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99% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0418, Meer (Tierleben, Geognosie des Meeresgrundes, Nutzen des Meers) Öffnen
418 Meer (Tierleben, Geognosie des Meeresgrundes, Nutzen des Meers). Bakterien spielen beim Meeresleuchten eine große Rolle. Bald leuchtet das M. nur in einzelnen äußerst glänzenden Funken, bald drängen sich die lichtentwickelnden Organismen
80% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0125, von Geoffroy bis Geographische Gesellschaften Öffnen
zu erklären oder vorstellig zu machen versucht worden ist. Sie sind der Natur der Sache nach meist hypothetisch und der fernern wissenschaftlichen Diskussion unterworfen. S. Geologie. Geognosie (griech., "Erdkenntnis"), s. Geologie. Geogonie (griech
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0095, von León de los Aldamas bis Leonhardt Öffnen
die Professur der Mineralogie und Geognosie in Heidelberg, die er bis an seinen Tod, 23. Jan. 1862, bekleidete. Seine Vorlesungen über die "Geologie oder Naturgeschichte der Erde" (5 Bde., Stuttg. 1836-44) wurden am bekanntesten. Sonst sind hervorzuheben
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0129, Geologie (Sammlungen, Karten, Litteratur) Öffnen
erledigt oder vielmehr in Selbsttäuschung hinweggeleugnet werden. Vgl. Hoffmann, Geschichte der Geognosie (Berl. 1838); Cotta, Beiträge zur Geschichte der G. (Leipz. 1877), und die betreffenden Kapitel in den unten citierten Lehrbüchern, namentlich
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0309, von Cottagesystem bis Cottin Öffnen
-Zillbach, studierte 1827-1831 in Freiberg Bergbauwissenschaften, dann in Heidelberg Jurisprudenz, widmete sich aber bald ganz dem Studium der Naturwissenschaft, ward 1840 Sekretär der Forstakademie zu Tharandt und 1841 Professor der Geognosie
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0017, Naumann Öffnen
, 1824 Professor in Leipzig und 1826 Professor der Kristallographie und Geognosie in Freiberg. 1842 ging er als Professor der Mineralogie und Geognosie nach Leipzig, trat 1872 in den Ruhestand und siedelte nach Dresden über, wo er 26. Nov. 1873 starb
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0551, von Cotorinde bis Cotta (Heinr.) Öffnen
ernannt ward. 1842 folgte er einem Rufe an die Bergakademie zu Freiberg, wo er die Professur der Geognosie sowie später Vorträge über Versteinerungslehre und Erzlagerstätten übernahm. 1862 ward er zum Bergrat ernannt. Nachdem C. 1874 in den Ruhestand
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0210, von Naumann (Karl Friedr.) bis Naumburg Öffnen
, wurde 1826 Professor der Krystallographie und Disciplinarinspektor an der Bergakademie in Freiberg, erhielt 1835 die Professur der Geognosie daselbst und den Auftrag zur Bearbeitung der geognost.Karte von Sachsen. 1842 kam N. als Professor
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0643, von Werner (Anton von) bis Werner (August Wilhelm Ernst) Öffnen
Bergbaukunde von denen der Mineralogie. Auch schled er die Oryktognosie oder Mineralogie von der Geognosie, welche letztere von ihm begründete Wissenschaft er 1785 zum erstenmal vortrug. W. starb 30. Juni 1817 zu Dresden. In den Promenaden zu Freiberg wurde
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0238, Geologie: Gesteine Öffnen
(Ferner) Flötze Fluh (Flühe) Fluktuationsstruktur *, s. Entglasung und Gesteine Föhrde Fulguriten, s. Blitzröhren Gandecken Gang Gangort, s. Gang Geode Geogenie Geognosie, s. Geologie Geogonie, s. Geogenie Geologische
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0457, von Brong. bis Bronn Öffnen
klären und den hohen Wert der paläontologischen Charakteristik zu allgemeiner Erkenntnis zu bringen. Die systematische Geognosie behandelte B. in dem "Essai d'une classification minéralogique des roches mélangées" (1813), in welchem er die Erdrinde
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0127, von Geoid bis Geologie Öffnen
Grenze durch die Unmögkeit ^[richtig: Unmöglichkeit], tief in das Erdinnere einzudringen, gesteckt erhält. Gewöhnlich wird jetzt das Wort Geognosie identisch mit G. gebraucht; sollen Unterschiede gemacht werden, so würde Geognosie als die Wissenschaft
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0924, von Gülle bis Gumbinnen Öffnen
in Heidelberg Geognosie und Bergwissenschaft, begann 1848 seine praktische Ausbildung in dem Steinkohlenbergwerk St. Ingbert, ward 1850 Markscheider und 1851 zur Beteiligung an der geognostischen Durchforschung Bayerns nach München berufen. Er leitete
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0649, von Kebir bis Keferstein Öffnen
bald ausschließlich der Geologie. Er bereiste Deutschland, die Alpen, Frankreich, Italien und Ungarn, gab (mit Meinecke) ein "Mineralogisches Taschenbuch zum Behuf mineralogischer Exkursionen" (Halle 1820), "Tabellen über die vergleichende Geognosie
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0697, von Leona Vicario bis Leonhardi Öffnen
.); "Handbuch der Oryktognosie" (Heidelb. 1826); "Die Basaltgebilde" (Stuttg. 1832); "Lehrbuch der Geologie und Geognosie" (das. 1833-35, 2. Aufl. 1849); "Geologie oder Naturgeschichte der Erde" (das. 1836-45, 4 Bde.); "Naturgeschichte des Steinreichs" (2
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0206, von Nöggerath bis Noisseville Öffnen
Standpunkt der Geognosie" (mit Burkart, das. 1838); "Die Entstehung der Erde" (das. 1843); "Die Entstehung und Ausbildung der Erde" (Stuttg. 1847); den Abschnitt über Geognosie und Geologie in dem Sammelwerk "Die gesamten Naturwissenschaften" (3. Aufl
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0049, von Pichincha bis Pichler Öffnen
), und die Dichtung "Fra Serafico" (das. 1879), dann "Vorwinter" (Gera 1885). Auf wissenschaftlichem Gebiet sind besonders Pichlers "Beiträge zur Geognosie Tirols" (in der "Zeitschrift des Ferdinandeums", Innsbr. 1862) und "Zur Geognosie der Alpen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0865, von Senfkohl bis Sengmaschinen Öffnen
: "Lehrbuch der Gebirgs- und Bodenkunde, zunächst für Forst- und Landwirte" (Jena 1847, 2 Bde.); "Lehrbuch der forstlichen Naturkunde" (das. 1856-57, 3 Bde., Zoologie, Botanik, Geognosie etc.); "Klassifikation u. Beschreibung der Felsarten" (Preisschrift
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0538, von Werle bis Werner Öffnen
und Bergbaukunde zu Freiberg. Hier trennte er zuerst die Vorträge über Bergbaukunst von denen über Mineralogie; auch schied er die Mineralogie von der Geognosie, welche von ihm begründete Wissenschaft er 1785 zum erstenmal vortrug. Auch die Eisenhüttenkunde erhob
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0575, von Bronchopneumonie bis Broni Öffnen
die norddeutsche Ebene verbreiten (1828), sowie eine Menge hierauf bezüglicher anderer Abhandlungen heraus. Für die systematische Geognosie ist sein "Essai d'une classification minéralogique des roches mélangées" (Par. 1813) zu erwähnen, den
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0390, von Grochow bis Grodno Öffnen
die Bergakademie in Clausthal, welcher er zuerst als Lehrer für Bergbau- und Aufbercitungskunde, später auch für Mineralogie, Geognosie und Petre- saktenkunde angehörte. 1871 wurde er Direktor der vereinigten Bergakademie und Vergfchule in Claus- thal
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0130, von Leukocyten bis Leutenberg Öffnen
: "Zoologie", 2 Bde., 3. Aufl., von Ludwig, Hannov. 1884-86; Tl. 2: "Botanik", 3. Aufl., 3 Bde., von Frank, 1882 - 86; Tl. 3: "Mineralogie und Geognosie", 2. Aufl., von Senft, 1876-78), "Schul-Naturgeschichte" (Tl. 1: "Zoologie", 11. Aufl., von H. Ludwig
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0945, von Infatigabel bis Influenza Öffnen
Infiltrationszustände an dem lockern Zellgewebe vor, weil sich die Fasern desselben leicht voneinander entfernen lassen. - In der Geognosie heißt I. die Art der Imprägnation, in welcher im Wasser gelöste Stoffe in Gestein u. dgl. eingedrungen sind (vgl
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0042, von Konsult bis Kontaktgänge Öffnen
der Krümmungsmittelpunkt. Kontaktelektrizität, s. v. w. Galvanismus. Kontaktgänge, in der Geognosie Gänge, welche auf der Grenze zweier Gebirgsarten, einem Eruptivgestein und seinem Nebengestein, aufsetzen. S. Gang.
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0549, von Bauwissenschaft bis Bauwissenschaftliche Vereine Öffnen
Kenntnisse und greift zufolge ihrer Vielseitigkeit in die verschiedensten Wissenschaften, wie Mathematik, Mechanik, Geognosie, Physik und Chemie, Technologie, Formenlehre, Stilkunde, Kunstgeschichte u. s. w. ein. Man bezeichnet sie auch mit dem Namen
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0205, von Naturforschung bis Naturheilkunde Öffnen
Mineralreich befassen sich die Mineralogie, die die einzelnen Mineralkörper nach ihren physik. und chem. Eigenschaften kennen lehrt, und die Geognosie und Geologie, welche die Art und Weise darstellt, wie diese verschiedenen Körper zur Bildung
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0375, von Allegheny bis Allegro Öffnen
, die fast in allen Flußthälern in üppiger Fülle prangen, sowie der Lorbeer charakteristisch hervortreten. Vgl. Credner, Die Geognosie und der Mineralreichtum des Alleghanysystems (in "Petermanns Mitteilungen" 1871). Allegheny, Stadt, s
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0464, Amerika (Geologisches) Öffnen
emporgehoben, nun gürtelförmig jene Urgesteinszonen in der genannten Bucht und an den Außenseiten (in Britisch-Amerika) umsäumen (vgl. H. Credner, Die Geognosie und der Mineralreichtum des Alleghanysystems, in "Petermanns Mitteilungen" 1871). Diese
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0550, von Andover bis Andral Öffnen
in Portugal die Rechte und Naturwissenschaften, bildete sich dann auf mehrjährigen Reisen im Ausland, auch unter Werner in Freiberg, zum Bergbeamten aus, erhielt nach seiner Rückkehr den Lehrstuhl der Geognosie zu Coimbra und ward zum
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0721, von Berga bis Bergamo Öffnen
, Baumwollspinnerei und Weberei und (1878) 4996 Einw. B. wurde in den Karlistenkriegen viel umstritten. Bergakademie, Lehranstalt, worin junge Leute in der Bergbau- und Hüttenkunde und deren Hilfswissenschaften (Mineralogie, Geognosie, Chemie, Mechanik
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0731, von Bergbeamte bis Bergell Öffnen
(Bresl. u. Berl. 1818-31, 20 Bde.; fortgesetzt als "Archiv für Mineralogie, Geognosie, B. und Hüttenkunde", Berl. 1829-55, 26 Bde.); "Studien des Göttinger Vereins bergmännischer Freunde", herausgegeben von Hausmann (Götting. 1824-38, 4 Bde
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0046, Blum Öffnen
der Mineralogie und Geognosie" (Heidelb. 1850); "Handbuch der Lithologie oder Gesteinslehre" (Erlang. 1860); "Die Mineralien nach dem Kristallsystem geordnet" (Leipz. 1866). 4) Robert, deutscher Schriftsteller und politischer Agitator, geb. 10. Nov. 1807
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0401, von Brentford bis Brescia Öffnen
. Aceton. Brenzgallussäure, s. Pyrogallussäure. Brenzlig (empyreumatisch), in der Mineralogie, Geognosie und Chemie Bezeichnung des Zustandes unvollständiger Verbrennung, besonders des durch Hitze bei gehindertem Luftzutritt bedingten Grades
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0458, von Bronner bis Bronsart von Schellendorff Öffnen
" (Heidelb. 1859 ff.; fortgesetzt von Keferstein, Gerstäcker u. a.) gab er eine systematische Darstellung der gesamten Tierwelt. Im Verein mit v. Leonhard gab er seit 1830 das "Jahrbuch für Mineralogie, Geologie und Geognosie und Petrefaktenkunde
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0090, Christian (Könige von Dänemark) Öffnen
und Künsten, unternahm mehrere Reisen, welche für seine Lieblingsstudien, Mineralogie, Geognosie und Geologie, wertvolle Ausbeute lieferten (eine Frucht dieser Studien sind seine "Beobachtungen am Vesuv, angestellt im Jahr 1820"), und wurde 1832 Mitglied des
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0331, von Credi bis Creizenach Öffnen
); "Die Geognosie und der Mineralreichtum des Alleghanysystems" (1871); "Nordamerikanische Schieferporphyroide" (1872). In seinen "Elementen der Geologie" (5. Aufl., Leipz. 1883) versuchte er die Erde als ein in lebendiger Fortentwickelung begriffenes
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0601, von Dechant bis Deciso Öffnen
im Handelsministerium, kehrte aber 1860 als Oberberghauptmann nach Bonn zurück und verwaltete sein Amt bis 1864, wo er in den Ruhestand trat. D. hat auf vielen Gebieten der Mineralogie und Geognosie zahlreiche und zum Teil sehr bedeutende Arbeiten geliefert
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0952, von Dieffenbachia bis Dielmann Öffnen
952 Dieffenbachia - Dielmann. Neuseeland, um dessen Kolonisierung er sich große Verdienste erwarb. Die Veröffentlichung der Resultate seiner Forschungen über Geognosie, Geographie, Naturgeschichte und Ethnographie in "New-Zealand and its
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0215, von Dünen bis Dünewald Öffnen
). Vgl. Forchhammer, Geognostische Studien am Meeresufer (im "Neuen Jahrbuch für Mineralogie und Geognosie" 1841); Hartig, über Bildung und Befestigung der D. (Berl. 1830); Krause, Der Dünenbau an den Ostseeküsten Westpreußens (das. 1850); Hagen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0281, von Eberle bis Ebermayer Öffnen
, forstnaturwissenschaftlicher Schriftsteller und Lehrer, geb. 2. Nov. 1829 zu Rehlingen bei Pappenheim, studierte in München, war Lehrer an mehreren Gewerbeschulen in Bayern, wurde 1858 Professor der Chemie, Mineralogie, Geognosie und Landwirtschaft an
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0365, Eid Öffnen
" (das. 1872). Nicht ohne Verdienst sind auch die russisch geschriebenen Werke: "Oryktognosie" (Petersb. 1845) und "Geognosie" (das. 1846) für die Kunde der Naturverhältnisse Rußlands. Eid (Juramentum, Jusjurandum), feierliche Wahrheitsversicherung
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0428, von Forbisher bis Forchhammer Öffnen
naturwissenschaftlichen Museums. Die Akademie der Wissenschaften wählte ihn nach Örsteds Tod zu ihrem beständigen Sekretär. Er starb 14. Dez. 1865 in Kopenhagen. F. vervollständigte 1835-37 die Arbeiten über die Geognosie Dänemarks, und nach 1850 begann
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0454, von Forstwirtschaftspflege bis Forstwissenschaft Öffnen
anzusehen die Naturwissenschaften: Physik, Chemie, Mineralogie, Geognosie, Bodenkunde, Meteorologie und Klimalehre, dann Botanik und Zoologie, ferner Mathematik, Volkswirtschaftslehre, Staatswissenschaft. Werden diese Wissenszweige in dem
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0024, von Geilnau bis Geisenheim Öffnen
und 1838 in Jena Naturwissenschaften, wurde 1838 Lehrer in Dresden und 1846 Inspektor des dortigen königlichen Mineralienkabinetts. 1850 wurde er zum Professor der Mineralogie und Geognosie an der polytechnischen Schule und 1857 zum Direktor des
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0330, von Gichtschwamm bis Giebelfeld Öffnen
. Giebel, Christoph Gottfried, Zoolog und Paläontolog, geb. 13. Sept. 1820 zu Quedlinburg, studierte seit 1841 in Halle Mathematik und Naturwissenschaften, habilitierte sich dort 1848 und hielt Vorlesungen über Paläontologie, Geognosie und Mineralogie
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0194, von Harzbeulen bis Harze Öffnen
Ruinen und Sagen (2. Aufl., Berl. 1856); Pröhle, Harzsagen (2. Aufl., Leipz. 1886); Günther, Der H. in Geschichts-, Kultur- und Landschaftsbildern (Hannov. 1885); "Wegweiser" in Meyers Reisebüchern (8. Aufl., das. 1885); v. Groddeck, Abriß der Geognosie
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0225, von Hausindustrie bis Hausmannit Öffnen
und der Bergwerkswissenschaften in Göttingen; doch trug er mit besonderer Vorliebe auch Mineralogie und Geognosie vor. Seine Mußezeit widmete er namentlich der Untersuchung der norddeutschen Gebirge, besonders des Oberharzes, aber auch des Flözgebirges
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0366, Helmholtz Öffnen
Petersburg 1836 zurückgekehrt, wurde H. 1838 Professor der Geognosie am Berginstitut, welche Stellung er bis 1863 bekleidete, wo er zum Generalleutnant des Bergingenieurkorps ernannt wurde. Die kaiserliche Akademie der Wissenschaften in Petersburg
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0563, von Karst. bis Karsten Öffnen
und Hüttenwesen" (das. 1818-28, 20 Bde.), fortgesetzt als "Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde" (1829-54, 26 Bde.) heraus. 4) Hermann, Physiker, Sohn des vorigen, geb. 3. Sept. 1809 zu Breslau, studierte Mathematik und Naturwissenschaft
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0825, Kleinasien (Bodenbeschreibung, Flüsse etc.) Öffnen
(1875). Seitdem ist er Mitglied des dänischen Obertribunals. 8) Karl, Kristallograph, geb. 15. Aug. 1842 zu Hanau, studierte seit 1860 Landwirtschaft an der Akademie Hohenheim, trat in die Praxis, widmete sich dann aber der Mineralogie und Geognosie
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0851, von Kloasma bis Klön Öffnen
Schriften über Geographie (namentlich die "Grundlinien zu einer neuen Theorie der Erdgestaltung", Berl. 1824, 2. Aufl. 1829), Geognosie und Geologie, besonders der Mark, veröffentlichte er mehrere historische Werke: "Über die Entstehung, das Alter
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0746, von Leutenberg bis Leuthen Öffnen
, 1883-86, 2 Bde.), 2. Teil: Botanik (das. 1847; 3. Aufl. von Frank, 1884-86, 3 Bde.), 3. Teil: Mineralogie und Geognosie" (von Römer, das. 1853; 2. Aufl. von Senft, 1875-78). Diesem großen Werk reihen sich die "Schulnaturgeschichte" u. der "Leitfaden
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0032, von Machol bis Mackay Öffnen
für die jüdischen Festtage enthält (deutsch am besten von Mich. Sachs). Mächtigkeit, in der Geognosie die senkrechte Entfernung der beiden Begrenzungsflächen eines Ganges oder einer Schicht; auch die vertikale Verbreitung einer ganzen Formation
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0857, von Mulde bis Mülhausen Öffnen
857 Mulde - Mülhausen. Muldenblei, in solcher Form gegossenes Blei; in der Geognosie jede konkave, länglich geformte Einsenkung einer Fläche, insbesondere einer Schichtfläche, vorausgesetzt, daß die Einsenkung nach allen Richtungen abgegrenzt
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0012, von Naturgeschichte bis Naturheilkunde Öffnen
. Die Erdgeschichte ist zunächst Geologie oder Geschichte des Erdkörpers selbst mit seiner Atmosphäre, als solche ein Teil der Geschichte des Kosmos; der Geologie sind untergeordnet: die Geognosie, die Mineralogie und die Paläontologie. Diese bietet
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0465, von Orvieto bis Osagen Öffnen
(Oryktologie, griech.), ältere Bezeichnung desjenigen Teils der Geognosie, welcher die mineralogische Beschreibung der Fels- und Gebirgsarten enthält, also s. v. w. Petrographie. Oryx, Steppenkuh, s. Antilopen, S. 640. Oryza L., Pflanzengattung, s
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0388, von Schafkamel bis Schalcken Öffnen
388 Schafkamel - Schalcken. der Geognosie, Bergbau- und Hüttenkunde und 1849 Oberbibliothekar an der Universität, auch vielfach in Kommissionen für naturwissenschaftliche und technisch-industrielle Zwecke beschäftigt. Namhafte Verdienste
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0709, Schweden (Seemacht, Wappen, Flagge, Orden etc.; Geschichte) Öffnen
statistik öfver Sverige (Karlstad 1852-62, 4 Bde.); Thomée, Statistik (Stockh. 1859-61); Törnebohm, Geognosie der schwedischen Hochgebirge (das. 1873); Almquist, La Suède, ses progrès sociaux etc. (das. 1879); Jonas, S. und seine Entwickelung (Berl. 1875
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0642, von Pander bis Panzerlafetten Öffnen
Entwickelungsgeschichte des Hühnchens im Ei« (Würzb. 1817, mit 10 Kupfertafeln); »Vergleichende Osteologie« (mit D'Alton, Bonn 1821-28, mit 103 Kupfertafeln); »Beiträge zur Geognosie des russischen Reichs« (Petersb. 1830) "Pandynamometer, von Hirn
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0778, von Stelzner bis Sternschwanken Öffnen
zu Cordova in der Argentinischen Republik über. Seit 1874 lehrt er als Professor der Geognosie an der Bergakademie zu Freiberg. Außer verschiedenen Abhandlungen veröffentlichte er: »Die Granite von Geyer und Ehrenfriedersdorf < (Freiberg 1865
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0042, Anthropologenkongreß (Münster 1890) Öffnen
. Hosius - Münster über die Geognosie von Westfalen mit besonderer Berücksichtigung der für vorgeschichtliche Fundstellen wichtigen Formationsglieder. Zwei geognostische Gebiete kommen allein für die Urgeschichte in Betracht: das Höhlengebiet
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0450, von Hoernes bis Huhn Öffnen
er: »Die Erdbebentheorie Rudolf Falbs und ihre wissenschaftliche Grundlage« (Wien 1881); »Elemente der Paläontologie« (Leipz. 1884; franz., Par. 1886); »Grundzüge der Geognosie und Geologie« (4. umgearbeitete Auflage von Leonhards gleichnamigem Werke, Leipz. 1889
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0384, Geologische Gesellschaft (Versammlung in Freiberg 1891) Öffnen
Kolleg der Welt über Geognosie las. Nachdem Geinitz-Dresden zum Vorsitzenden gewählt war, sprach Veck-Leipzig über das Rotliegende des Plauenschen Grundes. Der auf kambrischen und silurischen Schiefern auflagernde Komplex von Gesteinen, welchem
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0950, Ungarische Litteratur der Gegenwart (Drama, wissenschaftliche Litteratur etc.) Öffnen
Wissenschaft übernommene Resultate zu Tage gefördert. So speziell in Bezug auf Geographie, Flora, Fauna, Geognosie, Statistik und Linguistik Ungarns. In Bezug auf Entstehung und Verwandtschaft der ungarischen Sprache stehen die »Ugristen« unter Budenz
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0114, von Acier à la rose bis Ackerbau Öffnen
und Pflanzenproduktionslehre. Die Agronomie begreift in sich die verschiedenen Disciplinen der Geologie, Geognosie, Physik, Meteorologie, Chemie und Mechanik in ihrer Anwendung auf die Bodenkultur. Sie umfaßt folgende Abteilungen und Unterabteilungen: 1
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0599, von Andouilles bis Andrássy Öffnen
, erhielt 1800 den Lehrstuhl der Geognosie zu Coimbra und wurde Generalintendant des portug. Bergwesens. 1819 ging er nach Brasilien; dort stellte sich A. in São Paulo 1821 an die Spitze der Unabhängigkeitsbewegung, wurde 1822 zum Minister des Innern
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0767, von Bergbaufreiheit bis Bergbehörde Öffnen
. in dieser Beziehung s. Deutschland . Aus der reichen Litteratur über den B. sind hervorzuheben: Archiv für B. und Hüttenwesen (hg. von Karsten, 20 Bde., Berl. 1818–31; fortgesetzt als Archiv für Mineralogie, Geognosie, B
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0788, von Bergwerksfeld bis Bergwerkswissenschaften Öffnen
für die obern Leiter des Bergbaues Lehranstalten (Freiberg, Schemnitz, Clausthal, s. Bergakademie), an denen außer den Fachwissenschaften sämtliche Hilfswissenschaften gelehrt werden. Diese sind: Geologie, Geognosie, Petrefaktenkunde, Mineralogie
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0020, von Biologie bis Biomantie Öffnen
Wissenschaften, welche sich mit den unbelebten (anorganischen) Naturkörpern beschäftigen (also die Mineralogie, Geologie, Geognosie u. s. w.); ferner versteht man auch unter B. eine systematische Darstellung der Bedingungen und Momente des
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0148, von Blum (Hans) bis Blum (Rob.) Öffnen
; dazu Nachträge 1-4, Stuttg. u. Heidelb. 1847-79), wohl das beste Werk über diese Gebilde; "Grundriß der Mineralogie und Geognosie" (Stuttg. 1850), "Handbuch der öithologie oder Gesteinlehre" (Erlangen 1860), "Die Mineralien nach den
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0194, von Boden (Bodenraum) bis Bodenbearbeitung Öffnen
, Zwanzig kurze, populäre Briefe über den B. (Schwäbisch-Hall 1869); Gras, Traité de géologie agronomique (Lyon 1870); Purgold, Geognosie und Landwirtschaft (Prag 1872); Gasparin, AGROLOGIE (Par. 1872); Burat, Applications de la géologie à l'agriculture
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0316, von Bormida bis Borna Öffnen
in Prag die Rechte und widmete sich dann nach einer längern Bereisung Deutschlands, Hollands und Frankreichs der Mineralogie und Geognosie. 1770 zum Beisitzer im Münz- und Bergmeisteramt zu Prag ernannt, begab er sich 1776 nach Wien, um im Auftrage
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0576, von Bronikowski bis Bronnizy Öffnen
für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde", das er seit 1830 mit Leonhard herausgab. Bronner, Franz Xaver, Idyllendichter, geb. 23. Dez. 1758 zu Höchstädt, war Sohn eines Ziegelbrenners, wurde 1776 Benediktiner in Donauwörth, entfloh
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0931, von Demôle bis Demophon Öffnen
rechnet, während er der Geologie die jetzt Geognosie genannte Wissenschaft als eigentliche Geographie gegenüberstellt). Eine besondere Darstellung seines demologischen Systems giebt Engel im 11. Jahrg. der «Zeitschrift des Preuß. Statistischen Bureaus
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0966, von Forcella bis Forchtenberg Öffnen
namentlich um die Geognosie Dänemarks verdient gemacht. Unter seinen Schriften sind die "Krystallographie" (Kopenh. 1833),"Danmarks geognostiske Forhold" (ebd.1835), "Bidrag til Skildringen af Danmarks geographiske Forhold" (ebd. 1837) und "On the
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 1008, von Forstwirtschaftliche Berufsgenossenschaften bis Forstwissenschaft Öffnen
hiernach wie folgt: ^. Grundwissenschaften. 1) Naturwissen- schaften: Chemie, und zwar allgemeine, Agrikultur- und technische Chemie; Mineralogie und Geognosie mit besonderer Beziehung auf Bodenkunde; Bota- nik, und zwar allgemeine Botanik
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0703, von Geilfus bis Geisa Öffnen
in Berlin und Jena Naturwissenschaften, wurde 1838 Hilfslehrer an der technischen Bildungsanstalt zu Dresden, 1850 Professor der Mineralogie und Geognosie an der Polytechnischen Schule daselbst und 1857 Direktor des Mineralogischen Museums. Unter den
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0805, von Geoffroy Saint-Hilaire (Isidor) bis Geographie Öffnen
" febd. 1856). Auch gab er die Biographie seiues Vaters (ebd. 1847) heraus. Geogenie tgrch.), Geogonie, die Lehre von den Vorgängen, welche die Entstehung und weitere Ent- wicklung der Erde bedingen (f. Geologie). Geognosie (grch
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0813, von Geographische Länge bis Geologie Öffnen
, Obstbau, Seidenzucht,Tcppich-undSeidenweberei.-2) Kreis- stadt im Kreis G., am Fluß G. und 17 km nordlich der Station Udschary der Linie Tiflis-Batu der Transkaukas. Eisenbahn, hat (1891) 892 E., Post, Telegraph. Geologie (grch.) oder Geognosie
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0815, von Geologisch-agronomische Flachlandsaufnahme bis Geologische Landesanstalten Öffnen
, und der Engländer Martin Lister < ^638-1712), der den Wert der Petre- fakten für die Bestimmung der Alteröfolge der Sedi- mente erkannte. Eine neue Epoche beginnt erst mit G. A. Werner (1750-1817), der die "Geognosie" zuerst als selbständige Wissenschaft
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0657, von Haidarabad Assigned Districts bis Haiduken Öffnen
Gebiete der Mine- ralogie und Geognosie), ging im Herbst 1812 zu Mohs nach Graz, dann mit demselben 1817 nach Freiberg. Seit 1823 lebte H. zu Edinburgh im Hause des Bankiers Thomas Allan, übersetzte hier Mohs' "Grundriß der Mineralogie
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0853, von Harzbahnen bis Harzburg (Flecken) Öffnen
. Aufl., ebd. 1892); Hoppe, Die Bergwerke, Aufbereitungsan- stalten und Hütten im Ober- und Unterharz (Claus- thal 1883); von Groddeck, Abriß der Geognosie des H. (2. Aufl., ebd. 1883); Müller, Der H. (15. Aufl., Berl. 1889); Meyers Reifebücher
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0022, von Helmersen bis Helmholtz Öffnen
, Simbirsk, Samara u. s. w. H. war Mitglied der Akademie der Wissenschaften, 1838‒63 Professor der Geognosie und Geologie am Institut des Bergingenieurkorps in Petersburg und 1865‒72 Direktor des Berginstituts daselbst. Er starb 16. (4.) Febr. 1885
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0195, von Karsten (Karl Bernhard) bis Kartätschgeschütze Öffnen
). Auch gab er das «Archiv für Bergbau und Hüttenwesen» (20 Bde., Berl. 1818‒31) und das «Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde» (26 Bde., ebd. 1829‒54, vom 11. Bande ab gemeinschaftlich mit H. von Dechen) heraus. Karstenīt
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0298, von Kennebec bis Kent (Grafschaft) Öffnen
folgte sein Bruder Donald (s. d.). Kenngott, Joh. Gustav Adolf, Mineralog, geb. 6. Jan. 1818 zu Breslau, studierte daselbst und habilitierte sich 1844 als Privatdocent für Mineralogie, Krystallographie und Geognosie an der dortigen Universität
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0910, von Minenlogement bis Mineralien Öffnen
ihrer räumlichen Association, ihres Zusammen- vorkommens und über ihre Bildungs- und Entwick- lungsgeschichte; diese Forschungen gehören zum größten Teil der Gesteinslehre oder Petrographie an, die einen Teil der Geologie oder Geognosie bil- det
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0399, von Noel bis Nöggerath Öffnen
der Erdrinde nach dem heutigen Standpunkte der Geognosie" (mit Bnrkart, ebd. 1838), "Die Entstehung der Erde" (ebd. 1843), "Die Entstehung und Ausbildung der Erde" (Etuttg. 1847). - Vgl. von Dechen, Zum Andenken an Joh. Jakob N. (Bonn 1877).
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0659, von Orterer bis Orthia Öffnen
, später Natur- wissenschaften, besonders Chemie und Geognosie, widmete sich dann drei Jahre der landwirtschaft- lichen Praxis und' der Technik und war 1860-65 Landwirtschaftslehrer an der Landwirtschaftlichen Lehranstalt zu Veberbeck. 1870
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1020, von Rotes Totliegendes bis Roth (Rud. von) Öffnen
, die zumeist in den Abhandlungen der Berliner Akademie erschienen und die sich auf die vulkanische Eifel, auf die Lehre vom Metamorphismus, die Bildung des Serpentins, die Geognosie des niederschles. Gebirges, den Zobtenit u. s. w. beziehen. Daneben aber hat
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0032, von Russalken bis Rüsselkäfer Öffnen
und Bergrichter zu Wieliczka in Galizien, bis er 1850 die Direktion der Berg- und Forstakademie zu Schemnitz erhielt. Er starb 20. Juni 1863 zu Schemnitz. R. hat sich als Förderer der Geognosie und Mineralogie wie der Berg- und Hüttenkunde vielfache
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0860, von Senfgurken bis Seniorat Öffnen
und Geognosie" (2 Bde., Hannov. 1876-78; die 3. Abteilung der Leunis- fchen Synopsis bildend), "Geognoftifche Befchreibung der Umgegend von Eifenach" (Eisenach 1858). Aus seinem Nachlaß erschien "Geognost. Wanderungen in Deutschland" (Hannov. 1894
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0334, von Sternberg (Alexander, Freiherr von Ungern-) bis Sterne (Himmelskörper) Öffnen
332 Sternberg (Alexander, Freiherr von Ungern-) - Sterne (Himmelskörper) österr. Herrenhauses. Zu dieser Linie gehört Graf Kaspar Maria von S. (geb. 6. Jan. 1761, gest. 20. Dez. 1838), der sich besonders um Botanik, Geognosie und die Kunde
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0642, von Werkzink bis Werner (Abraham Gottlob) Öffnen
, Erzbischof W. von Mainz (Gött. 1872); Böhmer, Regesta archiepiscoporum Maguntinensium (hg. von Will, Bd. 2, LXXVII, Innsbr. 1884). Werner, Abraham Gottlob, Begründer der Geognosie, geb. 25. Sept. 175N zu Wehrau bei Bunzlau, wurde 1764
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0576, von Hornhausen bis Howa Öffnen
" (Graz 1895). Er gab auch die 4. Auflage von Leonhards "Grundzügen der Geognosie und Geologie" heraus (Wien 1889). Hornhaufeu, Dorf im Kreis Oschersleben des preuß. Neg.-Vez. Magdeburg, hat (1895) 3572 E., Post, Fernsprechverbindung, evang