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100% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0494, von Tahoe bis Taine Öffnen
: Boursault, etc." (1881). Auch gab er die Übersetzung des Goethe-Schillerschen Briefwechsels von der Baronin Carlowitz (1863, 2 Bde.) heraus. Taille (franz., spr. tallje), der Schnitt eines Kleides; Wuchs, Körpergestalt, insbesondere der Teil
92% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0592, von Taille bis Tajo (Strom) Öffnen
590 Taille - Tajo (Strom) des Deux Mondes" eine Reihe von Artikeln über deutsche Litteratur, welche deren Bekanntwerden in Frankreich ungemein förderten. Hieran schlossen sich "Études de littérature étrangère: Novalis" (Montpellier 1847
70% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0234, von Häute bis Hautflügler Öffnen
. Hautelisseweberei (spr. oht-liß-), s. Weben. Hautement (franz., spr. oht'mang), frei heraus (sagen). Hautesse (franz., spr. ohtäß), "Hoheit", Titel des türkischen Großwesirs. Haute-taille (franz., spr. oht-táj), erster Tenor (Gegensatz Basse-taille
70% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0432, von Bassein bis Bassetthorn Öffnen
. Basse-taille (franz., spr. baß-taj), s. v. w. der tiefere (zweite) Tenor. Basseterre (spr. baß-tär), 1) Hauptstadt der brit. Insel St. Christoph in Westindien, an offener Reede zwischen Kokospalmen und Tamarinden gelegen, hat lebhaften Handel und 8500
61% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0476, von Bassermann (Heinr.) bis Bassewitz Öffnen
. Departement, s. Niederalpen. Basses-Pyrénées (spr. baß pireneh), franz. Departement, s. Niederpyrenäen. Basse-taille (spr. Baß taj), in der franz. Musik soviel wie Bariton (s. d.); in der bildenden Kunst ist der Ausdruck gleichbedeutend
44% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0907, von Hautekzem bis Hautkrankheiten (der Menschen) Öffnen
. Haute-taille (frz., spr. ot taj ), hoher (erster) Tenor (Gegensatz Baisse-taille oder Bariton). Die Bezeichnung wird in der ältern franz. Musik auch auf Instrumente (Fagotte u. s. w.) angewendet. Haute-Vienne (spr. ot wiénn
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0185, Musik: Notenlehre. Tonlehre. Kompositionslehre Öffnen
Wechselnoten, s. Durchgang Wiederholungszeichen Ziffersystem - Tonlehre. A A dur Aliquottöne Alphabet Alt A moll Aretinische Silben As As dur As moll Authentische Töne B Bariton Barytenor Baryton, s. Bariton Basse-taille
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0092, Frankreich (Geschichte 1589-1789) Öffnen
bald sehr ausgedehnte wurden. Die Steuerverwaltung gipfelte im Contrôleur général und dem Finanzrat; dort wurde jährlich die Gesamthöhe der direkten Steuern (besonders die Taille) festgesetzt; sie wurden an die Generalitäten, in diesen von den
1% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 14. November 1903: Seite 0161, Braut- und Hochzeitstoiletten Öffnen
man am besten einen Schoßrock, und Blusenform für die Taille. Die Vorderbahn des Rockes bleibt in der Regel glatt, das Schooßteil kann für schlanke Figuren mit wenig Hüftenansatz in Fältchen oder Püffchen gereiht werden. Man tut in diesem Falle gut
1% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 14. November 1903: Seite 0162, Wenig- und Viel-Esser Öffnen
. Das Material dazu ist hellblauer Crep de Chine über gleichfarbigen Tafft gearbeitet. Die Taille, sowie die halblangen Aermel sind fein plissiert. Der halbhohe, runde Ausschnitt ist von Spitzeninkrustationen begrenzt. Der Rock ist unter einem gürtelartigen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0167, Französische Litteratur (Neufranzösische Periode 1550-1630) Öffnen
" mit Chören vor dem versammelten Hofe aufführte (1552) und diesem Stücke eine "Didon se sacrifiant" folgen ließ. Weiter bereichert wurde das klassische Repertoire durch Jodelles Nachfolger Grevin, Jacques de la Taille, Jean de la Taille u. a. Die Werke
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0664, von Köszeg bis Köter Öffnen
. Mode herrschend wurde; charakteristisch sind ihr die Allongeperücke (s. Perücke) der Männer, entsprechend der Fontange (s. d.) der Frauen, der lange, in der Taille eng anliegende Rock mit 'Armelaufschlägen und pattierten Seitcn- taschen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0054, von Blüse bis Blut Öffnen
54 Blüse - Blut. Tracht der Bauern und Arbeiter; während der belgischen Revolution vertrat sie sogar die Montierung (Blusenmänner). Die Soldaten Garibaldis trugen rote Blusen. Auch in Deutschland ist die B. als ein bequemes, um die Taille
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0107, von Feldbereinigung bis Feldbinde Öffnen
Mecklenburg-Strelitz, in schöner, seenreicher Gegend (Haus- und Lucinsee), mit Amtsgericht, Kaltwasserheilanstalt und (1885) 1193 Einw. Feldbinde, Shawl oder breiter Streifen von Seiden- oder Wollstoff, um Schulter, Taille oder Arm getragen, diente
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0181, Bildende Künste: Kupferstecherkunst. Holzschneidekunst Öffnen
. Kupferstecherkunst Radirkunst, s. Kupferstecherkunst Radirnadel Reliefmaschine Schabkunst, s. Kupferstecherkunst Schwarzkunst, s. Kupferstecherkunst Sculps. Siderographie Stahlstich Taille-douce Vor der Schrift, s. Avant la lettre
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0711, Edelsteinschleiferei Öffnen
; von ihr ist auch der heutige Modeschliff des Brillanten beeinflußt. Der von ihm ersonnene Sternschnitt (taille à étoile, Fig. 5) erfordert große Höhe von Culasse und Pavillon. Die Tafel ist sehr klein und regelmäßig sechseckig. Am Unterteil sind drei
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0608, von Kontrition bis Konventikel Öffnen
), s. Umriß. Kontūrfedern, s. Federn. Kontusche (vom poln. kontusz), Überkleid ohne Taille, das die ganze Figur einhüllt. Es wurde daher auch nur über den Unterröcken als Morgenkleid getragen. Es war am Halse ausgeschnitten und daher das Ärgernis
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 23. Januar 1904: Seite 0243, von Unknown bis Unknown Öffnen
sitzende Schnitte nach Maßangabe liefert, ist der Wert des Selbstzeichnens der Schnitte ein illusorischer geworden, zumal eben auch die Taillen- und Rockschnitte gar sehr dem Wechsel der Mode unterliegen. Meines Erachtens nach ist das Hauptaugenmerk
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0306, von Unknown bis Unknown Öffnen
, die billiger als Leinen sind; für Bettwäsche kann man Leinen oder Baumwolle benutzen, je nach Belieben, für Tischwäsche ist ausschließlich Leinen zu nehmen. Die Hemden schneidet man oben meist glatt, nach der Taille leicht geschweift; der Ausschnitt
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0370, von Unknown bis Unknown Öffnen
, seidengefütterten Taillen, Jacquetts etc. aufzureißen oder abzustoßen. Metallene Bügel, die oft mit Schweißhänden in Berührung kommen, verlieren gar bald ihr hübsches Aussehen. Durch folgende Arbeit schaffte ich mir mit wenig Kosten Abhilfe und gleichzeitig
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0715, von Unknown bis Unknown Öffnen
der Hochsaison etwa vierhundert Arbeiterinnen beschäftigt. Jedes Atelier hat seine Spezialität. In den einen werden nur Röcke, in dem andern nur Taillen oder nur Prinzeßkleider angefertigt, hier nur leichte, dort von Schneidern nur schwere Stoffe
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0723, von Unknown bis Unknown Öffnen
höchst beliebt; man trug unmäßig große, mit einer rosa Bandschleife geschmückte Muffe aus weißem Angorafell; auch die Herren, die damals ihre feminine Eleganz in der Kleidung zeigten, trugen zu den großen, auf Taille gearbeiteten Pelzmänteln große
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0375, von Bariton bis Barkarolen Öffnen
375 Bariton - Barkarolen. Barĭton (ital. Baritono, franz. Baryton, auch Basse-taille), Männerstimme, welche der Klangfarbe und dem Umfang nach zwischen Baß und Tenor steht. Ihr Umfang ist vom großen A (oder G) bis zum eingestrichenen f (Glucks
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0418, von Basedowsche Krankheit bis Basel (Kanton) Öffnen
Steinschnittmesser. Er schrieb: "Recueil de pièces importantes concernant la taille par le lithotome caché" (Par. 1751); "Nouvelle méthode d'extraire la pierre par-dessus le pubis" (das. 1779) u. a. Basel, ein Kanton der nördlichen Schweiz, grenzt
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0644, von Belgard bis Belgien Öffnen
durchschnitten und von Felsenwänden umsäumt sind, deren manche sich bis zu 400 m erheben. Die bedeutendsten Höhen sind: Baraque Michel an der preußischen Grenze (Provinz Lüttich) 680 m, Baraque Fraiture bei Houffalize (Provinz Luxemburg) 637 m, die Tailles
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0252, von Bosse bis Bossuet Öffnen
Werke, worunter der "Traité des manières de graver en taille douce sur l'airain par l'eau forte et les vernis durs et mols" (zuerst Par. 1645). Vgl. G. Duplessis, Catalogue de l'oeuvre d'Abraham B. (Par. 1859). Bossenquadern (Buckelstein
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0748, von Camajore bis Cambacérès Öffnen
748 Camajore - Cambacérès. oder violetter Seide oder Wolle; auch der Hals eines Panzerhemdes; auch ein kleiner, eleganter, wenig über die Taille herabreichender Damenmantel mit Armlöchern; die Helmdecke auf Wappen. Camajore, Stadt
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0150, von Ciudad Rodrigo bis Civilis Öffnen
) "De l'urétrotomie" (das. 1849); "La lithotritie et la taille" (aus dem Nachlaß, das. 1870). Cividale (spr. tschiwi-, C. del Friuli), Distriktshauptstadt in der ital. Provinz Udine (Venetien), alter Hauptort des Herzogtums Friaul, am Austritt des
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0683, von Denunzieren bis Departement Öffnen
. Luszczewska. Depaktion (lat.), Vergleich. Departement (franz., spr. -t'māng), Verteilung einer Sache auf mehrere, z. B. Departement des tailles, des quartiers etc., d. h. Verteilung der Steuern, der Quartiere unter das Militär etc.; dann s. v. w
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0234, von Dupuy de Lôme bis Dur Öffnen
.); "Mémoire sur une manière nouvelle de pratiquer l'opération de la taille" (Par. 1836; deutsch, Leipz. 1837). Vgl. Cruveilhier, Vie de D. (Par. 1841). Duquesne (spr. dükähn), Abraham, Marquis, franz. Seeheld, geb. 1610 zu Dieppe, zeichnete sich
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0349, von Flebile bis Flechte Öffnen
, weil sie oft eine große Ausbreitung gewinnt und überaus heftige Schmerzen zu verursachen pflegt; sie kommt am ausgeprägtesten an der Taille vor und umgibt hier wie ein halber Gürtel, dem Verlauf der Zwischenrippennerven folgend, den Leib. Dem Ausbruch
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0545, Frankreich (Geschichte: Ludwig XI.) Öffnen
auch eine Umgestaltung der innern Organisation begonnen. Indem die Generalstände des Reichs zu Orléans (1439) eine bleibende Kopfsteuer (taille) zum Unterhalt einer stehenden Armee bewilligten, wurde nicht allein die Sicherheit des Reichs nach innen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0598, Französische Litteratur (17. Jahrhundert) Öffnen
Gesellschaften über die Alpen gebracht worden war. Jean de la Taille (gest. 1608) und Larivey (gestorben um 1612), welche sich schon der Prosa bedienten, sind die originellsten und glücklichsten Dichter dieser Gattung. Einen eignen Platz unter Ronsards
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0895, von Gánócz bis Gänse Öffnen
die gepolsterten Schulterwülste (mahoîtres) und die bis weit über die Taille reichenden Spitzbäuche an, von denen Osiander der jüngere (um 1586) sagt, daß sie wie Erker an einem Haus hingen. Dem entsprechend mußte auch dem Brustharnisch der Krieger eine Gräte
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0113, von Jack bis Jackson Öffnen
als kurzes, weites Überziehkleid mit Ärmeln auf, in England zu derselben Zeit als vorn offener Überrock, der bis zur Mitte der Oberschenkel reichte. In der modernen Tracht kurzer Rock ohne Taille und Schoß. Vgl. Hänslein. Jackmaschine (spr
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0503, von Mertensia bis Merw Öffnen
der Entblößung, dann durch die Übertreibung der Hüte und Frisuren Aufsehen. Die Merveilleuses trugen meist nur eine hoch gegürtete, aber mit einer Taille versehene Tunika nach antikem Schnitte, die sie hoch emporhoben, um Schuhe, Füße und Beine zu zeigen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0989, von Pharos bis Pheidias Öffnen
; die Folge der 26 Abzüge heißt Taille. Da, im Fall ein Abzug aus zwei gleichnamigen Karten besteht (Doublet, plié), der Bank die Hälfte des auf dem betreffenden Bild stehenden Satzes zufließt und auch die erste Karte des letzten Abzugs für den Bankier
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0521, von Quintenzirkel bis Quintuplum Öffnen
521 Quintenzirkel - Quintuplum. Q. heißt in Frankreich auch eine Art der ältern Viole (Viola da braccio), die in drei verschiedenen Größen gebaut wurde: Hautecontre (Alt), die kleinste, Taille (Tenor), die mittlere, und Quinte, die größte Art
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0100, von Rüstringen bis Rüstung Öffnen
aus biegsamen breiten Stahlbändern zusammengesetzter, Taille und Schultern bedeckender Panzer, den Körperbewegungen sich anschmiegend, wurde zur Kaiserzeit von den Legionssoldaten, Reitern wie Fußvolk, getragen. Daneben gab es für die Heerführer
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0589, von Tennis bis Tenorino Öffnen
. Taille), die hohe Männerstimme, die sich jedoch von der tiefern (dem Baß) nicht wie der Sopran vom Alt durch das Überwiegen eines hohen Registers über ein tiefes unterscheidet; die sogen. Kopfstimme kommt bei Männerstimmen nur ausnahmsweise
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0987, von Zulukaffern bis Zululand Öffnen
, das Gesicht jedoch häufig nur wenig prognathisch. Der Körper ist mehr proportioniert, doch fallen auch bei ihnen die Seiten der Brust senkrecht ab, eine Taille ist nicht vorhanden. Jetzt gehört aber zu den Zulu auch eine Reihe von Völkerschaften
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0980, von Tableau-Anzeiger bis Taras Öffnen
, Sierra de, Albacete Taif, Arabien 724,2 Taille, Jean de la, Französische Litt. Taipa (^nsel), Macao 1^598,1 Taipas (Badeort), Guimaraes Taira, Japan 164,1 Taijerbo, Kusta > '. Tadleau-Anzciger - Taras
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0604, von Andrews (Thomas) bis Andrieux Öffnen
machte man die A. auch mit fester Taille. Andrieux, (spr. angdriöh), Jean Stanislas, franz. Dichter, geb. 6. Mai 1759 zu Straßburg i. Els., war beim Ausbruch der Revolution Advokat, 1798 Abgeordneter im Rat der Fünfhundert, wurde nach dem 18
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0053, von Atmungskunde bis Ätna Öffnen
und Bauch, Gurte, Schnürleiber, feste Hosenträger u. s. w. sind durchaus zu vermeiden. Männern ist eine erkünstelte Taille noch viel schädlicher als Frauen, weil Männer mehr mit den untern Teilen des Brustkastens atmen und überhaupt ein stärkeres
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0459, von Base (chemisch) bis Basel (Kanton) Öffnen
Paris und starb 8. Juli 1781. Er erfand außer andern Instrumenten den gekrümmten Trokar (s. d.) für den Blasenstich und 1743 ein Steinschnittmesser und schrieb "Recueil de pièces importantes concernant la taille faite par le lithotome caché" (Par
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0345, von Ciudad-Real (in Mexiko) bis Civilehe Öffnen
lithotritie et la taille» (aus seinem Nachlaß, ebd. 1870). Cividāle del Friūli (spr. tschiw-), Hauptstadt des Distrikts C. (38637 E.) der ital. Provinz Udine, an der Linie Udine-C. d. F. (16 km) der Venet. Baugesellschaft, hat (1881) 4262, als Gemeinde
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0613, von Dupe bis Dupin (André Marie Jean Jacques) Öffnen
. Jahrh, der Gürtel, der nicht selten aus Gliedern von edlem Metall bestand, aber nicht die Taille umschloß, sondern lose über den Lenden saß und von beiden Geschlechtern ge- tragen wurde. shaben
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0089, Frankreich (Geschichte 1328-1589) Öffnen
der Gallikanischen Kirche in Wahlen und Steuern, und zu Orleans erließ er 1439 die Ordonnanzen, die das erste stehende Heer in Europa einrichteten, indem sie eine allgemeine Steuer (Taille) zur Besoldung disciplinierter unter königl. Führern stehender
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0445, von Fustage bis Fusulinen Öffnen
für die irreguläre Miliz des Königreichs Griechenland beibehalten worden. Im allgemeinen wird sie auf dcm griech. Festlande von den Landleuten getragen. Die von der Taille bis an die Knie reichende, durch einen Zug über den Hüften zusammengehaltene
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0129, von Goldener Schnitt bis Goldeulen Öffnen
Princip der Ästhetik zu finden geglaubt, insofern bei dem menschlichen Körper der G. S. der Länge ziemlich genau die Taille trifft. (Vgl. Zeising, Neue Lehre von den Proportionen des menschlichen Körpers, Lpz. 1854; ders., Der G. S
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0609, Inka Öffnen
zu den Füßen reichendes ärmelloses Hemd (Acsu), das mit einem handbreiten verzierten Gürtel (Chumpi) uni die Taille festgehalten ward, und eine Schulterdecke (Lliclla), die vorn mit zwei Brustnadeln (Tupu) festgehalten wurde. Sie trugen das Haar lang
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 1009, von Junot bis Jupiter Öffnen
. Ursprungs, spr. schüp), Frauenrock von der Hüfte bis zu den Füßen (ein Frauenkleid besteht aus Taille und J.); J. de dessous (spr. -suh), Anstandsrock, Unterziehrock unter die Krinoline. J. ist desselben Ursprungs wie das deutsche Joppe, welches jetzt
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0662, Kostüm Öffnen
diefe eng anlag und deshalb uicht gegürtet zu werden brauchte, lief der Gürtel oder Schwertgurt nunmehr unterhalb der Taille um die Hüften, wo er aufge- näht war oder eingehakt wurde (Dupsing, s. d.). Im 14. Jahrh, trugen vornehme Männer
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0762, von Kröpfer bis Krösus Öffnen
- und Mehlfahl, Schwarz, Rot und Gelb. b). Die französische Kropftaube , nicht ganz so groß, mit steilerer Haltung, dünnerer Taille, mehr vortretenden Schenkeln und Knien, dünn oder gar nicht befiederten Beinen, gekreuzten Schwingen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0822, Kupferstechkunst Öffnen
diese Hauptzwecke andern untergeordnet. Man strebte nach gekünstelten Taillen und Strich- lagenverbindungen, wozu der Holland. Kupferstecher Goltzius (s. d.) und andere weniger bedeutende Künst- ler das Beispiel gaben, bis im 17. Jahrh. Rubens
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0798, von Merseburger Zaubersprüche bis Merw Öffnen
. -wej), Wunder; ^ iuc,r- V6ÜI0, zunl ^^undern, trefflich. Alervsiiisnsss (frz., spr. -wejöhs', "Wunder- bare") nannte man in Frankreich zur Zen de^ Direktorimns diejenigen Frauenzimmer, welche meist nur eine hoch gegürtete, mit einer Taille
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0358, von Niederwall bis Niello Öffnen
in Fluß kam und in die Vertiefung der Taillen eindrang, wo es sich fest ansetzte. Nachdem die Platte wieder kalt geworden, schliff er den überflüssigen Schmelz ab und polierte zuletzt das Ganze. Von diesem eingeschmolzenen N. werden nicht allein
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0390, von Scharmotte bis Schärpe Öffnen
oder Seide in den Landesfarbcn mit Silber- oder Goldfäden durchwirkt, meist mit Quasten verziert und wird um die Taille oder (bei Adjutan- ten und Generalstabsofsizieren der Kommanoo- behörden) von der rechten Schulter zur linken Hüfte getragen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0473, von Schlachthaus bis Schlachtschitz Öffnen
für das beabsichtigte Eingreifen derselben in den Kampf (s. Fechtart). Über Oi'"Ii'L äs d^taills s. d. - Über schiefe S. s. Lineartaktik. !.S. 601a). Schlachtschiffe, s. Schiff und Marine (Bd. 11, Schlachtschitz
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0629, von Schrötter (Leop., Ritter von Kristelli) bis Schubart (Christian Friedr. Daniel) Öffnen
einer Münze. Das Schrot (frz. taille) ist das absolute Gewicht der aus mehr oder weniger stark legiertem Gold oder Silber bestehenden Münze (Rauhgewicht), und das Korn (frz. titre, aloi) giebt an, wie viel reines Edelmetall in der Gewichtseinheit des
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0519, von Sur bis Sure (im Koran) Öffnen
mit großen Armlöchern, die bis unter die Hüften gehen und die zierliche Taille und den tiefliegenden Gürtel sehen lassen. Am Halse ist es so tief ausgeschnitten, daß es gerade auf den Schultern haftet. Surdität (lat.), Taubheit. Sure, s. Sûra.
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0704, von Tenochtitlan bis Tentakeln Öffnen
Linie; jetzt wird der T. im Violinschlüssel notiert und eine Oktave tiefer gesungen. Die Franzosen nennen ihn taille und haben bis in die neuere Zeit, gleich den Engländern, den hohen T. mit Kopfstimme oder den Männeralt häufig ausgebildet. Noch im 18
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1030, von Tschambesi bis Tscheki Öffnen
. Tscharschaf , der Mantel, den die islamit. Frauen außerhalb des Hauses als Überwurf tragen, ähnlich dem Feradsché (s. d.), vo n dem der T. sich dadurch unterscheidet, daß er um die Taille enger anschließt
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0587, Indische Ethnographie Öffnen
Tagen an andern Orten stattfinden. Die Männer gehen mit Vorliebe fast nackt; auch die Frauen tragen in den entferntern Dörfern nur einen Lappen zwischen den Beinen, der durch einen Faden um die Taille vorn und hinten befestigt ist. Die Nationaltracht
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0589, Indische Ethnographie Öffnen
Muscheln oder 10-15 Schnüren, an dem ein Tabaksbeutel und ein blankes Messer hängt. Eine Axt, die von der Schulter herabhängt, oder Pfeil und Bogen vollenden ihre Ausrüstung. Die Weiber tragen ein baumwollenes Tuch um die Taille und ein Umschlagetuch
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0750, von Wille (Joh. Georg) bis Willems Öffnen
., geb. 1746, gest. 1815, war General bei der Pariser Nationalgarde. – Vgl. Le Blanc, Le graveur en taille-douce (Abteil. 1, Lpz. 1847); Duplessis, Mémoires et journal de W. (2 Bde., Par. 1857). Willebriefe, im 13. Jahrh. aufkommende Zustimmungsurkunden