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100% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0703, Farben und Farbwaaren Öffnen
Farben; dagegen darf es wegen seines Schwefelgehalts nicht mit Blei oder Kupferfarben gemischt werden. Carmingelb, gelber Carmin siehe Gelbbeeren. Chromgelb, Bleichromat, Neuroth, Königsgelb. Die unter dem Namen Chromgelb, wenn keine nähere
49% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0105, von Chromeisenstein bis Chromoxyd Öffnen
. Chromerz, s. v. w. Chromeisenstein. Chromgelatine, s. v. w. Chromleim, s. Chromsäuresalze. Chromgelb, s. Chromsäuresalze (chromsaures Bleioxyd). Chromgrün, s. v. w. Chromoxyd und Chromhydroxyd, dann gemischte Farbkörper aus Berliner Blau
42% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0294, von Chromgelatine bis Chromoxyd Öffnen
292 Chromgelatine - Chromoxyd Chromgelatine, s. Kaliumchromate. Chromgelb, s. Bleichromat. Chromgrün, Bezeichnung für verschiedene chromhaltige Farben. Zunächst nennt man C. das Chromoxyd (s. d.), das sich unter prachtvoller Färbung
36% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0084, von Chlorschwefel bis Chromgelb Öffnen
84 Chlorschwefel - Chromgelb Frankreich und Deutschland. Das kg kostet jetzt Mk. 1.30. - Eingangszoll: S. Tarif im Anh. Nr. 5 e
1% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0733, Farben und Farbwaaren Öffnen
, Chromgelb. 9. Meergrün: Bleiweiss, Pariser Blau, Chromgelb. 10. Olivgrün: Weiss, Indigo, Chromorange. 11. Bronzegrün: Gelb, Pariser Blau, etwas Schwarz. 12. Gelb. Chamois: Chromgelb, Zinober, Weiss. 13. Goldgelb: Chromgelb, Spur von Chromroth. 14
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0296, Technologie: Farben Öffnen
Braunschweigergrün Bremerblau Brocat, s. Brokat Brokat Bronzefarben Broyiren Casselmanns Grün, s. Kupfervitriol Chicaroth Chinesische Dinte, s. Tusche Chinesischgrün Chinesischroth, s. Saflor Chrombronze, s. Chromoxyd Chromgelb Chromgrün, s
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0107, von Chromschwarz bis Chronegk Öffnen
löslich ist und alkalisch reagiert. Es dient in der Färberei, zur Darstellung von Chromgelb und Chromtinte. Chromsaures Ammoniak (Ammoniumchromat) (NH4)2CrO4^[(NH_{4})_{2}CrO_{4}] kristallisiert aus mit Ammoniak übersättigter Chromsäurelösung in gelben
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Tafeln: Seite 0223b, Chromolithographie (Farbensteindruck). Öffnen
0223b Chromolithographie (Farbensteindruck). Erste Farbe. 1. Platte Fleischton Orange u. Krapp. Erste und zweite Farbe. 2. Platte Gelb Hell u. dunkel Chromgelb. Erste bis dritte Farbe. 3. Platte Braun Terra de Siena, Krapp u. Schwarz. Erste bis
1% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0720, B. Farben für Malerei und Druckerei Öffnen
. Neuwieder Grün siehe Schweinfurter Grün. Oelgrün. Unter diesem Namen kommen theils Chromgrüne in den Handel, theils Gemische von Chromgelb mit Berliner Blau. Diese letzteren eignen sich recht gut zu Oelfarben, nicht aber zu Kalkfarben, da
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0549, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
in der Analyse als Reagentien und hier und da zu sog. sympathetischen Tinten benutzt. Chromium. Chrom. Cr 52. Die Verbindungen des Chrom liefern uns eine Reihe schöner und sehr wichtiger Malerfarben, wie Chromgrün, Chromgelb, Chromroth u. a. m
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0561, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
carbónicum siehe Abth. Farben, Artikel Bleiweiss. Plumbum chrómicum siehe Abth. Farben, Artikel Chromgelb. Plumbum nítricum. + Bleinitrat, salpetersaures Bleioxyd. Pb(NO3)2^[Pb(NO_{3})_{2}]. Es sind schwere, durchsichtige, zuweilen milchweisse
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0702, B. Farben für Malerei und Druckerei Öffnen
sie sehr leicht durch das weit schönere Chromgelb zu ersetzen ist. Das Auripigment des Handels ist ein Gemenge von dreifach Schwefelarsen, AsS3, mit arseniger Säure, und zwar letztere in um so grösserer Menge, je heller die Farbe ist. Wird bereitet
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0705, Farben und Farbwaaren Öffnen
oder minder feuriges Roth oder Braun um; hierauf beruht, wie wir später sehen werden, die Fabrikation zahlreicher rother und brauner Farben. Ultramaringelb und Zinkgelb siehe Chromgelb. Rothe und braune Farben. Amaranthroth. Caesarlack
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0718, B. Farben für Malerei und Druckerei Öffnen
ist, dass alle diese Namen vielfach auch angewandt werden für Gemische von Chromgelb mit Berliner Blau, wie wir sie später unter Oelgrün kennen lernen werden. Die echten Chromgrüne haben als färbenden Bestandtheil nur das Chromoxyd. Die verschiedenen
0% Drogisten → Erster Theil → Sachregister: Seite 0870, Sachregister Öffnen
. - - pur. 537. - sulfo-carbolicum 540 - sulfuricum 539. - valerianicum 540. Zink 537. - acetat 539. - blumen 688. - chlorid 538. - chromgelb 690. Zinkgelb 690. - grau 688. - grün 706. - karbolschwefelsaur. 540. - oxyd 537. - - baldrians
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0297, von Signirtusche bis Stempelfarben Öffnen
. Man benutzte hierzu für Schwarz, Lampenrusss; für Blau, Berliner oder Pariser Blau; (das schöne Ultramarin eignet sich nicht dazu, weil es durch die Säuren des Oeles missfarbig wird); für Roth, Zinnober; für Gelb, Chromgelb; für Grün, Mischungen
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0356, Flaschen- und Siegellacke Öffnen
hinzugefügt und, wenn Alles im Fluss, die Farben eingesiebt und nach erfolgter Mischung sofort in Kapseln ausgegossen. Statt des Mennigs können alle beliebigen Farben verwandt werden. Chromgelb, Ocker, Zinkgrün, Ultramarin etc. etc. Flaschenlack
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0381, Verschiedenes Öffnen
375 Verschiedenes. 4. Dunkelblaue Farbenstifte: 15 Th. Berlinerblau, 5 Th. weisses Wachs, 14 Th. Talg. 5. Gelbe Farbenstifte: 10 Th. Chromgelb, 20 Th. weisses Wachs, 10 Th. Talg. Die Farbe wird mit dem erwärmten Wachs und Talg vermengt
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0085, von Chromgrün bis Chrysophansäure Öffnen
die, welche unter dem Namen grüner Zinnober und Ölgrün geht, und die Farben, welche mehr oder weniger aus bloßem Chromoxyd bestehen. Das erstere ist ein Gemisch von Chromgelb
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0694, B. Farben für Malerei und Druckerei Öffnen
einfache Oxyde, wie Zinkoxyd, Bleioxyd; theils Schwefelmetalle, wie Zinnober; theils wirkliche Salze, d. h. Verbindungen von Oxyden mit Säuren, wie chromsaures Bleioxyd (Chromgelb). Wir halten eine solche Eintheilung für ziemlich überflüssig, da
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0711, Farben und Farbwaaren Öffnen
ist das Chromroth (basisch chromsaures Bleioxyd), wie es erhalten wird, wenn man Chromgelb (chromsaures Bleioxyd) in geschmolzenen Salpeter einträgt und die Schmelze nachher durch Auslaugen vom Salz befreit. Fast immer aber ist das Chromroth, auch
0% Drogisten → Erster Theil → Geschäftliche Praxis: Seite 0789, Geschäftliche Praxis Öffnen
passende Farben, gewöhnlich mit Schwerspath vermischt, zugesetzt werden. Als Farben dienen für Roth: Englisch-Roth und Minium, für Gelb: Ocker oder Chromgelb, für Blau: Ultramarin oder Smalte, für Grün: Mischungen von Blau und Gelb oder Zinkgrün
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0039, von Färberdistel bis Färberei Öffnen
in Wasser verteilt und die Faser mit dieser Mischung bearbeitet. Und doch kann man mit diesen Farbstoffen sehr echt färben, wenn man den Farbstoff auf der Faser selbst sich erst bilden läßt. So entsteht unlösliches Chromgelb, wenn man eine Lösung
0% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0053, von Zinnober bis Zwischenlager Öffnen
, Quecksilber , Schwefel (505) Tinte und Tusche ; -rot, s. Chromgelb . Zirbelkiefer , s
0% Drogisten → Erster Theil → Sachregister: Seite 0856, Sachregister Öffnen
. - wasser 418. - zink 538. - zinn 544. Chloralhydrat 582. Chloralum formamidatum 583. Chlorine 417. Chloroformium 566. Chlorophyllum 658. Chlorum 417. Chokoladen 764. Christwurz 82. Chromium 536. Chromalaun 524. Chromgelb 690. Chromgrün 705
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0115, von Bleicheroder Berge bis Bleichsucht (beim Menschen) Öffnen
. Es wird als vielfach verwendete Malerfarbe, Chromgelb, fabrikmäßig dargestellt. Auch zur organischen Elementaranalyse findet es Anwendung. 2) Basisch monochromsaures Blei, Pb2CrO5 ^[Pb2CrO], entsteht als schön rot gefärbte
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0051, Farne (Fortpflanzungsorgane) Öffnen
Spreuschuppen, bisweilen Kopfhaare, welche von dicht gedrängten stäbchenartigen Körpern dicht besetzt sind und dadurch den Überzug auf den Wedeln des Gold- und Silberfarns hervorbringen, welcher diesen das Ansehen gibt, als seien sie mit Chromgelb
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1023, von Königsblau bis Königsgrün Öffnen
. Königsfriede, s. Landfriede. Königsgeier, s. Kondor. Königsgelb, s. v. w. Auripigment, Chromgelb, Mineralgelb. Königsgrün, s. v. w. Schweinfurter Grün.
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0297, Technologie: Fette, Parfümerie; Gährungsgewerbe Öffnen
Tassenroth, s. Saflor Tellerroth, s. Saflor Tinte, s. Dinte Tournesol Turnbulls Blau, s. Berlinerblau Turners Gelb, s. Bleichlorid Tusche Tuschfarben, s. Aquarellmalerei Ultramarin Ultramaringelb, s. Chromgelb Van Dyck-Braun Venetianerlack, s
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0124, von Bleiweißpflaster bis Blekinge Öffnen
in den Färbereien und Zeugdruckereien zur Bereitung der essigsauren Thonerde (Rotbeize), bei der Firnisbereitung und zur Darstellung von Färbematerialien, namentlich von Bleiweiß und Chromgelb. Der B. wird auch in der Medizin angewandt, besonders
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0551, von Fallwerk bis Falsa causa Öffnen
549 Fallwerk - Falsa causa niedergeschlagen werden, nennt man gleichfalls F. Über das Fällungsverfahren in der Zuckerfabrika- tion s. Atclassenentzuckerung. Die Bereitung vieler Mineralfarben (z. B. Berliner Blau, Chromgelb) , kommt anf
0% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0016, von Charge bis Clupea Öffnen
Silber , s. Silber (534); -rot, s. Chromgelb ; -tinte, s. chromsaures Kali ; -trioxyd, s. Chromsäure . Chromit , s
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0033, von Bärlappsamen bis Bassiafett Öffnen
der groben Steinmetzarbeiten zollfrei. Baseler Grün ist ein mit Chromgelb gemischtes Schweinfurter Grün (s. d.). - Zollfrei. Vgl
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0285, von Königsblau bis Kopaivabalsam Öffnen
. - Zollfrei. Vergl. Anilinfarben. Königsgelb; mit diesem Namen belegt man eine Sorte Chromgelb; auch Bleiglätte, Bleioxydchlorid (Kasseler Gelb) und Auripigment führen zuweilen diesen Namen. - Zollfrei. Königswasser (aqua regis); eine Mischung
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0356, von Millrayes bis Mineralwässer Öffnen
Bleifarbe, durch das Chromgelb meist außer Kurs gesetzt, wird erhalten durch Zusammenschmelzen von Bleioxyd oder Mennige mit Salmiak und ist basisches Chlorblei. - Zollfrei. Mineralgrün werden verschiedne zum Teil nicht mehr gangbare kupfer
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0510, von Schwefelsaures Anilin bis Schweflige Säure Öffnen
in ähnlicher Weise, wie Bleiweiß als Farbe benutzen, besitzt jedoch bei weitem nicht die große Deckkraft des letzteren. Man benutzt es daher meistens nur zum Versetzen von Chromgelb etc., um hellere Nüancen zu erzeugen. 100 kg werden mit 50-64 Mk
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0051, von Kaliumchlorat bis Kaliumsulfate Öffnen
Schmelzen erhitzen. Das rote Salz findet zahlreiche technische Anwendungen; so dient es in der Färberei und in dem Zeugdruck zur Erzeugung von Chromgelb, Chromorange und (mit Blauholz) von Chromschwarz, zum Bleichen von Palmöl und ähnlichen Fetten
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0910, von Minenlogement bis Mineralien Öffnen
- und Wasseranstrich sowie in der Malerei verwandten Farbstoffe (s. d.), die dem Mineralreich entstammen. Sie sind teils Naturprodukte und heißen dann Erdfarben (s. d.), teils Kunstprodukte, wie Zinnober, Chromgelb, Berliner Blau u. s. w. - Vgl
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0621, von Anstrengungsform bis Anstrich Öffnen
benutzt man Bleiweiß oder Zinkweiß mit etwas Schwarz, Zinkgrau oder Zinkstaub, Königsrot, Eisenmennige, Chromgrün (Berliner Blau mit Chromgelb), Bremer Grün, Graphit, Ruß. Diese Farben sind von ungleichem Wert. Zinkweiß wird nicht wie Bleiweiß
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0015, Blei (Eigenschaften, Verwendung; Geschichtliches) Öffnen
, Mennige, Bleisuperoxyd, Chromgelb, welche mannigfache Verwendung finden, zum Ausbringen des Goldes und Silbers etc. Gegenwärtig hat Großbritannien die größte Bleiproduktion, doch stehen Deutschland und Spanien ziemlich auf gleicher Höhe
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0019, von Bleichert bis Bleichsucht Öffnen
oder durch Fällen von basisch essigsaurem Bleioxyd mit Kochsalz erhaltene basische Bleichloride werden zur Darstellung von Chromgelb benutzt. Bleichpulver, s. Chlorkalk. Bleichsoda, s. Eau de Javelle. Bleichsucht (Chlorose), eine Art
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0021, von Bleiglas bis Bleioxyd Öffnen
erhitzt, verwandelt sich zuerst in graue Bleiasche (Bleisuboxyd), welche durch Aufnahme von mehr Sauerstoff bald in gelbes B. übergeht. So dargestellt kam das B. als Massicot in den Handel und wurde früher häufiger als jetzt, wo es durch Chromgelb
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0027, von Blekinge bis Blendrahmen Öffnen
und Zeugdruckerei zur Bereitung essigsaurer Thonerde (Rotbeize), zur Darstellung von Bleiweiß, Chromgelb und andern Bleipräparaten, zur Firnisfabrikation und als Arzneimittel bei Blutungen innerer Organe, besonders der Lungen, gegen hartnäckige Diarrhöen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0464, von Bronzieren bis Bronziermaschine Öffnen
einen zweiten mit stärkerm Leimwasser und trägt, solange dieser noch naß ist, Bronzepulver mit einem Haarpinsel auf. Vorteilhaft färbt man den letzten Leimanstrich mit wenig Ocker, Chromgelb oder Bleiweiß, welch letzteres einen schwachen Zusatz von Ruß
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0104, von Chromate bis Chromchlorid Öffnen
oder auf Chromgelb zu verarbeiten. Chromate, s. v. w. Chromsäuresalze, z. B. Kaliumchromat, chromsaures Kali. Chromátik (griech.), die Lehre von den Farben. Chromatisch (griech., "gefärbt"), in der Musik Bezeichnung der Intervalle, welche auf derselben
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0106, von Chromoxydhydrat bis Chromsäuresalze Öffnen
und mit Wasser behandelt, ein Bild gibt. Das saure chromsaure Kali dient zur Darstellung von neutralem chromsauren Kali, Chromgelb, Chromgrün etc., in der Färberei ^[Artikel, die unter C vermißt werden sind unter K oder Z nachzuschlagen.]
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0492, von Eiweiß bis Ekartee Öffnen
durch Überziehen von Papier mit frischem E. hergestellt und in der Photographie verwendet wird. Die ausgedehnteste Verwendung findet E. aber in der Zeugdruckerei, indem man Mischungen desselben mit Körperfarben, wie Ultramarin, Eisenocker, Chromgelb
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0042, Färberei (Rot-, Schwarzfärben etc.) Öffnen
meist Chromgelb (s. oben) und Teerfarben. Letztere haften aber nicht unmittelbar auf der Faser, sondern, wie alle Teerfarben, auf Baumwolle oder Leinen nur nach dem Beizen mit Gerbsäure. Grün erzeugt man auf indigblauem Grund mit Quercitron, Schwarz
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0045, Farbstoffe Öffnen
, Königsgelb, Persischgelb, Chinesischgelb, Spanischgelb), Kadmiumgelb, Chromgelb (Kaiser-, Neu-, Kron-, Kölner, Pariser, Leipziger, Gothaer Gelb), Neapelgelb, Kasseler Gelb (Mineral-, Turners, Patent-, Montpellier-, Veroneser, Chinesischgelb), Zinkgelb
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0044, von Gelbbeeren bis Gelbes Fieber Öffnen
, Fisettholz, Quercitron, Gelbbeeren, Kurkuma, Orlean, Wau, Safran, Gutti, Chromgelb, Kasseler G., Ocker, Auripigment, Kadmiumgelb, gelbes Ultramarin, Neapelgelb und die gelben Teerfarben, namentlich Pikrinsäure und Martiusgelb. Vgl. Ewald, Die Farbenbewegung
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0857, von Grün bis Grund Öffnen
857 Grün - Grund. gelben, z. B. aus Berliner Blau und Chromgelb, zusammengesetzt, doch liefern viele Chromverbindungen (Chromoxyd, Chromhydroxyd) und Kupferverbindungen (Schweinfurter Grün, Schwedisches Grün, Malachit etc.), auch manche
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0951, von Kölner Braun bis Kolokasie Öffnen
Rheinbach 397 7,21 32425 82 Siegkreis 766 13,91 90075 118 Waldbröl 300 5,45 22831 76 Wipperfürth 312 5,67 28081 90 Kölner Braun, s. Umbra. Kölner Gelb, s. v. w. Chromgelb, s. Chromsäuresalze. Kölner Schwarz, s. v. w. gereinigte
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0646, von Mine bis Mineralien Öffnen
. Mineralfarben (Erdfarben, Körperfarben), Farbkörper, die teils natürlich vorkommen (Blaueisenerde, Kreide, Bolus), teils aus mineralischen Rohstoffen künstlich dargestellt werden (Chromgelb, Mennige, Berggrün) und einen nicht durchsichtigen Anstrich geben
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0078, von Neufundlandbank bis Neugriechische Litteratur Öffnen
in der böhm. Bezirkshauptmannschaft Taus, an der Staatsbahnlinie Klattau-Taus, mit einem Bezirksgericht, großer Schafwollwarenfabrik, Maschinenstickerei, Zündhölzchenfabrik, Viehmärkten und (1880) 2132 Einw. Neugelb, s. v. v. w. ^[richtig: s. v. w.] Chromgelb
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0373, von Ölfarbenstifte bis Oligoklas Öffnen
Menschen, der Verehrung beansprucht. Ölgrün, s. v. w. Berggrün oder eine innige Mischung von Berliner Blau mit Chromgelb; s. Chromgrün. Olhão (spr. oljaung), Stadt in der portug. Provinz Algarve, am Atlantischen Ozean, südöstlich von Faro, hat
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0732, von Parische Chronik bis Park Öffnen
Friedensschlüsse, s. Paris, S. 728. Pariser Gelb, s. v. w. Chromgelb von bestimmter Nüance, auch s. v. w. Mineralgelb, Kasseler Gelb. Pariser Gold, s. v. w. blaßgelbes Blattgold, s. Goldschlägerei. Pariser Grün, s. v. w. Schweinfurter Grün. Pariser Kohle, s
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0227, von Salpetersäure, salpetrige bis Salpetersäuresalze Öffnen
sich und hinterläßt Bleioxyd, dient in der Färberei und Zeugdruckerei, zur Darstellung von Farbenbeizen, Chromgelb, andern Bleipräparaten, zu Zündhölzern etc. Salpetersaures Eisenoxydul Fe(NO3)2 ^[Fe(NO_{3})_{2}] entsteht aus Schwefeleisen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0603, von Schöngrün bis Schönleber Öffnen
603 Schöngrün - Schönleber. Jahrh.). Vgl. G. Heider, Die romanische Kirche zu S. (Wien 1854). Schöngrün, Mischung von Chromgelb mit Berliner Blau. Schönhals, Karl von, österreich. Feldzeugmeister, geb. 15. Nov. 1788 zu Braunfels bei
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0746, von Schweinfurth bis Schweinschädel Öffnen
wird es gewöhnlich mit Gips, Schwerspat, schwefelsaurem Bleioxyd oder Chromgelb nüanciert und führt dann zahlreiche Namen, wie: Mineral-, Patent-, Kaiser-, Königs-, Kasseler, Wiener, Pariser, Neuwieder, Kirchberger, Papagei-, Mitisgrün etc. Schweinfurth, Georg
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0952, von Siegel bis Siegen Öffnen
, Ultramarin, Mineralgelb, Chromgelb, Gold- und Silberflittern. Zum Parfümieren dienen Storax, Benzoe, Tolubalsam. Man schmelzt die Harze zusammen, setzt die Farbstoffe und zuletzt die wohlriechenden Harze hinzu und gießt die Masse in messingene, mit Öl
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0966, von Sikiang bis Sikyon Öffnen
mit Bleiweiß, Mennige, Chromgelb dagegen überflüssig. Sikkim, kleiner Gebirgsstaat in Britisch-Indien, am Nordabhang des Himalaja, zwischen Nepal und Bhutan, 6734 qkm (122 QM.) groß mit 50,000 Einw. von dem tibetischen Volksstamm der Leptscha (s. d
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0716, von Tinten bis Tintenschnecken Öffnen
auf einem mit Ultramarin gebläuten Papier schreibt, dessen Farbe durch Betupfen mit Säure zerstört wird, so genügen schon viele unsrer gewöhnlichen Tinten, und auf Papier, welches mit Ultramarin und Chromgelb grün gefärbt ist, genügt jede T., da man die Schriftzüge
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0987, von Ultimo bis Ulva Öffnen
Ultramarinverbindungen (Bonn 1873); Heinze, Beitrag zur Ultramarinfabrikation (Dresd. 1879); Fürstenau, Das U. und seine Bereitung (Wien 1880). Ultramaringelb, s. v. w. Chromgelb, Zinkgelb oder chromsaurer Baryt (s. Chromsäuresalze). Ultramontanismus
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0885, von Zeug bis Zeugdruckerei Öffnen
mit einem Verdickungsmittel, wie Mehl, Stärkemehl, Dextrin, Gummi, Tragant, Salep, Leim, Pfeifenerde, schwefelsaurem Bleioxyd etc., versetzt. Im einfachsten Fall druckt man Körperfarben, wie Ultramarin, Chromgelb, Chromgrün, Scherwolle, Metallpulver etc
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0886, Zeugdruckerei Öffnen
und dann eine solche von chromsaurem Kali hindurchsickern, so erhält man infolge der Bildung von Chromgelb gelbe Muster auf rotem Grund. Die angegebenen Methoden gelten zunächst für den Kattundruck. Das Bedrucken von Leinwand beschränkt sich in der Regel
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0384, von Gewerbegesetzgebung bis Gewerke Öffnen
können. Schweinfurter Grün, Scheelsches Grün, Chromgelb :c. sind zum Färben und Bedrucken von Geweben angewandt worden, und da bei der Benutzung der G. ein Teil der Farbe sich leicht staubförmig ablöst, so ist die Gefahr einer Vergiftung gegeben
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0476, von Jupille bis Kaffeebaum Öffnen
sie mit Bleikugeln, ! mit Eisenpulver, Indigo, Ultramarin, Berliner Blau, Chromgelb, Kurkuma^ Ocker, Eisensalzen, Graphit, Kohle 2c. Zum Nachweis wäscht man die Bohnen mit Wasser, läßt absetzen und untersucht die Lösung und den Bodensatz. Eine Färbung
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0761, von Appius Claudius Cäcus bis Appoint Öffnen
. Hierher gehören z. B. Ultramarin, Schweinfurter Grün, Chromgelb und manche Farbelacke, die meist mit Albumin vermischt sind; läßt man Wasserdampf auf die gedruckten Gewebe wirken, so gerinnt das Albumin und befestigt damit die Farben, die für sich nicht
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0455, von Baryumsulfat bis Basalt Öffnen
wird das B. als Zusatz zu vielen Farben verwandt, teils um deren Substanz zu vermehren, so beim Bleiweiß, teils um hellere Farbentöne zu erzielen, so beim Chromgelb. Künstlich erhält man B. durch Zersetzung einer verdünnten heißen Lösung
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0293, von Chromatische Tonleiter bis Chromfluorid Öffnen
. Der C. ist ein wichtiges Material für die Darstellung der Chromfarben, indem zuerst durch Schmelzen mit Salpeter chromsaures Kalium und aus diesem das Chromgrün und Chromgelb bereitet werden kann. Chromerz, soviel wie Chromeisenstein. Chromfluorid
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0864, von Deckfarben bis Deckung (in der Befestigungskunst) Öffnen
Anstrichen auf Holzwerk, Wänden u. dgl. sind nur D. zulässig. Gute D. sind Bleiweiß, Zinkweiß, Chromgelb, Chromgrün, Blance fixe, Zinnober, Ultramarin u. s. w. Neuerdings hat man auch D. in Bleistiftform (s. Bleistift, Bd. 3, S. 119 a) hergestellt
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0575, Färberei Öffnen
Ausfärben in verschiedenen Farbebrühen; eine gebräuchliche braune Farbe ist auch Bister (s. d.). 3) Zum Gelb- färben: Chromgelb (f. Bleichromat), das auf der ^aser dadurch erzeugt wird, daß die Stoffe erst in ein Bad von Vleizucker und nach dem
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0578, von Farbstoffzellen bis Farel Öffnen
von Gebrauchsgegenständen ist durch Reichsgesetz vom 5. Juli 1887 verboten. Zur Verzierung von Spielwaren ist dagegen die Verwendung von Zint- weiß und Chromgelb in Firnis oder Ölfarbe ge- stattet. Arsenhaltige F. dürfen weder im Tapeten- druck noch bei
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0488, von Grumbachsche Händel bis Grün (Farbe) Öffnen
. Grün, im Spektrum (s. d.) die zwischen Gelb und Blau liegende Farbe (s. Farbenlehre). Die zum Malen und Anstreichen dienenden grünen Farben werden teils aus Blau und Gelb gemischt (wie z. B. der grüne Zinnober aus Berlinerblau und Chromgelb) teils sind
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0508, von Gruner (Ludwig) bis Grünes Wachs Öffnen
, ist eine Mischung von Berlinerblau und Chromgelb. Grünes Blatt ( Geometra papillionaria L. ), ein Nachtschmetterling, s. Spanner . Grünes Gewölbe in Dresden, s. Dresden (Bd. 5, S. 516a). Grünes Meer , s. Arabisches Meer . Grünes
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0020, von Kaffeebaum bis Kaffern Öffnen
selten eine Menge groben Seesandes (Quarzgerölle), der den Bohnen der Farbe nach sehr ähnlich ist, zur Gewichtsvermehrung beigemischt. Die ungebrannten Bohnen unterliegen vielfachen Fälschungen durch Berlinerblau, Curcuma, Chromgelb, gelben
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0403, von Kleie bis Klein (Herm. Jos.) Öffnen
beeinträchtigen (f. Schnüren). Gefärbte Kleidungsstücke können weiterhin durch die Benutzung giftiger Farben schwere Gesundheitsstörungen zur Folge haben. Es kommen in dieser Hinsicht besonders Schweinfurter Grün, Chromgelb und gewisse Anilinfarben
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0504, von Kölner Gelb bis Köln-Mindener Eisenbahn Öffnen
Noël, Kiefer, Binzer u. a. Kölner Gelb, eine gelbe Deckfarbe, besteht aus Chromgelb, das mit Gips oder schwefelsaurem Bleioxyd vermischt ist. Kölner Kirchenstreit (1836-40), s. Preußen (Geschichte). Kölner Schwarz, soviel wie Beinschwarz (s. d
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0915, von Pariser Fuß bis Parität Öffnen
und einigen amerik. Republiken. (S. Kaper und Seerecht.) Pariser Fuß, s. Fuß (Längenmaß). Pariser Gelb, soviel wie Chromgelb (s. Blei- Pariser Gold, s. Blattgold. lchromat). Pariser Grün, soviel wie Schweinfurter Grün (s. d
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0956, von Siegel (Heinr.) bis Siegellack Öffnen
durch Mennige und rotes Eisenoxyd gefärbt. Anders ge- färbte Sorten erhält man durch Zusatz von Grün- span, Chromgelb, Ultramarin, gebranntes Elfen- bein. Die Stangengestalt erhält der S. durch Gie- ßen in Formen. Die Portugiesen sollen den E
0% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0013, von Biberhaare bis Bombyx mori Öffnen
. Wein (616). Bleichkalk , s. Chlorkalk ; -chromat, s. Chromgelb . Bleidraht , vgl. Blei (57
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0528, von Siegellack bis Sikkative Öffnen
Bleifarben (Bleiweiß, Chromgelb, Mennige), da diese Bleiverbindungen selbst als Trockenmittel wirken; vorteilhaft dagegen sind sie bei Erdfarben, Ockern, Ultramarin und namentlich den so schwer trocknenden Zinkweißanstrichen. Die flüssigen S. sind zum
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0580, von Thon bis Thonerde Öffnen
gebrauchte und wieder getrocknete Blätter, Abfall, Houasian, Blätter vom Tounchonbaum, von Weidenröschen, Kurilenthee, etc., Parfüms, Chromgelb, Chromgrün und Berlinerblau, Indigo und Kurkuma zum Grünfärben, Gips, Talk, Porzellanerde zur Herstellung
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0155, von Englische Weiche bis Englisch-Ostafrika Öffnen
. Englischgrün heißen verschiedene Malerfarben, so Schweinfurter Grün (s. d.), Gemenge von Ultra marin und Chromgelb u. a. Englisch-Horn (ital. Corno inglese ; frz. Cor anglais ), eine in der zweiten Hälfte des 18. Jahrh. erfundene
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0717, von Schweineseuche bis Schweinfurter Grün Öffnen
oder Chromgelb hervorgerufenen Nuancen auch Casseler, Kirchberger, Neuwieder, Pariser oder Wiener Grün, Englischgrün, Kaisergrün, Königsgrün, Mineralgrün, Mitisgrün, Originalgrün, Papageigrün, Patentgrün genannt, sehr schöne, aber giftige grüne Mineralfarbe