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99% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0283, von Albani bis Albania Öffnen
283 Albani - Albania. G. Meyer, Die Stellung des Albanesischen im Kreis der indogermanischen Sprachen, in Bezzenbergers "Beiträgen zur Kunde der indogermanischen Sprachen", Bd. 8, S. 185 ff.). Die Untersuchung des Albanesischen wird wesentlich
70% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0320, von Albani bis Albanien Öffnen
und sich in Rom niederließ. Seine besten Violinen, fast denen der Amati gleichgeachtet, stammen aus dem Ende des 17. und dem Anfange des 18. Jahrh. Albania, bei den Alten die östlichste der Landschaften südlich vom Kaukasus zwischen dem Schwarzen
20% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0319, Albanesische Sprache und Litteratur Öffnen
, Lpz. 1774); Hobhouse, Journey through Albania (Lond. 1812; 2. Aufl., 2 Bde., 1818); Pouqueville, Voyage dans la Grèce (5 Bde., Par. 1820–22); Broughton, Journey through Albania and Turkey (2 Bde., Lond. 1855); von Hahn, Albanes. Studien
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0122, Alte Geographie: Asien Öffnen
Leukosyrer Cäsarea 1) Komana 2) Melitene Tyana Karien Gnidia, s. Knidos Halikarnassos Knidos Lagina Magnesia (Kaukasien) Albania Albana, s. Albania Iberien 1) Daher Dandaren Gog und Magog Heniocher Magog
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0846, von Aiguille d'Olan bis Alema Öffnen
Albaneser Hemd, Fustanella s6i6,, Albania (a. G., Land), Schottland Albania (Stadt in Gallien), Au Albanitika, Albanesen 282,2 lbagne Albanopolis, Vcrat Register Albemarle (Insel), Kalapagos Albemarle (franz. Stadt), Aumale Alberche
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0589, von Hobelspäne bis Hoboe Öffnen
Byron, den er 1809 nach dem Orient begleitete. Er kehrte jedoch, als er einen Teil der europäischen Türkei gesehen hatte, nach England zurück und gab eine Beschreibung seiner Reise unter dem Titel: "Journey into Albania and other provinces of the
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0280, von Albacete bis Albanergebirge Öffnen
und nach das Municipium Albanum, das heutige Albano (s. d.), entstand. Alban, s. Guttapercha. Albana, Stadt, s. Albania. Albanagium (Albinagium, mittellat.), das frühere landesherrliche Recht auf die Hinterlassenschaft nicht naturalisierter Fremden
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0282, Albanesische Sprache und Litteratur Öffnen
und seine Liga, ethnographisch, politisch, historisch (Leipz. 1881); Diefenbach, Völkerkunde Osteuropas (Darmst. 1880); Knight, Albania, narrative of a recent travel (Lond. 1880); Roukis, Ethnographische und statistische Mitteilungen (in "Petermanns
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0929, Asien (Entdeckungsgeschichte: Altertum und Mittelalter) Öffnen
, Arachosia. 3) Mehr oder weniger selbständig waren: Sarmatia, das asiatische Kolchis, Iberia, Albania, Armenia major, Arabia (deserta und felix), Susiana, Persis, Carmania, Gedrosia, Paropamisadä, Bactriana, Sogdiana, Sacä, Scythia (intra Imaum
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0036, von Ätzfiguren bis Aube Öffnen
.). Aubagne (spr. obánj), Stadt im franz. Departement Rhônemündungen, Arrondissement Marseille, an der Eisenbahn von Marseille nach Nizza und am Fluß Huveaune, mit Schloßruinen und (1876) 5087 Einw., welche Obst- und Weinbau betreiben. A. ist das Albania
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0703, von Byr bis Byron Öffnen
er sich in die verderblichsten Zerstreuungen und verließ endlich voll Überdruß im Juni 1809 London, um mit seinem Freund Hobhouse, seit 1851 Lord Broughton (vgl. Hobhouse, Journey through Albania, Lond. 1814, zuletzt 1855), ins Ausland zu gehen. Die Reise
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0268, von Coquito bis Corbould Öffnen
generali intorno ad un viaggio nella Bassa Albania ed a Tripoli di Barberia" (Turin 1875); "Note cartografiche della reggenza di Tunisi" (das. 1881) u. a. Seit 1884 gibt er ein "Annuario geografico" heraus. Coracias, Mandelkrähe; Coraciidae (Raken
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0491, von Schirmvogt bis Schkeuditz Öffnen
(das Albania der Alten), früher russ. Provinz in Kaukasien, gebildet aus den 1813 von den Persern zwischen dem Kaspischen Meer, dem Kur und den Ausläufern des Kaukasus abgetretenen Gebieten, jetzt Hauptbestandteil des Gouvernements Baku. Schirwindt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0616, Schottland (Industrie, Verfassung und Verwaltung; Geschichte bis 900) Öffnen
und führte daneben seit früher Zeit noch den keltischen Namen Albu oder Alban (lat. Albania). Der Name Scotia (Scotland) war in den ältern Perioden auf Irland beschränkt; vom 10. Jahrh. ab wurde er auch von dem Teil Schottlands gebraucht, welcher
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0360, Geographische Litteratur (Europa, Asien) Öffnen
. F. Tozer, »The islands of the Aegean« (das. 1890); H. A. Brown, »A Winter in Albania« (das. 1888); A. Tuma, »Die örtliche Balkanhalbinsel« (militärgeographisch, Wien 1886); F. Toula, »Geologische Untersuchungen im zentralen Balkan« (das. 1889
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0589, von Broughton bis Broussonetia Öffnen
Orient und gab einen Reisebericht in "Journey through Albania and other provinces of the Turkish Empire" (Lond. 1812; neue Aufl., 2 Bde., ebd. 1855). Ihm ist der vierte Gesang von Byrons "Childe Herold" gewidmet. In seinen "Letters written by an
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0684, von Daggeïsches Fieber bis Dagnan-Bouveret Öffnen
, Haupthandelsplätze Derbent und Petrowsk. Geschichte. Schon früh nahmen die auch hier, wie in Transkaukasien, zahlreich eingewanderten Juden das Christentum an; über Grusien und Ar- menien kam cs auch nach D., dein damaligen Albania. Vom 3
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0470, von Schirting bis Schkölen Öffnen
Hauptrückens des Kaukasus, dem Kaspischen Meer und dem Fluß Kura, berühm t durch ihre Seidenkultur. Sie bildete im Altertum den südl. Teil der Landschaft Albania (s. d.) und erhielt erst im 6. Jahrh. unter dem pers. König Chosru Anuschirwân (531–579