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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0763,
von Frühlingbis Frullani |
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fängt der F. auf der nördlichen Halbkugel der Erde mit dem Augenblick an, in welchem der Mittelpunkt der Sonne beim jährlichen Aufsteigen von S. nach N. in den Äquator tritt, und endigt, wenn die Sonne ihre größte nördliche Abweichung vom Äquator
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0057,
von Sonnenschirmbis Sonnenuhr |
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, die zum Insektenfang eingerichtet sind (s. Insektenfressende Pflanzen). Aus der Blattrosette erheben sich zarte Blütenschäfte, die in eine Wickeltraube kleiner, aus einem fünfblätterigen Kelch und einer fünfblütterigen weißen Blumenkrone bestehender
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0229,
von Poldistanzbis Polen (Volksstamm) |
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. wird von 0° bis 180° gezählt, so daß ein Stern im Äquator 90°, ein Stern von –10° Deklination 100° P. hat. Namentlich engl. Astronomen
ziehen die Angabe der P. eines Sterns der Angabe seiner Deklination vor.
Pole , in der Geographie
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0960,
von Pflanzenerziehung, forstlichebis Pflanzengeographie |
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960
Pflanzenerziehung, forstliche - Pflanzengeographie.
sich gelöst in fast allen Pflanzensäften und gerinnt beim Erhitzen derselben oder nach Zusatz einiger Tropfen Säure. Ob das in verschiedenen Pflanzen und Pflanzenteilen vorkommende P. stets
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0023,
von Sommerbis Sommersprossen |
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des Krebses und damit ihre größte nördliche Abweichung vom Äquator erreicht hat (Sommersonnenwende, 21. oder 22. Juni), und endet, wenn die Sonne auf ihrem Rückgang wieder den Äquator erreicht hat (Herbstäquinoktium, 22. oder 23. Sept.). Der S
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0058,
von Sonnenvögelbis Sonnewalde |
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. beträgt 148 154 000 km.
Sonnenwende, Pflanze, s. Heliotrop.
Sonnenwenden, auch Sonnenstillstandspunkte, Solstitien oder Solstitialpunkte, die beiden Punkte der Ekliptik, die vom Äquator am weitesten (23° 27') entfernt sind. Der eine derselben
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0833,
von Galantinabis Galater |
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, Inselgruppe im Stillen Ozean, zur südamerikan. Republik Ecuador gehörig, etwa 9 Breitengrade oder 1000 km von der Küste entfernt. Sie wird vom Äquator durchschnitten und besteht aus fünf größern und vielen kleinern Inseln, die zusammen 7643 qkm (138,8 QM
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0004,
Atlantischer Ozean (Strömungen, Erdbebenregion) |
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Südlichen Eismeer her kalte Gewässer nach N. (antarktische Drift), welche später dem Lauf der afrikanischen Küste folgen. Diese Strömung geht dann in den südlichen Äquatorialstrom über und läßt in der Nähe des Äquators als kalter Strom die Grenzen des
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0410,
von Herbiferischbis Herbst |
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, mit besuchter Wallfahrtskapelle (Mariasand), bedeutender Zigarrenfabrikation, Ölmüllerei, Leinwandweberei, Wein- und Tabaksbau und (1885) 2058 meist kath. Einwohnern.
Herborisieren (franz.), Pflanzen sammeln, s. v. w. botanisieren; Herborist
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0036,
von Sonnentierchenbis Sonnenzeit |
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, Name einiger Pflanzen, s. Cichorium und Heliotropium.
Sonnenwenden (Solstitien, Solstitial- oder Sonnenstillstandspunkte), die zwei um 180° voneinander entfernten Punkte der Ekliptik, welche am weitesten, nämlich 23° 27½', vom Äquator entfernt sind
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0182,
Afrika (Klima. Pflanzenwelt) |
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bedeutender, je mehr man sich vom Äquator entfernt oder je höher man von dem
Meeresniveau aufsteigt. In Mursuk z. B. wurden +56° und -2, 5 °C. als Maximum und Minimum beobachtet.
Gegenüber den starken Extremen im hochgelegenen Innern zeigen sich an
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0040,
Atlantischer Ocean |
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° nördl. Br. reichend. Getrennt durch größere Tiefen liegt südlich des Azorenrückens die Atlantische Platte zwischen 40-50° westl. L. und 20-30° nördl. Br. Dann zeigen sich erst wieder flachere Stellen unter dem Äquator, der sog. Äquatorialrücken, dessen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0044,
von Isochimenenbis Isoeteen |
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, mit der Grenze zusammen, welche die Orte trennt, von denen das Nordlicht nach dem Pol zu oder nach dem Äquator zu gesehen wird. Die Polarlichter werden immer in einer Richtung gesehen, welche auf der Linie größter Häufigkeit sowie auf dem ganzen
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0961,
Pflanzengeographie |
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64 Arten auch in den Hauptgebieten der arktischen Zone rings um den Pol vor. Eine Anzahl von Arten haben die Alpen ferner mit den höhern Gebirgen Europas und Asiens gemeinsam. Nur in den Schweizer Alpen einheimische Pflanzen zählt man ca. 182. Außer
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0517,
von Kolportierenbis Kolzow |
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Sulz am Neckar, gest. 12. Nov. 1806 als Professor der Naturgeschichte zu
Karlsruhe, veröffentlichte «Vorläufige Nachricht von einigen das Geschlecht der Pflanzen betreffenden Versuchen» (4 Abteil., Lpz. 1761–66; neu hg. von Pfeffer in
Ostwalds
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0537,
von Wasserreisbis Wasserschlangen |
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.
Wasserröste , eine auch für die Behandlung des Hanfes gebrauchte Manipulation der
Flachsspinnerei (s. d.).
Wasserrübe , s. Weiße Rübe .
Wassersäge , Pflanze, s. Stratiotes .
Wassersägemühle , eine Art der Sägemühlen (s. d
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0416,
Meer (Pflanzenleben) |
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eines bevorstehenden wie als Nachwirkung eines erloschenen Sturmes anzusehen. Im Atlantischen Ozean findet man nicht selten im ganzen Gebiet des Nordostpassats und noch südlich vom Äquator hohe Nordwestdünung, welche aus den nördlichen Breiten stammt
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0711,
von Aquatilienbis Äquatorial |
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, Das Süßwasseraquarium (4. Aufl., Leipz. 1880); Langer, Das A. und seine Bewohner (Berl. 1877); Gräffe, Das Süßwasseraquarium (2. Aufl., Hamb. 1881).
Aquatilĭen (lat.), "Wassergeschöpfe", Wassertiere und -Pflanzen.
Aquatinta (Aquatintamanier), getuschte
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0033,
von Sonnenfischbis Sonnenkultus |
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. Für einen einzelnen Ort und zwar am Äquator kann sie höchstens 8 Minuten währen, und für die ganze Erde ist ihre größte mögliche Dauer 4 Stunden 38 Minuten. Die Zone, innerhalb deren eine S. total ist, kann am Äquator nur eine Breite von etwa 30 Meilen haben
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0263,
von Erdtaubenbis Erdzunge |
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der Landgcwässcr,
sowie die von dem plastischen Relief und der Be-
schaffenheit des Bodens mehr oder weniger bedingten
übrigen Naturverhältnisse, wonach jeder E. eiuen
bestimmten Typus hinsichtlich feines Klimas, seiner
Pflanzen- und Tierwelt, seiner
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0270,
von Neugroschenbis Neuguinea |
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wissenschaftlichen Litteratur giebt G. Meyer, Neugriech. Studien. Ⅰ (Wien 1894).
Neugroschen, s. Groschen.
Neugrün, s. Malachitgrün.
Neuguinēa, die größte Insel der Erde, nördlich von Australien, zwischen Äquator und 11° südl. Br. und zwischen 130 und 151
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0994,
von Mondfischbis Mondsee |
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und ist außen schwarzgrau, nach dem Bauch zu heller. Die M. leben pelagisch in allen tropischen und gemäßigten Zonen, in die Ostsee werden sie nur selten verschlagen. Im Magen hat man Reste verschiedener Tiere und Pflanzen gefunden. Die beiden Arten sind
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0063,
von Pflanzengewebebis Pflanzenheilpulver |
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auftretende gleiche Arten zu verwundern als über die bestehende Ungleichheit. Denn die wirksamste Schranke, welche sich dem Ausbreitungsvermögen schnell sich vermehrender Pflanzen entgegenstellt, ist stets das Antreffen einer fest mit dem Boden
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0629,
Gräser |
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mit den Halbgräsern (Cyperaceae), und der gewöhnliche Sprachgebrauch dehnt die Bezeichnung G. auch auf die letztgenannten Pflanzen aus. Diese bilden aber eine besondere Familie (s. Cyperaceen).
Die etwa 3800 Arten G. sind über die ganze Erde verbreitet
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0858,
Zelle (Pflanzenzelle: Zellhaut) |
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. Letzterer Teil bildet nämlich freie, vom Äquator
nach den Polen des Kerns zusammenneigend e, feine Fäden, die als
Spindelfasern bezeichnet werden und dazu bestimmt
erscheinen
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0395,
von Frühjahrbis Frühreife |
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(Frühjahr, Lenz), die Jahreszeit, die den Übergang vom Winter zum Sommer bildet und während welcher infolge der anhaltend wärmern Witterung die Vegetation erwacht; in der Astronomie diejenige Zeit des Jahres, in der sich die Sonne vom Äquator
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0885,
von Celastrusbis Celebes |
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Pflanze wird bei uns in Gärten kultiviert. In der Heimat umschlingt sie die kräftigsten Bäume und erstickt sie; die Rinde wirkt brechenerregend. C. edulis Vahl (Catha edulis Forsk., Kath), ein starker Strauch, in Ostafrika von Abessinien bis Natal
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0124,
von Genußscheinbis Geoffrin |
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andern bildet. Eine dritte Gruppe bilden die geistigen Getränke, bei denen bisweilen auch narkotische G., wie der Hopfen, in Anwendung kommen. Die Pflanzen, welche die eigentlichen G. liefern, gehören ebenso vielen verschiedenen Pflanzenfamilien an. Nur
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0854,
von Lk.bis Llanquihue |
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bedeckt, und gleichen zur Zeit der großen Trockenheit, die vom Dezember bis April dauert, einer Wüste. Die Pflanzen zerfallen alsdann in Staub; die Erde bekommt Spalten und Risse, und nur an den Ufern der Flüsse und Bäche erhält sich einige Vegetation
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0984,
Asien (Mineralien. Gewässer. Klima, Pflanzen- und Tierwelt) |
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982
Asien (Mineralien. Gewässer. Klima, Pflanzen- und Tierwelt)
zusammengewehte Detritusmassen, sowie Kies und Sand. (S. Centralasien.) Das nordsibir. Gebirge ist paläozoisch, doch mit starken Mengen jüngerer Eruptivgesteine an der untern
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Tafeln:
Seite 0061d,
Erläuterungen zu den Karten: Pflanzengeographie I. II. |
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zum Anbau empfindlicherer Pflanzen, wie Mais, Tabak, Pfirsich, eßbare Kastanie; in diesem Abschnitt liegt die Nordgrenze des Obstbaues (Apfel), die ungefähr mit der des Weizens zusammenfällt. c. Der südlichste Abschnitt zeichnet sich durch Vorwiegen
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Tafeln:
Seite 0061e,
Erläuterungen zu den Karten: Pflanzengeographie I. II. |
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der menschlichen Kultur sind in den vorstehend genannten Vegetationszonen enthalten, indem nicht nur von Ost und West und umgekehrt, sondern auch aus nördl. Zone zu der entsprechenden südl. Breite Austausch anbauwürdiger Pflanzen möglich
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0704,
von Krebs (Krankheit der Pflanzen)bis Kredenzen |
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702
Krebs (Krankheit der Pflanzen) - Kredenzen
von frühzeitiger operativer Behandlung ab. Über weitere bösartige Geschwulstformen s. Sarkom.
Vgl. Lebert, Traité des maladies cancéreuses (Par. 1851); Thiersch, Der Epithelialkrebs, namentlich
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0161,
Afrika (Pflanzenwelt) |
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und Kreuzdorn und der Kolkwal, die dem Säulenkaktus gleichende abessinische Wolfsmilch. Nadelholzähnliche tropische Pflanzen (Conocephalus), die Koniferenformen des Mittelmeers (eigentümliche Wacholder) verbinden sich in dieser Region mit den kapischen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0209,
von Agyieusbis Ägypten (Lage, Umfang, Bodengestalt) |
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scharfe Sinne, aber geringe geistige Fähigkeiten. Die Nahrung besteht aus den verschiedensten Pflanzen, und in Zuckerrohrpflanzungen und Gemüsegärten kann er lästig werden. Er vermehrt sich ziemlich stark, hält sich gut in der Gefangenschaft und pflanzt
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0193,
von Cocodèsbis Cocos |
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, wie z. B. auf den Sandwichinseln. Am schönsten gedeiht sie zwischen 15° nördl. und 12° südl. Br. Unter dem Äquator steigt sie bis zu einer Höhe von 1200 m ü. M. empor. Den reichsten Ertrag an Früchten liefert sie auf den Sundainseln, den Philippinen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0044,
von Gelbbeerenbis Gelbes Fieber |
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44
Gelbbeeren - Gelbes Fieber.
die größte Leuchtkraft und sind für das Leben der Pflanzen von höchster Bedeutung. Nur im gelben Licht wird die Kohlensäure in chlorophyllhaltigen Organen zersetzt. G. war bei den Römern sehr beliebt und gilt
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0923,
von Indischer Balsambis Indische Religion und Philosophie |
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, feuchtes, gleichmäßiges Klima und, mit Ausnahme der hohen Gebirgsgegenden, etwa +25° bis 26° C. Mittelwärme. Wechselnde Monsune scheiden die trockne und nasse Jahreszeit, nördlich vom Äquator April bis Oktober, südlich davon Oktober bis April
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0845,
von Klimakterische Jahrebis Klimatische Kurorte |
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, und für Europa deuten verschiedene Thatsachen darauf hin, daß die Feuchtigkeit in historischen Zeiten abgenommen hat. Das Aussterben gewisser Pflanzen in nördlichen Gegenden sowie das Zunehmen des Eises an der Ostküste Grönlands stehen zwar unzweifelhaft
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0417,
Meer (Tierleben, Meeresleuchten) |
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der Tiefsee die dunkelfarbigen, reichen Mudmassen, welche aus abgestorbenen Pflanzen entstehen und durch die Strömungen bis in die größten Tiefen hinunter geführt werden, außerdem die Zersetzungsprodukte andrer Tiere. In der Tiefe des Mittelmeers fehlen Tiere
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0492,
von Mericarpiumbis Meridiankreis |
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(Teilfrüchtchen), diejenigen geschlossenen fruchtartigen Teile, in welche die Früchte mancher Pflanzen zerspringen; s. Frucht.
Merĭda, 1) Bezirksstadt in der span. Provinz Badajoz, am Guadiana, Knotenpunkt der Eisenbahnen Madrid-Badajoz, M.-Sevilla und M
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0184,
von Nikonbis Nil |
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und Hauptstützpunkt der Türken in ihren Kämpfen gegen Montenegro, wurde 8. Sept. 1877 von den Montenegrinern erobert und 1878 an sie abgetreten.
Nil (Anil), Pflanze, s. Indigofera.
Nil, der bedeutendste der afrikanischen Ströme, nicht nur weil er der längste
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0583,
Ozeanien (Lage, Bodenbildung, Klima, Pflanzen- und Tierwelt) |
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583
Ozeanien (Lage, Bodenbildung, Klima, Pflanzen- und Tierwelt).
Geographische Übersicht von Ozeanien.
QKilom. QMeil. Bewohner
Neuguinea 807956 146733 500000
Neubritannia-Archipel 47100 855,4 188000
Salomoninseln 43900 797,2 176000
Santa Cruz
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 1016,
von Rouvierbis Rovigo |
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am obern Pol einen sehr kleinen, stumpfen Höcker. Etwas oberhalb des Äquators befinden sich, annähernd im Kreis geordnet, 6-8 linsengroße, seichte Vertiefungen, aus deren Mitte sich je ein kurzer, konischer Höcker erhebt. Jede Galle besitzt ein fast 3
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0379,
Schaf (wilde Schafe, Hausschaf) |
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, wenn der Schnee die Nahrung bedeckt. Dauernd in der Ebene leben nur zahme Schafe. Fast alle wilden Schafe lassen sich unschwer zähmen und pflanzen sich ohne Umstände in der Gefangenschaft fort. Die zahmen Schafe sind das gerade Gegenteil von ihren
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 1019,
Sklaverei (gegenwärtige völkerrechtliche Beurteilung) |
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zur Aufhebung des französischen Sklavenhandels, nachdem bereits zuvor 1814 im Frieden von Wien Spanien und Portugal auf den Sklavenhandel nördlich vom Äquator verzichtet hatten. Spanien gab ihn dann 1817 gegen eine Entschädigung von 400,000 Pfd. Sterl
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0984,
Waldpflanzen (Formation des Unterholzes und der Waldbodendecke) |
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Pflanzen der Tertiärzeit vergleichbar erscheinen. Die den letztern nächstverwandten W. sind zwar zum Teil auf beiden Halbkugeln vertreten, fehlen aber im tropischen Gebiet und deuten auch in einzelnen biologischen Eigenschaften auf eine Ursprungsstelle
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0047,
Atmosphäre |
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45
Atmosphäre
des Erdbodens tragen die Winde organische und unorganische Teilchen in die Höhe, Blütenstaub der Pflanzen, Mikroorganismen und Gesteinsfragmente. Im besondern in den Wüsten werden durch Wirbelwinde oft ungeheure Massen des
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0439,
Brasilien (Pflanzenreich. Tierreich) |
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feuchtgrünen Urwaldes unterbrochen. Die Campos auf ihrem wellig-hochansteigenden Plateau sind nicht baumlos, wenn auch Gräser, oder näher am Äquator gemischte blumenreiche Fluren die Hauptmasse des Landes decken, sondern höhere Sträucher und einzelne
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0948,
von Flüstergewölbebis Flynt |
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worden ist. Die F., die sich
verstärkend unterstützen, sind Opposition und Konjunktion
(s. Aspekten ), in Bezug auf den Meridian oder den Äquator, Erdnähe des Mondes, Erdnähe der Sonne,
Äquatorstand des Mondes und Äquatorstand der Sonne
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0803,
von Genugthuung Christibis Geodätische Linie |
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metallisch gefärbt sind. Sie
! nähren sich von den Säften anderer Tiere, aber auch
! der Pflanzen. sdie Sonne) betreffend.
Geocyklisch (grch.), den Umlauf der Erde (um
Geodäsie (grch.), soviel wie Feldmeßkunst (s.d.);
Geodät
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0061,
von Herbiferischbis Herbst (Eduard) |
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und
die Vegetation allmählich abstirbt; in der Astrono-
mie diejenige Zeit des Jahres, in der sich die Sonne
dem Äquator nähert und die Tage abnehmen. Der
astronomische H. beginnt daher mit der Nacht-
gleiche (s. Äquinoktium) und dauert bis zur
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| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 1017,
von Jus protimiseosbis Justi |
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, gest. 6. Nov. 1776 zu Paris, studierte
Medizin, wurde 1720 zu Montpellier Doktor und
wandte sich der Botanik zu. 1758 wurde er Aufseher
des Gartens von Trianon, den er nach einer natür-
lichen Anordnung der Pflanzen einrichtete. Damit
gab
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0193,
von Linientaufebis Linlithgow |
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Nebensysteme in Gebrauch gewesen, mehrlinige z. B. für Lautenmusik.
Linientaufe, eine lustige, derbe Sitte der Seefahrer beim Passieren der Linie (Äquator). In feierlichem Aufzug erscheint Neptun, hält eine Ansprache und läßt dann durch Tritonen
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0036,
von Kakaobohnenbis Kakteen |
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Arten; man kennt ihrer bereits etwa 1000, die vielen Nebenformen ungerechnet.
Die K. gehören ausschließlich Amerika an, wo sie auf beiden Seiten des Äquators bis Chile einerseits
und Canada andererseits
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0027,
von Cellulosedynamitbis Celsius (Anders) |
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. , mit in Ähren gestellten silberweißen Blüten, wird auch häufig kultiviert. Beide sind ostind. Ursprungs und können auch im
freien Lande als Sommergewächse gezogen werden. Man sät sie im April ins Mistbeet und versetzt die erhaltenen Pflanzen
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