Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach Linienmanier
hat nach 1 Millisekunden 60 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
Rang | Fundstelle | |
---|---|---|
99% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0808,
von Linguistbis Liniensystem |
Öffnen |
vorhanden, teils beim Eintreten einer Mobilmachung neu zu bilden.
Linienmanier, s. Kupferstecherkunst, S. 329.
Linienperspektive (Linearperspektive), der Gegensatz zur Luftperspektive (s. Perspektive).
Linienschiffe (engl. Line of battle
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0034,
von Barthelbis Barzaghi |
Öffnen |
, Kupferstecher (in Linienmanier), geb. 27. Juni 1829 zu Erlangen, ging, nachdem er die Anfangsgründe seiner Kunst un ter Karl Mayer in Nürnberg erlernt hatte, für eine Zeitlang auf die Akademie in München, wo er sich wenigstens in der Kartonmanier
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0188,
von Franckbis Frank |
Öffnen |
.
2) Joseph , belg. Kupferstecher in Linienmanier, geb. 1825 zu Brüssel, erlernte seine Kunst unter Calamatta und stach mehrere sehr gerühmte Blätter nach ältern und neuern Meistern: die heil. Jungfrau mit der Lilie
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0461,
von Rydbergbis Sagstätter |
Öffnen |
- wie in Linienmanier: Salvator Rosa, nach dessen Selbstporträt; Isis, nach Kaulbach (im Neuen Museum zu Berlin); aus Goethes »Frauengestalten« von Kaulbach die Blätter: Adelheid mit dem Bischof von Bamberg Schach spielend, Gretchen vor der Mater
|
||
1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0329,
Kupferstecherkunst (Linien-, geschabte, Radiermanier) |
Öffnen |
, von denen nicht selten mehrere auf derselben Platte zur Anwendung kommen, lassen sich dem Prinzip des Verfahrens nach auf dreierlei Arten zurückführen: die Linienmanier, die geschabte Manier und die Radiermanier. In der Linienmanier, der ältesten
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0019,
von Anastasibis Andreä |
Öffnen |
August , Kupferstecher (in Linienmanier), geb. 29. Juni 1819 zu Scherbitz bei Schkeuditz (Regierungsbezirk Merseburg), war in Berlin Schüler von Buchhorn, stach einige recht gediegene Blätter: in der Kirche, nach Jordan; spinnendes Mädchen, nach
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0090,
von Bruyckerbis Bühlmann |
Öffnen |
Tod (1858) erbte er dessen künstlerischen Nachlaß, widmete sich nun vorzu gsweise der Linienmanier und beteiligte sich zunächst bei den Arnoldschen Blättern nach den Bildern des Dresdener Museums. Seine Stiche zeigen eine meisterhafte Auffassung des
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0091,
von Bühlmayerbis Burger |
Öffnen |
verweilte) besucht hatte, ließ er sich in München nieder und erlernte hier auch die Linienmanier, in welcher er sich, wie im Kartonstich, ein gründliches Eingehen in den Geist des Originals und eine große Fertigkeit in der
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0092,
von Burgeßbis Burgeß |
Öffnen |
Basilika; der besonders meisterhafte Raub der Europa, nach Genelli; Amor einigt durch die Musik die uneinigen Elemente, nach demselben; die Minne (mittelalterliche Verlobungsscene), nach Kachel. In Linienmanier brachte er bis jetzt die Blätter: Bauer
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0107,
von Chapubis Charpentier |
Öffnen |
die natürlichen Grenzen dieser Kunst hinaus, als sie, wenn auch in geringerm Grad als die englischen, sich der Linienmanier des Kupferstichs nähern und nicht auf den Effekt der Zeichnung, sondern auf den der Malerei ausgehen. Am meisten ist er beschäftigt
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0129,
von Daiwaillebis Daly |
Öffnen |
, holländische Landschaft, Partie aus den Ardennen etc.
Dalco , Antonio , ital. Kupferstecher in Parma, einer der besten Schüler von Toschi (gest. 1854), stach mehrere sehr ausgezeichnete Blätter in Linienmanier
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0136,
von Deinningerbis Delaplanche |
Öffnen |
Schüler von Heinr. Ludw. Petersen, Reindel und Kreling und bildete sich dann in München unter Raab weiter aus. Seine sehr geschätzten Stiche in Linienmanier sind: Vorlesung im Park, nach A. v. Ramberg; Frühlingsboten, nach Salentin; falsche Spieler
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0147,
Dorer |
Öffnen |
malerisches Element in den Holzschnitt zu bringen, das sonst nur der Linienmanier des Kupferstichs angehört. Aber eben hierin reißt ihn seine Phantasie auch zu Übertreibungen hin und zu Dingen, die nicht in der Intention des Dichters liegen. Arbeiten dieser
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0235,
von Haanenbis Häberlin |
Öffnen |
sowohl in Linienmanier wie in Mezzotinto aus. Seine vorzüglichsten Stiche sind: der Große Kurfürst bei Fehrbellin, nach Eybel (1849); Friedrich II. bei der Huldigung der Stände Schlesiens 1741, nach Menzel; die Schützlinge, nach Jul. Schrader
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0256,
von Henningbis Henriquel-Dupont |
Öffnen |
langen Lebens eine so große Menge (fast alle in Linienmanier) folgte, daß wir nur die künstlerisch bedeutendsten
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0279,
von Huntingtonbis Ihlée |
Öffnen |
, 1863-67 in Rom aus. Seine bisher gestochenen Hauptblätter in Linienmanier sind: der Preis im Bogenschießen, nach van der Helst (im Louvre); der Violinspieler, nach Raffael (in der Gallerie Sciarra); die Vierge de la déliverance , nach Hébert
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0285,
von Jacquetbis Jalabert |
Öffnen |
.
2) Jules , franz. Kupferstecher, geb. 1841 zu Paris, Schüler von Lämlein, Pils und Henriquel-Dupont, brachte bis jetzt mehrere sehr zarte, wirkungsvolle Stiche in Linienmanier: Gloria victis
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0326,
von Langkobis Lansyer |
Öffnen |
320
Langko - Lansyer.
teils in Linienmanier ausgeführten Stichen waren die ersten: Drama und Musik, nach Rietschel, an den Giebelfeldern des (frühern
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0349,
von Lüderitzbis Lugo |
Öffnen |
nach London. 1853 wurde er Professor der Kupferstecherkunst und Mitglied der Akademie in Berlin. Unter seinen trefflichen Stichen in Linienmanier sind die bekanntesten: die Bergpredigt, nach Begas; der Erzengel Michael, nach Raffael im Louvre
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0357,
von Mandelbis Manger |
Öffnen |
, die Akademie zu besuchen, wo er 1826-30 Schüler von Buchhorn war. Einer seiner ersten Stiche (fast sämtlich in Linienmanier) war der Krieger und sein Kind, nach Th. Hildebrandt (1835), der zur Folge hatte, daß er auch mit dem Stich der Lurlei nach
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0363,
von Massalowbis Matejko |
Öffnen |
. 1775). Seine Hauptblätter (Linienmanier) sind: die Geburt der heil. Jungfrau und die unbefleckte Empfängnis nach Murillo und vor allen die meisterhaft wiedergegebene Dornenkrönung Christi, nach Tizian (die beiden letztern im Louvre); Vincenz von Paula
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0379,
von Mohnbis Möller |
Öffnen |
, 1) Ernst Fürchtegott, Kupferstecher und Radierer, geb. 10. Jan. 1835 zu Pieschen bei Dresden, besuchte die dortige Akademie, war Schüler von Julius Hübner und von Gruner. Er stach bis jetzt in Linienmanier einige Blätter für das »Art Journal
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0435,
von Rabebis Rahn |
Öffnen |
. Zu seinen besten Stichen in Linienmanier, in denen das malerische Prinzip zur Geltung gebracht ist, gehören: die Weinprobe und der Morgenkuß, beide nach G. Flüggen; Luther verbrennt die Bannbulle und Luther schlägt die Thesen an, beide nach Lessing
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0438,
von Rauscherbis Redlich |
Öffnen |
Flut etc.
Rauscher , Karl , Kupferstecher, geb. 16. Febr. 1841 zu München, besuchte die dortige Akademie, lernte unter Thäter den Kartonstich und unter Raab die Linienmanier. Von ihm sind die Stiche: Haspinger
|
||
1% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0492,
von Seidelbis Seisser |
Öffnen |
und studierte mit Eifer das dortige Kupferstichkabinett. Seine Stiche, meistens in Linienmanier nach neuern Meistern, zeigen eine sehr korrekte Zeichnung und eine meisterhafte Wiedergabe der Gewandstoffe. Hauptblätter von ihm sind: Venus Urania, nach
|
||
1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0655,
von Bürgelbis Bürger |
Öffnen |
Thäter. Von da besuchte er Dresden und Florenz und verweilte zwei Jahre in Rom. 1859 nach Deutschland zurückgekehrt, widmete er sich in München auch der Linienmanier. Eine seiner ersten Arbeiten war die Steinigung des Stephanus nach Schraudolphs
|
||
1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0330,
Kupferstecherkunst (Aquatintamanier etc.; der Kupferdruck; Geschichtliches) |
Öffnen |
Jahrhunderts von Le Prince (1768) erfundene Manier ist wieder aus dem Gebrauch gekommen. Die Punktiermanier ist eine Abart der Linienmanier und unterscheidet sich von derselben dadurch, daß statt der mit dem Grabstichel eingegrabenen Lineamente
|
||
1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0130,
Englische Litteratur |
Öffnen |
das Streben hauptsächlich auf eine farbige Technik. Die drei bedeutendsten Meister der strengen Linienmanier waren Robert Strange (edel und gehalten in seinen Leistungen), W. Sharp und Woollet, der besonders Landschaften stach. Daneben wurde der sog
|
||
0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0884,
von Knollebis Knöpfe |
Öffnen |
dann Dresden, London und Paris und trat zuerst mit einem Stich nach Th. Hildebrandts Söhnen Eduards auf, der ihn vorteilhaft bekannt machte. Zu seinen übrigen Hauptblättern in Linienmanier gehören: die Magdalena nach Correggio, Himmelfahrt Mariä nach
|
||
0% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0146,
von Doobis Doré |
Öffnen |
in Linienmanier, geb. 6. Jan. 1800 zu Christ-Church, machte seine Studien in London unter den besten Meistern und erntete schon 1824 mit einem seiner ersten Werke, dem Herzog von York (nach Lawrence), großen Beifall, was ihn bewog, auch nach Paris zu gehen, wo
|
||
0% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0183,
von Flammbis Flandrin |
Öffnen |
die Ausstellungen mit seinen Arbeiten, die sowohl in Linienmanier wie als Radierungen nach andern Meistern oder nach eignen Kompositionen meisterhaft ausgeführt sind. Zu seinen besten Blättern gehören: die Geburt Christi, nach Francesco Francia
|
||
0% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0214,
von Girardbis Giraud |
Öffnen |
und brachte bis jetzt nur Stiche nach neuern Meistern. Nachdem er in der Ausstellung von 1842 mit vier Blättern in Linienmanier debütiert hatte, brachte er auch zahlreiche Stiche in Mezzotinto. Die bedeutendsten derselben sind: die Schlacht bei Isly
|
||
0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0192,
von Linie (weiße)bis Liniensystem |
Öffnen |
und bestehen je aus einem Stabsoffizier (Linienkommissar) und einem Eisenbahnbeamten, werden jedoch im Kriege verstärkt.
Linienkosaken, s. Linie (militär., 6).
Linienmanier, s. Kupferstechkunst (Bd. 10, S. 819 b).
Linienregimenter, die nicht
|
||
0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0562,
von Buchelnbis Bucher |
Öffnen |
beteiligte. Seit 1858 widmete er sich mehr der Linienmanier und arbeitete viel für das Arnoldsche Galeriewerk. Besonders bekannt machte er sich durch die Stiche nach den Bildern der Dresdener Galerie: Madonna mit der opfernden Venezianerin von Tizian, San
|
||
0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0867,
von Catskillbis Cattermole |
Öffnen |
Zeichnungen lieferte er nach Vorwürfen aus den Werken Sir Walter Scotts; dieselben, unter Leitung von C. Heath in Linienmanier gestochen, erschienen 1835 in London unter dem Titel: "Illustrations on the poetical and prose works of Sir W. Scott
|
||
0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0366,
von Fleischliche Verbrechenbis Fleischschau |
Öffnen |
und stach hier eine große Anzahl zierlicher Blätter in der Punktier-, verbunden mit der Linienmanier. Im J. 1831 siedelte er nach München über, wo er 1834 starb. F. war der erste unter Nürnbergs Künstlern, der sich mit Glück im Stahlstich versuchte; auch
|
||
0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0627,
von Graphitschieferbis Gras |
Öffnen |
in besonderer Tinte, welche die von ihr berührten Kreideteile verhärtet, ausgeführt wird. Dies muß in Punkt- oder Linienmanier geschehen und in vollen Flächen; Halbtöne lassen sich nur in den ersten beiden Manieren herstellen. Die unbezeichnet gebliebenen weißen
|
||
0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0982,
von Hababbis Habelschwerdt |
Öffnen |
), Citat aus Terenz' "Andria" (IV, 1).
Habelmann, Paul, Kupferstecher, geb. 17. Juli 1823 zu Berlin, lernte seine Kunst unter Buchhorn und bildete sich zu einem tüchtigen Meister sowohl in Linienmanier als in Mezzotinto aus. Seine vorzüglichsten
|
||
0% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0526,
von Raabbis Rab |
Öffnen |
München berufen. Von seinen Stichen in Linienmanier sind zu nennen: die Weinprobe und der Morgenkuß, nach G. Flüggen; Luther verbrennt die Bannbulle und Luther schlägt die Thesen an, nach Lessing; fünf Blätter aus "Goethes Frauengestalten", nach Kaulbach
|
||
0% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0653,
von Schulterhöhebis Schultz |
Öffnen |
von weicher, zarter, aber auch kräftiger Linienführung, von trefflicher Modellierung der Gestalten und geschickter Behandlung der Gewandstoffe. Seine bedeutendsten Blätter in Linienmanier sind: die Abendglocke nach Th. Schüz, Maitag und Großvater nach
|
||
0% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0767,
von Schwerdgeburthbis Schwerin |
Öffnen |
litterarischen Werken und durch die Porträte des Großherzogs Karl August von Weimar, Goethes und Schillers einen Namen. Seine in Punktier-, Krayon- u. Linienmanier sauber ausgeführten Stiche sind korrekt in der Zeichnung und gewissenhaft
|
||
0% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0826,
von Seidebis Seidenaffe |
Öffnen |
von Buchhorn und Mandel. Seine Stiche, meist in Linienmanier, sind in der Wiedergabe der Originale von treuer Zeichnung und großer Gewandtheit in der Behandlung der Stoffe. Seine Hauptblätter sind: die müde Pilgerin nach Ed. Däge, einige Porträte nach Pesne
|
||
0% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0226,
von Stangebis Stanhope |
Öffnen |
auf der dortigen Akademie von 1845 bis 1856. Sein erstes größeres Werk war eine Madonna mit dem Kind nach Deger in ausgeführter Linienmanier. Die Verkündigung Mariä, nach Degers Freskobild auf Stolzenfels, trug ihm 1861 in Metz eine Medaille ein. Zu
|
||
0% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0258,
von Steiermarkbis Steifensand |
Öffnen |
Raffael von Desnoyers in Linienmanier kopiert hatte, unter Felsing in Darmstadt weiter aus. Nach seiner Rückkehr nach Düsseldorf war sein erstes größeres Werk (1844) der Stahlstich: das Gewitter, nach Jakob Becker für den
|
||
0% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0544,
von Lübeckbis Ludwig |
Öffnen |
sein Ende thätig war. Er starb als königlicher Professor und Lehrer an der Kunstakademie 13. Febr. 1884. Seine Hauptstiche in Linienmanier sind: die Bergpredigt nach K. Begas, die Söhne Eduards nach Th.
Hildebrandt und das trauernde Königspaar nach Lessing
|
||
0% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0446,
von Barthélemy (Jean Jacques)bis Barthold |
Öffnen |
. In letzterer Stadt ließ er sich nach einem Aufenthalte in Paris dauernd nieder und starb 29. Aug. 1889. Als die besten seiner Stiche (in Linienmanier) gelten: Der Leichenschmaus und In der Kirche nach Bautier, Die Spaziergänger, nach O. Schwerdgeburth
|
||
0% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0613,
von Becken (Musikinstrument)bis Becker (Christiane Luise Amalie) |
Öffnen |
als Stecher aus. So hat er u. a. Die letzten Augenblicke Julius Cäsars, von Piloty, gestochen. Außer Stichen in Linienmanier hat er auch Schabkunstblätter geschaffen. – Sein Bruder, Karl B., geb. 31. Aug. 1827 in Berlin, gest. daselbst 26. April 1891
|
||
0% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0758,
von Burger (Johann)bis Bürger (Gottfr. Aug.) |
Öffnen |
Freskobild im Dom zu Speier, zwei Blätter aus dem Leben des heil. Bonifacius nach Heß, den Raub der Europa nach Genelli (1867; eine seiner besten Arbeiten). In Linienmanier stach er: Faust und Gretchen an der Kirchthür nach E. Stückelberg (1868), Ruhe
|
||
0% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0776,
von Burnet (John)bis Burnham |
Öffnen |
den Jahrestag der Schlacht bei Trafalgar feiernd, Brettspiel, Heilig-Abend, Tanzende Puppen, Die aus dem Schiffbruch gerettete Familie. Sodann hat er besonders engl. Malerwerke in Linienmanier gestochen; so: Unterredung Maria Stuarts mit John Knox
|
||
0% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0976,
von Desl.bis Des Moines (Fluß) |
Öffnen |
.
Desmannez (spr. dämanneh), Joseph, belg.
Kupferstecker, geb. 1826 zu Antwerpen, war auf der
Akademie in Brüssel Schüler Calamattas. Zu semen
besten Stichen in Linienmanier zählen: Ein christl.
Märtyrer, nach E. Slingeneyer; Nomeo und Julie,
nach
|
||
0% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0320,
von Ding an sichbis Dingler |
Öffnen |
aus seinem Nachlaß
(2 Bde., ebd. 1891).
Dinger, Fritz, Kupferstecher, geb. 22. Jan. 1827
zu Wald bei Solingen, war 1849-56 Schüler der
Akademie in Düsseldorf und wurde schließlich von
Joseph Keller ausgebildet. Er hat in Linienmanier
vorzugsweise nach
|
||
0% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0432,
von Donoughmorebis Döpler |
Öffnen |
in Sutton (Surrey). Aus der großen Zahl seiner Stiche in Linienmanier sind hervorzuheben seine Stiche nach
Lawrence: Nature, Lord Eldon, Miß Murray, Lady Selina Meade, und die von Newton gemalten Shakespeareschen Gestalten. Auch nach ältern
|
||
0% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0031,
von Franco (Niccolò)bis François (Nicolas Louis, Graf) |
Öffnen |
. 1811 zu Paris, gest. 6. Juli 1888
daselbst, Schüler des Henriquel-Dupont, hat vor-
zügliche Blätter in Linienmanier gestochen fowohl
nach ältern ital. wie den modernen franz. Meistern.
Zu seinen Hauptblättern gehören: Vonapartes Über-
gang
|
||
0% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0048,
von Glasburgenbis Glaser (Eduard) |
Öffnen |
. von Keller die
Kupferstechkunst, verweilte dann anderthalb Jahre in Dresden und kehrte später nach Düsseldorf zurück. U nter seinen in Linienmanier gearbeiteten Kupferstichen sind zu
erwähnen: Anbetung der Könige nach Francia (in Dresden; 1849
|
||
0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0553,
von Maniebis Manihot |
Öffnen |
.
Manier (frz. manière ), Art und Weise; Benehmen, Lebensart; in
der Kunst soviel wie technisches Verfahren, z. B. Aquatintamanier, Linienmanier (s. Kupferstechkunst ), im
tadelnden Sinne das Verfahren der Manieristen (s. d.); in der Musik
|
||
0% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0600,
von Rahl (Karl Heinr.)bis Raibl |
Öffnen |
, war dort Schüler von Füger und wurde
Professor an der Kunstakademie. Er fertigte anfangs
m Punktiermanier, später in Linienmanier und mit
derNadel vorzüglicheVlätternach Correggio (Heilige
Nacht, 1831), Fra Bartolommeo (Darstellung im
Tempel, 1824
|
||
0% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0821,
von Kupferschmiedearbeitbis Kupferstechkunst |
Öffnen |
mit dreieckig schräg abgeschliffener Spitze, so heißt dies Verfahren Grabstichelmanier oder Linienmanier; der Abdruck ist der reine Kupferstich oder Linienstich (frz. gravure au burin). Zur Nachhilfe und auch als selbständige Manier (Kalte Nadelarbeit
|
||
0% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0338,
von Lüderitz (Gustav)bis Ludolfsche Zahl |
Öffnen |
in Linienmanier sind hervorzuheben: Das trauernde Königspaar nach Lessing, Die Bergpredigt nach Vegas, Die Söhne Eduards IV. nach Th. Hildebrandt; unter seinen Mezzotintostichen: Romeo und Julia nach C. Sohn, Schweißtuch der heil. Veronika nach Correggio
|
||
0% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0821,
von Seidel (Flüssigkeitsmaß)bis Seidel (Heinrich) |
Öffnen |
in Linienmanier ausgeführten Stiche ragen hervor durch die Sicherheit der Zeichnung und die Charakteristik der Gewandstoffe. Er stach zumeist nach Gemälden neuerer Meister, wie Gustav Richter (Dame mit der Maske), Schrader, Magnus, A. von Klöber (Amor
|
||
0% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0007,
von Morgenuhrbis Moria |
Öffnen |
Abendmahl, beim Artikel Leonardo da Vinci). Es ist einer der vollendetsten Stiche neuerer Zeit in der reinen Linienmanier, die M. von nun an pflegte, nachdem er früher meist in gemischter Manier gestochen hatte. Von seinen sämtlich sehr geschätzten
|