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100% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0494, von Obereigentum bis Oberfranken Öffnen
492 Obereigentum - Oberfranken waren, Gerberei, Ziegelei, Bleicherei, Sägemühlen und Weinbau. - O. gehörte im 11. Jahrh, den Stau- fern, später den Bischöfen von Strahburg und wurde 1330 reichsunmittelbar und Mitglied des Bundes der zehn
50% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0295, von Obereigentum bis Obergaronne Öffnen
295 Obereigentum - Obergaronne. Protestanten. Im Westfälischen Frieden kam die Landvogtei über die Stadt an Frankreich, das 1672 die Stadt gewaltsam in Besitz nahm. Obereigentum, im deutschen Privatrecht Bezeichnung für das nach Abzug des
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0582, von Konskribieren bis Konsonanz Öffnen
. die Konversion eines Teils, event. die der ganzen Staatsschuld. (S. Konversion.) - Im bürgerlichen Recht bezeichnet K. die Wiedervereinigung des Eigentums mit dem Nießbrauch, des lehnsherrlichen Obereigentums mit dem Untereigentum des Lehnsmannes
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0784, Eigentum Öffnen
zurück- lassende Bedeutung, daß man dem Nutzungsberech- tigten einE. (Nutz ei gentum, äomiuiuiii utii6) im Gegensatz zudem eigentlichenE.(Obereigentum, llouiinium äireetum) zuschreibt. Die Agrargesetz- gebung hat, dem Umfange der beiderseitigen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0634, von Lehnware bis Lehramtsprüfungen Öffnen
(Inkorporation, Inkameration, Konsolidation) des Lehens aufgehoben, d. h. dadurch, daß das nutzbare Eigentum des Vasallen wieder mit dem Obereigentum des Lehnsherrn vereinigt wird, dieser also wieder volles Eigentumsrecht erhält. Die Veranlassung dazu kann
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0246, von Erbzins bis Erchanger Öffnen
vereinzelte Neallast, sondern stellt ein allgemeines Abhängigkeitsver- hältnis mit Obereigentum des Zinsherrn dar. Bei Veränderungsfällen in herrschender oder dienender Hand pflegt ein das Verhältnis bestätigender neuer Erbzinslehnbrief ansgefertigt zu
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0048, von Ablozieren bis Abner Öffnen
Obereigentum an letzterm zusteht, in gewissen Fällen gegen den Bauer (Meier, Kolonen) befugt ist. Im frühern deutschen Recht hatte nämlich der Bauer nicht freies Eigentum an dem von ihm bewirtschafteten Gut
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0201, Agrate Öffnen
die rationelle Bewirtschaftung der Güter verhinderten. Bei dieser Reform fiel in Deutschland und Österreich das guts- oder grundherrliche Obereigentum oder Eigentum als solches mit den darin enthaltenen Heimfallsrechten und sonstigen Befugnissen meist
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0465, von Bauer (Emanzipation des Bauernstandes) bis Bauer (Personenname) Öffnen
wurde entweder unbedingt aufgehoben ohne alle Entschädigung der Gutsherren, z. B. in den mit Frankreich vereinigten Rheinlanden, oder es wurde doch die Ablösung des Obereigentums und einzelner Lasten gegen jährlich zu zahlende Grundzinsen oder gegen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0470, Bauernhaus Öffnen
oder Obereigentümer Nachteil bringen würde. Auf den Grundsätzen der Unteilbarkeit fußt die sogen. Pertinenzeigenschaft der Bauerngüter, wonach entweder die Teile, welche seit einem gewissen Normaljahr sich bei einem B. befanden, oder die, welche
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0045, von Dominikanerfink bis Dominium Öffnen
. -nihk), Insel, s. Dominica. Dominium (lat.), Herrschaft, dann insbesondere s. v. w. Rittergut; Herrschaftsgebiet, Besitztum, Eigentum (s. d.); D. analogicum, beschränktes Eigentumsrecht; D. Directum, grundherrliches Obereigentum; D. eminens
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0046, von Domino bis Domitianus Öffnen
46 Domino - Domitianus. Gnaden; D. liberum, plenum, unbeschränktes Eigentum; D. restrictum, eingeschränktes Eigentum; D. superius, Obereigentum an Grund und Boden; D. temporale, die weltliche Herrschaft des Papstes; D. utile, Eigentum, wovon
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0727, Erbpacht Öffnen
, und der Erbzins ist nicht als Vergütung für den Nutzungswert des Guts, sondern als Bekenngeld des Obereigentums und der Rechte des Erbzinsherrn zu betrachten. Auch ist die Verschlechterung nicht unbedingt ein gesetzlicher Entziehungsgrund. Dann finden
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0445, von Försterschulen bis Forstinsekten Öffnen
. Sie beanspruchten dann auch ein Obereigentum an allen Waldungen und leiteten aus der Gerichtsherrlichkeit und dem Vogteirecht die Befugnis ab, alle Waldungen zu beaufsichtigen und die Wirtschaftsleitung durch ihre Beamten vollziehen zu lassen. Schon
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0303, von Heimerdinger bis Heimweh Öffnen
begründeten vasallitischen Rechte am Lehen, so daß das sogen. nutzbare Eigentum (dominium utile) des Vasallen mit dem Obereigentum (dominium directum) des Lehnsherrn in der Hand des letztern sich vereinigt. Vgl. Lehnswesen. Heimfallsrecht (Jus
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0953, von Kolomna bis Kolonialrecht Öffnen
-, Erbpachtsordnungen), endlich nach lokalem und partikulärem Gewohnheitsrecht. Die Grundzüge des Rechtsinstituts sind im großen und ganzen überall dieselben: ein sogen. Obereigentum (Dominium directum) des Gutsherrn, ein nutzbares Eigentum des Kolonen (Dominium
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0631, von Lehnrecht bis Lehnswesen Öffnen
thatsächlich dem Eigentum so sehr, daß man dieselbe geradezu als nutzbares Eigentum (dominium utile) und das Recht des eigentlichen Eigentümers als Obereigentum (dominium directum) zu bezeichnen pflegt. Die Rechtsgrundsätze über das L. bilden
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0633, Lehnswesen (Grundsätze des Lehnrechts) Öffnen
Besitzern gegenüber das Eigentumsrecht jederzeit geltend machen. Der Vasall hat dem Lehnsherrn gegenüber ebenfalls den Anspruch auf Treue (Lehnsprotektion), und ein Bruch derselben zieht für den Lehnsherrn den Verlust seines Obereigentums nach sich
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0206, von Sakkas bis Säkularisation Öffnen
geistlicher Länder, Güter und Rechte in weltliche. Das Recht hierzu suchte man wohl zuweilen aus dem sogen. Dominium eminens, d. h. dem Obereigentum des Staats, herzuleiten, kraft dessen derselbe sich in Fällen höchster Not ohne Entschädigung Privateigentum
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0199, von After (medizinisch) bis Aftermiete Öffnen
das weiter gegebene Untereigentum des Vasallen, bei obinfeudatio das weiter gegebene Obereigentum des Lehnsherrn. Das Weitergeben ist datio, wenn hingegeben wird, damit der Empfänger zu Lehn habe; oblatio, wenn hingegeben wird, um von dem Empfänger
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0167, von Entamieren bis Enteignung, Enteignungsrecht, Enteignungsverfahren Öffnen
röm. noch dem ältern deut- schen Recht bekannt; erst Hugo Grotius gab eine wissenschaftliche Begründung des Enteignungs- rechts, indem er dasselbe auf ein doiniuium emi- U6U8, eine Art Obereigentum des Staates, zurück- führte, an dessen Stelle
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0726, von Feuchtigkeit bis Feudalstände Öffnen
und Abgaben) und mit nutzbaren Rechten und Gewalten, die wir heute als öffentlich-recht- lich ansehen, vielfach in den Formen der Belehnung übertragen, so daß es als nutzbares Eigentum durch das Obereigentum des Lehnsherrn eingeschränkt ist. Ja nach
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0492, von Grundbein bis Grundeigentum Öffnen
die in demselben enthaltenen einzelnen Rechte verschiedenen Personen gehören, insbesondere das Nutzungsrecht (Nutzeigentum) von dem ' Rechte der Verfügung über die Substanz dcs Grund- stücks (Obereigentum) getrennt ist, wie dies z.B. bei den Lehnsgütern
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0974, von Heimbach (Karl Wilh. Ernst) bis Heimfallsrecht Öffnen
im Gegensatz zu Loki (s. d.), dem alles endigenden Gott. Heimfall, die bei der Beendigung des Rechts des Vasallen, des bäuerlichen Grundbesitzers u. s. w. eintretende Wirkung, daß das Gut an den Lehns- herrn oder Gutsherrn (den Obereigentümer
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0949, Landwirtschaftliche Arbeiter Öffnen
identische Begriffe, als der Gutsherr Obereigentümer sehr zahlreicher bäuerlicher Stellen war und das Recht hatte, dieselben nach Belieben mit seinen Gutsunterthanen zu besetzen. Die Agrargesetzgebung (s. d.) machte nun die jeweiligen Inhaber
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0120, von Muta-Nzige bis Mutter (künstliche) Öffnen
; ebenso, wenn im Fall der Veräußerung, soweit solche gestattet ist, oder, wo das Obereigentum oder das Nntereigentum mit einem Amt oder einer Würde verbunden ist, zufolge eines Personenwechsels im Amt oder der Würde ein neuer Lehnsherr oder ein neuer
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0163, von Sachsen-Merseburg bis Sachsenspiegel Öffnen
Hildburghausen, 1872 Aufhebung des lehnsberrlichen Obereigentums, 1878 Besteue- rung der Wanderlager. Andere wichtige Reformen brachten auf dem Gebiete des Schulwesens das Volksschulgcsctz vom 22. März 1875 und auf kirch- lichem Gebiete
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0133, von Bauernbünde bis Baugesellschaften Öffnen
- holden der säkularisierten Klöster, die Umwandlung des staatlichen Obereigentums in frei vererblicbes ! Besitztum. Durch Verordnung vom 1. Mai 1808 nebst Ausführungsverordnungen vom 20. Aug.1808 wurde die Leibeigenschaft, soweit sie überhaupt noch