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3% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0337, Materialprüfung Öffnen
auf das genaueste horizontal eingestellt werden. Zum Abmessen des Druckes dient übrigens bei kleinen Pressungen oft ein Federmanometer. Diese Werdersche Maschine läßt eine Kraftentwickelung bis zu 80-100 metr. Ton., also von 1600-2000 Ztr., zu
3% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0800, Berlin (Friedhöfe) Öffnen
Staatskanzlers Fürsten Hardenberg. Am Werderschen Markt die Friedrich-Werdersche Kirche, ein 1824–30 von Schinkel im got. Stil aufgeführter Backstein- und Terracottabau mit zwei stumpfen Türmen (43 m); im Innern als Altarbild eine Auferstehung von C
2% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0510, von Baumaterialien bis Baumbach Öffnen
Hochschule und mit der Bergakademie verbunden sind. Erstere Abteilung, welcher auch die Anstellung von Versuchen für Private gestattet ist, arbeitet mit einer Werderschen Universalmaschine mit einer Maximalkraft von 100 Ton., nebst einer Weddingschen
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0789, Kirschbaum Öffnen
bezeichnet die Woche der Reife in der Kirschenzeit): Schwarze Herzkirschen: Koburger Maiherzkirsche 1, Werdersche frühe 1, Fromms 1, Spitzens 1, Krügers 1, Ochsenherzkirsche 2, Schöne von Marienhöhe 2. Schwarze Knorpelkirschen: Hedelfinger Riesenkirsche 2
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0988, von Zülz bis Zumpt Öffnen
gebildet, studierte seit 1809 in Heidelberg und Berlin, ward 1812 hier Lehrer am Werderschen und 1821 Professor am Joachimsthalschen Gymnasium, nahm 1826 infolge einer Zurücksetzung seine Entlassung, wurde aber 1827 außerordentlicher und 1836
2% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0610, von Bechstein (Reinhold) bis Beck (Friedrich, Freiherr von) Öffnen
Zuteilung dieser Division zu dem Werderschen Korps verblieb. Nach Abschluß der Militärkonvention zwischen Baden und Preußen wurde er zum Generalarzt des neugebildeten 14. Armeekorps in Karlsruhe ernannt. Nachdem ihm 1884 der erbliche Adelstand
2% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0836, von Bernhard (von Nordalbingen) bis Bernhardt Öffnen
. Bernhard, Karl, s. Saint-Aubain. Bernhardi, Aug. Ferd., Schriftsteller, geb. 24. Juni 1770 zu Berlin, studierte zu Halle Philologie. Seit 1791 Lehrer am Werderschen Gymnasium in Berlin, kam er in Verbindung mit Tieck, den beiden Schlegel
2% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0056, von Bismarckburg bis Bismark Öffnen
Ostern 1866 Privatunterricht und besuchte dann das Friedrich-Werdersche Gymnasium in Berlin, studierte in Bonn und Berlin und machte den Feldzug 1870 beim 1. Garde-Dragonerregiment mit. Bei Mars-la-Tour 16. Aug. 1870 schwer verwundet, wurde er 2. Sept
2% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0642, Belfort Öffnen
Mannschaft und seiner schweren Geschütze an das Werdersche Korps abgeben. Doch ward in dieser Zeit die Beschießung der Festung und der Bau der Batterien ununterbrochen fortgesetzt, und der Feind ließ die günstige Gelegenheit zu einem Ausfall unbenutzt
2% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0795, von Capriccio bis Capsella Öffnen
als Sohn des Geheimen Obertribunalrats v. C. zu Berlin, besuchte das Werdersche Gymnasium daselbst, trat 1. April 1849 in das Kaiser Franz-Gardegrenadier-Regiment ein, ward 1850 zum Sekondeleutnant und, nachdem er inzwischen die Kriegsschule besucht hatte
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0336, Materialprüfung Öffnen
zu verdrehen, Steine, erhärteten Zement, Holz etc. zu zerdrücken, Stangen, Ketten, Riemen, Seile zu zerreißen u. dgl. In erster Reihe steht hier die sogenannte Werdersche Maschine (Fig. 4). Auf einem ^[Abb.: Fig. 2. Materialprüfungsmaschine
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0719, von Religiosität bis Rellstab Öffnen
, besuchte erst das Werdersche Gymnasium, sodann die Kriegsschule daselbst, wurde Offizier in der Artillerie und Lehrer der Mathematik und Geschichte an der Brigadeschule. Nachdem er 1821 seinen Abschied genommen, lebte er in der Folge zu Frankfurt a. O
2% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0808, Berlin (Unterrichts- und Bildungswesen) Öffnen
806 Berlin (Unterrichts- und Bildungswesen) 15 Klassen, 608 Schüler, 3 Vorklassen, 178 Schüler) und das Falk-Realgymnasium (1880 eröffnet, Direktor Dr. Bach, 32 Lehrer, 15 Klassen, 647 Schüler, 3 Vorklassen, 177 Schüler); die Friedrich-Werdersche
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0611, Begas Öffnen
(Berlin, Nationalgalerie) zeigt. Sein nächstes Bild, die Auferstehung Christi (1827, Werdersche Kirche in Berlin), schließt sich schon der romantischen Auffassung der Düsseldorfer an, die mit voller Entschiedenheit in den zu großer Popularität gelangten
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0644, von Belgard bis Belgien Öffnen
mit vollem Recht verdient. Die Verluste der Franzosen in den drei Schlachttagen betrugen 6-8000 Mann, die des Werderschen Korps 81 Offiziere und 1847 Mann. Vgl. Wolff, Geschichte der Belagerung von B. im Jahr 1870-71 (Berl. 1875); Castenholz, Die Belagerung
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0754, Berlin (Monumente, Kirchen, Profanbauten) Öffnen
auf dem Gendarmenmarkt einander gegenüberstehen, ließ Friedrich d. Gr. zwei ganz gleiche Türme erbauen nach dem Muster der Kirche Maria del Popolo zu Rom. Die Türme stehen mit den Kirchen in gar keinem Zusammenhang. Nach dem Vorgang der Werderschen Kirche
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0755, Berlin (Bauwerke) Öffnen
von 1843 durch Langhans wiederhergestellt), 91 m lang, 32 m breit und 23 m hoch, mit den Statuen altgriechischer Dramatiker in den Blenden der Halle und einem Basrelief (von Rietschel) im Giebel; am Schinkelplatz und Werderschen Markt
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0763, Berlin (Geschichte: 17. und 18. Jahrhundert) Öffnen
Umfang erweitert wurde. Zu den bedeutenden Bauten König Friedrichs I. gehören außerdem: das Zeughaus, das seitdem mehrfach umgestaltete Akademiegebäude, die Kurfürstenbrücke, die frühere Werdersche Kirche, die frühere Bank, die Sternwarte
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0764, Berlin (Geschichte: 18. und 19. Jahrhundert) Öffnen
, das an Stelle des ältern abgebrannten 1819-1821 errichtet ward; dann folgten das Museum, die Königs- oder Neue Wache, die Schloßbrücke, die Werdersche Kirche, die Bauakademie, die bisherige Artillerie- und Ingenieurschule. Außer bei diesen Bauten
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0919, Bier (Bestandteile, diätetischer Wert) Öffnen
. 92,39 3,33 0,29 4,28 0,16 " " Export 91,16 2,20 - 6,64 0,18 " Josty 94,30 2,60 0,50 2,60 - " Werdersches 94,20 2,30 0,30 3,10 - abgesprochen. Die substanziösen Biere enthalten Dextrin, Zucker und eiweißartige Stoffe in leichtverdaulicher Form
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0279, von Bouquin bis Bourbon Öffnen
auf der Eisenbahn nach Besançon und rückte von da gegen Belfort vor. Aber der Vorstoß eines Teils des Werderschen Korps bei Villersexel (9. Jan.) und der heldenmütige Widerstand dieses Korps in der Schlacht bei Belfort (15.-17. Jan.) vereitelten das Unternehmen
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0991, von Gediegen bis Geefs Öffnen
, ausgezeichneter deutscher Schulmann, geb. 15. Jan. 1754 zu Boberow in der Mark Brandenburg, wurde im Waisenhaus zu Züllichau erzogen, studierte in Frankfurt a. O. Theologie, wurde 1776 Subrektor, 1778 Prorektor und 1779 Direktor des Werderschen Gymnasiums
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0406, Glasmalerei (im 19. Jahrhundert) Öffnen
auch große Malereien für die neue Werdersche Kirche in Berlin nach Kartons und unter Anleitung Schinkels ausführte. Kurz nach Müller wurde der Maler Höcker aus Breslau nach Marienburg berufen, der sich gleichfalls schon als Glasmaler in Berlin bekannt
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0160, von Harfenklavier bis Häring Öffnen
übersetzt hatte, besuchte das Werdersche Gymnasium in Berlin, machte als Freiwilliger den Feldzug von 1815 und die Belagerungen der Ardennenfestungen mit, widmete sich hierauf zu Berlin und Breslau juristischen Studien und ward Auskultator
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0763, von Montblanc bis Montdidier Öffnen
763 Montblanc - Montdidier. wurde. In der Schlacht bei Belfort (15.-17. Jan. 1871) bildete das Schloß von M. den Stützpunkt des linken Flügels der Werderschen Armee. Montblanc (spr. mongblāng, "weißer Berg"), Gebirgsmasse der Savoyer Alpen
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0378, von Schadrinsk bis Schaf Öffnen
Goethes "Wilhelm Meister". Für die neue Werdersche Kirche in Berlin lieferte er vier kolossale Evangelisten. Sein gelungenstes Werk aus dieser Periode sind die klugen und thörichten Jungfrauen, 1837 im Karton ausgestellt und dann in Öl für das Städelsche
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0488, Schinkel Öffnen
Schinkels sind die gotische Werdersche Kirche zu Berlin und die Kirche in Moabit die bedeutendsten. Für die Mehrzahl seiner Kirchenpläne hat er die alten Basiliken zum Muster genommen, die meisten seiner Entwürfe sind aber nicht zur Ausführung gekommen
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0688, von Schwärmen bis Schwartz Öffnen
daselbst und in Leipzig Philologie, wirkte seit 1844 am Werderschen Gymnasium zu Berlin, wurde 1864 Direktor des Gymnasiums in Neuruppin, kam in gleicher Eigenschaft 1872 an das Friedrich Wilhelms-Gymnasium zu Posen und 1882 an das Luisen-Gymnasium
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0586, von Wichita bis Wick Öffnen
von gebranntem Thon über den Thüren der Werderschen Kirche. Hierauf fertigte er die Modelle zu den kolossalen Figuren und Gruppen in Sandstein für die Außenseite der neuen Nikolaikirche in Potsdam. Die Statue einer Wasserschöpferin wurde
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0636, Wilhelm (deutscher Kaiser, Baden, Bayern) Öffnen
Felddivision an dem Krieg 1866 in Deutschland«, 3. Aufl., Lahr 1867), befehligte 1870 im Kriege gegen Frankreich die badische 1. Brigade im Werderschen Korps, ward bei Nuits schwer verwundet, gehörte als badischer Abgeordneter 1871-1873 dem Reichstag
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0226, von Dscholan bis Dugué de la Fauconnerie Öffnen
, promovierte 1859 in Berlin mit einer Abhandlung: »De aequilibrio fluidorum«, war mehrere Jahre Lehrer am Friedrich-Werderschen Gymnasium in Berlin, habilitierte sich 1865 als Privatdozent für Mathematik an der Universität Heidelberg, wurde 1870
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0280, von Eyb bis Eyssenhardt Öffnen
. 6. März 1838 zu Berlin, studierte daselbst Philologie, wurde Lehrer am Werderschen Gymnasium und nach einem Aufenthalt in Italien (1868-69) 1875 Professor, 1876 am Johanneum in Hamburg und 1882 Direktor der Hamburger Stadtbibliothek
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0857, von Schorlemer-Alst bis Schulgesundheitspflege Öffnen
das Werdersche Gymnasium zu Berlin, studierte daselbst und in Göttingen Geschichte, erwarb sich 1868 daselbst den philosophischen Doktorgrad, ward 1870 Lehrer am Kadettenkorps in Berlin, 1878 Professor an demselben, gründete 1888 das Historische Institut in Rom
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0872, Seminare, pädagogische (Entwickelung in Deutschland) Öffnen
hatte dieser Minister mit dem Berliner Lehrerseminar zur Heranziehung geschickter und erfahrener Lehrer für Gymnasien und lateinische Schulen, das 1788 unter Leitung des Oberschulrats und Direktors Gedike am Friedrich-Werderschen Gymnasium ins Leben
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0087, von Auferstehungsfest Jesu bis Aufforderung Öffnen
, Pinakothek), E. Dujardin (Antwerpen, Jakobskirche), K. Begas (Berlin, Werdersche Kirche), Deger (Remagen, Apollinariskirche), Plockhorst (Marienwerder, Dom). Auferstehungsfest Jesu, s. Ostern. Auferstehungsmänner, Ressurrection Men, vulgär
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0634, von Beg bis Begas Öffnen
; Werdersche Kirche in Berlin), womit er wieder die Bahn des Modellstudiums betrat, welcher er auch in seinen folgenden Werken kirchlichen Inhalts treu blieb. Al fresco führte er in der Kirche zu Sacrow bei Potsdam Christus und die vier Evangelisten
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0797, Berlin (Stadtteile) Öffnen
von Neu-Kölln erstreckt sich der Friedrichswerder als architektonisches Mittelglied zwischen Alt-Kölln und der Dorotheen- und Friedrichsstadt, mit Ruhmeshalle, Palais der Kaiserin Friedrich, Reichsbank und Werderscher Kirche. Um diesen Kern der Stadt
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0801, Berlin (Weltliche Bauten) Öffnen
, Pertz, Schleiermacher und L. Tieck; der Friedrich-Werdersche Kirchhof und der neue Jerusalemerkirchhof mit dem Grabe der Charlotte Birch-Pfeiffer. Die israel. Begräbnisplätze liegen an der Schönhauser Allee und in Neu-Weißensee. Weltliche Bauten. An
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0807, Berlin (Unterrichts- und Bildungswesen) Öffnen
: Gymnasien Jahr der Gründung Lehrer Klassen Schüler der Gymnasialklassen Vorklassen Schüler der Vorklassen Direktoren Städtische: Köllnisches 1540 29 15 452 3 162 F. Kern Zum Grauen Kloster 1574 31 15 559 - - Dr. Bellermann Friedrich-Werdersches 1681 29
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0837, von Bernhardy bis Bernicla Öffnen
Lehrer am Werderschen Gymnasium, machte er sich bereits durch die gediegene Schrift «Eratosthenica» (Berl. 1822) vorteilhaft bekannt, habilitierte sich 1823 und wurde 1825 außerord. Professor. Seit 1829 ord. Professor zu Halle, erhielt er daselbst 1844
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Tafeln: Seite 0792d, Register zur Karte 'Berlin'. III. Öffnen
. D. E2. Dreifaltigkeitskirchhof. F7. F8. Elisabethkirchhof., St. F2. Französischer Kirchhof. D. E2. Freien Gemeinde, Begräbnisplatz der. G. H1. Friedrich-Werderscher Kirchhof. F8. Garnisonkirchhof. C1. Georgenkirchhof. H3. I. K4. Hallischer
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0681, von Buchholz (Reinhold) bis Büchmann Öffnen
und Institutslehrer in Paris, wurde darauf an die Saldernsche Realschule in Brandenburg a. d. Havel und 1854 an die Friedrich-Werdersche Gewerbeschule in Berlin berufen, wo er bis 1877 wirkte. Er starb 24. Febr. 1884 in Berlin. B. ließ in Herrigs "Archiv
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0922, von Caprice bis Caprivi Öffnen
des Geh. Obertribunalrats und Kronsyndikus Jul. Ed. Leopold von C., besuchte das Werdersche Gymnasium in Berlin, trat 1. April 1849 in das Kaiser-Franz-Grenadierregiment, wurde 19. Sept. 1850 Sekondelieutenant, besuchte die Krigesakademie, wurde 1859
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0036, Deutsche Mundarten Öffnen
) Nakel-Bromberg-Thorner Mundart. C. Westpreußisch. 1) Nordpomerellisch, nordwestlich von Danzig. 2) Danziger Mundart. 3) Werdersch, im Weichseldelta, a. Großwerdersch. b. Kleinwerdersch. c. Niederungisch, rein niederfränkisch. 4) Weichselmundart. D
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0102, Deutsch-Französischer Krieg von 1870 und 1871 Öffnen
der Franzosen endigte. Indessen unterblieb eine Verfolgung der beinahe vernichteten franz. Division Douay, sodaß man über den Verbleib der geschlagenen Franzosen im deutschen Hauptquartier zuverlässiges nicht wußte. Das Werdersche Korps hatte Lauterburg
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0103, Deutsch-Französischer Krieg von 1870 und 1871 Öffnen
Siege die bereits begonnene Schwenkung fortsetzen und die Vogesen, ohne Widerstand zu finden, überschreiten (s. unten). Er ließ im Elsaß nur die bad. Division (Beyer) von dem kombinierten Werderschen Korps zurück, die schon 7. Aug. den Marsch gegen
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0639, von Gedankenstrich bis Gedis-tschai Öffnen
. Theologie und Philologie, wurde 1776 Subrektor des Friedrich-Werderschen Gymnasiums in Berlin, 1778 Prorektor und 1779 Direktor desselben. 1784 wurde er zum Oberkonsistorialrat, 1787 zum Oberschulrat und Mitglied des Oberschulkollegiums, 1790 zum
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0591, von Guttatim bis Gutzkow Öffnen
beim Kriegsministerium, erhielt seine Bildung auf dem Fnedrich-Werderschen Gym- nasium und studierte in Berlin Theologie und Phi- lologie. Nachdem er 1830 bei einer Preisaufgabe ("Oe äiis sg.tlUilni8") mit Erfolg konkurriert hatte, wandte
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0283, von Keil (Karl) bis Keilschrift Öffnen
in Halle und habilitierte sich daselbst. 1855 als Oberlehrer an das Werdersche Gymnasium nach Berlin berufen, ging K. 1859 als ord. Professor der Philologie nach Erlangen, 1869 in gleicher Eigenschaft nach Halle. Außer seinen Ausgaben des Propertius (Lpz
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0379, von Kirrweiler bis Kirsche Öffnen
Safte, schwarzer Haut und weichem Fleische (Krügers Herzkirsche ^3 WH Co- durger Mai-Herzkirsche ^1 WH Werdersche frühe herzkirsche ß WH. 2) Schwarze Knorpel- kirschen (s. Tafel: Steinobst, Fig. 2), Früchte mit färbendem Safte, schwarzer Haut
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0874, von Lachen (Marktflecken) bis Lachmann Öffnen
mit. Ostern 1816 wurde er Kollaborator an dem Friedrich-Werderschen Gymnasium in Berlin und habilitierte sich an der Universität. Ein Jahr später erfolgte seine Ernennung zum Oberlehrer am Collegium Fridericianum zu Königsberg, 1818 zum außerord
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0214, von Lischbuna bis Lisola Öffnen
verknüpft ist. Er war einer der Grün- der des Berliner Unionsvcreins und der "Prot. Kirchenzeitung" sowie Mitbegründer des Deutschen Protestantenvereins. EinvonihmanfderFriedrichs- Werderschen Synode 1868 erstatteter Bericht ver- anlaßte den Pastor
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0458, von Progressiv bis Pröhle Öffnen
. Magdeburg, studierte in Halle und Berlin, lebte dann in Wien als Korrespondent für die Augsburger «Allgemeine Zeitung» und 1850‒56 in der Harzgegend. 1856 wurde P. Lehrer am Friedrich-Werderschen Gymnasium in Berlin, 1858‒59 war er Oberlehrer
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0371, von Schadrinsk bis Schaf Öffnen
369 Schadrinsk - Schaf Madonna als Himmelskönigin (1833; Kirche der > Barmherzigen Schwestern in Koblenz), die vier! Evangelisten (1828; Werdersche Kirche in Berlin), ^ Christus auf dem Wege nach Emmaus (1835; Ber- liner Nationalgalerie
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0466, von Sching bis Schinkenmuschel Öffnen
, 1824–30 die gleichfalls got. Werdersche Kirche. Das Hauptwerk dieser Zeit aber war das schon 1822–23 geplante, aber erst 1825–30 gebaute Museum am Lustgarten (s. Taf. II , Fig. 1). Zu diesem entwarf er auch die höchst
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0676, von Schwartz (Marie Sophie) bis Schwarz (Bernh. Wilh.) Öffnen
der Mythologie, geb. 4. Sept. 1821 zu Berlin, wurde 1844 Lehrer am Werderschen Gymnasium, war 1864‒72 Direktor des Gymnasiums zu Neuruppin, 1872‒82 des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums zu Posen, dann des Luisen-Gymnasiums zu Berlin und trat 1894 in den
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0771, von Therapeuten bis Theresienorden Öffnen
, cykladische Insel, s. Santorin. Theremin, Franz, prot. Theolog und Kanzelredner, geb. 19. März 1780 zu Gramzow (Ukermark), aus einer hugenottischen Familie stammend, studierte in Halle und Genf, wurde 1810 Prediger der franz. Gemeinde an der Werderschen
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0828, Tieck (Ludwig) Öffnen
war auf engern Anschluß an die Antike gerichtet, als dies bei Rauch der Fall war. Tieck, Ludwig, Dichter, geb. 31. Mai 1773 zu Berlin als Sohn eines Seilermeisters, besuchte seit 1782 das Friedrichs-Werdersche Gymnasium, studierte seit 1792 in Halle, Göttingen
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0431, von Wace bis Wachenhusen Öffnen
gehören Die neun Musen am Plafond des neuen königl. Schauspielhauses, die Altarbilder für die Garnison- und Werdersche Kirche in Berlin und das für die prot. Peter-Pauls-Kirche in Moskau. Die Berliner Nationalgalerie besitzt u. a. von ihm ein Ölrundbild
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0638, von Werdenberg bis Werdohl Öffnen
eingeführten Werderschen Festigkeitsmaschinen, endlich das in Bayern 1869-76 in Gebrauch gewesene Infanteriegewehr (Werdergewehr, s. Handfeuerwaffen). W. starb 4. Aug. 1885 zu Nürnberg. Werdohl, Dorf im Kreis Altena des preuß. Reg.-Bez. Arnsberg, an
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0689, von Wichita bis Wickede Öffnen
als Akroterien auf dem Museum, Amor und Psyche (1830; im Marmorpalais in Potsdam), den heil. Michael an der Werderschen Kirche in Berlin (1832), die Basreliefs für die Giebelfelder des Nikolaus-Bürgerhospitals (1839), eine der Marmorgruppen
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1033, von Zülz bis Zumpt Öffnen
, der Neffe des folgenden, geb. 4. Dez. 1815 zu Königs- berg, studierte in Berlin, erhielt 1837 eine Anstel- lung am Ioackumsthalschen, 1838 am Fricdrick- Werderschen und 1851 am Friedrich-Wilhclms- Gymnasium zu Berlin, wo er 23. April 1877 starb
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0601, Malerei (hervorragendste Schöpfungen seit Cimabue) Öffnen
(Florenz, Akademie); Fiesole (Florenz, San Marco); Perugino (Rom, Vatikan, P.); Ann. Carracci (Paris, L.); Rembrandt (München, P.); Karl Begas (Berlin, Werdersche Kirche); Deger (Remagen, Apollinariskirche); Plockhorst (Marienwerder, Dom). Auferweckung
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0603, Malerei (hervorragendste Schöpfungen seit Cimabue) Öffnen
. Schadow (Berlin, Werdersche Kirche); mit den vier Kirchenvätern - Correggio (Parma, San Giovanni Evangelista); Tizian (Venedig, Santa Maria della Salute). - 1) Matthäus, s. »Apostel 9)« - 2) Markus, aus seinem Leben - Gentile Bellini (Mailand, Brera
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0604, Malerei (hervorragendste Schöpfungen seit Cimabue) Öffnen
«. Girondisten auf dem Wege zum Schafott - Karl v. Piloty. Gisze, Georg (Porträt) - Holbein d. j. (Berlin, M.). Glas Limonade, das - Terborch (Petersburg, Eremitage). Glaube, Liebe, Hoffnung - Wach (Berlin, Werdersche Kirche). Glück, das, und das Kind