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100% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0618, von Dehli bis Dehn Öffnen
618 Dehli - Dehn. aufwärts rückte die Residenz Mitte des 14. Jahrh., und Firoz Schah gab Zeugnis von seinem Bausinn durch seine Feste (Kotila) mit der sie überragenden, 13 m hohen Asokasäule, die ursprünglich am Fuß des Gebirges stand
100% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0878, von Deguisement bis Dehli Öffnen
876 Deguisement - Dehli ponr 36rvir H I'IiiZtoirs Ä68 6tuäs8 oi'iknt^iLZ en Ita1i6" (ebd. 1876), "61i 8critti äi N^rco äeli^ I'ombg.) mi88i0iiari0 N6116 Indie" (ebd. 1878), "I^stturi äi Äi'ciieoloZiH inäiana" (Mail. 1881), "NHnuais äi
35% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0617, von Degré bis Dehli Öffnen
617 Degré - Dehli. Degré (franz.), Stufe, Staffel, Grad. Degressivsteuerfuß, s. Steuern. De Grey (spr. greh), Fluß an der Nordküste von Westaustralien, welcher auf den Riponhügeln entspringt und rechts den bedeutendern Oakover aufnimmt
30% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0995, von Sindhi bis Sinfonie Öffnen
nichtarischen Ursprungs. – Vgl. Stack, Grammar of the S. language (Bombay 1849) und Dictionary, S. and English (2 Bde., ebd. 1849‒55); E. Trumpp, Grammar of the S. language (Lond. 1872). Sindhia, Titel der Fürsten von Gwaliar (s. d.). Sindh-Pandschab-Dehli
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Tafeln: Seite 0786b, Arabische Kunst. II. Öffnen
0786b Arabische Kunst. II. Arabische Kunst II 1. Dschamna-Moschee in Dehli. 2. Grundriß der Moschee Ibn Tulûn zu Kairo. 3. Kutab-Minar bei Dehli. 4. Grabmal des
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0481h, Baukunst VIII Öffnen
-Halle in der Alhambra. 13.-14. Jahrh. 7. 8. Ornament aus der Alhambra. 9.-12. Kapitäler aus der Alhambra. 13. 14. Kapitäl zu Gerona. 15. Moschee Dschamna zu Dehli 1631-1637. 16. 17. Ornamente aus der Kirche zu Kurtea d'Argyisch. Zum Artikel
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0259, von Ahmadpur bis Ahnen Öffnen
, als Hauptstadt eines eigenen Staates gegründet, der 1636 mit dem Reich Dehli vereinigt wurde. Nach Aurangsebs Tode (1707) wurde A. eine Beute der Mahratten und gehörte dem Peschwa, der sie 1797 an Daulat Rao Sindhia überlassen mußte. Am 11. Sept. 1803
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0760, Ostindien (Geschichte) Öffnen
einer allgemeinen Erhebung der kriegerischen Elemente des Landes zum Zwecke der Vertreibung der Engländer und der Wiederherstellung der beiden ind. Großmächte, des Mogulreichs von Dehli mohammedanischerseits und des Peschwastaates der Mahratten seitens der Hindu
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0174, von Dschamnotri bis Dschayadewa Öffnen
, weil sein Bett für die Schiffahrt Schwierigkeiten bietet; von ihm abgeleitet, so an der linken Seite der Doab- oder Östliche Dschamnakanal (vom Dorfe Faizabad nach Dehli), rechts nach W. hin der 1356 von Firoz Schah, König von Dehli, gezogene Kanal
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0539, Ostindien (Geschichte) Öffnen
unternahm der Ghasnawide Mahmud seinen ersten Heereszug nach Indien; auf den weitern Kriegszügen drang er bis Dehli vor und zerstörte Städte und Tempel. Doch behaupteten die Ghasnawiden dauernd nur die Indusprovinzen, bis sie Ende des 12. Jahrh. von den
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0106, Geographie: Vorderindien Öffnen
(Saharanpur) Hardwar Hurdwar, s. Hardwar Rurki Oude, s. Audh Pandschab Amritsar Dalhousie Dehli Delhi, s. Dehli Deradschat Dschalandhar Ferozepore, s. Firuzpur Firuzpur Fünfstromland, s. Pandschab Gudschrat 1) Hissar 3
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0220, von Agraffe bis Agram Öffnen
Marmor erbauten Perlmoscheen "Moli Masdschid" (s. Dehli). Links der Dschamna liegt in dem Nam Bagh (einem großen Garten) das achteckige Grabgebäude des I'timad ud-Daula, des Wesirs des Kaisers Dschahangir, mit Thor aus Randstein und weißem Marmor
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0761, Ostindien (Geschichte) Öffnen
Nadschafgarh in die Flucht schlug, nach Dehli schicken, wodurch die Einnahme dieses Brennpunktes der Insurrektion ermöglicht wurde. Bereits in den Herbstmonaten 1857 war das Schicksal der Empörung entschieden, obschon noch keine Unterstützung aus Europa
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0233, von Ahlheide bis Ahn Öffnen
Hauptstadt, am linken Ufer der Sabarmati, zählt (1881) 127,621 Einw. (86,544 Hindu, 27,124 Mohammedaner, 12,027 Dschaina, 848 Christen). Eine Eisenbahn über Surat und Bombay führt durch Radschputana nach Dehli; eine Zweigbahn geht bei A. westlich
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0493, Baukunst (arabische B. in Afrika und Asien) Öffnen
. blühenden Patanendynastie, herrühren. In Dehli, der Residenz der Herrscher dieses Geschlechts, finden sich zur Seite der spätern Prachtbauten noch einzelne Monumente jener Zeit, unter denen der sogen. Kutab-Minar, das Minaret, welches Kutab
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0540, Ostindien (Geschichte) Öffnen
und Schweineschmalz (ersterer den Hindu, letzteres den Mohammedanern ein Greuel) bestrichene Patronen bei den eingebornen Truppen (Sepoys oder Sipahis). In Mirat bei Dehli kam es 10. Mai 1857 zuerst zu einer Empörung der Truppen, welche alle Europäer
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0416, von Allahabad bis Allan Öffnen
sie die Schiffahrt auf beiden Strömen sowie die Bahn und Heerstraße Kalkutta-Dehli. Die Festung ist ein bastioniertes Fünfeck von 2,4 km Umfang. Die Stadt, mit sämtlichen Kantonnements die Fläche von 89,8 qkm bedeckend, zieht sich an der Dschamna
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0230, von Babar bis Babelsberg Öffnen
Mann bei Atak den Indus, trieb einige Heeresabteilungen im Pandschab zurück und lieferte 27. April 1526 in der Ebene von Panipat unweit Dehli seinem Gegner eine entscheidende Schlacht. Ibrahim floh, und B. hielt seinen Einzug in Dehli. Am 11
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0724, von Bengali bis Bengalisches Feuer Öffnen
mythischen Legenden. Erst mit den Einfällen der Mohammedaner in Indien werden die Überlieferungen zuverlässiger. 1203 wurde von letztern Bihar erobert, und 1225 ganz B. mit dem Reiche Dehli vereinigt, später, 1279, versuchte es der Gouverneur von B., Tograb
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0758, Ostindien (Geschichte) Öffnen
Akbar und Aurangseb ganz Hindustan und den größten Teil vom Dekan umfaßte. Die Residenzen der Moguls waren Dehli und Agra. Es gab unmittelbare, von Nawwabs regierte, und mittelbare, eigenen Radschas erblich unterworfene Provinzen, die dem Mogul nur
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0844, von Pandschab bis Pandschab-Staaten Öffnen
. und die Sindhi im Sindh. Der Religion nach sind (1891) 12 915 643 Mohammedaner (besonders in der Divi- sion Pischawar sowie im Sindh), 1023"? 700 Hindu, ineist in den Divisionen Dehli und Hißar, 1870481 Sikh (99 Proz. sämtlicher in Indien lebender Sikh
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0212, Kaschmir Öffnen
genäbrt wurden, die letzte eingeborene Herrscherin ihr Königreich verlor. Ihr folgte eine Reihe nw- hammed. Hindufürsten, bis das Land 1586 durck Akbar dem Reiche von Dehli einverleibt wurde. 1752 geriet K. in die Hände der Afghanen. Diesen wurde
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0145, Afghanistan (Geschichte) Öffnen
. 1001 stand ganz A. unter der Herrschaft von Mahmud, aus der 961 zu Ghasni gegründeten Dynastie. Im J. 1140 zerfiel das Reich der Ghasnawiden. Noch einmal nahmen die Afghanen Besitz vom Thron zu Dehli, bis ihnen die Schlacht von Panipat 1525 für immer
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0930, Asien (neuere Entdeckungsgeschichte; Sibirien) Öffnen
nach Ostindien unter James Lancaster. Thomas Roe ging 1611 als Gesandter an den Hof von Dehli; 1612 wurde den Engländern vom Kaiser von Dehli die Erlaubnis erteilt, vier Faktoreien zu errichten, und 1614 ward ihnen der Handel im ganzen Reich des
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0202, von Baber bis Babi Öffnen
(1525) erneuerte er mit 10,000 Reitern den Angriff auf die indischen Grenzreiche im Pandschab, schlug in der Ebene von Panipat (27. April 1526) unweit Dehli seine Gegner auf das Haupt und zog in Dehli ein. Später nahm er seine Residenz in Agra. 1527
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0070, von Fatipur-Sikri bis Faucher Öffnen
70 Fatipur-Sikri - Faucher. von der Allahabad-Dehli-Eisenbahn durchschnitten und ist mittels des 1870 begonnenen "untern Gangeskanals" mit einem Netz von Bewässerungsgräben versehen, welche seine reichen Zucker-, Indigo-, Baumwoll-, Mohn
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0316, von Ghadames bis Ghasnawiden Öffnen
Besitz von Bochara. Unter seinem Sohn Mahmud (998-1030) gelangte die Dynastie zum größten Ansehen. Von fanatischem Glaubenseifer erfüllt, dehnte dieser seine Raubzüge in Indien bis in die Nähe von Dehli aus, und bei seinem Tod reichte sein Reich im W
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0846, von Großlinden bis Großschnäbler Öffnen
und genossen zu Dehli, ihrer Residenz, Hofehren. Die Beteiligung der Angehörigen der Familie an dem Aufstand von 1857 und namentlich an den in Dehli gegen die Europäer verübten Grausamkeiten führte ihren Sturz herbei. Die jetzigen Prinzen der einstigen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0412, von Lahn bis Lahor Öffnen
Rawifluß, 254 m ü. M. gelegen, nordwestlich von Dehli, ist Knotenpunkt der Bahnen nach Dehli, Multan, Radschputana und Peschawar und hat mit den Vorstädten und dem östlich gelegenen Garnisonsort Mian Mir (1881) 149,369 Einw. Die heutige Stadt liegt
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0413, von Lahr bis Laibach Öffnen
Residenz der Ghasnawiden. 1186 fiel es dem Ghoriden Mohammed zur Beute; 1241 ward es von den Mongolen geplündert, die 1296 hier eine Niederlage erlitten, aber die Stadt 1429 wiedereroberten. 1524 wurde hier der Kaiser von Dehli von dem König Baber
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0583, von Lawn Tennis bis Lawrence Öffnen
in die Dienste der Kompanie, ward 1831 Assistent des Oberkommissars in Dehli und, nachdem er sich als Steuereinnehmer in mehreren Bezirken den Ruf eines ausgezeichneten Verwaltungsbeamten erworben, 1849 Mitglied der Regierungskommission für das Pandschab
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0653, von Panionien bis Pankreatin Öffnen
Smyrna hinzutrat. Panipat (Paneeput), Stadt in der britisch-ind. Provinz Pandschab, nordwestlich von Dehli, mit (1881) 25,022 Einw., meist Mohammedaner. Hier 1526 Sieg des ersten Großmoguls, Baber, über Ibrahim Lodi, König von Dehli; 1556 Sieg des
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0965, von Sigurdssohn bis Sikh Öffnen
besteht in Absingung von Liedern, im Gebet um Kraft zu guten Handlungen und in Liebesmahlen. Das Priesteramt versehen die Udasi genannten asketischen Nachfolger Nanaks; der Haupttempel steht in Amritsar (s. d.). Die Mogulkaiser zu Dehli verfolgten
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0188, von Sprenger bis Sprengwerk Öffnen
der Kriegswissenschaften bei den mohammedanischen Völkern thätig war, 1843 nach Kalkutta und ward hier 1848 zum Vorsteher des Kollegiums in Dehli ernannt, in welcher Stellung er viele Unterrichtsschriften aus europäischen Sprachen in das Hindostani
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0404, von Alicantewein bis Alima Öffnen
), Geistesverwirrung, Geisteskrankheit. Alienbill , s. Fremdengesetze . Aligarh (engl. Allyghur ), Stadt im Distrikte A. der Provinz Mirat, in den indobrit. Nordwestprovinzen, an der großen Heerstraße zwischen Agra und Dehli, hat
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0138, von Au pavé bis Auray Öffnen
in Ostindien im nordwestl. Dekan, früher Ahmadnagar und Daulatabad genannt, bildete seit 1690 eine der sechs Suba oder Vicekönigreiche des Großmoguls von Dehli. Sie enthielt das Küstengebiet Konkan (in dem Bombay liegt), einen Teil der westl. Ghat
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0410, von Barégine bis Bärenfelle Öffnen
, 244,5 km östlich von Dehli, hat (1881) 113417 (ohne die des Kantonnements B. 103160) E., darunter 56550 Hindu, 45877 Mohammedaner, 720 Christen, (1891) 121680 E. (Zuwachs: 7,28 Proz.) und ist durch seine Lage von großer militär. Wichtigkeit und deshalb
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0742, von Berapp bis Beratene Kinder Öffnen
Dekan aus, gelangte später zur Selbständigkeit, wurde aber 1596 von Akbar dem Reiche Dehli unterworfen. Bei dem Verfall von Dehli nach dem Tode von Aurangseb 1707 kam B. an den Nisam von Haidarabad, wurde aber bald nachher von den Mahratten besetzt
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0692, von Dahragrotten bis Daimiel Öffnen
Relief in der Villa Albani (Rom) die Anfertigung der Flügel. Daille ('spr. dajeh), Jean, f. Dalläus. Da.i1^ Vra.pkio (spr. dehli gräffik), f. (li^liic Va.il?-Xsv?" (fpr. dehli njuhs, "Tageblatt"), englifche, in London erscheinende polit
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0553, von Dschâmi (Dichter) bis Dschansi Öffnen
in 443 m Höhe in die ind. Ebene. Sie fließt dann an Dehli, Mathura, Agra, Itawa und Kalpi vorbei, um nach einem Gesamtlaufe von 1399 km bei Allahabad in den Ganges einzumünden, mit diesem das hindostan. Doab (s. d.) einschließend. An der Mündung
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0555, von Dschaulân bis Dschem Öffnen
Akbars verbunden sind. D. hat (1891) 42819 E., darunter 25978 Hindu, 16771 Mohammedaner, 70 Christen, ein Fort, ein 800 m im Umfange haltendes, angeblich 1370 von Firos Schāh Tughlak, dem türk. Herrscher von Dehli, errichtetes massives Bauwerk
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0195, von Hindukusch bis Hinken Öffnen
Bezeichnung für diese Sprache ist entweder Hindi, d. h. Indisch im weitern Sinne, oder Urdu(-sabān), d. h. Heerlager(-sprache), sogenannt nach dem Lager der Großmoguln in Dehli, wo die Sprache zuerst entstand. Von Dehli verbreitete sich das H
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0417, von Hultschin bis Humanismus Öffnen
. flüchtete an den pers. Hof, von wo er 1556 mit einem Heere zurückkehrte und durch die Schlacht bei Panipat die Herrschaft über Dehli und Agra wiedergewann. Bald darauf starb er in Dehli, wo sein großartiges Mausoleum, welches noch jetzt erhalten ist, 1857
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0902, von Laisser-passer bis Lakkolith Öffnen
beiden Ufern des schiffbaren Gangeszuflusses Gumti, ist Knotenpunkt der Bahnen nach Kanpur, Bairam Ghat, Lahaur und Dehli, hat (1891) mit dem Kantonnement 273 028 E., darunter 161896 Hindu, 104198 Mo- hammedaner und 5715 Christen. Die Altstadt
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0432, von Priou bis Püttner Öffnen
426 Priou - Püttner. porträtierten Radschas heraus und brachte 1880 ein kolossales Bild des vom Vicekönig Lord Lytton 1. Jan. 1877 in Dehli
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0133, von Adrianopelrot bis Adskribieren Öffnen
gehorchte sonst dem Namen nach den Großmoguln von Dehli und kam bei der Auflösung des Mongolenreichs unter die Herrschaft der Marathen, von welcher sie 1818 durch die Engländer befreit wurde. - Die Stadt Adschmir (Ajmir) war ehemals so stark
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0198, von Agoût bis Agra Öffnen
, der es jedoch den kriegslustigen Afghanen gegenüber nicht behaupten konnte. Erst Akbar (1559) setzte sich dauernd in seinen Besitz. Seine Nachfolger, die hier bis 1658, dann seit Aurengzib in Dehli residierten, versahen A. mit seinen berühmten
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0373, von Alkyone bis Allantois Öffnen
. (99,518 Hindu, 43,558 Mohammedaner, 5257 Christen) u. ist Knotenpunkt der Hauptverkehrsadern des nördlichen Indien: der Kalkutta-Dehli- und der Bombay-Kalkuttabahn. Eine Eisenbahnbrücke führt über die Dschamna. A. gehörte zum Reich des Großmoguls, bis
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0434, von Alwar bis Alzey Öffnen
das britische Pandschab, sonst an Vasallenstaaten, wird von dem Dehli- und dem Agrazweig der Radschputanaeisenbahn durchschnitten und ist 7832 qkm (142,2 QM.) groß mit (1881) 778,596 Einw. Das Land ist von Hügeln durchzogen und stellenweise sehr
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0507, von Amrilkais bis Amschaspands Öffnen
Hindu, 75,891 Mohammedaner). Die Stadt liegt an der Eisenbahn Kalkutta-Dehli-Peschawar, die über Lahor durch Sindh eine Fortsetzung nach dem wichtigen Hafen von Karatschi an der Indusmündung hat. Bedeutend ist der Handel mit den weltberühmten
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0738, von Arakanga bis Aralsee Öffnen
unterworfen; später gestalteten sich die Beziehungen wieder freundlicher; mit Indien bestand stets lebhafter Verkehr. Im J. 1679 ging die Nordprovinz Tschittagong an den Großmogul zu Dehli verloren; 1783 kam A. unter die Botmäßigkeit von Birma
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0042, von Audh bis Audienz Öffnen
dem neuen Glauben, erlitt A. mehrfache Verwüstungen und Drangsale; 1193 n. Chr. erhielt es mohammedanische Könige und blieb bis zum Sturz der Großmoguls in Dehli eine Provinz ihres Reichs; 1760 schwang sich Sudschah ud Daulah, früher Wesir, zum
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0106, von Aureole bis Auriga Öffnen
106 Aureole - Auriga. brachte seinen Vater in seine Gewalt und maßte sich noch bei dessen Lebzeiten (1658) die kaiserliche Gewalt an. Seine Residenz schlug A. in Dehli auf. Das Reich der Großmoguls in Indien erreichte unter ihm seine größte
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0676, von Belvedere bis Belzig Öffnen
wohl, vertrieb aber die einheimische Dynastie (etwa 1500). Von da an nahmen Belutschen den Thron von Kelat ein. Aber schon um die Mitte des 16. Jahrh. wurde B. mit angrenzenden Gebieten durch Akbar, den Herrscher von Dehli, unterworfen. 1738
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0678, von Bemmel bis Benares Öffnen
-Dehli, von welcher hier die Bahn nach Audh abzweigt, und ist eine der größten und merkwürdigsten Städte Indiens, seit undenklichen Zeiten der Hauptsitz brahmanischer Gelehrsamkeit wie des indischen Religionskultus und als die heiligste Stadt der Hindu
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0691, von Bengali bis Bengasi Öffnen
war gegen das Ende dieser Dynastie wie unter den Muselmanen das jetzt zerstörte Gaur unterhalb Radschmahal am Ganges, mit mehr als 600,000 Einw. Dann folgten die Afghanensultane, bis Akbar 1573 B. seinem Reich mit der Hauptstadt Dehli einverleibte. Im J
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0872, von Bezoarwurzel bis Bhartpur Öffnen
. Präsidentschaft Bengalen, liegt 48 m ü. M., rechts am Ganges und an der Eisenbahn von Kalkutta nach Dehli und hat (1881) 68,238 Einw. (48,924 Hindu, 18,867 Mohammedaner). Vor der Stadt zwei Denkmäler zu Ehren des englischen Beamten Cleveland. Die Division B
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0929, von Bigott bis Biisk Öffnen
) 23,127,104 Seelen (darunter über 19 Mill. Hindu und 3,3 Mill. Mohammedaner). Das Land, das im Mittelalter ein eignes, mächtiges Reich bildete und 1525 dem Reich Dehli einverleibt, von diesem aber 1765 an die englisch-ostindische Kompanie abgetreten wurde
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0927, von Chamberlain bis Chambers Öffnen
., inzwischen zum Obersten avanciert, als Generaladjutant der bengalischen Armee und wurde beim Ausfall aus Dehli 18. Juli 1855 schwer verwundet. Er zeichnete sich dann in den Kämpfen gegen die Bergstämme aus, ward 1872 Generalleutnant, 1875 Mitglied des
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0417, von Dahragrotten bis Dajak Öffnen
religion" (Genf 1632) bleibenden Wert. Daily News (engl., spr. dehli njuhs, "Tägliche Nachrichten"), Titel einer in London erscheinenden großen liberalen Zeitung, deren Auflage über 100,000 Exemplare beträgt. Noch verbreiteter ist der "Daily
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0643, von Delgado bis Deligny Öffnen
der Mündung des Rowuma. Das Land südlich davon bildet den portugiesischen Distrikt Cabo D. mit dem Hauptort Ibo. Delhi, Stadt, s. Dehli. Deli (türk., "Narr, Tollkühner, Wagehals"), in den frühern türkischen Heeren Name einzelner Wagehälse
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0932, von Diamant bis Diamante Öffnen
werden. Geschichtlich tritt er übrigens erst auf, seit ihn der Herrscher von Malwa, Alaed din Khilji, zu Anfang des 14. Jahrh. auf seinen Raubzügen nach Nordkarnatik erbeutete und nach Dehli mitnahm. Er soll 672, nach andern 793 Karat gewogen haben
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0975, von Diktieren bis Dilke Öffnen
von Ungründlichkeit und steht der Meister- oder Kennerschaft entgegen, ist aber gleichwohl mit Stümperei nicht identisch. Dilettantieren, etwas aus Liebhaberei treiben, ohne vom Fach zu sein. Dili (Dehli), Stadt, s. Timor. Diligence (franz., spr
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0987, von Dingo bis Dinka Öffnen
befinden sich im Grünen Gewölbe zu Dresden (Hofhalt des Großmoguls in Dehli, Bad der Diana, Herkulesvase, die Freuden des Lebens, Obeliscus Augustalis, Theeservice) und in der Eremitage zu St. Petersburg. In denselben entwickelt er eine rege Phantasie
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0015, von Dnjestr bis Dobbertin Öffnen
und Ganges im Gouvernement der Nordwestprovinzen. Die Fruchtbarkeit dieser Landschaft wurde unter der englischen Verwaltung ungemein erhöht durch den Doabkanal zwischen Faizabad und Dehli und den noch viel großartigen Gangeskanal, von Hardwar bis Khanpur
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0173, von Dschaisalmir bis Dschamna Öffnen
(Jullundur), Regierungsbezirk in der englisch-ostind. Provinz Pandschab, 32,550 qkm (592 QM.) mit (1881) 2,421,781 Einw., liegt zwischen den Flüssen Bias und Satledsch und wird von der Dehli-Lahor-Eisenbahn durchschnitten. Der Bezirk ist sehr
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0104, von Feingut bis Felanitx Öffnen
dichterischen Werken sind am bedeutendsten seine lyrischen Erzeugnisse (gesammelt in seinem "Diwan"; lithographiert, Dehli 1845): Oden, Elegien und besonders sogen. Vierzeilen (Sinnsprüche), die alle den reinsten und erhabensten Pantheismus atmen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0928, von Garwolin bis Gascogne Öffnen
Gebirgskamm in dem 5119 m hohen Nitipaß (s. Karte "Zentralasien"). Sitz der englischen Lokalverwaltung ist Srinagar. Zur Zeit der Mogulkaiser zu Dehli geriet G. in Abhängigkeit von Nepal, von dem es 1815 an England abgetreten wurde. 2) Engl. Vasallenstaat
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0322, von Ghisi bis Ghyczy Öffnen
, 1193-1206) wanderten die in G. angesiedelten Afghanen nach Ghasni aus, stürzten die Ghasnawiden (s. d.) und wandten sich nun gegen die indischen Reiche. In den sieben ersten Treffen gegen Prithviradscha, König von Dehli, besiegt, überwanden sie ihn 1193
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0822, Großbritannien (Geschichte 1857-1859) Öffnen
. Zwar ward man hier und da der Aufständischen Meister, wie denn endlich auch Dehli nach langer Belagerung fiel; dafür errangen anderwärts die Rebellen Vorteile, und ein namhafter Verlust war der Tod des Generals Havelock (s. d.), welcher 25. Nov. 1857
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0901, von Gudschrat bis Guell y Renté Öffnen
es Surachtrene und trieben Handel mit Barygaza, dem jetzigen Barotsch. Im J. 1294 wurde G. eine Provinz des mohammedanischen Kaiserreichs Dehli; von 1611 an gründeten Engländer, Portugiesen und Franzosen Faktoreien in Surate, Cambay, Barotsch, Gogo, Diu
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0957, von Guzman bis Gwinner Öffnen
Narbada ausdehnte, aber nach ihm verfiel. 1196 kam die Stadt durch Kapitulation an den mohammedanischen Heerführer Kutb ud din Aibeg; 1232 wurde sie von Altamsch eingenommen und blieb bis 1398 im Besitz der mohammedanischen Könige von Dehli
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 1019, Haidarabad Öffnen
Staat nie in seinem ganzen Umfang einheitlich regiert und zu großem Einfluß gebracht. 1294 fand im Norden der Islam Eingang durch die Siege Ala-ud-dins, des Feldherrn von Firoz-Ghilzi, dem Mogulkaiser zu Dehli; die Ausdehnung nach Süden erfolgte
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0578, von Histrionen bis Hita Öffnen
, die Archaeological society zu Dehli, und dann vertreten nicht minder die Asiatic societies zu Bombay (1833), Kalkutta (1784), Colombo (1844), Madras (1833) und die Asiatic society of China zu Hongkong (1847) und Schanghai sowie die Deutsche Gesellschaft
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0865, von Ibn bis Ibn Doreid Öffnen
und Kandahar bis zum Industhal vor, verweilte längere Zeit in Dehli, wo er das Amt eines Kadi verwaltete, und übernahm dann eine Sendung an den Kaiser von China. Seinen Weg über alle wichtigern Hafenplätze, die Malediven, Ceylon, Sumatra, Java und andre
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0930, von Indosso bis Indre-et-Loire Öffnen
stehenden Staats I., 35,800 qkm (650 QM.) groß mit 100,000 Einw., dessen besten Teil das reiche Thal des Flusses bildet. Indraprastha, s. Dehli. Indrapura, Berg, s. Sumatra. Indre (spr. ängdr), Fluß im mittlern Frankreich, entspringt an
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0665, von Kekulé bis Kelat Öffnen
Großmogul in Dehli unterthan, machte sich K. im 18. Jahrh. unabhängig, kam aber bald darauf unter die Herrschaft des persischen Königs Nadir Schah (s. Belutschistan). 1839 eroberten die Engländer die Stadt K. zur Strafe für mehrfache von den Grenzstämmen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0351, von Kursorisch bis Kurve Öffnen
heutigen Dehli. Seine Macht war eine so große, daß "Land des Kuru" (Kurukschetra) Name für ganz Indien wurde. Der Kampf seiner Nachkommen, der Kaurawa, mit den Pandawa, ihren Vettern, bildet den Vorwurf des großen indischen Epos Mahâbhârata (s. d
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0416, von Laisant bis Lakhnau Öffnen
Nordwestprovinzen zweite Residenz des Lieutenant-Governors beider Provinzen, liegt an der Gumti, über welche vier Brücken führen, und ist Knotenpunkt für die Bahnen nach Agra, Dehli und Benares, mit einer mittlern Temperatur von 26° C. und (1881) 261,303 Einw
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0049, von Madrashanf bis Madreporenkalk Öffnen
eingenommen und Land im Umfang von 2578 qkm ihnen überwiesen. 1765 trat der Großmogul zu Dehli als Oberherr über Haidarabad die ganzen Nordcircars ab; 1766 bestätigte der Nizam die Abtretung und schloß mit den Engländern ein Schutz- und Trutzbündnis. 1781
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0125, von Maispecht bis Maistre Öffnen
. bis ins 11. Jahrh. dauerte. Mit ihr teilten in dieser Zeit die Belalakönige zu Dwara-Samudra im nördlichen M. die Macht. Später dehnten die mächtigen Könige von Widschajanagar an der mittlern Tungabhadra sowie die Großmoguls zu Dehli ihre Herrschaft
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0141, von Malaienäpfel bis Malaiische Sprache und Litteratur Öffnen
Abhängigkeit von den Engländern und Holländern. Noch unabhängig sind auf Sumatra Dehli und Siak, auf der Halbinsel Malakka Pahang, Dschohor und Negri Sembilan; unter britischem Protektorat stehen Perak, Salangor und Sunghei Udschong. Malaienäpfel, s
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0170, von Malvaceen bis Malz Öffnen
, Radschputen und Repräsentanten fast aller Hindustämme, die sich mit den Ureinwohnern vermischt haben. Die Landschaft M. stand ursprünglich unter Hinduherrschern, wurde dann von den mohammedanischen Herrschern von Dehli unterworfen und beim Fall des
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0526, Metallzeit (Ägypten, Asien, Europa) Öffnen
Indien spricht die berühmte Lâhtsäule zu Dehli wie der ausgedehnte Handel, der nach den Mitteilungen des Periplus in vor- und frühgeschichtlicher Zeit zwischen Indien, den Küsten Arabiens und des Roten Meers betrieben wurde, bei dem indischer Stahl
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0672, von Mirandola bis Mirediten Öffnen
. Das Gebiet wird vom Eastern Jumna- und dem Gangeskanal durchzogen und bewässert und von der Agra-Lahor-Eisenbahn durchschnitten; im S. (bei Aligarh) zweigt nördlich die Audh-Rohilkandbahn ab, im Zentrum (bei Gazibad) die Dehli-Radschputanabahn. Fast
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0949, von Muzaia bis Mycorhiza Öffnen
949 Muzaia - Mycorhiza. Eastern Dschamna-Kanal bewässert und umfaßt 4289 qkm (78 QM.) mit (1881) 758,444 Einw. Die Dehli-Lahor-Eisenbahn durchzieht den Distrikt; nahe derselben liegt der Hauptort M. mit 15,080 Einw. Muzaïa (Dschebel M
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0964, von Nabburg bis Nabonetos Öffnen
ursprünglich die Provinzgouverneure in den mohammedanischen Reichen Indiens führten. Die Großmoguls von Dehli verliehen ihn dann als Titel ohne Amt. Die Engländer pflegten danach als N. jeden zu bezeichnen, der mit großen Reichtümern aus Indien
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0975, von Nadeln der Kleopatra bis Nagel Öffnen
; sein glänzendster, aber auch greuelvollster Feldzug war der gegen den Großmogul, dessen Hauptstadt Dehli er eroberte, wobei er 200,000 Einw. niedermetzeln ließ. Durch seine Strenge und Unduldsamkeit verhaßt, ward N. auf Anstiften seines Neffen Ali
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0541, von Ostindienfahrer bis Ostpreußen Öffnen
, und der Vizekönig Lord Lytton verkündete 1. Jan. 1877 in Dehli unter großen Feierlichkeiten die Errichtung des Indischen Kaiserreichs. Im Innern wurde es durch Ordnung seiner Finanzen, Einführung von Zöllen und Organisation seiner Gerichte möglichst
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0650, von Pandora bis Pandschab Öffnen
919,391 Arbeiter beschäftigten und für 13,710,062 Pfd. Sterl. Waren erzeugten. Der Handel konzentriert sich in Lahor, Amritsar, Multan, Ambala, Dehli und Peschawar. Über die Nordgrenze richtet sich der Handel nach Kaschmir, Ladak, Jarkand, Tibet
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0776, von Pathophobie bis Patin Öffnen
Getreide Schiefer, Blei und Kupfer in den Handel. Die Eisenbahn Dehli-Lahor zieht im N. hindurch, den Südwesten bewässert der aus dem Satledsch gespeiste Sirhindkanal. Mit den Engländern haben sich die Maharadschas von P. stets gut zu stellen gewußt
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0873, Persien (Geschichte des neupersischen Reichs) Öffnen
seine Waffen 1738-39 bis nach Dehli, wo er den Großmogul von Indien in seine Gewalt bekam und die Indusländer vorübergehend P. zuteilte. Auf der Höhe seiner Macht wurde Nadir 1747 ermordet. Kerim Chan aus dem Zendstamm vereinigte vom Süden
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0876, Persische Litteratur (Poesie, Geschichtschreibung) Öffnen
, auszeichnen. Außerdem that er sich auch als lyrischer Dichter hervor. Zu dieser Periode sind noch zu rechnen: Amir Chosrau aus Dehli (1253-1325) als Nachfolger Nisâmîs in der romantischen Erzählung; Scheb isterî (gest. 1320) als Nachfolger Dschelâl eddin
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0866, von Roberts bis Robespierre Öffnen
. 30. Sept. 1832 in Irland als Sohn des Generals Sir Abraham R., zeichnete sich zuerst bei der Belagerung von Dehli (1857) aus, diente später (1867-68) als Quartiermeister bei der Brigade bengalischer Truppen in Abessinien und (1871-72) in gleicher
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0892, von Rohstoffsteuer bis Rokoko Öffnen
Verzweigungen bewässert und eignet sich für europäische Getreidearten, für Baumwolle, Indigo, Zucker u. a., wird aber häufig von Hungersnot heimgesucht. Die Stadt R., an der Straße von Dehli nach Lahor, hat 15,699 Einw. Rohtang, Himalajapaß
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0990, von Sind bis Sine loco et anno Öffnen
, die das Land mit militärischem Despotismus regierten. 1591 ward S. zum Großmogulreich in Dehli geschlagen, 1740 Nadir Schah von Persien und nach ihm den Duraniherrschern zu Kandahar (Afghanistan) unter eignen Fürsten unterthan. 1758 erfolgte die Gründung
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0713, von Timomachos bis Timur Öffnen
von Kupang mit einem durch das Fort Concordia geschützten Hafen (Freihafen) und 7000 Einw. Der portugiesische Teil umfaßt 16,300 qkm (296 QM.) mit 250,000 Einw. und der Hauptstadt Dili (Dehli) an der Nordküste, wo der unter dem Generalgouverneur zu Goa
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0522, von Wellenbrecher bis Wellesleyinseln Öffnen
Maissur der britischen Herrschaft, wofür ihn der König zum Marquis W. in Irland ernannte. 1803 eröffnete er einen Feldzug gegen die Marathen, nahm Dehli, brachte den Großmogul in die Gewalt der Engländer und zwang den Feinden einen vorteilhaften Frieden
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0875, von Davidis bis Deutsche Flagge Öffnen
Degenbrecher, Faustschild Degirmenburnu, Dardanelleil 'Degradädos, Angola Degre, Aloys, Unga«sche Litt. 997,2 Dehli (Stadt auf Timor), Timor Dehliz, Delitzsch Dehwar, Belutschistan 676,1 Deichsel (Herald.), Heroldssiguren I)6i.ju(Uoia, Ordalien
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0905, von Ile Royale bis Isca colonia Öffnen
1) ' Inarya, Enar-ea Incalah, Tnüt Ine68tU8, Illzest Inch Cailoch, Lomond Inci^io, Einschnitt Ineoilw, Hluin.ipnnn Inc:0Miu6ntj^ niinao, .^arnal'flns'. Incubus (In^ndo), Inkndn« Inculp^tg. wteitl, Notwehr Indabara, Dehli