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99% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0273, von Jotham bis Jouissance Öffnen
und überwand die Ammoniter. Jotunfjelde ("Riesengebirge"), Gebirgsstrecken im westlichen Norwegen, im O. und N. vom Gudbrandshal, im S. vom Valdresthal und im W. vom Sognefjord begrenzt, bestehen aus mehreren Ketten zackiger Berge mit einem Areal
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0245, Norwegen (Bodenbeschreibung) Öffnen
, von der Sogn benannten Gegend umgeben. Innerhalb dieser erheben sich auf einem Areal von ca. 15,000 qkm die höchsten und wildesten Gebirgsmassen Norwegens, denen man neuerdings den Namen Jotunfjelde (Riesengebirge) beigelegt hat. Hier beträgt
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0088, Geographie: Norwegen. Schweden. Niederlande Öffnen
76 Geographie: Norwegen. Schweden. Niederlande. Horunger Gebirge, s. Jotunf. Jotunfjelde Kjölengebirge, s. Skandinavien Kullen Rondane Berge. Gellivara Kinnekullen Snehätta Seen. Bolmsee Bottensee Dalbosee Fämund
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0835, von Galaxias bis Galeere Öffnen
und Heilmittel benutzt. Galbŭlus (lat.), s. Beerenzapfen. Galdhöpig, höchster Gipfel Norwegens in den Jötunfjelden, erhebt sich im O. des engen Bäverdal 2560 m hoch, 200-300 m über dem Plateau, auf dem sich der wild zerklüftete Styggebrä hinzieht. Gale
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0371, von Giustina bis Gjendinsee Öffnen
) und "Vandreaaret", Schilderungen und Betrachtungen (1885). Gjendinsee, ein See in der norweg. Gebirgsgruppe der Jotunfjelde, 988 m hoch und 18 km lang, von hohen, schroffen Gipfeln, welche zum Teil mit ewigem Schnee bedeckt sind, umgeben
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0898, von Guber bis Gude Öffnen
Wechsel von Äckern, Wiesen, Laub- und Nadelholzwäldern und steilen Gebirgsabhängen, zahllosen Gewässern und Wasserfällen sowie von Alpentriften, welche die schönsten Alpenpflanzen schmücken. Im N. erhebt sich das Dovrefjeld, im W. die Jötunfjelde
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0733, von Hortleder bis Horváth Öffnen
. Herbarium (s. d.). Horuk, türk. Herrscher, s. Barbarossa 1). Horunger Gebirge, s. Jotunfjelde. Horus, ägypt. Gott, s. Horos. Horváth (spr. hórrwath), 1) Andreas, ungar. Epiker, geb. 25. Nov. 1778 zu Pázmánd im Raaber Komitat, studierte
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0246, Norwegen (Bewässerung, Klima, Areal und Bevölkerung) Öffnen
246 Norwegen (Bewässerung, Klima, Areal und Bevölkerung). Südlich von den Jotunfjelden führt das innere Gebirgsplateau, auf dem sich mehrere hohe Gipfel erheben, den Namen Fillefjeld. Der Sognefjord selbst spaltet sich in viele Zweige, unter denen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1011, von Sizilische Expedition der Athener bis Skala Öffnen
". Skagestölstinder, drei Berggipfel der Gebirgsgruppe der Jotunfjelde in Norwegen, deren höchster 2396 m hoch ist. Die Besteigung erfolgt von Vetti in der Landschaft Sogn aus in ca. 10 Stunden. Skaisgirren (Groß-S.), Dorf im preuß. Regierungsbezirk Gumbinnen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0003, von Soffariden bis Sohar Öffnen
Schneemasse, die mit ihren Gletschern die angrenzenden Thäler erfüllt, begrenzt den Fjord im N., während ihn im O. große, zu den Jotunfjelden (s. d.) gehörige Gebirgsmassen von den angrenzenden Gegenden scheiden; nur im Süden führt ein einziger Paß
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0885, von Bessarion bis Bessel Öffnen
von Wasser in die Schächte wurden 1861 und 1869 große Unglücksfälle verursacht. Besseggen, Gebirgskamm, s. Jötunfjeldene. Bessel, Friedr. Wilh., einer der größten Astronomen aller Zeiten, geb. 22. Juli 1784 zu Minden, kam als Lehrling in ein Bremer
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0030, von Gjende bis Gladbach Öffnen
. Gebirgssee, inmitten der Jötunfjeldene, in 990 m Höhe, ist 18 km lang, 1–1, 5 km breit, bis 146 m tief und ergießt sich durch die Sjoa in den Logen-Elv. Gjöl , Insel im Limfjord, in Jütland im dän. Amt Hjörring, ist 22 qkm groß
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0080, von Gliom bis Globus Öffnen
der Jötunfjeldene in Norwegen, 2554 m hoch. Gljeb , s. Boris und Gljeb . Globetrotter (engl., spr. globbtr- ; «Erdtraber»), Bezeichnung für Leute, die alle Erdteile bereisen. Globigerina , Globigerinenschlamm , s. Kammerlinge
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0968, von Josquin Desprez bis Jouffroy Öffnen
und Jötunfjeldene. Joubert (spr. schubähr), Barthélemy Catherine, franz. General, geb. 14. April 1769 zu Pont-de-Vaux (Depart. Ain), trat Dez. 1791 in ein Freiwilligenbataillon und wohnte dem Feldzuge von 1792 in der Rheinarmee bei, wo
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 1011, von Sk... bis Skanderbeg Öffnen
. Skagestölstinderne oder Horungerne , Horungtinderne , eine dichtstehende Gruppe von Berggipfeln in den Jötunfjeldene (s. d.) in Norwegen, im Amte Nordre-Bergenhus, deren höchster Punkt 2394 m erreicht. Skala , s. Scala
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 1012, von Skanderborg bis Skandinavien Öffnen
im Kebnekaiße (67° 53' nördl. Br.) bis zu 2136 m, im Dovrefjeld im Snehätten (62° 20' nördl. Br.) bis zu 2306 m, im Jötunfjeldene, östlich von der mächtigen Jostedalsbræ (unter 61° 38' nördl. Br.), im Galdhöpiggen bis zu 2560 m erheben. In demselben
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0027, von Soggen bis Sohm Öffnen
jetzt als Gasthof und Pension. Sognefjord (spr.ßaunefjohr), einer der schönsten und größten norweg. Fjorde, schneidet bei 61° nördl. Br. 141 km tief ins Land hinein, streckt sich gegen O. bis in die Nähe der Jötunfjelde und wird im N. von dem
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0895, von Yellowwood bis Ymesfjeld Öffnen
. Yin-schan , Gebirge in China, s. Inschan . Ylang-Ylang-Öl , s. Orchideenöl . Ymesfjeld , Galdhöpiggen oder Galdhötind , der höchste Berg in Norwegen und in Nordeuropa überhaupt, gehört der Gebirgsgruppe Jötunfjeldene (s. d.) an