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Ihre Suche nach Wladislaw, König von Böhmen
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| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 4% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 1008,
Ungarn (Geschichte 1063-1527) |
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von Andreas' Tochter, Wenzel III. von Böhmen, der als Wladislaw V. gekrönt wurde, aber die unhaltbare Krone dem Herzog Otto von Bayern überließ. Die Mehrheit wurde aber schließlich für den vom Papst und vom deutschen König begünstigten Karl Robert
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0808,
von Wladislaw Ⅰ. (König von Ungarn)bis Woche |
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806
Wladislaw Ⅰ. (König von Ungarn) – Woche
W. Ⅰ. Ellenlang (poln. Łokietek), als Herzog W. Ⅳ., geb. 1260, wurde von einem Teil des Adels als König 1288 anerkannt, mußte aber mit den poln. und schles. Fürsten sowie mit den Böhmen kämpfen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0174,
Polen (Geschichte bis 1382) |
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Verband des Deutschen Reichs übergehen zu sollen schien. Kleinpolen unterwarf sich 1292 dem König Wenzel von Böhmen, und nach der kurzen Herrschaft Przemyslaws II. in Großpolen, der sich vom Papste die Königskrone verleihen ließ, aber schon 1293 ermordet
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0231,
Polen (Königreich) |
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aus, die aber durch Dazwischenkunft des deutschen Kaisers Konrad II. beendet wurden. Kasimirs Sohn Boleslaw II. (s. d.) wurde wegen seiner Grausamkeit vertrieben (1079) und sein Sohn vergiftet. Es folgte nun des Königs Bruder Wladislaw I. (gest. 1102
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0807,
von Wladimir-Baibis Wladislaw (Herzöge und Könige von Polen) |
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die Angabe des Stiftungstages in russ. Buchstaben trägt. Das Band ist schwarz mit einem karmesinroten breiten Mittelstreifen.
Wladislaw, König von Böhmen (1471‒1516) und (seit 1490) von Ungarn, geb. 1456, war der Neffe des 1457 gestorbenen Ladislaus
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0567,
Lausitz |
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der dafür erlegten Pfandsumme auf die Landvogtei verzichten, die so wieder an Böhmen kam. 1467 unterwarf sich die L. dem König Matthias Corvinus von Ungarn und wurde diesem 1479 vom böhmischen König Wladislaw abgetreten. Nach Matthias' Tod 1491 kam
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0079,
Ungarn (Geschichte) |
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von Böhmen und dessen Nachfolger Wladislaw zu kämpfen, den er zur Abtretung von Schlesien, Mähren und der Lausitz nötigte. Nach Matthias’ Tode (1490) ward der böhm. König Wladislaw auf den ungar. Thron erhoben. Unter seiner und seines Sohnes, Ludwig
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| 3% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0588,
von Kasinobis Kaskaskia |
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) mußten ihm die Ordensritter nach fast 20jährigem Krieg Westpreußen überlassen und Ostpreußen als polnisches Lehen anerkennen. Durch seine Bemühungen ward sein Sohn Wladislaw zum König von Böhmen gewählt, aber erst lange Kriege konnten dessen Thron
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0161,
von Bolborhynchusbis Boleslaw |
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.
Boleslaw: Fürsten und Herzöge von Böhmen: 1) B. I., Sohn Wratislaws und Bruder des heil. Wenzel, des ersten Königs von Böhmen, den er im Bund mit der dem deutschen Lehnsband und dem Christentum feindlichen Adelspartei 938 ermordete, befreite sich
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0351,
Prag |
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das große Königsdenkmal aus Marmor und Alabaster,
1589 von Colin unter Kaiser Rudolf II. für 32000 Dukaten angefertigt, das Erbbegräbnis der böhm. Könige, in welchem Karl IV.,
Wenzel IV., Ladislaus Posthumus, Georg Podiebrad, Ferdinand I
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0834,
von Litauischer Balsambis Litauische Sprache und Litteratur |
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im Bund mit Wladislaw von Polen gegen den Orden, der vom König Johann von Böhmen unterstützt ward, und empfing die Todeswunde bei der Belagerung einer Ordensburg 1340. Sein Nachfolger Olgerd (1345-77) entriß den Ruthenen Podlachien am Bug (1366
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| 2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0129,
von Jagellonenbis Jäger |
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1447-92 Kasimir IV., Jagellos Sohn aus seiner vierten Ehe. Des letztern ältester Sohn, Wladislaw, ward 1471 König von Böhmen und 1490 König von Ungarn, starb 1516 und hinterließ beide Reiche seinem einzigen Sohn, Ludwig II., der 1526 bei Mohács gegen
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| 2% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0173,
Polen (Geschichte bis 1170) |
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Pomerellen mit Danzig und riß bei Gelegenheit eines Thronwechsel in Böhmen die südpolnischen Provinzen Krakau und Sandomir (Kleinpolen) sowie Schlesien an sich. Während er mit Kaiser Otto III., der durch Errichtung des Erzstifts Gnesen P. von dem
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| 2% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0829,
von Jagdzoologiebis Jagemann (Karoline) |
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, Katharina, kam 1587 eine
weibliche Linie der I. wieder auf den poln. Thron
und regierte in dessen Söhnen Wladislaw IV. und
Johann II. Kasimir noch bis 1668. In Böhmen
und zugleich in Nngarn regierten zwei I.: Wla-
dislaw II., der älteste Sohn des
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0347,
von Matthieugrünbis Matthisson |
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, zweiter Sohn des Joh. Hunyades, geb. 27. März 1443 zu Klausenburg in Siebenbürgen, kam nach seines Vaters Tod in die Hände des Königs Wladislaw von Böhmen, der ihn zu Wien und Prag gefangen hielt, und ward nach dessen Tod (1457) trotz alles
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| 2% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0149,
von Podisomabis Podolien |
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149
Podisoma - Podolien.
strebenden extremen Parteien und bewirkte 1453 die Wahl des jungen Königs Wladislaw zum König von Böhmen, für den er auf sechs Jahre die Regentschaft übernahm und Frieden u. Ordnung im Land wiederherstellte
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| 2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0636,
von Wenzel (Herzog von Böhmen)bis Werch |
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dessen Gunsten seine Rechte auf die Kaiserwürde ab, führte jedoch den röm. Königstitel fort. Er starb 10. Aug. 1419 am Schlagfluß.
Vgl. Pelzel, Lebensgeschichte des röm. und böhm. Königs W. (2 Bde., Prag 1788-90); Palacky, Geschichte von Böhmen, Bd. 3
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| 2% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0252,
von Bolerosbis Boleslaw (Herzöge und Könige von Böhmen, Polen und Schlesien) |
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250
Boleros - Boleslaw (Herzöge und Könige von Böhmen, Polen und Schlesien)
Kurort an den nördl. Ausläufern der Karpaten, in schöner Gegend, an dem zur Swica, einem Nebenfluß des Dnjestr, gehenden Sukiel und der Linie Stryj-Stanislau
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| 2% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0674,
von Matthias I. Corvinusbis Maturität |
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, Johannes Corvinus, dessen Bemühungen, sich die Thronfolge zu erkämpfen, vergeblich waren. Sein Nachfolger wurde Wladislaw V. von Böhmen (als König von Ungarn Wladislaw II.). - Vgl. Fraknói, M. C., König von Ungarn (Freib. i. Br. 1891); Matthiae
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0783,
von Ottobeurenbis Ottokar |
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., Prcmysl, .herzog, später König von
Böhmen (1197-1230), jüngerer SohndesKönigs
Wladislaw 11., wurde 1192 von Kaiser.Heinrich VI.
mit Böhmen belehnt, während sein Bruder Wla-
dislaw Mähren erhielt. Er stürzte seinen Vetter
Wenzel, der sich
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0141,
Böhmen (Geschichte: neuere Zeit) |
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141
Böhmen (Geschichte: neuere Zeit).
B. das Haus Luxemburg, indem 1310 von den Böhmen der Sohn Kaiser Heinrichs VII. und Schwager Wenzels III., Johann (1310-46), zum König gewählt wurde, welcher (1335) auf die polnische Krone Verzicht
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0821,
von Hussitenfestbis Hut |
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821
Hussitenfest - Hut.
riet, trugen die Stände jenem selbst die Regentschaft und bald darauf sogar die Krone an. Allein Friedrich lehnte beides ab und überließ es den Böhmen, ihr Reich bis zur Volljährigkeit des Wladislaw selbst zu verwalten
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0506,
Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1463-1562) |
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506
Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1463-1562).
Nach Wladislaw Posthumus' Tod hatte Friedrich III. Versuche gemacht, die Königreiche Ungarn und Böhmen an sich zu bringen. Dieselben blieben aber nicht bloß erfolglos, sondern
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| 2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0820,
Hussiten und Hussitenkriege |
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Leitung Heinrich Ptačeks von Pirkstein aus dem vornehmen Haus der von Lipa und Georgs von Kunstat auf Podiebrad zu Tabor den 13jährigen Bruder des Königs Wladislaw von Polen, Kasimir, zum König an demselben Tag, da die Katholischen zu Prag sich
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0364,
von Mathieu-Meusnierbis Max |
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353
Mathieu-Meusnier - Max.
tig war (1867), folgten als seine Hauptbilder: der Alchimist Sendziwoi vor Sigismund III., Wladislaw der Weise
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0710,
von Wladimirbis Wladislaw |
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, die vierte im Knopfloch.
Wladislaw (Ladislaw, latinisiert Ladislaus): 1) König von Böhmen und Ungarn, Sohn des Königs Kasimir IV. von Polen aus dem Geschlecht der Jagellonen, geb. 1456, ward auf Betrieb Georg Podiebrads 1471 von den utraquistischen
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| 2% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0217,
von Podetienbis Podocarpus |
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. Poděbrad.
Podĭebrad und Kunstat, Georg Boczko von, König von Böhmen (1458‒71), geb. 1420 in Horsiwitz, schloß sich, als nach König Sigismunds Tode die kath. Herren 1438 die Wahl Albrechts von Österreich durchsetzten, den utraquistischen Ständen an
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| 2% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0140,
Böhmen (Geschichte: Mittelalter) |
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, dessen Schwerpunkt wahrscheinlich B. bildete, zerfiel aber nach seinem Tode. Die eigne Sage des tschecho-slawischen Stammes, der die andern slawischen Gauvölker Böhmens unterwarf, läßt darauf einen König Krok regieren, dessen Tochter die weise
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| 2% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0883,
von Ladislawbis Ladronen |
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Ungarn vielfach durch innere Kämpfe und Kriege mit den Kumanen zu leiden. L. selbst wurde 1290 von
einem Angehörigen dieses Volks erschlagen.
L. V., Posthumus , König von Böhmen und Ungarn und Herzog von Osterreich, geb. 22. Febr. 1440
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| 2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0711,
Wladislaw (Polen, Ungarn) |
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Wladislaw Odonicz auch aus Großpolen vertrieben, 1231 in Schlesien.
6) W. IV., als König von Polen W. I., mit dem Beinamen Lokietek (»Ellenlang«), Sohn des Herzogs Kasimir von Kujavien, geb. 1260, wurde 1288 von einem Teil des Adels als König anerkannt
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| 2% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0335,
von Albrecht II. (deutscher König)bis Albrecht (der Bär) |
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verständigte, konnte A. wegen der Wirren in Ungarn und Böhmen nicht teilnehmen. In Böhmen stellte man den 13jahrigen Kasimir, Bruder des Königs Wladislaw von Polen, als Gegenkönig auf. A. kam darüber in einen Krieg mit Polen, der nur
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| 2% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0226,
Böhmen (Geschichte) |
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Bistums (973) los. Unter Boleslaw III. (s. d.) gingen jene Eroberungen an Polen verloren, und dessen tapferer Herzog (Boleslaw Chrobry) gewann (1003) auch B. selbst. Da befreite der deutsche König Heinrich II. das böhm. Land und setzte Jaromir
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| 2% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0015,
Konrad (Kaiser und Könige von Deutschland) |
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: Sachsen erhielt Heinrich der Löwe zurück, verzichtete aber auf Bayern, das nach Leopolds Tode dessen Bruder Heinrich Jasomirgott bekam. K. unternahm darauf einen Zug nach Böhmen, wo er Wladislaw II. als Herzog einsetzte, während ein Krieg gegen
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| 2% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0233,
von Böhmische Bäderbis Böhmische Dörfer |
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Jahre lang neben der Brüderunität (Unitas fratrum) unter dem Namen der Amositen oder «Kleinern Partei». Weder die friedlichen Bekehrungsversuche der Dominikaner (um 1500), noch die blutigen Verfolgungen unter König Wladislaw Ⅱ. (1503‒16) führten
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0988,
Habsburg |
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der Wahl Rudolfs I. von H. zum deutschen König 29. Sept. 1273 (vgl. die "Historische Karte von Österreich"). Dieser zwang Ottokar von Böhmen 1276 zur Abtretung von Österreich, Steiermark und Krain, die er 1282 seinem Sohn Albrecht verlieh, und erwarb
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| 2% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0033,
von Elisabeth (Königin von Spanien)bis Elisabethpol |
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entwenden und ihren Sohn bald nach seiner Geburt in
Stuhlweißenburg krönen. Trotzdem wählte eine Partei Wladislaw III. von Polen zum König, und E. mußte mit ihrem Sohn zu dessen Vormund Kaiser Friedrich III
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| 2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0664,
von Czartoryski (Konstantin, Fürst)bis Czechen |
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als Senatspräsident nieder und trat in das Korps des Generals Ramorino ein, mit dem er nach Österreich überging. Darauf begab er sich nach Paris, fortwährend für seine heimatlosen Landsleute uneigennützig wirkend, doch als Aristokrat und zukünftiger König von Polen
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| 2% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0454,
von Hussitenkriegebis Husum |
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und von Sigismund beschworen, der nun als König von Böhmen anerkannt wurde. Alsbald aber versuchte er die den H. gemachten Zugeständnisse wieder aufzuheben, ebenso sein Nachfolger Albrecht Ⅱ. (1437‒39). Nach dessen Tode entstand in Böhmen so große
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| 2% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0133,
von Ferabadbis Ferdinand (deutsche Kaiser) |
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(das Erzherzogtum Österreich, Steiermark, Kärnten, Krain und Tirol) und im Auftrag seines Bruders Karl die Leitung der deutschen Angelegenheiten während dessen Abwesenheit. 1521 vermählte er sich mit Anna, der Tochter des Königs Wladislaw von Ungarn und Böhmen
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| 2% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0286,
von Cygnaeusbis Dahome |
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-
milie, starb 23. Juni 1894 in Boulogne-sur-Seine.
Jetziger Chef des Haufes ist des Fürsten Wladislaw
ältester Sohn Adam Louis, geb. 5. Nov. 1872
in Paris.
*Czechen. Infolge ihres maßlosen Auftretens
im böhm. Landtag wurden die Iungczechen 1893
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| 2% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0697,
Friedrich (Anhalt, Baden) |
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mit seinem Bruder Albrecht und durch einen Einfall des ungarischen Gubernators Johann Hunyadi heimgesucht, der den jungen König Wladislaw den Händen des Vormundes entreißen wollte. Nach jahrelangen Kämpfen und Aufständen der Bevölkerung Österreichs, auch
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| 2% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0079,
von Chosroes Nuschirwanbis Chotusitz |
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26. Febr. 1855 auf einem Landsitz am Bosporus.
Chosroes Nuschirwan ("der Gerechte") der Große, König von Persien, aus dem Haus der Sassaniden, folgte seinem Vater Kobadis unter Zustimmung der Großen 531 n. Chr. auf dem Thron, obwohl er nicht
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| 2% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0505,
Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1282-1463) |
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wurde. König Johann von Böhmen, dessen Sohn Johann mit Heinrichs von Kärnten Tochter Margarete Maultasch vermählt war, wollte die Belehnung nicht anerkennen und überzog die österreichischen Herzöge mit Krieg. Im Frieden von Enns (9. Okt. 1336
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| 2% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0866,
von Tropischbis Trosse |
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es durch Tauschvertrag 1485 an Matthias Corvinus, dessen Sohn Johann Corvinus es 1501 aber wieder an den König Wladislaw von Böhmen und Ungarn verkaufte, der es 1511 der Krone Böhmen für immer einverleibte. 1526 ward es vom Erzherzog Ferdinand
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| 2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0252,
von Chlumbis Chmelnizkij (Bogdan) |
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Kosakenaufstandes gegen Polen, geb. 1593 in der Ukraine als Sohn eines poln. Edelmanns, zeichnete sich früh durch Mut und Tapferkeit unter den Kosaken so aus, daß diese ihn nach ihrer Niederlage bei Kumejki 1638 an den poln. König Wladislaw IV
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| 2% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0295,
Albrecht (deutsche Könige, Bayern, Brandenburg) |
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295
Albrecht (deutsche Könige, Bayern, Brandenburg).
größern. Zwar erlangte er 1306 die Wahl seines Sohns Rudolf zum König von Böhmen nach dem Erlöschen der Přemysliden, derselbe starb aber schon 1307, und nun wurde von der Gegenpartei Heinrich
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| 2% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0406,
Breslau (Behörden etc.; Vergnügungsanstalten etc.; Geschichte) |
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eines Bischofs und gehörte zu Polen, bis 1163 ein eignes Herzogtum B. unter den Söhnen des polnischen Herzogs Wladislaw gebildet wurde. Nachdem die Stadt schon 1039 von den Böhmen erobert und geplündert und 1241 beim Einfall der Mongolen zerstört worden
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| 2% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0021,
Geschichte: Oesterreich-Ungarn. Frankreich |
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Ludwig 5) a. b.
Matthias, 2) Corvinus
Peter 6)
Salomon
Stephan, 4) s. Stephanus 1) c.
Wladislaw, 2) König v. Böhmen u. U.
3) d. Heilige
Zápolya, 2) Joh.
Agnes, 3) v. Oesterreich
Beatrix 2)
Constantia 2)
Maria 12) a. b.
Geschlechter
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0568,
von Ottokar von Steiermarkbis Ötzthal |
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Kärnten und Steiermark unterwarf und König Wladislaw von Ungarn mit einem Heer nahte. Von so vielen Seiten bedroht, sah sich O. 21. Nov. 1276 zu einem nachteiligen Frieden genötigt, durch den er die österreichischen Lande verlor und nur mit Böhmen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0518,
von Schlesienbis Schlesinger |
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von Böhmen wurde 1327 von sämtlichen Herzögen Oberschlesiens und von Breslau, 1329 von den meisten Herzögen Niederschlesiens als Oberherr anerkannt und wußte den König Kasimir d. Gr. von Polen 1335 zum Verzicht auf die Oberhoheit über S. zu bestimmen
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0227,
Böhmen (Geschichte) |
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von Podiebrad 1458 in den Besitz des böhm. Throns, auf dem er sich auch, trotz der päpstl. Bannstrahlen und der Feindseligkeit des Königs Matthias Corvinus von Ungarn sowie eines großen Teils seiner vornehmsten Vasallen, bis zu seinem Tode behauptete
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0862,
Deutschland (Geschichte 1474-1500. Maximilian I.) |
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Friedrich wieder in den ungestörten Besitz seiner österreichischen Erblande gelangte; mit dem Jagellonen Wladislaw, König von Böhmen, der Matthias' Nachfolger in Ungarn wurde, schloß Maximilian 1491 den Vertrag von Preßburg, welcher die habsburgische
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0352,
Prag |
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Zimmer, 108 Kabinette,
32 Vorzimmer, 103 Küchenräume, zusammen 711 Räume mit 4 Sälen, wovon der Spanische Saal (1152 qm) der größte, der
Wladislawische (68 m lang, 19 m breit, 13 m hoch, 1484–1502 erbaut, früher Turnier-, dann Huldigungssaal
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0056,
von Chlumbis Chmelnizky |
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ab und erwarb sich das Vertrauen des Königs Wladislaw II. Als er aber bei demselben in Ungnade fiel, floh er zu seinen Landsleuten, den Saporogischen Kosaken am Dnjepr, und gelangte bald bei ihnen zu Ansehen. Nach Wladislaws Tod bewog er sie zum
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0705,
Friedrich (Liegnitz, Mainz, Mecklenburg) |
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besiegelt. Mit Nichtachtung eines Privilegiums des Königs Wladislaw von Böhmen, des frühern Lehnsherrn Friedrichs, von 1511 erklärte König Ferdinand I. 1546 die Erbverbrüderung für ungültig. F. war zweimal vermählt, zunächst mit der polnischen
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0567,
von Ottobis Ottokar |
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und Trinkgelagen hin.
Otto Heinrichs-Bau, ein Teil des Heidelberger Schlosses, s. Heidelberg.
Ottŏkar, Könige von Böhmen: 1) O. I. Przemysl, kämpfte lange Zeit mit verschiedenen Prätendenten um die Herrschaft, wurde 1194 von Heinrich VI. abgesetzt
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0669,
von Czeglédbis Czepko |
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, "Reliquiae tabularum terrae regni Bohemiae" (2 Tle. in 9 Bdn., Prag 1870-77).
Litteratur. Jireček, Das Recht in Böhmen und Mähren (1 Bd. in 2 Abteil., Prag 1865-66); ders., Slovanské právo v Čechách a na Moravě (3 Bde., ebd. 1863-72); Jičinský, Vývin českého
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0751,
Kroatien und Slawonien |
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Verzicht leiste, während zugleich der König von Böhmen und Ungarn, Wladislaw, den Titel eines Königs von Slawonien annahm und dem Lande ein eigenes Wappen verlieh. 1521 fiel Syrmien in die Hände der Türken, die 1526 auch Peterwardein und in den spätern
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0362,
von Kutschkerbis Kutter |
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Burgkapelle, welche der hier 1471 zum König von Böhmen gewählte Wladislaw der Jagellone stiftete. Andre bemerkenswerte Bauwerke sind: das "steinerne Haus" (jetzt Rathaus, das reiche Stadtarchiv und die Sammlungen des Archäologischen Vereins enthaltend
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0242,
Salzburg (Herzogtum, Erzbistum) |
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aus. Das Domkapitel setzte 1257 seine Absetzung beim Papste durch und erwählte den Bischof Ulrich von Seckau zu seinem Nachfolger. Dieser fand bei dem ungarischen König Bela Unterstützung, Philipp bei Ottokar von Böhmen. Ulrich ward von den Böhmen
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0160,
von Karl II. (König von Neapel)bis Karl (Erzherzog von Österreich) |
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158
Karl II. (König von Neapel) - Karl (Erzherzog von Österreich)
ihm bedrängte Messina brackte dieses zum verzwei-
felten Widerstand, wodnrch der aragonische Seeheld
Ruggiero di Lauria Zeit gewann, einzutreffen, ehe
sich K. wieder
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0139,
Georg (Brandenburg, Braunschweig, Griechenland) |
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, Markgraf von Brandenburg-Ansbach, Sohn Friedrichs des ältern, des zweiten Sohns von Albrecht Achilles, geb. 4. März 1484, trat 1506 in die Dienste des Königs Wladislaw von Böhmen und Ungarn und war Vormund und Erzieher von dessen Sohn Ludwig II
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0140,
Krakau (Geschichte) |
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) war die Stadt von den Tataren erobert und größtenteils zerstört worden; dasselbe geschah noch zweimal, 1260 und 1281. Im J. 1291 kam K. an Böhmen. Diesem entriß es der König von Polen, Wladislaw Lokietek, wieder, erhob K. zur Residenz und ließ sich 1320
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0727,
von Lesumbis Le Tellier |
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des Lech") andeutet, von dem Gründer des polnischen Reichs her, und zwar gilt Wladislaw Leszek, Herzog in Kassubien, der dritte Sohn Leszeks III., der um 810 den polnischen Thron innehatte und Großvater Popiels II., des letzten Regenten aus dem Haus
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0968,
von Sigenotbis Sigismund (deutscher Kaiser) |
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die Nation gegen ihn,
setzte ihn 1401 gefangen und krönte an seiner Statt
Ladislaus von Neapel (s. Wladislaw) zum König.
S. entfloh, eilte mit Unterstützung des Grafen von
Cilly nach Böhmen, verkaufte die 1396 von seinem
Bruder Johann geerbte Neumark
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0854,
von Grueberbis Grumbach |
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der Mariahilfkirche in der Au bei München thätig, sodann an den Vorarbeiten zur Restauration des Regensburger Doms, nach deren Beendigung er 1833 zum Lehrer an der königlichen polytechnischen Schule ernannt wurde. In den Jahren 1834 und 1837 bereiste
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0310,
Prag (Geschichte) |
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. in P. gekrönt wurde. Seit den Jagellonen Wladislaw und Ludwig (1471-1526) kam die Kleinseite, jetzt der Hauptsitz deutscher Bevölkerung, empor. Die vereinigte Alt- und Neustadt, Kleinseite und Hradschin bildeten dann die "drei Städte" Prags
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0880,
Tschechische Litteratur (18. und 19. Jahrhundert) |
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und gründete 1769 einen wissenschaftlichen Verein, welcher 1784 zur königlich böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften erhoben wurde. Unter dem anregenden Einfluß dieser Gesellschaft erwachte das Interesse für die Sprache und Litteratur der Tschechen
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0499,
Schlesien (Geschichte) |
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gab es, besonders in Oberschlesien, auch noch Fürsten böhm. Stammes, von einem natürlichen Sohne des Königs Ottokar II. (gest. 1278), namentlich die Herzöge zu Troppau, Jägerndorf und Ratibor. Unter den Fürsten aus der niederschlesischen Linie
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0470,
von Purbachbis Purim |
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. Křivoklát), großes fürstlich Fürstenbergsches Bergschloß in Böhmen, Bezirkshauptmannschaft Rakonitz, 37 km westlich von Prag, in waldreicher Gegend am Einfluß des Rakonitzer Baches in die Beraun, ehedem landesfürstliche Burg, wurde von Wladislaw I
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0948,
von Zjechanowbis Zobel |
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der böhmischen Könige und 1314 ein förmliches Stadtrecht an. Hier schloß 18. Aug. 1308 Friedrich von Österreich mit Heinrich von Kärnten einen Frieden, in welchem er den Rechten auf Böhmen entsagte; ebendaselbst verbündeten sich 18. Dez. 1393 Siegmund
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0595,
von Broye (Bezirk)bis Bruce (Robert) |
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Ⅱ., Exekution nach der Schlacht auf dem Weißen Berge (1874), Hochzeit der Przemyslidentochter Dagmar mit König Waldemar Ⅱ. von Dänemark (1875), Das Hussitenmädchen (1877); nun folgten erst die Hauptwerke B.s: Gesandtschaft des Königs Wladislaw Posthumus
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0394,
von Czeremoszbis Czernowitz |
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König Wladislaw Jagello gestiftet, der auch das heilige Marienbild aus Belcz in Galizien nach C. schaffte, und war ehedem so reich, daß ihm der 15. Teil sämtlicher Güter in Polen gehörte oder verpfändet war. 1430 überfielen und plünderten es die Hussiten
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0544,
Ostpreußen (Geschichte von Altpreußen) |
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wurden bald unterworfen. Bald darauf (1255) traf abermals ein Kreuzheer von 60,000 Mann, welches der König Ottokar von Böhmen und der Markgraf Otto von Brandenburg befehligten, an der Weichsel ein. Nun wurde ganz Samland unterworfen, und ein großer Teil
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0922,
von Lotbis Lothar |
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von Wettin 1123 in die Mark Meißen, Wigbert und Albrecht von Stade in die Ostmark mit Waffengewalt einzusetzen und die auf kaiserlichen Befehl herbeiziehenden Herzöge Wladislaw von Böhmen und Otto von Mähren zurückzutreiben. Nach dem Tode des Kaisers
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0607,
von Nebelthaubis Nematoden |
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. Division in Besancon, 1869 zum kommandierenden General des 11. Armeekorps in Nantes und 1890 des 7. in Besancon ernannt.
Mehring, 2) Wladislaw, Slawist, geb. 23. Okt.
1830 zu Klecko bei Gnesen, studierte in Breslau, wo er seit 1868 ordentlicher
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