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| 3% |
Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0024,
Medizinische Zubereitungen |
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durch Weinsäure, Weinstein (s. Molkenpastillen), auch durch Tamarinden oder Alaun abgeschieden. Hierbei kann die Flüssigkeit bis nahe zum Sieden erhitzt werden. Von Alaun rechnet man 10,0; von Tamarindenmus 40,0 auf 1 Liter abgerahmte Milch.
Molken sollen
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Drogisten →
Erster Theil →
Geschäftliche Praxis:
Seite 0774,
Geschäftliche Praxis |
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und dann vorsichtig auf 40-50° erwärmt wird. Hierbei scheiden sich die Molken klar ab, werden durch Koliren vom Kasein getrennt und eventuell filtrirt. Saure Molken werden durch Weinsäure, Weinstein (s. Molkenpastillen), auch durch Tamarinden
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| 3% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0573,
von Talgbis Tamarinden |
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573
Talg - Tamarinden
Substanzen ausfällen oder in das Wasser überführen sollen, die Reinigung gefördert wird. -
Das meiste von unsrer inländischen Talgproduktion geht direkt von den Fleischern an die Seifensieder über; doch
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Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0040,
von Pomponabis Räucheressenzen |
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.
Pulpa Tamarindorum , s.
Tamarinden .
Pulsatoren , s.
Maschinen .
Pulver , s
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0600,
von Talpabis Tamaulipas |
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und ihres eigentümlichen Habitus halber Zierpflanzen.
Tamarida, Hauptort der Insel Sokotra (s. d.).
Tamarinde, Pflanzengattung, s. Tamarindus.
Tamarindenmolken, s. Molken.
Tamaríndus L., Tamarinde, Pflanzengattung aus der Familie der Leguminosen (s
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Anhang:
Seite 0666,
von Sprengstoffebis Tamarinden |
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666
Sprengstoffe - Tamarinden
Zinn, Blei, Leder, Wachs, Thon, Porzellan, Bronze, Glas, Traganth, Blech, Neusilber und wie weiter die unzähligen Stoffe heißen, die man zu S. verarbeitet. In Deutschland, das mit seinen vorzüglichen, beliebtesten
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| 2% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0503,
von Talonbis Tamarindus |
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. (Münch. 1877); Deutsch, Der T. (a. d. Engl., Berl. 1869); Weber, Die Lehren des T. (Leipz. 1886).
Talon (franz., spr. -óng, "Ferse"), bei Wertpapieren der Erneuerungsschein für die Koupons (s. d.); im Kartenspiel die nach dem Geben übriggebliebenen
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0311,
von Waddingtonbis Wade |
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311
Waddington - Wade.
besten organisierten Staaten Innerafrikas, erstreckt sich von 18° 30' bis etwa 22° östl. L. v. Gr. und von 17° nördl. Br., jedoch mit sehr unregelmäßigen Grenzen. Im N. grenzt W. an die Wüste, im O. an Dar Fur, im S. an
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| 2% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0043,
von Abfasenbis Abführen |
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41
Abfasen - Abführen
Schwarzwild durch einen Stich (in die Brust) mittels des Hirschfängers oder der Saufeder (s. d.). Beim Abfedern wird dem kleinern Federwild eine Schwungfeder zur völligen Tötung in den Kopf gestochen. Das Abnicken bezweckt
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| 2% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0593,
von Fasergeschwulstbis Fasold |
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591
Fasergeschwulst – Fasold
die Seide (s. d.) als ein erhärtetes Sekret strukturlos, die Baumwollfaser eine Elementarzelle mit
großem Hohlraum, die Leinenfaser
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0043,
von Salmbis Scharlach |
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.
Wein (615).
Sauerdatteln , s.
Tamarinden ; -zitrone, vgl.
Orangen ; -dorn, s.
Berberin ; -kleesalz, s
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0048,
von Sunhanfbis Tiemannit |
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, s.
Tamarinden .
Tamarindenfrüchte , s.
Obst .
Tampico , s.
Gelbholz ,
Jalape
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0382,
Obst |
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und Affenbrotbaumfrucht, die Kürbisfrüchte, die bei uns mehr zu den Gemüsen als zum O. gerechneten Melonen, Wassermelonen, Gurken etc., sowie die Früchte vom Melonenbaum und Passifloren. Das Johannisbrot, die Tamarinden- u. dgl. Früchte rechnet man zu den
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| 2% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0861,
von Seniorenkonventbis Sennâr |
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des letzten Besitzers
wird daher von der Nachfolge ausgeschlossen, sofern noch ein anderer Agnat (s. d.) vorhanden ist, welcher älter ist
als er. Das S. kommt nur noch selten vor und ist durch einzelne Gesetzgebungen ganz ausgeschlossen. (S
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| 2% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0471,
von Suakinbis Suberin |
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469
Suakin – Suberin
Kisuaheli , eine der Bantusprachen (s. Bantuvölker ), bildet die Verkehrs- und Handelssprache in
einem bedeutenden Gebiete Ostafrikas
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| 2% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0630,
von Korbflechtschulenbis Korduan |
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. Sachsen besitzt in Struppen und Postelwitz (Sächsische Schweiz) zwei mit Hausindustrieschulen (s. d.) verbundene Korbflechtwerkstätten. Baden
besoldet aus Staatsmitteln einen Wanderlehrer für Korbflechterei. Seit 1880 besteht in Österreich
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| 2% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0543,
von Mandailingbis Mandatsprozeß |
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. Realencyklopädie», Bd. 9 (2. Aufl.,
Lpz. 1881), S. 205. Epochemachend sind die Forschungen von J. H. W. Brandt: Die mandäische Religion, ihre Entwicklung und geschichtliche Bedeutung (Lpz.
1889) und Mandäische Schriften aus der großen Sammlung heiliger
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| 2% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0896,
von Hausorden der Treuebis Haussastaaten |
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goldenes Kreuz; im runden weißen Mittelschild zwei verschlungene C über Felsen mit der Überschrift
«Fidelitas» , von einer Krone überhöht und an silbereingefaßtem, gelbem Bande getragen. (S. Tafel:
Die wichtigsten Orden II , Fig 1
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| 2% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0571,
von Schnüffelnbis Schnupftabak |
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569
Schnüffeln - Schnupftabak
fluß, später auch ausgesprochene Ernährungsstörung
auf. Behandlung aussichtslos, deshalb ist zeitiges
Schlachten der erkrankten Tiere angezeigt.
Schnüffeln, s. Geruch.
Schnupfen ((^oi-^ii), die Entzündung
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| 2% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0483,
von Extorquierenbis Extrakt |
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; Extra-
blatt, außerordentliche Ausgabe einer Zeitung;
Extrapost, s.d.; Extrastrom, s. d.).
üxtra (leider ^xtr^), ein Teil des Corpus ^uri"
cHQ0iiici (s. (^0lpu8 ^urig). Der Mönch Gratianus
(s.d.) hatte in seinem Oscretliin das geltende Kirchen
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| 2% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0483,
von Sudaminabis Sudan |
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. Dez. 1884 dem Zoologen Everard Im Thurm. – Vgl. Südamerik. Rundschau (Charlottenburg
1893 fg.).
Sudamĭna (lat.), Hitz- oder Schweißblätterchen,
Schweißbläschen (s. d.).
Sudan , Handelsbezeichnung für einige gelbe bis orangerote
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| 2% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0086,
von Kordonbis Korea |
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Luxusbedürfnissen namentlich aus Dar Fur bezogen. Straußenfedern, Elfenbein, Tamarinde, Ochsenhäute, vorzügliches Gummi, Gold sind die Haupthandelsartikel. Eingeführt werden Weizen, Zucker von Indien, Arrak und Seife (letztere nur von den Vornehmen
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| 2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0902,
von Yucayalibis Yuga |
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Campecheholz. Außerdem finden sich hier der Copaiva- oder Tolubaum, der Guajacan- und Ambrabaum, Tamarinden, Sassafras u. s. w. Metalle finden sich nirgends im Staate Y. An der Küste schlämmt man Salz und sammelt Ambra. Die Küstenfischerei
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| 2% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0082,
von Blütenstaubbis Bluterkrankheit |
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Blütenstandes ist die Rispe (panicula), bei welcher die untern Seitenachsen traubig verzweigt und länger, die obern dagegen unverzweigt und kürzer sind; überragen die untern Zweige die obern, so nennt man den B. eine Spirre (anthela).
Blütenstaub, s. Pollen
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| 2% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0084,
von Fayettebis Fea |
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84
Fayette - Fea.
Fayette, s. Lafayette.
Fayetteville (spr. fäjettwil), 1) (ehemals Campbelltown) Hauptstadt der Grafschaft Cumberland im nordamerikan. Staat Nordcarolina, am Cape Fear River, 225 km oberhalb seiner Mündung, inmitten
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| 2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0939,
von Zitronatbis Zitronensäure |
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Weise selbst eine Art Z. bereiten.
Zitrone, s. Citrus. - Wilde Z., s. Podophyllum.
Zitronellaöl (Andropogonöl, Gingergrasöl), ätherisches Öl aus dem zu den Gräsern gehörigen Andropogon Schoenanthus, wird auf Ceylon und in Ostindien
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| 2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0804,
von Dardubis Darfûr |
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. – Die
Stadt D. hat (1881) 7018 E. (4592 Hindu, 614 Mohammedaner, 614 Tibetaner, Nepaler u.s.w.).
Dardu , s. Dardistan .
Dareikos , s. Daricus .
Dareios , s. Darius .
Dar el-Bêda , gewöhnlich Casablanca , Küstenort in Marokko
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| 2% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0383,
von Nirisbis Nisam (ind. Staat) |
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), Artikel Nibbānam ; Oldenberg, Buddha (2.
Aufl., Berl. 1890).
Niš , serb. Stadt, s. Nisch .
Nisäa (altpers. Niçāyā ), eine Gegend im nördl
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| 2% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0013,
von Ruhrbis Ruhrort |
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monate- oder jahrelang die Symptome einer chronischen Dickdarmaffektion, verbunden mit den Zeichen allgemeiner Kachexie, vorfinden. Hinsichtlich der Behandlung erweisen sich im Anfang der Krankheit milde Abführmittel (Ricinusöl, Kalomel, Tamarinden
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| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0698,
von Butterahornbis Buttersäure |
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. Butterbrief.
Butterpilz, s. Boletus.
Buttersäure C4H8O2 ^[C_{4}H_{8}O_{2}] findet sich im Johannisbrot, in Tamarinden, in Rainfarn, Arnika und Anthemis nobilis, dann im Schweiß, zuweilen im Mageninhalt und in dem übelriechenden Saft, welchen viele
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| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0863,
von Senegalgummibis Senegambien |
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durch die Congokonferenz (s. d.) erhielt der französische Besitz hier, wenigstens hinsichtlich der Küstenausdehnung, eine feste Begrenzung. Vgl. Faidherbe, Notice sur la colonie du Sénégal (Par. 1859); "Sénégal et Nigre. La France dans l'Afrique occidentale 1879-83
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| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0268,
von Bombayhanfbis Bombelles |
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, und andern, die östlich von ihr liegen, wie Karandscha, Elephanta, Hogs-Island u. s. w., eine sehr geräumige, vollkommen sichere Bai, deren Lage, besonders von der See aus, von hoher malerischer Schönheit ist, da die westlichen, unweit der Küste
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| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0321,
von Borniertbis Bornu |
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» (1881) und verschiedene Erzählungen
und Romane.
Borniert (frz.), begrenzt, geistig beschränkt.
Bornīt , s. Buntkupfererz .
Bornos , span. Badeort, s. Arcos de la Frontera .
Bornstedt in der Mark , Dorf und Krongut
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0160,
Afrika (Pflanzenwelt) |
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charakterisieren im S. Sennapflanzen, durch das ganze Gebiet aber stachlige, gummitragende Mimosen die Wüstenflora. Wo der Boden salzig ist, gibt es Salzpflanzen. Wo Bewässerung möglich ist, in den Oasen, da lohnt der Boden reichlich den Fleiß des
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| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0497,
von Kapuzinadebis Kapweine |
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.), possenhafte, derbe Strafpredigt nach Art derer der Kapuziner (s. d.); berühmt ist die Kapuzinerpredigt in "Wallensteins Lager" von Schiller.
Kapuziner (Capucini ordinis fratrum minorum), ein Zweig des Franziskanerordens, der unter allen
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| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0885,
von Toggiabis Toilette |
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(spr. toddscha) , Fluß, s. Tosa .
Togoland , Togo , deutsches Schutzgebiet in Westafrika, an der Sklavenküste, grenzt im
W. bei Lome an die Englische Goldküste und, durch den Volta getrennt, an das Hinterland derselben, im O. von Groß-Popo
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0369,
von Curabis Curci |
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369
Cura - Curci.
Cura (lat.), Sorge, Fürsorge, Pflege, Kuratel (s. d.), Verwaltung; pro c., Gebühr für Bemühung, Besorgung (vgl. Prokura); früher auch kirchliches Benefiz, womit Seelsorge verknüpft ist; jetzt Pfarrei im Gegensatz zu
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| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0118,
von Chartreusebis Charybdis |
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).
Chartrouse (spr. scharrtrús') , Marie Emilie, franz. Schriftstellerin, s. Montifaud .
Chartŭla , s.
Charta .
Chartularĭa (neulat.), auch, aber jetzt seltener,
Diplomataria , Kopialbücher , besonders der Stifter und Klöster, worin
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| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0432,
von Basseinbis Bassetthorn |
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.
Basse-taille (franz., spr. baß-taj), s. v. w. der tiefere (zweite) Tenor.
Basseterre (spr. baß-tär), 1) Hauptstadt der brit. Insel St. Christoph in Westindien, an offener Reede zwischen Kokospalmen und Tamarinden gelegen, hat lebhaften Handel und 8500
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| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0730,
von Calanca, Balbis Calascibetta |
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auf dem Kontinent und auf den Inseln liefern das Spanische Rohr, C. scipionum Lour. die Malakkaröhrchen. Die jungen Sprosse vieler Arten werden roh und gekocht gegessen, die sauren Früchte einiger Arten wie Tamarinden benutzt. Die Calamusarten sind
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0805,
von D'Argen.bis Dargun |
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Antilopen, Gnus und Straußen außerordentlich reich.
Die Hauptbevölkerung bilden die For mit dem vorherrschenden Stamme der Kundschara. Sie sind Nigritier, von braunschwarzer Farbe, mit platten Nasen und zurückfliehender Stirn (s. Tafel: Afrikanische
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| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0445,
von Bataviabis Batbie |
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niederländischen Märkten (s. Amsterdam) verschifft wird; die Ernte, je nach den Jahrgängen sehr wechselnd, beträgt ca. 1 Mill. Ztr. Der Export von Reis beträgt ungefähr ebensoviel, die Zuckerproduktion 1½ Mill. Pikuls (à 62½ kg). Auch Indigo und Häute
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| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0227,
von Bornhövedebis Bornu |
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Aufsätze etc. Gesammelt erschienen "Poésies complètes" (1881).
Borniert (franz.), geistig beschränkt.
Bornit, s. Buntkupfererz.
Bornu, großes Reich in Afrika, im mittlern Sudân (s. Karte "Guinea"), welches in seiner größten Ausdehnung mit Einschluß des
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0989,
von Nahrungssaftbis Nahuelhuapi |
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, die zum Teil sehr weite Verbreitung gefunden haben. Zu den ursprünglich asiatischen gehören: der Mangobaum, der Rosenapfel, Nephelium Litchi, die Orange, Zitrone, der Pfirsich, die Pflaume, Aprikose, Kirsche, Quitte, der Apfel, die Birne, Tamarinde
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| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0959,
von Charvatibis Chase |
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. Nach dem Sturz des alten Handelszentrums Schendy konzentrierte sich der Handel des Sudân in C., das nun den gesamten Handel mit Elfenbein, Gummi, Tamarinden, Straußfedern und Sklaven aus Zentralafrika mit dem Roten Meer vermittelte. Unter Ismail
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| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0047,
Madras (Präsidentschaft) |
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aufsteigenden Gipfeln gehören ganz zu M., sie lassen überall einen breiten ebenen Streifen zwischen sich und dem Meer, werden von drei großen Flüssen: Godaweri, Krischna und Kaweri, durchbrochen und schließen sich im S., wo sich das Massiv der Nilgiri
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| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0309,
Obst (chemische Bestandteile, Wert als Nahrungsmittel) |
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besonders durch den Johannisbrotbaum, die ostindischen Tamarinden und die Früchte von Inga fera und I. faeculifera vertreten. Unter Franzobst versteht man feinere Obstsorten (besonders Kernobst), die an Formbäumen gezogen werden.
Die Hauptmasse des Obstes
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0247,
Deutsch-Ostafrika (Bevölkerung, Kultur) |
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, die ostindische Palme; bis an den mittlern Lauf der großen Flüsse geht die Mikanapalme. Dichte Waldungen von Flaschenbäumen, Tamarinden, Melonenbäumen, wilden Maulbeerbäumen, bittern Orangen, Mangobäumen, Acajoubäumen bedecken die Höhen; ein
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0723,
Bengalen |
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. B. im engern Sinne, d. h. die gegenwärtige Lieutenant-Gouverneurschaft B. oder der Untern Provinzen (Lower Provinces), jetzt meist Niederbengalen (Lower Bengal) genannt, hat einschließlich Kotsch-Bibar, Berg-Tripura (s. Tripura) und 24 kleinerer
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0213,
Ägypten (Tierwelt, Bevölkerung) |
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der übrigen Küstenländer des Mittelmeers. Der innerafrikanischen Flora gehören nur die Sykomoren (Acer pseudoplatanus), der Nabk und die Tamarinde (Tamarix orientalis) an. Wälder fehlen dem Land ganz, daher der Mangel an Bau- und Brennholz. Die Vegetation
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0636,
von Antigraphonbis Antigua |
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im Unglück, verbunden mit außerordentlicher Feldherrnklugheit, erheben ihn dennoch weit über die meisten seiner Zeitgenossen.
2) A. I., Gonatas (entweder von Gonnoi in Thessalien, seinem Erziehungsort, oder ein makedonisches Wort, s. v. w
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| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0059,
von Farraginösbis Fars |
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der tunesischen Expedition und bei der Leitung der Operationen in Afrika große Unfähigkeit und verteidigte sich überdies mit wenig Geschick in der Kammer, so daß er im November 1881 seine Entlassung nahm.
Farren (Farrenkräuter), s. Farne.
Farruchi, Abulhasan
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| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0073,
von Kamerunflußbis Kamerungebirge |
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(Bd. 1–4, Berl. 1888–93); E. Morgen, Durch K. von Süd nach Nord (Lpz.
1893); H. Jäger, K. und Sudan (Berl. 1893).
Kamerunfluß , s. Kamerun (S. 69 a).
Kamerungebirge , Mongo-ma-Loba (d. i. Götterberg,), höchster Gebirgsstock an
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0035,
Abessinien (Bodenbeschreibung, Klima, Naturprodukte) |
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oder Dembeasee in der Landschaft
Dembea (s. Tana ), im O. der
Aschangisee in der Landschaft Wogera zu erwähnen,
welch letzterer, von 3300 m hohen Bergen umgeben, in 2441
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0161,
Afrika (Pflanzenwelt) |
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der subalpine und alpine. Die unterste Region, wie das heiße Thalgehänge des Takazzé, ist mit Wäldern von Mimosen, Tamarinden, Ebenholz, Adansonien, Feigen, Balsambäumen (Amyris papyrifera), im S. des Landes vom Kaffeebaum bedeckt, die Flußufer sind
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0129,
von Bogorodskbis Bogs |
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hinabsenkt (s. Karte "Ägypten"). Der Hauptfluß des Landes ist der Ainseba (Ain-Saba), welcher in Nord- und Nordwestrichtung fließt und sich mit dem gegen N. fließenden Chor-Barka vereinigt. Das Land besitzt eine reiche Flora und Fauna, gewaltige Baobabbäume
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0560,
Mexiko (Bundesrepublik: Bodenerzeugnisse, Areal und Bevölkerung) |
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, weißer Rhabarber, Bleiwurz, Sassafras, der Storax-, Amber- und Guajakbaum, mehrere Arten Sumach, der Drachenblut-, Gummilack- und Kopaivabaum, das Rotholz, die Tamarinde, die Schlingpflanze Guaco, eine Art China etc. Von Tieren hat M. die aus Europa
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| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0784,
Arabien (Bewässerung. Klima. Pflanzenwelt. Tierwelt) |
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. Allgemein verbreitet sind Tamarinde und Balsambaum (Balsamodendron myrrha Nees.). Der Weihrauchbaum wächst in einem Teile von Hadramaut längs des Indischen Oceans. Überhaupt hat A. einen Reichtum an wohlriechenden Baumarten wie wenig andere Länder
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