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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0909,
von Mürzzuschlagbis Musaceen |
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, zerriebenes und zur Extraktkonsistenz verdampftes Fruchtfleisch etc., unterscheidet sich durch den Gehalt an Fasern von dem "Kraut" (s. d.), welches aus dem reinen Safte dargestellt wird.
Mus (lat.), Maus.
Musa L. (Pisang, Banane, Paradiesfeige
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62% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0100,
von Musbis Musca |
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früher, in der Medizin Verwendung fanden.
Musa L., Pisang, Pflanzengattung aus der Familie der Scitamineen (s. d.) mit gegen 20 Arten in den Tropengegenden der Alten Welt, Stauden von palmenähnlichem Wuchs, deren von den Scheiden der abgestorbenen
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57% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0356,
von Bananabis Banca Nazionale nel Regno d'Italia |
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.
Banānen , Pisangfrüchte ,
Pisangfeigen , die Früchte der verschiedenen Arten der Gat tung Musa (Pisang),
namentlich aber von Musa paradisiaca L. ,
Musa sapientum L. , und
Musa chinensis , die in fast allen Tropengegenden
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36% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0554,
von Manikalandbis Manilahanf |
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oder bräunlichgelbe Bastfase r der
Blätter von Musa textilis N. v. Es.
(s. Musa ). Die weißeste Sorte, die rein ausgehechelt einen seidenartigen Glanz zeigt, wird zu
Glockenzugschnüren und allerlei Flechtwerk verarbeitet, zuweilen auch als Einschlag
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31% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0020,
von Ahausbis Akklimatisation |
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, die nur einen sichern Ankerplatz im NO. bei Kapeniur hat.
Ain, Departement, (1886) 364,408 Einw.
Ain Musa *, berühmte, nach der Tradition von Moses aus dem Felsen geschlagene Quellen, welche 18 km südsüdöstlich von Suez, bei dem Eintritt
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25% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0082,
von Abu Musa Dschafar al-Sofibis Abwässer |
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80 Abu Musa Dschafar al-Sofi – Abwässer
Abu Musa Tschafar al-Sofi , s. Geber .
Abûnâ (arab., «unser Vater»), im syr. Christentum Titel der Pfarrgeistlichen;
Titel des Oderhaupts der Abessinischen Kirche (s. d.).
Abundantĭa
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25% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0366,
von Prätorisches Rechtbis Prävarikation |
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in Thüringen, war seit 1604 braunschw. Kapellmeister in Wolfenbüttel, wo er 15. Febr. 1621 starb. Von seinen
zahlreichen Kompositionen, die sich über alle Gebiete der Kirchenmusik erstrecken, sind die mehr als 1200 Gesänge
enthaltenden «Musae
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25% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 1062,
von Zwergkämpferbis Zwergwirtschaft |
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.
Zwergmusa , Zierpflanze, s. Musa .
Zwergobst ( Zwergstämme ), s. Obstbaumformen .
Zwergohreule , s. Eulen (Vögel nebst
Tafel , Fig. 3).
Zwergpalme , s. Chamaerops .
Zwergpapageien , s. Sperlingspapageien
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22% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0439,
von Wâd al-Kebîrbis Wadwan |
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Guadiana (s. d.).
Wâdi Doân , s. Hadramaut .
Wadi el-Gab , s Kab .
Wâdi Mûsa , s. Petra .
Wadodra , ind. Stadt, s. Baroda .
Wadowīce . 1) Bezirkshauptmannschaft in Galizien, hat 861, 29 qkm
und (1890) 104722 (50337
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16% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0034,
von Metachloralbis Muscovit |
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,
Katzenkraut .
Mus , s.
Kraut und
Obst .
Musa paradisica , s.
Manilahanf
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2% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Tafeln:
Seite 0092a,
Blattpflanzen. |
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.
4. Musa Ensete (Enzeth).
5. Begonia rex hybrida (Königs-Schiefblatt).
6. Aspidistra elatior fol. var. ( Plectogyne variegata fol. var.); a Blütenknospe.
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1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0988b,
Nahrungspflanzen II |
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odoratissimus (Schraubenbaum).
männlicher Blütenstand weiblicher Blütenstand Frucht
Musa sapientium (Banane).
Frucht Querschnitt Fruchtknoten Blüte Blütenstand
Phoenix dactylifera (Dattelpalme); a Fruchtstand, b Frucht, c Same.
Zum Artikel
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0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0339,
von Manganbis Manilahanf |
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Manille, abaca; engl. abacca) heißen die Fasern aus den scheidenartigen Blattstielen mehrerer Arten Pisang oder Banane (Musa), welche in den Tropenländern Asiens einheimisch sind. Der Paradiespisang (Musa paradisiaca) ist als Lieferant der wohlschmeckenden
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0% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0247,
Botanik: Dikotyledonen |
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235
Botanik: Dikotyledonen.
Phormium
Plectogyne
Polianthes
Tuberose, s. Polianthes
Türkenbund, s. Lilium
Tulipa
Xanthorrhoea
Yucca
Marantaceen.
Maranta
Pfeilwurz, s. Maranta
Musaceen.
Bananen
Musa
Paradiesfeige
Pisang
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0% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0993,
von Simulia columbaczensisbis Sinanu |
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erscheint der Sandstein und
endlich nach den Rändern hin das Kalkgestein. Die
höchste Höhe des vielgipfcligen Gebirges, Dschebel
Katherin, mißt 2602 in, Dschebel Musa 2244 m,
Dschebel Serbal 2052 iu. Für alle Zeiten berühmt
wurde der S
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0989,
von Simultanbeobachtungenbis Sincora |
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die zehn Gebote empfing. Ob der heutige Dschebel Musa (2244 m) oder der unweit südlich davon gelegene Katharinenberg (2602 m) oder endlich der Serbal (2052 m), nordwestlich davon, der Gesetzgebungsberg (Horeb) sei, ist nicht ausgemacht; von den meisten
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0% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0549,
von Dryophidaebis Dschafna |
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dessen Sohn Isma’il gewesen, der aber zu Lebzeiten seines Vaters starb; die Nachfolge ging demnach nach dem Glauben der Majorität der Schi’iten auf den jungen Sohn D.s, Musâ, über, während andere die Nachfolge im Imamat auf die Kinder des Isma’il
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0935,
von Mumifizierung der Leichenbis Mystische Person |
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), Tuamotuinsoln
Murussu, Khatsi (Bd. 17) , -
Murwa, Bier 919,1
Murz (Gedirgsbach), Enneberg
Mürzsteg, Mürzzuschlag
Musa (afghan. Herrscher), Afghani-
Musa (Djchedel), Sinai lstan 146,2
Musabat, Kordofan
Hlusas, Musen
Musa ibn
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0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0913,
von Muschelwerkbis Musen |
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, Lebensgeschichte des A. M. (Frankf. a. O. 1858).
Mus. Doc., s. Mus. Bac.
Muselman, korrumpiert s. v. w. Moslem.
Musen (Musae), in der griech. Mythologie ursprünglich wahrscheinlich Quellnymphen, dann die Göttinnen des Rhythmus und Gesanges
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0% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0037,
Geschichte: Asiatische Reiche |
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Merwan 1), 2)
Muawija
Omar
Othman
Welid I.
Feldherren etc.
Abdallah 2)
3) ben Yasin
Abd er Rahmân, s. Abd ur R.
Abd ur Rahmân 1)
Abencerragen
Amru
Boabdil
Barmakiden
Husein
Musa ibn Musseir
Tarik
Assyrien.
Assyrien
Assyrische
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0729,
Arabische Litteratur (Mathematik, Astronomie) |
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(Diophantos) diesen Wissenszweig kultiviert hatten. In ihm zeichneten sich aus: Abu Abdallah Mohammed Ibn Musa (gest. 820; sein Lehrbuch hrsg. u. übers. von Rosen, Lond. 1831), Thâbit Ibn Korrah (836 bis 901), Omar Ben Ibrahim al Chajjámi (gest
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0307,
von Bamisbis Banat |
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und sehr fruchtbar.
Bananen, die Früchte des Pisangs, s. Musa.
Bananenfaser, s. Manilahanf.
Bananenfresser, s. Klettervögel.
Bananenstroh, getrocknete Blätter von Musa paradisiaca, zur Papierfabrikation benutzt.
Banat (ungar. Bánság, s. Karte
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0192,
von Manikabis Manin |
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, Bananenfaser, Plantain-fibre, Siam-hemp, Menado-hemp, White rope), die Faser aus den Stämmen von Musa paradisiaca, M. sapientium, M. Ensete, M. Cavendishi, besonders aber von M. textilis, wird aus letzterer Pflanze in größter Menge auf den
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0910,
von Musafaserbis Muschelkrebse |
Öffnen |
910
Musafaser - Muschelkrebse.
Früchte als Nutz- und Kulturpflanzen, wie die Bananen oder Paradiesfeigen (von Musa paradisiaca und M. sapientium), in hohem Ansehen sind. Vgl. Richard, De Musaceis commentatio (Bonn 1831); Wittmack, Musa Ensete
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0874,
von Seraphische Brüderbis Serben |
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Europäern gewöhnlich "Seraskierat" genannt.
Serbal, 2052 m hoher Berg auf der Westseite der Sinaihalbinsel, südlich vom Wadi Feiran, 40 km östlich vom Golf von Suez und ebenso weit nordwestlich vom Dschebel Musa, welchen Lepsius und Ebers
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0522,
von Tarierenbis Tarn-et-Garonne |
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(ehemals berühmtes Missionskollegium mit Bibliothek) und etwa 8300 Einw.
Tarik, arab. Feldherr, Sohn Zejjads, ward 711 von dem Oberfeldherrn der Araber in Afrika, Musa, mit 12,000 Mann nach Spanien geschickt, landete bei Gibraltar (Gebel al T
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0712,
von Timavobis Timoleon |
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, hat über 1 Stunde im Umfang und gegen 1000 einstöckige, flach bedachte Thonwohnungen nebst einigen hundert runden Mattenhütten. Die einzigen öffentlichen Gebäude von T. sind die drei Moscheen, darunter die 1325 von Manssa Musa angefangene Dschingere
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0925,
Türkisches Reich (Geschichte bis zum 15. Jahrhundert) |
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I. (1389-1403)
(Suleiman, Musa) Mohammed I. (1413-21)
Murad II. (1421-51)
Mohammed II. (1451-81)
Bajesid II. (1481-1512)
Selim I. (1512-20)
Suleiman II. (1520-66)
Selim II. (1566-74)
Murad III. (1574-95)
Mohammed III. (1595-1603)
Achmed I
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0555,
von Manilakopalbis Manito |
Öffnen |
553
Manilakopal – Manito
ringere Sorten und gröberes Material stammen von andern Musa-Arten, besonders von der überall in den Tropen gebauten gewöhnlichen Banane oder Plantane (daher Plantainfibre).
Manilakopal, s. Kopal.
Manīlapapier
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0981,
Chemie (Geschichte) |
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", einer Substanz, durch welche man alle Metalle in Gold verwandeln und alle Krankheiten heilen könne (vgl. Alchimie). Unter allen Chemikern dieser Periode ragt der arabische Arzt Geber (Abu Musa Dschabir al Kufi), welcher im 8. Jahrh. in Kufa lebte, hervor
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0062,
von Pflanzendunenbis Pflanzengeographie |
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verschiedene härtere Palmen, Musa, Baumfarne, neuholländ. Pflanzen u. s. w.
Pflanzendunen , Bezeichnung für die Samenwolle mehrerer Malvaceen, wie Bombax , Eriodendron und Ochroma .
Pflanzenfarbstoffe , die in den Pflanzen vorkommenden
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0093,
von Blattnervaturbis Blattpflanzen |
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. Die größte Verbreitung aber hat die Gattung Canna (s. d.), Blumenrohr, gefunden. Eine der besten B. aus dieser Gruppe ist Musa Ensete Gmel. (s. Tafel: Blattpflanzen, Fig. 4); sie ist in Abes- ^[folgende Seite]
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0146,
Afghanistan (Geschichte) |
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und Peschawar, Stewart mit 9045 Mann in Kandahar, im Kuramthal 9150 Mann. Trotz dieser Truppen fanden aber überall Aufstände statt, und die Anhänger Jakubs riefen in Ghasni den einzigen fünfjährigen Sohn desselben, Musa, zu seinem Nachfolger aus, Mohammed
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0160,
Afrika (Pflanzenwelt) |
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(Musa paradisiaca) wild und angepflanzt vor. Breitblätterige Feigen, darunter Bananen, und Kautschukbäume, der mächtige Seidenbaumwollenbaum (Eriodendron guianense), der Butterbaum (Bassia Parkii), der die Schibutter liefert, die Sterculia acuminata
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0340,
von Algäubis Algebra |
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kennen, namentlich durch das Werk von Mohammed ben Musa (gest. 820), welches von Rosen ins Englische ("The Algebra", Lond. 1831) übersetzt worden ist. Großes Verdienst um Verbreitung algebraischer Studien erwarb sich der italienische Kaufmann Leonardo
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0722,
Arabien (die einzelnen Gebiete) |
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. sich erstreckt. Diese ganze Halbinsel ist vor wenigen Jahren von englischen Offizieren genauer erforscht worden. Unter den zahlreichen Gipfeln des Sinaigebirges ragen hervor: der Dschebel Musa (Mosesberg, 2248 m), Katharinenberg (2602 m), Dschebel
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0282,
von Balbrigganbis Baldamus |
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in fast Ariostschem Geist behandelt (Madr. 1624, neue Ausg. 1808), abgekürzt in Quintanas "Musa épica", Bd. 2 (das. 1833).
Balbus, M. Nonius, Name zweier vornehmer Römer (Vater und Sohn), deren ausgezeichnete Reiterstatuen in der Basilika zu Herculaneum
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0363,
Barcelona |
Öffnen |
unter Musa erobert, 801 aber von Ludwig, dem Sohn Karls d. Gr., wieder genommen und zur Hauptstadt der spanischen Mark gemacht, zwar 752 von den Arabern aufs neue erobert, aber schon im 10. Jahrh. wieder von selbständigen Markgrafen regiert. In B
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0711,
von Berberideenbis Berberis |
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und das heutige Algerien und Marokko unterwarf; endlich wurde durch Musa 699 Karthago erobert und niedergebrannt. Seitdem war das Land aus der Reihe der Kulturländer gestrichen, die Einwohner nahmen den Islam an und verschmolzen allmählich mit ihren Besiegern
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0828,
von Beth-Zachariabis Bet Ramta |
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offizinell und als nervenstärkendes Mittel geschätzt. Im Altertum stand die B. in einem so hohen Ruf, daß Antonius Musa ein besonderes Buch darüber schrieb und sie gegen 47 Krankheiten empfahl, wie auch nach Plinius jedes Haus, worin das Gewächs sich befand
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0997,
von Blackbandbis Blackie |
Öffnen |
legends of ancient Greece with other poems" (2. Aufl. 1880); "Poems, chiefly on Greek mythology" (1857); "Lyrical poems, English and Latin" (1860); "Musa burschicosa" (1869), eine Sammlung schottischer Studentenlieder; "War songs of the Germans
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0003,
von Blattnasenbis Blattpflanzen |
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Gewächse wenig verbreitet und mehr Gegenstand besonderer Liebhaberei; einige blühen prachtvoll. Die großartigsten Formen entwickeln die Bananen, von denen mehrere Arten recht gut im Zimmer gedeihen; besonders empfehlenswert sind Musa Cavendishii, discolor
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0185,
Bonaparte (Nachkommen von Lucian; Ludwig, König von Holland) |
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, 1828 zu Jesi bei Ancona. Sie war durch Schönheit und Milde ausgezeichnet und auch Dichterin. Ihre Mutter veröffentlichte ihre Gedichte unter dem Titel: "Inspirazioni d'affetto di una giovine musa". -
f) Paul Marie, geb. 1808 zu Rom, ging 1827 nach
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0252,
von Bossebis Bossuet |
Öffnen |
lateinischen Dichter der neuern Zeit; seine Dichtungen erschienen gesammelt als "Musa Daventriaca" (Deventer 1786) und "Poemata" (das. 1820). Weniger Beifall fand seine "Geschiedenis der staatsomwenteling der Nederlanden in het jaar 1813" (Amsterd. 1817
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0251,
von Conradibis Conscience |
Öffnen |
in Berlin, wo er 25. Mai 1873 starb. Er komponierte mehrere Opern, z. B. "Die Deserteure", "Musa, die letzte Maurenfürstin", "Rübezahl" etc., ferner zahlreiche zu Possen und Singspielen für die kleinern Berliner Theater nötige Musikstücke, daneben
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0354,
von Csokonaybis Cuatro Ciénegas |
Öffnen |
aus. Er schöpfte aus der Quelle der Volkspoesie und half dadurch eine wahrhafte ungarische Nationallyrik begründen. Seine Werke sind: "Magyar-Musa" ("Ungarische Muse", Preßb. 1797); "Amaryllis" (Pest 1803); das komische Epos "Dorotya" (neue Ausg
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0664,
von Demijohnbis Demmin |
Öffnen |
Mohammed ben Musa, arab. Naturhistoriker und schafiitischer Rechtsgelehrter, geb. 1349 zu Kairo, bekleidete lange Zeit die Professur der Traditionen an der Kapelle Ruknia und die Professur an der Moschee El Azhar (beide in Kairo), machte mehrere Male
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0967,
von Gebauerbis Gebesee |
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", "Electiones dierum" und "Tabulae de cognitione ingressus annorum, mensium et dierum" vielfach übersetzt worden sind. G. wird oft vermengt mit seinem berühmten Schüler Abu Musa Dshabir ibn Hajján, dem bedeutendsten Chemiker der Araber, der im Abendland
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0538,
Goten (Westgoten) |
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eine Landung auf Tarifa; 711 aber setzte Tarik im Auftrag des Statthalters Musa nach Spanien über und besiegte Roderich, der, von einem Kriege gegen die Basken herbeieilend, rasch die gesamte Kriegsmacht aufbot, in einer siebentägigen Schlacht (19.-26. Juli
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0901,
von Gudschratbis Guell y Renté |
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durch schiffbare Flüsse wie durch die Lahor-Peschawareisenbahn begünstigt, welche einen Zweig von Lalla Musa westwärts sendet. Hauptfrüchte sind: Weizen und Hirse, unter den Handelsgewächsen Baumwolle. Bei der Stadt G. mit (1881) 17,815 Einw. errangen
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0393,
von Herablassungbis Herakleitos |
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. Nach seiner Angabe war er Autodidakt, nach andern Schüler des Xenophanes; wieder andre zählen ihn zu den ionischen Kosmophysikern. Das Resultat seiner Forschungen waren die "Musae", ein Werk über die Natur der Dinge, in einem durchgehends
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0540,
von Hilpoltsteinbis Himalaja |
Öffnen |
540
Hilpoltstein - Himalaja.
ser Strecke rechts den Musa Rud, links den aus vielen Quellflüssen entstandenen, bedeutenden Argandab auf, wendet sich darauf in großem Bogen nach N. und mündet, nachdem er kurz zuvor rechts den Chasch Rud
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0178,
Java (Klima, Naturprodukte) |
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durch das Überwiegen der Palmen, Musa (Pisang), Arum, Amarantaceen, der Euphorbiaceen und Leguminosen charakterisiert. Ihnen folgt von 400 m Höhe an die Region der Fikoideen (Feigenbäume), die in den Urwäldern vorherrschen und von außerordentlicher
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0389,
Kalifen (die Omejjaden) |
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) und eroberte die Länder zwischen dem Oxus, Jaxartes und dem Kaspischen Meer, das Sogdiana der Alten. Mohammed drang durch Sind in Indien ein, und Muslima, Welids Bruder, und Abbas fochten in Kleinasien siegreich. Musa beendete den Krieg gegen die Mauren
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0390,
Kalifen (die Abassiden) |
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(der "Siegreiche") genannt, hatte gleich nach seiner Thronbesteigung im eignen Oheim Abdallah einen Nebenbuhler zu bekämpfen; seinen aufrührerischen Neffen Ila Ben Musa unterwarf sein Feldherr Abu Muslim, bald darauf aber fiel letzterer selbst als ein Opfer
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0502,
von Karasu-Basarbis Karatheodori |
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Kaufhaus.
Karasutsas, Joannes, neugriech. Dichter, geb. 9. Juli 1824 zu Smyrna, gab frühzeitig durch die Gedichtsammlungen: "Lyra" (1839) und "Musa thelazusa" (1840) Proben seiner Begabung. Nachdem er seine Studien auf der Universität in Athen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0114,
von Mail-coachbis Maimonides |
Öffnen |
. H. ^[Johann Heinrich] Witte, Salomon M. (Berl. 1876).
Maimonĭdes (Rabbi Moses ben Maimun, nach den Anfangsbuchstaben dieses Namens von den Juden Rambam genannt, arab. Abu Amran Musa ibn Abdallah), der bedeutendste jüd. Gelehrte des Mittelalters
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0706,
von Mohammed (Prophet)bis Mohammed (Sultane) |
Öffnen |
mit der Hauptstadt Brussa, besiegte und tötete 1413 auch seinen letzten Bruder, Musa, Sultan von Adrianopel, und erlangte so die Alleinherrschaft über die Osmanen. Er herrschte mit Kraft und Verstand, sicherte die Grenzen des Reichs, dämpfte mehrere Aufstände
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0914,
von Müsenbis Museum |
Öffnen |
(v. griech. musa, Muse), ursprünglich ein Musentempel; dann überhaupt ein den Musen, d. h. der Gelehrsamkeit, den Wissenschaften und Künsten, geweihter Ort etc. Das bedeutendste und wichtigste M. des Altertums im letztern Sinn war das zu Alexandria
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0308,
von Obscönbis Obst |
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werden. Die kapselartigen Früchte liefern die wichtigsten Nahrungsmittel, wie Bananen (Musa) und die Frucht des Affenbrotbaums (Adansonia digitata), außerdem wichtige Obstarten,
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0698,
von Paradiesapfelbis Paraffin |
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von Musa paradisiaca.
Paradiesfisch, s. Großflosser.
Paradiesholz, s. v. w. Aloeholz.
Paradieskörner, s. Amomum.
Paradiesvögel (Paradiseidae Boie, hierzu Tafel "Paradiesvögel"), Familie aus der Ordnung der Sperlingsvögel, prachtvolle Vögel
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0916,
von Pétongbis Petrarca |
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und hieß seitdem Wadi Musa ("Thal des Moses"). Die großartigen Ruinen aus spätrömischer Zeit (Felsengräber, Reste eines Amphitheaters, mehrere Tempel, ein Triumphbogen etc.) wurden 1812 von Seetzen und Burckhardt wieder aufgefunden, dann von den Engländern
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 1003,
von Philippibis Philippinen |
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- und der Recomeroreis sind. Die Produktion von Zucker (1885: 2,1 Mill. Ztr.), vorzüglichem Kaffee (120,000 Pfd.) und Tabak (9,862,400 kg) ist nächstdem wichtig. Weniger allgemein baut man Weizen und Kakao. Die Banane (Musa textilis) liefert den bekannten Manilahanf
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0088,
von Pisäbis Pisano |
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der Pampa de Tamarugal.
Pisander, s. Peisandros.
Pisang, Pflanzengattung, s. Musa.
Pisangfaser, s. v. w. Manilahanf.
Pisangfresser, s. Klettervögel.
Pisāno, 1) Niccolò, Bildhauer und Architekt, geboren zwischen 1205-1207 zu Pisa als Sohn
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0261,
Portugiesische Litteratur (17. u. 18. Jahrhundert) |
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ist die Sammlung der "Entremeses" (welche neben den "Autos" und "Farsas" die Unterarten des eigentlichen Volksschauspiels bildeten) von Manoel Coelho Rebello, die unter dem Titel: "A musa entretenida de varios entremeses" (Coimbra 1658, Lissab. 1695
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0520,
von Quinisextumbis Quinte |
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hat er sich durch seine geschmackvollen Anthologien aus den spanischen Dichtern: "Poesías selectas castellanas desde el tiempo de Juan de Mena" (Madr. 1808, 3 Bde.; bedeutend vermehrt, das. 1830, 4 Bde.) und "Musa épica castellana" (das. 1833, 2 Bde
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0723,
von Remontoirbis Rémusat |
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der Wiedervergeltung, zu welcher der Schenkgeber aus Dankbarkeit bestimmt wird.
Remus, s. Romulus.
Rémusat (spr. -müsá), 1) Jean Pierre Abel, berühmter franz. Orientalist, geb. 5. Sept. 1788 zu Paris, studierte Medizin, daneben Orientalia (besonders
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0968,
von Rosenbis Rosenau |
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Sprachen, dann seit 1824 in Berlin unter Bopp Sanskrit und veröffentlichte "Radices linguae sanscritae" (Berl. 1827). Als Professor der orientalischen Litteratur an die Universität London berufen, gab er die arabische Algebra des Mohammed ben Musa (Lond
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0011,
von Solgerbis Soliman |
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., ließ sich nach der Gefangennehmung seines Vaters bei Angora 1402 in Adrianopel zum Sultan ausrufen, mußte aber mit seinem Bruder Musa um den Thron kämpfen, wurde in Adrianopel eingeschlossen, auf der Flucht gefangen genommen und seinem Bruder
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0156,
von Spinnmaschinebis Spinola |
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von Corchorus-Arten), den Urtikaceen (Chinagras und Ramé von Boehmeria-Arten, Nesselfasern von Urtica-Arten), den Palmen (Arenga, Caryota, Piassava von Attalea funifera, Kokosfaser von Cocos nucifera etc.), den Musaceen (Manilahanf von Musa-Arten), den
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0519,
von Welfenfondsbis Welle |
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in Damaskus, legte Brunnen und Heerstraßen an, behandelte aber seine siegreichen Feldherren Haddjadj, Musa und Tarik mit Undank und grausamer Härte. Er starb 715.
Welikija Luki, Kreisstadt im russ. Gouvernement Pskow, am Lowat, hat 9 Kirchen, ein Mönchs
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0201,
von Commerbis Congostaat |
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Antonio, Manque Pequena, Cabeça da Cobra, Musa ma ndombe, Kakongo, Kinsao, Kimprazo, Muculla, Ambrizette, Muserra, Kinsembo. Der Schiffsverkehr des Congostaats ist stetig gewachsen; 1888 besuchten 938 Schiffe die Häfen desselben, insbesondere
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0597,
von Münzwechselbis Muschaver Pascha |
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in London. Er gab die Depeschen des Herzogs von Marlborough (Lond. 1845-46,5 Bde.)
heraus.
Murten, li«88) 2360 Sinw.
*Musa ibn Nuffeir, arab. Feldherr, geb. 636 n.Chr., eroberte 699 Karthago, wurde Statthalter )) ordafrikas, schickte 711 Tarik
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0927,
von Mandronbis Marinereservepflicht |
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, Konst., Neugriech. Litt. 80,2
Manöverschuß, Munition
Mansaraur, Himalaja 541,2
Vianschenillbaum, ni^om^ne
Manselkaberge, Archangel
Mansfield (Berg), Green Mountains
Mansi, Wogulen
Mansiones, Etappe lbuktu
Manssa Musa
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0932,
von Miosuaribis Möller |
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. 330,2
N0F0Uti^CN1N, Mainz 122,1
Mohac, Modica
Mohammed ben Musa, Algebra
M. Chodabendeh, Abblls 2)
! M. Dschan, Afghanistan 146,2
! M. Efendi, Türkische Litteratur 916.1
! M. Fuad Efendi, Türk. Litteratur 916,1
! M. Hassim, Afghanistan 147,1
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0994,
von Vysantiosbis Ward Huntstraße |
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,
Ägypten209,i; W. el Schati, W. Hä-
ran, Afrika 154,2: W. en När, Ki-
dron; W. Musa, Petra; W. Na<
trün, Natronthal: W. Negal, Ita-
lienifch-Ostafrika (Bd. 17) 464,2; W.
Sirhan, Asien 937,2; W.Zerka, Iab-
Wadleiqh, Nordpolexp. 231,2 lbok
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0140,
Blütenbestäubung (ornithophile Blumen) |
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konnten. Über die ornithophilen, d. h. der Bestäubung durch Vögel angepaßten, Blumen Südafrikas hat Scott-Elliot kürzlich genauere Beobachtungen mitgeteilt. Er fand, daß in Natal Sonnenvögel die gewöhnlichsten Bestäuber der Bananen (Musa) seien
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0745,
Portugiesische Litteratur (seit 1880) |
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»Poesias« des Luiz Augusto Palmeirim seine »Galeria de figuras portuguezas«, eine Darstellung der volkstümlichen Dichtung (»a poesia popular nos campos«), mit Recht Anerkennung fand. Die »Musa velha« des Francisco Palha, desgleichen die »Flores agrestes
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 1017,
von Zentrallandschaftbis Ziergräser |
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finden. Zu den Ziergräsern im weitern Sinne rechnet man auch noch eine Anzahl Sauergräser (Cyperaceen), welche gleiche Verwendung finden. Die im Garten kultivierten Z. werden entweder in gemischten Blattpflanzengruppen, zusammen mit Musa, Ricinus, Canna
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0267,
Englische Litteratur 1890-91 (Lyrik, Epik, Drama) |
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. K. Stephen, dessen »Lapsus calami« zu Anfang des Jahres verdientes Aufsehen gemacht, gab kürzlich seinen zweiten Band heraus: »Quo Musa tendis?«, und starb einige Wochen nachher.
Drama.
Was immer im allgemeinen die Folgen der neuen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0090,
von Accaparementbis Accentus ecclesiastici |
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´, der Gravis ` und der Cirkumflex ^ oder ~, z. B. im Griech. Nominativ μοῦσα mūsa (die Muse), aber Genetiv μούσηξ músēs, ἐγένετο βασιλεύς egéneto basileús (er wurde König), aber βασιλεὺς ἐγένετο basileùs egéneto. Zu beachten ist, daß auch nicht
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0347,
von Alcedinidaebis Alchimie |
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der Araber, welche die alchimist. Kunst mit Vorliebe pflegten und ihr zugleich mit dem Namen auch die Gestalt gaben, die sie im wesentlichen behalten hat. Epochemachend in letzterer Beziehung wurde der Araber Abu Musa Dschafar al-Sofi, genannt Geber (s. d
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0388,
von Algarovillabis Algebra |
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. 1823) herausgegeben. Die Europäer lernten die A. durch die Araber kennen, besonders durch Mohammed ibn Musa, dessen Werk von Rosen aus dem Arabischen ins Englische ("The Algebra", Lond. 1831) übersetzt worden ist. Durch die Schrift "Liber Abaci" (1228
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0694,
von Antikleiabis Antillen |
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Gipfel des A. liegen im NO., der Tala at Musa (2658 m), der Halimat Kabu (2516 m) und der Abul-Hin (2539 m), letzterer nördlich von Damaskus. Die mittlere Kammhöhe beträgt 1623 m. Er ist mit hellgrünen Pappeln, nirgends mit Cedern bestanden und auch
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0700,
von Antinousbis Antiochia |
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mit seinem berühmten Tempel des Apollon, auch A. Epidaphnes genannt, lag 22 km vom Mittelländischen Meere am Flusse Orontes in einer fruchtbaren Landschaft, die im S. vom Berge Casius (jetzt Dschebel Akrah), im N. vom Gebirge Picria (jetzt Dschebel Musa
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0072,
von Black letterbis Blackwater |
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Institutions» (1888) verficht. Als Dichter trat B. auf in «Lays and legends of ancient Greece, with other poems» (Edinb. 1857; 2. Aufl. 1880), «Lyrical poems, English and Latin» (ebd. 1860), «Musa burschicosa, a book of songs for students and
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0276,
Bonaparte (Familie) |
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ihre Mutter Gedichte: "Inspirazioni d'affetto di una giovine musa".
d. Paul Marie B., geb. 1808 zu Rom, nahm 1827 am griech. Befreiungskriege teil und bewies als Unterkommandant auf der Fregatte Hellas großen Mut. Als Cochrane Ende Dez. 1827 im Hafen
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0068,
von Ceutabis Cevallos |
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, und mit einem westgot.
Statthalter, Grafen Julian von C., schloß der arab. Feldherr Musa den Vertrag zur Eroberung Spaniens, die er 711 ausführte. Unter der arab. Herrschaft war C. eine
industrielle Stadt, wo von einem Araber die erste Papierfabrik des
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0080,
Chalif |
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78 Chalif
medaner unter Abdulmelik mit wechselndem Glück; der Bruder des C., Mohammed, machte große Fortschritte in Cilicien und Armenien, sowie Musâ ibn Nußeir die
Herrschaft des Islam in Afrika befestigte
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0617,
von Csikergebirgebis Csoma |
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diesen Posten wegen Kränklichkeit bald auf und ging nach Sárospatak, um sich der Rechtswissenschaft zu widmen. Später siedelte er nach Debreczin über, wo er fortan nur der Dichtkunst lebte und 28. Jan. 1805 starb. Seine "Magyar-Musa" ("Ungar. Muse
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0344,
von Dipterosbis Directa actio |
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verwendet, indem sie die Blätter der Bananenbäume (s. Musa) damit überziehen. Ebenso liefern die in Java noch einheimischen Arten D. retusus Bl., D. litoralis Bl. u. a. reichlich Harz. Von D. turbinatus Gärtn. in Ostindien, die sich ebenfalls
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0190,
von Enveloppebis Enzheim |
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erhalten und liegt dem neuen Schloß Liechtenstein gegenüber.
Enzeth, Pflanzenart, s. Musa.
Enzheim, Dorf im Kanton Geispolzheim, Kreis Erstein des Bezirks Unterelsaß, 12 km von Straßburg, an der Linie Straßburg-Saales der Elsaß-Lothr. Eisenbahnen
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0821,
von Fioringrasbis Firdûsi |
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Dschebel
Musa durch Iustinian I.
Fircks, Theodor, Baron von, als Schriftsteller
bekannt nnter dem Namen Sche'do-Ferroti, geb.
7. April 1812 zu Kalwen in Kurland, war als In-
genieuroffizier längere Zeit in Eüdrußland und der
Krim beschäftigt. Um
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0617,
von Geberdenbis Gebet |
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615
Geberden - Gebet
für einen Schüler des Dscha’far el-Ssâdik (s. d., auch Abu Musa Dschafar al-Sofi genannt), dessen Unterricht er in Medina genoß und mit dem er vielfach verwechselt wird, indem man den Namen G. auch auf diesen letztern
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0818,
Geometrie |
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regierte, in einem Friedens-
vertrag von dem oströ'm. Kaiser MichaelII. die Aus-
lieferung einer großen Zahl griech. Schriften for-
derte, um sie ins Arabische überfetzen zu lassen. So
wurden von Achmed ibn Musa - ibn Schaker und
Thebit ibn Korah
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0496,
von Mailänder Goldbis Maimonides |
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.
Maimonĭdes (Maimuni), eigentlich Moses ben Maimon ben Joseph, arab. Abu Amran Musa ibn Maimun obaid Allah, jüd. Philosopd und Gelehrter, geb. 30. März 1135 in Cordoba, studierte die damalige Wissenschaft der Juden und Araber und die griech. Pbilosophie
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0468,
von Propeptonbis Propheten |
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auf der vorletzten Silbe, z. B. mûsa (μοῦσα, "die Muse").
Propertius, Sextus, röm. Dichter, geb. um 49 v. Chr. in Umbrien, wahrscheinlich zu Asisium, lebte zu Rom, befreundet mit Mäcenas, und starb um 16 v. Chr. Seine Dichtungen bestehen in einer Sammlung Elegien
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0998,
von Roseggletscherbis Rosen |
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8au8ci-itHs" (Berl. 1827),
bearbeitete das älteste der noch vorhandenen arab.
Lehrbücher der Algebra von Mohammed bcn Musa
(Lond. 1831), revidierte das sanskrit-bengalische
Wörterbuch von Haughton (ebd. 1833), das man
fast als seine eigene Arbeit ansehen
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0116,
Spanische Mark |
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gebliebene "Historia critica de la literatura española" (Bd. 1-7, Madr. 1861-67) den ersten Rang ein. Sonst sind noch zu nennen Quintanas "Poesias selectas castellanas" und "Musa epica española" (6 Bde., Madr. 1830-33). Hervorzuheben ist Milá y
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0500,
von Sujfunbis Suleiman-Gebirge |
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Kl einasien, wurde aber durch einen Aufstand des
jüngsten der Brüder, Musa Tschelebi, wieder nach Rumelien zurückgerufen. Als Säufer von seinen Anhängern verlassen, wurde er 1411 bei Adrianopel
ermordet. Die türk. Reichshistoriographie nennt
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