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Ihre Suche nach gelber fleck
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sortiert angezeigt.
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 100% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0044,
von Gelbbeerenbis Gelbes Fieber |
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etc. in den Handel. Besonders bekannt und geschätzt ist die G. von Amberg in Bayern, die auch zum Gelbfärben des Waschleders benutzt wird. Gebrannt gibt diese G. roten Ocker.
Gelber Fleck der Netzhaut, s. Auge, S. 75.
Gelber Fluß, s. v. w
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| 72% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0717,
von Gelbbeerenbis Gelbes Fieber |
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gefärbter Kaolin oder Thon.
Sie findet sich bei Amberg, Wehrau und Blankenburg und dient als gelbe Anstrichfarbe.
Gelber Fleck der Netzhaut des Auges, s. Auge (Bd. 2, S. 106b
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| 46% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0108,
Auge (des Menschen) |
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den Äquator
des Augapfels (G G). Da, wo die Augenachse die Netzhaut schneidet, findet sich in der letztern eine gelbliche Stelle
( gelber Fleck ), dessen Mitte ( Fovea centralis ) etwas vertieft ist und infolge der
Anordnung der nervösen
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0641,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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von Salpetersäure auf eine ganze Reihe von organischen Stoffen. Die durch Salpetersäure auf der Haut hervorgerufenen gelben Flecke sind durch die Bildung von Pikrinsäure bedingt. Ihre erste Darstellung geschah durch Behandeln von Indigo mit Salpetersäure; später
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0393,
von Unknownbis Unknown |
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. Man bringt die Wäsche auf den Bleichplatz, wenn sie rein gewaschen und von den Flecken befreit ist, brüht sie aber vorher einmal mit recht kochendem Wasser, damit Soda und Seife daraus entfernt werden, die sonst leicht gelbe Flecke erzeugen, wenn
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0074a,
Auge des Menschen |
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des Sehnervs (blinder Fleck)
a Gelber Fleck
Netzhaut
Aderhaut
Fig. 8. Das Auge und seine Schutzorgane.
Fig. 9. Die Thränenorgane des Auges und die Meibomschen Drüsen des Augenlids.
Ast der Stirnpulsader
Hebmuskel d. ob. Lides
Ast
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0240,
Gesicht (Einfachsehen, Schätzung der Größe, Entfernung etc.) |
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die Mittelpunkte des gelben Fleckes, wo das schärfste Sehen stattfindet. Die Lage der übrigen identischen Netzhautstellen bestimmt sich nach der Regel, daß sie von der Mitte der Netzhaut (dem gelben Fleck) in gleicher Richtung gleich weit abliegen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0506,
von Quecksilberoxydulbis Quecksilbervergiftung |
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506
Quecksilberoxydul - Quecksilbervergiftung.
Schwefelammonium fällen Q. erst weiß, dann gelb, orange, braunrot, zuletzt schwarz. Jodkalium erzeugt einen gelben Niederschlag, der schnell prächtig scharlachrot wird; Zinnchlorür fällt anfangs
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0470,
von Unknownbis Unknown |
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Sie eine durchschnittene Zitrone, mit welcher Sie die Flecken wiederholt bestreichen und an der Sonne trocknen lassen. Die Flecken werden dann allerdings weiß werden, immerhin noch schöner als die ursprünglichen gelben Stockflecken. N. J.
An Th. Sch in Z
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0095,
Blattpflanzen |
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dunkelsten Sammetrün querstreifig gefärbt. Bei Maranta leopardina Hort. sind die blaßgrünen, etwas schiefen Blätter zwischen den Nebenrippen mit fast gegenständigen länglichen, zugespitzten, dunkelgrünen Flecken gezeichnet. Viele andere Arten haben
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0153,
von Gelbbeerenbis Geraniumöl |
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und getrockneten Früchten mehrer Arten von Kreuzdorn (Rhamnus), die meist in südlicheren Ländern zu Hause sind und einen nutzbaren gelben Farbstoff enthalten. Als Stammpflanzen werden aufgeführt Rh. infectoria, in Südfrankreich, gibt die französischen
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0109,
Auge (des Menschen) |
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. Das unbewegte A.
übersieht also gleichzeitig einen großen Teil des vor ihm liegenden Raums ( Gesichtsfeld des betreffenden A.). Indessen
ist das gesunde A. infolge der bevorzugten Empfindlichkeit des gelben Flecke stets bestrebt, das Bild eines zu
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0077,
Blütenfarben |
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77
Blütenfarben.
Blütenfarben. Die Färbung der Blumenblätter wird entweder durch ihren Zellsaft oder durch feste, im Zellsaft befindliche Körner veranlaßt. In vielen Fällen gehen aus den grün gefärbten Chlorophyllkörnern direkt gelb
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0429,
Pikrinsäure |
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, stickstofflose und stickstoffhaltige. Jeder gelbe Fleck, den Salpetersäure auf Zeugen, auf der Haut etc. hervorbringt, kann als durch die gelbe P. entstanden betrachtet werden. Man erhält die Säure reichlich durch Behandeln von Indigo mit Salpetersäure
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0735,
von Feuerleitungbis Feuerlöschdose |
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Gattung der Tagschmet-
terlinge mit gegen 330 Arten und fast kosmo-
polit. Verbreitung. Färbung auf der Oberseite
meist in verschiedenem Umfange und mit ver-
schiedener Lebhaftigkeit des Glanzes goldigrot
oder bräunlichrot mit gelben Flecken, oft
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Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0401,
Abriss der allgemeinen Chemie |
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. Cinnabaris) und schwarzes Mercurisulfid (s. Hydrargyrum sulfuratum nigrum). Reaktionen: Die Quecksilberoxydulsalze geben mit Salzsäure einen weissen Niederschlag, welcher durch Ammoniak geschwärzt wird. Die Quecksilberoxydsalze geben mit Kali einen gelben
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0116,
Ligna. Hölzer |
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harzfreien, daher werthlosen Splintholz. Geraspelte Waare, welche viel von diesen gelben Splintstücken enthält, ist zu verwerfen.
Lignum quássiae Surinam.
Quassienholz, Fliegenholz.
Quassia amara. Simarubéae.
Westindien, Brasilien.
Das Surinam
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0570,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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(spez. Gew. 7,5), strahlig krystallinische Krusten, geruch- und geschmacklos; geritzt giebt er einen gelben Strich; in Wasser und Alkohol unlöslich; beim Erhitzen verflüchtigt er sich ohne Schmelzung. Das Pulver, welches durch Zerreiben und Schlämmen
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0578,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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gelbe, sehr hygroskopische Nadeln von unerträglich stechendem Geruch, welcher zugleich an Chlor und Jod erinnert. Die wässerige Lösung bläut Lackmuspapier nicht.
Anwendung. In wässeriger 1% Lösung zu subcutanen Einspritzungen bei Ischias, Kropf etc
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0141,
Blütenfarbstoffe (Entstehung und chemisches etc. Verhalten) |
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(Anthocyan) der Blüten, während die gelben und orangegelben die zweite Kategorie (Anthoxanthin) mit wenigen Ausnahmen bilden; letztere kommen z. B. in den Blüten von Adonis-Arten vor, bei denen hochrot gefärbte Chromoplasten in der Oberhaut, blaßgelbe
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0370,
von Curculigobis Cureton |
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, an beiden Enden verschmälerten, oben in der Mitte mit purpurrötlichen Flecken versehenen Blättern und blaß rosenroten, inwendig gelben Blüten; C. comosa Roxb., aus Pegu und der Gegend von Rangun, mit 1,5 m hohen, gestielten, lanzettförmigen, an
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0423,
von Wasserjungfernbis Wasserkäfer |
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gelben Binden und auf den Flügeln gelb. Der gemeine Plattbauch (Libellula depressa L.), gelbbraun, an den Rändern gelb gefleckt oder am Hinterleib des reifen Männchens himmelblau bereift, mit großem, länglichem, dunklem Fleck an der Wurzel der vordern
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0513,
von Weißfußbis Weißnickelkies |
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noch zwei schwarze Flecke auf den Vorderflügeln. Die Raupe ist grünlichgelb, schwarz punktiert, mit V-ähnlichem Gabelstrich am Kopf und gelben Seiten- und Rückenstreifen, lebt auf Kohl, Rettich, Radieschen, Senf, Levkojen. Die Puppe ist weißlich
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0239,
Gesicht (Nachbilder, Wirkung der Farben auf die Netzhaut) |
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man die Augen etwa eine halbe Minute hindurch scharf auf den kleinen weißen Fleck in der Mitte der Fig. 5 richtet und nunmehr kurze Zeit hindurch ruhig auf eine weiße Fläche sieht. Farbige Nachbilder, s. unten.
Die wahrgenommenen Gegenstände besitzen
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0600,
von Valvolinölbis Vanille |
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ist die Vanadinsäure sehr selten, z. B. Vandaninbleierz oder Vanadinit. Die Vanadinsäure ist eine orangerote Masse, die in der Glühhitze schmilzt und dann kristallinisch erstarrt; sie löst sich nur sehr wenig (in 1000 Teilen) in Wasser mit gelber
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0385,
von Ocherbis Öl |
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gefärbt sind, und zwar variieren die Farben von hellgelb, bräunlich gelb, zuweilen hoch- oder goldgelb, bis zu gedämpftem Rot. Es werden dergleichen Mineralien, die aus verwitterten eisenhaltigen Gesteinen hervorgegangen sind, in vielen Örtlichkeiten
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
10. Oktober 1903:
Seite 0110,
von Kastanienkopfbis Fragen |
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. Ist das zutreffend?
Von junger Hausfrau in S. Hühnerzucht. Trotzdem ich meinen Hühnern Kalk unter das Futter mische, sind die Eier dünnschalig, auch das Gelbe ist eher weiß. Kann mir jemand aus dem Leserkreise sagen, worauf das beruht und wie diesem Uebelstand
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0337,
von Unknownbis Unknown |
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Sie vielleicht mit nachstehender Flüssiigkeit ^[richtig: Flüssigkeit] vertilgen können: in ½ Liter kochendem Wasser werden 25 Gr. pulverisierter Borax aufgelöst und nach dem Erkalten damit die Flecken gebürstet. A. L.
An H. H. Fettflecken. Gießen Sie etwas
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0718,
von Gelbes Meerbis Gelbschnabelente |
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( Colias ), Gattung der Tagfalter (s. d.) mit kurzen Fühlern, deren Keule
abgestutzt erscheint. Die Färbung ist meist gelb oder orange mit schwarzen Flügelrändern, auf der Unterseite der Hinterflügel meist ein roter Fleck
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0121,
Adler (zoologisch) |
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der Goldadler (A. chrysaëtos Bp., s. Tafel) sich artlich von dem Steinadler unterscheidet, ist ungewiß; er ist kleiner, schlanker, der Schwanz in der Mitte verlängert, in der Achselgegend mit weißem Fleck, am Schwanz bräunlich aschgrau, schwarz
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0407,
Waschen (Dampfwäscherei, Fleckausmachen, chemisch-trockne Reinigung) |
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mit verdünnter Salzsäure, spült, wäscht sie mit heißer Sodalösung, spült wieder und legt sie in ganz schwache Schwefelsäure, die ein wenig gelbes Blutlaugensalz enthält. Sind die Flecke ganz blau geworden, so spült man mit Wasser, legt
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0110,
Auge (der Tiere) |
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hierauf gerichteter Aufmerksamkeit, weil der Eindruck, den der gelbe Fleck auf beiden A. erhält, ein so entschiedenes Übergewicht über die Eindrücke der
mehr peripherisch liegenden Netzhautstellen hat, daß die letztern Eindrücke zu wenig
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0533,
von Drosophyllumbis Drossel |
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. Das Weibchen ist braungrau, an der Kehle mit rostbräunlichen, schwarz eingefaßten Flecken, Füße und Schnabel sind bei beiden schwarz und die Mundwinkel gelb. Die Länge beträgt 20‒22 cm. Der Gesang der Männchen ist vortrefflich und anhaltend und gilt
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0005,
von Blattrosettebis Blattwespen |
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ihres Abfalles. Auf Gräsern, Birken, Ulmen und andern Pflanzen wird der B. von Kernpilzen aus der Gattung Phyllachora Nitschke veranlaßt. Die kohlschwarzen, gelb gesäumten Flecke auf Ahornblättern rühren von dem Runzelschorf (Rhytisma acerinum Fr
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0827,
von Seidenbaubis Seidenspinner |
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, außen gelb gefleckten, innen weiß gekanteten Handschwingen und schwärzlichen, an der Spitze gelben Schwanzfedern, bewohnt als Strichvogel im N. Europas, Asiens und Amerikas Fichtenwälder, wandert, durch Nahrungsmangel gezwungen, südwärts und weilt
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0327,
von Lithographische Steinebis Lohe |
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als die bayrischen. Graue wie gelbe Sorten zerfallen in Prima und Sekunda, letztere, nur die Hälfte der Prima kostend, mit stärkeren Flecken und Adern. Die Platten werden auf einer und auf zwei Seiten geschliffen geliefert, die beidseitigen um drei
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0655,
von Wespenbis Wessely |
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653
Wespen – Wessely
Insekten II , Fig. 3), Weibchen 18, Männchen 16 und Arbeiterin 11 mm lang, schwarz mit gelben Flecken an
Kopf und Brustschild, Kopfschild gelb mit schwarzem
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0905,
von Mimischer Nervbis Minaret |
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. Am häufigsten werden kultiviert: M. variegatus Hort., 30‒40 cm hoch, mit verhältnismäßig großen Blumen, auf gelbem oder weißem Grunde mit unregelmäßigen, mordoréfarbigen oder purpurnen Flecken verziert, bisweilen gleichmäßig gelb oder rötlich; M. guttatus Dec
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0432,
Hunde |
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er bis auf die Größenverhältnisse vollkommen gleich sein soll. Gewicht nicht über 3½ kg. Heißt in Belgien Griffon bruxellois und wird dort nur in gelber Farbe gezüchtet.
14) Der Affenpinscher (Fig. 25), dem vorigen ähnlich, aber weich im Haar
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0333,
von Vieraugebis Vierraden |
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Vorderrande, das Weibchen (Fig. b) hat auf den Vorderflügeln je zwei stahlblaue Flecke. Die Raupe (Fig. c) ist grauschwarz mit gelben Rückenstreifen, schwärzlichen Flecken und gelben Wärzchen. Sie frißt Flechten der Nadel- und Laubbäume, erscheint im August
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0537,
von Wasserreisbis Wasserschlangen |
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kleine Wassermolch
( Triton taeniatus Schneid. , oben grün oder braun, schwarz gefleckt oder
gebändert, an den Seiten weiß, unten gelb) und in Gebirgen der Alpenmolch
( Triton alpestris Laur. , oben schiefergrau mit braunen Flecken, an den
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0402,
von Unknownbis Unknown |
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Küche. Wie kann ich die Decken ohne Hilfe eines Fachmannes selbst reinigen?
Von Fr. V. St. in H. Brautkleid. Mein weißseidenes Brautkleid hat rötlich-gelbe "Kasten-Flecken" bekommen, welche sich trotz chem. Waschen und Décreusieren nicht entfernen
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0125,
Cortices. Rinden |
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, leicht ablöslichem Kork bedeckt. Bruch langfaserig, Innenfläche gelb bis bräunlich mit gerade verlaufenden Fasern.
Cortex chinae Maracaibo. Gross, flach, selten rinnenförmig, aussen mit schwammigem, grubigem, braunem Kork bedeckt; innen grobfaserig
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
9. Januar 1904:
Seite 0221,
von Unknownbis Unknown |
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aufnehmen, mit altem Linoleumteppich benagelt, so wehrt man ganz sicher solchen Flecken, da das Linoleum die eindringende Feuchtigkeit abwehrt. H.
Für die Küche.
Die kleinsten Bratenreste jeglicher Art kann die umsichtige Hausfrau vorteilhaft zu kleinen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0752,
Frösche (Arten) |
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752
Frösche (Arten).
vorige, ist bräunlich, mit hellern oder dunklern Flecken gezeichnet, mit dunkeln Längsstreifen in der Schläfengegend und dunkel quergestreiften Beinen. Brust und Bauch sind beim Männchen grauweiß, beim Weibchen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0272,
Marmor (Varietäten) |
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Menge darin enthaltenes farbloses Eisenoxydul höher oxydiert und in gelbes Eisenoxyd verwandelt. Er unterliegt ferner der Verwitterung, zum Teil veranlaßt durch diesen Eisengehalt, noch mehr durch die Kohlensäure der Luft und durch Flechten und Moose
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0862,
Sonne (Protuberanzen) |
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eruptiver Thätigkeit bestanden zu haben.
Einen ähnlichen gelben Fleck, heller als die gleichzeitig auftretenden Fackeln, wie ihn Trouvelot 17. Juni bemerkt, hat auch in Berlin Maas am rechten Rande der ^.^. wahrgenommen, als er 2. Aug.
1891 um 5
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0596,
von Önomausbis Onslow |
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dreizähligen Blättern und lebhaft roten oder gelben Blüten. Am bekanntesten sind zwei in Deutschland häufige Arten, die dornige oder gemeine Hauhechel, Weiberkrieg, Ochsenbrech, O. spinosa L., und die kriechende Hauhechel, O. repens L. Sie haben
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0774,
von Eid (geographisch)bis Eider |
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. Tafel: Echsen Ⅰ, Fig. 2), lebt in allen mildern Ländern Europas nördlich der Alpen und selbst noch im Süden Skandinaviens, ist etwa eine Spanne lang, meist graubraun, seltener gelb- oder blaugrün gefärbt, mit in Längsreihen geordneten schwarzen Flecken
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0875,
von Arsensäuresalzebis Arsinoe |
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liefert. Es kommt als Realgar, roter Arsenik, rotes Arsenglas, Arsenrubin, Rubinschwefel, Rauschrot, Rotglas in den Handel und diente früher als gelbe Farbe, jetzt meist in der Zeugdruckerei als Reduktionsmittel des Indigos, in der Schrotfabrikation
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0990,
Rostpilze (Einteilung) |
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vorzeitig gelb werden und absterben. Das Aecidium entwickelt sich an den Blättern der jungen, im Frühling gesetzten Rübenpflanzen. Da aus dessen Sporen der eigentliche Rost entsteht, so muß man die Blätter, auf denen er sich zeigt, sorgfältig
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0572,
von Farbenringebis Farbenwechsel |
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richtig zu erkennen. Während die Netzhaut Lichteindrücke in ihrer ganzen Ausdehnung empfindet, ist ihre nach vorn liegende Grenzzone in gewissem Sinne farbenblind, und nur eine beschränkte, den gelben Fleck umschließende Region hat vollkommenen F
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0355,
von Saxifragaceenbis Saxo |
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353
Saxifragaceen - Saxo
fetten bilden. Die Blüten sind zwar klein, aber lebhaft gefärbt, weiß oder gelb, seltener rötlich. Die Steinbreche steigen bis zur Schneegrenze hinauf und durchlaufen hier alle Entwicklungsphasen oft binnen den wenigen
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0389,
von Opalbis Opium |
Öffnen |
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389
Opal - Opium
trachtet wird, in grünen, roten, blauen, gelben Lichtern wechselt. Je nachdem die Farben in Streifen oder Flecken auftreten, unterscheidet man Flammen- und Flimmeropal. Am meisten schätzt man die Steine, bei welchen das Rot
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0501,
von Schollenbis Schriftmaterialien |
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sie mit Salat, Gemüseabfall, Kleie etc.
Das Gehäuse der Weinbergsschnecke ist gelb, graubraun gestreift, etwas durchscheinend, bis 9 cm im Durchmesser und etwa 9 cm lang; zum Verspeisen wird der Deckel geöffnet, die Schnecke herausgezogen, von der schwarzen
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0629,
von Xylolbis Zedernholz |
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sich reichliche Mengen farbloser, seideglänzender Kristallnadeln aus, die man durch Waschen mit Äther reinigt und trocknet. Dieses Präparat hat einen sehr unangenehmen Geruch, färbt die Haut gelb, löst sich in Wasser und gibt mit Kupfersalzlösungen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0673,
Freskomalerei (Technik) |
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ziemlich dick, doch weniger fest aufliegen. Soll auf einer alten Mauer mit feuchten Flecken oder an einer schwer zugänglichen Stelle ein Gemälde angebracht werden, so malt man besser auf eine für sich bestehende Fläche, die man dann einsetzt. Man
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0766,
von Silberbis Simon |
Öffnen |
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Birnform an und zeigt kleine, durch Blei- oder Kupieroxyd verursachte Flecke, wenn das S. bereits fein ist. Reines S. löst sich in chlorfreier Salpetersäure ohne Rückstand. Bleibt ein solcher, so kann er aus Gold, Zinn, Antimon bestehen. Behandelt man ehn
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0036,
von Farbenskala, mineralogischebis Farbenzerstreuung |
Öffnen |
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vorhin der rote Fleck hinfiel, und violett, wo der violette Fleck sich gezeigt hatte, und in welchem von r bis v der Reihe nach die Farben Rot, Orange, Gelb, Grün, Hellblau, Dunkelblau, Violett wahrgenommen werden. Dieses Farbenband wird Spektrum genannt
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0094,
Blattpflanzen |
Öffnen |
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an Größe der Blätter, sondern auch an Mannigfaltigkeit und Glanz ihrer Farben die Stammeltern weit übertreffen. Auf ihren Blättern prangen und schimmern alle möglichen Töne von Gelb, Braun, Rosa, Karmin, Not, Karmesin und Purpur in verschiedenartiger
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0352,
von Bärbis Baer |
Öffnen |
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, in Mitteleuropa. Der Augsburger B. (Callimorpha matronula L.), 58-65 mm breit, auf den braunen Oberflügeln mit einer Reihe gelber Randflecke, auf den gelben Unterflügeln schwarz gebändert und gefleckt, am Leib rot mit schwarzen Flecken; fliegt im Juni
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0006,
von Blattwicklerbis Blau |
Öffnen |
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dieser Stelle schwärzen und krümmen. Die 18füßige Larve ist bräunlichgrün, gelb gefleckt, mit schwarzen Borstenwarzen und Flecken, 19 mm lang, frißt von Juli bis September die Rosen kahl, muß abgeschüttelt werden; sie verspinnt sich
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0207,
von Dambachbis Dämmerung |
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25° über dem Horizont, machen sich gleichzeitig purpurne Töne geltend, anfangs nur ein heller Fleck, der schnell zu einem Kreis anwächst und hinter das gelbe Segment hinabzusinken scheint. Bei weiterm Sinken der Sonne nimmt dieses erste Purpurlicht
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0942,
von Arsenopyritbis Arsenwasserstoff |
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940
Arsenopyrit - Arsenwasserstoff
Algodones bei Coquimbo; 3) der rötlich-silberweiße Whitneyit, Cu9As ^[Cu9As]
Arsenopyrit, s. Arsenkies.
Arsenpentasulfid, As2S5 ^[As2S5], entsteht als gelbe glasige
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0719,
von Gelbschotenbis Gelbsucht |
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ein weißer, sondern ein gelber Fleck entstebt. Bei Lampen- und Kerzenlicht verschwindet übrigens die Gelbfärbung der Haut und der Sklerotika vollständig, sodaß man die G. in den Abendstunden nicht erkennen kann. Auch der Harn des Kranken erscheint
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0907,
Eulen (Schmetterlinge) |
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, langen Beinen, starken Sporen an den Schienen, in der Regel glattem, anliegend behaartem Körper und mäßig großen, in der Ruhe dachförmigen Flügeln, von denen die vordern meist schmal und mit zwei deutlichen Flecken versehen sind. Sie halten sich
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0669,
von Papageienfederbis Papantla |
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Spitze auslaufendem Schnabel, langen Flügeln mit weit vorragender Flügelspitze u. kurzem, etwas abgerundetem Schwanz, sind lebhaft grün mit roten, gelben oder blauen Flecken auf Oberkopf und Kehle und stets rotem Bürzel, leben in dem Gebiet von Ceylon
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0943,
von Arsinebis Art |
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man mit einem Glasstabe ein Tröpfchen einer Lösung von salpetersaurem Silber und hält den Fleck dann eine Zeit lang
über die Öffnung einer mit konzentriertem Ammoniak gefüllten Flasche; bei Gegenwart von Arsen tritt entweder gelbe oder meist
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0032,
von Gladii potestasbis Gladstone |
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mit Violett fein punktiert und gestreift und auf den untern
Blumen gelb gefleckt sind;
5) G. cuspidatus Jacq. mit großen isabellgelben
Blumen, mit je einem großen dunkelpurpurnen Flecken auf den drei untern Blumenblättern;
6) G
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0170,
von Blutfleckenbis Blutgeld |
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Haut kleine, anfangs rote, später bläulich, grün und gelb werdende Flecken, die besonders zahlreich an den Beinen zu sein pflegen; auf den Schleimhäuten machen die Blutergüsse ebenfalls rote Flecken, oder aber es tritt das ergossene Blut auf die freie
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0037,
von Maculabis Madagaskar |
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37
Macula - Madagaskar.
Macŭla (lat.), Fleck; M. hepatica, Leberfleck; M. lutea, gelber Fleck in der Netzhaut des Auges.
Maculātus (lat.), gefleckt.
Mád (spr. mahd), Markt im ungar. Komitat Zemplin, Hauptort der Hegyalja und als M
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0075,
von Chagrinbis Champagner |
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sein.
3) Ceroxyduloxyd , wird in der Porzellanmalerei als gelbe
Farbe und in der analytischen Chemie als Reagens auf Strychnin verwendet
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
19. Septbr. 1903:
Seite 0094,
von Leichtes Gebäckbis Antworten |
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Salz wird auf dem Brett zu einem Teige gemacht und kleine Kipfel daraus geformt. Man läßt dieselben im Ofen licht gelb backen und balliert sie heiß auf beiden Seiten in Vanillezucker ein. H. H.
Briefwechsel
der Abonnenten unter sich.
(Unter
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
17. Oktober 1903:
Seite 0124,
von Fleckenreinigungbis Die Spalten der Fußböden |
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Oelfarben oder Lack getropft sind, zu reinigen, befeuchtet man die Flecken einigemale mit verdünntem Wasserglas. Das Wasserglas erweicht alle Farben und Lacke in kürzester Zeit, so daß dieselben alsdann mit Wasser leicht entfernt werden können
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0330,
von Unknownbis Unknown |
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in Ordnung bringen könnten. Es käme auf einen Versuch an. Die hartnäckigsten Flecken, auch Brandflecken verschwinden gewöhnlich durchs Bleichen. J. Z.
An J. G. in H. Rouleaux. Wählen Sie einen guten Baumwollsatin in Crèmefarbe. Solche Rouleaux sind
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0371,
von Unknownbis Unknown |
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trocknen. Ist dieselbe auf der linken Seite abgeklopft, so sind frische Flecke verschwunden; bei veralteten wiederhole man das Verfahren. Es greift zarte Farbe und Stoffe nicht an. Die Fundgrube.
Gesundheitspflege.
Migräne. Friert der Leidende, so
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0119,
Spektralanalyse (Ergebnisse und praktische Verwendung) |
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und geringern Lichtverlust geben. Zur Beobachtung der Protuberanzen, der Flecke, der Chromosphäre, der Korona etc. der Sonne hat man besondere Spektroskope, welche statt des Okulars an das astronomische Fernrohr angeschraubt werden, so daß das von dem
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0882,
von Ring (Gewicht)bis Ringelspinner |
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Reihen schwärzlicher Flecken, oft auch grünlich, unten größtenteils schwarz gefärbt und am leichtesten kenntlich an dem gelben oder weißen, nach hinten schwarz begrenzten Halbmondfleck an den Seiten des Hinterkopfes, dem sog. Krönchen der Sage
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0436,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
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allzufein, damit noch etwas davon zu sehen ist, wenn das Gericht fertig gekocht ist. Man dämpft den Knoblauch in guter, heißer Butter, bis er ziemlich gelb ist, gibt die Bohnen dazu, stäubt zwei Kochlöffel Mehl darüber und dünstet das Gemüse
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0702,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
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von gelben Flecken im Gesicht, sog. Leberflecken, die besonders im Frühjahr und Sommer stark
anftreten und sehr entstellend sind, schädlich sei? Wenn nein, wäre ich für Mitteilung eines sicher wirkenden, selbst erprobten Mittels überaus dankbar.
Von Fr
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0668,
Papageien (Singsittiche, Kurzschwanzpapageien) |
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, an der Schulter und an den Flügeldecken grüngelb, jede Feder an der Spitze schwärzlichbraun, Hinterrücken, Bürzel und Unterseite grün, am Vorderkopf, Scheitel und an der Gurgel gelb, seitlich mit je vier blauen Flecken, die Schwingen sind düster
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0458,
von Weberdistelbis Webervögel |
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und erhalten ein prachtvolles Hochzeitskleid aus Gelb, Rot und Schwarz, während die Weibchen beständig grau bleiben. Zahlreiche W., besonders aus Westafrika, erscheinen jetzt auf dem europäischen Vogelmarkt und gehören zu den gesuchtesten Bewohnern
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0980,
von Viscum albumbis Vögel |
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, welsartiger Fische, und die so behandelten Tiere bekommen dann Flecken von wundervoll roten und gelben Federn. Im Malaiischen Archipel sah derselbe Beobachter, wie die Eingebornen von Gilolo durch ein ähnliches Verfahren aus dem gewöhnlichen Lori
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0430,
Hunde |
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428
Hunde
Breite angesetzt, ohne Drehung glatt herabhängend. Auge leicht oval, klar, nicht tiefliegend oder rote Lider zeigend, je nach Haarfarbe hell- oder dunkelbraun, niemals gelb. Nase braun, Doppelnase unzulässig. Kehlhaut am Halse
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0156,
von Pinksalzbis Pinselzüngler |
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Unterkiefer; aufgetriebener Oberkopf; zu große, vorspringende, triefende Augen; nicht coupierte Ohren; geringelte Rute; krumme Vorderläufe; zu weiches Haar; schwarze Flecken auf den gelben Abzeichen; jedes Vorkommen von Weiß. 2) Der glatthaarige
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0072,
Blutegel |
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Dragoneregel (H. interrupta Moq. Tand.), mit sechs Reihen gelber, schwarz getüpfelter Flecke auf dem Rücken, besonders in Algerien, Italien und Spanien, wird in großer Zahl nach Frankreich, England und Südamerika ausgeführt. Der senegalische Egel (H
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0244,
von Kroghbis Krokodile |
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Schwimmhäute. Das Panzerkrokodil (Crocodilus cataphractus Cuv.), mit verlängertem Schädel und schmaler Schnauze, soll 8 m lang werden, ist braungrün, schwarz gefleckt, unterseits gelblichweiß mit kleinern Flecken, bewohnt sehr zahlreich die größern
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0210,
von Bogen (Bezirksamt und Flecken)bis Bogenlicht |
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208 Bogen (Bezirksamt und Flecken) – Bogenlicht
gewiesen. Alle echt afrikanischen B. baben einfache Wölbung, im Gegensatz zu den asiatischen, bei denen
sie häufig eingedrückt ist. In China ist das Militär zum Teil mit B. bewaffnet. Bei den
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0540,
Brille |
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schläfenwärts ("abduzierende Prismen"). In beistehender Figur z. B. wird das rechte Auge R abduziert, d. h. schläfenwärts gewendet, damit der von A kommende, durch das Prisma P abgelenkte Richtungsstrahl auf den gelben Fleck g fällt, der mit dem gleichfalls
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0170,
Enten |
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und Nordafrika bewohnt. Kopf
und Hals des Männchens sind metallisch grün, der Hals trägt ein schmales weißes Band. Das Weibchen ist gelb und braun gefleckt. Die Stockente ist die
Stammform aller domestizierten europäischen E., von denen einige
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0430,
von Schienbeinbis Schießbaumwolle |
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428
Schienbein - Schießbaumwolle
wärts schielt, so fällt im linken Auge das Bild
von ^ auf F, den gelben Fleck, im rechten Auge da-
gegen auf l, nasenwärts vom gelben Fleck. Das
Bild des linken Auges wird richtig nach ^. projiziert
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0816,
von Segurobis Sehen |
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Punkt A in alpha, Punkt B in beta (c ist der Kreuzungspunkt der Richtungsstrahlen). Die Gesamtheit dieser Eindrücke bildet das Gesichtsfeld des Auges. Da jedoch der gelbe Fleck, der am hintern Ende der Augenachse (Blicklinie) liegt, ein wesentlich
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0009,
Falken |
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längsgefleckt, an den Seiten und auf den Hosen quergefleckt; das Auge ist braun, der nackte Augenring grünlichgelb, der Schnabel gelblichblau mit dunklerer Spitze, die Wachshaut gelb, der Fuß strohgelb, in der Jugend blau. Er lebt im Norden
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0325,
Fixsterne (spektroskopische Klassifikation, Eigenbewegung) |
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325
Fixsterne (spektroskopische Klassifikation, Eigenbewegung).
kann man auch annehmen, daß die eine Seite bloß mit zahlreichern Flecken besetzt sei als die andre. Sind diese Flecke veränderlich, wie an unsrer Sonne, so kommt nur
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0430,
von Fordbis Forelle |
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der vordern kurzen Pflugscharbeinplatte und einer kräftig bezahnten Längsleiste auf dem langen, derben Stiel des Pflugscharbeins, ist auf dem Rücken grün oder blaugrau und wie an den silberigen Seiten mit runden oder eckigen, schwarzen Flecken
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0238,
Gesicht (Bau der Netzhaut, chemische Vorgänge in derselben) |
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Fleckes wahrgenommen werden, aneinander rücken und diese Lücke ausfüllen. Durch äußerst starke Reizbarkeit zeichnet sich eine andre Stelle der Netzhaut, der sogen. gelbe Fleck, aus; sie enthält keine Spur von Optikusfasern, wohl aber enthält
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0008,
von Natterwendelbis Naturalien |
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Kopf, langem Hals und mittellangem Schwanz, am Vorderkörper mit glatten, nach hinten zu aber mit sehr schwach gekielten Schuppen, ist oberseits bräunlich graugelb, unterseits weißlich, am Hinterkopf jederseits mit einem gelben Fleck und auf dem Rücken
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0087,
von Abzehrungbis Abzug |
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oder gelbe Litzen an Kragen und Aufschlägen. Die Truppenteile kennzeichnet die Nummer, dieselbe ist aber vielfach durch Namenszüge der Chefs ersetzt. Die Truppenteile der Kavallerie haben sehr mannigfache Verschiedenheiten in Farbe und Form
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0434,
von Alwarbis Alzey |
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oder Halbsträucher mit einfachen, ganzrandigen, behaarten Blättern, kleinen, weißen oder gelben Blüten und zusammengedrückten, rundlichen oder eiförmigen Schötchen. Etwa 90 Arten, besonders in den Mittelmeerländern. Als Zierpflanzen werden benutzt: A
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0837,
von Casaligrünbis Casanare |
Öffnen |
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hoch kletternd, mit doppelt gefiederten, immergrünen Blättern und gewöhnlich gelben oder roten Blüten in einzelnen axillaren oder an der Spitze der Zweige gehäuften Trauben und schwammigen oder holzigen Gliederhülsen. Etwa 40 tropische Arten. C
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