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Ihre Suche nach Indische Religion hat nach 1 Millisekunden 207 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

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99% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0592, Indische Religionen Öffnen
590 Indische Religionen bei allen Familienfesten der Mohammedaner. Der Parsismus ist 717 nach Indien gekommen, in welchem Jahre vor den Arabern flüchtende Parsen bei Sandschan, nördlich von Bombay, landeten. Ihre Zahl beträgt jetzt 89904
99% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0600, Indische Religionen Öffnen
598 Indische Religionen Die Religionen der Nichtarier sind ihrem Charakter nach Fetischismus und Totemismus. Sieht man von den tibetan. Stämmen im Norden ab, so zerfallen die Nichtarier in die zwei Klassen der Draviden und Kolarier
99% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0593, Indische Religionen Öffnen
591 Indische Religionen Der ind. Staat hat sich von jeher aufgebaut auf der Dorfgemeinde, die sich in sich abschloß und sich im ganzen selbständig verwaltete. Daraus erklärt sich die ungeheure Zahl lokaler Götter, "this mob of divinities
99% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0597, Indische Religionen Öffnen
595 Indische Religionen werk: Waddell, The Buddhism of Tibet or Lamaism (Lond. 1895); vgl. auch Pander, Das Pantheon des Tschangtscha Hutuktu. Ein Beitrag zur Ikonographie des Lamaismus (hg. von Grünwedel, Berl. 1890). Ein besseres Geschick
99% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0599, Indische Religionen Öffnen
597 Indische Religionen wird, ist systematische Unzucht mit dem weiblichen Teile der Sekte Vorschrift. Gegen die Vallabhātschārjas trat auf Svāmi Nārājaṇa (geb. 1780), der Keuschheit und Reinheit des Lebenswandels predigte und dessen Anhänger
99% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0594, Indische Religionen Öffnen
592 Indische Religionen Indiens. Er überwarf sich mit seinem Lehrer Āruṇi, und es war für das Emporkommen des orthodoxen Brahmanentums von entscheidender Bedeutung, daß er in Dschanaka, dem Könige von Vidēha im östl. Indien, einem mächtigen
99% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0598, Indische Religionen Öffnen
596 Indische Religionen des Çivaismus ist. Die Tantra sind ihrem Hauptinhalt nach Handbücher der Zauberei und Geheimkunst. Sie lehren, wie man Zauberkräfte erlangen kann durch bestimmte Sprüche, mystische Silben und Buchstaben, Diagramme
99% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0595, Indische Religionen Öffnen
593 Indische Religionen einen Lohn gäbe, bestritt also jede sittliche Weltordnung, in geradem Gegensatz zu der herrschenden Lehre des Brahmanismus, der an seine Anhänger hohe sittliche Anforderungen stellte und ihnen eine große Anzahl
99% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0596, Indische Religionen Öffnen
594 Indische Religionen wir von dem chines. Pilger Hiouen-tschang, daß unter dem Feigenbaume bei Buddhagajā, wo Buddha die Erleuchtung kam, sich alljährlich Fürsten und Behörden am Todestage des Buddha versammelten, den Baum mit wohlriechendem
85% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0924, von Indische Religion etc. bis Indischer Ozean Öffnen
924 Indische Religion etc. - Indischer Ozean. der. Eine große Umwandlung der religiösen Anschauungen ging bei den Indern im Lauf der lange dauernden Unterwerfung der ganzen Halbinsel vor sich; von der entscheidendsten Bedeutung hierfür
85% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0923, von Indischer Balsam bis Indische Religion und Philosophie Öffnen
923 Indischer Balsam - Indische Religion und Philosophie. bes, die Ostreihe in den Molukken. Die große Übereinstimmung des geologischen Baues sowie der Floren und Faunen dieser Inselgruppen nötigt zu der Annahme, daß dieselben Bruchstücke
42% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0573, von Indische Philosophie bis Indischer Ocean Öffnen
, Indiens Litteratur und Kultur in histor. Entwicklung (Lpz. 1887). Indische Philosophie . Die Philosophie hat sich in Indien im engsten Anschluß an die Religion und ohne nachweisbare Beeinflussung von außen entwickelt. Ihre Anfänge lassen
18% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0591, Indische Religionen Öffnen
589 Indische Religionen varna , das eigentlich «Farbe» bedeutet, wonach man gewöhnlich annimmt, daß diese Kasteneinteilung überhaupt erst entstanden ist nach Unterwerfung der «schwarzen Farbe
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0085, Zusatz Öffnen
84 Holwell bekannt gemacht hat *), und die von Kleuker und Rhode für ächt gehalten und zu den ältesten indischen Schriften gezählt werden. Aus allen diesen Quellen lassen sich demnach die Hauptsätze der ganzen Religion beider Völker ziemlich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0057, Indien Öffnen
53 Indien. Das ist ja das Bezeichnende für die eigen-indische Kunst, daß sie Einfachheit und Ruhe sowie schön-verhältnismäßige Behandlung und Anordnung der Einzelteile nicht kennt. Ihre Werke sind daher mit Verzierungen überladen, deren
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0053, Indien Öffnen
spätere Einfügungen sind. Für die indische Dichtkunst begann die Blütezeit auch erst im 6. Jahrhundert n. Chr.; sie ist also ebenfalls "jung". Auf das Schrifttum näher einzugehen, ist hier nicht der Ort und ich muß mich den andern Künsten zuwenden
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0083, Zusatz Öffnen
, und in Persis durch Einmischung indischer Dialekte, das Parsi. Nach Abschüttelung des Assyrischen Joches wurde unter den Meder-Königen das Pehlvi Haupt- und Hofsprache, und nach Cyrus trat das Parsi an die Stelle. In dieser Hinsicht
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0089, Zusatz Öffnen
88 sätzen, wovon sich Spuren in den Religionen aller asiatischen Völker und auch bei denen, welche in andern Erdtheilen wohnen, vorfinden, wie auch aus der Kenntniß des Thierkreises, der von dem Urvolke erfunden und von da überall ausgegangen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0172, von Dschaina bis Dschaipur Öffnen
die Regeln, welche sich auf Überwindung des Dranges der verkörperten Seele zur Beschäftigung mit den sinnlichen Gegenständen beziehen. Lehren des Buddhismus, der Waiçeschika- und Sânkhya-Philosophie (s. Indische Religionen) sind hier zu einem System
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0922, von Indikolit bis Indischer Archipel Öffnen
. d.). Indirekte Steuern, s. Steuern. Indische Eiche, s. Tectona. Indische Feige, s. Opuntia. Indische Litteratur, s. Sanskrit. Indische Philosophie, s. Indische Religion etc. Indischer Archipel (Malaiischer Archipel), allgemeiner
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0189, von Veckerhagen bis Vega (Garcilaso) Öffnen
Leben beziehen. In engerm Sinne versteht man unter V. oft den Rigvēda allein. (S. Indische Litteratur und Vedische Religion.) Vedāntasystem (Vedānta soviel wie Ende oder Endziel des Veda), eines der sechs orthodoxen brahmanischen Systeme (s
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0550, von Hindin bis Hindukusch Öffnen
550 Hindin - Hindukusch. Nordindien (Hindostan) und wird von den Gebildeten in ganz Indien gesprochen und geschrieben. Obwohl eine Tochtersprache des Sanskrits (s. Indische Sprachen), enthält sie als "Hindostani" bis zu 40 und 50 Proz
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0793, von Reliefpresse bis Religionswissenschaft Öffnen
, vergleichende. Das Studium der nichtchristlichen Religionen, früher nur als ein Anhängsel der Theologie oder Philologie betrachtet und auf ein kritikloses Zusammentragen der Mythen alter und moderner Völker beschränkt, hat in den letzten Jahren große
0% Meyers → Schlüssel → Alphabetische Inhaltsübersicht d[...]: Seite 0008, Alphabetische Inhaltsübersicht des Schlüssels Öffnen
) 136 Indien 93. 110 Indische Literatur 130 Indische Religion und Mythologie 141 Indische Sprachen 131 Indischer Archipel 91 Industrie (volkswirtschaftl.) 199 - chemische 283 - s. Technologie 279 Industrielle 295 Infektionskrankheiten 269
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0856, von Muirkirk bis Mulde Öffnen
englisch, teils in Sanskrit und andern indischen Sprachen für den Gebrauch der Eingebornen, als deren letzte und wichtigste "Mataparîkshâ, or examination of religions" (Kalk. 1854, 2 Tle., in Sanskritversen mit englischer Übersetzung) zu verzeichnen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0806, von Lineamente bis Lingelbach Öffnen
-Wâsawa-Purâna, enthalten die Sagen über die Entstehung dieser Partei und ihre Lehre. Vgl. Würth, Über das Religionssystem der L. (im "Baseler Missionsmagazin" 1853, S. 78 ff.); Wurm, Geschichte der indischen Religion (Basel 1874). Lingam (Linga
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0145, Afghanistan (Geschichte) Öffnen
145 Afghanistan (Geschichte). Religion der Westen und im Norden das heutige Balch. Die Stadt Kophene (d. h. Kabul) wurde von den unter König Salmanassar (695-667) bis an den Indus vordringenden Assyrern gegründet. Kabulistan
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0794, Religionswissenschaft (vergleichende) Öffnen
« (Leipz. 1873), »Juno und Hera« (das. 1875), »Nektar und Ambrosia« (das. 1883) u. a. Allgemein anerkannt ist der sehr enge historische Zusammenhang zwischen der indischen und persischen Religion, der sich in der übereinstimmenden Bezeichnung nicht
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0153, Mythologie: indische Öffnen
Panionien Pythiade Pythische Spiele Skirophorien Thesmophorien - Indische Mythologie. Ind. Religion u. Philosophie Brahmanismus Avatara Meru Heilige Schriften. Atharva Weda, s. Weda Brâhmanas Manu Menu Rigweda, s. Weda
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0051, Nepal Öffnen
51 Nepal. war. Dann besetztem Hirtenvölker aus Tibet die höhern Thäler. Später nahmen Inder vom Arierstamm die fruchtbaren mittlern Landschaften ein und wurden die herrschende Klasse. Zwischen den tibetischen und indischen Stämmen fand starke
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0303, Sanskrit (wissenschaftliche Litteratur) Öffnen
. behandelnd, ist von Bühler (Bomb. 1875) herausgegeben worden. Schriften über Geographie sind bis jetzt nur dem Namen nach bekannt. Über die Philosophie s. den Artikel Indische Religion und Philosophie. Die Astronomie und ihre Hilfswissenschaften wurden
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0062, Hochasien Öffnen
die Bildnerei eng verknüpft ist. In China kannte man als Baustoff nur Holz (Bambusrohr) und Lehmziegel; diese sind nun freilich wenig geeignet, um großartige und dauerhafte Bauwerke auszuführen. Die ursprüngliche Religion der Chinesen - die im wesentlichen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0192, von Nipigon bis Nisâm Öffnen
, denen gemeinsam ist: Wegfall des Gefühls der Existenz. Vgl. aus der zahlreichen Litteratur die kritischen Berichte von E. Schlagintweit im "Ausland" 1864; Köppen, Die Religion des Buddha (Leipz. 1857); Lassen, Indische Altertumskunde, Bd. 2 (2. Aufl
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0969, Zoroaster Öffnen
war. Die Erforschung der Zoroastrischen Religion hat in den letzten Jahrzehnten besonders durch die zahlreichen Arbeiten Spiegels und durch die Forschungen Haugs, der sich mit den Traditionen der indischen Parsen an Ort und Stelle bekannt machte
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0468, von Weda bis Wedantasystem Öffnen
« abgeleitet wird. Dasselbe hat, wie alle (indische) Philosophie, mit der (indischen) Religion den (praktischen) Zweck, die Befreiung von der Qual des Wiedergeborenwerdenmüssens, gemein, unterscheidet sich aber von dieser, welche den genannten Zweck
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0692, Ostindien (Rechtspflege) Öffnen
für die indische Kulturgeschichte und für die vergleichende Rechtswissenschaft (s. d.) behält. Zivil- und Strafrecht haben in Indien wie in andern orientalischen Ländern von jeher einen integrierenden Bestandteil des Religions- und Sittengesetzes
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0008, China (Volksbelustigungen, Auswanderung) Öffnen
vorgenommen; doch ist das Ballspiel beliebt, wobei der Ball an der Erde mit den Füßen hin- und hergestoßen wird. Die Neigung zum Hasardspiel ist allgemein. Das Schachspiel ist bei den Chinesen seit undenklichen Zeiten üblich, weicht aber vom indischen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0562, Gott (der Gottesbegriff im allgemeinen und im Christentum) Öffnen
und ihr unterwerfenden Macht lösbar erscheint (s. Glaube). In der Regel ist daher mit jeder positiven Stellung zur Religion auch die Setzung irgend eines Gottesbegriffs verbunden. Denn die Vorstellung Gottes bedeutet unter allen Umständen
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0232, Buddhismus Öffnen
Schulen der Rotmützen aus dem Wettkämpfe mit den Bon-Schamanen sich besonders entwickelten, auch die alte Religion selbst hat dabei so viel Indisches angenommen, daß man aus dem bis jetzt bekannten kaum ein Bild über die ursprüngliche
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0144, Afghanistan (politische Verhältnisse, Sprache etc.; Geschichte) Öffnen
. In Sachen der Religion affektieren die Tadschik die größte Verehrung vor den Geboten des Korans, doch nur, solange sie sich in Gegenwart Strenggläubiger befinden. Kriechend im Umgang, vergessen sie doch nie, für sich zu sorgen. Sie leben hauptsächlich
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0874, von Bhilsa bis Bhûta Öffnen
gezogen, z. B. als Rekrut der englisch-indischen Armee, zeigt sich der B. der Kultur nicht unzugänglich; er nimmt sofort Kaste wie Hindureligion an, hebt sich dadurch gesellschaftlich und wirtschaftlich. In ihrer Heimat leben die B. in ärmlichen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0308, von Brahmaputra bis Brahms Öffnen
., Leipz. 1867 ff., 4 Bde.); Dubois, The character, manners, customs and institutions of the people of India (Lond. 1817, 2 Bde.); Wurm, Geschichte der indischen Religion (Basel 1874); Barth, Les religions de l'Inde (Par. 1879). Brahmaputra ("Sohn
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0744, von Parsberg bis Parsi Öffnen
, bilden aber ein weit wichtigeres Element in der indischen Bevölkerung, als ihre geringe Zahl erwarten ließe. In der Neuzeit wurde ein durch seinen kolossalen Reichtum und die daraus gemachten sehr bedeutenden Schenkungen ausgezeichneter Parse
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0097, von Barham bis Bartholdi Öffnen
Einw. Barth, (1885) 5714 Einw. Barth, 7) * Auguste, Orientalist, geb. 22. März 1834 zu Straßburg, lebt als Privatgelehrter in Paris. Er schrieb eine später auch ins Englische übersetzte indische Religionsgeschichte: »Les religions de L'Inde« (Par
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0635, Mission (Indien) Öffnen
durch England hat sich die katholische Religion stetig ausgebreitet. Die indischen katholischen Missionen stehen unter der unmittelbaren Leitung des Papstes, welcher die 16 Bischöfe ernennt. Unter diesen haben sich in frühern Jahren wiederholt geborne Indier
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0926, Asien (Religionen) Öffnen
926 Asien (Religionen). bigkeit an die übernatürliche Herkunft des Dalai-Lama, der zugleich Herr des Landes ist. Im Himalaja hat sich eine große Zahl von Resten der ältern vorarischen Bewohner erhalten. Die Kopfzahl der einzelnen Stämme ist nicht
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0862, Müller (Philologen) Öffnen
"); eine englische Sanskritgrammatik (von Kielhorn und Oppert ins Deutsche übersetzt, Leipz. 1868); die wichtige "History of ancient Sanskrit literature" (2. Aufl., Lond. 1860); eine Ausgabe des "Prâtiçâkhya" zum Rigweda, eines alten indischen Traktats über Lautlehre
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0960, Mythologie (Ergebnisse und Ziele der vergleichenden M.) Öffnen
und Gebräuche, den Glauben und Kultus der indogermanischen Urzeit zu erforschen. Für diese Rekonstruktion der indogermanischen Religion liefert die M. eines jeden der stammverwandten Völker Bausteine; keine aber sind gewichtiger als die der indischen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0691, von Bengali bis Bengasi Öffnen
können nur 9 Proz. lesen und schreiben. Der Religion nach bekennt sich das Volk zum Brahmanismus, zum Islam und in dem Distrikt Dardschiling zum Buddhismus. Die Missionäre haben wenig Erfolge aufzuweisen (s. oben); um so größere Bedeutung kommt
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0306, von Brahestad bis Brahmanen Öffnen
, einer konkreten mythologischen Gestalt des B. als des abstrakten Prinzips der Welt. Als solcher erhält B. den Charakter eines obersten Gottes im indischen Panthéon, der allem Leben einhaucht und mit Wischnu, dem Erhalter, und Siwa, dem Zerstörer (s. Trimûrti
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0582, Kaschmir Öffnen
hatten; im äußern Himalaja sitzen aber noch Reste der vorarischen wie der später in das indische Pandschab eingedrungenen türkischen Völker (vgl. A. Cunningham, Archaeological Survey of India, Bd. 2, Kalk. 1871). Die Sprache ist im Thal von K
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0166, von Theologie: reformirte und anglikanische Kirche, Kirchenhistoriker. bis Philosophie Öffnen
) Aretologie Aufklärung Denklehre Deontologie Dialektik Dianöa Eleutheriologie Eristik Erkenntnislehre, s. Metaphysik Ethik Ethikotheologie Ethokratie Exakt Fachwissenschaft Formalismus Gelehrsamkeit Heuristik Indische Philosophie, s
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0698, Buddha und Buddhismus Öffnen
Blendwerk des Teufels erklärt haben. Wer den Buddhismus richtig beurteilen will, darf nicht vergessen, daß dieser nie etwas anderes hat sein wollen als eine ind. Religion und daß das Denken
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0231, Buddhismus Öffnen
der Götter ( çakti , s. Indische Religionen ) in den entarteten B. Zahllose Ḍâkinîs (tibetan. mkha-hgro-ma, d.h. Feen oder Hexen; s. Taf. II , Fig. 3) bilden die weiblichen Konsorten der Bodhisatvas
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0585, Indische Ethnographie Öffnen
583 Indische Ethnographie Die Stämme, die in den hohen Gebirgsgegenden leben, sind heller als die übrigen, am hellsten die auf den höhern Abhängen des Hindukusch im Westen lebenden, die man "die roten Kafir" zu nennen pflegt. Die Kafir sind
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0206, Babylonien Öffnen
Chaldäer niedergelassen hatten, dann weiter südöstlich Regma und das Vorgebirge Maketa. Hauptgegenstände desselben waren arabischer Weihrauch, indische Spezereien, Elfenbein, Ebenholz, Edelsteine und persische wie indische Perlen. Kunststraßen führten von B
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0450, von Ormont bis Ornament Öffnen
(Hormus), kahle, zu Persien gehörige Felseninsel in der gleichnamigen Meerenge, durch welche der Persische Meerbusen mit dem Indischen Ozean verbunden ist, Bender Abassi gegenüber, war 1515-1622 unter der Herrschaft der Portugiesen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0071, Ceylon Öffnen
. Abenteurer aus dem Dekan und Arabien), 17866 Eurasier (s. d.) und Burgher (d. h. Abkömmlinge von holländ.-singhalesischen Eurasiern), 8895 Malaien, 4836 Europäer (darunter 4074 Briten), 2228 Wedda und 7489 andere. Der Religion nach zerfielen jene
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0143, Afghanistan (Bodenbeschreibung etc., Bevölkerung) Öffnen
und Uzbeken, im NO. Kafir. Zur Nation zusammengewachsen sind diese Völker durch die Religion (Islam) und die politischen Erfolge im vorigen Jahrhundert unter Führung des noch heute dort herrschenden Duranistamms der Afghanen. Die Afghanen bilden mit rund
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0911, von Asiatische Sprachen bis Asien Öffnen
umfangreiche orientalische Werke drucken lassen und unterstützt die von A. Weber herausgegebenen "Indischen Studien" (Berl. 1849 ff., bis jetzt 17 Bde.). Die Geschäftsführung hat ihren Sitz zu Halle und Leipzig, in welch letzterer Stadt sich auch
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0485, Baukunst (Chinesen etc.; Griechen) Öffnen
Sundainseln erhaltenen Denkmäler gehören der Zeit des Mittelalters an und verdanken ihren Ursprung indischen Kolonisationen. Auch China empfing von Ostindien mit der Religion des Buddha seine B. Die bedeutsamsten Monumente der Chinesen gründen sich
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0676, von Belvedere bis Belzig Öffnen
. Die Religion ist der Islam, bestimmend jedoch ist der Glaube an böse Geister. Die Sprache der Belutschen (das Balutschi) gehört zur iranischen Sprachengruppe; Grammatiken derselben schrieben Mockler (Lond. 1877) und Gladstone (das. 1880, mit Vokabular
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0174, von Dschamnotri bis Dschayadewa Öffnen
174 Dschamnotri - Dschayadewa. 31° nördl. Br. und 78° 30.' östl. L. in 3306 m Höhe und tritt bei Faizabad in die indische Ebene ein. Sehr bald teilt sich der Strom in mehrere Arme, und Kanäle sind teils zur bessern Bewässerung des Landes, teils
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0901, von Gudschrat bis Guell y Renté Öffnen
vor: der indische mähnenlose Löwe (nur auf der Halbinsel Kathiawar), ferner Königstiger, Leoparden, Panther, Hyänen, Luchse, Wölfe, Schakale, in den Ebenen des Mahi und Sabarmati Antilopen und Nylgaus, in der Nachbarschaft des Ran wilde Esel
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0929, von Indol bis Indossieren Öffnen
sorgfältig unterschieden; auch gab es Geschlechtsverbände, Häuptlinge und Fürsten. Man zählte nach dem dekadischen System mindestens bis 100. Die Religion war polytheistisch, ein Dienst der Naturmächte, z. B. des "Himmelsgottes" (sanskr. Dyaus, griech. Zeus
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 1021, von Irani bis Irawadi Öffnen
Sprachstammes, die besonders nahe mit den indischen Sprachen verwandt ist und daher mit denselben öfters unter dem Namen der arischen Sprachen zusammengefaßt wird. Die älteste iranische Sprache ist das Zend oder Altbaktrische, das wieder
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0096, von Mahâbhârata bis Mahagoni Öffnen
des Morgenlandes", Bd. 1-3). Vgl. ferner H. Wilson, Essays on the religion of the Hindoos, Bd. 1 (Lond. 1862); Williams, Indian epic poetry (das. 1863); Wheeler, The vedic period and the M. (das. 1867); Lassen, Indische Altertumskunde, Bd. 2 (2. Aufl
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0293, Ethnographische Litteratur 1886-91 (Asien) Öffnen
ethnographischen Gruppen gelangt. Strahan, »Map illustrationg the distribution of the principal religions of India and British Burma« (Kalkutta), gibt eine kartographische Darstellung der geographischen Verbreitung von sieben Religionsbekenntnissen im britisch
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0555, von Independence bis Indeterminismus Öffnen
aus. Die reiche geistige Begabung der arischen I. geht aus der sehr hohen Stelle hervor, welche sie als uraltes Kulturvolk einnehmen (s. Indische Religion , Indische Kunst und Indische Litteratur ), sowie aus den Erzeugnissen ihrer
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0684, von Mauritius (der Heilige) bis Maurokordatos Öffnen
). M. unterhält außer mit England Handelsverbindungen mit den wichtigsten Häfen des Indischen Oceans und steht in regelmäßigem Dampfbootverkehr mit Réunion, Kapstadt, Aden und über Point-de-Galle (Ceylon) mit Madras. 1894 kamen an 335 Schiffe
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0422, von Alterssichtigkeit bis Altertumsforschende Vereine Öffnen
. mit der Annahme des Christentums, bei Arabern, Persern, Türken mit der Bekehrung zum Islam, bei Azteken, Inka u. a. mit ihrer Entdeckung und Unterwerfung durch die Europäer und ihrer darauf folgenden Annahme christlicher Religion und Kultur. Was nun
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0179, Java (Bevölkerung) Öffnen
und allmählich und nicht ohne heftige Kämpfe über die ganze Insel verbreitet worden. Vorher war die Religion die indische und zwar sowohl der Brahmanismus als der Buddhismus; namentlich galt dies von den eigentlichen Javanern, welche die Bildung
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 1018, Philosophie (Einteilung; Geschichte: chinesische, indische P.) Öffnen
1018 Philosophie (Einteilung; Geschichte: chinesische, indische P.). selbe hat durch die Berührung dort mit dem "Himmel", hier mit der "Erde" frische Kräfte empfangen. Weder ihr zeitweiliges Unterliegen noch ihre Vielgestaltigkeit darf an der P
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0736, von Eggestein bis Egill Öffnen
König Johann 1215 die Na^ua. (Harta erteilte. Auf dem Cooper's Hill die Indische Ingenieurschule. Ggidy, Christoph Moritz von, bekannt als Ver- fasser der "Ernsten Gedanken", geb. 29. Aug. 1847 zu Mainz, wurde im Kadettenkorps zu Potsdam
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0192, von Hindi bis Hindubewegung Öffnen
des zehnten Teils des Bhagawat-Purana, der die Abenteuer des jugendlichen Krischna beschreibt. Über die Litteratur vgl. Grierson, The modern vernacular Literature of Hindustan (Kalkutta 1890). (S. auch Indische Sprachen.) Hindin (Hirschkuh), s
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0194, von Hindui bis Hinduismus Öffnen
politischen Bestrebungen, die sich vor allem in der Schöpfung des indischen Nationalkongresses krystallisiert haben, stammen erst aus allerneuester Zeit, aus dem Anfang der siebziger Jahre (von dem Aufstande von 1857 und seinen Gründen ist hier ganz
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0913, Ceylon Öffnen
der ursprünglichen Drawida mit den zahlreichen vom Festland eingewanderten Hindu hervorgegangene Bevölkerung, wie ihre mit indischen Elementen reich durchsetzte Sprache, das Elu, deutlich beweist. Sie sind von mittlerer Größe (1,6-1,7 m), mit feinen und regelmäßigen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0023, von Armand-Dumaresq bis Armitage Öffnen
) und Geist der Religion (1845), ebenso 1847 für das Ölbild des Siegs von Charles Napier über die Emire von Sindh (im Besitz der Königin Victoria) mehrere Preise. Infolgedessen wurde er zur Teilnahme an den Wandmalereien im Parlamentshaus berufen, wo
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0678, von Bemmel bis Benares Öffnen
-Dehli, von welcher hier die Bahn nach Audh abzweigt, und ist eine der größten und merkwürdigsten Städte Indiens, seit undenklichen Zeiten der Hauptsitz brahmanischer Gelehrsamkeit wie des indischen Religionskultus und als die heiligste Stadt der Hindu
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0936, Bildhauerkunst (orientalische) Öffnen
phantastischen Religion entsprachen ihre Bildwerke, welche meistens religiöse sind. Gewöhnlich finden wir die Häufung von Gliedern, Köpfen, Armen und Beinen sowie die Mischung von Tier- und Menschengestalt. Die menschlichen Gestalten sind weich bis zur
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0596, Buddhismus Öffnen
zugeschrieben, während es ursprünglich den Zweck hatte, Buddha zu preisen und im Betenden den Wunsch zu erregen, er möge selbst einst zu gleicher Vollkommenheit gelangen. Eine große Bedeutung erlangte die Beichte. Der indische B. kannte zuerst nur reumütiges
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0767, von Deutsche Ostafrikanische Gesellschaft bis Deutscher Befreiungskrieg Öffnen
der altdeutschen Religion (das. 1844); Wolf, Deutsche Götterlehre (das. 1852); Derselbe, Beiträge zur deutschen Mythologie (das. 1852-57, 2 Tle.); Derselbe, Zeitschrift für d. M. und Sittenkunde (4 Bde., das. 1853-57; Bd. 3 u. 4 hrsg. von Mannhardt
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0903, von Garcin de Tassy bis Garczynski Öffnen
.). Garcin de Tassy (spr. garssäng), Joseph Héliodore Sagesse Vertu, franz. Orientalist, geb. 25. Jan. 1794 zu Marseille, studierte in Paris unter Silvestre de Sacy orientalische Sprachen und erhielt einen Lehrstuhl für das Indische an der Schule
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0168, Japanische Sprache und Litteratur Öffnen
zu eigen machen, haben sie auch damals bewährt, als sie zuerst chinesische Kultur und dann buddhistisch-indische Religion auf ihren Boden verpflanzten. Und was diesem selbst ureigen ist, seine Geschichte, seine Geographie, sein Natur
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0454, von Kanaster bis Kandelaber Öffnen
von nomadisierenden Afghanen aus Ghasni mit großen Herden von Kamelen und Schafen abgeweidet. Die seßhafte afghanische Bevölkerung ist gemischt mit Tadschik und Hindu. Sie wird auf 1,600,000 Seelen geschätzt; ihre Religion ist der Islam. Die Provinz
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0530, von Lasiocampa bis Lasker Öffnen
Türken und Georgiern verschrieen. - Die Römer nannten den Küstenstrich Lazica und stritten sich mit den neupersischen Königen um den Besitz des als Vormauer gegen den Kaukasus wichtigen Landes; doch knüpfte die christliche Religion, welche im Anfang
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0193, von Maniok bis Manitobasee Öffnen
worden, von denen mehrere Stämme in den Bergen leben. Der Religion nach sind 130,892 Hindu, 4881 Mohammedaner, 85,288 Naturanbeter in den Bergen. Die Sprache der Mehrzahl (128,526) ist das Manipuri, das nach den Untersuchungen von Brandreth im 10. Bande
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0362, von Mauritius bis Mauritius- und Lazarusorden Öffnen
im Indischen Ozean, 880 km östlich von Madagaskar, unter 20° südl. Br., 74° östl. L. v. Gr., hat ein Areal von 1914 qkm (34,7 QM.) einschließlich der administrativ ihm zugehörenden Dependenzen: Rodriguez, Diego Garcia und Seschellen von 2655 qkm (48 QM
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0438, von Orientalisches Kaisertum bis Oriente Öffnen
durch Vambéry, Nordamerika durch Whitney etc. An der Erforschung des indischen Altertums nehmen jetzt auch geborne Hindu, wie Rajendralal Mitra, Bhandarkar, Swamy u. a., lebhaften Anteil. England besitzt die reichsten Sammlungen an Handschriften des
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0538, Ostindien (Heerwesen, Vasallenstaaten; Geschichte) Öffnen
: 188,786 Mann, wovon 62,829 Europäer und 125,957 Inder. Artillerie und Geniekorps sind gegenwärtig fast ganz von Europäern besetzt. Hierzu kommen dann noch die Truppen, welche die größern indischen Fürsten vertragsmäßig verpflichtet sind, im Kriegsfall
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0629, von Palfrey bis Pâli Öffnen
Religion verkündete, gebrauchen. Ob das P. die Sprache Buddhas selbst oder nur die seiner Anhänger war, die auf der dritten buddhistischen Synode gegen Ende des 4. Jahrh. v. Chr. die kanonischen Bücher des Buddhismus feststellen, oder ob
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0650, von Pandora bis Pandschab Öffnen
Tributärstaaten gehören. Die Gebirge des P. fallen unter vier natürliche Gruppen. Der Himalaja begleitet die Nordostgrenze zwischen Satledsch und Indus; an seinem Fuß ziehen sich niedrige Bergrücken hin, wie die Siwalik u. a., in denen die britisch-indische
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0747, Parthien Öffnen
. Parthien, bei den Alten im weitern Sinn das Land zwischen dem Euphrat und Oxus, dem Kaspischen und Indischen Meer; im engern Sinn das von den Parthern ursprünglich bewohnte Land, welches, im W. von Medien, im N. von Hyrkanien, im O. von Ariana
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0613, von Rawmarsh bis Raynouard Öffnen
. öfter, 22 Bde.; deutsch, Kempt. 1783-88, 11 Bde.); doch gehört ein guter Teil derselben Diderot und Deleyre an. Wegen der in einer neuen Ausgabe (Genf 1772, 10 Bde.) seiner indischen Geschichte enthaltenen heftigen Angriffe auf die Religion und Politik
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0985, von Rost bis Rösten Öffnen
. Augustin's College in Canterbury, eine Stelle, welche er auch nach seiner Übersiedelung nach London noch jetzt bekleidet. Die königliche Asiatische Gesellschaft ernannte ihn 1863 zum Schriftführer, das Indische Amt 1869 zum Bibliothekar
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1001, von Sivers bis Sixtus Öffnen
aufgenommen und mit dem wedischen Rudra identifiziert wurde. Vgl. Weber, Indische Studien (Bd. 2, S. 19 ff.); Muir, Original Sanskrit texts (Bd. 4, S. 299-437); Wurm, Geschichte der indischen Religion (Basel 1873). Siwah (Siuah), s. Ammonsoase
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0873, von Zentralbau bis Zentralbehörden Öffnen
Ostturkistan zu etwas über ½ Mill. anzunehmen. Das gibt eine Gesamtbevölkerung von rund 19 Mill. auf dem weiten Raum von 300,000 QM. Verhältnismäßig dicht bevölkert sind nur die Haupthandelsstädte und ihre Umgebungen. Die Religion ist durchweg der Islam
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0188, von Burghausen bis Butter Öffnen
" (1876, mit Fergusson) u. andre archäologische Prachtwerke. Sein Hauptwerk sind jedoch die Reports des "Archaeological Survey of Western India«, auf Kosten der indischen Regierung gedruckt, wovon bis jetzt 5 Quartbände erschienen sind. Auch
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0628, von Korallenrollschlange bis Koran Öffnen
bleibt; endlich 3) Koralleninseln , Atolle (s. d.) oder Lagunenriffe und 4) Korallenbänke . Auffallend arm an K. ist der Atlantische Ocean (nur die Bermudasinseln); häufiger sind sie im Indischen Ocean (Lakkadiven
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0762, Ostindien (Geschichte) Öffnen
wegen seiner Religion begünstigt oder belästigt werden. Ein jeder solle, ohne Unterschied des Glaubens und der Abstammung, "soweit als möglich", frei und unparteiisch Zulassung zu allen Ämtern haben. Alle an ererbtem Grundbesitze haftenden Rechte sollten