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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0150,
Die hellenische Kunst |
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überwiegen die bekleideten Gestalten die Darstellungen des nackten Körpers bedeutend.
Völlig unverhüllt wird mit geringen Ausnahmen nur Aphrodite dargestellt, und auch für diese suchte der Künstler gleichsam einen Vorwand, durch den er die Nacktheit
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0600,
von Gymnastikerbis Gymnospermen |
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, die sich keiner Geräte bedienen.
Gymnēten (grch., eigentlich «Nackte», dann soviel wie Leichtbewaffnete), Name der in den griech. Heeren seit den Perserkriegen an Stelle der leichtbewaffneten Sklaven aufgekommenen verschiedenen Arten von Schützen
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0045,
von Mittelasienbis Babylonier. Assyrer. Chaldäer. |
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richtige Beobachtung und Verständnis für den Körperbau zu Tage; insbesondere sind die Muskeln gut herausgearbeitet, auch die Bewegungen der Natur entsprechend dargestellt. Der nackte Körper wurde nicht nachgebildet - die Gestalten erscheinen bis
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0140,
Die hellenische Kunst |
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das Eigentümliche dieses Bildwerkes. Im Vergleich damit erscheinen die Formen des Diskoswerfers (Fig. 105) weicher, so daß mir die Zuweisung desselben an einen Meister der Phidias-Schule, vielleicht Alkamenes, berechtigter erscheint, als die Annahme
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0206,
Altchristliche Kunst |
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. Es wirkte da noch der Schönheitssinn der Antike nach. Darum ging man auch nur zögernd an die Darstellung der Kreuzigung, zumal man sich vor der Wiedergabe des nackten Körpers noch scheute.
Weltliche Bilder. Die altchristliche Kunst war so
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0243,
Vögel (Körperbau) |
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und ist namentlich viel einfacher gefärbt. An gewissen Stellen bleibt die Haut nackt, besonders am Schnabel und an den Zehen, meist auch am Lauf, zuweilen am Hals (Geier) und selbst am Bauch (Strauß). Die nackte Haut am Schnabelgrund bleibt
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0354,
Flechten (chemische Bestandteile, Einteilung, Verbreitung) |
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Gestalt, so daß auch die so eigentümlichen Gestalten des Flechtenthallus sich erklären lassen. Schlagend bewiesen wird die Doppelnatur der F. durch Kulturversuche. Rees sah nach Aussaat der Sporen einer Collema, d. h. einer Flechte mit nostocartigen
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 1004,
Wüste (Felswüste: Zirkusthäler, Zeugen) |
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0134,
von Mytilenebis Myxomyceten |
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132
Mytilene - Myxomyceten
then am fruchtbarsten und reichsten gewesen sind, so ist der mythenbildende Trieb doch ein Eigentum nicht einer einzelnen Völkerfamilie, sondern der Menschheit. Alle Völker drücken auf einem gewissen Kulturzustande
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 1017,
von Nashornkäferbis Nasiräer |
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, mittel- oder ziemlich langem Hals, verhältnismäßig kleinem Kopf, langem, sehr dickem, gebogenem Schnabel mit am Grund stark gewulsteter, leistenartiger oder mit eigentümlichen Verdickungen oder Aufsätzen (Hörnern) versehener Firste, mittel- oder sehr
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0745,
von Tolmezzobis Tolstoi |
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ausgehendem Schnabel, sehr langen Flügeln, langem, keilförmigem Schwanz, niedrigen, stämmigen Füßen, nacktem Gesicht und nackter Kehle. Der T. (weißer Seerabe, Bassansgans, Sula bassana Gray), 98 cm lang, 190 cm breit, mit Ausnahme der braunschwarzen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0999,
von Dionysosbis Diophantos aus Alexandria |
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. in den Vordergrund, die im Zeitalter des Praxiteles die herrschende wurde, eine Gestaltung, bei der die weich ineinander fließenden Körperformen die halb weibische Natur des Gottes ankündigen und die Züge des Gesichts ein eigentümliches Gemisch seliger
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0923,
von Flösselhechtbis Flöte |
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versenkend. Die räuberischen F. sind entweder beschalt, mit einem spiralig gewundenen oder geraden, kegelförmigen oder dreispitzigen, meist glashellen Gehäuse oder nackt. Von den nackten ist die bekannteste das Walfischaas (Clio borealis L.), ein
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0161,
Afrika (Pflanzenwelt) |
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161
Afrika (Pflanzenwelt).
und in höhern Lagen die Orangen der nördlichern Zone. Die eigentümliche Flora Madagaskars wie die der Ostküste des Festlandes nähern sich der indischen und australischen.
Aber der Reichtum der tropischen Flora
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0168,
Affen |
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, doch das Gesicht und Gesäß bei vielen, zumal den afrikanischen, nackt und dann oft eigentümlich gefärbt. Der Schwanz fehlt nur wenigen, ist aber von verschiedener Länge und bei gewissen amerik. Arten zu einem Greiforgan (Wickelschwanz), gleichsam
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| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0923,
von Beuteldachsbis Beutelstare |
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erinnernde Körpergestalt und sehr eigentümliche Zehenbildung auszeichnen. An den Vorderfüßen sind nur die drei Mittelzehen ausgebildet, die übrigen zu Warzen verkümmert, an den Hinterfüßen die zweite und dritte Zehe bis zur Kralle verwachsen, die vierte sehr
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0389,
von Frucht (Leibesfrucht)bis Frucht (juristisch) |
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die eigentlichen F. sind in dem
fleischig entwickelten trugförmigen Blütenboden eingeschlossen. Die Zapfen der Nadelhölzer gehören ebenfalls zu den Scheinfrüchten,
denn echte F. sind eigentlich gar nicht vorhanden, nur nackte Samen, die in den
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0518,
von Igasurinbis Iglau |
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der eigentümliche Bau seiner Hautmuskeln ihm gestattet, sich dergestalt zusammenzurollen, daß er dem angreifenden Feinde nach allen Richtungen sich kreuzende Spitzen entgegenstellt. Der in ganz Mittel- und Südeuropa einheimische gemeine I. (Erinaceus
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0791,
Moose (Einteilung) |
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, A c), der übrige Raum (s) ist von den Sporen erfüllt. Bei vielen Lebermoosen sind die Sporen gemengt mit eigentümlichen schlauchförmigen, spiralig verdickten Zellen (Schleudern oder Elateren, Fig. 9 F), deren hygroskopische Beweglichkeit
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0491,
von Schleifen (einer Festung)bis Schleimgewebe |
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.
Schleimkörperchen , enthalten sind, deren Hauptbestandteil von einem eigentümlichen stickstoffhaltigen Körper, dem
Schleimstoff oder Mucin (s. d.), gebildet wird. Der S. macht
die Schleimhäute schlüpfrig, hält sie feucht und bietet gegen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0414,
von Propositio majorbis Prorer Wiek |
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, im eigentlichen Sinn.
Proprietät (lat.), Eigentum; Proprietätsrecht, s. v. w. Eigentumsrecht (s. Eigentum); Proprietär, Eigentümer. Nuda proprietas, das bloße ("nackte") Eigentum ohne Nutzungsrecht. In der österreichischen Armee bezeichnet man
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0349,
von Bar.bis Bär |
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(Ursida), gedrungen oder selbst plump gebaute Tiere mit kurzen Beinen und kurzem Schwanz, stumpfen, nicht einziehbaren, daher oft sehr abgenutzten Krallen, nackten oder behaarten Fußsohlen, welche beim Gehen den Boden ihrer ganzen Länge nach berühren
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0647,
von Grazalemabis Grebenau |
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, absichtlich gefallen zu wollen, ausschließt. Den haarfeinen Unterschied zwischen der G., die nackt ist, weil ihr die Natur kein Gewand gegeben, und der Kokette, die es ablegt, weil sie nackt am schönsten ist, drücken die Gruppen der Grazien des
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 1012,
von Lungenresektionbis Lungenschwindsucht |
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. Die L. sind meist mit einer Schale versehen, und auch bei den anscheinend nackten (z. B. der Ackerschnecke, s. d.) ist meist noch ein Rudiment derselben unter dem Mantel verborgen. Ein wahrer Deckel, wie ihn viele Meeresschnecken tragen, fehlt gänzlich
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0813,
von Pelhambis Pélissier |
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(Kropfgans, Beutelgans, Pelecanus L.), Gattung aus der Ordnung der Ruderfüßler und der Familie der Pelikane (Pelecanidae), Vögel mit gestrecktem Körper, langem, dünnem Hals, kleinem Kopf und einem eigentümlich gestalteten, langen Schnabel
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| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0873,
von Rochellesalzbis Rochen |
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, mit auf der obern Fläche stehenden Spritzlöchern, auf der Bauchfläche mit fünf Kiemenspalten und dem Munde, dessen kurze, dicke Kiefer kleine, pflasterförmige, in Reihen geordnete Kegelzähne oder breite, tafelförmige Zahnplatten tragen. Die Haut ist nackt
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0503,
von Schlankaffebis Schlechta-Wssehrd |
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, kleinem Kopf, nacktem Gesicht und verkürzter Schnauze. Der Vorderdaumen ist kurz, die übrigen Finger sind verlängert, die reichliche feine Behaarung verlängert sich oft am Kopf. Sie besitzen Gesäßschwielen, aber keine Backentaschen. Der Magen erinnert
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0147,
von Adjudizierenbis Adler (Raubvögel) |
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aufzufinden ist, unter den Nachbarn aufteilen. Überall geht mit dem
richterlichen Spruch oder dessen Rechtskraft das Eigentum oder dingliche Recht unmittelbar auf den Erwerber über. So Sächs.
Bürgerl. Gesetzb. §§. 257, 339–344. Ähnlich im franz
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0890,
Haushuhn |
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und gelben, dicht befiederten Läufen; das Langshanhuhn (Fig. 30), das sich vom vorigen
durch schieferblaue, dünn befiederte oder auch nackte Läufe unterscheidet; das Brahmaputrahuhn
(s. d. und Fig. 29), mit dreiteiligem Kamm
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0786,
Italienische Kunst |
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die ebengenannten florentin. Maler vornehmlich durch Porträt- und Kostümfiguren ihre Darstellungen aus der heiligen Geschichte bereicherten, und auch die Landschaft sich bei ihnen geltend machte, richteten andere ihr Hauptaugenmerk auf das Studium des Nackten
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0585,
Weichtiere |
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der W. nackt, schleimig, drüsenreich und sehr muskulös. Die Bewegungen vermitteln besondere Verdickungen des Hautmuskelschlauches (Fuß).
Man unterscheidet fünf Hauptklassen, deren vier erste den Glossophoren zufallen: I. Die Cephalopoden (Cephalopoda
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0148,
Australien (Tierwelt, Bevölkerung) |
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sogen. Salzbusch der Kolonisten, bedeckt, die für die Viehzüchter sehr wichtig sind; wenige Stellen sind ganz nackt und pflanzenleer.
In der Verbreitung der Tiere bestehen in A. besondere Gesetze für die See- und Landtiere. Bei den erstern muß man
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0071,
Blutegel |
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fehlt; sie besteht dann nur aus den Geschlechtsorganen und, wenn sie zugleich eingeschlechtig ist, nur aus Staubgefäßen oder nur aus dem Pistill. Dergleichen nackte Blüten (flores nudi) finden sich in Familien, in denen sonst wohlausgebildete
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| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0999,
von Komplizierenbis Kompositen |
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Reihen und liegen dann dachziegelartig aufeinander; seltener sind sie unter sich verwachsen. Sie endigen bisweilen in einen Dorn oder tragen ein eigentümliches Anhängsel. Auf dem Receptaculum stehen die Blüten nackt, oder jede von einem meist
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0357,
von Maulwurfbis Maulwurfsgrille |
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") ist 15 cm lang, mit 2,5 cm langem Schwanz, 5 cm hoch, schwarz, an den nackten Pfoten, Fußsohlen, der Rüsselspitze und dem Schwanzende fleischfarben. Die Augen sind schwarz und etwa von der Größe eines Mohnkörnchens; sie liegen in der Mitte zwischen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0811,
von Seenesselnbis Seerecht |
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), mit der einzigen Art E. marina Erxl. (s. Tafel "Raubtiere II"), über 1,2 m lang, mit 30 cm langem Schwanz, kurzem, wenig abgeplattetem Schädel, stumpfer Nase mit nackter Spitze, sehr kurzem, dickem Hals, walzigem Leib, kurzem, dickem, dicht behaartem
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| 1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0858,
Zelle (Pflanzenzelle: Zellhaut) |
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der niedern Gewächse, besonders der Algen, zeichnen sich durch das Vorkommen eigentümlicher
Kerne, der sogen. Pyrenoide , aus. Dieselben werden
entweder dicht von Stärkemehlkörnern eingehüllt
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0685,
von Kran (Münze)bis Kraniche |
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Schwungfedern und einen nackten roten Hinterkopf ausgezeichneter Vogel, der Sümpfe und
Marschländereien zu Aufenthaltsorten wählt. Sein eigentliches Vaterland ist das mittlere Europa und Asien; den Winter bringt
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0634,
von Tatrabis Tauben |
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abwechselnd erbrütet werden. Die Jungen werden in den ersten Lebenstagen mit einer eigentümlichen Masse, die aus ausgelösten und zerfallenen, sehr fettreichen Zellen der verdickten Wandungen des Kropfes beider Eltern besteht, geatzt. Die Farbe des Gefieders
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0263,
von Kautschukbis Kaviar |
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aber kommt noch als eine besondre, den Eigentümlichkeiten der Masse angepaßte Prozedur, das Strecken. Man erweicht die Fäden in kochendem Wasser, windet sie so unter möglichst starker Anspannung auf Trommeln und stellt diese längere Zeit kalt
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0389,
von Luppebis Lurche |
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Hopfenpflanze (s. Hopfen, Bd. 9, S. 347 a) sitzenden gelblichgrünen, mit der Zeit schön orangegelb werdenden Drüsen, die man durch Abklopfen der Fruchtzapfen und als Abfall aus den Hopfensäcken gewinnt. L. riecht und schmeckt eigentümlich stark aromatisch
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| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0732,
von Bergelohnbis Bergen |
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Schiff oder dessen Ladung durch dritte Personen geborgen, so können diese von dem Eigentümer eine Vergütung (Bergelohn, Bergegeld) beanspruchen. In England bestimmt der Admiralitätshof die Größe dieses Bergegeldes je nach der Größe der bestandenen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0784,
von Fumoirbis Fundão |
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Feuchtigkeit der Luft sich strickförmig dreht. Die gemeinste Art, F. hygrometica Hedw., wächst gesellig und rasenartig auf Mauern sowie auf nackter Erde und hat eiförmig-längliche, ganzrandige, oben knospenartig zusammengelegte Blätter; ist fast über
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0880,
Flechten (Gewächse) |
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.
Die Bildung der Apothecien (s. Taf. I,
Fig. 4) hat man neuerdings vielfach als Folge
eines geschlechtlichen Akts angesehen. Man kennt
nämlich schon seit längerer Zeit eigentümliche
Organe am Thallus der allermeisten F., die man
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0461,
von Waitzenbis Wakuf |
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gekräuseltes, fast schlichtes Haupthaar;
die obern Zähne werden spitz gefeilt, die untern Schneidezähne zuweilen ausgebrochen. Beschneidung und Tätowierung finden allgemein statt. Die Männer
gehen bis auf eine Lendenschnur vollkommen nackt; auch
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0470,
Amerika (Pflanzenwelt) |
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River in Alaska bis zum Columbia, auf der atlantischen vom 58.° nördl. Br. bis zur Südspitze Floridas und von da binnenwärts bis gegen 100° westl. L. v. Gr. So reich diese Flora ist, und so zahlreiche eigentümliche Formen sie besitzt, so nähert
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0799,
Hund (Rassen und Spielarten) |
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ist der ebenfalls langhaarige, zottige russische Windhund (Fig. 17) von 80 cm Höhe, mit sehr schlankem Körper und sehr langem, spiralförmig gebogenem Schwanz. Er ist wenig empfindlich und wird als Hofhund geschätzt. Hierher gehört auch der nackte H
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0878,
von Idiotikonbis Idria |
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.), Wörterbuch, welches die Eigenheiten eines Dialekts (Idiotismen) enthält.
Idiotismus (griech.), eigentlich die Sprechweise oder Mundart des gemeinen Mannes; dann jede Eigentümlichkeit im Ausdruck, welche diese oder jene Sprache ausschließlich besitzt
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 1012,
von Kongsbergbis Koniferen |
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- und Niederblättern, sie besitzen nackte Knospen; andre dagegen erzeugen am Schluß jeder Vegetationsperiode wirkliche Knospenschuppen von nicht grüner, sondern trockner, häutiger Beschaffenheit, welche die Knospen bedecken. Bei einigen sitzen die Nadeln nicht
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0615,
Schottland (Kirchen- und Schulwesen, Landwirtschaft etc.) |
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615
Schottland (Kirchen- und Schulwesen, Landwirtschaft etc.).
Verkehr hatten, war der Wohnsitz und das Eigentum eines Stammes oder Clans mit patriarchalischer Regierung, einer Art von erblicher Monarchie, die mehr auf Gewohnheit gegründet
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0669,
Schutzeinrichtungen (Biologisches) |
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Nächten zusammen. Brennhaare, Dornen und Stacheln dienen als S. gegen den nackten Mund laubfressender Tiere, wobei z. B. die Stechpalme die lehrreiche Einrichtung zeigt, daß die Blätter an den Stämmen nur so hoch hinauf Stacheln entwickeln
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0749,
Schweiz (Klima, Pflanzen- und Tierwelt) |
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Alpen bleibt von ungefähr 2600 m an der Schnee an allen Stellen liegen, wo er haften kann; daher die Firnmeere der hohen Bergmulden, während schroffe Felswände, auch wenn sie über der Schneegrenze liegen, das nackte Gestein zeigen. Der größere Teil
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0372,
von Walporzheimerbis Walroß |
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ließ. Vgl. Hexe.
Walrat (Cetaceum, Sperma ceti), eigentümliches Fett, welches sich im flüssigen Zustand in besondern unter der Haut des Pottwals (s. d.) liegenden Behältern findet und nach dem Tode des Tiers kristallisiert. Durch Abpressen
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0544,
von Konditionsgutbis Kondor |
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dürfen
(f. Nemittenden); 2) für Disponenden (s. d.). Das
K. ist Eigentum des Verlegers. Der Sortimenter
ist für dasselbe bei allen Verlusten und Beschädigun-
gen nur insoweit ersatzpflichtig, als er das K. durch
die Sorgfalt eines ordentlichen
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| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0006,
von Leberfäulebis Lebermoose |
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vorkommende, eigentümliche Form der L., bei der ein schneller Zerfall der Leberzellen
stattfindet und die Leder selbst binnen kurzer Zeit akut zu Grunde geht. Man findet sie bei
der Sektion um die Hälfte
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| 1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0277,
von Porenbis Porphyrbreccie |
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er daselbst im Jan. 1539, angeblich an Gift.
In der Schönheit und Glut der Farben und in der
Mürbheit (mordiäe^a) des Nackten wetteifert er mit
den venet. Malern, besonders mit Tizian. Dramat.
Lebendigkeit, kraftvolle, häusig ans Derbe streifende
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| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0339,
von Sternweitebis Sterzing |
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auch in Lichtzeit (s. d.) aus.
Sternwürmer (Gephyrei), eine nicht sehr artenreiche Gruppe von Meereswürmern, die man auf Grund anatom. und entwicklungsgeschichtlicher Eigentümlichkeiten (Besitz von Borsten, Bildung des Nervensystems, Anlage
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0822,
von Ornbaubis Ortsgerichtspersonen |
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eigentümliche Ornamentik. Einen asiat. Charakter
trägt auch das russische O. (s. Taf. II, Fig. 10).
Das romanische O., vorzugsweise in Stein ge-
meißelt, entnahm die Motive der antiken Kunst;
dazu kamen fabelhafte Menschen- und Tiergcstalten
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| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0923,
von Jodargyritbis Jodmethyl |
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des Nackten. Seine Stiche haben meist Bilder von Rubens, van Dyck (Rinaldo und Armida) und Jordaens zum Vorwurf.
Jodeisen, soviel wie Eisenjodür (s. d.).
Jodelle (spr. schodéll), Etienne, Sieur du Lymodin, franz. Dichter, geb. 1532 zu Paris
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0619,
von Cuatibis Cuba |
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de Matanzas zu 390 m, Pan de Guajabon zu 594 m erheben. Im mittlern Teile nähern sich höhere Ketten, wie die Sierra Camarioca, die Lomas de San Juan (600 m) u. a., mit dürren nackten Gipfeln der Südküste und zeigen an beiden Abdachungen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0500,
von Ampèrebis Amphibien |
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") oder Lurche, Klasse der Wirbeltiere, lange Zeit hindurch fälschlich mit den Reptilien vereinigt (s. Wirbeltiere). Was ihnen zu ihrem Namen verholfen hat, ist der eigentümliche Wechsel des Lebens, welches sie in der Jugend fast ausnahmslos im Wasser
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0671,
von Bellinzonabis Bellman |
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und die Pasta, für deren eigentümliches Talent mehrere seiner tragischen Rollen ausdrücklich bestimmt sind. Vgl. Pougin, B., sa vie, ses œuvres (Par. 1868); Percolla, Elogio biografico del Cav. V. B. (Neap. 1876). Eine geistvolle Schilderung seiner
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0967,
von Birkenzeisigbis Birlinger |
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und zwar am besten nach Gallschen Prinzipien (vgl. Wein). Man versetzt 50 kg B. mit 150-180 g Weinsteinsäure, 4-12 kg Traubenzucker und 90 g starker Mandelmilch. Die Mandelmilch verleiht dem Birkenwein den dem Traubenwein eigentümlichen Weingeruch
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0049,
von Blumenfliegebis Blumenmacherei |
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, beinfarbene und nackte Larve der Kohlfliege (A. brassicae Bouché) haust vom Juni bis Oktober in mehreren Generationen gesellig in den Strünken und Wurzeln der verschiedensten Kohlarten, auch in Rettichen, Rüben, Radieschen und Levkojen, überwintert
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0230,
von Borriesbis Borromini |
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, soviel wie möglich für die Erhaltung der Sonderrechte und Eigentümlichkeiten Hannovers zu wirken, ohne jedoch der preußischen Regierung eine schroffe Opposition zu machen. Er starb 14. Mai 1883 in Celle.
Borromeische Inseln, eine nach der Familie
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0248,
Bosnien (Schulwesen, Charakter und Lebensweise der Bewohner; Ackerbau) |
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offene Jacke, darunter ein niederes Mieder. Das Hemd ist auf der Brust bis zum Gürtel gleichfalls offen. Das dunkle, unschöne Beinkleid reicht von den Hüften bis zu den Knöcheln, und die nackten Füße stecken in Pantoffeln oder weit ausgeschnittenen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0528,
von Dannemariebis Dannenberg |
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Garten in Frankfurt a. M.). Das Werk ist in karrarischem Marmor ausgeführt und zeigt ein mit üppigen Reizen begabtes Weib, nackt in halb liegender Stellung auf dem fortschreitenden Tiere ruhend, den Kopf von der Linken unterstützt und mit der Rechten
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0987,
von Dingobis Dinka |
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987
Dingo - Dinka.
quartier im Haus Dinglingers. Letzteres Haus zählte durch seine reiche und eigentümliche Einrichtung zu den Sehenswürdigkeiten Dresdens. Dinglingers Bildnis ist oft gemalt und gestochen worden. Die Hauptwerke Dinglingers
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 1002,
von Dioskuriasbis Diospyrinen |
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und Schläfe mit starken Locken hervortretendes Haar, wie es auch die nachfolgend erwähnte Kolossalgruppe zeigt. Gewöhnlich werden sie nackt gebildet oder nur mit einer leichten Chlamys bekleidet. Fast immer treten sie in Verbindung mit ihren Rossen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0051,
von Donatbis Donatio |
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auf der Grundlage eines eindringlichen Naturstudiums einleitete. Seine eigentümliche Begabung zeigte sich zuerst in den Marmorstatuen der Heiligen Petrus, Markus und Georg für San Michele (1411-16). Ungefähr gleichzeitig sind der Marmordavid im Museo nazionale
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0172,
von Dschainabis Dschaipur |
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, sind sie jetzt auf 4-5 Mill. zusammengeschmolzen. Sie haben sich in die zwei Hauptabteilungen der Digambara oder nackten D., welche sich jedoch nur beim häuslichen Mahl bis auf die Schamgegend entkleiden und sonst bunte Gewänder tragen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0233,
von Duprébis Dupuis |
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Landschaftsmalerei, nicht die "schöne Ansicht" oder einen allgemeinen Idealismus zu pflegen, sondern jedem Stückchen Landschaft seine eigentümliche Stimmung in Farbe, Luft und Licht abzugewinnen. Die Wahrheit des Tons ist ihm die Hauptsache, und um diese zu
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0322,
von Edlundbis Edrisiden |
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und wies die Gültigkeit dieses Prinzips auch für diese Erscheinungen nach. An ein ausführliches Studium der elektromotorischen Kräfte und deren Verhältnisses zu dem sogen. Peltierschen Phänomen, den eigentümlichen Wärmewirkungen, welche ein
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0914,
von Euphoniebis Euphorbiaceen |
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und zugleich eigentümlichsten Bau haben die Blüten bei der Gattung Euphorbia (Fig. 1). Sie bilden hier kleine, von einem becherförmigen Involukrum umgebene Blütenstände (Fig. 2), welche am Ende der Stengel in einer mehrstrahligen, zusammengesetzten
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0003,
von Fait accomplibis Faktoreigewicht |
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(ital. facchino), Lastträger.
Fakir (arab., "Armer"), in Indien ein Büßender, welcher mit struppigem Haar und fast nackt einherzieht und sich die schmerzhaftesten Selbstpeinigungen zufügt, um die Sinnlichkeit zu ertöten und der Betrachtung über Gott
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0124,
von Felsingbis Femelbetrieb |
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auf der Westküste von Senegambien, welche den waldigen Landstrich längs des Meers zwischen dem untern Gambia und dem São Domingo (Cacheo) bewohnen, zwar einen gemeinsamen, ihnen eigentümlichen Dialekt sprechen, aber ohne staatlichen Zusammenhang
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0019,
Geier |
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", "Der Bildhauer des Hadrian", "Der Tod des Tiberius", die tiefste Eigentümlichkeit des gereiften Dichters vollendet aus. Ein gleich ernster Gehalt zeichnete auch die "Gedichte und Gedenkblätter" (Stuttg. 1864, 6. Aufl. 1875), die vierte Sammlung
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0113,
von Genteles Grünbis Gentiana |
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bitter, riecht schwach eigentümlich und enthält als besondere Bestandteile Gentiansäure (Gentisin) C14H10O5 ^[C14H10O5], welche in geschmacklosen, blaßgelben Nadeln kristallisiert, in Wasser sehr schwer löslich
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0358,
von Gipsabgußbis Giraffe |
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(Flußkieseln, Abfällen von Bruchsteinen, Backsteinschrotten etc.). Er wird in eigentümlich zusammengesetzte Formen gegossen, in denen er bald die Festigkeit, Dauerhaftigkeit und Wetterbeständigkeit der alten Gipsmauerwerke erlangt. Bisweilen formt man auch
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8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0601,
von Hockbis Hode |
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und sonstige Eigentümlichkeiten aus. Bei manchen Vögeln entfaltet das Männchen, während es sich um das Weibchen bewirbt, sein in hochzeitlichen Farben prangendes Gefieder noch besonders und bläht zugleich durch starken Blutandrang dünnere, nackte
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0764,
Huftiere |
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ist durchweg zum Kauen von pflanzlicher Nahrung eingerichtet, daher sind die Backenzähne stark entwickelt und mit eigentümlichen Faltungen und Höckern versehen, während die Schneidezähne oft fehlen und zwischen ihnen und dem ersten Backenzahn (wenigstens bei
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0429,
von Kämpferbis Kampfläufer |
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, hohen, schlanken, weit über die Ferse nackten, vierzehigen Füßen, hoch eingelenkter Hinterzehe, mittellangen, spitzen Flügeln, kurzem, flach gerundetem Schwanz und weichem, meist glatt anliegendem Gefieder. Die Oberflügel sind dunkel braungrau
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0471,
von Kantabrerbis Kantabrisches Gebirge |
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der meist aus nackten Felsmassen bestehenden Gipfel und Hochkämme sowie durch Steilheit ihrer Abhänge aus und erscheint daher fast überall als ein wildromantisches Gebirge. Die östliche Hälfte, welche die baskischen Provinzen Guipuzcoa und Viscaya erfüllt
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0602,
von Kasulkoibis Kasyapa |
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Ausdrucks aitiatike, der den vierten K. ganz passend als den bei den Verben des Verursachens stehenden K. bezeichnet), deutsch Wenfall; 5) Vokativ, deutsch Ausrufkasus, streng genommen gar kein K., sondern ursprünglich nur die nackte Stammform des
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0888,
von Knospenkapitälbis Knotenknüpfen |
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von den äußersten Laubblättern bedeckt sind, heißen nackte (Gemma nuda), z. B. bei Cornus sanguinea, Viburnum lantana, Rhamnus frangula. Häufig sind die äußern Blattorgane der K. mit einem Überzug bekleidet, durch welchen der Schutz vor äußern
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0744,
von Leucojumbis Leukas |
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Gebrauch an Universitäten und Schulen" (Kassel 1877-87, Lief. 1-19) heraus.
Leucojum L. (Knotenblume), Gattung aus der Familie der Amaryllideen, ausdauernde, niedrige Zwiebelgewächse, meist in Europa, mit nackten Schäften, welche einzelne oder mehrere
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 1002,
von Luminösbis Lunaria |
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; sie legen ein einziges, spangrünes, dunkel geflecktes Ei (s. Tafel "Eier II") auf den nackten Felsen. Man erntet die Vogelberge regelmäßig ab, um Eier und Junge zu gewinnen, von welchen die letztern für den Winterbedarf eingepökelt werden
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0132,
von Makartbis Makedonien |
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wurden. Bis ins Krankhafte steigerte sich die Eigentümlichkeit Makarts in einer Abundantia, einer in Friesform gehaltenen Allegorie des Überflusses, bei welcher der greisenhafte Ausdruck der Kindergestalten, die starre Leblosigkeit und die stumpfe
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0410,
von Medusensternbis Medyn |
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der eigentümlichen Anordnung des Nervensystems (s. oben) sind die einzelnen Teile des Medusenkörpers, welche von den acht Nervenzentren aus innerviert werden, vergleichsweise unabhängig voneinander und erhalten sich, wenn man sie von der Meduse
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0996,
von Nandubis Nanking |
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den Brustseiten und Flügeln bräunlich aschgrau, an den Unterteilen schmutzigweiß; das Auge ist perlgrau, der nackte Teil des Gesichts fleischfarben, der Schnabel horngraubraun, der Fuß grau. Er bewohnt die Steppen der Staaten des Rio de la Plata, lebt
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 1016,
von Nasenbremsebis Nashorn |
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, aufrecht stehenden Ohren und durch tiefe Falten in Schilder geteiltem, dunkel graubraunem, nacktem Hautpanzer, der mit hornartigen Warzenschildern bedeckt ist, bewohnt Vorderindien. Auf Java lebt ein kleineres, einhörniges, auf Sumatra ein großes
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12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0416,
von Orangeblütenwasserbis Oranien |
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im Gesicht; Handfläche und die Oberseite der Finger sind nackt, bläulich oder schiefergrau; das Haar ist dunkel rostrot. Alte Männchen sind größer, dichter und länger behaart als die Weibchen und besitzen eigentümliche Schwielen an den Wangen, welche
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0766,
von Pastazabis Pastete |
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besitzen. Man findet die Sortimente auch unter dem Namen Creta polycolor. Die P. kommen nackt oder in Holz gefaßt in den Handel.
Pastellmalerei, diejenige Gattung der Malerei, die sich trockner Farben bedient, welche die Form von langen Stiften
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0208,
von Polyhistorbis Polymeter |
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, ist in Wiederholungen nachweisbar. Von seinen übrigen Werken werden noch ein Apoxyomenos (ein sich den Staub abschabender Athlet), zwei nackte, Würfel spielende Knaben und zwei Kanephoren gerühmt. Der Stil des P. zeigt in seiner Strenge der Formen, in den
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13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0552,
von Raffaelbis Raffaelino |
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. Ebensosehr ist das feine Gefühl des Lebens in Zeichnung und Darstellung des Nackten zu rühmen. In seinen Bildnissen tritt auf überraschende Weise nicht nur die Ähnlichkeit der äußern Gestalt, sondern auch der ganze innere Mensch hervor. Unerreicht
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13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 1003,
von Rottangebis Rottenmünster |
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landschaftlichen Hintergrund dar. Den nackten Figuren ist ein kühler Ton und glatte Behandlung eigentümlich, das Kolorit leidet meist an Buntheit. Bilder von R. finden sich in den meisten deutschen Galerien. In mehreren derselben hat J. Brueghel Landschaft
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13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 1020,
Rubens |
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leidenschaftlicher Darstellung widmete er aber auch mythologischen Gegenständen. In der Darstellung des Nackten, in der wunderbaren Leuchtkraft der Fleischfarbe ist er unübertroffen. Er war der erste, der nicht nur ausgekleidete Modelle nachbildete
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14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0340,
von Saturnalienbis Satyrdrama |
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Augen- oder einem großen, keilförmigen Glasfleck geschmückt sind. Die fast nackten, nur mit behaarten Warzen versehenen Raupen spinnen sehr dichte, flaschenförmige Kokons. Die Gattung ist in allen Erdteilen, besonders zahlreich in Amerika, vertreten
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14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0486,
von Schimmelpilzebis Schimper |
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dicht, an der Gesichtsseite und auf dem Hinterkopf verlängert. Sein Kinn ist dünn, weiß behaart, das Gesicht nackt, graugelb, zwischen den Augen dunkler, Hände und Füße sind braun, die Weichengegend ist nur sehr dünn behaart. Der S. bewohnt Ober
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14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0586,
von Schnellrechnerbis Schnepfe |
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Rechenkünstlern aber, die öffentlich als S. auftreten, ist es eigentümlich, daß sie die Rechnungen im Kopf ausführen, wozu vor allen Dingen gehört, daß sie große Zahlenmassen rasch und mit Sicherheit dem Gedächtnis einzuprägen vermögen. Zum bloßen Memorieren
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