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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0362,
von Nierenbaumbis Niese |
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.
Nierenförmig, s. Blatt.
Nierenkolik, s. Harnsteine.
Nierenschrumpfung, s. Brightsche Krankheit und Schrumpfniere.
Nierensteine, s. Harnsteine.
Nierentalg, s. Schlachten.
Nieritz, Gustav, Volks-und Jugendschriftsteller, geb. 2. Juli 1795 zu Dresden
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38% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0088,
Blatt (botanisch) |
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), nierenförmige ( reniforme , Fig. 13), eiförmige ( ovatum , Fig. 14), umgekehrt eiförmige ( obovatum , Fig. 15), pfeilförmige ( sagittatum , Fig. 16), spießförmige ( hastatum , Fig.17), schildförmige ( peltatum , Fig. 18), schrotsägeförmige
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1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Tafeln:
Seite 0086a,
Blatt. |
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0086a Blatt.
Blatt 1. Ganzrandig. 2. Gesägt 3. Gezähnt. 4. Gekerbt. 5. Ausgeschweift. 6. Buchtig. 7. Ausgefressen.
8. Doppelt gesägt. 9. Lineal. 10. Lanzettlich. 11. Spatelförmig. 12. Herzförmig. 13. Nierenförmig. 14. Eiförmig.
15
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1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0217,
Semina. Samen |
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204
Semina. Samen.
Sémina papáveris.
Mohnsamen.
Papáver somníferum. Papaveracéae. Orient, bei uns kultivirt.
Die Samen sind sehr klein, fast nierenförmig, weiss oder graubläulich; geruchlos; von süssem, fettigem Geschmack. Man
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1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0152,
Herbae. Kräuter |
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.
Hérba héderae terréstris.
Gundermann, Hudethee.
Glechóma hederácea. Labiátae. Europa.
Stengel kriechend; Blätter gegenständig, langgestielt, nierenförmig; Blüthen blau, in den Blattwinkeln stehend; Geruch schwach; Geschmack bitterlich
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1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0068,
Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen |
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allmälig verschmälert. Eirund, wenn das Blatt ungefähr dem Längdurchschnitt eines Hühnereies entspricht. Verkehrteiförmig, wenn die breiteste Stelle der Eiform oberhalb der Mitte liegt. Nierenförmig, wenn es kreisförmig bis quer-oval ist und am Grunde
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1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0138,
Folia. Blätter |
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125
Folia. Blätter.
Fólia sanículae.
Saunickel, Saunickelblätter.
Sanícula Europaéa. Umbelliférae.
Europa.
Wurzelblätter, langgestielt, graugrün, tief hand- oder nierenförmig, 5 cm lang, 8 cm breit. Geruchlos, Geschmack bitter, etwas
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1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0204,
Semina. Samen |
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freien Verkehr des Deutschen Reiches traten ein
^[Liste]
1885 3863100 kg
1886 4239800 "
1887 4981600 "
Sémina abelmóschi.
Bisamkörner, Moschuskörner.
Hibíscus abelmóschus. Malvacéae. Aegypten, Ost- und Westindien.
Samen nierenförmig
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1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0212,
Semina. Samen |
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. Solanéae.
Mitteleuropa.
Samen nur stecknadelknopfgross, nierenförmig, zusammengedrückt, graubraun. Geruchlos; Geschmack widerlich, scharf und ölig. Sehr giftig!
Bestandtheile. Hyosciamin, ein giftiges Alkaloid, an Aepfelsäure gebunden; fettes Oel 25
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1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0219,
Semina. Samen |
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206
Semina. Samen.
förmig (nicht nierenförmig wie die echten Calabarbohnen). Die Narbe verläuft nur über die Hälfte der kurzen Seite und endet mit einem kleinen Höcker.
Sémina (Núclei) pistáciae.
Pistazien, grüne Mandeln.
Pistácia vera
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1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0052,
Farne (Fortpflanzungsorgane) |
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52
Farne (Fortpflanzungsorgane).
Gebilde, welches entweder über dem Fruchthaufen sich ausbreitet als ein schildförmiges oder oft nierenförmiges Schüppchen (oberständig, indusium superum), oder mit einem Rande dem Nerv ansitzt und den
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1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0355,
von Saxifragaceenbis Saxo |
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, nierenförmigen, gekerbten Stockblättern und einem mit körnerartigen Knöllchen besetzten Wurzelstocke. Wurzel, Kraut und Blumen wurden früher gegen Steinbeschwerden gebraucht (daher der Name). In den Gärten kultiviert man eine Varietät dieser Art
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1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0180,
Fructus. Früchte |
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anacárdii occidentális.
Westindische Elephantenläuse, Acajounüsse.
Anacárdium occidentále. Anacardiacéae.
Westindien, Südamerika.
Nussartige, nierenförmige Steinfrucht, 2 ½ cm lang, ca. 1 ½ cm breit, graubräunlich mit öligem Samen. Schale
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1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0374,
Rohdrogen aus dem Mineralreiche |
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haematítis.
Blutstein, Glaskopf.
Reines Eisenoxyd, zuweilen auch mit Eisensilikat vermengt. Meist nierenförmige oder traubige Gebilde von strahligem Bruch. Er ist stahl-^[folgende Seite]
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1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0627,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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die Stärkekörnchen sehr verschieden gross, theils linsen-, theils nierenförmig; Kernpunkt und Schichtungen sind nur bei sehr starker (500 facher) Vergrösserung zu erkennen. Kleister weisslich mit bläulichem Schein. Die Weizenstärke kommt entweder als Stengel
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1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0147,
von Bohnbis Bohne |
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durch schwammige Wände unvollkommen querfächerigen Hülsen und oblongen oder nierenförmigen Samen. 60 Arten in allen wärmern Klimaten, von denen viele der eßbaren unreifen Hülsen und der Samen halber wichtige Kulturpflanzen sind. Gemeine Stangenbohne
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1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0405,
Eisen (Brauneisenstein, Spateisen-, Thoneisen- und Kohleneisenstein) |
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oder nierenförmigen Massen als roter Glaskopf, Blutstein oder Hämatit vor. Endlich findet sich das Erz auch in derben (Roteisenstein) oder in erdigen, mulmigen (ockeriger Roteisenstein, Roteisenmulm, gemeines Roteisenerz) oder in körnigen Massen (roter
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1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0396,
von Opalenicabis Oper |
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glänzend, findet sich zu Villa seca bei Zimapan in Mexiko in trachytischem Konglomerat, in Georgia und auf den Färöern und wird als kostbarer Schmuckstein benutzt.
3) Gemeiner O., derb, eingesprengt, in Trümmern, nierenförmig, halbdurchsichtig, weiß bis
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1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0272,
von Kleesamenbis Knochen |
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-, Ackerklee, gelber Steinklee), M. falcata, engl. Sickle podded M., Yellow M., frz. L. falciforme, Samen nierenförmig, rötlichgelb, kleiner; 1 hl = 77 kg; Ertrag 240-320 kg. -
3) Sandluzerne (bunte wechselfarbige), M. media, Samen 2 mm, gelbbraun
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0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 1014,
Blatt (Teile des Blattes) |
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. Eiförmiges Blatt.]
^[Abb.: Fig. 8. Lanzettförmiges Blatt.]
^[Abb.: Fig. 9. Rautenförmiges Blatt.]
^[Abb.: Fig. 10. Spateliges Blatt.]
^[Abb.: Fig. 12. Nierenförmiges Blatt.]
^[Abb.: Fig. 11. Herzförmiges Blatt.]
^[Abb.: Fig. 13. Pfeilförmiges Blatt.]
^[Abb
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0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0021,
von Bleiglasbis Bleioxyd |
Öffnen |
.
Bleiglas, s. Glas.
Bleiglasur, s. Glasur.
Bleiglätte, s. Bleioxyd.
Bleiglättepflaster, s. Bleipflaster.
Bleigummi, Mineral aus der Ordnung der Phosphate, findet sich in traubigen, nierenförmigen oder stalaktitischen Formen
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0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0380,
von Cyatheaceenbis Cykadeen |
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. (Erdscheibe, Saubrot, Alpenveilchen), Gattung aus der Familie der Primulaceen, perennierende, stengellose Gewächse, in den Mittelmeerländern mit knolligem, flachkugeligem Wurzelstock, grundständigen, langgestielten, ei-, herz- oder nierenförmigen Blättern
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0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0574,
von Daturabis Dauba |
Öffnen |
nierenförmigen Samen. Etwa 12 (21) Arten in den gemäßigten und warmen Klimaten. D. Stramonium L. (Stechapfel, Dornapfel, Rauhapfel, Krötenmelde, Igelskolben, Stachelnuß, Tollkraut, s. Tafel "Giftpflanzen II"), einjährig, bis 1 m hoch, mit wiederholt
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0% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0326,
von Kupferhydroxydbis Kupferlegierungen |
Öffnen |
.
Kupferindig (Covellin), Mineral aus der Ordnung der einfachen Sulfuride, kristallisiert hexagonal, findet sich aber meist derb, in Platten, nierenförmig, als Anflug, ist dunkel indigblau bis schwärzlichblau, undurchsichtig, schwach fettglänzend
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0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0170,
von Malvaceenbis Malz |
Öffnen |
. Die Staubgefäße bilden eine das Pistill umgebende Röhre, welche an der Spitze und unterhalb derselben sich in zahlreiche Staubfäden auflöst, deren jeder eine einfächerige, nierenförmige, mit halbkreisförmiger Spalte sich öffnende Anthere trägt
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0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0647,
Mineralien (Gestalt, physikalische Eigenschaften) |
Öffnen |
eine Längsachse gruppiert sind; die Glaskopfstruktur: gebogene, aus faserigen Individuen zusammengesetzte Schalen bilden eine nierenförmige Oberfläche; die traubige (Fig. 10) und nierenförmige, die dendritische Struktur (Fig. 6): meist sehr kleinkörnige
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0% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0989,
von Pelagische Schichtenbis Pelargonie |
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Arten haben als Ausgangs-
punkte zahlreicher Varietäten und Blendlinge Be-
deutung erlangt: ^siarZoniiiiii inHuinang ^.it. und
?6lar30nwni Zonale Il^M. Die erstere ist gekenn-
zeichnet durch kreisrund-nierenförmige, etwas ein-
geschnitten
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0% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0120,
von Uranpecherzbis Urban (Päpste) |
Öffnen |
118
Uranpecherz – Urban (Päpste)
Urānpecherz, das verbreitetste der zur Darstellung des Urans dienenden Mineralien; es bildet meistens derbe und eingesprengte, auch nierenförmige Massen, ist fettglänzend und flachmuschelig brechend
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0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0785,
von Erinnabis Erinnyen |
Öffnen |
785
Erinna - Erinnyen.
nierenförmigen Gestalten von konzentrisch-schaliger Zusammensetzung, ist smaragdgrün, matt, kantendurchscheinend, Härte 4,5-5, spez. Gew. 4-4,1, besteht aus wasserhaltigem arsensauren Kupferoxyd und findet sich
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0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0005,
von Lykiosbis Lykopodiaceen |
Öffnen |
sie als ein ähriger Fruchtstand auftreten. Sie stellen meist nierenförmige, an ihrer konkaven Seite festgewachsene Säckchen dar, die zur Reifezeit mit einem über den Scheitel gehenden Riß aufspringen. Die in den Sporangien enthaltenen Sporen (Fig. 1D
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0% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0439,
von Pseudopodienbis Psilomelan |
Öffnen |
aus der Ordnung der Hydroxyde, findet sich kryptokristallinisch oder amorph in traubigen, nierenförmigen, stalaktitischen Formen von selten angedeuteter, faseriger innerer Struktur, auch derb
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0% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0053,
von Cerasusbis Cercle |
Öffnen |
langgestielte, nierenförmige Blätter und entwickelt ihre schön rosenroten gestielten Blüten mit krugförmigem Kelche in dichten Büscheln vor dem Laubausbruch. Die Frucht ist eine längliche, zusammengedrückte, vielsamige Hülse, die häufig als falsches
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0% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0818,
von Kupferdruckpapierbis Kupferhammerschlag |
Öffnen |
in trauben- oder nierenförmigen Gestalten, als auch
Überzug und Anflug, von muscheligem Bruch und ge-
ringer Härte, an den Kanten etwas durchscheinend.
Die Analysen führen auf die Formel (XisiOg -l^ M |
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0% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0133,
von Physischbis Phytophthora |
Öffnen |
aus der Familie der Leguminosen (s. d.), Abteilung der Papilionaceen, deren nierenförmige, dunkelbraune, mit einer tief eingeschnittenen Rinne versehene Samen (Calabarbohnen, Fabae calabaricae S. semina Physostigmatis) ein äußerst heftig wirkendes Gift
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0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0016,
von Ammoniakgummibis Anacardien |
Öffnen |
; sie sind graubraun bis schwarzbraun,
nierenförmig und enthalten einen ähnlichen scharfen Saft.
Beide unterscheiden sich dadurch, daß der Saft
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0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0072,
von Cacholonbis Calabarbohne |
Öffnen |
der schwarzen
Medizinmänner ausgehen. Die elliptischen, wenig nierenförmigen, schwarz genabelten, mit harter
brauner Schale versehenen, bis 5 cm langen und 2 cm breiten Bohnen kommen von der etwa 16 cm
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0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0193,
von Harzbis Hasenfelle |
Öffnen |
, engl. cabaric) zu den Aristolochieen gehörig, ist eine niedrige, in Bergwäldern unter Gebüsch, besonders Haselsträuchern wachsende Pflanze mit niedrigen Stengeln, glockigen, braunroten Blütenkelchen und langgestielten nierenförmigen Blättern
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0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0281,
von Kognakbis Kohlensaures Ammoniak |
Öffnen |
sie zu mehreren Hunderten in eine Traube vereint wachsen. Frisch sind sie purpurrot und fleischig, getrocknet schwärzlich braun, runzlig, etwas größer als Erbsen, an der Anheftungsstelle eingedrückt, daher etwas nierenförmig gestaltet. Sie haben unter
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0304,
von Kupferoxydbis Kürbisse |
Öffnen |
dem Ausbringen des Kupfers begegnet. Fertig gebildet findet es sich in Grubenwässern der Kupferbergwerke aufgelöst, auch mitunter, in trockenen Ländern, als Anflug oder Überzug auf Gestein, oder in derben nierenförmigen Massen. Die Grubenwässer
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0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0331,
von Madiaölbis Magnesiazement |
Öffnen |
Chlormagnesium, Brom- und Jodmagnesium). Die kohlensaure M., wenn sie unverbunden mit andern Mineralen auftritt, heißt Magnesit (s. d.). Sie findet sich an nicht vielen Lokalitäten meistens gangartig im Serpentin als kugelige oder nierenförmige, derbe weiße
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0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0332,
von Magnesitbis Mahagoniholz |
Öffnen |
aus kohlensaurer Magnesia bestehendes Mineral, das sowohl in ganzen Stücken, als auch im gemahlenen Zustande einen nicht unwichtigen Handelsartikel bildet. Er besteht aus dichten, derben, oft nierenförmigen Massen von kryptokristallinischer Struktur; gewöhnlich
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0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0592,
von Türkisbis Türkisch Rotgarn |
Öffnen |
von Kristallisation, sondern bildet derbe nierenförmige Stücke von sehr verschiedner Größe und findet sich in Deutschland hier und da, z. B. in Schlesien und im Voigtlande, auf schmalen Klüften im Kieselschiefer, ist aber hier als Schmuckstein wenig geeignet
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0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0624,
von Witheritbis Wolle |
Öffnen |
bildendes Mineral; in den reinsten Varietäten farblos oder weiß, meist jedoch durch Beimengungen grau oder gelblich, bildet es kugelige, trauben- oder nierenförmige Aggregate, seltener größere, deutliche Kristalle des rhombischen Systems. Der W. besteht
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0% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0128,
von Myronsäurebis Myrtifloren |
Öffnen |
, zahlreichen freien Staubgefäßen, einem fast kugeligen, unterständigen Fruchtknoten und eine zwei- bis dreifächerige, mit dem Kelchsaume gekrönte Beere mit nierenförmigen Samen. Seit den ältesten Zeiten ist die gemeine M. (Myrtus communis L.) beliebt
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0551,
von Manganneusilberbis Mangischlak |
Öffnen |
, einfächerigem Fruchtknoten und ovaler oder fast nierenförmiger Steinfrucht. Der ostind. Mangobaum (M. indica L., s. Tafel: Terebinthinen, Fig. 4) wird seiner Früchte wegen in vielen Tropengegenden kultiviert. Die Mango, Manga oder Mangopflaumen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0097,
von Acrocomiabis Actaea |
Öffnen |
Desv. ), mit breiten, gegabelten,
hirschhornähnlichen, fruktifizierenden Blättern, neben denen sich stellenweise dem Boden angedrückte, nierenförmige Niederblätter
von ganz abweichendem Bau entwickeln, lebt
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0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0105,
von Adamsbrückebis Adansonia |
Öffnen |
, welche in einer spröden, festen, mit Filz überzogenen Schale ein weißes, trocknes, leicht zerreibliches Mark und zahlreiche braune, nierenförmige Samen enthalten. Der zuerst durch Aloysius Cadomosto^[richtig: Cadamosto ] 1454 bekannt gewordene Baum
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0206,
von Agrippinabis Agrostis |
Öffnen |
behaart, mit linealischen Blättern, laubartig verlängerten Kelchzipfeln, großen, purpurroten Blüten und schwarzen, nierenförmigen, höckerigen Samen, welche giftiges Githagin enthalten. Mit Radensamen gemengtes Brot schmeckt scharf, brennend, betäubt
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0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0429,
von Altsohlbis Aluminium |
Öffnen |
. Alaun, konzentrierter.
Aluminate, s. Aluminiumhydroxyd.
Aluminīt (Websterit, hallische Erde), Mineral aus der Ordnung der Sulfate, erscheint in weißen, abfärbenden Knollen mit nierenförmiger Oberfläche, faßt sich mager an, Härte 1, spez. Gew. 1,8
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0521,
von Anacharis Alsinastrumbis Anacyclus |
Öffnen |
521
Anacharis Alsinastrum - Anacyclus.
einer nierenförmigen Steinfrucht auf großem, fleischigem, birnförmigem Stiel. Sechs tropisch-amerikanische Arten. A. occidentale L. (Acajoubaum), in Westindien und Südamerika, in Ostindien und Afrika
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0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0532,
von Anamartesiebis Anamorphose |
Öffnen |
Blättern, großen, vielblütigen, sehr zusammengesetzten, von den ältern Ästen herabhängenden Rispen und gestielten, schief ei-nierenförmigen Früchten. Sieben, nach andrer Auffassung nur eine oder zwei Arten des tropischen Asien. A paniculata Colebr
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0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0874,
von Arsenillobis Arsensäure |
Öffnen |
und wird auf Arsen oder auf Kobalt und Silber verarbeitet.
Arsenkupfer (Arsenikkupfer, Domeykit), Mineral aus der Ordnung der einfachen Sulfuride, findet sich traubig oder nierenförmig derb und eingesprengt, oft mit Rotnickelkies in dünnen Lagen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0898,
von Asarinenbis Asbest |
Öffnen |
, langgestielten, nierenförmigen, weichhaarigen Blättern und aus den Blattwinkeln hervorkommender, sehr kurzgestielter, außen zottiger, grünroter, innen dunkelroter Blüte, in ganz Deutschland und dem nördlichen Europa heimisch. Die Wurzel riecht
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0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0949,
von Asphyxiebis Aspirator |
Öffnen |
mit oberständigem, rundem oder nierenförmigem Schleierchen. Diese über die ganze Erde verbreitete Gattung enthält meist ansehnliche Farne mit ein- oder mehrfach gefiederten Wedeln und meist gedrungenem, stockartigem Rhizom. A. Filix mas Swartz
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0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0989,
von Asynesiebis Atalante |
Öffnen |
, woraus Chile das Departement Antofagasta (s. d.) errichtete.
Atacamít (Salzkupfererz, Smaragdochalcit), Mineral aus der Ordnung der Oxychloride, findet sich in kleinen, rhombischen Kristallen, nierenförmig, derb, stängelig oder körnig, ist schwach
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0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0107,
von Aurignacbis Ausbeutemünzen |
Öffnen |
aber in nierenförmigen, kugeligen oder tropfsteinartigen, wenig durchscheinenden Massen von zitronen- oder pomeranzengelber Farbe, schwachem Fettglanz, blätterigem Bruch, Härte 1,5-2, spez. Gew. 3,4-3,5, besteht aus Schwefelarsen As2S3 ^[As_{2}S_{3
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0519,
von Baumweichselbis Baumwolle |
Öffnen |
aus Ostindien und wird in China, Ägypten, Ostindien, am Mittelmeer, in Nordamerika und Westindien kultiviert. In Südamerika herrscht G. peruvianum Cav. vor, deren Samen nierenförmig zusammenkleben. G. religiosum L. (gelbe oder chinesische B.), ein
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0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0020,
von Bleichwollebis Bleiglanz |
Öffnen |
.
Bleiglanz (Galenit), Mineral aus der Ordnung der einfachen Sulfuride, findet sich vorherrschend in Würfeln kristallisiert, aufgewachsen oder in Drusen, traubig oder nierenförmig, meist derb und eingesprengt, in groß- und feinkörnigen bis dichten
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0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0355,
von Braune Erde von Sienabis Braunfels |
Öffnen |
gewöhnlich in trauben- oder nierenförmigen und stalaktitischen Gestalten (brauner Glaskopf mit 60 Proz. Eisen) als Überzug, derb und eingesprengt auf. Meist kommen die Eisenhydroxyde in dichtem ockerigen oder erdigen Zustand vor, sind dann mehr
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0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0368,
von Braunschweiger Mummebis Brausepulver |
Öffnen |
in rhombischen, gewöhnlich kurz säulenförmigen, vertikal gestreiften, bisweilen in viele einzelne Spitzen zerfaserten, auch in spießigen, selbst tafelförmigen Kristallen, meist derb und eingesprengt, auch in traubigen, nierenförmigen, stauden
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0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0834,
von Carvalho-Miolanbis Caryocar |
Öffnen |
und nierenförmigen, borstigen Nüssen mit süßem, sehr schmackhaftem Kern, die einen bedeutenden Handelsartikel bilden (Pekeanüsse); der Baum findet sich in Guayana und Brasilien häufig in den Wäldern, wird aber auch angepflanzt und hat rötliches, hartes, zum Schiffbau
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0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0835,
von Caryophyllibis Caryota |
Öffnen |
835
Caryophylli - Caryota.
gelben Blüten, 5 cm langen, grünen, gefleckten Früchten mit nierenförmigen Nüssen, wächst in den Wäldern von Santa Fé de Bogotá. Die Nüsse sind wegen ihres sehr wohlschmeckenden Kerns ein gesuchter Handelsartikel, stehen
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0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0899,
von Cercinabis Ceres |
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heimische Arten. C. Siliquastrum L., ein mäßig hoher Baum mit nierenförmigen, langgestielten, glatten Blättern, schönen roten oder weißen, zahlreichen Blüten in dichten Büscheln und fingerlangen, breiten, rötlichen Hülsen mit linsenförmigen Samen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0115,
von Chrysoprasbis Chrysostomos |
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abwechselnde, nierenförmige Blätter; goldgelbe, im ersten Frühjahr erscheinende Blüten und wächst in schattigen Wäldern, an Quellen durch ganz Europa. Sonst war das ganze fast geruchlose, sehr schwach kressenartig schmeckende Pflänzchen offizinell
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0177,
von Clevelandbis Clifford |
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aus der Familie der Papilionaceen, Kräuter oder Halbsträucher mit unpaarig gefiederten Blättern, prachtvollen Blüten in end- oder achselständigen Trauben und langen, braunschwarzen Hülsen mit kleinen, nierenförmigen Samen. C. puniceus Soland. ist ein Strauch
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0261,
von Conwaybis Cook |
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. Die Blätter, Sepienkraut, wurden sonst als Purgiermittel benutzt. C. Soldanella L. (Calystegia Soldanella R. Br., Meerkohl-, Meerstrandswinde), perennierende Pflanze mit niederliegendem Stengel, nierenförmigen Blättern und großen, blaß purpurroten Blüten
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0158,
von Drosselbis Droste-Hülshoff |
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.), 26 cm lang, 42 cm breit, ist oben tiefgrau, an den Kopfseiten rostfahlgelb mit dunklem Bartstreifen, an der Unterseite weißlich, an der Brust mit dreieckigen, am Bauch mit nierenförmigen schwärzlichen Flecken gezeichnet; die Schwung
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0480,
von Eisensäuerlingebis Eisensulfurete |
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. Eisenchlorid.
Eisensesquioxyd, s. v. w. Eisenoxyd.
Eisensinter (Arsenikeisensinter, Pittizit), Mineral aus der Ordnung der Phosphate, ein Zersetzungsprodukt des Arsenikkieses von Freiberg und Schwarzenberg in Sachsen, von nierenförmiger
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5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0501,
von Elastizitätsmesserbis Elba |
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), Familie aus der Ordnung der Käfer, s. Schnellkäfer.
Elaterit (elastisches Erdpech), Mineral aus der Ordnung der Harze, findet sich derb, eingesprengt, nierenförmig, als Überzug, ist gelblich bis schwärzlichbraun, fettglänzend, kantendurchscheinend
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0827,
von Erythacusbis Erythrina |
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, ist baumartig und hat in lange Trauben vereinigte, dunkel kirschrote Blüten und länglich-nierenförmige, dunkelblau marmorierte Samen. E. indica Lam. (Dadapbaum), auf den ostindischen Inseln, dient in den Pfefferpflanzungen allgemein als Stütze
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0783,
von Fumareabis Fumigation |
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- oder zweisamige Nuß. Die schwach nierenförmigen Samen haben eine glänzende, krustige Schale, meist einen kammförmigen Nabelanhang und enthalten im Grund eines reichlichen, fleischig-öligen Endosperms einen kleinen Embryo. Die Familie besteht aus ca
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0869,
von Galmeibis Galt |
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kleinen, rhombischen, ausgezeichnet hemimorphischen, länglich tafelförmigen oder kurz und breit säulenförmigen, bisweilen auch pyramidenähnlichen, aufgewachsenen und zu Drusen, meist aber zu keil-, fächer-, nierenförmigen, traubigen oder kugeligen Gruppen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0415,
von Glaukosbis Gleditschia |
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, klumpig.
Glechoma L. (Gundelrebe, Gundermann), Gattung aus der Familie der Labiaten, von welcher G. hederacea L. (Donnerrebe), mit langen, kriechenden Zweigen, nierenförmigen, gekerbten Blättern und lilafarbigen, in Quirlen stehenden Blüten
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0560,
von Goethe-Gesellschaftbis Gotische Sprache |
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oder büschelförmigen Gruppen vereinigt, auch in Bergkristall oder Amethyst eingewachsen sind. Es findet sich ferner in stängeligen, faserigen Aggregaten von nierenförmiger, traubiger, halbkugeliger Gestalt, derb in stängelig-körniger und schuppiger
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0873,
von Grüneisensteinbis Gruner |
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mikrokristallinisch in kugeligen, traubigen, nierenförmigen Aggregaten von radialfaseriger Textur, ist dunkelgrün, schimmernd, fast undurchsichtig, Härte 3,5-4, spez. Gew. 3,3-3,4, besteht aus phosphorsaurem Eisenoxyd Fe2P2O8 ^[Fe_{2}P_{2}O_{8}] + H6Fe2O6 ^[H_{6}Fe_{2
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0511,
von Hiatusbis Hicks |
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Erdhälften. H. Abelmoschus L. (Abelmoschus moschatus Mönch, Bisamstrauch), in Ägypten und beiden Indien, 2-2,5 m hoch, ist mit langen, etwas steifen Haaren bekleidet und hat große, gelbe, im Grunde dunkelrote Blumen. Der nierenförmige, 2-3 mm lange und 2
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0837,
von Hydraulisches Dockbis Hydrographie |
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Wurzelkörper, gestielten, nierenförmig-kreisförmigen Blättern und weißen Blüten in Gräben und schlammigen Teichen, war früher offizinell und wird vielfach in Aquarien gezogen.
Hydrochelidon, Wasserschwalbe.
Hydrochinon, s. Chinon
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0854,
von Hypo-bis Hypochondrie |
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Eisenerde), Mineral, findet sich nur mikro- und kryptokristallinisch, in nierenförmigen, feindrusigen Überzügen, meist derb und eingesprengt in sehr feinkörnigen bis erdigen Aggregaten, ist grün, schimmernd bis matt, kantendurchscheinend bis
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0173,
von Jasminumbis Jastrow |
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, selten in trauben- oder nierenförmigen Gestalten. Er ist gelb, rot, braun, schimmernd bis matt, undurchsichtig, mit muscheligem Bruch. Man unterscheidet mehrere Varietäten. Ägyptischer J. (Kugeljaspis, Nilkiesel), ockergelb bis braun und ziegelrot
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0473,
von Kantebis Kantharidenpflaster |
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der Blasenkäfer (Vesicantia), Käfer mit breiterm Kopf als der Vorderrand des Thorax, kurzen Tastern, mit langen, fadenförmigen, elfgliederigen Fühlern, nierenförmigen, fast quer stehenden Augen und langgestreckten, den Körper ganz bedeckenden, einzeln
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0578,
von Karyophylleenbis Kasan |
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wird eine Beere gebildet. Die meist nierenförmigen, an der Oberfläche oft warzigen Samen sind stärkemehlhaltig und haben einen meist kreisförmig gekrümmten Keimling. Die K., welche gegen 1000 Arten zählen, zerfallen in die Unterfamilien: Paronychieen, Sklerantheen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0790,
von Kirschehrbis Kirschlorbeer |
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-, Aprikosenbäumen ausschwitzendes Gummi, bildet halbkugel- oder nierenförmige, ziemlich spröde Stücke, ist blaß weingelb bis tief rotbraun, schmeckt fade, hinterläßt beim Lösen in Wasser eine farblose oder gelbliche Gallerte und enthält wechselnde
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0893,
von Kobaltbronzebis Kobaltoxyde des Handels |
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), Mineral aus der Ordnung der Hydroxyde, findet sich nur amorph, trauben- und nierenförmig, stalaktitisch, als Überzug, derb und eingesprengt, ist bläulichschwarz, schimmernd bis matt, undurchsichtig, Härte 1-1,5, spez. Gew. 2,1-2,2, besteht
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0325,
von Kupferbleiglanzbis Kupferhaut |
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(Willemitgruppe), findet sich traubig, nierenförmig, als Anflug, derb und eingesprengt, ist spangrün, halbdurchsichtig bis kantendurchscheinend, wenig glänzend bis matt, Härte 2-3, spez. Gew. 2-2,3, besteht aus wasserhaltigem kieselsauren Kupferoxyd CuSiO3
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0328,
von Kupferschlangebis Kupferstecherkunst |
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aus der Ordnung der Hydroxyde, findet sich amorph, traubig, nierenförmig, als Überzug, derb, eingesprengt und angeflogen, ist bräunlich- oder bläulichschwarz, matt, undurchsichtig, besteht aus Kupferoxyd mit Manganoxyd, Eisenoxyd und Wasser; findet
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0333,
von Kupfervergiftungbis Kupfervitriol |
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, meist in stalaktitischen oder nierenförmigen Aggregaten, als Überzug und Beschlag, auch gelöst in Grubenwassern (Zementwassern) und wird erhalten, indem man Kupferoxyd (Kupferhammerschlag) in verdünnter Schwefelsäure oder metallisches Kupfer in heißer
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0708,
von Lep.bis Le Poittevin |
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, Mineral aus der Ordnung der Hydroxyde, findet sich mikrokristallinisch in traubigen, nierenförmigen Aggregaten von schuppig-faseriger Textur, auch derb, eingesprengt und als Überzug, ist braun, schimmernd, undurchsichtig, Härte 3,5 spez. Gew. 3,7-3,8
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0076,
von Magnesiabis Magnesium |
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nierenförmig, derb, weiß, gelblich, grau, kantendurchscheinend, Härte 3-5, spez. Gew. 2,85-2,95, ohne Beimischung andrer Kohlensäuresalze, aber bisweilen mit Opalsubstanz gemengt (Kieselmagnesit) im Serpentin, Dolerit etc. bei Baumgarten und Frankenstein
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0126,
von Maitlandbis Mâjâ |
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(Vesicantia), Käfer mit dreieckigem Kopf, nierenförmigen Augen, perlschnurförmigen Fühlern, kleinem, rundlichem oder viereckigem Thorax, verkürzten, einzeln abgerundeten, klaffenden, an der Basis übereinander greifenden Flügeldecken, ohne Flügel
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0138,
von Makulaturbis Malaga |
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in traubigen, nierenförmigen, stalaktitischen, konzentrisch-schaligen Aggregaten, auch derb und als Anflug, sehr häufig erdig (Kupfergrün). Er ist smaragd- bis spangrün, auch schwärzlichgrün, durchscheinend bis undurchsichtig; die Kristalle sind diamant
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0169,
von Maltonbis Malva |
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, Sigmarskraut, Wetterrose, Fellriß- oder Feltrißkraut), ausdauernd, bis 1,25 m hoch, rauhhaarig, mit herz- oder nierenförmigen, eckigen oder gelappten Wurzelblättern, handförmigen, tief fünf- oder mehrteiligen Stengelblättern und großen, schön
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0188,
von Manganoxydbis Mangansuperoxyd |
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und nierenförmigen Aggregaten von stängeliger und in derben Massen von körniger Textur, ist rot, durch Verwitterung weiß oder braun, glas- oder perlmutterglänzend, durchscheinend, Härte 3,5-4,5, spez. Gew. 3,3-3,6, besteht aus kohlensaurem Manganoxydul
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0396,
von Mediceergräberbis Medici |
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oder aufsteigendem Stengel, verkehrt-eiförmigen, ausgerandeten, vorn gezahnten Blättchen, gelben Blüten in ährigkopfigen Trauben und nierenförmigen, eingerollten, gedunsenen Hülsen, findet sich auf Wiesen und Wegrändern, eignet sich zur Kultur
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11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0422,
von Meerschafbis Meersenf |
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Madrid, bei Pinheiro in Portugal, Hrubschitz und Neudorf in Mähren, im Lyubicer Gebirge in Bosnien, in der Krim etc. Der in Anatolien gewonnene M. bildet einzelne Knollen oder nierenförmige Stücke, die, frisch gegraben, weich wie Wachs sind, an der Luft
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0006,
von Natriumamalgambis Natronfeldspat |
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und büschelförmigen und nierenförmigen Aggregaten. Er ist meist nur durchscheinend, farblos oder grau, gelblich, selten rötlich, glasglänzend, Härte 5-5,5, spez. Gew. 2,17-2,26, besteht aus Natronthonerdesilikat Na2Al2Si3O10+2aq ^[Na_{2}Al_{2}Si_{3}O_{10}+2aq
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12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0135,
von Nickelsmaragdbis Nicolai |
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enthält; beide werden auf Nickel verarbeitet, arsensaures bildet die Nickelblüte.
Nickelsmaragd (Emeraldnickel), Mineral aus der Ordnung der Carbonate, bildet dünne, sehr fein kristallinische, nierenförmig Überzüge auf Chromeisenerz von Texas
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12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0288,
von Nyfebis Nymphäaceen |
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Nymphāēa L. (Seerose, Nixenblume, Mummel), Gattung aus der Familie der Nymphäaceen, Wassergewächse mit fleischigem Wurzelstock, langgestielten, großen, schwimmenden, rundlichen, am Grund zweilappigen oder nierenförmigen Blättern, großen, mit langen
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12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0392,
von Onesandrosbis Onomakritos |
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aufspringenden Hülsen mit einem, selten zwei nierenförmigen Samen. Etwa 70 Arten in Europa, Nordafrika und dem gemäßigten Asien. O. viciaefolia Scop. (O. sativa Lam., Esper), perennierend, 30-60 cm hoch, mit 9-12 paarig gefiederten Blättern, bis 5 cm
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12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0395,
von Onzabis Opal |
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sanskrit. upala, Stein), Mineral aus der Ordnung der Anhydrite, findet sich nur amorph, derb, eingesprengt, in nierenförmigen, knolligen, stalaktitischen und traubigen Massen; er ist
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12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0670,
von Papatbis Pape |
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sie mittels Löcher sich öffnet, welche unterhalb der Narbenscheibe sich bilden und mit den Scheidewänden abwechseln. Die zahlreichen, oft kleinen, etwas nierenförmigen Samen haben eine krustige Schale, ein fleischig-öliges Endosperm und im Grunde desselben
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