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3% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0466, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
für uns in Betracht. Acidum boricum oder boracicum. Borsäure. Krystallinisch BH3O3^[BH_{3}O_{3}]; wasserfrei B2O3^[B_{2}O_{3}]. Sie bildet kleine, schuppige, etwas fettig anzufühlende, seidenglänzende Krystalle, ist vollständig geruchlos
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0330, Flüssige und feste Fette Öffnen
ist blass- und goldgelb, von sehr mildem, süssem Geschmack und schwachem, aber eigenthümlichem, angenehmem Geruch. Es ist ziemlich dickflüssig, setzt schon bei +6 ° grobkörnige oder schuppige, weissliche Massen ab und erstarrt bei +1-2 ° gänzlich
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0473, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
und alles dabei gebrauchte Geräth sofort auf das Sorgfältigste reinigen. Sauerstoffsalze des Kaliums. Kálium acéticum. Essigsaures Kali, Kaliumacetat. C2H3KO2^[C_{2}H_{3}KO_{2}]. Weisses, glänzendes, schuppiges Krystallpulver, geruchlos
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0553, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
. 100 Theile geben beim Glühen annähernd 14,6 Theile Zinkoxyd. Zincum valerianicum. **+ Zinkvalerianat, baldriansaures Zinkoxyd. Zn(C5H9O2)2^[Zn(C_{5}H_{9}O_{2})_{2}]. Es sind farblose, perlmutterglänzende, kleine schuppige Krystalle von schwachem
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0554, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
eingedampft und dann zur Krystallisation bei Seite gesetzt. Anwendung nur in der Photographie. Cadmium jodátum (CdJ) ** Jodcadmium. Farblose, perlmutterglänzende, schuppige Krystalle, in Wasser und Alkohol leicht löslich, aber luftbeständig
2% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0183, von Agaricus albus bis Agassiz Öffnen
, schuppigem, braunem Stiel und erst weißem, dann braunem, verschwindendem Ringe, gezählt wird. Unter den Hutpilzen mit rosa gefärbten Sporen zeichnet sich die Untergattung Clitopilus durch herablaufende, am Stiel angewachsene Lamellen und fleischigen
2% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0162, von Boleslawita bis Boli Öffnen
schuppigen Stiel hat der eßbare Kastanienpilz (B. castaneus Bull.), mit zimtbraunem, feinhaarigem Hut und weißem, beim Bruch unveränderlichem Fleisch. Dieselbe Farbe der Röhren, aber einen vollen, schuppigen Stiel besitzt der eßbare Kapuzinerpilz (B. scaber
2% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0049, von Chloranthie bis Chlorkalk Öffnen
. Es gehören hierher unter andern C., Pennin, Klinochlor und Delessit. Der C. (Ripidolith) kristallisiert hexagonal tafelförmig, findet sich meist derb in blätterigen und schuppigen Aggregaten und als Chloritschiefer, auch nicht selten andern Mineralien
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0433, von Glimmergranulit bis Glimmerschiefer Öffnen
433 Glimmergranulit - Glimmerschiefer. in dünnen Lamellen unbiegsam, findet sich in Melaphyren, Basalten, Laven; der Helvetan ist schuppig, spröde, meist graugrün, gelb, bräunlich bis kupferrot, besteht wesentlich aus Kieselsäure, Thonerde
2% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0453, von Ornieren bis Orosius Öffnen
). Ornithorhynchus, Schnabeltier. Ornithosceliden, s. Dinosaurier. Orobanche L. (Sommerwurz), Gattung aus der Familie der Gesneraceen, chlorophylllose Schmarotzergewächse mit angeschwollener Stengelbase, fleischigem, schuppigem, blaßbraunem
2% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0643, von Anholt (Stadt) bis Anicet Bourgeois Öffnen
schwefelsaurem Kalk, CaSO4 (41 Proz. Kalk, 59 Proz. Schwefelsäure), besteht und sowohl in ausgezeichneten Krystallen als strahlig, faserig, schuppig-körnig und dicht vorkommt. Die Krystalle desselben gehören zum rhombischen System und besitzen drei
2% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0596, von Tale-sap bis Talk Öffnen
Temperatur schmelzende, fettähnliche Massen, die besonders in der Kerzenfabrikation Verwendung finden. Es sind Absonderungsprodukte mancher Pflanzen, schuppige, stäbchenförmige und anders geformte Gebilde an der Oberfläche von Blättern, Samen und andern
2% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0246, von Chloralismus bis Chloritschiefer Öffnen
, das in tafelförmigen, oft kamm- oder wulstförmig gruppierten Krystallen, auch in blätterigen und schuppigen Massen erscheint. Es ist sehr vollkommen basisch spaltbar, in dünnen Blättchen biegsam, aber nicht elastisch, so weich und milde, daß es sich
2% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0110, Eisen Öffnen
dasselbe von hellgrauer bis dunkelgrauer und schwarzer Farbe; es ist stets mehr oder weniger grobkörnig oder auch bei den dunkeln Sorten kleinblätterig oder schuppig, aber nie faserig oder strahlig. Dasselbe findet fast ausschließlich Verwendung
2% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0111, Eisen Öffnen
gewordenes E.; es läßt sich durch Glühen unter Luftabschluß wieder gebrauchsfähig machen. Das verbrannte E. zeigt blätteriges, schuppiges Gefüge und starken Glanz. - Qualitätsprüfung des Stabeisens : Einen recht guten, wenn auch nicht untrüglichen Anhalt
2% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0117, von Emetin bis Eosin Öffnen
Wurzelstock ist schuppig, durch Übereste ^[richtig: Überreste ] von Wedelstielen knotig, federkielstark und schwächer, außen rotbraun bis schwärzlich, innen grünlich gelb. Die E. wird im Frühjahr gesammelt und zuweilen noch medizinisch verwendet
2% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0452, von Ratanhiawurzel bis Rauchwaren Öffnen
ist schuppig rissig, außen rotbraun, auf dem Querschnitt heller, das Holz der dickern Stücke zimtfarben, das der dünnern rötlichweiß. Die wirkenden Bestandteile stecken fast ausschließlich in der Rinde, die deshalb stark adstringierend und bitterlich
2% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0497, von Schildkrot bis Schlackenwolle Öffnen
und es werden als die zwei hauptsächlichen genannt die Karetschildkröte (Chelonia Caretta) und die schuppige Schildkröte (Chelonia imbricata). Das beste Schildpatt kommt aus dem ostindischen Inselmeer und heißt je nach den Bezugswegen chinesisches
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0087, von Achilleus Tatios bis Achmed Öffnen
, Gattung aus der Familie der Gesneraceen, Knollengewächse mit walzenförmigem, schuppigem Wurzelstock, saftigem Stengel, gegen- oder quirlständigen, schön gefärbten und behaarten Blättern und meist scharlach- ode r
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0182, von Agardh bis Agaricus Öffnen
. deliciosus Fr.), mit safrangelbem, unveränderlichem Milchsaft, 2-9 cm breitem, flachem oder trichterförmigem Hut, hohlem Stiel und rötlichgelbem Fleisch. 2) Brätling (L. volemus Fr.), mit weißem Milchsaft, trocknem, kahlem, nicht schuppigem oder flockigem
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0871, von Arsamas bis Arsenige Säure Öffnen
letzteres auf den Hüttenwerken zu andern Arsenikalien verarbeitet wird. Auch als Nebenprodukt bei der Verarbeitung mancher Nickel-, Kobalt-, Silber- und Kupfererze wird A. gewonnen. Reines A. ist grauweiß, stark metallisch glänzend, schuppig
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0280, von Balancieren bis Balata Öffnen
ohne grüne Farbe, die mit thallusartigen Organen in den Wurzeln andrer Pflanzen leben. Aus diesen treten sogleich die nur unten mit schuppigen Blattrudimenten besetzten Blütenstände hervor. Diese sind einfach oder ästig und traubenartig mit den zahlreichen
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0027, von Blekinge bis Blendrahmen Öffnen
des Kristallwassers zu einer schuppigen Masse, welche bei 280° schmilzt und bei stärkerm Erhitzen sich in Aceton, Kohlensäure und kohlehaltiges, höchst fein verteiltes pyrophorisches, metallisches Blei zersetzt. B. dient in der Färberei
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0730, von Calanca, Bal bis Calascibetta Öffnen
achselständig, monözisch oder diözisch. Die hasel- oder walnußgroße Frucht gleicht einem umgekehrten Tannenzapfen, ist braun, rot oder gelblich, schuppig und ein-, bisweilen zweisamig. Die Gattung ist im tropischen Afrika von Guinea bis zum Weißen Nil
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0793, von Capo d'Istrias bis Capponi Öffnen
Arm gehängt wird (C. magna). Capparis L. (Kapernstrauch), Gattung aus der Familie der Kapparideen, unbewehrte oder dornige, kahle, weichhaarige oder schuppige Bäume oder Sträucher, oft schlingend, mit einfachen, gestielten, krautigen oder lederigen
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0152, von Claasz bis Cladonia Öffnen
, Becherflechte, Becher-, Geweihstuppe), Gattung der Strauchflechten, mit schuppig-blattartigem, bisweilen auch nur krustig-körnigem Thallus, aus welchem die sogen. Träger (Podetien) entspringen. Dies sind hohle, spitz endende Stiele, die sich zuweilen
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0193, von Cocodès bis Cocos Öffnen
, mittelhohe bis sehr hohe Bäume in Asien und Amerika, mit glattem, geringeltem oder mit den bleibenden Blattstielbasen schuppig besetztem, innen weichem und schwammigem Stamm, gefiederten Blättern mit linienförmigen Segmenten, in den Achsen der untern Blätter
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0642, von Delessit bis Delfzijl Öffnen
auch sonst als Belletrist bekannt gemacht. Delessit, Mineral aus der Ordnung der Silikate (Chloritgruppe), findet sich mikrokristallinisch in schuppigen und kurzfaserigen Individuen, welche in den Melaphyren teils vollständige konzentrisch
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0289, von Echinococcus bis Echinodermen Öffnen
. Die verhältnismäßig kleinen, fast immer geruchlosen Blüten entspringen meist am obern Teil, aus der bisweilen mit Wolle bedeckten Spitze der Pflanze. Die Frucht ist meist stachlig oder schuppig und mit den verwelkten Resten der Blüte gekrönt. Viele Arten aus Mexiko
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0405, Eisen (Brauneisenstein, Spateisen-, Thoneisen- und Kohleneisenstein) Öffnen
und beträgt z. B. bei den Erzen vom Obern See 65-66 Proz. Das Roteisenerz kommt in verschiedenen Varietäten vor: kristallisiert als Eisenglanz in stahlgrauen bis eisenschwarzen, metallglänzenden, oft irisierenden Kristallen, oder in blätterig-schuppigen
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0419, Eisen (Schweißstahl) Öffnen
dabei die sehnige Textur des Eisens anfangs in eine kristallinisch-schuppige über, das spezifische Gewicht nimmt von 7,76 auf 7,71 ab, die kristallinischen Blättchen werden immer kleiner, und der Prozeß ist beendigt, wenn die Stäbe bei sehr feinkörnigem
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0475, Eisenglanz Öffnen
und Gruppen, auch derb in körnigen, schaligen und schuppigen Aggregaten. Es ist eisenschwarz bis dunkel stahlgrau, oft bunt angelaufen, metallglänzend, undurchsichtig, schwach magnetisch, Härte 5,5-6,5, spez. Gew. 5,19-5,28; es gibt einen roten
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0781, von Erhebung der thebaischen Leiber bis Erich Öffnen
, kahle oder verschieden behaarte, niedrige, bisweilen auch über 6 m hohe Sträucher mit wirtelig, selten gegenüber oder zerstreut gestellten, kleinen schmalen oder schuppigen Blättern, meist nickenden, einzeln, wirtelig, doldig oder fast kopfig
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0950, von Eventus bis Evernia Öffnen
Apothecien mit gefärbter Scheibe. Die Arten wachsen meist an den Stämmen und Ästen der Bäume und an alten hölzernen Zäunen. Am häufigsten sind: E. furfuracea Fr. (kleiige Bandflechte), mit schlaffem, dichotom-vielteiligem, aschgrauem, meist schuppig
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0987, von Ged bis Gedächtnis Öffnen
fascicularis Daud.), 15 cm lang, oben braun, gebändert oder einfarbig und dann wie mit Puder bedeckt, warzig, unten schmutzig gelb, schuppig glatt, findet sich in allen Mittelmeerländern, besonders häufig in Spanien, Griechenland, Dalmatien, Nordafrika
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0250, Gesteine (Aufbau, Entstehung) Öffnen
wird. Hierher gehört auch die Gneisstruktur (Fig. 19). Umgeben dünne Lagen schuppiger Mineralindividuen linsenförmige Aggregate, so entsteht die flaserige Struktur. Bei der Oolithstruktur umschließt eine dichte bis feinkörnige Grundmasse kugelförmige
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0343, von Gigantisch bis Gilan Öffnen
berühmten Athenestatue dar), waren die G. in ihrer Bildung und Gestalt von andern Göttern und Helden gewöhnlich nur durch wildere Züge und struppiges Haar unterschieden; erst die spätere Kunst (seit Alexander d. Gr. etwa) gab ihnen schuppige
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0354, von Giovanelli bis Gips Öffnen
-, Faser-, Seiden-, Atlasgips) in andern Gipsvarietäten oder im Thon (bei Nordhausen, Genf, Jena, in Württemberg etc.). Schuppiger G. in lose zusammengehäuften, wenig glänzenden Blättchen bildet den Schaum- oder Schneegips (Gipsblüte) von Nordhausen und dem
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0432, von Gliederstäbchen bis Glimmer Öffnen
festgestellt. Meroxen (Biotit zum Teil, sogen. optisch einachsiger G. zum Teil, Magnesiaglimmer zum Teil) in meist tafelartigen Kristallen, ein- oder ausgewachsen, derb in individualisierten Massen, in schaligen, körnig-blätterigen und schuppig
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0560, von Goethe-Gesellschaft bis Gotische Sprache Öffnen
oder büschelförmigen Gruppen vereinigt, auch in Bergkristall oder Amethyst eingewachsen sind. Es findet sich ferner in stängeligen, faserigen Aggregaten von nierenförmiger, traubiger, halbkugeliger Gestalt, derb in stängelig-körniger und schuppiger
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0834, von Hyde bis Hydrargillit Öffnen
. Hydrargillit (Gibbsit), Mineral aus der Ordnung der Hydroxyde, kristallisiert monoklinisch, bildet Tafeln oder Säulen, auch kugelige, radialfaserige und körnig-schuppige Aggregate, ist farblos, grünlich, rötlich, bläulich, glasglänzend, durchscheinend, Härte
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0278, von Juba bis Jublains Öffnen
. spectabilis H. B. K. (Cocos chilensis Mol., Coquito). Diese zierliche Palme mit hohem, dickem, von Blattstielresten schuppigem Stamm, gefiederten Blättern, monözischen, dunkelgelben Blüten und einsamiger, fast ovaler Frucht ist die südlichste Palme
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0893, von Kobaltbronze bis Kobaltoxyde des Handels Öffnen
. und Kobaltbeschlag in größerer Menge vorkommen, werden sie mit andern Kobalterzen in den Blaufarbenwerken benutzt. Kobaltbronze, metallglänzendes, violettes, schuppiges Pulver, besteht aus phosphorsaurem Kobaltoxydulammoniak, läßt sich auf der Haut wie Talk
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1012, von Kongsberg bis Koniferen Öffnen
unmittelbar am Zweig, sondern dieser ist mit lauter nicht grünen, schuppigen Niederblättern besetzt, in deren Achseln kurze Zweiglein stehen, welche am Grund von häutigen Schuppen umgeben sind, an ihrer Spitze sich nicht weiterbilden, sondern zwei
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0142, von Krämer bis Krampf Öffnen
Kordilleren. Die sehr große, holzige und sehr ästige Wurzel wird hauptsächlich im Westen und Nordosten von Lima gesammelt und kommt als Ratanhiawurzel (Radix ratanhiae) in den Handel. Sie ist holzig, außen rotbraun, mit schuppiger Rinde
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0337, von Kuppenheim bis Kurabel Öffnen
, mit verschieden gestaltetem Saum, wie bei der Haselnuß und der Hainbuche, oder dicker, lederartig und auswendig stachlig, wie bei der Rotbuche und der Kastanie, oder auch eine holzige, außen schuppige Schüssel, wie bei den Eichen. Vgl. A. de Candolle
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0708, von Lep. bis Le Poittevin Öffnen
, Mineral aus der Ordnung der Hydroxyde, findet sich mikrokristallinisch in traubigen, nierenförmigen Aggregaten von schuppig-faseriger Textur, auch derb, eingesprengt und als Überzug, ist braun, schimmernd, undurchsichtig, Härte 3,5 spez. Gew. 3,7-3,8
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0789, von Lilie bis Lilium Öffnen
Leben trachtete. Zur Bannung dieses Nachtgespenstes schrieb die jüngere Kabbala (s. d.) Bannzettel für die Wochenstube vor. Lilium L., Gattung aus der Familie der Liliaceen, Zwiebelgewächse mit schuppiger Zwiebel, beblättertem Stengel, zerstreut
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0364, von Maury bis Maus Öffnen
Sammelwerken. Maus (Mus L.), Säugetiergattung aus der Ordnung der Nagetiere und der Familie der Mäuse (Murina), kleine Tiere mit schlankem Kopf, spitzer, behaarter Schnauze, schuppig geringeltem, fast nacktem Schwanz von Körperlänge und darüber
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0548, von Metragyrten bis Metroxylon Öffnen
mit geraden Stacheln bewehrt erscheinen, zwitterigen, in Ähren stehenden, endständigen Blüten und daher nur einmal blühend. Die Frucht ist trocken und schuppig wie ein Tannenzapfen, aber schön glänzend.
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0647, Mineralien (Gestalt, physikalische Eigenschaften) Öffnen
, nadelförmige, faserige, haarförmige, als parallelfaserige, radialfaserige, blätterige als tafelförmige, keilförmige, schuppige unterscheiden, Bezeichnungen, welche ohne nähere Definition verständlich sind. Bei allen drei Grundformen der Aggregation
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0980, Nagetiere Öffnen
in fast ganz Afrika. 11. Familie. Mäuse (Muridae). Schnauze spitz, Ohren lang, Schwanz lang und entweder behaart oder schuppig geringelt, Füße fünfzehig, jedoch an den Vorderfüßen der Daumen meist verkümmert, 8-14 Backenzähne. Hausen meist
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0360, von Olathe bis Ölbaum Öffnen
der Oleaceen, kahle oder mehr oder minder schuppige Bäume oder Sträucher mit gegenständigen, lederartigen, einfachen, ganzrandigen, selten gezahnten Blättern, in achselständigen Büscheln, Trauben oder Rispen stehenden Blüten und eiförmiger
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0637, Palmen Öffnen
ist durch die Überreste der Blattscheiden schuppig oder, wenn die Blätter sich glatt vom Stamm ablösen, von den ringförmigen Blattbasen (s. nebenstehende Figur) bedeckt, bisweilen auch mit regelmäßig gestellten Stacheln besetzt. Im Innern wird der Stamm
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0640, von Palmeselprozession bis Palmöl Öffnen
in Palmöl, aus welchem es gewonnen wird, indem man durch starkes Pressen das Olein entfernt, den Rückstand zur Lösung des Stearins mit Alkohol extrahiert und durch Umkristallisieren aus Äther reinigt. P. ist farb-, geruch- und geschmacklos, schuppig
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0894, von Peru bis Perücke Öffnen
, reagiert schwach sauer und besteht aus Zimtsäurebenzyläther (Perubalsamöl), Zimtsäurezimtäther, Benzoesäure, Harz etc. Man benutzt den P. in der Medizin als Mittel gegen die Krätze, chronische schuppige Ausschläge, Hautfinnen, Frostbeulen und zu
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0081, von Piper bis Piperaceen Öffnen
auf einer cylindrischen Ähre oder einem Kolben, meist sitzend oder in kleinen Gruben der Oberfläche halb eingesenkt, jede von einem schildförmigen, kapuzenförmigen oder schuppigen Deckblatt gestützt. Die Blüten sind perigonlos, zwitterig oder eingeschlechtig
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0210, von Polypenstock bis Polyporus Öffnen
ist in ungefähr 300 Arten über die ganze Erde verbreitet. P. ovinus Fr. (Schafeuter), mit fleischigem, in der Mitte oder exzentrisch gestieltem, unregelmäßig buchtigem, weißlichem, später rissig schuppigem Hut, weißem Stiel und weißen, später gelblichen
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0505, von Quecksilberjodür bis Quecksilberoxydsalze Öffnen
anhaltendem Erhitzen von Quecksilber an der Luft und beim Erhitzen von salpetersaurem Q., wobei dies Salz mit so viel Quecksilber gemischt werden kann, wie es schon enthält, und bildet ein rotes, schuppig kristallinisches Pulver. Aus Lösungen
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0553, von Raffaelporzellan bis Rafn Öffnen
Apodanthes und Pilostyles, auch in Stengeln bestimmter Nährpflanzen wuchern und aus der Rinde derselben ihre mit schuppigen Deckblättern besetzten, meist beulenförmigen Blütenpolster hervortreten lassen. Die Blüten selbst sind bei den verschiedenen
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0604, Raude Öffnen
. Bei den Katzen tritt die R., ebenfalls als Sarcoptesraude, am häufigsten am Kopf auf, wo sich die Haut verdickt, faltet, mehr oder weniger haarlos und schuppig wird. Später verbreitet sich der Ausschlag auch über Hals und Rücken, wobei die Tiere
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0043, von Rüsselkrokodile bis Russell Öffnen
, dicht ockergelb, schuppig behaart, auf den Flügeldecken lichter gelb gewürfelt, an den Beinen und der Spitzenhälfte des Rüssels rostrot, bohrt die halbwüchsigen, noch weichen Haselnüsse, die Schale durchfressend, an und schiebt ein Ei mit dem Rüssel bis
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0886, von Seriba bis Seroens de Portugal Öffnen
und mild, grün, gelblichweiß, seidenglänzend, fettig anzufühlen, spez. Gew. 2,81, findet sich in lamellaren Aggregaten von faserig schuppiger Struktur und bildet einen wesentlichen Bestandteil der Sericitschiefer. Sericitschiefer (Taunusschiefer
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0194, von Spurinna bis Srászy Öffnen
.), Schuppen (s. d. und Fruchtschuppen); squamös, schuppig. Squarcione (spr. skwartschohne), Francesco, ital. Maler, geb. 1394 zu Padua, gest. 1474 daselbst, Haupt der paduanischen Malerschule und vornehmlich als Lehrer Mantegnas bekannt. Von seinen
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0251, von Stearinsäure bis Stechapfel Öffnen
, silberglänzende Kristallblättchen, ist leicht löslich in Alkohol und Äther, nicht in Wasser, reagiert sauer, schmilzt unter starker Volumvergrößerung bei 69° und erstarrt schuppig-kristallinisch, ist in kleinen Quantitäten bei vorsichtigem Erhitzen destillierbar
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0252, von Stechbeeren bis Stecknitz Öffnen
. Die größte Art ist die 70 cm lange schuppige S. (Pinna squamosa Gm.), im Südlichen Ozean und im Mittelländischen Meer. Diese und die nur 30 cm lange edle S. (P. nobilis L.), im Mittelländischen und Atlantischen Meer, werden namentlich im Busen
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0984, von Ulmaceen bis Ulpianus Öffnen
mit den Narbenpapillen besetzt. Die Frucht ist vom stehen bleibenden Perigon umgeben, bald eine häutige Flügelfrucht, bald ein lederartiges, glattes oder schuppiges Nüßchen, durch Fehlschlagen stets einfächerig und einsamig. Der Same hat eine häutige
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 1016, von Zwickel bis Zwiebel Öffnen
ihrer Gestalt der Z. bald ein schuppiges, bald ein schaliges Ansehen. Die innern, jüngern sind immer saftig, dick und fleischig infolge starker Entwickelung ihres Parenchyms, welches Reservestoffe, wie besonders Stärkemehl, in sich aufspeichert
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0712, von Papstesel bis Paris Öffnen
war: ein Fabeltier mit Eselskopf, Rumpf einer Frau, schuppigen Armen und Beinen, Ochsenhuf und Adlerklauen als Füßen, einer bärtigen Teufelsmaske über dem Hinterteil und in einen Drachenkopf ausgehendem Schweif; im Hintergrund die Engelsburg
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0038, von Ameisensäure bis Anabiose Öffnen
. Beide Proben, von denen man nur noch die schuppige Unterseite sah, wurden sodann in Wasser gelegt, und die im Vakuum getrocknete Pflanze entrollte sich alsbald vollständig und nahm eine Frische und Lebhaftigkeit des Grüns an, als sei sie eben frisch
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0158, von Adoxa Moschatellina bis Adrastos Öffnen
. gemäßigte Zone verbreitet. Aus einem fleischigen, schuppigen Wurzelstock treten zarte, langgestielte, doppelt dreizählige Blätter hervor, desgleichen ein fingerlanger, mit zwei gegenständigen Blättern besetzter, einfacher Stengel, der an der Spitze
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0160, von Aussatz bis Ausschlageisen Öffnen
übrigbleiben. Als Vorzeichen (Aussatzmäler, Morphaea) gelten seit alten Zeiten bis jetzt die sich bei solchen Kranken anfangs unter herumziehenden Schmerzen einstellenden mißfarbigen, harten, meist schuppigen, auch wohl unempfindlichen Flecke
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0964, von Bibelkommunisten bis Biber Öffnen
eine dichte Decke, wodurch der Stoff das Aussehen eines dicken, langhaarigen Tuchs gewinnt.
 Biber (Castor L.), eine Gattung der Säugetiere aus der Ordnung der Nager, welche sich durch den horizontal abgeplatteten, breiten, schuppigen Schwanz
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0573, von Bromoform bis Bronchialkatarrh Öffnen
.), mit breitelliptischen, weichbehaarten Blüten, die zur Fruchtzeit sich schuppig decken. Die Roggentrespe (B. secalinus L.) nimmt als Unkraut in feuchten Jahren sehr überhand und ist schwer auszurotten. Die in den Südstaaten Nordamerikas einheimische B. Schraderi Kunth
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0093, von Champagny bis Champignon Öffnen
und Weinbergen durch ganz Europa sowie in Nordafrika, Asien und Nordamerika. Sein gewölbter, fleischiger, bis 10, 5 cm breiter Hut ist trocken, weiß, auch gelblich oder bräunlich, oben seidenartig-glatt oder auch schuppig-zottig, doch nicht
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0904, von Delessit bis Delft Öffnen
, U0UV6116 inoraie 0N aotion" (mit de Gerando zusam- men, 3. Ausg., 2 Bde., 1867), "^0näatiou8 ^u'ii Lorait utile äo lliii'6" (Par. 1845). Deleffit, ein schuppiges und kurzfaseriges Mine- ralaggregat, das namentlich in den Melaphyr-Man- delsteinen
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0932, Eisenerzeugung Öffnen
zeigen diese Stäbe (Nohschienen genannt) ein o rauhes, schuppiges und ungleichmäßiges Aus- ehen, daß sie keine unmittelbare Verwendung zu- lassen. Man bricht diese schienen in gleich lange Stücke und bildet daraus ein Paket, das im Schweihofen zur
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0878, von Fl. dan. bis Flechte Öffnen
^). Flechte, eine nur von Laien gebrauchte Be- zeichnung für alle schuppigen oder Krusten bilden- den Hautausschläge. Dahin gehören vor allen die Psoriasis oder Schuppenflechte (trockne weiße Schuppen auf geröteten Hautstellen), die Kleien
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0947, von Gespinstfaserpflanzen bis Geßner (Ludwig) Öffnen
durch stellenweise Verengung de5 Lumens aus', an den breiten En- den iFig. 3n) ist das Lumen siebt- lick erweitert. Das W ollhaar (Fig. 4) hat ein schuppiges, sebacb- telbalmartigeo 'Äußere und zeigt im Innern, so bei den gröbstenSor- len, zulveileit
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0079, von Glimmerdiorit bis Glinskij Öffnen
er größere Knauern oder Wülste. Die quarzarmen und nicht schuppigen G. besitzen die vollkommenste und dünnste Schieferung. Accessorisch finden sich vor allem häufig Granat, auch Andalusit und Faserkiesel, Talk und Chlorit, Hornblende, Cordierit
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0198, von Goethe-Gesellschaft bis Gotische Gesetzgebung Öffnen
und spießigen, durchscheinenden und diamantglänzenden Lamellen (Rubinglimmer) erscheint; die Krystalle sind zu Drusen oder zu büschelförmigen Gruppen, auch zu schuppig-faserigen Aggregaten verbunden. In chem. Hinsicht besteht der G. aus dem Eisenhydroxyd Fe
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0613, von Haarmücken bis Haarschwund Öffnen
haar- und nadelförmige Krystalle zu seidenglänzenden weißen, gelblichen oder grünlichen Krusten, Trümern, traubigen und nierenförmigen Aggregaten von faseriger oder schuppiger Struktur verbunden sind. Es bildet sich da, wo Schwefelsäure auf Thonerde
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0351, von Hopfenbrüderschaft bis Hopkinson Öffnen
20 in hoch, ihre Rinde ist im Alter rauh und schuppig. Sie ist durch ganz Südeuropa bis in den Orient verbreitet, aber von untergeordneter forstlicher Be- deutung. Die von der gemeinen H. kaum zu unter- scheidende amerikanische H. (08ti-^9. vii
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0922, Jodammonium Öffnen
betrug 1892 169 000 kg, wovon 104 000 kg aus Chile stammten. Das käufliche J. bildet grauschwarze, dem Graphit ähnliche Stücke oder schuppige Massen. Durch Sublimation läßt es sich leicht in schöne, glänzend schwarzgraue Krystalle verwandeln; ganz dünne
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0910, von Minenlogement bis Mineralien Öffnen
- und durcheinander gewachsener, dichtgedrängter, verkrüppelter und ver- zerrter Individuen zusammengesetzt werden; so ent- stehen Mineralaggregate mit körnigem, schuppigem, schaligem, stengeligem Gefüge, die in allerhand büscheligen, wulstähnlichen
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0572, von Oleaceen bis Oleander Öffnen
570 Oleaceen - Oleander oberseits matt dunkelgrünen und unterseits sein- schuppigen, weißlichgrauen Blätter giebt er den Landschaften ein eigentümliches Ansehen. Er trägt kleine weiße Blüten (Fig. 3d) in kurzen dickten Trauben (Fig. 3 a
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0835, von Palmesel bis Palmsekt Öffnen
mit Alkalilauge aus dem Palmöl gewonnen und erscheint in reiner Gestalt in feinen weißen Nadeln, welche bei 62° <^. schmelzen und nach dem Schmelzen zu einer schuppig-krystallinischen Masse erstarren. Sie bildet den Hauptbestandteil
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0330, von Sasse bis Sathas Öffnen
. Sasfolllt, ein triklines, gewöhnlich in feinen schuppigen (sechsseitigen) oder faserigen, losen oder zu Aggregaten vereinigten Individuen krystallisieren- des Mineral. S. ist farblos oder gelblichweih, perl- mutterglänzend und nach der Basis
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0882, von Sericitschiefer bis Sernf Öffnen
880 Sericitschiefer – Sernf und die chem. Zusammensetzung des Muskovits. Seine nicht elastischen Lamellen besitzen unter dem Mikroskop eine faserig-schuppige Struktur. Der S. vertritt in Gneisen, Glimmerschiefern und phyllitischen Schiefern
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0209, von Sputum bis Squatter Öffnen
. Döbel. Squamipennes, s. Schuppenflosser. Squamos (lat.), schuppig. Square (engl., spr. skwähr), Viereck, Quadrat; besonders ein viereckiger, von Häusern umgebener öffentlicher Platz, der mit gärtnerischen Anlagen, Statuen u. s. w. versehen
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0280, von Steckmuschel bis Steele (Stadt) Öffnen
oder mittels des Byssus (s. Muscheln) an Fremdkörpern befestigt; die Schalen klaffen am freien Ende. Die schuppige S. (Pinna squamosa Gm.) wird gegen 60 cm lang und findet sich auch im Mittelmeer. Stecknadel, s. Nadeln. Stecknetze, s. Steckgarne
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0551, von Synthetisch bis Syphilis Öffnen
übrigen Körpers ein, und während das Schankergeschwür unter geringer Narbenbildung abheilt, treten etwa zwei Monate nach der Ansteckung auf der Haut rotfleckige, schuppige oder knotige Ausschläge ( syphilitische Exantheme oder Syphiliden
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0125, von Urgewicht bis Urheberrecht Öffnen
mit seiner reichen Traube weißlicher Blüten im Herbst sich nach dem Vertrocknen der im Frühjahr hervorgesprossenen Blätter entwickelt, letztere werden bis 30 cm lang und bis 8 cm breit. Die Zwiebel ist schuppig, sehr groß, bis zur Größe eines Kinderkopfs
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0284, von Veronese bis Verordnung Öffnen
ist, zwei Staubgefäße mit zwei schuppigen Überstaubgefäßen und eine ausgerandete, zweifächerige Fruchtkapsel. Sie umfaßt sowohl einjährige und ausdauernde Kräuter wie Halbsträucher und ist in Neuseeland sogar durch Sträucher und Bäume vertreten
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0159, von Ginghams bis Glas Öffnen
(Fasergips) oder als lockere schuppige Masse (Schaumgips) oder endlich in mehr oder weniger großen Kristallen als Gipsspat, Fraueneis oder Marienglas (glacies Mariae), s. Fraueneis. Auch der Alabaster ist seiner chemischen Zusammensetzung nach G., also
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0171, von Granatbaum bis Graphit Öffnen
das Mineral eine zum Teil aus weiter Ferne zu holende Ware. Dasselbe bildet teils Tafeln, aus sechsseitigen Kristallen zusammengesetzt, meistens aber kugelförmige Massen von schuppig blätteriger, zum Teil auch mehr körniger Struktur, grauschwarz, stark
1% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0062, von Angst bis Anhangen Öffnen
, 27. Elias eine rauche Haut, 2 Kön. 1, 6. Goliath einen schuppigen Panzer, 1 Sam. 17, 5. Joab Kleider, 2 Sam. 20, 8. Jonathan den Rock, 1 Sam. 18, 4. Jaram einen Sack, 2 Kön. 6, 30. Josua unreine Kleider, Zach. 3, 3. Joseph einen bunten Nock, 1