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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0186,
von Agdebis Agende |
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, welches sich in Ätzalkalien mit brauner Farbe löst und durch Säuren wieder gefällt wird.
Ägeisches Meer, s. Ägeus und Archipelagus.
Ageladas, griech. Bildhauer, Haupt der peloponnesischen Schule, deren Kunstcharakter gesunde Kraft und Vorliebe
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0674,
Griechenland (Alt-G.: Gewässer, Küstengliederung) |
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Pindos hat der Peneios (jetzt Selamvria) seinen Ursprung. Er durchströmt im Bogen Thessalien, bis er sich durch das Tempethal in das Ägeische Meer ergießt. Unter seinen zahlreichen Nebenflüssen sind der Enipeus (Tsanarli) und der Europos (Xeragi
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15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0917,
Türkisches Reich (europäische Türkei: Grenzen, Gebirge, Flüsse) |
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. und grenzt im N. an Rumänien und Serbien, im NW. an den österreichischen Kaiserstaat (d. h. an das von Österreich-Ungarn besetzte Bosnien), im W. an das Adriatische und Ionische Meer, im S. an Griechenland, das Ägeische und das Marmarameer, im O. an
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0683,
Griechenland (Alt-G.: die vorhistorische Zeit) |
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683
Griechenland (Alt-G.: die vorhistorische Zeit).
insel zum Wohnsitz wählten, während die Griechen oder, wie sie sich selbst nannten, die Hellenen im Gebiet des Ägeischen Meers verblieben. In ihrem glücklichen Klima genossen die Griechen den
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0073,
Ehinger |
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, denn so könnten wir vermuten, daß sie aus Ägea, einer sehr berühmten Stadt der Provinz Cilicien, nicht weit von Tarsus, dem Gütchen des hl. Paulus, stammen, oder von einer der Inseln des ägeischen Meeres, durch welche dieses Meer besonders berühmt
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0544,
von D'Arcetbis Dardanellen |
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Schlösser zu beiden Seiten der das Marmarameer mit dem Ägeischen Meer verbindenden Meerenge (Hellespont), welche als der Schlüssel von Konstantinopel betrachtet werden (s. das Spezialkärtchen auf der Karte "Mittelmeerländer"). Den ersten, etwa 4 km
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0672,
von Gribouillagebis Griechenland |
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", mit Register), die europäische Halbinsel, welche im N., wo sie mit dem Festland zusammenhängt, von Makedonien und Illyrien, im O. und SO. vom Ägeischen und Myrtoischen, im W. und SW. vom Ionischen Meer umgeben ist, und deren größte Länge von N. nach
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0675,
Griechenland (Alt-G.: die einzelnen Landesteile) |
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gänzlich auszutreiben. Östlich vom Pindos bis zum Ägeischen Meer breitet sich Thessalien (s. d.) aus, von den Kambunischen Bergen, dem Pindos, Othrys, Pelion und Ossa begrenzt, ein meist von hohen Rändern umschlossenes Thalbecken, das fruchtbare
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0689,
Griechenland (Alt-G.: Geschichte bis 445 v. Chr.) |
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und Küstenstädte des Ägeischen Meers vereinigten, dessen Mittelpunkt das Heiligtum des Apollon auf Delos war, und dessen Oberleitung Athen zufiel. So wurde die athenische Hegemonie zur See begründet. Durch rastlose Thätigkeit zeigte sich Athen dieser hohen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0708,
Griechenland (Neu-G.: Geschichte bis 1718) |
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der häufigen Angriffe der Malteserritter faktisch unabhängig und zahlten den Tribut (zusammen jährlich ungefähr 300,000 Piaster) auch nur dann, wenn der Kapudan-Pascha mit seiner ganzen Flotte im Ägeischen Meer erschien, um ihn beizutreiben. Ein neuer Krieg
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0070,
Handel (im Altertum und Mittelalter) |
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.) ungefähr neun Jahrhunderte. Das Zurückdrängen der Phöniker erfolgte allmählich durch das Heranblühen der griechischen Kolonien im Ägeischen Meer, durch den Einfluß, welchen Karthago, die mächtigste phönikische Kolonie, im Mittelmeer errang, und endlich
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0825,
Kleinasien (Bodenbeschreibung, Flüsse etc.) |
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Kleinasien, die große westasiat. Halbinsel, die, zwischen 36° und 42° nördl. Br. und zwischen 26° 20' und 42° östl. L. v. Gr. gelegen, sich westwärts vom Euphrat zwischen dem Schwarzen und dem Mittelländischen Meer bis an das Ägeische
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0826,
Kleinasien (Naturprodukte, Handel und Verkehr, Bewohner etc.) |
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826
Kleinasien (Naturprodukte, Handel und Verkehr, Bewohner etc.).
kestos); ins Ägeische Meer: der Sarabad oder Gediz Tschai (Hermos der Alten), der kleine Menderez Tschai (Kaystros) und der große Menderez (Mäandros); ins Mittelmeer: der Kodscha
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0691,
von Mittelfreiebis Mittelländisches Meer |
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(bei den Griechen und Türken im allgemeinen Weißes Meer genannt): das Ägeische Meer (Archipel) und das Wasserbecken zwischen Kleinasien und Ägypten, das als Levantisches Meer bezeichnet wird. Viel charakteristischer ist indessen die Scheidung des
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0742,
von Parodoibis Parotis |
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Abhänge des Gebirges umfaßte und Ortospana (Kabul) zur Hauptstadt hatte.
Parorarĭa, Dominikanerfink, s. Kardinal.
Paros, Insel im Ägeischen Meer, zum griech. Nomos der Kykladen gehörig, westlich von Naxos, schon im Altertum wegen ihres ausgezeichnet
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0863,
Perserkriege |
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, dessen Zorn sie gereizt hatten, zu schützen. Als daher 490 eine persische Flotte mit einem großen Landheer unter Datis und Artaphernes im Ägeischen Meer erschien, um die verweigerte Unterwerfung zu erzwingen und in Griechenland die vertriebenen
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0548,
von Taurisbis Tauschwert |
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, "Gebirge"), das südliche Randgebirge des Hochlandes von Kleinasien, zieht vom Euphrat westwärts bis an das Ägeische Meer und bildet einen ununterbrochenen Gebirgszug, der gegen S. in sehr kurzen Absätzen oder plötzlich und steil zum Meer abfällt
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0673,
von Thouarsbis Thrakische Chersones |
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der Römerherrschaft das im W. vom Gebirge Rhodope, im N. vom Hämos, im O. vom Pontos Euxeinos und dem Thrakischen Bosporus und im S. von der Propontis, dem Hellespont und dem Ägeischen Meer begrenzte Land. Hauptgebirge desselben ist der Hämos im N., an den sich
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0918,
Türkisches Reich (Klima, Areal und Bevölkerung) |
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heiterm Himmel oft drückend heiß. Während die kalten Nordwinde für die Gegenden am Bosporus Schneestürme bringen, kennt man in den Küstenländern des Ägeischen Meers und auf den Inseln winterliche Witterung nur auf den Gebirgshöhen. Die Luft
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0927,
Türkisches Reich (Geschichte: 17.-19. Jahrhundert) |
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, der aber höchst unglücklich für ihn verlief. Die Russen besetzten die Moldau und Walachei, eine russische Flotte erschien im Ägeischen Meer und vernichtete die türkische 5. Juli 1770 bei Tscheschme; 1771 ward die Krim den Türken entrissen, und 1773 drangen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0682,
Griechenland (Alt-G.: Geschichte) |
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und Inseln, welche das heutige Königreich G. bilden. Außer Epirus und Thessalien umfaßt er die Inseln und Küsten des Ägeischen Meers auch im Norden und Osten. Gleiches Klima und die bequeme Verkehrsstraße des Meers verbinden diese durch bedeutende
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0359,
von Heliotropbis Hellebarde |
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mit, bald ohne Thessalien; bei den Römern s. v. w. Achaia; seit Philipp von Makedonien Bezeichnung für die Länder zwischen dem Adriatischen und Ägeischen Meer; im weitesten Sinn endlich alle von Hellenen bewohnten Gebiete, also mit Einschluß
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0189,
von Agents de changebis Agglomerat |
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das Schiff führte, ein weißes aufzuziehen. Aber als Sieger der Kaste von Attika nahend, vergaß er es, und der Vater, in der Meinung, sein Sohn sei umgekommen, stürzte sich beim Anblick des schwarzen Segels ins Meer, das von ihm den Namen des Ägeischen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0317,
Alexander (A. der Große) |
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fühlende Sieger frei, weil ihr Haß ein gerechter sei. Um die im Ägeischen Meer kreuzende Perserflotte unschädlich zu machen, wollte sich A. zuvörderst der von stammverwandten Griechen bevölkerten Vor- und Küstenländer bemächtigen. Die meisten Städte
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0497,
von Amorcesbis Amortisation |
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. 1756, war eine namhafte Rechtskundige, erwarb sich 1777 zu Pavia die Doktorwürde und starb 1787.
Amorgos (Amurgó), eine der östlichen Cykladen im Ägeischen Meer, südöstlich von Naxos, 127 qkm (2,31 QM.) groß und von langgestreckter Gestalt
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0647,
von Antioquiabis Antiphilos |
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Cykladen im Ägeischen Meer, dicht bei Paros, ein flaches, gut angebautes und ziemlich fruchtbares Felseneiland, 36 qkm (0,63 QM.) groß mit etwa 500 Einw. A. hieß im Altertum Oliaros und war in alter Zeit von Phönikern aus Sidon kolonisiert worden
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0773,
von Archimedische Schraubebis Archipelagus |
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SO. gerichteten Hauptzügen vom Kap Kolonnäs und von Negroponte aus sich nach Karpathos und Kasos hin erstrecken, zu betrachten. Diese verschiedenen den A. oder das Ägeische Meer (ein Name, dessen Deutung nicht feststeht) durchsetzenden Inselketten
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0798,
von Argentitbis Argonauten |
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, s. List.
Argo, das 50ruderige Schiff der Argonauten (s. d.).
Argŏlis, Landschaft, s. v. w. Argos. Argolischer Meerbusen, Busen des Ägeischen Meers, der zwischen den Landschaften Argos und Lakonien tief in die Südwestküste des Peloponnes
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0810,
von Arischbis Aristeides |
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er sich nach der Insel Keos, wo er einer großen Dürre abhalf, indem er dem Feuchtigkeitsspender Zeus Altäre errichtete. Dann besuchte er die Inseln des Ägeischen Meers, Sizilien, Sardinien und Großgriechenland, überall wohlthätig wirkend. Zuletzt begab
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0811,
Aristippos |
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über die ganze griechische Flotte und bewog die Inseln und Städte des Ägeischen Meers, sich mit Athen zu einem Bündnis gegen die Perser zu vereinigen. Somit ward A. der Gründer der athenischen Hegemonie, die sich über sämtliche nicht zum
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0822,
von Arkadenmauernbis Arkadien |
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Verwilderung und Entvölkerung auch unter der römischen Herrschaft nicht erholt.
Gegenwärtig bildet A., mit der Landschaft Tsakonia am Ägeischen Meer vereinigt, einen Nomos des Königreichs Griechenland, welcher 4346 qkm (nach Strelbitskys Berechnung
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0917,
Asien (geologische Verhältnisse) |
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-Meer empfängt mehrere kleinere Zuflüsse aus Kleinasien, deren historisch berühmtester, der Granikos, vom Ida kommt. In das Ägeische Meer fallen Hermos (Sarabat) mit dem wegen seines Goldreichtums berühmten Paktolos und der Mäander; in das Mittelmeer
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 1004,
Athen (Geschichte: Sturz, Kämpfe mit Makedonien) |
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durch die Spartaner und der Errichtung einer spartanischen Flotte im Ägeischen Meer mit Hilfe der Perser, beides auf Alkibiades' Rat, begann, kämpfte A. nicht mehr um die Herrschaft über Griechenland, sondern nur noch um seine Existenz und mit immer geringerer
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 1014,
von Athlonebis Athos |
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gegeben wurden; auch s. v. w. Empfangsabend.
Athon, s. Asplenium.
Athos (neugriech. Hagion Oros, ital. Monte santo, "heiliger Berg"), die östliche der drei Landzungen der Chalkidischen Halbinsel im Ägeischen Meer, ein etwa 50 km langes und 5-10
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0030,
von Attestbis Attika |
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Athen (s. die Karten "Altgriechenland" u. "Umgebung von Athen"), grenzte im N. an Böotien, im W. an Megaris, im S. an den Saronischen Meerbusen, im O. an das Ägeische Meer und umfaßte einen Flächeninhalt von nahezu 2200 qkm (40 QM.). Die Zahl
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0288,
von Balikesribis Balkan |
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Reich"). Er scheidet Bulgarien von Thrakien (Rumelien) und bildet von 23⅓° östl. L. v. Gr. an die Wasserscheide zwischen dem Ägeischen Meer und der Donau. Nach N. fließen von ihm zur Donau: Lom, Ogust, Wid, Osma, Jantra, zum Schwarzen Meer
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0450,
von Bâtonnierbis Batta |
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von Haïti zur Befriedigung einer deutschen Reklamation zwang, ward 1873 Chef des Stabes der Admiralität, 1875 Konteradmiral und war 1876 und 1877 Kommandeur der Panzergeschwader, welche zum Schutz der deutschen Interessen nach dem Ägeischen Meer gesandt
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0616,
Bulgaren |
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Ägeischen Meer reichend, wo, der altbyzantinischen Tradition eingedenk, das griechische Handelsvolk sie nicht bis an das Salzwasser vordringen ließ. Im Fürstentum Bulgarien, in Ostrumelien und Makedonien machen sie die Hauptmasse der Bevölkerung
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0617,
Bulgarien (Geographisches, politische Einteilung, Bewohner) |
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(s. d.), Wid (s. d.), Osma, Jantra (s. d.) und Lom. Zum Schwarzen Meer fließen der Prawadi Su und der Kamtschyk (s. d.). Außerdem umschließt B. das Quellgebiet der Struma (zum Ägeischen Meer) und des Timok (durch Serbien zur Donau). Von Seen findet
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0621,
Bulgarin |
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621
Bulgarin.
Errichtung eines tributären Fürstentums B. bestimmt und dadurch der bulgarische Staat nach 485 Jahren wieder erneuert wurde. Die Grenzen desselben waren auf Betreiben Ignatiews sehr weit, bis an das Ägeische Meer und über
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0921,
von Chaldronbis Chalkis |
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Bde.).
Chalkidische Halbinsel (Chalkidike, nach der Stadt Chalkis benannt), große Halbinsel im türk. Sandschak Salonichi, welche mit drei fingerförmigen Ausläufern, Kassandra (Pallene), Longos (Sithonia) und Hagion Oros (Akte), weit ins Ägeische
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0036,
von Chionanthusbis Chios |
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" von Meinecke, Bd. 2, Berl. 1839; von Kock, Bd. 1, Leipz. 1880).
Chīos (jetzt Chio oder Skio, türk. Sakiz-Adasi, "Mastixinsel"), türk. Insel im Ägeischen Meer, südlich von Lesbos und durch die 7 km breite Straße von C. von der kleinasiatischen Halbinsel
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0163,
von Claudiusbis Claudius von Turin |
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der Goten, deren einer Teil die Donauländer, der andre die Küsten des Ägeischen Meers verheerte. C. wandte sich gegen die erstern und erfocht bei Naissus in Mösien einen glänzenden Sieg. Er führte seitdem den Beinamen Gothicus. C. starb 270 zu Sirmium
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0649,
von Delongbis Delos |
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, St.-Eustache, Notre Dame de Lorette und in der Kapelle von Epernon. D. bewies sich darin als Vertreter der frostigen, theatralisch-akademischen Richtung der Davidschen Schule.
Dēlos (jetzt Mikra Dili, "Klein-D."), eine der Kykladen im Ägeischen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0661,
von Demetokabis Demetrios |
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der Küste des Ägeischen Meers, Sitz eines griechischen Bischofs, mit 6-8000 Einw., meist Mohammedanern, welche Seidenzucht und Töpferei treiben; geschichtlich merkwürdig als Geburtsstadt Bajesids I. (1347) und als Aufenthaltsort Karls XII. von Schweden
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0038,
von Dolomitspatbis Dolus |
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von den Römern unterworfen wurde. Kolonisten dieses Volkes waren die seeräuberischen D. auf einigen Inseln des Ägeischen Meers, vorzüglich auf Skyros, von wo sie Kimon 469 v. Chr. verjagte.
Dolor (lat.), Schmerz; dolores, die Schmerzen; d. ad
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0078,
Dorier |
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Kolonien, namentlich Kos, Knidos und Halikarnassos. Ebenso wurde die Insel Rhodos dorisch. Die D. hatten einen gemeinschaftlichen Kult der Demeter und des Apollon auf dem Triopischen Vorgebirge. Außerdem hatten die meisten der im Süden des Ägeischen Meers
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0082,
von Dornapfelbis Dorneidechse |
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"Eidechsen"), 45 cm lang, oberseits braungelb, mit hellgelben, größern Flecken und schwarzen Punkten, unterseits heller, dunkel gefleckt, gegen die Schwanzspitze hin mit schwärzlichen Ringen, bewohnt die Türkei, einige Inseln des Ägeischen Meers
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0177,
von Dschesairbis Dschihad |
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nördlichen und östlichen Ägeischen Meers (zwischen der Halbinsel Chalkidike, der thrakischen Küste und dem Hellespont und längs der kleinasiatischen Küste) umfaßt. Das Wilajet, dessen Hauptstadt Chios ist, zerfällt in fünf Liwas: Cypern (unter englischer
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0307,
Edelmetalle (Kulturhistorisches, Gewinnung) |
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(im Pangäischen Gebirge, in Skapte Hyle, auf einigen Inseln des Ägeischen Meers, in Laurion), sondern das klassische Altertum versorgte sich zumeist mit den ursprünglich in Afrika und Asien gesammelten Metallschätzen, welche im Lauf der Kriege
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0690,
von Epanalepsisbis Epée |
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gehemmt wurde. E. beschloß daher, die letztern zur See anzugreifen: er vermochte die Thebaner zum Bau einer Kriegsflotte von 100 Trieren, durchfuhr damit siegreich das Ägeische Meer und bewog Rhodos, Chios und Byzantion zum Anschluß an Theben
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0849,
von Eskimobaibis Eslava |
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in Kleinasien, am Ägeischen Meer, der Insel Tenedos gegenüber, mit den Ruinen der alten Stadt Alexandria Troas, welche von den Türken zur Ausschmückung Konstantinopels vielfach geplündert worden sind.
Eski Zagra (bulgar. Sheljesnik), Hauptort
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0896,
von Euagorasbis Euböa |
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), griechische, besonders im Altertum wichtige Insel im Ägeischen Meer, dicht an der Ostküste von Mittelhellas (s. Karte "Griechenland"), hat 3681 qkm (66,85 QM.) Flächeninhalt und eine schmale, langgestreckte Gestalt. Sie mißt von dem nördlichen Vorgebirge
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0482,
Gold (Geschichte der Goldgewinnung) |
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Goldteilchen auffingen. Auch die übertriebenen Erzählungen vom Schatz des Krösos, Königs von Lydien, beruhen auf der Thatsache des alten Goldreichtums in jenen Teilen Kleinasiens.
Im klassischen Altertum waren die Goldminen auf der Insel Thasos im Ägeischen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0664,
von Grenvillebis Grenze |
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in Konstantinopel ernannt und erhielt 1853-54 eine besondere Mission zur Linderung der Hungersnot auf den Inseln des Ägeischen Meers. 1857 ging er als Attaché nach Teheran, und 1858 wurde er Generalkonsul für Südrußland in Odessa. Als er 1866, während
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0681,
Griechenland (Alt-G.: Gewerbe, häusliches Leben) |
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und Wolle aus Phrygien und Milet, Wein und alle Arten von Südfrüchten von den Inseln des Ägeischen Meers, Sklaven aus Thrakien, Thessalien etc. Ausfuhrartikel waren außer den Landeserzeugnissen besonders Fabrikate, Luxus- und Kunstgegenstände
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0690,
Griechenland (Alt-G.: Geschichte bis 429 v. Chr.) |
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seine Unabhängigkeit. Attische Bürger wurden als Kleruchen auf den Inseln und Küsten des Ägeischen Meers angesiedelt, welches von den Athenern als ihr Eigentum betrachtet wurde; auch förmliche Kolonien wurden ausgesandt, wie Amphipolis und Thurioi
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0698,
Griechenland (Neu-G.: Bewässerung, Klima) |
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(Norden) und griechischem Gebiet; in Livadien: der Alamana oder Hellada (Spercheios) zum Meerbusen von Zituni, der Mavronero (Kephisos), der sich in den See Topolias (Kopais) ergießt, und der Vuriendi oder Asopos zum Ägeischen Meer. Auf Morea sind zu
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0705,
Griechenland (Neu-G.: Marine, Wappen etc.; geograph. Litteratur; Geschichte) |
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von den ins Ägeische Meer eindringenden Barbaren mehrere Inseln und Städte, wie Korinth, Sparta, Argos, Tegea und selbst Athen, erobert und verwüstet. Durch römische Legionen und Geschwader wurden diese Scharen zwar bald aufgerieben; doch wiederholten sich
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0706,
Griechenland (Neu-G.: Geschichte bis 1209) |
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und den Inseln des Ägeischen Meers eingeteilt, und der Name Achaia verschwand seitdem ganz. Unter Leo dem Isaurier kam es wegen des Edikts gegen den Bilderdienst 727 in G. zu einem allgemeinen Aufstand, eine Flotte unter Agallianos segelte nach
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0707,
Griechenland (Neu-G.: Geschichte bis 1467) |
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, welches Bonifacius von Montferrat den Venezianern gegen Thessalonich überlassen hatte, wurden von den letztern kolonisiert, und der kleinern Inseln im Ägeischen Meer bemächtigten sich venezianische Edle. Der mächtigste unter diesen ward Marco Sanudo
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0958,
von Gybis Gyllembourg-Ehrensvärd |
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, Baumwoll- und Leinweberei und (1881) 2047 Einw.
Gya, ind. Stadt, s. Gaya 2).
Gyaros (jetzt Giura), eine der griech. Kykladen, zwischen Keos und Andros im Ägeischen Meer, öde und arm, 13 qkm groß, diente in römischer Zeit als Verbannungsort
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0282,
von Hegemeisterbis Hegergut |
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und war die Ursache der Nebenbuhlerschaft Athens und Spartas. Die Athener gewannen durch ihre glorreichen Siege und die Stiftung des Seebundes 476 v. Chr. die H. zur See, über die Inseln und Städte des Ägeischen Meers, zeitweilig auch über das Festland
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0433,
von Hermoderbis Hermunduren |
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. Mit einer Flotte von 22 Schiffen zog er 412 den Spartanern nach dem Ägeischen Meer zu Hilfe und kämpfte daselbst mit Auszeichnung, wurde aber in seiner Abwesenheit von der inzwischen zur Herrschaft gelangten Demokratie unter Diokles verbannt und bei
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8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0866,
von Ibn Esrabis Ibsen |
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Waffen gegen die Araber und machte die barbarischen Völker von Senaar und Dar Fur zinspflichtig. Nachdem er schon 1824 die ägyptische Flotte im Ägeischen Meer befehligt, welche den Türken zur Bekämpfung des griechischen Aufstandes zu Hilfe gekommen
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0885,
von Iheringbis Ikonologie |
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, der Gemahlin des Odysseus.
Ikarisches Meer, der südöstliche Teil des Ägeischen Meers, insbesondere der die Insel Ikaria (jetzt Nikaria) umgebende; s. Ikaros.
Ikaros, in der griech. Mythologie Sohn des Dädalos (s. d.), flog nach der spätern Sage
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0909,
von Improvisierenbis Inagua |
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Imbros), türk. Insel im Ägeischen Meer, nordwestlich von der Dardanelleneinfahrt, zum Wilajet der Inseln des Weißen Meers gehörig, 255 qkm (4,6 QM.) groß, mit fruchtbaren Thälern, Kohlenlagern und zwei bewaldeten Bergstöcken, deren nördlicher (Hagios
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 1013,
von Iokastebis Ionier |
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war die Heimat der I. die Westküste Kleinasiens, wo sie von den Phönikern die Seefahrt lernten und unter dem Namen "Kinder Javan" den Morgenländern bekannt wurden. Allmählich besetzten sie die Inseln des Ägeischen Meers und besiedelten die Ostküste von Hellas
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8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 1014,
von Ionierbis Ionische Inseln |
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oder von Ephesos aus gegründet; am Ägeischen Meer: Abdera, von Teos, und Samothrake, von Samos aus bevölkert; in Ägypten: Naukratis. Die westlichen Pflanzstädte der I., deren Gründung in den Zeitraum zwischen 750 u. 650 v. Chr. fällt, lagen an den
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8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 1015,
Ionische Inseln (Geschichte) |
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1015
Ionische Inseln (Geschichte).
vor dem Busen von Patras, umfaßt, während zur südlichen Gruppe die im Ägeischen Meer an der Südspitze des Peloponnes gelegene Insel Kythera (Cerigo) nebst mehreren kleinen Eilanden (Cerigotto, Dragonera, Pori
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 1017,
von Ionischer Baustilbis Iowa |
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von Nauck.
Ios (vulgär Nio), eine der Kykladen im Ägeischen Meer, südlich von Naxos, 15 km lang, bis 7 km breit, 120 qkm (2,18 QM.) groß und 735 m hoch, bringt Öl, Baumwolle, Wein und Getreide hervor und betreibt auch nicht unbedeutende Viehzucht
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9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0509,
von Kargopolbis Karikatur |
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die Westküste Kleinasiens bis Lesbos hinauf und über fast alle Inseln des Ägeischen Meers aus, wurden aber von den Ioniern ins Binnenland getrieben und verloren an dieselben auch die südlichen und südwestlichen Küstenstriche. Sie waren ein kriegerisches Volk
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9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0559,
von Karpathensandsteinbis Karpfen |
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unklar ist; vgl. Kreideformation und Tertiärformation.
Karpatho (Skarpanto), türk. Insel im Ägeischen Meer, zu den Sporaden gehörig, zwischen Kreta und Rhodos, 220 qkm (4 QM.) groß, hat meist steile, unzugängliche Ufer und ist mit kahlen Gebirgen
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9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0646,
von Kavierenbis Kayser |
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, Stadt im türk. Wilajet Salonichi, am Ägeischen Meer, der Insel Thasos gegenüber gelegen, an der Stelle des antiken Neapolis, Heimat Mehemed Alis von Ägypten, der hier ein Seminar (mit 500-600 Schülern) und eine Speiseanstalt gründete, hat ca. 8000
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0647,
von Kayserlingbis Kazinczy |
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und ergießt sich nördlich von Ephesos, der Insel Samos gegenüber, ins Ägeische Meer. Er ist berühmt wegen der Scharen von Schwänen, die sich an seinen Ufern niederzulassen pflegen.
Kazaza, ein aus Zuckerrohrsaft oder Melasse bereitetes geistiges Getränk
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0648,
von Kazwinbis Kebes |
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, Eisenwarenfabrikation, bedeutender Kamel- und Pferdezucht und 40,000 Einw. K. ist Vaterstadt oder Aufenthaltsort vieler Gelehrten und Heiligen.
Kéa (Zia, das alte Keos), Insel im Ägeischen Meer, die nächste an Attika, zum griechischen Nomos der Kykladen gehörig
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10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0193,
von Krestzybis Kreta |
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der Türkei bildende Insel im Mittelmeer, zwischen 23° 3-26° 20' östl. L. v. Gr. und 34° 55'-35° 41' nördl. Br., südlich dem Ägeischen Meer vorgelagert, hat eine von W. nach O. langgestreckte Gestalt; ihre größte Ausdehnung in die Länge beträgt 255
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10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0355,
von Kuschadassibis Kußmaul |
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), Hafenstadt im Wilajet Aïdin in Kleinasien, am Ägeischen Meer, Samos gegenüber, hat einen gegen Südstürme vollkommen geschützten guten Ankerplatz und gegen 10,000 Einw. K. vermittelt hauptsächlich den Verkehr zwischen Samos und dem Festland.
Kuschbegi
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10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0366,
von Kykladenbis Kyklopen |
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., Rudolst. 1882).
Kykladen, Inselgruppe im Ägeischen Meer, die den Alten wie im Kreis um das heilige Eiland Delos gelagert erschien und daher K. ("Ringinseln") genannt wurde, während die außerhalb des Kreises gelegene Gruppe Sporaden ("zerstreute Inseln
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10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0681,
von Lemnaceenbis Lemoinne |
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im Ägeischen Meer, zum asiatisch-türk. Wilajet des Weißen Meers gehörig, südöstlich von der Halbinsel Athos, umfaßt 477 qkm (8,7 QM.) und ist durch zwei Buchten in zwei Halbinseln geteilt. Ihre ehemaligen Vulkane ruhen seit Jahrtausenden, doch verraten
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10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0714,
von Lernabis Leroyer |
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, im Altertum ein Sumpfsee an der Küste von Argolis, in welchem die lernäische Schlange hauste, die Herakles tötete; vgl. Herakles, S. 395.
Lero (im Altertum Leros), türk. Insel im Ägeischen Meer, an der Küste von Kleinasien, vor dem Golf von Mendelia
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10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0715,
von Lersenbis Lesbos |
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Kampf gegen die Thebaner erhalten sind (hrsg. unter andern von Orelli, Leipz. 1826, zuletzt in den "Oratores graeci" von Müller, Bd. 2, Par. 1858, und von Ahrens, Bailer, Müller, das. 1868).
Lesbos, die größte unter den Inseln des Ägeischen Meers, an
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10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0830,
von Lissajous' Schwingungsfigurenbis List |
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, im Altertum kleiner Küstenfluß in Thrakien, mündet westlich von Mesambria ins Ägeische Meer, besonders bekannt durch die Sage, daß Xerxes' Armee ihn leer getrunken habe.
List, die Geschicklichkeit, seine Zwecke durch sorgfältig versteckte Mittel zu
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0003,
von Lydabis Lyell |
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Dagh) trennte, gegen O. an Phrygien, gegen S. an Karien, wovon es das Gebirge Messogis (Dschuma Dagh) schied, und gegen W. an das Ägeische Meer. Im Innern erhebt sich der Tmolos mit seinen westlichen Fortsetzungen Drakon und Sipylos (dem heutigen Bos
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11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0021,
von Mbis Maanen |
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Krümmungen berühmter Fluß in Kleinasien, entspringt unweit Kelänä in Phrygien, bildete eine Zeitlang die Grenzscheide zwischen Karien und Lydien und mündet bei Milet ins Ägeische Meer; jetzt Menderes. In der Architektur und in der Dekoration heißt M
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0258,
von Maritornebis Marius |
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. Wilajet Adrianopel, entspringt oberhalb Banja am Tschadir-Tepe, einem Teil des antiken Rhodopegebirges, fließt anfangs nördlich, dann östlich, dann südlich und mündet nördlich von Enos in das Ägeische Meer. Die Länge beträgt 437 km. Schiffbar
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0269,
von Marlpfriembis Marmier |
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Branntweinbrennerei sowie lebhaften Handel mit diesen Produkten, ein Collège und ein Handelsgericht.
Marmărameer (Mar di Marmara, bei den Alten Propontis), Binnenmeer zwischen Europa und Asien, welches durch die Dardanellenstraße mit dem Ägeischen und durch den
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0631,
von Millionbis Milo |
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, mit (1881) 7013 Einw.
Milo (das alte Melos), griech. Insel im Ägeischen Meer, die südwestlichste der Kykladen, ist 162 qkm (2,95 QM.) groß, hat (1879) 4201 Einw. und ist vulkanischer Natur. Der von der unterirdischen Glut ausgedörrte Boden ist stark
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0633,
von Miltiadesbis Milton |
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Versuch der Perser, Athen mit ihrer Flotte zu überrumpeln. Da ihm 489 auf dem Rachezug der Athener gegen die Inseln im Ägeischen Meer, die zu den Persern abgefallen waren, die Belagerung von Paros mißlang, ward er von dem undankbaren Volk zu
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0022,
von Navigationsaktebis Naxos |
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, vulgär Axia), Insel im Ägeischen Meer, die schönste und größte der Kykladen, 423 qkm (7,68 QM.) groß mit (1879) 14,880 Einw., von Paros nur durch eine schmale Meerenge getrennt, hat im O. steile Ufer, nach W. zu ebneres Land und wird von N. nach S
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0055,
von Ne quid nimisbis Nerium |
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wohlratender, weissagender, das Recht liebender Meergreis, Gemahl der Doris, der Tochter des Okeanos, die ihm 50 Töchter (Nereiden) gebar. Sein Wohnsitz ist vorzugsweise das Ägeische Meer. Herakles, dem die Nymphen des Flusses Eridanos den Aufenthaltsort
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0131,
von Nicaraguaholzbis Niccolò de' Niccoli |
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im Ägeischen Meer, südwestlich von Samos, 140 qkm groß mit 8000 Einw. (Griechen), die Holzhandel und Schwammfischerei treiben.
Nicástro, Kreishauptstadt in der ital. Provinz Catanzaro, am westlichen Fuß der Apenninen, von Olivenhainen, Wein- und Orangengärten
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0811,
von Pekuniärbis Pelargonium |
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zu Monastir) ein Ganzes bildend.
Pelagonīsi (Pelagisi), felsige Insel im Ägeischen Meer, eine der nördlichen Sporaden, 24 qkm (0,44 QM.) groß, hat 2 Klöster und einen Hafen; hieß im Altertum wahrscheinlich Polyägos.
Pelams (Pelangs), chinesische
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0003,
von Phokylidesbis Phönikien |
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in P. zur Folge, welche die Phöniker zu deren Ansiedelung auf der Insel Kypros veranlaßte. Nachdem einmal dieser Anfang gemacht war, erstreckte sich die Kolonisation der Phöniker bald (um 1200) auf das Ägeische Meer, dessen Inseln und Küsten
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0004,
Phönikien |
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dessen erstere 846 auswanderte und Karthago gründete. Aber bereits damals erwuchsen den Kolonien und dem Handel der Phöniker im Westen in den Griechen gefährliche Nebenbuhler, welche sie aus dem Ägeischen Meer verdrängten, im 7. Jahrh. sich auch
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0435,
von Prutzbis Pruyssenaere |
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, von wo aus er die Inseln des Ägeischen Meers besuchte, nach Kreta und betrat im nächsten Jahr bei Alexandria zum erstenmal afrikanischen Boden. 1857 war er in Korosko und Berber; ob er diese Reise bis Chartum fortsetzte, ist ungewiß. Er ging dann zurück
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0437,
von Psammisbis Pseudomorphosen |
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), türk. Felseneiland im Ägeischen Meer, westlich von Chios, 729 qkm (1,31 QM.) groß, hatte vor Ausbruch des griechischen Befreiungskampfes gegen 20,000 Bewohner, die bei einem Überfall durch die Türken 4. Juli 1824 fast gänzlich aufgegeben wurden
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0773,
von Rfz.bis Rhamnus |
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Zeus und der Europa, Bruder des Minos, geriet mit diesem in Streit und mußte aus Kreta entfliehen, hielt sich eine Zeitlang auf den Inseln des Ägeischen Meers auf und gab den Einwohnern derselben Gesetze. Später begab er sich nach Böotien, wo er sich
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0794,
von Rhodomanbis Rhodos |
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Granit- und ausgedehnten Trachytstöcken.
Rhodoreen (Rhodoraceen, rhododendronartige Gewächse), Unterfamilie der Erikaceen (s. d.).
Rhodos (im Altertum auch Ophiusa, Asteria, Trinakria und Korymbia), östlichste Insel des Ägeischen Meers, 18 km
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0861,
von Rizinusölbis Rjeschiza |
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der Nationalversammlung von Argos. Im Mai 1832 wurde er zum Minister des Kultus, 1833 zum Nomarchen der Ägeischen Inseln, im Mai 1834 aber zum Minister des königlichen Hauses und des Äußern sowie bald darauf auch des Unterrichts ernannt, verlor aber 1837 diese Ämter
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