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1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0361, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
Maler auch hier und da nach Italien gekommen sein mögen, braucht nicht geleugnet zu werden, aber bestimmenden Einfluß hatten sie nicht, und die altitalienische Malerei ist eine einheimische. Nur für Venedig ist eine unmittelbare Einwirkung
1% Buechner → Anhang → Hauptstück: Seite 0088, von Reinigen bis Rühmen Öffnen
. Viele werden gereiniget, Dan. 12, 10. Und das Silber reinigen, Mal. 3, 3. So du willst, kannst du mich wohl reinigen, Matth. 8, 2. 3. Marc. 1, 40. Und deren keiner ward gereinigt, Luc. 4, 27. Ich will es thun, sei gereinigt, Luc. 5, 13
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0392, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
hatte in Prag 1344 den Dombau begonnen und 1348 die erste deutsche Reichs-Universität begründet, in dasselbe Jahr fällt die Entstehung der Prager Maler-Gilde. Karl war an dem französischen Hofe in Paris erzogen worden, hatte auch vielfach in Italien
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0379, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
auf das nördliche Umbrien erstreckte. In letzterer Landschaft hatten schon im 14. Jahrhundert einige Orte - namentlich Gubbio und Fabriano - Meister von Ruf, ja förmliche Maler-Schulen besessen, welche allerdings auf die allgemeine Kunstentwickelung keinen
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0182, von Flagg bis Flameng Öffnen
»Phantasien«, sondern nach des Malers eigner Ratskellerphantasie (in »Fahrendes Volk«) dargestellten Roland und die Jungfrau Rose. Einige Jahre später malte er im Festsaal des Hauses »Seefahrt« die Ölbilder der fünf Erdteile auf Goldgrund als stehende
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0437, von Raschdorff bis Raupp Öffnen
sich nach Absolvierung des Gymnasiums dem Baufach und kam zu einem Geometer in die Lehre. 1844-47 besuchte er die Bauakademie in Berlin, wurde dann als Bauführer in Ratibor verwendet, machte 1851 das Baumeisterexamen und erhielt 1853 einen Ruf
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0040, Becker Öffnen
34 Becker. 1822 zu Darmstadt, empfing hier von dem Maler Schilbach den ersten gründlichen Unterricht und bildete sich dann
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0109, von Chavannes bis Chenavard Öffnen
103 Chavannes - Chenavard. nicht befriedigte, so wandte er sich wieder zur Malerei und wurde durch den Ruf der Düsseldorfer Akademie angelockt, 1831
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0307, von Knabl bis Knaus Öffnen
Jahre verweilte, die ganze Technik der modernen französischen Maler studierte und sich zu einer hohen, auch von den Franzosen anerkannten Meisterschaft emporschwang. Dort entstanden die ersten Bilder, die auch in Deutschland seinen Ruf begründeten
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0424, von Pille bis Piloty Öffnen
Berg (zwölf Monate), im großherzogl. Schloß zu Baden-Baden und in der Klosterkirche zu Lorch (Württemberg). Pille (spr. pij) , Charles Henri , franz. Zeichner und Maler, geboren zu Essommes (Aisne
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0569, von Wisniewski bis Wolff Öffnen
und Ismael zum Ausdruck kam (1854 in Gips, im Museum zu Leipzig; 1871 in Marmor, Nationalgallerie in Berl in). Sie fand des damals nach Rom gekommenen Cornelius vollen Beifall und begründete seinen Ruf. Unter seinen übrigen Werken idealen Inhalts
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0582, von Zurstrassen bis Zwengauer Öffnen
dann einem Ruf an die Akademie in Leipzig. Eins seiner schönsten Werke ist die bereits in Rom entworfene, später in Marmor ausgeführte Gruppe einer Caritas (im Besitz des Bankiers Oppenheim in Köln), die infolge einer von ihm erlebten Scene eine edle
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0071, Bonnassieux Öffnen
, ist ebenfalls Maler, der als Schüler seines Vaters anfangs Genrebilder und Porträte malte, ohne darin großes Glück zu machen, weshalb er diese Dächer mit der Landschaft vertauschte, die durch die Frische der Auffassung und namentlich durch Kraft des
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0075, von Böswillwald bis Boughton Öffnen
gebrachten architektonischen Entwürfe für kirchliche und Profane Bauten. 1853 wurde er Ritter und 1865 Offizier der Ehrenlegion. Böttcher , Christian Eduard , Maler des landschaftlichen Genres, geb. 9. Dez. 1818
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0131, von Darley bis Daumas Öffnen
einen bedeutenden Ruf; z. B.: am Ufer des Meeres (1852), die letzten Strahlen (1855), Meeresufer bei Lokirech (1857), die Wäscherinnen der Nacht (nach einer bretonischen Ballade), die widerspenstige Kuh (1864), Tod des letzten bretonischen Barden (1865
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0148, von Dorph bis Doyle Öffnen
142 Dorph - Doyle. mal in Tübingen einen Preis. Sehr geistvoll ist sein neuerdings aufgestellter Entwurf zu einem Nationaldenkmal als Brunnen vor dem
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0300, von Kaulbach bis Kaupert Öffnen
Karls d. Gr. für das dortige Maximilianeum malte. Später erhielt er einen Ruf als Hofmaler nach Hannover und begann dort eine Reihe von Porträten fürstlicher Personen, die durch ihre frappante Ähnlichkeit und ihre elegante Ausführung Aufsehen erregten
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0355, von Maisiat bis Makart Öffnen
Blumen, Früchte auf der Erde (1873), Bouquet von Moosrosen und Theerosen, Trauben und Pfirsiche, Sauerklee und Veilchen (1875), an den Ufern der Marne bei Vignely (1876). Makart , Hans , als Maler der bedeutendste
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0400, von Nieper bis Nikutowski Öffnen
394 Nieper - Nikutowski. maler, geb. 3. Mai 1826 zu Braunschweig, Sohn eines Malers, machte seine Studien im Zeichnen am dortigen Carolinum unter
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0464, von Saltzmann bis Sandys Öffnen
eine Anstalt für Emailmosaik, die eine Menge vorzüglicher Arbeiter beschäftigte und ihren Ruf bald über ganz Europa verbreitete. Eine seiner ersten Hauptarbeiten war die Wiederherstellung der Mosaiken in der St. Marcuskirche zu Venedig, worin er die alten
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0472, von Schiertz bis Schilling Öffnen
in Nauheim. Schiertz , Franz Wilhelm , Architekt und Maler, geb. 1813 zu Leipzig, Schüler von Dahl, machte sich durch seine in Skandinavien aufgenommenen Landschaften und die für Dahls Werk gezeichneten
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0757, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Altarbildern trotz der wirkungsvoll malerischen Anordnung sich die oberflächliche Auffassung unangenehm geltend macht. Die Prager Hof-Maler. Einen nicht minder großen Ruf wie Rottenhammer, der zuletzt in Augsburg wirkte, genoß Hans von Achen (1552-1615
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0597, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
er bereits durch einige Bilder (Madonna 1514, Kreuztragung 1515) seine malerische Befähigung erwiesen hatte. Schon mit dem Bildnisse des Bürgermeisters Meyer (1516) zeigte er dann, daß er den Baseler Malern überlegen sei und als selbständiger Meister
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0378, von Bredouille bis Bregenz Öffnen
. 14. Dez. 1773 zu Berlin, besuchte das Joachimsthalsche Gymnasium, studierte in Halle Theologie, dann unter F. A. Wolf Altertumswissenschaft. 1794 ward er Mitglied des pädagogischen Seminars und folgte 1796 einem Ruf nach Eutin, wo er, als Voß 1802
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0590, Becker (Schriftsteller und Dichter, Maler) Öffnen
590 Becker (Schriftsteller und Dichter, Maler). lich zum eignen Vertrieb seiner Zeitschriften und Bücher, die Beckersche Buchhandlung in Gotha und wurde 1802 zum schwarzburg-sondershäusischen Hofrat ernannt. Wegen eines Aufsatzes
1% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0350, Erhören Öffnen
deine Ohren, und erhöre mich; denn ich bin elend und arm, Ps. «6, i. In der Noth rufe ich dich an; du wollest (denn ich bin gewiß, dn wirst) mich erhören, ib. v. 7. Er rufet mich an, so will ich ihn erhören, ich bin bei ihm in der Noth, Ps. 91, 15
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0039, von Beaumont bis Becker Öffnen
aus der Schule, das Frühstück des Jägers (1877) u. a. 1836 wurde er Ritter der Ehrenlegion. Beaumont (spr. bohmóng) , Charles Edouard de , franz. Maler und Zeichner, geboren um 1821 zu Lannion (Côtes du Nord), Sohn
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0925, Gärtner Öffnen
und Sizilien. Als Frucht dieser Reise erschienen 1819 die "Ansichten der am meisten erhaltenen Monumente Siziliens", Lithographien mit erläuterndem Text. Im J. 1819 folgte G. einem Ruf nach München als Professor der Baukunst an der Kunstakademie
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0692, von Ferrari (Gaudenzio) bis Ferraris Öffnen
wirkte er am kaiserl. Hofe zu Wien. Am längsten weilte er in Modena. Die dortige llidliotoc^ I^3t6N86 besitzt viele Kompositionen von ihm handschriftlich, darunter zwei Oratorien. Ferrari, Gaudenzio, ital. Maler, geb. 1471 zu Valduggia
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0485, von Gallacetophenon bis Galland Öffnen
, in kaltem Wasser schwer, in heißem Wasser, Alkohol, Äther und Glycerin leicht lösliches Pulver, das als Ersatz der Pyrogallussäure (s. d.) mediz. Verwendung gegen Flechtenleiden findet. Gallait (spr.-läh), Louis, belg. Maler, geb. 10. Mai 1810
1% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0157, von Bersten bis Berufen Öffnen
, Sir. 3, 24. §. 3. Ein Jeder, besonders aber Lehrer und Prediger, Ebr. 5, 4. hat dahin zu sehen, daß sein Beruf richtig und GOttes Ordnung gemäß sei. Die da laufen, die sich das Amt anmaßen, ohne des innerlichen Rufes von GOtt gewiß zu sein, wider
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0041, von Negus bis Neide Öffnen
nach dem Babylonischen Exil bis auf Dareios Nothos. Vgl. Bertheau, Die Bücher Esra, N. und Esther (Leipz. 1862). Neher, 1) Michael, Maler, geb. 31. März 1798 zu München, besuchte drei Jahre lang die Kunstakademie, arbeitete dann bei dem Hofmaler Klotz
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0283, von Bonerius bis Boni Öffnen
in der Auvergne (1855; im Luxembourg), verschafften ihr eine hervorragende Stelle unter den franz. Malern. Ihren Ruf verdankt sie vorzüglich den Engländern, die ihre Malerei früher zu würdigen verstanden als die Franzosen. Seit einer Reise
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0590, von Brouwer bis Brown (John, Mediziner) Öffnen
Gegenden Südeuropas wird dieser Baum in Gärten oder auch als Chausseebaum kultiviert. Brouwer (spr. brauer), Adriaen, auch Brauwer geschrieben, niederländ. Maler, geb. 1605 oder 1606 zu Oudenaarde, wurde Schüler des Frans Hals in Haarlem und starb
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0663, von Gefundene Sachen bis Gegenbuch Öffnen
von, Maler, geb. 6. März 1800 zu Wangen in Württemberg, war an der Akademie zu München 1815 - 23 R. von Langers Schüler und lebte 1823^26 in Rom. Anfangs zogen idn vornehmlich idyllische Stoffe an, er malte nach Geßners Dichtungen Hirten- scenen u
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0300, von Holsatia bis Holstein (Herzogtum) Öffnen
im Walde. Und auch sonst ist die, zu- mal im offenen Laden gekaufteWare, wenn nichts an- deres ausgemacht oder gefchäftsüblich ist, abzuholen, während der Handwerker die gefertigte Ware bringt. Bei indossablen Papieren und Inhaberpapieren so
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0608, von Rambeeler Heide bis Rameau Öffnen
für das Maximilianeum in München ausführte (1866 vollendet) und es übernahm, mit Pauwels die Fresken in dem einst von Luther bewohnten Teile der Wartburg zu malen. Er ging 1866 wieder nach München, einem Rufe als Professor der Malerei an der dortigen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0270, von Boucaniers bis Boucher de Crèvecoeur de Perthes Öffnen
Boulevardtheatern Hunderte Male hintereinander aufgeführt. Es sind Spektakelstücke mit großem Schaugepränge und von vortrefflicher Architektonik. B. brachte später noch einige Dramen, wie "L'armurier de Santiago" (1868) und "Philidor" (1869), zur Aufführung
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0312, von Bramante bis Branchien Öffnen
312 Bramante - Branchien. Bramante, Donato (früher fälschlich Lazzari genannt), ital. Architekt, geb. 1444 in der Nähe von Urbino, war ursprünglich Maler, bildete sich in Urbino unter dem Architekten Luciano di Laurana und dem Maler Piero
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0196, von Coello bis Coghetti Öffnen
einen seelenvollen Ausdruck, seine Zeichnung ist korrekt und sorgfältig, die Auffassung streng, etwas steif. 2) Claudio, span. Maler, geb. 1621 zu Madrid, Schüler von Rizi, erwarb sich großen Ruf, wurde aber durch Giordanos Ankunft, der die Periode des
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0637, Kaulbach Öffnen
und Eva finden ihren Sohn Abel erschlagen, begründeten seinen Ruf. Er erhielt den Auftrag, für das Maximilianeum die Krönung Karls d. Gr. zu malen, vollendete dieses Bild jedoch erst in Hannover, wohin er berufen worden war, um Porträte
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0455, Weber (Maler und Kupferstecher, Musiker) Öffnen
455 Weber (Maler und Kupferstecher, Musiker). in den Seminaren zu Brixen und Trient. Nach empfangener Priesterweihe ward er 1825 als Professor am Gymnasium zu Meran angestellt; 1848 für Meran in die Frankfurter Nationalversammlung gewählt
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0909, von Zimmermannssprüche bis Zimmern Öffnen
-Venediger, Alpenglühen am Lago Piano in der Lombardei, Waldbrand am Hintersee, die verschüttete Alpe, Wassersturz in der Ramsau, ein Bergsturz. 10) Max, Maler, Bruder des vorigen, geb. 7. Juli 1811 zu Zittau, wollte anfangs Musiker werden
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0014, von Aiwasowski bis Aizelin Öffnen
8 Aiwasowski - Aizelin. und erlangte hierin einen bedeutenden Ruf. Als er aber 1848 an den politischen Unruhen sich beteiligte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0072, von Bonnat bis Bonnegrace Öffnen
ausschließlich dem Porträt und erlangte hierin einen alles beherrschenden Ruf. Die Krone der Ausstellung von 1875 war das Porträt der Schauspielerin Pasca, minder gelungen sein eignes Porträt derselben Ausstellung, meisterhaft dagegen das von Thiers
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0074, von Boßhardt bis Bostelmann Öffnen
Leistungen: wendische Mädchen in der Kirche, die kleine Blumenverkäuferin, die kleine Strickerin, verschiedene Kirchgängerinnen und Waisenkinder in der Kirche. Sehr beliebt ist er als Maler von Bildnissen in ziemlich kleinen Dimensionen, die zwar sehr
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0076, von Bouguereau bis Boulanger Öffnen
vi el zu leiden hatte. Er faßte daher den Entschluß, Maler zu werden, und ging zu einem Oheim, bei dem er sich durch Porträtmalen so viel erübrigte, daß er in Paris Schüler Picots wurde und von 1843 an die École des beaux-arts besuchte. Er erhielt
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0082, von Brendel bis Breton Öffnen
76 Brendel - Breton. dortigen Künstlerschaft erfuhr, sich sehr bald eines bedeutenden Rufs erfreute und eine große Reihe von einzelnen Blättern
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0118, von Consoni bis Conz Öffnen
, glänzendes Kolorit Glück machte (Kunsthalle in Hamburg). In demselben Jahr folgte er mit Lenbach einem Ruf an die Kunstschule in Weimar und malte hier eins seiner Hauptbilder, die Zerstörung Karthagos, für das Maximilianeum in München, wohin er schon 1862
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0138, von Dennelle bis Desgoffe Öffnen
(socialdemokratisch). Nach 1879 trat er eine abermalige längere Reise nach Italien an. Dennelle richtig: Denuelle (= Alexandre Dominique Denuelle, 1818-1880) (spr. dennäl) , Dominique Alexandre , franz. Maler
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0181, von Fildes bis Fitger Öffnen
Verlag. 1867 erhielt er für seine Berichte über die Industrie auf der Pariser Weltausstellung das österreichische goldne Verdienstkreuz, 1880 die preußische Staatsmedaille. 1870 folgte er einem Ruf an die Zeichenakademie in Hanau, bereiste später
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0292, von Jonghe bis Jordan Öffnen
Stipendium zu seiner weitern Ausbildung. Er versuchte sich im Bildnis und in der religiösen Historie, blieb aber nachher beim Genre, dem er seinen Ruf verdankt. Nachdem schon eins seiner ersten Bilder, die Notre Dame de bon secours , gute Aufnahme
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0296, von Kalckreuth bis Kaltenmoser Öffnen
nebenbei den Unterricht im Malen bei dem Landschaftsmaler Wegener. Nachdem er seinen Abschied genommen, wurde er in Berlin Schüler von Wilh. Krause und 1846 und 1847 Schüler der Akademie in Düsseldorf unter Schirmer. Schon seine ersten Bilder waren so
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0299, von Kate bis Kaufmann Öffnen
Schüler von Cogniet in Paris, von wo er sich, um Porträte zu malen, nach England begab. Als er si ch nachher ein Jahr in Italien aufhielt, folgte er einem Ruf nach Portugal, wo der König ihn längere Zeit beschäftigte, und wohin auch manche seiner
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0312, von Koekkoek bis Koller Öffnen
, Scene aus dem Gefecht bei Vendôme (Nationalgallerie in Berlin), die fast alle von großer Lebenswahrheit und meisterhafter Komposition sind. 1880 folgte er einem Ruf als Direktor der Kunstakademie in Kassel
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0321, von Kuytenbrouwer bis La Farge Öffnen
. Laar , Ulrike Charlotte Auguste, Genre- und Porträtmalerin, geb. 10. Aug. 1824 zu Breslau, kam nach ihres Vaters Tod in früher Jugend mit der Mutter nach Berlin, wo ihr erster Zeichenlehrer ein Maler
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0344, von Lincke bis Lindenschmit Öffnen
Kompositionen zum Lied von der Glocke folgten. 1880 folgte er einem Ruf als Direktor der Kunstschule nach Stuttgart. Lincke , Karl Ludwig , Landschaftsmaler, Radierer und Kupferstecher, geb. 22. Okt. 1822 zu
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0349, von Lüderitz bis Lugo Öffnen
, im Böhmerwald und in Oberitalien. 1868 ließ er sich in Düsseldorf nieder, dessen Schule er sich in der Auffassung der Natur anschloß. 1877 folgte er einem Ruf als Professor an der Kunstschule zu Stuttgart. In seinen Landschaften weiß er die poetische
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0390, Müller Öffnen
Wandmalereien. Er ist gleichfalls Professor an der Akademie in Düsseldorf. 11) Karl Friedrich, Maler des litterarischen und poetischen Genres, geb. 1813 zu Stuttgart, Sohn des
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0395, von Navatel bis Nehlig Öffnen
. Neher , Bernhard , Historienmaler, geb. 16. Jan. 1806 zu Biberach in Württemberg, erhielt den ersten Unterricht von seinem Vater und vom Maler Müller, genoß dann in Stuttgart von 1822 an den Unterricht Danneckers
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0470, von Scherres bis Scheuren Öffnen
Danzig und als sein Hauptbild: die Überschwemmung in Ostpreußen (1876, Nationalgallerie). Schertle , Valentin , Lithograph und Maler, geb. 1809 zu Villingen in Baden, kam 1831 auf die Akademie in München, wo
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0478, von Schmiechen bis Schmitz Öffnen
Unterricht vom Maler Bräuer in Breslau und ging 1874 auf die Akademie in Düsseldorf, wo er Karl Müller und v. Gebhardt zu Lehrern hatte. Anfangs malte er Porträte und widmete sich dann dem Genre, worin er bereits einige recht erfreuliche Leistungen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0484, von Schreyer bis Schrotzberg Öffnen
in Wien, ein bei der dortigen Aristokratie beliebter Künstler, dessen Schafställe und Kleinviehhürden einen wohlbegründeten Ruf genießen, aber nur selten zur Ausstellung kommen. Seine trefflichen Kompositionen sind mit breitem und dabei korrektem Pinsel
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0508, von Stammel bis Starkenborgh Öffnen
(1859): Bacchus lehrt den Amor trinken (Relief), das eine silberne Medaille erhielt, folgte 1860 der Raub des Hylas, der ihm ein Reisestipendium nach Paris eintrug. Nachdem er einige sehr gerühmte Porträtmedaillons bekannter Münchener Maler gebracht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0327, Germanische Kunst Öffnen
rechtfertigen den Ruf des Domes, der freilich das Auge mehr durch den farbigen Marmorschmuck seines Aeußeren fesselt. Man findet auch hier wieder die Neigung für das Malerische und die Farbenfreudigkeit, welche für Italien bezeichnend sind. Hatten die Sienesen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0602, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Bedeutung mehr in dem erkennbaren Besitz einer wirklich großen Begabung, als in der Bethätigung derselben liegt; er gehört auch zu jenen, welchen der große Ruf verderblich wurde. Schule Cranachs. Eine ziemlich zahlreiche Schule - darunter auch sein Sohn
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0717, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
701 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Annibale, der eigentliche Maler d. h. Farbenkünstler, das "Technische". Auf diese Weise war eine wirkliche "Schule" eingerichtet worden, in welcher jedes Fach seinen besonders geeigneten Vertreter
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0583, von Beccles bis Becher Öffnen
, am schiffbaren Waveney, südöstlich von Norwich, mit gotischer Kirche, Lateinschule, kleinem Hafen und (1881) 5721 Einw., Druckerei, lebhaftem Handel mit Kohlen und landwirtschaftlichen Produkten. Becerra, Gaspar, span. Maler, Bildhauer
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0717, von Horburg bis Horen Öffnen
in kurzem zweimal den Preis und den Ruf des besten schwedischen Malers. Im J. 1790 siedelte er nach Ölstorp in Ostgotland über, wurde 1797 Mitglied der Akademie der schönen Künste und später Hofmaler des damaligen Kronprinzen Karl Johann und starb 24
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0521, von Largillière bis Lärmapparate Öffnen
521 Largillière - Lärmapparate. Largillière (spr. larschiljähr), Nicolas, franz. Maler, geb. 20. Okt. 1656 zu Paris, lernte seit 1668 zu Antwerpen unter A. Goubau u. trat 1673 oder 1674 in die Lukasgilde daselbst. Dann ging er nach London
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0410, von Schau. bis Schaufelschlagsrecht Öffnen
, oder auch den guten Ruf der Gewerbthätigkeit eines Landes oder Platzes wahren. Die S. waren früher vielfach in Gebrauch. Auch kam es vor, daß die Benutzung derselben befohlen und der Verkauf ungestempelter Waren verboten wurde. Beispiele sind
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0844, von Trikolore bis Triller Öffnen
Regierungsantritt des Königs Otto zu zwei verschiedenen Malen (1835-38 und 1841-43) außerordentlicher Gesandter zu London, nach der Revolution vom 15. Sept. 1843 Minister des Auswärtigen und des öffentlichen Unterrichts, von 1844 bis 1849 Vizepräsident des
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0301, von Kay bis Keller Öffnen
, die eine junge Frau tröstet (Grabdenkmal). Nachdem er wieder acht Jahre in Rom verweilt hatte, folgte er 1867 einem Ruf nach Frankfurt als Lehrer der Skulptur am Städelschen Institut. Seitdem schuf er noch: eine Victoria für den Triumphbogen in Frankfurt (1871
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0332, von Lefuel bis Legros Öffnen
er Ritter der Ehrenlegion. 2) Jules Joseph, franz. Maler, geb. 10. März 1836 zu Tournan (Seine-et-Marne), erhielt seine erste Ausbildung in Amiens, wurde in Paris Schüler von Cogniet
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0337, von Lematte bis Lenbach Öffnen
) und zahlreiche Porträte. Lematte (spr. lömátt) , Jacques François Fernand , franz. Historienmaler, geb. 26. Juli 1850 zu St. Quentin (Aisne), wurde 1866 Schüler der École des beaux-arts und des Malers Cabanel
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0800, von Caraglio bis Caravaggio Öffnen
sich von ihm ein Achat mit dem Bildnis der Bona Sforza, Königin von Polen. Caraglios Stiche, die er namentlich nach Rossi, dann Parmegianino, Tizian und Raffael ausführte, erfreuen sich eines guten Rufs, obwohl er sein Vorbild Marc Anton weder im Adel
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0129, von Cignaroli bis Cikaden Öffnen
zu Verona, Schüler Santo Prunatis und Balestras, studierte in Venedig, lebte dann meist in seiner Vaterstadt und erwarb sich einen ausgebreiteten Ruf; doch zählt er nur zu den veronesischen Malern zweiten Ranges. Er starb 1770. Zu seinen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0479, von Fragestellung bis Fraikin Öffnen
und Österreich der Kleinhändler, der Haushaltungsbedarf feilhält. Fragonard (spr. -nar), 1) Jean Honoré, franz. Maler, geb. 1732 zu Grasse (Var), war Schüler F. Bouchers, bildete sich dann in Rom weiter aus und ward nach seiner Rückkehr durch sein Bild
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0746, von Froel. bis Frommel Öffnen
. Froelich, gest. 1841 in Ellwangen; Entomolog, Mooskenner. Fromage (franz., spr. -ahsch), Käse. Fromantiou, Hendrik de, niederländ. Maler, geboren um 1640 zu Nimwegen, war in Haarlem thätig und kultivierte das Stillleben (tote Vögel, Gemüse
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0352, von Giordano bis Giorgione da Castelfranco Öffnen
Presto, ital. Maler, geb. 1632 zu Neapel, genoß den Unterricht Riberas, blieb aber daneben unter der Leitung seines Vaters, der aus der Geschicklichkeit Giordanos im Zeichnen möglichst großen Gewinn ziehen wollte. So zeichnete G. die Zimmer
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0465, Heß Öffnen
Herrenhauses ernannt; starb 13. April 1870 in Wien. 7) Peter, Maler, Sohn und Schüler von H. 3), geb. 29. Juli 1792 zu Düsseldorf, erhielt seinen ersten Kunstunterricht von seinem Vater, radierte bereits in seinem 10. Jahr Tierstücke und bezog 1806
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0811, Hunt Öffnen
general with observations" rächte. Später sich ausschließlich der Poesie zuwendend, gründete er durch das echt romantische Gedicht "The story of Rimini" (1816) seinen Ruf als Dichter; andre Poesien, wie "Foliage", "The feast of the poets", folgten nach
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0120, von Jacquand bis Jacquet Öffnen
120 Jacquand - Jacquet. Jacquand (spr. schakang), Claudius, franz. Maler, geb. 1805 zu Lyon, war Schüler der dortigen Kunstakademie, später des Malers Fleury-Richard in Marseille und ging 1838 nach Paris, wo er eine reiche Thätigkeit
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0683, von Lenau bis Lenepveu Öffnen
). Die Gattin des Dichters ist die Malerin Sophie Szymanowska. Lenau, s. Niembsch von Strehlenau. Lenbach, Franz, Maler, geb. 13. Dez. 1836 zu Schrobenhausen (Oberbayern), lernte anfangs das Maurerhandwerk, wandte sich dann auf Anregung des Tiermalers
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0593, von Mühlhäußer bis Müller Öffnen
Oberkirchenrats in Karlsruhe, wo er namentlich dem Volksschulwesen eingehende und sachverständige Teilnahme widmete. Seit 1861 hat er als Führer der Konservativen allen badischen Generalsynoden iyid seit 1867 zu wiederholten Malen der badischen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0141, von Blockverschluß bis Blois Öffnen
, Hendrik (beide Maler) und Frederik (Kupferstecher), gelangten nicht zu gleichem Ruf. Bloemen (spr. blumen) , Jan Frans van, genannt Orizzonte , niederländ. Maler, geb. 1662 zu Antwerpen, gest. um 1748 in Rom, wo er sich lange
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 1032, von Lawrence (Sir Thomas) bis Layard Öffnen
. Seine Negierung verlief, abgesehen von innern und finanziellen Reformen, obne hervor- ragende Ereignisse. 1869 von seinem Posten abbe- rufen, wurde L. bei seiner Rückkehr nach England als Lord L. zur Peerswürde erhoben. Im Oberhause trat er später
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0785, von Thiersch (Heinrich Wilh. Josias) bis Thietmar Öffnen
). Thiersch, Ludw., Maler, geb. 12. April 1825 zu München, jüngster Bruder der beiden vorigen, machte seine Studien auf der Münchener Akademie, erst als Bildhauer unter Schwanthaler, später als Maler unter Julius Schnorr und Karl Schorn. Während
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0152, von Claasz bis Cladonia Öffnen
und am Hoftheater in Berlin gespielt, folgte er einem Ruf an das Leipziger Stadttheater, wo er fünf Jahre wirkte, zuletzt als dramaturgischer Mitarbeiter Laubes, des damaligen Theaterdirektors, und ging dann als Regisseur an das Hoftheater in Weimar, wo er zwei
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0920, von Dew bis De Winne Öffnen
in Stuttgart, Berlin und Leipzig zu und trat 1863 wieder beim Karlsruher Hoftheater ein, das er 1873 verließ, einem Ruf an das weimarische Hoftheater als Charakterspieler und Regisseur folgend. Hier war es, wo er 1876 die Aufsehen erregende
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0495, von Lanfranco bis Lang Öffnen
495 Lanfranco - Lang. Lanfranco, Giovanni, ital. Maler, geb. 1581 zu Parma, studierte erst in Bologna bei Agostino Carracci, dann in Rom bei dessen Bruder Annibale. Von Rom, wo er im Auftrag des letztern im Palazzo Farnese gemalt hatte, wandte
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0171, von Hildebrand (Ernst) bis Hildebrandslied Öffnen
der Marburger Universität verlustig, übernahm 1851 eine Professur an der Hochschule zu Zürich und gehörte zu den Begründern der Schweizerischen Nordostbahn. Ostern 1856 folgte er einem Rufe nach Vern,woerdasersteStatistischeBureauderSchweiz gründete
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0310, von Brahuigebirge bis Brake Öffnen
310 Brahuigebirge - Brake. Brahuigebirge, s. Hala. Braid, James, Arzt, geboren um 1795, erwarb früh den Ruf eines vorzüglichen Chirurgen, namentlich eine ungewöhnliche Geschicklichkeit im Operieren Schielender und später in der Behandlung
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0673, von Burnet bis Burney Öffnen
Wilkie Ruf, ging aber 1813 nach Paris, um nach den Meisterwerken des Louvre zu studieren, worauf er die Rassaelschen Kartons (damals zu Hampton Court, jetzt im South Kensington-Museum) u. a. im Stich herausgab. Als Maler schuf er kleine Genrebilder
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0163, von Gerhoh von Reichersberg bis Géricault Öffnen
163 Gerhoh von Reichersberg - Géricault. der (Berl. 1841), und die kleinern Schriften von Bachmann (2. Aufl., Leipz. 1876) und Richter (das. 1876). 2) Eduard, Maler, geb. 1812 zu Erfurt, trieb viele Jahre hindurch die Lithographie, bis
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0583, von Lawn Tennis bis Lawrence Öffnen
, engl. Maler, geb. 4. Mai 1769 zu Bristol, erhielt in Bath durch W. Hoare einige Anleitung und begann seine Laufbahn, indem er Kreideporträte zeichnete. 1785 gewann er einen Preis und machte darauf einige Versuche in der Historienmalerei. Seit 1787
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0322, von Stielbrand bis Stiergefechte Öffnen
) in 75 Blättern herausgab, und der in neuester Bearbeitung seit 1888 (in 90 Bl.) erscheint. Auch sein "Schulatlas" und seine "Karte von Deutschland" in 25 Sektionen fanden weite Verbreitung. 2) Karl Joseph, Maler, geb. 1. Nov. 1781 zu Mainz, bildete
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0188, von De Gubernatis bis Delos Öffnen
in französischer Sprache (Flor. 1888-90, 3 Tle.). Dehio, Georg, Kunsthistoriker (Bd. 18), Professor in Königsberg i. Pr., folgte 1892 einem Ruf an die Universität Straßburg i. E. Deiker, 2) Karl Friedrich, Maler, starb 19.März 1892 in Düsseldorf. De Laet
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0119, von Chasan bis Chasidim Öffnen
, nordamerik. Politiker, geb. 13. Jan. 1808 zu Cornish im Staate Neuhampshire, wurde Advokat in Cincinnati, wo er sich ein Verdienst durch die Sammlung und Kommentierung der Statuten des Staates Ohio erwarb und einen Ruf als einer der beredtesten Vorkämpfer
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0296, von Steiner (Jakob) bis Steingut Öffnen
und gleichzeitig an der Hochschule für Bodenkultur daselbst. 1878 erhielt er einen Ruf als außerord. Professor der Ingenieurwissenschaften an die deutsche Technische Hochschule zu Prag. 1881 wurde er ord. Professor daselbst. In zahlreichen Studienreisen nach