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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0532,
von Schlichbis Schliemann |
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Schwank "Wie ein Staat gerettet wird" (das. 1871).
Schlichtmaschine, s. Weben.
Schlick, s. Marschland.
Schlieben, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Merseburg, Kreis Schweinitz, hat ein Amtsgericht, Weberei, Hopfenbau und (1883) 1824 Einw
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75% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0048,
von Berlinerrotbis Bernsteinöl |
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kommt; Hauptsorten sind: Sortimentsteine ,
Tonnensteine ,
Grundstein ,
Firnißsteine und
Schlick oder
Schluck . Der Wert
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32% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0044,
von Scharzhofbergerbis Schwefel |
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.
Schlempe , s.
Stärke .
Schlesische Baumwolle , s.
Weiden (612).
Schlick und Schluck, s
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0858,
Bewässerung (Nutzen der B.; verschiedene Systeme) |
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Wasser gerade die wichtigsten Nährstoffe entzieht und diese zurückhält, daß also das Wasser daran relativ arm sein muß, und daß die mitgeführten Schlammteile (Schlick- oder Mineralfragmente) weit wichtiger als die gelösten Stoffe sind. Damit mußte
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1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0285,
von Marschall von Bibersteinbis Marschner |
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Thonschlamm (Schlick) und Sand besteht und meist reich ist an Resten mikroskopischer Organismen (nicht bloß kieselschaliger Diatomeen, sondern auch kalkschaliger Polythalamien, welch letztere im Binnenland fehlen), ist von fast unerschöpflicher
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1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0516,
von Schleuse (Fluß)bis Schlieffen |
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.).
Schlick, angeschwemmtes Land (s. Astuarium).
Schlick, Ernst Otto, Maschinenbauingenieur,
geb. 16. Juni 1840 in Grimma, besuchte das Poly-
technikum in Dresden und gründete 1863 eine
Schiffswerft und Maschinenfabrik in Dresden, die
später
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1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0356,
von Kußmünzenbis Küste |
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und ebenso allmählich unter dessen Spiegel hinab. An solcher Flachküste setzt das Meer beständig das von ihm fortbewegte Gerölle, Sand etc. ab und zwar die gröbern Bestandteile zu oberst, den feinern Sand und Schlick, den die zurücktreibende Welle zum
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1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0111,
von Bleek.bis Blei (Metall) |
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werden. Oft genügt nur ein einfaches Umschmelzen bei niederer Temperatur zur Beseitigung der Nebenbestandteile; das leichtflüssige B. saigert aus, während eine kupfer-, zink- und eisenreichere Bleilegierung obenauf schwimmt (Gekrätz, Schlicker
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1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0096,
von Emsgaubis Emu |
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fruchtbaren Schlicks auf diese unfruchtbaren Landstrecken; namentlich die Baggerarbeiten in der Jade, die jährlich etwa 200000 cbm Schlick fördern, haben große Quantitäten davon für die benachbarten Moore, die zum Teil denn auch schon von der preuß
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1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0920,
von Joahasbis Joch |
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Entstehung in das 15. Jahrh, fällt,
als Kaiser Sigismund die Stadt feinem Kanzler
Schlick 1437 fchenkte, ist zurückgegangen. Es wurden
1891 37 t Silber- und 22 t Uranerze gewonnen.
Die Grafen von Schlick prägten feit 1517 aus dem
gewonnenen Silber
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1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0552,
von Wattenbachbis Watts |
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als eine aus Schlick und Muschelkalk bestehende Bank gegenüber dem Sand. Wegen der häufigen Sandbänke in der Nähe des festen Landes kann man diese Küste nur mit Wattenfahrern, wie Evern, Schmacken, Kuffen, Tjalken und Schniggen befahren, sämtlich Fahrzeuge
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1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0620,
von De hodierno diebis Deich |
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). Die zum Deichbau dienende Erde wird von dem Vorland entnommen, da ein Ausgraben des Bodens hinter dem D. leicht zum Durchquellen des Wassers Veranlassung geben würde und die vor dem D. ausgehobenen Gruben bei Hochwasser allmählich wieder mit Schlick
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1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0460,
von Schiffbis Schiffahrt |
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(Kiel 1888); Brommy und Littrow, Die Marine (3. Aufl. von Kronenfels, Wien 1877); Schlick, Handbuch für den Eisenschiffbau (Leipz. 1889 ff.); Klepsch, Der Flußschiffbau (Weim. 1889). S. auch Schiffahrt.
Schiff, in der Baukunst ursprünglich
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1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0663,
Thonwaren (Porzellanfabrikation) |
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mit den Fingern auf die Seitenfläche und hat es so in der Gewalt, der Masse eine bestimmte Höhlung und äußere Form zu erteilen. Damit seine Hände glatt und schlüpfrig bleiben, taucht er sie in fein zerteilte Porzellanmasse, sogen. Schlicker. Anstatt
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1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0966,
von Schizopodenbis Schnitt |
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124,2
Schlick, Schlickfänge, Ufcrbau
Schliege, Schlacken
Schliera.l), Mangfall
Schlicrbach, Max, Seybel
Schlierenthal, Earnen
Schließen (Logik), Denken
Schließfänger, Insektenfressende
Schlichlem, Flachs 328,l lPft. 980
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1% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0239,
Geologie: Formationen |
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Sanidinit, s. Trachyt
Saugkiesel, s. Polirschiefer
Schalstein
Schaumkalk
Schiefer
Schieferschwarz, s. Thonschiefer
Schieferthon
Schillerfels
Schlick
Schrattenkalk
Schriftgranit, s. Granit
Schwarzerde, s. Tschernosem
Sedimentgesteine
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1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0285,
von Baggernetzbis Baghdad |
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von 46 cm Durchmesser, durch welches stündlich 450 cbm Schlick, der daselbst ein treffliches Düngmittel für die umliegenden Felder abgiebt, gefordert werden. Die Kosten für die Förderung betragen hierbei nur M. 0,38 für den Kubikmeter. 5) Greifbagger
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1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0123,
von Kaplanbis Kaponniere |
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und
Kis-Terenne-Kis-Ujszállas (Station Kál-K.) der Ungar. Staatsbahnen, hat (1890) 1815 magyar. E., Post, Telegraph und ist bekannt durch die Schlacht vom
26. und 27. Febr. 1849, in der General Graf Schlick über die ungar
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0006,
von Äakosbis Aale |
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., das schon
1070 als Seestadt erwähnt wird, wurde 27. Sept. 1627 das Korps des Markgrafen von Baden durch den kaiserlichen General Schlick gefangen genommen.
Aalbuch , s. Jura
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0859,
Bewässerung (Anstauung, Überstauung, Überrieselung) |
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in Betracht.
2) Die Überstauung bezweckt das vollständige Unterwassersetzen einer Wiesenfläche zum Zweck der Ablagerung des Schlicks und der Durchtränkung des Bodens. Man umgibt die ganze Fläche mit Dämmen und Gräben und leitet das Wasser nach Sperrung
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0615,
von Degeeriabis Degérando |
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Frieden von Villafranca in die Stelle des zurücktretenden Generals Schlick als Oberkommandant des 2. österreichischen Armeekorps ein. Zum Feldzeugmeister befördert, übernahm er 20. Okt. 1860 das Kriegsministerium, trat aber 1864 zurück und starb 5. Dez
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0621,
Deich |
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. 2). Schlickdeiche dienen zum Auffangen des Schlicks. Ein Blockdeich ist ein auf morastigem Boden errichteter D. Das Vorland dient dazu, das Durchflußprofil des Hochwassers zu vergrößern und bei gewöhnlichem Wasserstand den D. vor dem Unterwaschen zu
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0804,
Deutschland (das Norddeutsche Tiefland) |
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den Mündungen bilden sich allmählich aus den Ästuarien Haffe und Deltas, indem an seichten Stellen des Meers nahe den Mündungen die Anhäufungen von Schlick und Detritus zunehmen und allmählich Verlandung herbei führen. Die Gebilde, welche älter sind
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0278,
von Ebenezerbis Eber |
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wirkt Gerölle, Kies. Günstiger ist feinerer und unreiner Sand, sehr günstig Schlick, Mergel, Löß, auch der Lehm und, wenn er nicht zu dicht ist, der Thon, dessen Nachteile zudem neuerdings durch künstliche Beihilfe, Drapierung, sehr vermindert werden
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0808,
Futter (Nährwert der Futtermittel) |
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wertvollen, zur Aufzucht verwandten Tieren auch nach dem Absetzen eine Zeitlang Kuhmilch zu reichen. Die Molken sowie die abgerahmte saure (Schlicker-) Milch eignen sich hauptsächlich für Schweine. Fleischmehl, Abfälle von der Fleischextraktfabrikation
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0918,
Garten |
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, die Mitte etwas erhöht; 25 cm Steinkohlenasche unter einer dünnen Lage Schlick (Abraum von chaussierten Straßen) mit einer dünnen Decke gelbroten Kieses in Lehm genügt dem Zweck vollkommen. Das Unkraut auf den Wegen zerstört man durch Überbrausen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0998,
von Hadrumetumbis Hafen |
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von Sand und Schlick (die Barre) hinderlich, d. h. flache Stellen, welche durch Baggern nicht immer beseitigt werden können, da sie sich sofort an andrer Stelle neu formieren. Die Weserbarre liegt unterhalb Bremerhaven bei Imsum und wird von den
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0820,
Hussiten und Hussitenkriege |
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der Wiederaufnahme seiner gegenreformatorischen Versuche gehindert.
Des Kaisers Erbe war der Herzog Albrecht von Österreich. Der Kanzler Schlick, schon vor Siegmunds Tod nach Prag gesandt, wußte zwar die katholischen Landherren zu Albrechts gunsten zu
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0581,
von Kaschelotbis Kaschmir |
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Österreichern erobert; am 4. Jan. 1849 fand hier eine Schlacht zwischen den Ungarn unter Mészáros und den Österreichern unter Schlick statt, und 9. Febr. ward K. von Görgei, 24. Juni von den Russen besetzt. Vgl. Krones, Zur Geschichte der Freistadt K
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0758,
von Liangbis Libanon |
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) 1715 Einw., eine Zuckerfabrik und ein Bezirksgericht. Dabei Schloß Altenburg. 6 km östlich von L. liegt der Markt Kopidlno mit einem schönen Schloß (der Grafen Schlick) und Park, einer Zuckerfabrik und (1880) 2030 Einw.
Libanios, griech. Sophist, geb
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0520,
von Meß- und Marktsachenbis Mészáros |
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und vollzog rasch die Organisation der ungarischen Armee. Gleichwohl erlitt er 4. Jan. 1849 bei Kaschau von Schlick eine bedeutende Niederlage, worauf er das Kommando an Klapka abgab und der Regierung nach Debreczin folgte, wo er die Organisation
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0% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0435,
Orgel |
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(fälschlich Paulmann genannt), Arnold Schlick, Jakob Paix und A. Squarcialupo (dagli Organi); im 16. Claud. Merulo, Andrea und Giovanni Gabrieli und Striggio; im 17. Buxtehude (der Vor-^[folgende Seite]
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0686,
von Pappel, weißebis Pappenheim |
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der bayrischen Reiterei auf das Infanterieregiment des Grafen Schlick eindrang, trug nicht wenig zur Entscheidung des Siegs bei;
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0970,
von Ufererdröschenbis Uganda |
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Wellenschlags, verhütet: 1) durch Schlickfänge, d. h. Dämme oder Zäune, welche das Wasser verhindern, die Ufer anzugreifen, oder selbst nötigen, seinen Schlamm (Schlick) auf denselben abzulagern; 2) durch flache Böschungen, welche vom Wasser nicht
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0138,
von Beyerbis Bezold |
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für Schiffbau (deutsch von Schlick und van Hüllen, Leipz 1879), Busley, Die Schiffsmaschine (Kiel 1883-86); Wellner, Über die Möglichkeit der Luftschiffahrt (BrÜnn 1880); Derval, Étude sur la naviga ion aerienne (Par. 1889).
Beyer, 1) Gustav Friedrich
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0506,
von Kontaktvorrichtungbis Korallpolypen |
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in der Tiefe, mehrere Gorgoniden, welche mit verästeltem Schaftende im Schlick sich festhalten, be sonders aber sind unter den Seefedern charakteristische Tiefenbewohner. Die federförmigen Pennatuliden sind Bewohner des seichten Nassers, von den niedern
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0523,
von Landreciesbis Landwirtschaftliche Maschinen |
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gute Erfolge errungen. Die mehrscharigen Pflüge von Eckert in Berlin, Schwarz in Berlinchen, Schlick in Budapest u. a. haben sich durch verbesserte Konstruktionen viel Anerkennung erworben. Nicht minder beachtenswert sind die Verbesserungen an den
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0824,
von Safferlingbis Sagasta |
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in neuester Zeit bemüht hat, die Regulierung der Saatmenge einer Säemaschine zu vereinfachen. Bemerkenswert sind in dieser Hinsicht die Bestrebungen von Schlick in Budapest und Kühne in Wieselburg in Ungarn. Beide wenden Säeräder an, welche, aus zwei
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0909,
von Stöcklbis Strandpflanzen |
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einer ursprünglich weitverbreiteten Waldzone, während der fruchtbare Schlick- und Schlammboden der meist künstlich eingedeichten Marschen vorwiegend eine Wiesen-, Ufer- und Wasserflora trägt. Aus der Flußuferformation entwickelt sich, wie es z. B
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0082,
von Bagdadbis Bahr |
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einer Zentrifugalpumpe übergeht. An dem Trichterrand ist nun zunächst unter dem Ende der Ablaufrinne ein schwach geneigtes Gitterwerk angebracht, durch welches die feine Masse, wie Sand, Schlick etc., in den Trichter und weiter zur Pumpe gelangt. Die groben
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0335,
von Albrecht II. (deutscher König)bis Albrecht (der Bär) |
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. König erwählt, ohne jedoch gekrönt zu werden. An den Reichstagen von 1438 und 1439, auf denen sein Kanzler Kaspar Schlick Entwürfe für Landfrieden u. s. w. vorlegte und sich mit den Kurfürsten über das Verhalten zum Baseler Konzil und zum Schisma
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0014,
von Astrumbis Astura |
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mit großer Gewalt fortgerissen werden. Die Sedimente gelangen auf diese Weise ins Meer hinaus und bilden in der Gegend der Strommündungen auf dem Grunde desselben Ablagerungen feinen Schlammes, sog. Schlick, oder häufen sich sogar zu Barren
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0541,
von Falkenaubis Falkenburger Höhle |
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gebaut, hat (1890) 5450 meist deutsche E., darunter 46 Evangelische und 156 Israeliten, eine eiserne Brücke (132 m lang) über die Eger, ein 1480 vom Grafen Nikol. Schlick erbautes gräfl. Nostitzsches Schloß mit vier Türmen
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0% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0881,
von Flechten (Flechtarbeit)bis Fleck (Eduard) |
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der untern anlegte, Ausfüllungen von
10 m Höhe zu stände gebracht. - Bei Fluhbauten
dienen F. häusig als schlick fang er; es sind dies
Anlagen, welche die Aufgabe haben, an zu ver-
landenden Stellen das Wasser zu beruhigen und
zum Fallenlassen
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0390,
von Grochowbis Grodno |
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,
S.8809.) an den Flußmündungen, welcher grünes,
festes Vorland (Groden, f. d.) besitzt, zum Unter-
schied vom Schlickdcich, bei dem das Vorland
aus weichem, unbegrüntem Schlick besteht.
Gröditzberg, vereinzelter Vasaltkcgel im preuß.
Reg.-Bez
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 1001,
von Heinrich (Gust.)bis Heinrichs-Orden |
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ihre früheste Entwicklung dankt, hat mit Beginn
des 19. Jahrh, aufgehört. Vor der Schlacht am
Weißen Berge (1620) war H. im Besitz der Herren
von Schlick; nach der Konfiscierung der Schlickfchen
Güter kam es an die Grafen von Nostitz.
Heinrichshall
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0211,
von Kaschau-Oderberger Eisenbahnbis Kaschmir |
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Ludwigsquelle . – K. ist einer der
ältesten Orte des Landes und wurde schon von König Bela IV. 1241 zur Stadt erhoben. Bei K. schlug 4. Jan. 1849 der österr. General Schlick den ungar.
Kriegsminister Mészáros
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0899,
von Lahnbortenbis Laibach |
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Deichen angelegt wird, um das Abschwemmen des
Bodens durch Wasserfluten zu hindern und das
Ansammeln des Schlicks zu fördern. Man unter-
scheidet Erdlahnen und Vuschlahnen. Letztere
bestehen aus Buschholz oder Stroh.
Lahnftein, s
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0630,
von Marschenbis Marseillaise |
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der Unterläufe. Diese, die eigentlichen «Marschen», sind charakteristisch für die Nordseeküste (Holland, Ostfriesland, Oldenburg, Hannover, Schleswig-Holstein) und entstehen, wo die Flut den feinsten Thonschlamm (Schlick), Lehm und Sand, auch Torf
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 1033,
von Moorentenbis Moorkultur |
Öffnen |
Mischung mit Sand benutzt werden. Sehr zweckmäßig ist die Ausbringung fruchtbaren Nordseeschlicks (auf je 1 ha 100000 kg abgelagerten Schlicks). Überraschend gut wirkt die Impfung (s. d.) des Moors, wobei auf 1 ha nur 4000 kg Marscherde ausgestreut werden
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0637,
von Orgeltonbis Oribasius |
Öffnen |
die phantastische Form der Toccata (s. d.). Berühmte Organisten jener Zeit sind: Willaert, Claudio Merulo, Andrea und Giovanni Gabrieli, Quagliati, Diruta und der größte Orgelmeister Italiens Girolamo Frescobaldi (s. d.). In Deutschland glänzte Arnold Schlick
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0444,
von Schiffbaumeisterbis Schiffer |
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riß (Plan der vertikalen Spantenflüchen in Abstän-
den von 1 m). - Vgl. van Hüllen, Leitfaden für
den Unterricht im Schiffbau (Kiel 1888); Johow,
Hilfsbuch für den Schiffbau (Berl. 1884); derf.,
Die Kreuzerkorvette "Problem" (Kiel 1889); Schlick
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0514,
Schleuse (Wasserbauwerk) |
Öffnen |
angesammelten Schlick in Bewegung.
Bei den hydraulischen oder Trogschleusen,
besser Schiffshebewerken, kann man drei Haupt-
systcme unterscheiden: 1) Das Druckcylinder-
sy st e m. Jede der zu verbindenden Kanalhaltungen
mündet in zwei Arme; zwischen
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0% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0786,
von Seebarschbis Seebeute |
Öffnen |
und durch die
starke Bewegung des Wassers Schlamm- und Schlick-
massen in Bewegung gesetzt werden, welche Verände-
rungen im Fahrwasser erzeugen. Die Verwendung
des Holzbaues ist überall dort mißlich, wo der Bohr-
wurm (s. d.) im Meerwasser vorkommt, da
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0352,
von Vionvillebis Viotti |
Öffnen |
, Mara, Schlick, Bernhard Romberg, Kraft, Merk, Knoop, Bohrer, Dotzauer, Kummer, Servais, Schuberth, Davidoff, Grützmacher, Popper, Klengel, H. Becker u. a. Anweisungen zum Violoncellospiel gaben Kauer, Romberg, Schuberth, Dotzauer u. a. - Vgl. J
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0% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0551,
von Harburgbis Harmonium |
Öffnen |
Darstellung des Klaviers, indem man
entweder die Tasten in mehrere teilte oder indem
man mebrcre Klaviaturen übereinander ordnete.
Nackdem Ähnliches bereits Arnold Schlick 1511 mit
Bezugnabme anf eine kleine Orgel beschrieben batte,
baute
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0742,
von Thalerhumpenbis Thallo |
Öffnen |
Joachimsthal abgeleitet, wo die Herren von Schlick zu Anfang des 16. Jahrh. diese Münze als Joachimsthaler Guldengroschen schlagen ließen. In der Folge wurde sie abgekürzt Joachimsthaler, T. genannt, welcher Name sich dann unter verschiedenen Umformungen
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