Forstschutz bis Forststatistik Öffnen
. Landesvaters), in Schwarzenberg unter Forstmeister Friedel (1800), in Eichstätt (1804), in Waldau (Kurhessen), später in Fulda (1798 erichtet, 1816 nach Fulda verlegt) unter E. Fr. Hartig. Zu einer Forsthochschule entwickelte sich die Königsche Meisterschule
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0505, von Frankfurter Union bis Frankland Öffnen
Herzogtum Franken und hatte ein Areal von 26,950 qkm (490 QM.) und 1½ Mill. Einw. Ihm gehörten an die Bistümer Bamberg, Würzburg und Eichstätt, die hohenzollerischen Lande in Franken, die Grafschaft Henneberg, die Städte Nürnberg, Würzburg und viele
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0792, Fürst (Zuname) Öffnen
Freiherrn vom Stein wegen Kappenberg, durch Bayern dem Grafen Pappenheim wegen Pappenheim, dem Herzog von Leuchtenberg wegen Eichstätt etc. Dieselben erlangten dadurch den hohen Adel des betreffenden Landes, nicht aber den deutschen hohen Adel, also
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0969, von Gebetbücher bis Gebhardt Öffnen
im Gebrauch gewesen. Gebhard, 1) Bischof von Eichstätt, als Papst Viktor II. (s. d.). 2) G. III., Sohn Bertholds I. von Zähringen, seit 1084 Bischof von Konstanz, ein erbitterter Gegner des Kaisers Heinrich IV., stand gegen diesen an der Spitze
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0653, Gregor (Päpste) Öffnen
einen Papst zu erbitten, und lenkte die Wahl auf den Bischof Gebhard von Eichstätt, einen der Vertrauten des Kaisers. Unter diesem Papst, Viktor II. (1054-57), wie unter seinem Nachfolger Stephan X. (1057-58) wuchsen Hildebrands Ansehen und Macht in Rom
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0153, von Harbour Grace bis Harcourt Öffnen
. Einwohner. H. war noch 1250 eine Reichsstadt und ist seit 1334 im Besitz der Fürsten von Öttingen-Wallerstein. Harburger, Edmund, Zeichner und Maler, geb. 4. April 1846 zu Eichstätt, war bis zu seinem 20. Jahr Bauhandwerker und widmete sich dann
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0290, von Heidenen bis Heigel Öffnen
von Wilibald, Bischof von Eichstätt, und seinem Bruder Wunibald gegründet, die hier begraben sind. Sie wurde 1525 während des Bauernkriegs geplündert und 1537 aufgehoben. - 2) Oberamtsstadt im württemberg. Jagstkreis, 504 m ü. M., an der Brenz
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0577, Historische Vereine (im Ausland) Öffnen
, Freiburg i. Br. (2 Vereine), Mannheim, Donaueschingen, Stuttgart, Mergentheim, Ulm, Friedrichshafen, Rottweil, Riedlingen, Zabern, Eichstätt etc. Vgl. Stöhr, Deutsches Vereinshandbuch (Frankf. a. M. 1873); Bossert, Die historischen Vereine vor dem
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0124, Jagd (Geschichtliches; Jagdgesetzgebung, Jagdscheine, Wildstand in Preußen) Öffnen
und unzeitgemäß geworden waren, meist in Wegfall. Bearbeitungen der Jagdgesetzgebung lieferten unter andern: für Preußen Kohli (Berl. 1884), R. Wagner (das. 1883) und Grunert (Trier 1885), für Bayern Feßmann (Ansb. 1880) und Trunk (Eichstätt 1880
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0745, von Kinzelbach bis Kippregel Öffnen
Städten als Verkaufsstellen für Zeitungen (Zeitungskiosk) etc. Kioto, japan. Stadt, s. Saikio. Kipfenberg, Flecken im bayr. Regierungsbezirk Mittelfranken, Bezirksamt Eichstätt, im engen Thal der Altmühl, hat ein Bergschloß, eine kath. Pfarrkirche
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0864, von Knabenhorte bis Knallgas Öffnen
Marienberg im Vintschgau, eine heil. Anna für den Dom in Eichstätt sowie eine Krönung Mariä für den Bischof Heinrich v. Hofstetter in Passau. Sein Hauptwerk ist die große Gruppe im Schrein des Hochaltars der Münchener Frauenkirche: die Krönung Mariä
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0699, von Leoninische Stadt bis Leopard Öffnen
, ward 1862 Staatsanwalt in Traunstein, 1872 in München, 1879 Direktor und 1885 Präsident des Landgerichts München I und im April 1887 Justizminister. Einer seiner Brüder ist Bischof von Eichstätt. Leontiasis (griech.), s. Elefantiasis. Leóntini
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0247, von Marienflachs bis Marienkäfer Öffnen
gegen das Ende des 18. Jahrh. Gulden im 18-Guldenfuß oder sogen. neue Zweidrittel zu 24 M. Der Marienthaler ward gleichfalls zuerst in Goslar, nachmals besonders in Bayern, Mainz, Trier, Eichstätt, Bamberg, Würzburg etc. geschlagen. Mariengulden
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0691, von Mittelfreie bis Mittelländisches Meer Öffnen
691 Mittelfreie - Mittelländisches Meer. Bezirksämter QKilometer QMeilen Einwohner Einw. auf 1 QKil. Ansbach (Stadt u. Bezirk) 642 11,66 47526 74 Dinkelsbühl (St. u. Bez.) 408 7,41 30040 74 Eichstätt (Stadt u. Bezirk) 617 11,20 31559 51
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0072, von Neubydschow bis Neue Hebriden Öffnen
N. (zu beiden Seiten der Donau) und um Allersberg (zwischen Nürnberg und Eichstätt). Am Ende des pfälzischen Erbfolgekriegs (1503-1507) wurde N. nebst Sulzbach von Bayern an Philipp den Aufrichtigen von der Pfalz abgetreten. Pfalzgraf Otto Heinrich
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0207, von Säkularspiele bis Sala Consilina Öffnen
, Trient, Salzburg, Eichstätt, Würzburg, Bamberg, Freising, Augsburg, Passau, Hildesheim, Paderborn, Osnabrück, Lübeck, Fulda, Korvei, Konstanz, Speier, Basel, Straßburg, Mainz, Worms, Trier und Köln. In Frankreich hatte 1789 die Nationalversammlung
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0611, von Schottenmönche bis Schottische Litteratur Öffnen
findet in der zweiten Hälfte des 10. Jahrh. statt; sie erhalten St. Martin in Köln, stiften das Kloster St. Jakob zu Regensburg, gründen von hier aus Töchterklöster, z. B. zu Erfurt, Eichstätt, Würzburg, Memmingen, Augsburg, Wien etc. Innocenz III
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0060, von Spachtel bis Spalato Öffnen
Spalt im Bistum Eichstätt (daher sein Name), lag seit 1499 in Erfurt, gleichzeitig mit Luther, humanistisch-philosophischen Studien ob, ward 1502 Magister zu Wittenberg, studierte dann in Erfurt noch die Rechte und Theologie, wurde 1509 Erzieher
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0115, von Speidel bis Speier Öffnen
und im Reichsfürstenrat auf der geistlichen Bank zwischen den Bischöfen von Eichstätt und Straßburg seinen Sitz, auf den oberrheinischen Kreistagen die zweite Stelle. Er war Suffragan des Erzbistums Mainz. Der fränkische König Dagobert I. soll zu Anfang
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0324, von Stifte bis Stigel Öffnen
- oder Hochstifter Mainz, Trier, Köln, Salzburg, Bamberg, Würzburg, Worms, Eichstätt, Speier, Konstanz, Augsburg, Hildesheim, Paderborn, Freising, Regensburg, Passau, Trient, Brixen, Basel, Münster, Osnabrück, Lüttich, Lübeck und Chur sowie einige Propsteien
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0203, von Vigoroso bis Viktor Emanuel Öffnen
der Monarchianer und starb den Märtyrertod. Er wurde heilig gesprochen; sein Gedächtnistag ist der 28. Juli. - 2) V. II., früher Bischof Gebhard von Eichstätt, Verwandter und Freund des Kaisers Heinrich III., wurde 1054 Nachfolger Leos IX
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0372, von Walporzheimer bis Walroß Öffnen
heil. Wilibald, gestorben um 778 als Äbtissin des Klosters Heidenheim bei Eichstätt, wird als Beschützerin vor Zauberkünsten verehrt. Da der Tag ihrer Heiligsprechung (1. Mai) zufällig auf eins der wichtigsten Feste des Heidentums, die mit Tänzen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0591, von Widerstandsbewegungen bis Widukind Öffnen
, Dünger- und chemische Fabriken und (1881) 24,935 Einw. Widnmann, Max, Bildhauer, geb. 16. Okt. 1812 zu Eichstätt, bildete sich an der Münchener Akademie unter Eberhard und Schwanthaler und studierte von 1836 bis 1839 in Rom. 1839 nach München
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0647, von Wilhelmsorden bis Wilken Öffnen
von Eichstätt eingesetzt, gründete viele Kirchen und Klöster und starb 7. Juli 781 daselbst, wo er in der Kathedrale beigesetzt wurde. Wiljuj, Fluß in Sibirien, s. Wilui. Wilkau, Dorf in der sächs. Kreis- und Amtshauptmannschaft Zwickau, an der Mulde
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0771, von Soso bis Spinnentiere Öffnen
. Die Anwendbarkeit andrer Salze befindet sich noch im Stadium des Versuchs. "Sozölsäure, s. Aseptol (Bd. 17). ^Specht, 2) Franz Anton, kathol. Theolog und pädagogischer Schriftsteller, geb. 19. Juni 1847 zu München, wo er, in Eichstätt vorgebildet
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0854, von Augustusbad bis Bachur Öffnen
, Karelier Auranitis, Hauran ^.UlaliN, Abrudbanyll Auratus, Neulateinische Dichter ^UleatUM, Eichstätt Aurecht, Auenrecht ^.ursli». ^liN6U8i8, Baden 1) 246,2 Aurelius Symmachus, Röm. Litt. ^UlifriLI.'ft, Kasel
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0884, von Eureka bis Farbmesser Öffnen
. extranuptiale Nek- tarien, Ameisenpsianzen (Bd. 17) 29,2 Eybach, Lungern Sybeschütz,Ionathan, Md. Litt. 300,2 Eystätt, Eichstätt Ey stein Fretr, Norwegen 252,2 Ezechia, Hiskias Eznik, Armenische Litteratur 837,i Szzilinga, Eßlingen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0959, von Roßbote bis Rumeli Fener Öffnen
!00U8. Eichstätt . ^^- ', Nubinieren, Glas 395,2 Rüblihorn, ^reiburger Alpen Rübna, Ostrogöshsk lserrat Rubricata (Stadt), illcsa de Mont Rubricatus, Llobregat, -ebuse 955 Rubruquis (Reisender), Asien 929,2
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0977, von Stickstoffsubstanz bis Stromsystem Öffnen
), Athole Strangscheide, Gefäßbündel 1003,1 Strangschlagen, Stätigteit (Vd. 17) Stränskl,), Pliul,TschechischeLitt.879,2 Straparola, Gianir., Ital. Litt. 93,2 Strasoldo von Eichstätt, Veilngries Stnchbäume, Sägemaschine 173,i Straßburg
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0994, von Vysantios bis Ward Huntstraße Öffnen
Walpoto, Hermann, Deutscher Orden Walpurgenöl, Eichstätt 2) 364,1 Walram von Nassau, Adolf 1) Wals (nord. Sage), Wälsungen Walserthal, Vludenz Walsh, Vicomte, Franz. Litt. 610,1 Walsund, Nordpolexpeditionen 227,2 Waltenberg, Zilah
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1012, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
) ... Eichenholz (Querschnitt)....... Eichen-Prozesfionsspinner (Taf. Waldvcr- d rbcr II) ............ Eichhorn lTaf. Nagetiere I)...... - (Spur)............ Eichstätt, Stadtwappen........ Eidechsen, Tafel.......... - (quergestreifte
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0112, von Bayne bis Beaucourt Öffnen
die von Eichstätt und Regensburg, und damit waren die Altkatholiken, ohne gehört worden zu sein, zu einer privaten Kirchengesellschaft herabgedrückt, was sie schmerzlich empfanden, aber ein Gegenstand des Streites zwischen Staat und Kirche beseitigt
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0181, von Coomans bis Criegern-Thumitz Öffnen
. Corneille, 1) Pierre, franz. Dichter. Vgl. Bouquet, Points obscurs et nouveaux de la vie de Pierre C. (Par. 1888). Cornet, Georg, Mediziner, geb. 27. Juli 1858 zu Eichstätt in Bayern, studierte seit 1879 Medizin in München, wurde nach dem
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0139, von Aurbacher bis Aurengabad Öffnen
. von Sepp, Eichstätt 1885), ein Machwerk des 5. oder 6. Jahrh., voll von erdichteten Quellencitaten; «De viris illustribus urbis Romae», ein Abriß der röm. Geschichte bis auf Augustus in Biographien, nicht ohne Wert (hg. von Brohm, 3. Aufl., Lpz. 1880
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0444, von Barth (Jean) bis Barth (Theodor) Öffnen
. 1853 zu Cassel. Einer seiner besten Stiche sind Die sieben magern Jahre, nach Overbeck. Er hat auch einiges radiert. Barth, Marquard Adolf, bayr. Abgeordneter, geb. 1. Sept. 1809 in Eichstätt, studierte die Rechte, wurde 1837 Advokat in Kaufbeuren
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0567, Bayern (Litteratur für Geographie und Statistik. Karten) Öffnen
. Kirche steht den beiden Erzbischöfen in München und Bamberg und den ihnen unterstellten Suffraganen, den Bischöfen von Augsburg, Regensburg und Passau bez. Eichstätt, Speyer und Würzburg zu. Kollegiatstifte sind 5 vorhanden, Dekanate 212, Pfarreien
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0568, Bayern (ältere Geschichte) Öffnen
ihm teilte Bonifacius die bayr. Kirche in die vier Bistümer Salzburg, Passau, Regensburg und Freising, zu denen 743 Eichstätt hinzukam. Zahlreiche Klöster wurden errichtet, und ebenso scheint die Einrichtung der kleinern kirchlichen Bezirke
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0649, von Beijerland bis Bein Öffnen
. Staatsbahnen, Sitz des Bezirksamtes und eines Amtsgerichts (Landgericht Eichstätt), hat (1890) 1874 kath. E., Post, Telegraph; Getreidebau, Bierbrauereien, Branntweinbrennereien und Holzhandel. In der Nähe ein an Stelle des Stammschlosses des
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0834, von Bernhard Erich Freund (Herz. v. S.-Meiningen) bis Bernhard (Herz. v. S.-Weimar) Öffnen
das Schlachtfeld. Anfang 1633 übertrug ihm Oxenstierna neben Horn den Befehl über die Armee. B. nahm Bamberg, Kronach, Höchstädt und Eichstätt ein und erhielt von Oxenstierna (mit Zustimmung der durch den Heilbronner Vertrag verbündeten oberdeutschen Stände
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0059, von Bistritza bis Bistum Öffnen
). B. Bayern: 1) Erzdiöcese München-Freising: München-Freising, Augsburg, Regensburg, Passau: 2) Erzdiöcese Bamberg: Bamberg (dazu Coburg), Würzburg, Eichstätt, Speyer. C. Oberrheinische Kirchenprovinz, bestehend aus Württemberg, Baden, Hessen, dazu
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0286, von Bonifatiusverein bis Bonin (Eduard von) Öffnen
ihm, in Hessen und Thüringen die Bistümer Würzburg, Buraburg, Eichstatt und Erfurt zu errichten und auf mehrern Synoden die fränk. Kirche zu reformieren und der röm. Oberhoheit zu unterwerfen (742-45). Indessen wurde weder der Widerstand der iro
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1017, Deutsche Kunst Öffnen
entgegengebracht wurden. Die Hauptaufgabe bildeten die großen Grabmale der Fürsten, wie das des Kurfürsten Moritz in Freiberg, des Kaisers Maximilian in Innsbruck (s. Taf. IV, Fig. 3) u. a. Jedoch traten die deutschen Meister (Loy Hering in Eichstätt
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0170, Deutschland und Deutsches Reich (Territorialentwicklung) Öffnen
, Regensburg, Eichstätt, Freising, Brixen, Trient, Aquileja), und es waren auch hier die Marken zu selbständigen weltlichen Fürstentümern erwachsen. Die alte, von Karl d. Gr. gegründete und aus dem Ungarnsturme des 10. Jahrh. wiedererstandene Ostmark
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0691, von Eck (Leonhard von) bis Eckardt Öffnen
689 Eck (Leonhard von) - Eckardt 1510 ward E. Professor der Theologie in Ingolstadt und zugleich Kanonikus von Eichstätt. Durch ungewöhnliche Gelehrsamkeit und große Gewandtheit im Disputieren ausgezeichnet, schrieb E. gegen Luthers Thesen sog
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0037, von Ell. et Sol. bis Elliot Öffnen
(Landgericht Eichstätt), hat (1890) 1577 E., Postezpedition,Telegraph;zweigroßeKirchen/Hchul- haus im ehemaligen Franziskanerkloster, schönes Schloß der Fürsten Wrcde, Hospital; Tischlereien, Ziegeleien, Gips-, Mehl- und Schneidemühlen, be- deutenden
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0037, von Fränkel (Wilhelm) bis Franken Öffnen
1500 und 1512 in 10 Kreise teilte, wurde auch ein Fränkischer Kreis gebildet, zudem die Hochstifter Würzburg, Bamberg, Eichstätt, das Hochmeistertum Mergentheim des Deutschen Ordens und das Reichsstift der Abtei Schönthal, ferner die weltlichen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0810, von Harbije Mekteb bis Harcourt Öffnen
. Jahrh.) mit Kirche und Gruft. Harburger, Edmund, Zeichnerund Genremaler, geb. 4. April 1846 zu Eichstätt, ging vom Studium der Baukunst als Schüler Lindenschmits an der Münchener Akademie zur Malerei über. Die Mün- chener "fliegenden
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0971, von Heilsberg bis Heilung Öffnen
, die Primizkirche, wurde 1705-1889 als Brauerei benutzt, ist aber jetzt auf Veranlassung des Bischofs von Eichstätt wieder zur Kirche umgestaltet. - Vgl. Stillfried, Kloster H., ein Beitrag zu den hohenzoll. Forschungen (Berl. 1877); Muck, Geschichte
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0600, von Ingleby bis Ingots Öffnen
, am Einfluß der Schutter in die Donau und an den Linien München-Treuchtlingen, I.-Neuoffingen (96,4 km) und Regensburg-Augsburg (2 Bahnhöfe) der Bayr. Staatsbahnen, Sitz des Bezirksamtes, eines Amtsgerichts (Landgericht Eichstätt
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0896, von Jenatsch bis Jenbach Öffnen
-Russischer Krieg von 1806 bis 1807, Bd. 7, S. 216a.) Litteratur. Eichstätt, ^nuaiL" ".eHäsmieHS ^6N6Q868 (Bd. 1, Jena 1823); Schreiber und Fär- ber, I. von seinem Ursprung bis zur neuesten Zeit (ebd. 1850); Günther, I. und die Umgegend (ebd
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0415, von Kleopatra bis Kleriker vom Glauben Jesu Öffnen
, Eichstätt 1882); Veloch, Die attische Politik seit Perikles (ebd. 1884). Kleopatra, Name verschiedener macedon. und ägypt. Fürstinnen. Von den macedonischen sind die bedeutendsten Alexanders d. Gr. Schwester und Stiefmutter, von den ägypt
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0436, von Knabl bis Knallmannit Öffnen
), eine Mariengruppe für die Votivkirche in Passau, eine Gruppe der heil. Anna und Maria für den Dom in Eichstätt (bei der Kunstausstellung in München 1858 preisgekrönt), eine Krönung Maria für den Hochaltar in der Frauenkirche zu München (sein Hauptwerk), ein
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0945, von Mittelfreie bis Mittelländisches Meer Öffnen
^partei), Eichstätt (I)r. Sebädler, Centrum), Dinkele'bühl (Lutz, deutschkonservativ), Rotbenburg a. d. T. (Hilpert, Bauernverein). Mittelfreie nennt der Schwabenspiegel die zweite Klasse der Freien, indem er 1) Semperfreie, '2) Mittelfreie, 3
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0161, von Piquet bis Pirmasens Öffnen
, Wilibalo, Humanist, Nürnberger Patricier und Ratsherr, geb. 5. Dez. 1470 in Eich- stätt, trat zuerst in die Dienste des Bischofs von Eichstätt und studierte dann sieben Jahre lang zu Padua und Pavia Humaniora und Rechtswissen- schaft. Nach seiner
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0200, von Plectognathi bis Plejade Öffnen
Wrede. P. gehörte bis 1802 zum Bistum Eichstätt. ?1sinponvoir (frz., spr. pläng puwoahr), volle Macht und Gewalt, freie Hand, etwas zu thun oder zu lassen. (S. Plenipotenz.) Pleiochasium (grch.), s. Blütenstand. Ple't'one, Tochter des