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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0829,
Moskau (Industrie, Handel) |
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15 km langen, aus den wasserreichen Quellen beim Dorf Mytischtschi hergeleiteten städtischen Wasserleitung.
M. hat (1882) 753,469 Einw. (davon 94,5 Proz. Russen, 2,2 Deutsche; nach der Konfession 92 Proz. Griechisch-Orthodoxe, 2,5 Protestanten
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0400,
Warschau (Beschreibung und Geschichte der Stadt) |
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der Sitz eines Generalgouverneurs (zugleich Kommandeur des 4. Militärbezirks), des 5. und 6. Armeekorpskommandos, eines griechisch-orthodoxen Erzbischofs und eines römisch-katholischen Bischofs, eines Zivilgouverneurs, des Kurators des Warschauer
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0248,
von Hauberrisserbis Hausmann |
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er Bilder in der griechisch-orthodoxen Kapelle zu Baden-Baden, vom König Ludwig II. wurde er seit einer Reihe von Jahren mit ehrenvollen Aufträgen bedacht. Er ist Inhaber der bayrischen Medaille für Kunst und Wissenschaft
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0192,
Polnische Litteratur (Anfänge bis 16. Jahrhundert) |
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aus Koszyczki. Bald hatten nun alle ansehnlichern Städte ihre Druckereien: Wilna, Posen, Brzesc, welches Fürst Michael Radziwill zum Mittelpunkt der Calvinischen Bewegung machte, Lublin, Kauen, Warschau, Ostrog, wo das Haupt der Griechisch-Orthodoxen, Fürst
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0584,
von Liquidationsbüreaubis Livland |
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oder ihre Gemeindemitglieder verhindert hätten, sich freiwillig der griechisch-orthodoxen Kirche anzuschließen u. dgl. m. Besonders stachelten die Russen die Landleute auf, ihre Geistlichen der Schmähung der orthodoxen Kirche zu beschuldigen, und auf solche Zeugnisse hin
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0108,
Rußland (Geschichte 1881 bis zur Gegenwart) |
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griechisch-orthodoxen Propaganda betrieben. Sogar die histor. Namen Dorpat und Dünaburg mußten (1893) verschwinden und dem angeblich ursprünglich russ. Jurjew und Dwinsk Platz machen. (S. Ostseeprovinzen.)
In letzter Zeit zeigte sich die Regierung
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0067,
Russisches Reich (Unterrichtswesen, gelehrte Gesellschaften) |
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der Studierenden nehmen die Frauen ein, von denen 1886: 779 an russischen Universitäten studierten. Davon gehörten 437 dem Adel, Offiziers- und Beamtenstand an; 587 waren griechisch-orthodox, 139 Jüdinnen. Höchste Lehranstalten sind ferner: das Alexander-Lyceum
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0077,
Russisches Reich (Staats- und Provinzialverwaltung, Rechtspflege) |
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(der hochheilige Synod) ist in kirchlichen Dingen der griechisch-orthodoxen Konfession die Zentralbehörde und nicht nur aus geistlichen Würdenträgern, als Metropoliten, Erzbischöfen und Bischöfen, sondern auch aus weltlichen Würdenträgern zusammengesetzt
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0281,
von Albanerseebis Albanesen |
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. Der Religion nach zerfallen die A. in Mohammedaner, Griechen und Katholiken. Die Zahl der erstern dürfte sich auf 1 Mill. belaufen; dem griechisch-orthodoxen Glaubensbekenntnis huldigen im osmanischen Reich etwa 280,000, in Griechenland sämtliche A
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0616,
Bulgaren |
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- und Eisenarbeiten, Teppiche, Stickereien, Holzschnitzereien in stilvoller Behandlung und herrlicher Ornamentierung.
Der bei weitem größte Teil des bulgarischen Volkes bekennt sich zur griechisch-orthodoxen Kirche. Etwa 300,000, die sogenannten Pomaken (s. d
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0998,
Cherson |
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. Die mittlere Jahrestemperatur ist 7,5-10° C. Die Bevölkerung beträgt (1881) 1,803,155 (25 auf 1 qkm) Seelen und gehört größtenteils (ca. 84 Proz.) zur griechisch-orthodoxen Kirche; außer dieser gab es 1870: 47,703 Katholiken, 60,413 Protestanten, 3332
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0579,
Kasan |
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) 1,992,985 Seelen (28 pro QKilometer), in den Städten 206,239, auf dem Land 1,786,746, welche der Hauptmasse nach zur griechisch-orthodoxen Kirche gehören. Der Rest setzt sich aus Mohammedanern, Sektierern, Römisch-Katholischen, Protestanten, Armeno
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0263,
von Krümmungsmaßbis Krupp |
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, mit (1885) 2096 griechisch-orthodoxen Einwohnern und Bezirksgericht, gehörte früher den Rhodiserrittern, dann dem Grafen von Zrinyi und ist durch die 1524 hier erfolgte Niederlage der Türken, die es 1565 eroberten, bekannt.
Krupanj, Flecken
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0275,
von Kuchenbis Kuckuck |
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vielleicht ursprünglich albanesischer und dem katholischen Glauben zugethaner, jetzt aber serbisch redender und griechisch-orthodoxer Volksstamm im gebirgigen Osten Montenegros, zwischen der Moratscha und Cjewna (höchster Punkt der Kutschki Kom, 2445 m
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0350,
von Kurs (im Seewesen)bis Kursk |
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, der Gestorbenen 87,741. Fast alle bekennen sich zur griechisch-orthodoxen Kirche; ca. 2 Proz. sind Raskolniken, außerdem gegen 1000 Zigeuner und neuerdings mehr und mehr Juden. Vom Areal kommen 74 Proz. auf Äcker, 12 Proz. auf Wiesen, 10 Proz. auf Wälder, 4 Proz
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0289,
Marseille (Bildungsanstalten etc.; Geschichte) |
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), eines Bischofs, je eines Archimandriten des griechisch-orthodoxen und unierten Ritus, eines reformierten Konsistoriums und eines Rabbinats.
[Geschichte.] M. ist eine der ältesten Städte Europas und wurde um 600 v. Chr. von Phokäern aus Kleinasien im Gebiet
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0685,
von Mistralbis Mitcham |
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, weniger Russen, Letten und Polen). Der Konfession nach sind 64,4 Proz. Evangelische, 24 Proz. Juden, 6,5 Proz. Griechisch-Orthodoxe, 4,9 Proz. Katholiken. Die Industrie ist nicht von Belang und ist repräsentiert durch 41 Fabriken
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0272,
Nowgorod (Gouvernement und Stadt) |
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, einigen Juden und Zigeunern) aus Großrussen, die zur griechisch-orthodoxen Kirche gehören. Die Zahl der Eheschließungen war 1883: 8899, der Gebornen 51,925, der Gestorbenen 42,325. Das Areal setzt sich zusammen aus 49,3 Proz. Wald, 21,7 Proz. Unland
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0432,
von Orendelbis Orestes |
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, einen großen Marktplatz, 12 griechisch-orthodoxe, eine lutherische und eine römisch-kath. Kirche, 4 Moscheen, ein Theater, einen Stadtgarten, ein Arsenal, Kasernen, Banken, Buchhandlungen, verschiedene Lehranstalten (darunter das Nikolajewsche Institut
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0437,
von Orientbis Orientalische Philologie |
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führt, die griechisch-orthodoxen slawischen Unterthanen der Pforte in fortwährender Gärung erhält, andernteils in der Zerrüttung des türkischen Reichs und der Unfähigkeit seiner Regierung, ein gesundes, kräftiges, finanziell unabhängiges Staatswesen
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0855,
von Perludierenbis Perm |
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Einwohnern (1883: 2,593,420 an Zahl, 7,8 pro QKilometer) waren 1870 Raskolniken 71,419, Heiden 13,456; zum Islam bekannten sich 92,267, zu verschiedenen christlichen Kirchen 1200, die übrigen zur griechisch-orthodoxen Kirche. Außer Russen leben in P. ca
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0583,
von Rasierenbis Raskolniken |
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. auch Rönning, Rasmus Kristian R. (Jubiläumsschrift, Kopenh. 1887).
Raskolniken (Raskolniki, "Abtrünnige, Ketzer", von raskol, "Kirchenspaltung"), in der griechisch-orthodoxen Kirche Rußlands der gemeinsame Name für alle Sektierer und Dissidenten
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0830,
von Rieuxbis Riga |
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nutzlos abgebrannt, sind aber seitdem schöner wieder aufgebaut worden und vergrößern sich im N. und O. der Stadt immer mehr. R. hat 10 griechisch-orthodoxe Kirchen (darunter die St. Alexander-Newskijkirche, die Kathedrale des heil. Petrus und Paulus
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0831,
von Rigaer Meerbusenbis Rigas |
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Generalgouvernements von Livland, Esthland und Kurland, ist es jetzt nur noch Sitz des livländischen Gouverneurs, des 3. Armeekorpskommandos, des griechisch-orthodoxen Erzbischofs von R. und Mitau, mehrerer Konsuln, darunter eines deutschen Generalkonsuls. Seit
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0026,
Rumänien (Areal und Bevölkerung, Landwirtschaft, Bergbau) |
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15,000), außerdem Russen, Türken, Tataren, Italiener, Franzosen in geringerer Menge. Der Religion nach bekennt sich die große Mehrzahl zur griechisch-orthodoxen Kirche, außerdem gibt es, von Israeliten abgesehen, 128,000 Römisch-Katholische, 14,000
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0063,
Russisches Reich (Bevölkerung) |
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, die Katholiken mit 104,8, die Griechisch-Orthodoxen mit 104,3. Auf 1000 Geburten kommen etwa 30 uneheliche (1885 im europäischen Rußland 28, in Polen 36), ein Verhältnis, das bei Orthodoxen (30,6), Katholiken (31,7) und Protestanten (31,9) als ziemlich
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0066,
Russisches Reich (Stände, Bildung und Unterricht) |
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Russisches Reich (Stände, Bildung und Unterricht).
Somit ist das griechisch-orthodoxe Element im russischen Reich entschieden überwiegend und wird durch Gesetze vor den übrigen Konfessionen bevorzugt. Die orthodoxe Bevölkerung aller
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0076,
Russisches Reich (Münzen, Maße etc., Geldinstitute; Staatsverfassung u. -Verwaltung) |
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Bevorzugung der männlichen vor der weiblichen Linie, vererbt werde. Ein andres Reichsgrundgesetz verlangt, daß der Kaiser nur der griechisch-orthodoxen Kirche angehören soll. Der gegenwärtige Kaiser ist Alexander III., geb. 10. März (26. Febr.) 1845
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0086,
Russisches Reich (Geschichte 1667-1721) |
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ein großes Konzil der griechisch-orthodoxen Kirche, welches Nikon absetzte und in ein entlegenes Kloster verbannte, aber die Änderungen, die Nikon an den dogmatischen und rituellen Texten und Vorschriften der russischen Kirche vorgenommen hatte, weil
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0929,
Sibirien (Verwaltung, Geschichte) |
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Industrieorten, überall sonst dienen ärmliche Hütten als Wohnungen. Der Religion nach zählte man 3 Mill. Christen (2,9 Mill. Griechisch-Orthodoxe; die Bekehrung unter den Nomaden ist eine rein oberflächliche, auch haben die Missionen wenig Erfolg
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0446,
von Suttibis Suworow |
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und Reformierte, Griechisch-Orthodoxe, Altgläubige und Mohammedaner. Die Altgläubigen (Starowierzen), an Zahl 5000, haben sich vor mehreren hundert Jahren im südlichen Teil des Gouvernements niedergelassen, bewohnen fünf Dörfer und genießen vollständige
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0469,
Syrien (Geschichte) |
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vorhanden. Von der gesamten, auf etwa 2 Mill. Seelen (14 auf 1 qkm) geschätzten Einwohnerschaft des Landes bekennen sich vier Fünftel zum Islam. Unter den Christen überwiegen die fanatischen griechisch-orthodoxen (Patriarchate von Jerusalem
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0521,
von Tardigradabis Targum |
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Roman-Verciorova verbunden, und hat 29 griechisch-orthodoxe Kirchen (darunter die schöne Metropolitankirche), eine alte kath. Kirche, Ruinen des Schlosses der Woiwoden, ein Tribunal, ein Arsenal (seit 1865), Gymnasium und 7125 Einw. (ehedem über 40,000
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0877,
von Tschangbis Tschechische Litteratur |
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. Wachtmeister, auch Vorreiter eines Wesirs; in Persien Unternehmer und Anführer von Pilgerkarawanen; in Serbien der Spaßmacher bei der Hochzeit.
Tschaussy, Kreisstadt im russ. Gouvernement Mohilew, hat eine griechisch-orthodoxe
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0919,
Türkisches Reich (Religionsverhältnisse, geistige Kultur) |
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. Wenn die Ulemas gewissermaßen die Weltgeistlichkeit repräsentieren, können die Orden der Derwische als Ordensgeistlichkeit bezeichnet werden. Die griechisch-orthodoxe Kirche der Türkei hat ihre älteste Verfassung, insoweit dies unter der Herrschaft
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0935,
Turkistan (Russisch-T.: Geschichte) |
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. Araber führen ein halbangesessenes Leben in der Umgegend von Samarkand und Kattykurgan. Nach den Glaubensbekenntnissen teilt sich die Einwohnerschaft des Generalgouvernements T. in 2,900,000 Mohammedaner (hauptsächlich Sunniten), 57,000 Griechisch
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0952,
von Twerzabis Tyana |
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Einw. Als Eisenbahnstation und Wolgahafen hat T. sehr bedeutenden Zwischenhandel, dessen wichtigste Gegenstände Getreide und Metallfabrikate bilden. T. ist Sitz eines griechisch-orthodoxen Erzbischofs. Unweit der Stadt befinden sich 2 eisenhaltige
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0050,
von Varabis Varel |
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), mit 4 Moscheen und (1885) 1390 meist griechisch-orthodoxen Einwohnern.
Varchi (spr. warki), Benedetto, ital. Schriftsteller, geb. 1502 zu Florenz, studierte die Rechte in Padua und Pisa, dann, nachdem er bereits Advokat geworden, noch Humaniora
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0375,
von Walther von der Vogelweidebis Walujew |
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des Walui in den Oskol, mit Progymnasium für Mädchen, vier griechisch-orthodoxen Kirchen und (1885) 4425 Einw. Die Stadt litt entsetzlich im 17. Jahrh. bald durch die krimschen Tataren, bald durch die asowschen Strelitzen.
Walujew, Peter
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0708,
von Wjäsemskijbis Wjatka |
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, Baschkiren, Permjaken, Bissermjänen, Zigeuner, Juden, Syrjänen, zum kleinsten Teil auf Polen und Deutsche entfällt. Die griechisch-orthodoxe Konfession ist die vorherrschende (93,3 Proz.); außer dieser sind vertreten Sektierer (2,2), Heiden (0,39
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0709,
von Wjernojebis Wladimir |
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, mit (1879) 18,423 Einw. (davon 3586 Soldaten), eine aus Kosaken, Kleinrussen, Tataren, Kirgisen, Kalmücken, Dunganen u. a. gemischte, aber überwiegend zur griechisch-orthodoxen Kirche sich bekennende Bevölkerung, die zu zwei Dritteln dem männlichen
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0182,
von Bulacanbis Bulgarien |
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Unbekannte 1246 732 1978
Zusammen: 1605389 1548986 3154375
Der Religion nach gab es 2.432,154 Griechisch-Orthodoxe, 668,173 Mohammedaner, 18,539 Katholiken, 1568 Protestanten, 5839 armenische Gregorianer, 24,352 Juden und 3750 sonstige
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0067,
Armenwesen (Geschichtliches) |
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ganz beseitigt wurde und eine solche in andern Staaten allmählich außer Übung kam oder, wie in den Gegenden augsburgischen Bekenntnisses, nie recht in Übung stand. Was die weiten Gebiete der griechisch-orthodoxen Religion anbelangt, so entbehren
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0070,
Armenwesen (Armenverwaltung in Österreich) |
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wirkungsvoll sein zu können; insoweit sie dies nicht that, blieb sie meist nur auf dem Papier. In den östlichen Ländern fehlte es von jeher an indigenen Organisationen, namentlich ganz in der Bukowina, da die griechisch-orthodoxe Kirche
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0581,
von Levetzowbis Lichtelektrische Erscheinungen |
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1886 nach Hartmann zusammen aus 11,000 Mohammedanern, 200,000 Maroniten, 38,000 Drusen, 41,000 Griechisch-Orthodoxen, 25,000 Griechisch-Unierten, 11,000 Metawiles (Schiiten) und 1500 verschiedenen Glaubens, meist Protestanten, zusammen 327,500 Seelen
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0877,
von Sergius Alexandrowitschbis Silber |
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von Hessen (geb. 1. Nov. 1864), der zweiten Tochter des Großherzogs Ludwig IV., die auf Andrängen ihres Gemahls 1891 zur griechisch-orthodoxen Kirche übertrat.
Servais (spr. sserwä), Emanuel, luxemburg. Staatsmann, geb. 1810, ward 1867
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0922,
von Sulfaminolbis Szilágyi |
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ist, nach Hartmann aus 600,000 Sunniten, davon 1/10 Beduinen, 6000 Schiiten, 40,000 Nosairiern, 8000 Ismailiern, 12,000 Drusen, 8000 Juden, 3500 Protestanten, 80,000 Griechisch-Orthodoxen, 100 Altarmeniern, 6000 Jakobiten, 20,000 Griechisch-Unierten
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0757,
von Polizeijagdbis Portugal |
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und Petrokow. 81 Proz. der ständigen Vevölterung sind römisch-katholisch, 4,8 Proz. griechisch-orthodox und 14 Proz.! (1,134,278 Köpfe) Juden. Die jüdische Bevölkerung ! war von 1846-86 von 12 auf 17 Proz. der Gesamtbevölkerung gestiegen, hat sich aber
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0809,
von Rustbis Rzach |
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. Die Kinder lutherischer Konfession in den russischen Elementarschulen wurden gezwungen, am Unterricht inder griechisch-orthodoxen Religionslehre teilzunehmen und eine Prüfung in derselben abzulegen. Die Judenverfolgungen dauerten fort. Da die aus dem
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0063,
von Abrogierenbis Abruzzen |
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hier vertretenen Konfessionen (Römisch- und Griechisch-Katholische, Griechisch-orthodoxe, Reformierte und Unitarier) haben jede ihre Kirche. A. ist der Mittelpunkt des siebenbürg. Goldbezirks im sog. Erzgebirge, das sich im W. des Landes zwischen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0900,
Armenische Kirche |
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Kirchenordnung.
Der Lehrbegriff der A. K. unterscheidet sich vom griechisch-orthodoxen besonders dadurch, daß er in monophysitischer Weise in Christus nur eine Natur
annimmt. Hinsichtlich der sieben Sakramente hat diese Kirche
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0565,
von Brockmannenbis Brodzinski |
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der österr. Occupationstruppen nach Bosnien. - Der Festung gegenüber, rechts der Save, die Stadt Bosnisch-(Türkisch-)Brod im Bezirk Dervent des Kreises Banjaluka in Bosnien, mit (1885) 1336 E. (605 Mohammedaner, 214 Griechisch-Orthodoxe, 451 Katholiken
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0840,
von Cajaputbaumbis Calabar |
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und 521 Griechisch-Orthodoxe, in Garnison das 3. Bataillon des 37. ungar. Infanterieregiments «Erzherzog
Josef», eine große, als Wallfahrtsort besuchte griech. Kirche und eine schöne Moschee.
Cajolieren (frz., spr. kascho- ), liebkosen
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0318,
Griechenland (Bevölkerung. Landwirtschaft) |
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) Griechisch-Orthodoxe 1902386, andere Christen 14677,
Israeliten 5792, Mohammedaner 24165, andere 740. Ihrer Nationaliät Nationalität nach sind
von den Einwohnern 200000 Albanesen (s. d., Bd. 1, S. 316a), 24165 Türken
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0902,
von Jerrold (William Blanchard)bis Jerusalem (Stadt) |
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) 33951 E., darunter 20000 Israeliten, 5500 Mohammedaner, 4600 Griechisch-Orthodoxe, 70 Griechisch-Unierte, 2200 Katholiken, 950 Evangelische sowie 450 armenische, 85 kopt., 56 abessin. und 40 syr.-jakobit. Christen. Gegenwärtig kann eine Gesamtzahl
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0903,
Jerusalem (Stadt) |
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Sultan Abd ul-Medschid an Napoleon III. geschenkt und von den Franzosen erneuert, ist als wohlerhaltenes Bauwerk aus der Kreuzfahrerzeit bemerkenswert. Die drei christl. Hauptkonfessionen in J., die griechisch-orthodoxe, die armenische und die römisch
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0084,
von Kamtschatkabiberbis Kanal (Britischer) |
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dienen jetzt als Aufent-
haltsorte der Kosaken, die von hier aus den Iassak
(s. d.) eintreiben. Die herrschende Religion ist die
griechisch-orthodoxe; nur einige Korjaken- und
Tschuktschenstämme huldigen noch dem Schamanen-
dienste. Die Eingeborenen
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0855,
von Kuteibis Kutschuk-Kainardscha |
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. Brigade sowie eines Be-
zirkskommandos der Grenzwache und hat (1893)
20222 E., in Garnison das 149. Infanterieregi-
ment und ein Kubankosakenregiment, 5 griechisch-
orthodoxe, 1 armenische, 1 kath. Kirche, 1 Syna-
goge, Knaben
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0230,
Polen (Königreich) |
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. a.) 9000, griechisch-orthodox 8000; zusammen nichtkatholisch 550000 (4 Proz.), römisch-katholisch 12561000 (96 Proz.). Die in den vorstehenden Berechnungen mit inbegriffenen Kassuben (s. d.; auch in Amerika vertreten; Gesamtzahl 200000) bilden
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0018,
Rumänien |
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Rumänien
ist katholisch ebenso wie der Thronfolger; deren Nachfolger griechisch-orthodox. Die Großjährigkeit des Königs tritt mit dem vollendeten 18. Lebensjahre
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0035,
von Russenbis Russisch-Centralasien |
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½ Mill. und 4½ Mill. Seelen. Fast die gleiche Zahl bilden die Griechisch-Orthodoxen mit den Raskolniken, nämlich 72,2 Proz. der Bevölkerung Rußlands. - Vgl. Janson, Vergleichende Statistik Rußlands und der westeurop. Staaten (russisch, Bd. 1, Petersb
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0074,
Rußland (Landwirtschaft) |
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und Centralasien 50,75) Proz., mongol. Völker 0,73 (im Europäischen R. 0,15, Kaukasien 0,83, in Sibirien und Centralasien 5,68) Proz.
Der Religion nach sind griechisch-orthodox 90 Mill., Raskolniken (s. d.) 10 Mill. (offiziell mit 2½ Mill. angegeben, aber
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0088,
Rußland (Heerwesen. Wappen, Flaggen, Orden. Kirchenwesen) |
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Griechisch-Orthodoxen ist es gestattet, zu einer andern Religion überzutreten, die Beihilfe dazu wird kriminell bestraft; bei gemischten Ehen, in denen der eine Teil der Staatskirche angehört, muß der andere Teil sich schriftlich verpflichten
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0872,
Serbien (Klima. Bevölkerung. Landwirtschaft u. Bergbau. Industrie u. Handel) |
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, einen Adel giebt es nicht. Die Mehrzahl der Bewohner, mit Ausnahme einiger Tausend
Katholiken, Juden und Mohammedaner, bekennt sich zur griechisch-orthodox en Kirche (s. Serbische Kirche );
Katholiken, Protestanten und Juden genießen Freiheit des
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0270,
von Statistische Maschinenbis Stätten |
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die Kirche über dem
Heiligen Grabe (s. d.) in Jerusalem und die Marienkirche mit der Geburtsgrotte Christi in
Bethlehem (s. d.) die wichtigsten. Bis zu den Kreuzzügen waren die Kirchengemeinschaften des Orients (neben den
Griechisch-Orthodoxen
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0235,
von Bufaobis Bulgarien |
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waren 2 505417 Bulgaren, 569728
Türken, 58518 Griechen, 62528 Numäuen, 16290
Tataren, 6445 Armenier, 51770 Zigeuner, 27 551
Juden, 3620 Deutsche, 1379 Russen. Der Religion
nach waren 3606786 griechisch-orthodox, 643258
Mohammedaner, 22 617
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0847,
von Tiers-étatbis Tiflis |
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besteht aus 400000 Georgiern, 197000 Armeniern, 80000 Tataren, 72000 Osseten, 45000 Russen, 20000 Griechen, 7000 Juden, 4000 Deutschen, endlich Persern, Türken, Kurden u. s. w.; dem Bekenntnis nach sind 520000 griechisch-orthodox, zur grusinischen
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0362,
von Visierblendungbis Visp (Fluß) |
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Serajewo, am Einflusse der Dragača in die Bosna und an der Linie Brod-Serajewo der Bosnabahn, hat (1885) 4994 meist mohammed. E., darunter 1332 Griechisch-Orthodoxe, 140 Katholiken und 147 Israeliten; Fabrikation von Teppichen, Decken und Lederwaren
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 1015,
Montenegro |
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Schätzung) 240000 Seelen (22 auf 1 qkm). Mit Ausnahme von etwa 15000 Mohammedanern albanes. und serb. Stammes und 5000 kath. Albanesen sind die Einwohner griechisch-orthodoxer Religion. Der Süden um den See von Skutari wird von orthodoxen Albanesen
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0765,
von Seydelbis Silas |
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(Ssignah), Kreisstadt im russ. Gouvernement Tiflis, in Transkaukasien, in einem wasserarmen Bergkessel, hat 4 griechisch-orthodoxe und 3 armen. Kirchen und (1884) 10,342 Einw.
*Silas (spr. ssila), Eduard, holländ. Komponist, geb. 22. Aug. 1827 zu
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0031,
von Mostaganembis Mosyr |
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., darunter 71702 Katholiken, 63466 Griechisch-Orthodoxe und 52238 Mohammedaner, 1895: 229142 E., und zerfällt in die Bezirke Bilek, Gacko, Konjica, Ljubinje, Ljubuški, M., Nevesinje, Stolac und Trebinje mit 321 Katastralgemeinden. – 2) Hauptstadt
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