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Ihre Suche nach Karl August von Sachsen-Weimar
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| Rang | Fundstelle | |
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0530,
Karl (Preußen, Rumänien, Sachsen-Weimar) |
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530
Karl (Preußen, Rumänien, Sachsen-Weimar).
und prachtliebend, hielt er einen sehr verschwenderischen Hof, pflegte die Künste und Wissenschaften, wurde aber von Mätressen und Jesuiten geleitet, stand in französischem Sold und bedrückte seine
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0238,
Johann (Sachsen-Weimar, Schwaben, Schweden) |
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238
Johann (Sachsen-Weimar, Schwaben, Schweden).
35) J. Adolf II., Herzog zu Sachsen-Weißenfels, des Herzogs Johann Adolf I. dritter Sohn, geb. 4. Sept. 1685, trat 1702 in hessen-kasselsche Dienste, sodann in die Augusts I. von Polen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0493,
von Amalgammühlebis Amalie (Elisabeth, Landgräfin von Hessen-Cassel) |
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. Juli.
Amalia, Anna, Herzogin von Sachsen-Weimar, geb. 24. Okt. 1739, Tochter des Herzogs Karl von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Philippine Charlotte, Schwester Friedrichs d. Gr., wurde 16. März 1756 mit Ernst August Konstantin von Sachsen
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0778,
von Bernhardbis Bernhard von Clairvaux |
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Bde.).
6) Karl B., Herzog von Sachsen-Weimar, zweiter Sohn des Großherzogs Karl August, geb. 30. Mai 1792 zu Weimar, genoß eine treffliche Erziehung und machte dann im Heer des Fürsten Hohenlohe als Freiwilliger den unglücklichen Feldzug von 1806
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0835,
von Bernhard (Karl, Herzog von Sachsen-Weimar)bis Bernhard (von Clairvaux) |
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dramatisch behandelt.
Bernhard, Karl, Herzog von Sachsen-Weimar, der zweite Sohn des Großherzogs Karl August, geb. 30. Mai 1792, trat sehr jung in die preuß. Armee und wohnte 1806 im Korps des Fürsten Hohenlohe der Schlacht bei Jena bei. Nach dem
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0298,
von Kanoldtbis Kaselowski |
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292
Kanoldt - Kaselowski.
Kanoldt , Edmund Friedrich, Landschaftsmaler, geb. 13. März 1845 zu Großrudestedt (Sachsen-Weimar), kam schon als Knabe
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0516,
von Warschau-Wiener Eisenbahnbis Wartburg |
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Erbgroßherzogs, spätern Großherzogs Karl Alexander von Sachsen-Weimar, wurde seit 1847 die Burg nach
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0600,
von Beaujeubis Beaumarchais |
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Friede» (Lpz. 1871), «Ernst August, Herzog von Sachsen-Weimar-Eisenach» (ebd. 1872), «Anna Amalia, Karl August und der Minister von Fritzsch» (Weim. 1874), «Karl von Dalberg und seine Zeit» (2 Bde., ebd. 1879), seine bedeutendste Leistung; auch gab
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0592,
von Weilerbis Weimar (Stadt) |
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".
Weimar. 1) Verwaltungsbezirk im Großherzogtum Sachsen-Weimar, hat 975,67 qkm, (1895) 95026 (45938 männl., 49088 weibl.) E., darunter 1353 Katholiken und 149 Israeliten, 14482 bewohnte Wohnhäuser, 21262 Haushaltungen und Anstalten in 157
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0222,
Denkmäler (Übersicht der merkwürdigsten Porträtstatuen) |
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- Cain, (R.) Genf
Karl, Herzog von Lothringen - Jehotte, Brüssel
Karl, Landgraf von Hessen - Barth. Eggers, Kassel
Karl Albert, König von Sardinien - Marochetti, (R.) Turin; Canda, Turin; Vela, Turin
Karl August, Großherzog von Sachsen-Weimar
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0082,
von Dornapfelbis Dorneidechse |
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. war ehemals ein Reichsdorf und später Bestandteil der Reichsgrafschaft Hohenems.
Dornburg, 1) Stadt im Großherzogtum Sachsen-Weimar, 255 m ü. M., 125 m ü. d. Saale, auf einem steilen Berg über dem malerischen Saalthal (in demselben unterhalb D. an
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0657,
von Anna Amalia (Herzogin von Sachsen-Weimar)bis Annahme an Kindesstatt |
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655
Anna Amalia (Herzogin von Sachsen-Weimar) - Annahme an Kindesstatt
ihm 15 Kinder, von denen ein Sohn und drei Töchter die Eltern überlebten. A. starb 1. Okt
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0019,
Geschichte: Deutschland (Reuß - Würtemberg). Oesterreich |
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. Fr. v.
Sachsen-Meiningen
Anton, 5) Ulrich
Bernhard 3) a. - b. Erich Freund
Ernst, 11) Ludw. I.
Georg 13), 14)
Ernst, 13) Herzog v. S.-Hildburghausen
Sachsen-Weimar
Bernhard 4) a. - b. Karl B.
Ernst 8)
Johann 11) d - f.
Karl, 11) a. K
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0163,
von Karl August (Großh. von S.-W.-E.)bis Karl Alexander (Großh. von S.-W.-E.) |
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); Briefe des Herzogs K.
A. an Knebel und Herder (hg. von Düntzer, Lpz.
1883); Düntzer, Goethe und K. A. (Lpz. 1888).
Karl Friedrich, Großherzog von Sachsen-
Weimar - E i s e n a ch (1828-53), geb. 2. Febr. 1783
zu Weimar als der ältere Sohn des
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0791,
von Berislawbis Berkeley (George) |
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) vereinigt.
Berk., bei botan. Namen Abkürzung für Miles Joseph Berkeley (s. d.).
Berka. 1) B. an der Ilm, Stadt im sachsen-weimar. Verwaltungsbezirk Weimar, 12 km südwestlich von Weimar, in 279 m Höhe, an der Nebenbahn Weimar-B.-Kranichfeld
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0490,
von Weimutskieferbis Wein |
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(in Goethes Wohnhaus, seit 1886), Schillers Wohnhaus, das von der Stadt 1847 angekauft wurde, Wielands und Herders Wohnhaus. Unter den Plätzen sind der Fürstenplatz mit dem Denkmal des Großherzogs Karl August (von Donndorf, seit 1875), der Marktplatz
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0401,
von Warsteinbis Wartburgfest |
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-brandenburgischen Macht und dem König Johann Kasimir von Polen geschlagen, infolge deren sich die Stadt durch Kapitulation ergab. Unter August II. und August III. ward W. sehr verschönert und belebt, indessen litt es während des Nordischen Kriegs ungemein. Karl
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0438,
von Amalekiterbis Amalia |
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. die Regierung übergeben, starb sie 3. Aug. 1651. Vgl. Justi, A. Elisabeth, Landgräfin von Hessen (Gieß. 1872).
2) Anna A., Herzogin von Sachsen-Weimar, Tochter des Herzogs von Braunschweig-Wolfenbüttel, geb. 24. Okt. 1739, war eine durch seltene
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0164,
von Karl Emanuel I. (König von Sardinien)bis Karl Albert (König von Sardinien) |
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und Wissenschaften zu erhalten.
Seiner Kunstliebe ist auch die Wiederherstellung der
Wartburg seit 1857 zu verdankeu. Aus seiner Ehe
sind drei Kinder entsprossen: der Erbgroßherzog
Karl August, geb. 31. Juli 1844, vermählt seit
26. Aug. 1873
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0193,
Goethe (Johann Wolfgang von) |
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191
Goethe (Johann Wolfgang von)
Fritz Jacobi, der freilich Spinozas wachsenden Einfluß auf G. nicht hindern konnte. Ein Besuch des jungen Herzogs Karl August von Sachsen-Weimar führte zu einer Einladung dorthin, die G. um so lieber annahm
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| 1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0165,
Sachsen-Weimar-Eisenach |
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163
Sachsen-Weimar-Eisenach
institut in Eisenach, eine Zeichcnschulc in Weimar nnd
Eisenach, höhere Mädchenschule (Eophienstift) in
Weimar; ferner besteht ein Taubstummen- und Blin-
deninstitnt, ein Waiseninstitut, welches seine Pfleg
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| 1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0745,
von Wilhelm der Löwe (König v. Schottland)bis Wilhelm (Maler) |
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von Württemberg, Witwe seit 9. Mai 1870, ferner sein Nachfolger, der König Karl (s. d.), und die Prinzessin Auguste, geb. 4. Okt. 1826, vermählt seit 17. Juni 1851 mit dem Prinzen Hermann von Sachsen-Weimar, hervorgingen. W. starb 25. Juni 1864 auf dem
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0741,
Fritsch |
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von ihm gegen 300 einzelne Schriften.
2) Jakob Friedrich, Freiherr von, sachsen-weimar. Minister, geb. 22. März 1731 zu Dresden als ältester Sohn des sächsischen Ministers Thomas v. F., studierte 1748-51 in Leipzig und Göttingen die Rechte, trat 1754
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0371,
von Fritsch (Gustav)bis Fritzen (Adolf) |
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" (ebd. 1884).
Fritsch, Jak. Friedr., Freiherr von, sachsen-
weimar. Minister, geb. 22. März 1731 als Sohn
des kursächs. Ministers Thomas Freiherrn von F.,
studierte in Leipzig und Göttingen, trat 1754 als
Legationsrat in weimar. Dienste, wurde
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0452,
von Dornbirnbis Dorner (Isaak August) |
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einer Forstinspektion, schon zu Ottos I.
Zeiten eine kaiserl. Pfalz war; das mittelste, von
Herzog Ernst August 1724-48 erbaut, dient dem
Großherzog zeitweilig als Sommerresidenz, wäh-
rend das südlichste nach dem Tode Karl Augusts
eine Zeit lang (1828) von Goethe
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0693,
Schwarzburg (Geschichte des Hauses S.) |
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. verpflichten. Wegen Arnstadt wurde 1731 dem Herzog von Sachsen-Weimar eine jährliche Entschädigung von 3500 Thlr. zugesichert. 1713 schlossen beide schwarzburgische Hauptlinien einen Familienvertrag, durch welchen die Primogenitur eingeführt und weitere
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| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0920,
von Beust (Geschlecht)bis Beust (Friedr. Ferd., Graf von) |
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u. a.: "Die Familie Willmore" (Bresl. 1829). 2) Graf Karl Leopold von B., geb. 26. Sept. 1780, gest. 12. Juni 1849 als großherzoglich sachsen-weimar. und herzoglich sächs. Wirkl. Geheimrat und vormaliger Gesandter der sächs. Herzogtümer am Bundestage
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0895,
Jena |
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. Die Blüte erreichte sie
unter Herzog Karl August 1787 - 1806 unter
Goethes Leitung. Es lehrten dort Fichte 1794-99,
^chelling 1798-1803, Hegel 1802-7, Oken 1807
-19 und Schiller. Als die Verbreiterin der Kanti-
schen Philosophie ging auch die erste
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0146,
Sachsen, Königreich (Geschichte) |
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Regierung (bis 1601) des Herzogs Friedrich Wilhelm von Sachsen-Weimar für den minderjährigen Christian II. (1591-1611) vollzog sich mit dem Siege des orthodoxen Luthertums über den Kryptocalvinismus zugleich die Annäherung des Albertinischen S.s an
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0816,
von Einsetzenbis Einsiedeln |
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. Geheimrat
und Oberhofmeister der Großherzogin Luise von
Sachsen-Weimar. Er schrieb Schauspiele und Ope-
retten und wetteiferte in Liedern, Novellen und
ästhetischen Aussätzen mit den großen Meistern
jener Zeit; auch bearbeitete er mehrere Stücke
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0349,
von Friedrich III. (König von Preußen)bis Friedrich I. (Kurfürst von Sachsen) |
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, Generalfcldmarfchall, einziger Sohn des
Prinzen Karl, des Bruders Kaiser Wilhelms I., und
der Prinzessin Marie von Sachsen-Weimar, Schwe-
ster der Kaiserin Augusta, geb. 20. März 1828 in
Berlin, genoß den Unterricht vorzüglicher wissen-
schaftlicher und militär
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| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0065,
Herder (Siegmund Aug. Wolfgang) |
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der deutschen Nationallitteratur", Hildburgh. 1871-72). Der Großherzog von Sachsen-Weimar, Karl August, ließ 1819 eine Gedächtnistafel mit der Inschrift "Licht, Liebe, Leben" auf sein Grab legen, und 25. Aug. 1850 wurde ihm in Weimar ein ehernes Standbild
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0149,
von Fernan Nunezbis Fernow |
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. Carstens vermachte ihm seinen künstlerischen Nachlaß, den F. später auf Antrieb Goethes an den Herzog Karl August von Sachsen-Weimar verkaufte. Im J. 1802 nach Deutschland zurückgekehrt, ward er außerordentlicher Professor der Philosophie zu Jena
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0451,
von Pucićbis Pückler-Muskau |
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und ward nach seiner Rückkehr 1811 durch den Tod seines Vaters Besitzer der Standesherrschaft Muskau. Bei Eröffnung des Feldzugs von 1813 trat P. als Major in russische Dienste und begleitete dann als Adjutant den Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0643,
Wilhelm (Österreich, Poitiers, Preußen) |
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Karl Alexander von Sachsen-Weimar. Im Haag und in Luxemburg wurden ihm Standbilder errichtet.
27) W. III. Alexander Paul Friedrich Ludwig, König der Niederlande, Sohn des vorigen, geb. 19. Febr. 1817, trat 17. März 1849 die Regierung an, kam
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0057,
von Müller (Adam Heinr.)bis Müller (David Heinrich) |
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, studierte in Göttingen Theologie und Rechtswissenschaften, trat in Wien 30. April 1805 zur röm.-kath. Kirche über und ging bald darauf nach Dresden, wo er 1806‒9 mit der staatswissenschaftlichen Ausbildung des Prinzen Bernhard von Sachsen-Weimar betraut
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0633,
von Wildschurbis Wilhelm |
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hatte, weil sie Streit über die Erbfolge in der Dynastie hervorzurufen drohte, vermählte er sich 11. Juni 1829 mit der Prinzessin Auguste von Sachsen-Weimar, deren Schwester Maria die Gemahlin seines jüngern Bruders, Karl, war. Dieselbe gebar ihm 18
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0012,
von Falkenburgbis Falkenstein |
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weißen Falken genannt) Großherzoglich weimarischer Orden, vom Herzog Ernst August zu Sachsen-Weimar 2. Aug. 1732 gestiftet und, halb erloschen, von Karl August 1815 erneuert. Nach den Modifikationen der Statuten von 1840 zerfällt der Orden jetzt
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0762,
von Reußbis Reuter |
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von Sachsen-Weimar, ward 1876 Mitglied des preußischen Herrenhauses und 1877 außerordentlicher Botschafter in Konstantinopel. Im Juni 1878 ward er zum deutschen Botschafter in Wien ernannt.
Reuß, 1) Karl August von, Forstmann, geb. 26. Okt. 1793
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| 1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0103,
von Verdibis Verdienstorden |
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, auf dem Revers 1870/71. Das Band ist weiß mit drei grünen Streifen. -
7) Sachsen-weimarisches Ehrenzeichen für 1870/71, gestiftet von Großherzog Karl Alexander 19. Juli 1871. Die Dekoration ist ein silberner Rhombus mit dreieckigen Spitzen, im Avers
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0129,
von Augustabis Augustenburg |
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und hat (1890) 10257 E., ein Stadthaus, Irrenhaus, Arsenal und etwas Industrie.
Augusta, Marie Luise Katharina, Deutsche Kaiserin und Königin von Preußen, zweite Tochter des Großherzogs Karl Friedrich von Sachsen-Weimar und der Großfürstin Maria
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0542,
von Falkenerbis Falkenstein (Ortschaften) |
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. w. erlangte, gegen die Landesfürsten und Städte nicht recht aufkam und sich schon 1382 auflöste.
Falkenorden, Orden der Wachsamkeit oder vom weißen Falken, sachsen-weimar. Orden, gestiftet 2. Aug. 1732 vom Herzog Ernst August, 18. Okt. 1815 vom
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0593,
von Weimar (A.)bis Wein |
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das Schloß schließt sich unmittelbar der von Karl August und Goethe (seit 1776) geschaffene Park an. Nahe beim Schloß die reichhaltige Bibliothek mit Büsten, Porträten und Kunstsammlungen, am Park das Stadtarchiv mit histor. Schätzen, das großherzogl
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0302,
von Ernestinischer Hausordenbis Ernst Friedrich (Markgraf von Baden-Durlach) |
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1671 und 1690 ausstarben. Ihre durch den Wiener Kongreß um 1707 qkm vermehrten Lande bilden gegenwärtig das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach. Die
Besitzungen der von Ernst dem Frommen 1640 gestifteten gothaischen
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0432,
von Fürstenfeldbis Fürstengroschen |
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-Schwerin uud
Mecklenburg - Strelitz, Sachsen - Weimar, Sachsen-
Gotha, Pfalz-Zweibrücken und die übrigen pfälz.
Linien, die Markgrafen von Baden und von Ans-
bach-Bavreutb, der Kurfürst von Mainz, der Fürst
von Anhalt-Dessau, der Bischof
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0168,
von Sächsisches Erzgebirgebis Sachverständige |
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.
Sächsisch-Thüringische Gisen- und Stahl-
Berufsgenofsenschaft für das Königreich Sach-
sen, die preuß. Reg.-Bez. Merscburg und Erfurt,
Kreis Schmalkalden (Reg.-Bez. Cassel), Sachsen-
Weimar - Eisenach, Sachsen - Ältenburg, Sachsen-
Coburg
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0836,
von Wolzogen (Hans, Freiherr von)bis Wongrowitz |
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war, zum Generalstabschef des Herzogs Karl August von Sachsen-Weimar ernannt. Er machte unter diesem den Feldzug von 1814 in den Niederlanden mit und begleitete ihn später zum Kongreß nach Wien; 1815 trat er als Generalmajor wieder in die preuß. Armee
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0103,
von Aulisbis Aumale |
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im franz. Departement Ariége, am obern Salat, in herrlicher Hochgebirgsgegend (776 m ü. M.), mit salz- und eisenhaltigen warmen Quellen, welche namentlich blutreinigend wirken.
Aum, Flüssigkeitsmaß am Kap, s. v. w. Aam.
Auma, Stadt im sachsen-weimar
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| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0796,
von Fürstenfeldbis Fürstentage |
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796
Fürstenfeld - Fürstentage.
daß er seine Leute fände". Der Bund wurde 23. Juli 1785 abgeschlossen zwischen Preußen, Sachsen und Hannover; später schlossen sich die Herzöge von Braunschweig, Mecklenburg, Sachsen-Weimar, Sachsen-Gotha
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0593,
von Gradierwagebis Gradmessungen |
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1828 Großherzog Karl August von Sachsen-Weimar. Vgl. J. v. Schwartz, Das königlich preußische Hauptgestüt G. (Berl. 1870).
Gradīvus (lat.), der Ausschreitende, Beiname des Mars (vom Sturmschritt in der Schlacht).
Gradmessungen, Messungen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0020,
von Rügenwaldebis Rühle von Lilienstern |
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aus zwei durch einen Bach (Erbstrom) geschiedenen Teilen: einem sachsen-weimarischen, zum Amtsgericht Eisenach gehörigen, mit (1885) 2146 Einw., und einem sachsen-koburg-gothaischen, zum Amtsgericht Thal gehörigen Teil mit 2683 Einw. Beide Teile
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0363,
von Saydabis Sayn und Wittgenstein |
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Tochter Magdalene 1678 an das burggräflich Kirchbergsche und 1799 an das Nassau-Weilburger Haus übergingen, und Sayn-Wittgenstein-Altenkirchen, deren Besitzungen auf Grund des mit dem Gemahl der Stifterin, dem Herzog Johann Georg von Sachsen-Weimar
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0598,
Wieland |
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, oder die Könige von Scheschian« (Leipz. 1772), welcher ihm den Weg nach Weimar bahnte. 1772 berief ihn die Herzogin Anna Amalie von Sachsen-Weimar zur litterarischen Erziehung ihrer beiden Söhne nach Weimar. Hier trat W. in den geistig bedeutendsten
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0232,
Deutsche Litteratur (seit 1885: Geschichte und Biographie) |
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mit dem Großherzog von Sachsen-Weimar«, dem »Briefwechsel zwischen Hermann Kurz und Eduard Mörike« und mit »Geibels Briefen an den Freiherrn von der Malsburg«. Neben die Briefe der Gelehrten und S chriftsteller traten diesmal in bedeutsamer Weise
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0678,
von Orexinbis Orff |
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?) - Großherzogl. hessischer Verdienstorden Philipps des Großmütigen.
Sincere et constanter (Aufrichtig und standhaft) - Preuß. Roter Adlerorden.
Suscipere et finire (Anfangen und zu Ende bringen) - Hannöv. Ernst August-Orden.
Suum cuique (Jedem das Seine
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0190,
von Gothaische Genealogische Taschenbücherbis Goethe (Johann Wolfgang von) |
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, durch sein Testament den Nachlaß des Großvaters der Fürsorge der Großherzogin von Sachsen-Weimar überlassend (s. Goethe-Archiv). Sein jüngerer Bruder, Wolfgang Maximilian, Freiherr von G. (geb. 18. Sept. 1820), erwarb sich in Heidelberg mit der Schrift "De
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0611,
von Tannrodabis Tantalos |
Öffnen |
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im Verwaltungsbezirk Weimar des Großherzogtums Sachsen-Weimar, am Einfluß der Schwarza in die Ilm, in 294 m
Höhe, an der Nebenlinie Berka-Kranichfeld der Weimar-Blankenhainer Eisenbahn (Nebenbahn), hat (1895) 972 evang. E., Postagentur
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0748,
von Wilhelmstadtbis Wilkes |
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überhöhte Kreuz wird an dunkelblau eingefaßtem, orangegelbem Bande getragen. Das Kreuz der untersten Klasse ist von Silber.
Wilhelmstadt, s. Willemstad.
Wilhelmstein, s. Steinhudermeer.
Wilhelmsthal, 1) Lustschloß des Großherzogs von Sachsen-Weimar
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