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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0688,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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kam die italienische Kunstauffassung auch in England zu einer gewissen Geltung und zwar durch Inigo Jones (1572-1651). Dies war aber auch nur möglich geworden durch den Umstand, daß der kunstsinnige König Karl I. und dessen Hof auch für fremde Kunst
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0378,
Bourbon (Geschlecht) |
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war Ferdinand I., König beider Sicilien. Ihm folgte 1825 sein Sohn Franz I., dessen Sohn war Ferdinand II., der von Marie Christine von Sardinien einen Sohn, Franz II. (s. d.), König beider Sicilien, von Marie Therese von Österreich sechs Söhne und vier
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0182,
Festung (preußisches System im 18. Jahrhundert) |
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182
Festung (preußisches System im 18. Jahrhundert).
Schulterpunkte, e und f die Kurtinenpunkte, eh und gf, senkrecht zu ae und bf, die Flanken, ef die Kurtine; vor der letztern, zu ihrer Deckung, das Ravelin i, dessen Facen man nach rückwärts
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0967,
von Inns of Courtbis Innungen |
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. Vgl. Zoller, Geschichte und Denkwürdigkeiten der Stadt I. (2. Aufl., Innsbr. 1828); B. Weber, I. und seine Umgebung (das. 1842); Probst, Geschichte der Universität zu I. (das. 1869); Gwercher, I. und dessen nächste Umgebung (das. 1880).
Inns of
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0052,
von Abrahamsbaumbis Abravanel |
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.
1493 kam er nach Neapel, woselbst ihn Ferdinand I. und dessen Nachfolger Alfons II. begünstigten, flüchtete
mit dem letztern vor Karl VIII. nach Sizilien, lebte dann in Korfu, Monopoli, Venedig, wohin ihn
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0129,
von Adonaibis Adonis |
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, geb. 24. Juli 1817 zu Weilburg, ältester Sohn des Herzogs Wilhelm I. aus dessen erster Ehe mit Luise, der Tochter des Herzogs Friedrich von Sachsen-Hildburghausen, trat in österreichischen Militärdienst und machte in Wien akademische Studien. Er kam
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0234,
Baden (Geschichte: die Linie B.-Baden) |
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und Mahlberg erwarb, und diesem 1453, nach kurz dauernder neuer Teilung des Landes, sein Sohn Karl I., dessen Regierung für das Land weniger wohlthätig war, weil der Fürst in lange und unglückliche Kriege verwickelt wurde. Er starb 1473 und hinterließ drei
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0694,
von Benjamin ben Jonabis Benkendorf |
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der Regierung des Kaisers Alexander I. dessen nächster Vertrauter, begleitete den Kaiser auf allen seinen Feldzügen in Deutschland und Frankreich, wurde zum Generalleutnant und im Frieden zum General der Kavallerie befördert und dem Großfürsten Nikolaus
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0159,
von Bojadorbis Bojardo |
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und humanistischen Studien und trat dann in die Dienste des Hofs von Ferrara. Herzog Herkules I., dessen besonderes Vertrauen er genoß, übertrug ihm die bedeutende Stelle eines Gouverneurs von Reggio, die er bis an seinen Tod bekleidete. Er starb 21
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0422,
von Dalbergiabis Daleminzien |
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Frieden den badischen Staatsdienst und wegen seiner auf dem linken Rheinufer, mithin in dem damaligen Frankreich liegenden Stammgüter das deutsche Staatsbürgerrecht mit dem französischen und wurde von Napoleon I., dessen Heirat mit Marie Luise
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0679,
von Denkschriftbis Denkspruch |
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schlecht ausgeführten Medaillen Friedrichs d. Gr. Einen neuen Aufschwung nimmt die Medaillenkunst unter Napoleon I., dessen schöne Medaillen, meist von Andrieu, mit trefflichen Köpfen und geistreich gedachten Rückseiten allen neuen Künstlern
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0701,
Friedrich (Braunschweig, Dänemark) |
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., das. 1865).
[Dänemark] 14) F. I., "der Friedliebende", König von Dänemark, jüngerer Sohn Christians I. aus dessen zweiter Ehe mit Dorothea von Brandenburg, geb. 3. Sept. 1471, wurde schon als Kind Kanonikus zu Köln, kehrte aber nach dem Tod seines
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0324,
von Gianibellibis Gibbar |
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ein bedeutendes Talent zum Versemachen und trat, nachdem er dasselbe hinlänglich ausgebildet, zuerst in Genua und Mailand öffentlich als Improvisator auf. Bald verbreitete sich sein Ruf über die ganze Halbinsel, und Napoleon I., dessen Siege
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0312,
Heinrich (deutsche Kaiser: H. VI.) |
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., ältester Sohn Kaiser Friedrichs I. von dessen zweiter Gemahlin, Beatrix von Burgund, geb. 1165, wurde 15. Aug. 1169 zum König erwählt. Von zartem, nicht großem Körperbau und ernsten Gesichtszügen, dabei mit klarem Verstand und großer Willensstärke
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0478,
Hessen-Kassel (Geschichte bis 1754) |
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, einer Schwester des Großen Kurfürsten von Brandenburg, und starb, ehe er selbst die Regierung angetreten hatte (1670). Ihm folgte, bis 1675 ebenfalls unter Vormundschaft seiner Mutter, sein Bruder Karl I., von dessen Regierung her besonders der Ruhm
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0929,
von Indolbis Indossieren |
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bestimmten College von Radschkumar. I., dessen Bevölkerung schnell gestiegen ist, zählte 1881: 75,401 Einw. Etwa 3 km von der Stadt entfernt liegt das englische Kantonnement mit dem Amtsgebäude des englischen Aufsichtsbeamten. S. Karte "Ostindien
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0032,
von Iselinbis Isère |
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um 1100 Rembold I., dessen Söhne die Linien Limburg, I. und Kempenich gründeten. Dieselben spalteten sich später mehrfach, jedoch starb die Linie Kempenich schon 1424 und die ältere Linie I. 1664 aus. Zu Ende des 15. Jahrh. war von der Linie Limburg
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0039,
Island (Industrie und Handel, Verwaltung, Geschichte) |
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Islands besorgten. Seit 1873 ist auch ein reguläres Postwesen auf der Insel eingeführt.
[Verwaltung.] I., dessen höchster Beamter der Landhövding (Landshöfdingi) ist, wird in vier Ämter (unter zwei Amtmännern) geteilt: Süd-, West-, Ost- und Nordamt
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0204,
von Jerusalem (Personenname)bis Jeschil Irmak |
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es der türkische Sultan Selim I., dessen Sohn und Nachfolger die Stadt 1534 mit der jetzigen Ringmauer umgab. Seitdem blieb J. der Pforte unterworfen, bis diese sich 1833 genötigt sah, Syrien und mit diesem auch J. an Mehemed Ali, Vizekönig von Ägypten, abzutreten
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0266,
von Joseph (biblische Personen)bis Joseph (deutsche Kaiser) |
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Sohn des Kaisers Leopold I. aus dessen Ehe mit Eleonore von Pfalz-Neuburg, geb. 26. Juli 1678, wuchs unter der Aufsicht des Oberhofmeisters Fürsten von Salm heran und erhielt eine vortreffliche Erziehung. Schon 1690 zum römischen König gewählt
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0518,
Karl (deutsche Kaiser: K. VI.) |
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Charles V et François I (Par. 1875, 2 Bde.).
7) K. VI. Joseph Franz, Sohn Leopolds I. aus dessen dritter Ehe mit Eleonore von der Pfalz, geb. 1. Okt. 1685, trat 1700 bei dem Tod Karls II., des letzten spanischen Habsburgers, als Prätendent der spanischen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0539,
von Karlburgbis Karliner |
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. Friedrich Alexander, König von Württemberg, geb. 6. März 1823 zu Stuttgart als der einzige Sohn Wilhelms I. und dessen dritter Gemahlin, Pauline, Herzogin von Württemberg, wurde unter der Leitung des Generals Hardegg erzogen und studierte später
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0238,
Maria (Frankreich) |
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Fälschungen.
11) M. Luise, Kaiserin der Franzosen, zweite Gemahlin Napoleons I., nach dessen Fall Herzogin von Parma, Piacenza und Guastalla, geb. 12. Dez. 1791, die älteste Tochter des Kaisers. Franz I. aus dessen zweiter Ehe mit Maria Theresia
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0582,
von Michailowbis Michel |
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Finanzministeriums, machte sodann als Kutusows Adjutant die Feldzüge von 1812 bis 1813, als Wolchonskis Kanzleichef die von 1813 bis 1814 mit, wohnte dem Wiener Kongreß bei und folgte hierauf (1815-18) dem Kaiser Alexander I. auf dessen Reisen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0885,
von Munkácsbis Münnich |
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eine große Krondomäne bildete. Die Herrschaft kam 1591 an Sig. Rákóczy als Mitbesitzer, 1614 an Nik. Esterházy, später an Gabr. Bethlen, an dessen Witwe Katharina, Prinzessin von Brandenburg, und bald an Georg Rákóczy I. und dessen Haus. Die Burg von M
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0182,
Nikolaus (Rußland) |
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182
Nikolaus (Rußland).
nators und Chefs der Leibgarde, Peter Wukotitsch, die ihm 30. Juni 1871 auch einen Erbenden Prinzen Danilo Alexander, gebar.
9) N. Pawlowitsch, Kaiser von Rußland, der dritte Sohn des Kaisers Paul I. von dessen zweiter
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0562,
von Öttingenbis Otto |
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, Udo, Audo), deutscher Name (v. altd. ot, Gut, also s. v. w. Herr von Besitztum). Die merkwürdigsten Träger desselben sind:
[Römisch-deutsche Kaiser.] 1) O. I., der Große, Sohn des deutschen Königs Heinrich I. und dessen zweiter Gemahlin, Mathilde
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0625,
von Palenciabis Palermo |
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enthält die Grabmäler des Königs Roger I., dessen Tochter Con-^[folgende Seite]
^[Abb.: Wappen von Palermo.]
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0784,
Paul (Päpste, weltliche Fürsten) |
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. Abdankung die Anerkennung Ferdinands I. wegen dessen zu großer Milde in Glaubenssachen; auch der Königin Elisabeth von England versagte er dieselbe und trieb sie in die Arme der Protestanten. Vergeblich versuchte er sich mit Frankreichs Hilfe von Spaniens
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0801,
von Pedro-Ordenbis Peel |
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., Sohn Johanns V., Bruder Josephs I. und mit dessen Erbin Maria vermählt, erhielt bei deren Thronbesteigung den Königstitel; starb 1786.
6) P. IV., s. v. w. Pedro 1).
7) Dom P. V. d'Alcantara, Herzog zu Sachsen, Sohn der Königin Maria II. da Gloria
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0764,
von Reuterdahlbis Reval |
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ab. Ebenso tapfer bewiesen sich die Bürger von R., das 1331 dem Schwäbischen Städtebund beigetreten war, gegen Ulrich, den Sohn des Grafen Eberhard des Greiners, in der Schlacht an der Achalm 14. Mai 1377. Namentlich von Kaiser Maximilian I., dessen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0360,
von Savubis Sax |
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Plätze an Ludwig XIII. verlor und 1630 starb. Sein Sohn Viktor Amadeus I., dessen jüngerer Bruder, Thomas, der Stifter der Linie S.-Carignan wurde, starb 1637. Unter seinem Sohn Karl Emanuel II. fielen 1659 durch das Aussterben der savoyischen
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0293,
von Stephan (Fürsten)bis Stephan (Zuname) |
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, ward nach dem Tod König Heinrichs I., dessen Schwester Adele seine Mutter war, 1135 von den normännischen Großen an Stelle von Heinrichs Tochter Mathilde als König anerkannt, wofür er den Prälaten und Baronen einen umfassenden Freibrief gewährte
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0358,
von Straferkenntnisbis Strafgerichtsbarkeit |
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mit dem Hof zu machen; nach Buckinghams Ermordung ernannte ihn der König 1628 zum Peer und 1629 zum Mitglied des Geheimen Rats und Präsidenten der Regierung der Nordprovinzen. Wentworth ward bald neben dem Bischof Laud die festeste Stütze Karls I
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0459,
von Symibis Sympathie |
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Lebens und seiner Gelehrsamkeit die Achtung nicht versagen konnten. Außer drei unvollständigen Lobreden auf Valentinian I. und dessen Sohn Gratian aus dem Jahr 369 und Bruchstücken von fünf Senatsreden besitzen wir von ihm eine für die Kenntnis der Zeit
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0682,
Thüringen (Geschichte) |
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folgte sein Bruder Hermann I., dessen Schwanken zwischen den beiden Gegenkönigen Philipp von Schwaben und Otto IV. sowie zwischen Otto IV. und Friedrich II. große Kriegsdrangsale über T. brachte. Die Wartburg ward unter ihm ein Asyl der Minnesänger
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0651,
von Willemitbis Williams |
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Robespierres Sturz aber in Freiheit gesetzt. Sie trat nun als politische Schriftstellerin auf, war anfangs eifrige Republikanerin, wurde dann aber eine ebenso eifrige Lobrednerin Napoleons I., dessen Unwillen sie jedoch durch eine Ode, in der sie die Macht
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0754,
von Sedgwickbis See (Seenbildung) |
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verwandelt wurden, falls die Erosion rncht u^ ^5 Faltung gleichen Schritt hielt und die Absperrung überwand. Das ist der Fall im Soiernkessel (vgl.
Tafel, Fig. I), in dessen Grund die Soiernseen lie-
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0730,
Parallelenaxiom |
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durch Begriffserweiterung (s. Grenzbegriff) sagen kann, daß sie 6- rechts, bez. links im Unendlichen schneiden. Die Geraden durch ^.^. zerfallen dann in zwei Abteilungen; 1) diejenigen, welche den Winkelraum I" ^^ I> und dessen Scheitelwinkel H^H
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0923,
Teppiche (orientalische) |
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das erhaltene Material hält, nicht über das 16. Jahrh, zurückverfolgen. Das Land öat in diesem und dem folgenden Jahrhundert seiner letzten Blütezeit unter Schah Abbas I. und dessen nächsten Nachfolgern zahlreiche Arten vo Munsttevpichen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0371,
von Alexander (Könige von Schottland)bis Alexander I. (König von Serbien) |
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von Serbien, Sohn des Königs Milan I. und dessen Gemahlin Natalie, wurde 14. Aug. 1876 geboren, erhielt eine sorgfältige Erziehung, wurde von seiner Mutter 1888 nach dem Zerwürfnis der Eltern mit nach Wiesbaden genommen. Dort wurde er aber auf Ansuchen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0710,
von Anton (König von Sachsen)bis Antonello da Messina |
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von Sachsen-Meiningen, jüngster Sohn Herzog Bernhards I. aus dessen zweiter Ehe mit Elisabeth Eleonore von Braunschweig-Wolfenbüttel, geb. 22. Okt. 1687, erhielt eine gute und vielseitige Bildung, die er durch längere Reisen in Holland, England
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0026,
Athen |
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der von Theodosius I. und dessen Nachfolgern erlassenen Edikte gegen das Heidentum, der Mittelpunkt der antiken Bildung, wurde von den Kaisern mit Milde behandelt und kam auch bei den Einfällen barbarischer Völker, wie der Heruler (267 n. Chr
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0684,
Belgien (Geschichte seit 1865) |
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freiwillig ausgeschiedenen Justizministers Tesch ins Kabinett trat (l2. Nov. 1865). Infolgedessen verwarf dann die Rechte (6. Dez.) das Budget des neuen Kabinettsmitgliedes.
3) Unter Leopold II. seit 1865. Am 10. Dez. 1865 starb Leopold I., dessen
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0068,
von Ceutabis Cevallos |
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.-Ormea des Mittelmeernetzes, hat (1881) 2172, als Gemeinde 5338 E., ein altes Ka stell, in dem 1731 die Gemahlin Victor
Amadeus' I. von dessen Nachfolger Karl Emanuel eingekerkert wurde; Seidenspinnerei, Töpferei, Eisenwarenfabrikation
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0670,
von Ferdinand Maria (Kurfürst von Bayern)bis Ferdinand (Herzog von Braunschweig) |
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. 1636 als Sohn Maximilians I.
aus dessen zweiter Ehe mit Maria Anna, Kaifer
Ferdinands II. Tochter, ward von den Jesuiten in
Abgeschlossenheit und Unselbständigkeit, die auf fein
ganzes Leben nachwirkten, erzogen. Er vermählte
sich 1650
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0672,
von Ferdinand (Kurfürst von Köln)bis Ferdinand (Erzherzog von Österreich) |
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(^ai-163 VIII 6ii
Itaiis (Par. 1888).
Ferdinand I., Karl Leopold Franz Marcellin,
Kaiser von Österreich, mit dem Beinamen der
Gütige, ältester Sohn Kaiser Franz' I. aus dessen
zweiter Ehe mit Maria Theresia, Prinzessin beider
Sicilien, wurde 19
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0446,
von Huntington (Daniel)bis Hunyad |
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, zweiter Marquis H.,
von Karl I., als dessen geheimer Parteigänger er
30. März 1649 enthauptet wurde. Sein ältester
Sohn George war 1644 an der Spitze der königl.
Reiterei bei Alford gefallen, der zweite, James,
focht unter Montrose für den
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0619,
Inns of Court |
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. und seine Umgebungen (ebd. 1838); Probst, Geschichte der Universität zu I. (ebd. 1869); Erler, Innsbruck (3. Aufl., ebd. 1880); Gwercher, I. und dessen nächste Umgebung (ebd. 1880).
Inns of Court (spr. kohrt), die engl. Rechtsinnungen, die seit dem 13
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0653,
von Internationale Arbeiterassociationbis Internationale Arbeiterkongresse |
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-
versammlungen veranstaltete. Marx erlangte bald
eine leitende Stelle im Generalrat (Centralkomitee)
der I., dessen Sitz zunächst London war; er wurde
der Verfasser der Inauguraladresse und der Statuten,
welche auf dem internationalen Kongreß
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0737,
von Issyk-kulbis Istria |
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in
Prschewalsk umbenannt, zu Ehren des Reisenden
Prschcwalskij. Der Fluß Tschu im W. bildete früher
einen Abfluß des I., dessen Niveau sich gesenkt hat.
Ist, im Rechnungswesen die Summe der inner-
halb einer bestimmten Nechnungsperiode thatsäch-
lich
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0758,
Italien (Geschichte 774-1056) |
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und Karl der Dicke. Nach Karls des Dicken Tod (888) erhob sich in I., in dessen Süden die örtlichen Fehden und Saraceneneinfälle fortgedauert hatten, Berengar, der Markgraf von Friaul und nahm im Febr. 888 in Pavia die Krone von I., erkannte aber
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0835,
von Jahrbis Jahresschlag |
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von diesen Schwankungen ab, so erhält man
das mittlere tropische I., dessen Länge zu Be-
ginn dieses Jahrhunderts 365 Tage 5 Stunden
48 Min. 46,42 Sek. betrug, während gegenwärtig
die Zahl der Sekunden sich auf 46,04 reduziert hat.
Der Name "tropisches I
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0170,
von Karl I. (König von Württemberg)bis Karlmann |
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). - Vgl. Vely,
Herzog K. E. von Württemberg und Franziska von
Hohenheim (3. Aufl., Stuttg. 1877).
Karl I., Friedrich Alexander, König von Wür t-
temberg, geb. 6. März 1823 zu Stuttgart, einziger
Sohn König Wilhelms I. aus dessen dritter Ehe
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0586,
von Konstantin (Päpste)bis Konstantinograd |
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Suworow in Italien aus, ebenso 1805 in der Schlacht
bei Austerlitz. 1812–14 begleitete er seinen Bruder Kaiser Alexander I. auf dessen Heereszügen und war dann auch beim Kongreß zu Wien anwesend. Nach der
Wiederherstellung des Königreichs Polen
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0025,
von Moses de Leonbis Moskau |
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verloren hatte, Theodosius I., dessen Oberherrschaft sie anerkannten, einräumte. Viele von ihnen blieben bei dem Wegzug des Volks im 5. Jahrh. zurück und erhielten sich unter dem Namen Mösogoten bis ins 6. Jahrh. Das Land wurde darauf durch hunn., slaw
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0373,
von Nikolaus (Fürst von Montenegro)bis Nikolaus (Kaiser von Rußland) |
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, Papst N. V. Heimat, Familie und Jugend (deutsch Innsbr. 1887).
Nikolaus, Fürst von Montenegro, s. Nikola I.
Nikolaus I., russ. Nikolai Páwlowitsch, Kaiser von Rußland (1825-55), der dritte Sohn des Kaisers Paul I. aus dessen zweiter Ehe
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0530,
von Schlüterbis Schmalkalden |
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schlecht gegründeten Münzturm. Der
Mißerfolg an letzterm brachte S. 1706 um seine
Stellung als Schloßbaumeister, in welche Eosander
von Goethe trat. Er modellierte 1713 noch das Grab-
mal von König Friedrich I. und dessen Gemahlin im
Dom zu Berlin
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0589,
von Schöninghsdorfbis Schönn |
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|
. nach Paris, um bei Horace Vernet zu studieren.
Eine Orientreise (1852) und eine Reise nach Ungarn
i und dessen Ncbcnländern (1856) gaben ihm reichen
! Stoff. Seine farbenprächtigen Bilder schildern das
! Volksleben des Orients wie Italiens
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0714,
von Schweidnitzer Gebirgebis Schweighofer |
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Bolkenhain und Landeshut). Es war mit
dem Breslauer Fürstentum eng verbunden. Erst nach
dem Tode des Herzogs Heinrich IV. (1290) erhielt es
eigene Landesherren. Der erste war Volko I., dessen
Linie in unmittelbarer männlicher Erbfolgebis 1368
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0636,
von Wenzel (Herzog von Böhmen)bis Werch |
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für die Verbreitung des Christentums in Böhmen. Mit dem deutschen König Heinrich I., dessen Oberlehnsherrlichkeit er anerkannte, hielt er gute Freundschaft. Aber seine Hinneigung zum Christentum und zum Deutschen Reiche erbitterte den heidn. Adel
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0800,
von Wittenbergebis Wittgensdorf |
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Tuchfabrikation ist eingegangen.
Geschichte. W. war seit Albrecht I., dessen Linie auch den Namen Sachsen-Wittenberg erhielt, bis zum Tode Albrechts III. (1422) Residenz der Herzöge und Kurfürsten von Sachsen und blieb dann auch noch die Hauptstadt des
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0593,
von Maria Theresia (Gemahlin Ludwigs XIV.)bis Maria Louise (Kaiserin der Franzosen) |
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., nach dessen Sturze Herzogin von Parma, Piacenza und Guastalla, geb. 12. Dez. 1791, war die älteste Tochter des Kaisers Franz I. aus dessen zweiter Ehe mit Maria
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0625,
von Maros-Ujvárbis Marquardt |
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Page bei Margarete von Valois, dann Kammerdiener bei Franz I., dessen Gunst er sich durch das allegorische Gedicht "Le temple de Cupidon" erwarb; 1525 wurde er mit seinem Herrn in der Schlacht bei Pavia gefangen, bald aber befreit, um nach seiner
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0797,
von Merscheidbis Merseburg |
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der Gotthardsteich, in den die Geisel fließt. - M., eine der ältesten Städte Deutschlands, war seit dem 9. Jahrh. Hauptort der Grafschaft M. und dann Lieblingsresidenz König Heinrichs I. und dessen Sohnes Otto I. Zahlreiche Reichsversammlungen wurden in M
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0545,
von Imperialismusbis Impfung |
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in weiterm Sinne die volle als die beschränkte Amtsgewalt bezeichnen konnte, sodaß dann I. und Potestas (im engern Sinne) verschiedene Begriffe wurden. Das I., als dessen wesentliches Zeichen die Liktoren galten, war mit dem Recht zur Anstellung der höhern
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0427,
von Frohlockenbis Fromm |
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es Vor-steher der Lasten.
Fromm
§. 1. I) Dessen Herz aufrichtig und ohne Verstellung GOtt ergeben ist, GOtt fürchtet und liebt, daher auch II) rechtschaffen treu ist in seinem Wandel aus Gehorsam gegen GOtt, Hohel. 5, 2. Esa. 1, 21.
Wenn du fromm
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0694,
von Lebenlangbis Lechzen |
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. Hoffnung, i Petr. i, 3. weil sie auf den lebendigen GOtt hofft,
das Herz mit geistlicher Freude überschüttet, und nicht zu
Schanden werden läßt. Das Wort GOtteZ, 1 Petr. i, 23. Weg, Ebr. 10, 20. Er führet zum Leben. Ich lebte etwa ohne Gesetze (d. i
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