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Rang | Fundstelle | |
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99% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0847,
von Trinitatisfestbis Trinkgelage |
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. Südpolarländer.
Trinity River, Fluß im nordamerikan. Staat Texas, entspringt im N. desselben, ist wasserreich und mündet nach 530 km langem Lauf in die Galvestonbai. Er ist 300 km weit schiffbar.
Trinkerasyle, s. Trunksucht.
Trinkgefäße, aus Metall, Thon
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 1020,
Verzeichnis der Illustrationen im I. Band |
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etc., Fig. 1-13 566-568
Angra Pequena-Bai und Lüderitzland, zwei Kärtchen 581
Ängster (Trinkgefäß) 582
Anker (im Bauwesen), Fig. 1-3 597
Anklam, Stadtwappen 599
Anlauf (Architektur) 601
Anomalie (Astronomie) 610
Ansbach, Stadtwappen 614
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0143,
Folia. Blätter |
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im Trinkgefäss mit der nöthigen Menge siedenden Wassers verdünnt wird.
Thee ist ungemein empfindlich gegen äussere Einflüsse; er ist vor Licht, namentlich aber vor Feuchtigkeit, durch welche er sehr leicht muffig wird, zu schützen; auch fremde Gerüche
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Drogisten →
Erster Theil →
Geschäftliche Praxis:
Seite 0767,
Geschäftliche Praxis |
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Trinkgefässen zu vermeiden. Bei den eigentlichen Giften müssen selbstverständlich die Vorschriften der Gesetzgebung genau innegehalten werden.
Bevor der Verkäufer eine Waare aus dem Gefäss abwiegt, hat er das Etikett genau zu besichtigen, die Waare
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0991,
von Trinkenbis Triumph |
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, Sprw. 4, 17.
Trinkgefäß, Trinkhaus
Die Trinkgefäße Salomos waren golden, i Kön. 10, 21. Und des Dmgs ist viel, das sie zu halten haben angenommen,
von Trinkgefäßen lc., Marc. 7, 4. 8. Es ist besser in das Klag haus gehen, denn in das Trinkhaus
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0287,
von Kejfbis Kelch |
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das Trinkgefäß zur Spendung des Weins beim Abendmahl (s. d.). Seine Bestandteile sind die Schale (cuppa) für den flüssigen Inhalt, der Fuß und zwischen beiden der Knauf (nodus), der sich in die Hand legt. So ist der älteste erhaltene K., den Herzog Tassilo
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0589,
Gastmähler |
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, die Trinkgefäße neben dem Tische bei den Gästen am Boden hingestellt waren. Man aß das Fleisch mit den Fingern, nachdem es in Stücke geschnitten war, und die Knochen blieben auf dem Tische liegen, den damals noch kein Tischtuch bedeckte. Dies
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0582,
von Angriffsfrontebis Anguis |
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. angustrum), gläsernes Trinkgefäß mit langem, engem, meist krumm gebogenem Hals und weitem Bauch, vom 15. bis 17. Jahrh. vorkommend, heute in den Sammlungen gewöhnlich Zwiebelglas genannt (s. Abbild.).
^[Abb.: Ängster (Germanisches Museum in Nürnberg
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0066,
von Doppelacheniumbis Doppelbesteuerung |
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durch ^ erniedrigt heißt des-es, h durch ^ erniedrigt heißt hes-es (nicht bes oder bebe).
Doppelbecher, im 15. Jahrh. entstandenes Trinkgefäß, welches aus zwei halbkugel- oder kegelförmigen Schalen besteht, die so zusammengesetzt werden konnten, daß die obere
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0890,
von Munychionbis Münzfuß |
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Trinkgefäße von verschiedener Form, in deren Bauch und Deckel echte Münzen so eingelassen sind, daß der Avers nach außen, der Revers nach innen gekehrt ist (s. Tafel "Goldschmiedekunst", Fig. 7). Da meist große Münzen (Thaler) dazu gewählt sind, nennt man
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 1043,
Korrespondenzblatt zum fünfzehnten Band |
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(Baukunst) 863
Trophäe (Tropäon, Münze) 865
Troppau, Stadtwappen 866
Tuba, antike (Kriegstrompete) 894
Tübingen, Stadtwappen 895
Tudorblatt (Baukunst) 898
Tum (ägyptischer Gott) 901
Tummler (Trinkgefäß) 901
Tunis, Kärtchen der Umgebung von 904
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0086,
Ausstellungen (1890) |
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einer Kreuzung litauischer Ponystuten mit den großen Trakehner Hengsten. Die Ausstellung von Brauereimaschinen und Trinkgefäßen hatte einen lebhaften Streit über die Frage zur Folge, ob die Bestandteile des Glases auf den Geschmack des Bieres schädlich
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0178,
von Vasataebis Vasen |
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-, Trinkgefäße u. s. w. Vielfach sind sie auch als Weihgaben benutzt sowohl für die Tempel wie namentlich für die Gräber. Sehr reich an V. sind besonders die Grabstätten Etruriens und Unteritaliens.
Die ältesten uns bekannten V. stammen aus den tiefsten
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
19. Dezember 1903:
Seite 0195,
von Unknownbis Unknown |
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Stunden los, damit er sich frei bewegen und freuen kann. An Futter bedarf das Tier jetzt mehr als im Sommer. Sein Trinkgefäß werde täglich gereinigt und mehrmals frisch gefüllt. Zughunden binde man eine wärmere Decke auf und lege ihnen, wenn sie ruhen
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0460,
von Unknownbis Unknown |
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Trinkwasser sei täglich zur Stelle.
9. Reinhaltung der Freß- und Trinkgefäße ist unbedingt erforderlich; ebenso
10. peinliche Sauberkeit im Schlafstalle; dieser muß unbedingt alle acht Tage gereinigt und zwei Mal im Jahre müssen die Wände unter
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0048,
von Auerochsbis Auersperg |
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in Silber ein und benutzte sie als Trinkgefäße. Man hielt die Auerochsen auch in königlichen Parken und paarte sie mit zahmen Kühen; die Jungen wurden dann aber nicht von den Auerochsen in der Herde geduldet, und die Kälber dieser Bastarde kamen tot
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0584,
von Becherbis Becherhülle |
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nordischen Völkern war der B. das bevorzugte Trinkgefäß. In der Zeit der Renaissance erhielt der B. durch die Kunst der Goldschmiede vermittelst des Treibens eine mehr oder minder reiche Ornamentik, welche schließlich den ganzen Körper überzog (Fig. 4
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0604,
von Büffelhäutebis Buffon |
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Rechten ist.
Büffett (franz. buffet, spr. büfa), Speiseschrank, Schauschrank für kostbare Trinkgefäße; außerdem die mit Speisen und Getränken besetzten Tische bei Abendgesellschaften, Frühstücken etc., an denen sich die Gäste selbst bedienen; neuerlich
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0948,
von Gaston de Foixbis Gastrollen |
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948
Gaston de Foix - Gastrollen.
oder auf einem neben dem speisebesetzten Tisch angebrachten staffelförmigen Gestell (Tresur) wurden Trinkgefäße, Humpen, Kannen, Pokale aus Gold, Silber und Kristall zur Schau gestellt. Die Speisezettel
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0660,
von Greifbis Greifswald |
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- oder Antilopenhörner, die, vielleicht ursprünglich Blasinstrumente oder Trinkgefäße, von Kreuzfahrern nach Europa gebracht und hier, mit Tierfüßen versehen, als Reliquienbehälter in Kirchen benutzt wurden. Derartige Dinge finden sich im Welfenmuseum
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0794,
von Hümmlingbis Humpen |
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. übliches, jetzt wieder nachgeahmtes Trinkgefäß von cylindrischer, ausgebauchter Form mit niedrigem Fuß und Deckel. Die H. wurden entweder aus Glas gefertigt und
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0795,
von Humpheonbis Humus |
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795
Humpheon - Humus.
dann mit gemalten Wappen, Adlern, Emblemen, Figuren etc., je nach dem Zweck und dem Besitzer, dekoriert, oder aus Zinn, Messing und andern Metallen geformt. Im gewöhnlichen Sprachgebrauch bedeutet H. ein Trinkgefäß
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0179,
Java (Bevölkerung) |
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beliebt. Kleine Gerätschaften, wie Trinkgefäße, Löffel, Tassen, liefert die Schale der Kokosnuß. Hohle Bäume dienen als Kahn, ebenso als Trog, in welchem die Weiber den Reis dreschen und mahlen. Säcke, Hüte, Teppiche etc. bestehen aus Rotang, Bambus
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0685,
Keramik (Geschichtliches) |
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, die Feldflasche. 2) Mischgefäße: der weite Krater mit horizontal angesetzten Henkeln. 3) Schöpfgefäße. 4) Trinkgefäße, meist flache Schalen mit und ohne Henkel, wie die Phiale, die Kylix, der Kantharos, der Skyphos etc. 5) Speisegeschirr. Weiteres
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0698,
von Kerzenbeerstrauchbis Kessel |
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Kokosnußschale gebildete Trinkgefäß der Derwische, das ihnen auch als Napf für die erbettelten Speisen dient.
Kescho, Stadt, s. Hanoi.
Kese-dar (pers.), Titel türk. Kassenbeamten, welche die Nebenausgaben eines Verwaltungsbüreaus
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0177,
von Krebswurzelbis Kredit |
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; Trinkgefäß, woraus auf Treu und Glauben getrunken wird; Schenktisch (s. Kredenztisch); auch ehrenvolle Bewillkommnung.
Kredénzbrief, s. Credentia.
Kredénzen, ursprünglich das Vorkosten der Speisen und Getränke, nach alter asiatischer Sitte, um
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0606,
von Lecomte du Nouybis Leda |
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, dickwandige, kindskopfgroße Früchte, welche oben sich deckelartig öffnen und zu Trinkgefäßen und andern Geschirren benutzt werden. Die Samen sind genießbar, das Holz (Kakaralli) ist sehr hart und dauerhaft, der Bast besteht aus zahlreichen
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0020,
von Nautische Instrumentebis Navarra |
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20
Nautische Instrumente - Navarra.
Oberfläche und benutzt als Hilfsmittel zum Steigen und Sinken die mit Luft gefüllten hintern Kammern. Das Tier wird gegessen, aus der Schale werden Trinkgefäße gefertigt, wobei man die äußere Haut mit Säuren
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0130,
Nicaragua |
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. Fabriken hat N. noch gar nicht; einige Indianerstämme, besonders in und bei Masaya, flechten bunte Schilfmatten und Palmhüte, fertigen Hängematten sowie Trinkgefäße aus den Schalen des Kalebassenbaums, irdene Geschirre etc. Der Handel ist noch
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0392,
von Onesandrosbis Onomakritos |
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auf hohem, trocknem Boden. S. Tafel "Palmen II".
Önochoë (griech.), altgriech. Kanne aus Thon, seltener aus Metall, mit welcher man den Wein aus dem Krater in die Trinkgefäß schöpfte (s. Tafel "Vasen").
Ónod, Markt im ungar. Komitat Borsod
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0761,
von Passepoilbis Passifloreen |
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.
Paßglas, altdeutsches gläsernes Trinkgefäß von hoher cylindrischer Form und einfachem, niedrigem Fuß. Die Mantelfläche des Glases ist durch horizontale Ringe in verschiedene Zonen oder Pässe (Maße) geteilt. Beim Wetttrinken mußte der Zwischenraum
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0209,
von Salamanderbis Salangane |
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, in den 30er Jahren dieses Jahrhunderts in Heidelberg aufgekommener Studentenbrauch, wobei die Trinkgefäße unter dem Kommando des Vorsitzenden in kreisförmiger Bewegung auf dem Tisch herumgerieben, dann geleert werden und schließlich mit ihnen auf dem
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0726,
von Schwefelbalsambis Schwefelkohlenstoff |
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. Es dient in Salben gegen Hautkrankheiten.
Schwefelkadmium, s. Kadmiumsulfuret.
Schwefelkalium, s. Kaliumsulfurete.
Schwefelkännchen, hohe cylindrische Trinkgefäße aus gelbbraunem oder rötlichem Steinzeug mit aufgepreßten Ornamenten
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0942,
Siebenbürgen (Bildungsanstalten, politische Einteilung etc., Geschichte) |
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verfertigt. Zahlreich vertreten sind Gerberei und Branntweinbrennerei. Gewöhnliches Töpfergeschirr wird hinlänglich erzeugt; bemerkenswert sind die Wasserkrüge aus feinem grauen Thon und die blasigen Trinkgefäße aus Alaunthon. Unter mehreren
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0111,
von Spechtebis Spechter |
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, 4 Bde.); Sundevall, Conspectus avium Picinarum (Stockh. 1866); Altum, Unsre S. und ihre forstliche Bedeutung (Berl. 1878); Homeyer, Die S. und ihr Wert in forstlicher Beziehung (2. Aufl., Frankf. 1879).
Spechter, altdeutsches Trinkgefäß von hoher
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0321,
von Stiefelbis Stiehle |
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321
Stiefel - Stiehle.
Stiefel, Fußbekleidung, s. Schuh.
Stiefel, altdeutsches gläsernes Trinkgefäß in Form eines Stiefels, zum Willkomm oder Rundtrunk benutzt, oft von bedeutender Größe; daher die Redensart "einen S. vertragen". In der Technik
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0848,
von Trinkgeldbis Trinkhorn |
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schon im Altertum gebräuchliches Trinkgefäß, welches ursprünglich aus Tierhörnern angefertigt, von den Griechen aber, wie das Rhython, dessen Mündung von einem Tierkopf gebildet wurde (vgl. Abbild.), zur Zeit verfeinerter Kultur in Thon und Metall
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0925,
von Zinnfoliebis Zinnlegierungen |
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Darstellungen oder Arabesken versehen sind, erhalten. Der Guß der Trinkgefäße scheint in Sand- oder Gipsformen, der von Tellern und Schüsseln in Formen von Metall oder Kelheimer Stein erfolgt zu sein. Der hervorragendste Zinngießer der Renaissancezeit
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0074,
Ausgrabungen, archäologische (Athen) |
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und von bedeutenden Resultaten gekrönt gewesen. In der Nähe des alten Amyklä bei Sparta im Eurotasthal ist ein schon länger bekanntes Grab ausgeräumt worden, in welchem sehr wichtige Gold- und Silbersachen (Trinkgefäße mit figürlichen Reliefs
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0091,
von Bakutubis Ballestrem |
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sich lassen. Auch in der Anfertigung von kleinen Holzkasten, becherartigen Trinkgefäßen, Tabakspfeifen, Kanoes und Rudern zeigen sie große Geschicklichkeit. Die Waffen bestehen in sorgfältig gearbeiteten Bogen, die Pfeile sind mit Federn geschmackvoll
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0986,
von Trevenquebis Tschereka |
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- , ^ ^ >
Trimling, Trömling
Trimonö'zie, Blütcnuariationen (Bd.
Trinakrill, auch 3ihodos 1^17) 146
Trinity (Bai), Aualon
Trinkordnungen, Trinkgelage 848,1
Trinkschädel, Trinkgefäße
Trinobanter, Colchester
Triözie, Vlütenvariationen (Bd
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 1003,
Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII |
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912
Angelfischerei (Haken, Angel etc.), Fig. 1-13 I 566-568
Angergras XIII 144
Angorakaninchen (Taf. Kaninchen, Fig. 6) IX 458
Angorakatze (Taf. Katzen) IX 621
Angra-Pequena-Bai, Situationskärtchen I 581
Ängster (Trinkgefaß) I 582
Angusstier
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 1047,
Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII |
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.......
Iudij),)l'll mu5icn (Taf. Korallen) . . .
Tudorblatt (Baukunst) ........
Tudorbogen (Baukunst)........
Tüll (Gewebe)...........
Tum (ägyptischer Gott).......
Tümmler (Trinkgefäß)........
Tümmler, Berliner (Taf. Tauben, Fig. 6
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0608,
von Beccaria (Giovanni Battista)bis Becher |
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, im Nibelungenlied Name der Stadt Pechlarn (s. d.) in Niederösterreich. ^[Spaltenwechsel]
Becher, Trinkgefäß in Cylinder- oder abgestumpfter, umgekehrter Kegelform mit plattem Boden (s. nachstehende Fig. 1 u. 3). Das ursprüngliche Material war Thon
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 1012,
von Bildende Künstebis Bilderdienst |
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und jede bildliche Darstellung des Göttlichen. Der einzige Bilderschmuck beschränkte sich auf eine Reihe von Symbolen, die an Trinkgefäßen, Siegelringen, Gräbern u. s. w. angebracht wurden. Das Kreuz, der gute Hirte, der Widder, das Lamm, die Fische
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0% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0433,
von Doppeladlerbis Doppelbindung |
Öffnen |
aus zwei nebeneinander gesetzten j? (!^) und
erniedrigt eine Note um einen ganzen Ton.
Doppelbecher, Kredeuzbecher, ein im
15. Jahrh, aufgekommenes, meist aus Silber ge-
arbeitetes Trinkgefäß, das aus zwei halbkugel- oder
kegelförmigen Schalen
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0053,
von Glaskörperbis Glaskunstindustrie |
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beruhend, scheint aber erst mit der Renaissance ihren eigentümlichen Kunststil gefunden zu haben. Das Wenige, was
sich von venet. Gläsern aus dem 15. Jahrh. erhalten hat, zeigt eine noch ziemlich unbeholfene Form und Technik. Es sind Trinkgefäße
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0427,
von Humoralpathologiebis Hu-nan |
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.
Humpen , ein größeres Trinkgefäß von cylindrischer oder bauchiger Form, gewöhnlich noch mit einem niedern Fuß und einem
Deckel versehen. Die H. werden aus edlem Metall oder Glas hergestellt und oft kunstvoll verziert. (S. Tafel
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0037,
von Kaktusgeorginebis Kalamazoo |
Öffnen |
),
Flaschenkürbis, auch ein daraus verfertigtes Trinkgefäß.
Kalabassenbaum ( Kalebassenbaum ), s.
Crescentia .
Kalabock , s. Antilope .
Kalabrēser , breitkrempiger, hoher, spitz zulaufender, ursprünglich von den Bewohnern Calabriens
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0089,
von Münzfußbis Munzinger |
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Silber oder Gold (dem Fein- oder
Nettogewicht), dann auch die Gewichtsart, mit der man in den Münzstätten die Münzsorten abwägt.
Münzhoheit , s. Münzregal .
Münzhumpen , Münzbecher , Münzpokale , silberne Trinkgefäße in
Form
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0% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0212,
von Nautikbis Nava del Rey |
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ist häusig,
besonders an den Molukken. Sein Gehäuse hat die
drei Schalenschichten der Weichtiere (s. d.) und wird
nach Entfernung der äußern bis zur Perlmutter-
schicht gern zu Ziergeräten oder Trinkgefäßen (Nau-
tilusbecher, Nautilusschale
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0% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0939,
von Passauer Kunstbis Passieren |
Öffnen |
eine schaukelnde Bewegung entsteht.
Paßglas, s. Linse.
Paßgläfer, gerade, cylindrisch geformte alt-
deutsche Trinkgefäße aus Glas, welche in gewissen
Abständen mit Reifen umgeben sind, um beim Wett-
trinken das Maß des Trinkens anzuzeigen
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0223,
von Po-jang-hubis Pola |
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in der Form dem Kelch verwandtes Trinkgefäß, in der Regel
aber mit einem Deckel versehen, der entweder mit einem einfachen Knopf oder mit Köpfen, kleinen Figuren und ähnlichem verziert ist. Der P. wurde allmählich zum
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0551,
von Quartaliterbis Quarto Sant' Elena |
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-
sonderes Regulativ bestimmt. Es ist nicht nur der
bloße Raum erleuchtet und geheizt zu gewähren,
sondern auch die gehörige Ausstattung, Wasch- und
Trinkgefäß und Stallutensilien sowie die Benutzung
des Kochfeuers und der Koch-, Eh- und Wasch-
geräte
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0% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0077,
Rußland (Industrie und Gewerbe) |
Öffnen |
., die Einfuhr 350000 Rubel.
Eisenwaren. In den Gouvernements Nishnij Nowgorod und Wjatka werden Ketten und Anker geschmiedet, im Gouvernement Perm Trinkgefäße, Eimer, Becken, Schaufeln u. a., im Gouvernement Twer Nägel gefertigt. Der Gesamtwert aller
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0212,
von Salamander (Geister)bis Salat |
Öffnen |
210
Salamander (Geister) - Salat
Salamander, die Elementargeister (s. d.) des Feuers.
Salamanderreiben, ein bei Trinkgelagen und Kommersen der Studenten üblicher Brauch, wobei zu Ehren irgend einer Persönlichkeit die Trinkgefäße nach dem Kommando
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0387,
von Schanzbauernbis Scharen |
Öffnen |
auf.
Schapergläser, Trinkgefäße aus Glas, die ein-
farbig sckwarz oder in schwarzbraunem Sepiaton
bemalt sind, benannt nach ihrem Vcrfertiger Joh.
Scbaper lgeb. 1670 zu Nürnberg).
Schappe (frz. clmppe), s. Seide.
Schapu, s. Veutelstare
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0% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0955,
von Siederbis Siegel |
Öffnen |
. «Schnellen», Trinkgefäße von schlanker konischer Form und von weißem Thon. Die Fabrikation von S. dauerte in voller Höhe bis zum J. 1632, wo infolge der Kriegsnot die Töpfer auswanderten und ihre Kunst nach den nassauischen Ortschaften Höhr und Grenzhausen
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0% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0293,
von Steinauslesemaschinebis Steinbildsäulen |
Öffnen |
mit einer oder beiden Händen ein Trinkgefäß, Horn, Becher oder Schale halten, weshalb sie auch Becherstatuen genannt wurden. Sie finden sich hauptsächlich im östl. Europa (s. Baba); drei hat man im Main bei Bamberg gefunden und merkwürdigerweise sehr ähnliche auch
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0309,
von Steinzertrümmerungbis Steißhühner |
Öffnen |
"Kannenbäckern", die Trinkgefäße, Haushaltungsgeschirre u. dgl. liefern. Dem S. nahe verwandt ist die engl. Lambethware, die besonders in chem. Geräten auftritt, aber auch außerhalb Englands, z. B. in Zwickau und im Altenburgischen, in Deggendorf und Schwandorf
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 1000,
von Trinitébis Trio |
Öffnen |
, s. Alchimie.
Trinkhorn, eine Form des Trinkgefäßes mit Benutzung des Büffel- oder Ochsenhorns, das am weitern Ende mit einem Metallrand beschlagen ist. Schon die Alten benutzten bei ihren Trinkgelagen röhrenförmig gestaltete T. aus Thon
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0375,
von Vögel (künstliche)bis Vogelleim |
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wie Geflecht verzinnt oder verzinkt, weniger gut mit Lackfarbe gestrichen; Blechschublade, leicht gehend mit
hohem Sockel, Sitzstangen nicht zu dünn und glatt, von weichem Holz, Thüren leicht und sicher schließend, Futter- und Trinkgefäße
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 1065,
von Zwiebelbis Zwiesel |
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, Schwertel (Gladiolus), Safran (Crocus). Die Z. gehören meist den Familien der Liliaceen, Iridaceen und Amaryllidaceen an.
Zwiebelglas, auch Ängster (mittellat. angustrum) genannt, ein nach seiner Form so benanntes Trinkgefäß mit langem, engem, oben
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0205,
von Börsenverein der Deutschen Buchhändler zu Leipzigbis Bosnische Eisenbahnen |
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. Der Silberfckatz ist vom Baron
E. von Nothschild für eine halbe Million Franken an-
gekauft und der Sammlung oc^ Louvre in Paris zum
Geschenk gemacht worden." Er enthält unter anderm
9 Paare von Trinkgefäßen, die mit figürlichen und
ornamentalen
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0406,
von Paranüssebis Parfümerien |
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. Der Name Maté soll auf Misverständnis beruhen und damit nur das Trinkgefäß gemeint sein.
Diese Pflanze scheint nirgends Gegenstand des Anbaues zu sein; die Blätter werden im Walde gesammelt. In den Wäldern von Paraguay nimmt der Strauch ausgedehnte
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0013,
von Leconte de Lislebis Ledeb. |
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Früchten, die sich deckelartig öffnen. Die Samen haben ungefähr die Größe von Kastanien und werden gegessen. Die harte Fruchtschale wird zur Herstellung von Trinkgefäßen u. dgl. benutzt. Das Holz, Kakaralli, besitzt bedeutende Härte und dient vielfach
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0666,
von Kottebis Kotzebue (August von) |
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- und Trinkgefäß der alten Griechen; auch ein Hohlmaß, 1/192 des Medimnus = 0,274 l.
Kotyledōnen, Samenlappen, Samenblätter, auch Keimblätter, die zuerst am Keimling auftretenden Blattorgane, die in ihrer Form gegenüber den später sich entwickelnden
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0821,
von Seidel (Flüssigkeitsmaß)bis Seidel (Heinrich) |
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. (Bierseidel) das zum Bierausschank benutzte gläserne Trinkgefäß von in der Regel 0,5 oder 0,4 l.
Seidel, Gustav, Kupferstecher, geb. 28. April 1819 zu Berlin, Schüler von Buchhorn und Mandel, besuchte zugleich die dortige Akademie. Seine meist
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0721,
von Kretzerbis Kreuth |
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, die von der zweiten Hälfte des 16. bis zum 18. Jahrh. in Kreußen gefertigt wurden. Das Material ist ein hartes braunes, auch graues Steingut, wozu der Thon bei jenem Orte gefunden wurde. Die Gefäße, fast sämtlich Trinkgefäße, Kannen oder Krüge
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0411,
von Hühnerwasserbis Hühnerzucht |
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Trinkgefäße sind die pneumatischen (Siphons).
Die Bebrütung der Eier findet in einem vom Hühnerhause abgesonderten, still gelegenen Raume statt; das Brütnest ist am besten eine Vertiefung im Erdboden, mit Stroh ausgekleidet; auch ein niedriger Korb
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