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100% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0088, Blatt (botanisch) Öffnen
Blättchen vorhanden ist oder nicht, unpaarig gefiederte ( impari-pinnatum , Fig. 23) und paarig gefiederte ( pari-pinnatum , Fig. 22) B.; oft ist das endständige Blättchen zu einer Ranke ausgebildet und man spricht dann von einem rankig gefiederten
3% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Tafeln: Seite 0086a, Blatt. Öffnen
. Umgekehrt eiförmig. 16. Pfeilförmig. 17. Spießförmig. 18. Schildförmig. 19. Schrotsägeförmig. 20. Dreilappig. 21. a Fiederförmig, b Handförmig, c Fußförmig, d Leierförmig geteilt. 22. Paarig gefiedert. 23. Unpaarig gefiedert. 24. Dreizählig. 25
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0067, Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen Öffnen
der Blattstengelaxe zweiseitig angeordnet sind. Unpaarig gefiedert nennt man sie, wenn die Stengelspitze noch ein einzelnes Blatt trägt; doppelt gefiedert, wenn die Blättchen ebenfalls wieder gefiedert sind. Finger- oder handförmig heissen diejenigen
2% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 1015, Blatt (Blattformen, zusammengesetztes B.) Öffnen
mit einem Endblättchen abschließt, wie in Fig. 23, so hat man ein unpaarig gefiedertes B. (f. imparipinatum), dagegen ein abgebrochen oder paarig gefiedertes (f. abrupte s. paripinnatum), wenn ein solches Endblättchen fehlt (Fig. 24). Die handförmigen
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0068, Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen Öffnen
. Einfach- und paarig gefiedertes sechspaariges (sejugum) Blatt (Sennesblätter) von Cassia angustifolia. p Fiedern (pinnae), r Blattspindel (rhachis), o Blattstielchen (petiolulus), s Nebenblättchen (stipulae).] ^[Abb:Fig. 29. Unpaarig gefiedertes Blatt
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0831, von Zanthoxyleen bis Zapfen Öffnen
831 Zanthoxyleen - Zapfen. Zanthoxyleen, dikotyle Pflanzengruppe, eine Unterfamilie der Rutaceen (s. d.) bildend, Bäume und Sträucher mit wechsel- oder gegenständigen, paarig oder unpaarig gefiederten, nebenblattlosen Blättern, welche meist
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0091, von Pisogne bis Pistia Öffnen
, dreizähligen oder unpaarig oder paarig gefiederten Blättern, diözischen Blüten in achselständigen Trauben und trockner Steinfrucht. 6 Arten in den Mittelmeerländern, Westasien, auf den ostafrikanischen Inseln und in Mexiko. P. Lentiscus L. (Mastixbaum
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0840, von Esch. bis Eschenbach Öffnen
(Fraxinus L., hierzu Tafel "Esche"), Gattung aus der Familie der Oleaceen, Bäume mit gegenüberstehenden, unpaarig gefiederten Blättern mit meist gesägten Fiedern, seitlich an vorjährigem Holz erscheinenden, unscheinbaren Blütenständen oder end
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0687, von Anthropometrie bis Anthyllis Öffnen
. cytisoides L., mit einfachen oder dreizähligen Blättern und ährenförmig angeordneten gelben Blüten, und A. barba Jovis L., immergrüner Strauch mit unpaarig-gefiederten Blättern und goldgelben Blütenköpfchen, werden als Ziergewächse gezogen, sind aber bei
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0446, von Psychopompos bis Pterocarpus Öffnen
der Papilionaceen, dornlose Sträucher mit wechselständigen, unpaarig gefiederten Blättern, meist gelben, oft ansehnlichen, in einfachen oder rispig zusammengesetzten, end- oder achselständigen Trauben geordneten Blüten und zusammengedrückter, kreisrunder
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0001, von Rüböl bis Rubus Öffnen
, einfachen oder gelappten, meist drei- bis fünfzählig oder unpaarig gefiederten Blättern, weißen oder rötlichen, meist in end- und achselständigen Rispen oder Doldentrauben angeordneten Blüten und einsamigen Steinfrüchten, die unter sich mehr
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0122, von Cicci bis Cicero Öffnen
, Kaffeeerbse), Gattung aus der Familie der Papilionaceen, ein- oder mehrjährige, oft drüsig behaarte Kräuter mit unpaarig oder paarig gefiederten Blättern, gezahnten oder eingeschnittenen Fiedern, einzeln oder in armblütigen Trauben stehenden, weißen, blauen
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0499, von Quasi bis Quästor Öffnen
. Wassala. Quassia Dec. (Quassie, Bitterholzbaum, Bitteresche), Gattung aus der Familie der Simarubeen mit der einzigen Art Q. amara L., einem Strauch oder kleinen Baum mit dreizähligen oder zweijochig unpaarig gefiederten Blättern, gegliedert
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0556, von Technopägnia bis Tectona Öffnen
, eine Schloßruine, ein Amtsgericht, Zigarrenfabrikation und (1885) 897 meist evang. Einwohner. Tecōma Juss. (Jasmintrompete), Gattung der Bignoniaceen, Bäume oder kletternde Sträucher mit gefingerten oder unpaarig gefiederten Blättern und in Trauben
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0168, von Pissodes bis Pistoja Öffnen
Gebietes, des Orients, des tropischen Asiens und Mexikos, die sich durch schöne immergrüne Vc- laubung auszeichnen. Ihre wechselständigcn Blätter sind unpaarig gefiedert oder dreizählig, ihre kleinen Blüten in einfache oder zusammengesetzte
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0920, von Indigo, chinesischer bis Indikation Öffnen
. Indigofera L. (Indigopflanze), Gattung aus der Familie der Papilionaceen, Sträucher, Halbsträucher und Kräuter mit unpaarig gefiederten, selten fingerförmig dreizähligen oder einfachen Blättern, meist rosenroten oder purpurnen Blüten in achselständigen
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0392, von Onesandros bis Onomakritos Öffnen
aus der Familie der Papilionaceen, Kräuter und Halbsträucher, selten dornige Sträucher, mit unpaarig gefiederten Blättern, roten oder weißlichen Blüten in winkelständigen Ähren und halbrunden oder rundlich schneckenförmigen, ungegliederten, nicht
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0232, von Stapellauf bis Star Öffnen
. Stapes (lat.), Steigbügel; in der Anatomie eins der Gehörknöchelchen. Staphylea L. (Pimpernuß), Gattung aus der Familie der Sapindaceen, Sträucher mit gegenständigen, unpaarig gefiederten Blättern, gipfelständigen, meist überhängenden, weißlichen
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0671, von Eberhard (Herzog von Franken) bis Eberhard II. (Graf von Württemberg) Öffnen
669 Eberhard (Herzog von Franken) - Eberhard Ⅱ. (Graf von Württemberg) unpaarig gefiederte, aber größere Blätter als die gemeine E., größere Blüten mit vor dem Aufblühen rötlichen Blumenblättern, namentlich aber größere, bis 2 cm lange, birnen
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0115, von Aedemone bis Aderfistel Öffnen
und nach dem Fall des Wassers bis auf die Wurzel wieder absterben. Die Blätter sind unpaarig gefiedert, borstig behaart, die großen, orangefarbenen Blüten bilden kurze, achselständige Trauben, die breit linealische, flache, ring- oder spiralförmig
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0154, Spinnentiere Öffnen
bei den einzelnen Gattungen sehr verschieden gebauten Beinpaare enden mit zwei kammartig gezahnten Krallen, oft noch mit kleiner unpaarer Afterkralle oder einem Büschel gefiederter Haare. An der Bauchseite des Hinterleibs liegt die Geschlechtsöffnung
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0508, von Ichthyosis bis I. C. N. Öffnen
.). Es sind hohe Bäume mit zerstreut stehenden, unpaarig gefiederten, lederartigen Blättern und kleinen zwitterigen oder polygamischen Blüten. Die meisten wachsen im tropischen Amerika, nur wenige im tropischen Asien. Mehrere Arten liefern das sog
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0501, von Psychrophor bis Pterosaurier Öffnen
, Bäume mit unpaarig gefiederten Blättern und gelben oder rötlicbweißen ansehnlichen, meist traubenartig stehenden Blüten. Verschiedene Arten liefern Drachenblut und übw liche Farbstoffe sowie .holz für technische Zwecke. Besonders zu erwähnen sind
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0628, von Wollstaub bis Xanthogensaures Kali Öffnen
; er ist unempfindlich gegen Kälte und Frost, verlangt aber gute Bodenvorbereitung. Der W. ist ausdauernd, wird bis 60 cm hoch, hat liegende und aufsteigende Stengel, treibt langgestielte, länglich eiförmige Blätter unten, gefiederte unpaarige Stengelblätter
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0344, von Balsamine bis Balta-Limani Öffnen
angehörend. Die Blätter sind meist unpaarig gefiedert, die Blüten klein und unansehnlich. Die Arten enthalten sämtlich harzige Stoffe in reichen Mengen. So liefert die arabische B. myrrha Nees das berühmte Myrrhenharz (s. Myrrhe); von einer andern arab. Art
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0923, von Zanow bis Zapfendreschmaschine Öffnen
der Rutaceen (s. d.) mit gegen 80 fast sämtlich tropischen Arten, Bäume oder Sträucher mit meist unpaarig gefiederten, seltener dreizähligen, infolge reichlicher Öldrüsen durchscheinend punktierten Blättern. Das Holz mehrerer Arten dient
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0971, von Astragalus bis Astrilds Öffnen
), Gattung aus der Familie der Papilionaceen, Sträucher, Halbsträucher oder Kräuter mit unpaarig oder paarig gefiederten Blättern, deren Blattstiele bei manchen Arten nach dem Abfallen der Fiederblättchen stehen bleiben und zu derben, holzigen
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0834, von Carvalho-Miolan bis Caryocar Öffnen
" beider Schwestern erschienen gesammelt New York 1882. Vgl. Ames, Memorial of Alice and Phoebe C. (New York 1873). Carya Nutt. (Hickorynuß), Gattung aus der Familie der Juglandeen, hohe Bäume mit unpaarig gefiederten Blättern, in seitenständige
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0276, von Gétroz bis Geusen Öffnen
mit ausdauerndem, häufig Ausläufer treibendem Rhizom, unpaarig gefiederten oder fiederschnittigen Grundblättern, wenigen, meist dreizähligen oder brakteenförmigen Stengelblättern, einzeln oder in lockern Trugdolden stehenden Blüten und mit dem
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0869, von Ichneumonidae bis Ictus Öffnen
"), s. Christusbilder und Fisch. Ichvorstellung, s. Ich. Icĭca Aubl. (Protium Burm.), Gattung aus der Familie der Burseraceen, amerikanische Bäume mit krautigen, selten lederigen, meist kahlen, unpaarig gefiederten Blättern, achsel
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0173, von Jasminum bis Jastrow Öffnen
der Jasmineen, aufrechte oder schlingende Sträucher mit gegenständigen, selten abwechselnden, einfachen, dreizähligen oder unpaarig gefiederten Blättern, gelben oder weißen, sehr häufig wohlriechenden Blüten in Rispen und zwei- bis dreisamiger
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0788, von Paulisten bis Paulus Öffnen
, im tropischen Amerika zu Hause. P. sorbilis Mart. (P. Cupana Kth., Guaranie, s. Tafel "Nahrungspflanzen II"), ein hoher, kletternder Strauch mit unpaarig gefiederten Blättern, länglichen, entfernt kerbig gesägten Blättchen und zottiger Kapsel, wächst besonders
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0798, von Rhôneweine bis Rhus Öffnen
der Anakardiaceen, Bäume und Sträucher mit scharfem, oft giftigem Saft, einfachen, ein- bis dreizähligen oder unpaarig gefiederten Blättern, kleinen, zwitterigen oder polygamischen Blüten, meist in großen, gipfel- oder seitenständigen, rispigen Trauben
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0042, von Sophonias bis Sopran Öffnen
tropischen und gemäßigten Gegenden der Alten und Neuen Welt, mit unpaarig gefiederten Blättern, weißen, gelben, selten violetten Blüten in endständigen Trauben oder Rispen und mehr oder weniger gestielten, rosenkranzartigen, dickschaligen, nicht
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0183, von Vicia bis Vico Öffnen
., Vichy 1886); Joanne, V. et ses environs (Par. 1887). Vicia L. (Wicke), Gattung aus der Familie der Papilionaceen, durch Blattranken kletternde, selten niedrige und niederliegende oder aufrechte Kräuter mit paarig (die untern Blätter oft unpaarig
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0899, von Canarischer Fink bis Cancionero Öffnen
aus der Familie der Burseraceen (s. d.) mit ungefähr 50 meist tropisch-asiat. Arten, vorzugsweise auf den Inseln des Indischen Archipels, nur wenige in Afrika. Es sind hohe Bäume mit breiten, meist unpaarig-gefiederten, lederartigen Blättern und zwitterigen
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0927, von Carafa bis Carapaöl Öffnen
unpaarig-gefiederten Blättern und unansehnlichen regelmäßigen, zwitterigen Blüten. Die Samen, welche bis hühnereigroß werden, finden zum Teil technische Verwendung. Aus ihnen wird das Carapafett oder Carapaöl (s. d.) dargestellt. Carāpaöl, Carapafett
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0240, von Aigle bis Ailanthus Öffnen
1826-42 (1874). Aïla, Stadt, s. Älana. Ailanthus Desf. (auf den Molukken Ailanto, Baum des Himmels), Gattung aus der Familie der Simarubaceen, süd- und ostasiatische Bäume mit großen, gegenständigen, unpaarig gefiederten Blättern, kleinen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0497, von Amorces bis Amortisation Öffnen
ist schwarz, kristallinisches rot, amorpher Phosphor rot, kristallinischer gelb etc. Amorpha L. (Unform, wegen der unvollständigen Schmetterlingsblüte so genannt), Gattung aus der Familie der Papilionaceen, Sträucher mit unpaarig gefiederten, meist
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0520, von Amyntor bis Anacardium Öffnen
Amerika, mit wechsel- oder gegenständigen, ein- bis dreizähligen oder unpaarig gefiederten Blättern, achselständigen oder terminalen Blütenrispen und einsamiger Steinfrucht. A. balsamifera L., ein Baum in den Wäldern Jamaicas, mit zweipaarigen Blättern
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0548, von Anderthalbchlorkohlenstoff bis Andira Öffnen
., Sträucher mit unpaarig gefiederten Blättern, rosenroten oder violetten Blüten in
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0680, von A piacere bis Apis Öffnen
auf einen gewissen Cölius zurückzuführen. Es wurde zuletzt von Schuch (Heidelb. 1874) herausgegeben. Apion, Käfergattung, Spitzmäuschen. Apios Mönch, Gattung aus der Familie der Papilionaceen, nordamerikan. Schlingpflanzen mit unpaarig
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0180, von Aventiure bis Averrhoa Öffnen
, höllisch. Averrhoa L., Gattung aus der Familie der Oxalideen, ostindische Bäume mit abwechselnden, unpaarig gefiederten, reizbaren Blättern, in Trauben gestellten, purpurnen Blüten und eiförmigen, tief gefurchten, fünffächerigen Beeren. Zwei Arten
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0298, von Balsamapfel bis Baltard Öffnen
dornigen Ästen, ein- oder dreizählig oder wenigjochig unpaarig gefiederten Blättern, eingeschlechtigen Blüten und ein- bis zweisamiger Steinfrucht. B. Myrrha Engl., kleiner Baum oder Strauch mit spitzdornigen, grauweiß berindeten Ästen, kurzgestielten
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0256, von Bostrichus bis Bosworth Öffnen
Shakespeare neu heraus (Lond. 1821, 21 Bde.) und wirkte litterarisch als Mitglied des Roxburghe Club; starb 1822. Boswellia Colebr., Gattung aus der Familie der Burseraceen, ostindische und afrikan. Balsambäume mit häufig papierartiger Rinde, unpaarig
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0372, von Brayera bis Brazza Öffnen
, wechselständige, unpaarig gefiederte Blätter, achselständige, große Blütenrispen, grünrötliche Kelchblättchen, weiße Blumenblätter und kurzgeschnäbelte, eiförmige Nüßchen ausgezeichnet ist. Die weiblichen, bereits abgeblühten, mehr oder minder
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0678, von Burschikos bis Bursian Öffnen
. B. tomentosa Triana et Planch., mit vierjochig, unpaarig gefiederten, filzigen Blättern, in Westindien, Venezuela, Neugranada, liefert das westindische Takamahak. B. gummifera L., auf Martinique und Guadeloupe, ein 9 m hoher Baum mit kleinen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0775, von Cam-wood bis Canarium Öffnen
. (Kanariennuß), Gattung aus der Familie der Burseraceen, hohe Bäume mit großen, sehr selten ein- bis dreizähligen, meist unpaarig gefiederten Blättern, achselständigen, einfachen oder verzweigten Blütentrauben und eiförmigen oder elliptischen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0800, von Caraglio bis Caravaggio Öffnen
der Zeichnung noch in der Reinheit der Ausführung erreichte. Carajuru, s. Chicarot. Carannaharz, s. Bursera. Carapa Aubl., Gattung aus der Familie der Meliaceen, Bäume mit meist unpaarig gefiederten Blättern, unansehnlichen Blüten
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0177, von Cleveland bis Clifford Öffnen
aus der Familie der Papilionaceen, Kräuter oder Halbsträucher mit unpaarig gefiederten Blättern, prachtvollen Blüten in end- oder achselständigen Trauben und langen, braunschwarzen Hülsen mit kleinen, nierenförmigen Samen. C. puniceus Soland. ist ein Strauch
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0224, von Columbus bis Comayagua Öffnen
. Columna vertebralis (lat.), Wirbelsäule. Colurus, s. Kolur. Colutea L. (Blasenstrauch, Blasenschote, Blasensenne), Gattung aus der Familie der Papilionaceen, unbewehrte Sträucher, selten Stauden mit unpaarig gefiederten Blättern
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0286, von Coronilla bis Corpora amylacea Öffnen
aus der Familie der Papilionaceen, Kräuter oder Sträucher mit unpaarig gefiederten Blättern, gelben, seltener rötlichen Blüten in langgestielten, blattwinkelständigen Dolden (die gleichsam eine Krone bilden) und länglicher, stielrunder oder vierkantiger
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0422, von Dalbergia bis Daleminzien Öffnen
und Bäume mit unpaarig gefiederten Blättern, achselständigen Blütentrauben und dünnen, flachen, ein- oder mehrsamigen Hülsen. Etwa 60 Arten im tropischen Asien, Afrika und Amerika. D. latifolia Roxb. (ostindischer Rosenholzbaum), auf Malabar
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0944, von Dickhäuter bis Dictum Öffnen
. albus L., einem über 1 m hohen Kraut mit unpaarig gefiederten Blättern und einer großen, gipfelständigen Traube roter oder weißer Blüten; wächst in Mitteleuropa, Italien und im gemäßigten Asien und wird als Zierpflanze kultiviert. Der Stengel
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0837, von Galeerenofen bis Galenische Mittel Öffnen
und ein Dekret vom 2. Sept. 1863, welch letzteres Neukaledonien als Verbannungsort einführte (s. Deportation). Galega Tourn. (Geißraute), Gattung aus der Familie der Papilionaceen, ausdauernde Kräuter mit unpaarig gefiederten Blättern, Blüten
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0452, von Glycerius bis Glykogen Öffnen
. Glycyphagus, s. Milben. Glycyrrhiza Tourn. (Süßholz), Gattung aus der Familie der Papilionaceen, ausdauernde Kräuter mit gewöhnlich süßer Wurzel, unpaarig gefiederten Blättern, in axillaren Ähren oder Köpfchen stehenden Blüten und zusammengedrückter
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0305, von Jugenheim bis Jugurtha Öffnen
mit wechselständigen, unpaarig gefiederten, nebenblattlosen Blättern, einhäusigen, kätzchenartigen oder ährigen Blütenständen und unvollständigen, blumenblattlosen Blüten. Die männlichen Blüten stehen hinter spiralig gestellten Deckblättern und bestehen aus vier
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0103, von Mähne bis Mahonia Öffnen
Stanhope, s. Stanhope. Mahone, türk. Ruderboot, meist zum Transport von Lasten verwendet. Mahonĭa Nutt., Gattung aus der Familie der Berberidaceen, Sträucher in Nordamerika und Asien, mit unpaarig gefiederten Blättern, buchtig gezahnten Blättchen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0954, von Myron bis Myrtaceen Öffnen
übereinander auf die Haut, so wirken sie wie ein Senfpflaster. Myroxylon L. fil. (Balsambaum, Toluifera L.), Gattung aus der Familie der Papilionaceen, balsamreiche Bäume mit unpaarig gefiederten, immergrünen Blättern, weißlichen Blüten
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0052, von Nepalin bis Nephrit Öffnen
aus der Familie der Sapindaceen, kleine Bäume und Sträucher mit unpaarig gefiederten Blättern, end- oder achselständigen Blütenrispen, kugeligen oder eiförmigen Früchten mit lederiger oder horniger, häufig stachliger oder warziger Fruchtschale
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0370, von Öle, ätherische bis Olearius Öffnen
. Oleaceen (ölbaumartige Gewächse), dikotyle Familie aus der Ordnung der Kontorten unter den Monopetalen, Sträucher und Bäume mit gegenständigen, gestielten, einfachen, ganzen oder auch unpaarig gefiederten, nebenblattlosen Blättern und in Trauben
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0453, von Ornieren bis Orosius Öffnen
, s. Amphrisus. Ornithŏpus L. (Krallenklee, Vogelfuß), Gattung aus der Familie der Papilionaceen, zarte, weichhaarige, selten kahle Kräuter mit unpaarig und vieljochig gefiederten Blättern, kleinen Blüten in langstieligen Dolden oder fast kopfig
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0682, von Papierschirting bis Papilionaceen Öffnen
und selten einfach, meist zusammengesetzt, entweder handförmig, meist dreizählig oder auch mehrzählig, oder unpaarig oder paarig gefiedert; im letztern Fall endigt der Blattstiel mit einer einfachen Spitze oder mit einer Ranke, bisweilen hat er dann nur
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0062, von Pillon bis Piloty Öffnen
, abwechselnden oder zu drei wirtelständigen, fingerig zusammengesetzten oder unpaarig gefiederten, lederigen oder krautigen, ganzrandigen Blättern, ährigen oder traubigen, terminalen oder axillären Blütenständen, kleinen grünen oder purpurnen Blüten
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0213, von Polytypen bis Pombal Öffnen
) 4548 meist evang. Einwohner. Dabei ein altes Schloß. Pomaceen (Kernobstgehölze), dikotyle Familie aus der Ordnung der Rosifloren, Bäume und Sträucher mit wechselständigen, gestielten, ganzen oder fieder- oder handförmig gelappten oder unpaarig
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0287, von Potasche bis Potenz Öffnen
ausdauernde Kräuter oder Halbsträucher mit handförmig 3-7zähligen oder unpaarig gefiederten Blättern und meist doldenrispigen Blütenständen. Zahlreiche Arten in den gemäßigten und kalten Klimaten, besonders der nördlichen Erdhälfte. Viele Arten
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0868, von Robilant bis Robinia Öffnen
aus der Familie der Papilionaceen, Bäume und Sträucher mit unpaarig gefiederten Blättern, stachligen oder borstigen Nebenblättern, weißen oder roten Blüten in achselständigen Trauben und flachen, vielsamigen Hülsen. R. Pseudacacia L. (gemeine Robinie, Akazie
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0961, von Roscius bis Rose Öffnen
stehenden, unpaarig gefiederten, sehr selten einfachen Blättern, gesägten Blättchen, dem Blattstiel angewachsenen Nebenblättern, einzeln oder in wenigblütigen Trugdolden stehenden Blüten und kleinen, harten, seidenhaarigen Früchten, die mit der bei
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0252, von Sambhar bis Same Öffnen
erhielt, hübschem Theater, vielen Kirchen und (1881) 9354 Einw. Sambucus Tourn. (Holunder), Gattung aus der Familie der Kaprifoliaceen, Sträucher, bisweilen Kräuter oder Bäume mit sehr stark entwickeltem Mark, gegenständigen, unpaarig gefiederten
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0278, von San Giulio bis Sanitätsdetachements Öffnen
(lat.), Blut; S. draconis, Drachenblut. Sanguisorba L. (Wiesenknopf), Gattung aus der Familie der Rosaceen, ausdauernde Kräuter, sehr selten dornige Sträucher mit ästigem Stengel, wechselständigen, unpaarig gefiederten Blättern, gestielten, meist
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0573, Schnecken (Körperbau, Verbreitung, Einteilung) Öffnen
entleert. Wenige S. atmen durch die gesamte Körperhaut, bei weitem die meisten durch Kiemen, viele durch Lungen, nur wenige durch Kiemen und Lungen zugleich. Die Kiemen sind meist blattförmige oder verzweigte und gefiederte Hautanhänge, welche seltener
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0174, von Spoliation bis Spontini Öffnen
., Gattung aus der Familie der Anakardiaceen, Bäume mit unpaarig gefiederten Blättern, unansehnlichen Blüten und fleischigen, pflaumenähnlichen Früchten. Von den etwa zehn tropischen Arten liefert S. Mombin L. (S. purpurea Mill., Mombinpflaumenbaum
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0593, von Tercerones bis Terentius Öffnen
dreizähligen oder unpaarig gefiederten, nebenblattlosen Blättern und meist durch Fehlschlagen eingeschlechtigen, ein- oder zweihäusigen, seltener zwitterigen, regelmäßigen, meist kleinen und unansehnlichen Blüten, welche end- oder achselständige Rispen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0095, von Verbas bis Verblasen Öffnen
einfach, ganz oder eingeschnitten, bald zusammengesetzt, gefingert oder unpaarig gefiedert und nebenblattlos sind, und vollständigen, meist lippenförmigen, selten regelmäßigen Blüten, welche in Ähren, Köpfchen, Trauben oder Trugdolden
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0370, von Wallonen bis Walnußbaum Öffnen
aus der Familie der Juglandeen, Bäume, deren Mark in den Zweigen fächerig erscheint, mit meist nackten Endknospen, wechselständigen, unpaarig gefiederten, aromatischen Blättern, monözischen Blüten, von denen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0699, von Wißnitz bis Witebsk Öffnen
. Wistaria Nutt., Gattung der Papilionaceen, meist kletternde Sträucher mit unpaarig gefiederten Blättern, blauen Blüten in endständigen Trauben und langen, gestielten, auf beiden Flächen unebenen Hülsen. W. chinensis Cand. (Glycine chinensis Sims
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0268, von Aiguillon (franz. Herzogstitel) bis Aimak Öffnen
dieses Holz in Bohlen von 0,5 bis 1 m Länge und gegen 20 cm Stärke. Ailanthis Desf., (auf den Molukken Ailanto, d. i. Baum des Himmels), Götterbaum, Pflanzengattung aus der Familie der Simarubaceen (s. d.); ansehnliche Bäume mit unpaarig-gefiederten
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0502, von Amba bis Amberg (Stadt) Öffnen
unpaarig-gefiederte Blätter mit zahlreichen Blättchen und große, orangefarbene, Trauben bildende Blüten. Der schwammige, aber doch dauerhafte Stamm ist sehr leicht und dient zur Anfertigung von Flößen. Ambāla, engl. Amballa. 1) Division in der indobrit
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0544, von Amorces bis Amortisation Öffnen
. Amorpha L., Unform, Pflanzengattung aus der Familie der Leguminosen (s. d.), Abteilung der Papilionaceen, mit acht Arten in Nordamerika; Sträucher und Halbsträucher mit unpaarig-gefiederten Blättern. Die kleinen, purpurvioletten, blauen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0569, von Amyntas bis Anacardium Öffnen
; Bäume und Sträucher mit ein- bis dreizähligen oder unpaarig-gefiederten Blättern und kleinen zu achsel- oder endständigen Rispen geordneten Blüten. Von dem Baume A. elemifera L. (A. Plumeri DC.), Mexiko und Westindien, stammt das westindische Elemi (s
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0738, von A piacere bis Apis (Stier) Öffnen
aus der Familie der Leguminosen (s. d.), Abteilung der Papilionaceen, mit nur wenigen Arten, hat unpaarig gefiederte Blätter und in dichte, achsel- und endständige Trauben gestellte Blüten. Die bekannteste Art, A. tuberosa Pursh
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0995, von Cassius Dio bis Castel (bei Saarburg) Öffnen
eine in Australien vorkommende Art bekannt, das C. australe Cunn., der australische Kastanienbaum, ein ziemlich hoher Baum mit unpaarig-gefiederten lederartigen Blättern und großen gelben, in Trauben stehenden Blüten. Die in langen holzig-lederartigen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0311, von Cibeben bis Cicero Öffnen
, einzeln in den Blattwinkeln auf langen Stielen befindliche Blüten und unpaarig gefiederte Blätter haben. Die bekannteste Art ist C. arietinum L. (s. Tafel: Leguminosen 1, Fig. 3), die Kichererbse, auch Kicherling und Kaffee-Erbse genannt, eine einjährige
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0381, von Cleveland (Grover) bis Clichieren Öffnen
die eine in Neuseeland, die andere in Australien einheimisch ist. Es sind Halbsträucher oder kraut- artige Pflanzen mit unpaarig gefiederten und mit Nebenblättern versehenen Blättern und großen roten Blüten, die meist in Trauben gestellt sind
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0698, von Dalberg-Acton bis D'Alembert Öffnen
in den Tropen Amerikas, Asiens und Afrikas wachfenden Arten; es sind Bäume oder kletternde strauchartige Gewächse mit zahlreichen kleinen, rötlich oder weiß gefärbten Blüten unv unpaarig gefiederten Blättern. Von einigen Arten dient das Holz
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0267, von Dicotyles bis Dicyemiden Öffnen
ist: 1). i'i'Hxilibila. I^'nk (1). aN)N8 2^.), weißer Diptam, eine bis 60 cm hohe Staude mit Weiher Wurzel, einfachen Stengeln und unpaarig gefiederten, escheähnlichen Blättern. Die Stengel sind mit starkriechenden Drüsenhaaren, die Vlütenteile
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0510, von Drenthscher Hauptkanal bis Dreschmaschinen Öffnen
mit unpaarig gefiederten Blättern und roten oder weißen Blüten. Die in Afrika vorkommende v. 86- liefert eine Sorte des afrik. Kino, das heute von andern Sorten im europ. Handel verdrängt ist. Drepanon (grch.), Sichel; auf den
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0670, von Eberbach bis Eberesche Öffnen
unterscheidet. Man kennt außer mancherlei Varietäten sieben europ. Arten, von denen die gemeine E. (Sorbus aucuparia L.), auch Vogelbeere, Quitschbeere genannt, die verbreitetste ist. Ihre Blätter sind unpaarig gefiedert, in der Jugend zottig, später kahl
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0346, von Escarpe bis Esche Öffnen
30 Arten, die in den nördlichen gemäßigten und subtropischen Gegenden wild wachsen. Die E. haben gegenständige, unpaarig gefiederte Blätter und zweihäusige oder polygamische, hüllenlose, bloß auf die Geschlechtsorgane reducierte, aus Seitenknospen
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0689, von Feroce bis Ferrara (Provinz und Stadt) Öffnen
der Nutaceen (s. d.) uüt nur ein.cr Art, dem Elefantenapfelbaum, 1^. ale^ii^utniii Oo?')'., im tropischen Indien und in Java. Es ist ein mit Dornen besetzter Baum von sebr bartem Holze; die Blätter sind unpaarig gefiedert, die Blüten weiß
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0473, von Galeerenofen bis Galena Öffnen
^., Pflanzengattung aus der Familie der Leguminosen (s. d.), Abteilung der Papiliona- ceen, mit nur drei Arten in Südeuropa und West- asien. Es sind ausdauernde Kräuter mit unpaarig gefiederten Blättern und in Trauben gestellten wei- ßen oder roten
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0561, Indigofera Öffnen
Afrika einheimischen Arten. Einige haben große industrielle Bedeutung erlangt, da sie den bekannten blauen Farbstoff In- digo (s. d.) liefern. Es sind meist strauchartige Pflanzen mit unpaarig gefiederten Blättern und rosenfarbigen oder purpurroten
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0879, von Jarra bis Jaspis Öffnen
eine tellerförmige, vier- bis zwolffpaltige, in der Knospenlage spiralige Blu- menkrone. Die Frucht wird eine Beere. Am bekanntesten ist der gebräuchliche I. ("73.8" ininuin (Mcina,i6 ^.), 2 - 3 m hoch, mit weißen, duftenden Vlumen und unpaarig
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0944, von Johannisbrot bis Johannistrieb Öffnen
, leder- artigen, unpaarig gefiederten Blättern und unschein- baren, blattachselständigen, grünlichroten Blüten- trauben, deren kleine Blüten polygamisch find und bloß einen Kelch, keine Vlumenkrone besitzen. Den Namen I. haben die nicht
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0994, von Jugerum bis Jühlke (Ferdinand) Öffnen
Welt und in den tropischen Hochgebirgen Asiens und Amerikas. Es sind hohe Bäume mit festem Holze und breiten, unpaarig gefiederten Blättern. Die männlichen Blüten stehen in Kätzchen, die weiblichen einzeln oder in geringer Zahl beisammen an den
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0128, von Myronsäure bis Myrtifloren Öffnen
, mit sechs, den wär- mern Gegenden Südamerikas angehörigen Arten, Bäume mit unpaarig gefiederten Blättern und weißen, in Traubeu stehenden Blüten. Die Stämme enthalten reichlich balsamartige Stoffe. Von dem Balsambaume Salvadors, Hoitziloritl genannt
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0483, von Nürnberger Eier bis Nußbaum (Pflanzengattung) Öffnen
, unpaarig gefiederten Blättern von eigentümlich aromatischem Geruch, hängenden, dicken, grünlichen Kätzchen mit männlichen Blüten, die sich an der Spitze der vorjährigen Triebe aus blattlosen Knospen zur Zeit des Laubausbruchs entwickeln, einzeln
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0336, von Potenza bis Pothier Öffnen
betrachtet. ?otorinin ^/., Pflanzengattuug aus der Fa- milie der Rosaceen (s. d.), Abteilung der Poterieen, mit gegen 20 Arten, meist ausdauernden Kräutern, besonders der nördl. gemäßigten Zone. Sie haben wechselständige, unpaarig gefiederte Blätter
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0553, von Quasikontrakte bis Quästor Öffnen
3-5 m hohe Bäumchen mit grüner Rinde, unpaarig gefiederten Blättern, ge- flügelten Blattstielen und "hochroten Blüten. Das stark und rein bittere Holz des Stammes und der dicken Stste ist unter dem Namen echtes oder surinamisches Quassienholz
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0870, von Riesenschlangen bis Rieserfernergruppe Öffnen
, mit kurzem Greifschwanz versehen und unterseits mit unpaarigen Schildern besetzt. Zu bei- den Seiten des Afters treten aus kleinen Gruben die Rudimente hinterer Extremitäten als hornige Spitzen hervor. Die R. besitzen große Muskelkraft und töten