Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach H����������������������%2 hat nach 16 Millisekunden 332 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
1% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0387, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
bezeichnet. Z. B.: H2SO4^[H_{2}SO_{4}] + Fe = FeSO4^[FeSO_{4}] + H2^[H_{2}]. 2 (HCl) + Zn = ZnCl2^[ZnCl_{2}] + H2^[H_{2}]. Der verdrängte Wasserstoff entweicht hierbei in Gasbläschen. Scheinbare Ausnahmen von dieser Wasserstoffsubstitution zeigen
1% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0386, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
lange, säulenförmige Krystalle aus, welche als Salz, und zwar als salpetersaures Kalium (Salpeter) bezeichnet werden. Diese Salzbildung lässt sich durch folgende Gleichung veranschaulichen: HNO3^[HNO_{3}] + KHO = KNO3^[KNO_{3}] + H2O^[H_{2}O
1% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0391, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
Bestandtheil aller Thier- und Pflanzenstoffe. Darstellung: Uebergiessen von Zink oder Eisen mit Schwefel- oder Salzsäure: Zn + H2SO4^[H_{2}SO_{4}] = ZnSO4^[ZnSO_{4}] + H2^[H_{2}]. Ist farb- und geruchlos, unter allen Gasen das leichteste, 14 mal leichter
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0504a, Elberfeld und Barmen Öffnen
: ^[Liste] Allee-Straße E-G 3 Am Loh F 2 Amtgericht H 3 Anlagen des Verschönerungs-Vereins H 3, 4 Aue E 3 Auf dem Rott F G 2 Bade-Anstalten H 1, H 2 Bahnhof Barmen G 3 Bahnhof Mittel-Barmen H 2 Bahnhof Ober-Barmen K 2 Bahnhof Remscheid K 3
1% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0392, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
sämmtlich die Eigenschaften von Säure besitzen. Die wichtigsten sind: H2S2O3^[H_{2}S_{2}O_{3}] unterschweflige Säure (s. Natrium hyposulfurosum), H2SO3^[H_{2}SO_{3}] schweflige Säure (s. Acid. sulfurosum und Calcium sulfurosum) und H2SO4^[H_{2}S_{2}O
1% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0385, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
Lackmus. Wie die Oxyde erhalten auch die Säuren nach der Höhe ihres Sauerstoffgehaltes verschiedene Namen. Man unterscheidet z. B.: ^[Liste] H2S2O3^[H_{2}S_{2}O_{3}] unterschweflige Säure, Acidum hyposulfurosum, H2SO3^[H_{2}SO_{3}] schweflige
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0383, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
dessen Stelle tritt. So tritt z. B. bei der Einwirkung von Natrium auf Wasser Na an die Stelle von H, und es entsteht Natriumhydroxyd: Na + H2O^[H_{2}O] = NaHO + H. Oder: durch Einwirkung von Natrium auf Schwefelsäure entsteht schwefelsaures Natrium
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0384, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
nennt man Reduktion. Die wichtigsten Reduktionsmittel sind Wasserstoff und Kohlenstoff; z. B. CuO + H2^[H_{2}] = H2O^[H_{2}O] + Cu Kupferoxyd Wasserstoff Wasser Kupfer Fe2O3^[Fe_{2}O_{3}] + C3^[C_{3}] = 3 CO + Fe2^[Fe_{2}] Eisenoxyd Kohle
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0389, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
376 Abriss der allgemeinen Chemie. kann verschieden sein. Die Säuren mit 1 vertretbaren H-Atom heissen einbasische (HCl, HNO3, HClO3), die mit 2 solchen zweibasische (H2SO4^[H_{2}SO_{4}], H2CO3^[H_{2}CO_{3}]), die mit 3 solchen dreibasische
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0386a, Bremen Öffnen
Brunnen-Straße H 2, 3 Bucht-Straße E F 3 Buntenthors-Steinweg E F 5 Busch-Straße C 1 Calvin-Straße A 1, 2 Charlottenkamp C 2 Deich-Straße G 3 Dobben F 2 Dobben, Am G 2 Dobben-Weg F G 1, 2 Dom E 3 Doms-Heide E 3 Domshof E 3 Doven-Thor
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0725, von Schwefel, grauer bis Schwefelätherweingeist Öffnen
Säure genannt) SO2 ^[SO_{2}], Schwefeltrioxid (Schwefelsäureanhydrid) SO3 ^[SO_{3}] und Schwefelsesquioxyd S2O3 ^[S_{2}O_{3}]. Mit Sauerstoff und Wasserstoff bildet er folgende Säuren: unterschweflige Säure H2SO2 ^[H_{2}SO_{2}], schweflige Säure H2SO3
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0031, von Äther (chemisch) bis Äther (gewöhnlicher) Öffnen
. Als Beispiel diene der gewöhnliche Ä., der durch Wasseraustritt aus dem Äthylalkohol nach folgender Gleichung entsteht: C2H5·OH+C2H5·OH = C2H5·O·C2H5+H2O ^[C_{2}H_{5}·OH+ C_{2}H_{5}·OH = C_{2}H_{5}·O·C_{2}H_{5}+H_{2}O]. Die einfachen Ä. enthalten zwei
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0397, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
384 Abriss der allgemeinen Chemie. dasselbe, indem es 1 Atom desselben substituirt und mit dem Wasserreste Kaliumhydroxyd (s. Kalium hydricum) bildet: K2^[K_{2}] + 2H2O^[H_{2}O] = 2 (KOH) + H2^[H_{2}]. Aehnliche Zusammensetzung hat
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0413, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
). Phenolschwefelsäure C6H4OH.SO3H^[C_{6}H_{4}OH · SO_{3}H] (s. Acid. sulfocarbolicum crudum). Orthophenolsulfonsäure C6H4OH.SO3H^[C_{6}H_{4}OH · SO_{3}H] (s. Aseptol). Dijodparaphenolsulfonsäure C6H2J2(OH).SO3H^[C_{6}H_{2}(OH) · SO_{3}H] (s. Sozojodolum
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0395, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
}] + CO2^[CO_{2}] + H2O^[H_{2}O]. Sie ist ein farbloses Gas von schwach säuerlichem Geruch und Geschmack, schwerer als Luft (spez. Gew. 1,53), erstickt die Flamme, wirkt in grösseren Mengen eingeathmet giftig, lässt sich durch Druck und Kälte verdichten zu
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0409, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
= NO2OK^[NO_{2}OK] + H2O^[H_{2}O]. NO2OH^[NO_{2}] + C2H5OH^[C_{2}H_{5}OH] = NO2OC2H5^[NO_{2}OC_{2}H_{5}] + H2O^[H_{2}O]. Salpetersäure Alkohol Salpetersäure-Aethyläther Durch Kochen mit Alkalien werden diese Ester zersetzt (verseift) und es ergiebt
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0414, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
401 Abriss der allgemeinen Chemie. Hydrochinon ^[img] (s. Hydrochinonum). Pyrogallol ^[img], entsteht aus der Gallussäure C6H2(OH)3CO2H^[C_{6}H_{2}(OH)_{3}CO_{2}H] durch Abspaltung von Kohlendioxyd (s. Acid. pyrogallicum). Ein aromatischer
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0415, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
. Terebenum) überführen. Beim Stehen von Terpentinöl mit Wasser bildet sich Terpinhydrat C10H16^[C_{10}H_{16}] + 3 H2O^[H_{2}O] (s. dieses). Durch Destillation von Terpinhydrat mit verdünnter Schwefelsäure bildet sich Terpinol C20H34O^[C_{20}H_{34}O
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0445, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
432 Chemikalien unorganischen Ursprungs. man überhitzten Wasserdampf darüber leitet. Die Zersetzung des Calciumsulfates erfolgt nach der Gleichung: CaSO4^[CaSO_{4}] + H2O^[H_{2}O] = CaO + H2SO4^[H_{2}SO_{4}]. Es bildet sich Aetzkalk
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0487, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
. Tartarus natronatus, Natro-Kali tartaricum, Sal Seignette. Natronweinstein, Kaliumnatriumtartrat, Seignettesalz. C4KNaH4O6^[C_{4}KNaH_{4}O_{6}] + 4 H2O^[H_{2}O]. Es sind farblose, durchsichtige, säulenförmige Krystalle; geruchlos, von schwach
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0510, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
497 Chemikalien unorganischen Ursprungs. Nátrium pýrophosphóricum. ** Natriumpyrophosphat, pyrophosphorsaures Natron. Na4P2O7^[Na_{4}P_{2}O_{7}] + 10 H2O^[H_{2}O]. Farblose, luftbeständige, meist tafelförmige Krystalle, geruchlos
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0511, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
silicicum siehe Kalium silicicum. Nátrium hýposulfurósum, N. súbsulfurósum, N. dithiónicum. Natriumhyposulfit, unterschwefligsaures Natron, thioschwefelsaures Natron. Na2S2O3^[Na_{2}S_{2}O_{3}] + 5 H2O^[H_{2}O]. Grosse, farblose, durchsichtige
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0525, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
durch Kalium oder Natriumcarbonat, auch durch Natriumsulfat, umsetzt; ferner in der Zeugdruckerei und endlich als bestes Desinfektionsmittel. Cálcium phosphóricum. Phosphorsaurer Kalk. Calciumphosphat. P2Ca2H2O8^[P_{2}Ca_{2}H_{2}O_{8}] + 3 H2O^[H
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0604, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
591 Chemikalien organischen Ursprungs. Acidum Oxalicum crystallisátum. + Oxalsäure, Kleesäure, Zuckersäure. C2H2O4^[C_{2}H_{2}O_{4}] + 2 H2O^[H_{2}O]. Weisse, kleine, nadelförmig prismatische Krystalle, die an der Luft etwas verwittern
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0901, Stereochemie Öffnen
von der Zusammensetzung C2H6 ^[C_{2}H_{6}] Äthan, C2H4 ^[C_{2}H_{4}] Äthylen, C2H2 ^[C_{2}H_{2}] Acetylen. Wir erklären dies durch die Annahme, daß die Affinitäten der beiden Kohlenstoffatome sich gegenseitig absättigen, und unterscheiden einfache, doppelte
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0493, Ammoniak Öffnen
Säure, in welcher Wasserstoff durch Kalium vertreten ist, so sind Ammoniaksalze Säure, in welcher Wasserstoff durch Ammonium vertreten ist. Aus der Schwefelsäure H2SO4^[H_{2}SO_{4}] wird also schwefelsaures Kali K2SO4[K_{2}SO_{4
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0382, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
und Wasserstoff entstehen, lässt sich durch folgende Gleichung veranschaulichen: H2SO4^[H_{2}SO_{4}] + Zn = ZnSO4^[ZnSO_{4}] + H2^[H_{2}]. Man ersieht daraus nicht nur, welche Elemente auf einander einwirken und welche Verbindungen zerlegt, bezw. neu
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0388, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
_{2}SO_{4}] + Al2(SO4)3^[Al_{2}(SO_{4})_{3}] + 24 H2O^[H_{2}O] = Alaun, 2 KCl + MgCl2^[MgCl_{2}] + 6 H2O^[H_{2}O] = Carnallit. Die Zahl der in den Säuren enthaltenen vertretbaren H-Atome
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0407, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
mit Formamid Chloralformamid (s. Chloralum formamidatum). Wird der Alkohol fortgesetzt oxydirt, so entsteht schliesslich eine Säure, die Essigsäure: ^[Liste] (CH3 . CH2)OH^[CH_{3} · CH_{2})OH] + 20 = CH3COOH^[CH_{3}COOH] + H2O^[H_{2}0]. Alkohol
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0104, von Auftrieb bis Aufzug (in der Technik) Öffnen
mit der Niveautiefe h2 ^[h_{2}] wirkt der größere Druck h2·σ·a2 ^[h_{2}·σ·a^{2}]. ^[Abb. Fig. 1.] Die Pressungen auf die Seitenflächen heben sich paarweise auf, da sie einander gleich sind. Demnach bleibt eine nach oben gerichtete Kraft A übrig
0% Mercks → Hauptstück → Nachtrag: Seite 0704, Nachtrag Öffnen
, Limonen, Pomeranzen, Granaten, Datteln und Mandeln " 12 " 4 " 25 h 2 Für Feigen, Korinthen und Rosinen " 24 " 8 " 25 h 3 Für getrocknete Datteln, Mandeln, Pomeranzen und Granaten " 30 " 10 " 25 p 1 Für Schokolade " 60 " 50 " " " Für Oliven " 60 " 30
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0418, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
mit dem Wasserstoff kommen für den Drogenhändler als Handelswaaren in Betracht. Wasser. H2O ^[H_{2}O]. Alles in der Natur vorkommende Wasser enthält Beimischungen der verschiedensten Art, theils gelöste Mineralstoffe oder gasförmige Körper, theils
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0446, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
. Indigo, 4 Th. Säure), heute in grossen Mengen zur Reinigung des rohen Ozokerits, und in der Theerfarbenindustrie zur Herstellung des Eosins etc. Acidum sulfuricum crudum oder Anglicum. + Rohe oder englische Schwefelsäure. H2SO4^[H_{2}SO_{4
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0454, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
441 Chemikalien unorganischen Ursprungs. Schwefelwasserstoff. Wasserstoffsulfid. H2S^[H_{2}S]. Der Schwefel verbindet sich mit dem Wasserstoff nach der oben angeführten Formel. Diese Verbindung bildet ein farbloses, mit blauer Flamme
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0466, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
453 Chemikalien unorganischen Ursprungs. Bereitet wird der Goldschwefel in chemischen Fabriken durch Zersetzung des sog. Schlippe'schen Salzes, einer Verbindung von Schwefelnatrium mit 5 fach Schwefelantimon (Na3SbS4^[Na_{3}SbS_{4}] + 9 H2O^[H
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0482, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
_{4}] + H2O^[H_{2}O]. Weisse, undurchsichtige, prismatische Krystalle, geruchlos, von herbem, säuerlichem Geschmack und sauerer Reaktion. Löslich ist es in 40 Th. kaltem und 6 Th. kochendem Wasser, unlöslich in Alkohol. Giftig! Wurde früher aus dem
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0509, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
. Natriumphosphat, phosphorsaures Natron. Na2HPO4^[Na_{2}HPO_{4}] + 12 H2O^[H_{2}O]. Farblose, durchsichtige, an der Luft verwitternde Krystalle, geruchlos, von schwach salzigem Geschmack; löslich in 2 Th. kochendem und 5-6 Th. Wasser
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0522, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
509 Chemikalien unorganischen Ursprungs. Haloidverbindungen des Kalk. Calcium chlorátum crystallisátum. Krystallisirtes Chlorcalcium. CaCl2^[CaCl_{2}] + 6 H2O^[H_{2}O]. Grosse, feuchte, säulenförmige Krystalle, vollständig wasserklar
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0526, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
. CaSO3^[CaSO_{3}] + 2 H2O^[H_{2}O]. Der schwefligsaure Kalk kommt theils in Pulverform, theils als doppelt-schwefligsaurer Kalk (Calciumbisulfid) in flüssiger Form in den Handel. Er wird hergestellt durch Einleiten von schwefliger Säure
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0527, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
). + Chlorbaryum. BaCl2^[(BaCl_{2})] + 2 H2O^[(H_{2}O]. Geruchlose, luftbeständige, farblose, tafelförmige Krystalle oder glänzende Schuppen; der Geschmack ist bitter, salzig. Löslich in 2 ½ Th. kaltem, sowie in 1 ½ Th. kochendem Wasser. Erhitzt verliert
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0529, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
}] + 6 H2O^[H_{2}O]. Farblose, nadelförmige Krystalle, in nicht ganz reinem Zustande gewöhnlich etwas feucht; leicht löslich in Wasser und Weingeist. Es wird dargestellt durch Auflösen von Strontiumcarbonat in Salzsäure und Abdampfen bis zur
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0533, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
Magnesia, Bittersalz, Englisch-Salz, Epsomsalz. MgSO4^[MgSO_{4}] + 7 H2O^[H_{2}O]. Kleine, farblose, an der Luft kaum verwitternde, prismatische Krystalle; geruchlos, von unangenehmem, bitterem, salzigem Geschmack; löslich in 0,8 Th. kaltem und 0,15
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0534, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
}] + 18 H2O^[H_{2}O]. Weisse, atlasglänzende, meist schuppenförmige Krystalle; geruchlos, von anfangs süsslichem, nachher stark zusammenziehendem Geschmack. Löslich in 2 Th. kaltem Wasser; die Lösung reagirt stark sauer. Anwendung. Medizinisch gleich
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0538, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
ist. Ferrum oxydátum crudum siehe Lapis haematítis und Abtheilung III. Caput mortuum etc. Ferrum oxydatum fuscum. Braunes Eisenoxyd, Eisenoxydhydrat. Ferrum oxydátum hydratum. Crocus Martis adstringens. Fe2O3^[Fe_{2}O_{3}], 3 H2O^[H_{2}O
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0539, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
chlorátum. Eisenchlorür. FeCl + 4 H2O^[H_{2}O]. Ein hellgrünliches bis gelbgrünliches, geruchloses Pulver von sehr herbem Eisengeschmack; in Wasser ist es nicht klar löslich, sehr hygroskopisch; an der Luft wird es durch Oxydation rasch gelb.
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0543, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
auf. Ferrum lácticum. ** Milchsaures Eisen, Eisenlactat. C6H10FeO6^[C_{6}H_{10}FeO_{6}] + 3 H2O^[H_{2}O]. Grünlich weisse, krystallinische Krusten von schwachem, eigenthümlichem Geruch und süsslich herbem Eisengeschmack; es ist löslich in 12 Th. kochendem
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0545, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
Eisenoxydul, Ferrosulfat, Eisenvitriol, grüner Vitriol, Kupferwasser. FeSO4^[FeSO_{4}] + 7 H2O^[H_{2}O]. 1. Ferrum sulfuricum purum. Reines schwefelsaures Eisenoxydul. Blassgrünliche Krystalle mit einem schwachen Stich ins Blaue, geruchlos, von starkem
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0547, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
, Chlormangan. MnCl5^[MnCl_{5}] + 4 H2O^[H_{2}O]. Blass rosenrothe, tafelförmige Krystalle, wenig hygroskopisch; geruchlos, von etwas bitterlichem, zusammenziehendem Geschmack, in 2 Th.
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0548, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
Trockenmittel für alle hellen Farben, sowie für die, bei welchen ein bleihaltiger Firniss zu vermeiden ist (s. Artikel Siccative und Farben). Manganum sulfúricum. Mangansulfat, schwefelsaures Manganoxydul. MnSO4^[MnSO_{4}] + 4 H2O^[H_{2}O]. Blass
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0552, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
hinterlassen und bei gelindem Erwärmen mit Schwefelsäure eine Schwärzung nicht erleiden. Zincum sulfúricum, Vítríolum album. **+ Zinksulfat, schwefelsaures Zinkoxyd, Zinkvitriol, weisser Vitriol, Galitzenstein. ZnSO4^[ZnSO_{4}] + 7 H2O^[H_{2}O
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0555, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
542 Chemikalien unorganischen Ursprungs. Cádmium sulfúricum (CdSO4^[CdSO_{4}] + 4 H2O^[H_{2}O]). Schwefelsaures Cadmiumoxyd. Cadmiumsulfat. Schwere, farblose, an der Luft verwitternde Krystalle; geruchlos, von zusammenziehendem, metallischem
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0560, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
H2O^[H_{2}O]. In völlig reinem Zustande bildet es farblose, tafelförmige, durchsichtige Krystalle, die entweder gar keinen oder nur einen schwachen Geruch nach Essigsäure zeigen; sie sind von anfangs süssem, hinterher herbem, metallischem Geschmack
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0564, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
Goldsalzes. Cuprum acéticum. + Essigsaures Kupferoxyd, Kupferacetat. Aerúgo crystallisata, krystallisirter oder destillirter Grünspan. (C2H3O2)2Cu^[(C_{2}H_{3}O_{2})_{2}Cu] + H2O^[H_{2}O]. Es sind tief blaugrüne Krystalle, an der Oberfläche zum
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0565, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
genannt, ist in Wirklichkeit aber etwas Anderes, nämlich basisch kohlensaures Kupferoxyd. Cuprum sulfúricum. + Schwefelsaures Kupferoxyd. Kupfersulfat, blauer Vitriol, Kupfervitriol. CuSO4^[CUSO_{4}] + 5 H2O^[H_{2}O]. 1. C. sulf. crudum. Roher
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0588, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
^[H_{2}O]. Ueber eine solche Verdünnung hinaus tritt keine Erwärmung und Zusammenziehung mehr ein. In Folgendem geben wir nach Dr. Freise's Drogisten-Kalender eine ^[Abb]
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0596, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
Hypnotikum in Gaben von 1-3 Gramm. Ein- und mehrbasische Säuren. Acidum formicicum. Ameisensäure. CH2O2^[CH_{2}O_{2}] + H2O^[H_{2}O]. Die offizinelle Ameisensäure ist nicht wasserfrei, sondern enthält auf 100 Th. nur 25 Th. wasserfreier
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0648, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
Wasser. Ácidum gallicum. Gallussäure, Trioxybenzoesäure. C7H6O5^[C_{7}H_{6}O_{5}] + H2O^[H_{2}O]. Feine, seidenglänzende, nadelförmige Krystalle, geruchlos, von schwach saurem, hinterher ein wenig zusammenziehendem Geschmack. Sie ist in 100
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0652, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
. Innerlich wie das Terpentinöl, vor dem es den Vorzug des besseren Geruchs und Geschmacks besitzt. Terpinhydrat. ** C10H16^[C_{10}H_{16}] 3 H2O^[H_{2}0]. Dargestellt wird dasselbe nach B. Fischer, indem man ein Gemisch von 4 Th. rektifizirtem
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0670, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
. Agaricínum (Acidum agaricínicum). **+ Agaricin. C16H30O5H2O^[C_{16}H_{30}O_{5}H_{2}O]. Das Agaricin ist eine schwache Säure und wird aus dem Lerchenschwamm (Agaricus albus) dargestellt, indem man denselben zuerst mit Alkohol völlig extrahirt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0730, Schwefelsäure (Eigenschaften der reinen S.; rauchende S.) Öffnen
bei längerer Einwirkung verdünnter S. in Dextrin und Zucker übergeführt etc. Rauchende S. (Nordhäuser Vitriolöl, Oleum) ist eine Mischung von S. (H2SO4) ^[(H_{2}SO_{4})] und Pyroschwefelsäure (H2S2O7) ^[(H_{2}S_{2}O_{7})]. Sie wird dargestellt
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 1013, Heizung Öffnen
(Rippenregister, Batterieheizkörper), wie h 4 und h 5 ; seltener, weil teurer, Rohrregister h 3 , noch seltener Cylinderöfen, wie h 1 und h 2 , mit oder ohne innere Luftröhren. Bei der Heißwasser- oder nach ihrem Erfinder Perkings
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0320, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
von dieser Sorte wird der gewöhnliche Kampher auch Laurineen-Kampher genannt. Wie man aus den oben angeführten chem. Formeln beider Kamphersorten ersieht, unterscheiden sich dieselben nur durch ein + von H2^[H_{2}] . In der That ist es nun gelungen den
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0396, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
in lösliche Salze der Kieselsäure verwandelt (s. Kalium silicicum). Durch Versetzen der Lösung eines kieselsauren Salzes mit einer stärkeren Säure (HCl oder H2SO4) wird Kieselsäurehydrat SiO3H2^[SiO_{3}H_{2}] als gallertartige Masse ausgeschieden
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0398, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
, Manganoxyduloxyd Mn3O4^[Mn_{3}O_{4}], Mangansuperoxyd MnO2^[MnO_{2}] (s. Mangan hyperoxydatum), Mangansäure H2MnO4^[H_{2}MnO_{4}] und Uebermangansäure HMnO4^[HMnO_{4}]. Beständige Salze giebt nur das Manganoxydul (s. Manganum boracicum oxydulatum u. f
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0401, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
("Goldsalz"; AuCl3^[AuCl_{3}] . NaCl + 2H2O^[H_{2}O]. Die Goldsalze finden Anwendung bei der galvanischen Vergoldung und in der Photographie. Reaktion: Aus Goldsalzlösungen wird durch viele Metalle, sowie durch Eisenvitriol und durch Oxalsäure
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0402, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
verschiedene Eigenschaften zeigen, z. B. Milchsäure C3H6O3^[C_{6}H_{6}O_{3}] und Traubenzucker C6H12O6^[C_{12}H_{12}O_{6}], oder Acetylen C2H2^[C_{2}H_{2}] und Benzol C6H6^[C_{6}H_{6}], Wie es trotzdem möglich gewesen ist, den Charakter solcher
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0425, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
412 Chemikalien unorganischen Ursprungs. freies Fabrikat erzielen will, die peinlichste Sorgfalt auf die Entfernung der atmosphärischen Luft zu verwenden. Hydrogénium hyperoxydátum. Wasserstoffsuperoxyd. H2O2^[H_{2}O_{2
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0449, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
der Kreislauf ein ununterbrochener ist. Die mitunter sich bildenden sogenannten Bleikammerkrystalle sollen aus H2SO4^[H_{2}SO_{4}] + N2O3^[N_{2}O_{3}] bestehen; sie bilden sich nur bei fehlerhafter Leitung des Prozesses, besonders bei Mangel an Wasser. (Siehe
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0479, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
Niederschlag. Kálium ferro-cyanátum flavum, Kali zoóticum, Kali Borussicum. Gelbes Blutlaugensalz, Kaliumeisencyanür (fälschlich auch blausaures Kali). K4FeCy6^[K_{4}FeCy_{6}] + 3 H2O^[H_{2}O]. Bildet gelbe, tafelförmige, ziemlich
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0495, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
, essigsaures Natron. C2H3O2Na^[C_{2}H_{3}O_{2}Na] + 3 H2O^[H_{2}O]. Farblose, durchsichtige, in warmer Luft verwitternde Krystalle; geruchlos, von Bitterlichem, salzigem Geschmack; löslich in 1,4 Th. Wasser, in 23 Th. kaltem und 1 Th. kochendem Weingeist
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0496, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
oder bibóricum. Borax, Natriumbiborat. B4Na2O7^[B_{4}Na_{2}O_{7}] + 10 H2O^[H_{2}O]. Farblose, harte, klare Krystalle, die an trockner Luft etwas verwittern und sich mit einem weissen Häutchen bedecken. Löslich in 12-15 Th. kaltem, in 2 Th. kochendem
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0498, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
, Natroncarbonat, kohlensaures Natron, Na2CO3^[Na_{2}CO_{3}] + 10 H2O^[H_{2}O]. Die rohe oder krystallisirte Soda bildet grosse, farblose, durchsichtige Krystalle oder Krystallmassen; geruchlos, von scharfem, laugenhaftem Geschmack. An der Luft bedecken
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0502, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
_{3}] + H2O^[H_{2}O] besitzt, ausfällt. Dieses wird von Zeit zu Zeit mit Schöpflöffeln herausgenommen und durch Abtropfenlassen und Centrifugiren von der Mutterlauge befreit. Dem auf diese Weise gewonnenen sog. Sodamehl wird das letzte Molekül
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0512, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
mirábile Glaubéri. Natriumsulfat, schwefelsaures Natron, Glaubersalz. Na2SO4^[Na_{2}SO_{4}] + 10 H2O^[H_{2}O]. Grosse, säulenförmige, durchsichtige, an der Luft verwitternde Krystalle, welche bei höherer Temperatur sehr leicht in ihrem
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0513, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
. Nátrium tartáricum. Natriumtartrat, weinsaures Natron. Na2C4H4O6^[Na_{2}C_{4}H_{4}O_{6}] + H2O^[H_{2}O]. Farblose, luftbeständige Krystalle, geruchlos, von sehr schwachem, salzigem Geschmack; sie sind löslich in 5 Th. kaltem und gleichen Th
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0519, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
muss. Sauerstoffsalze des Ammon. Ammónium carbónicum rect. sésquicarbónicum, Sal volatile. Kohlensaures Ammoniak, flüchtiges Salz, Hirschhornsalz. (NH4)4H2O3(CO2)3^[(NH_{4})_{4}H_{2}O_{3}(CO_{2})_{3}]. Es bildet harte, zuweilen strahlig
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0535, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
von Wichtigkeit: Der Kali-, der Ammon- und der Chromalaun. Kalialaun, Al2K2(SO4)4^[Al_{2}K_{2}(SO_{4})_{4}] + 24 H2O^[H_{2}O]. Bildet grosse, klare, meist oktaedrische Krystalle oder Krystallmassen; sie verwittern an der Luft nur sehr schwach
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0554, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
einige für uns eine geringe Bedeutung, wir nennen hier Cadmium bromátum (CdBr + 4 H2O^[H_{2}O]) Bromcadmium. Farblose, durchsichtige, nadelförmige, geruchlose Krystalle, die leicht in Wasser und Alkohol löslich sind und an der Luft verwittern
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0557, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
oder durch Ausschlämmen der Zinnasche. Es dient in der Technik, da es sich in Glasflüssen nicht löst, sondern nur vertheilt, zur Darstellung von weissen Glasuren und Emaille. Stannum chlorátum. Zinnchlorür, Chlorzinn, Zinnsalz. SnCl2^[SnCL_{2}] + 2 H2O^[H_{2
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0595, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
^[C_{2}Cl_{3}OH], H2O^[H_{2}O]. Trockene, farblose, luftbeständige Krystalle von stechendem Geruch und schwach bitterem, ätzendem Geschmack. Es ist leicht löslich in
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0601, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
. ** Baldriansäure. C5H10O2^[C_{5}H_{10}O_{2}], H2O^[H_{2}O]. Sie ist eine farblose Flüssigkeit von eigenthümlichem, baldrianähnlichem Geruch und brennend scharfem, etwas saurem Geschmack; spez. Gew. 0,950-0,955. Bei -15° erstarrt sie, ihr Siedepunkt
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0606, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
_{6}H_{8}O_{7}] + H2O^[H_{2}O]. Kurze, gedrungene, rhombische Krystalle mit gleichfalls abgekürzter Spitze; farb- und geruchlos, von stark aber angenehm saurem Geschmack; löslich in 1 Th. Wasser von 15°, in ½ Th. von 100°, ebenso in der gleichen
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0664, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
Gelenkrheumatismus und Neuralgie angewandt. Thallínum sulfúricum. ** Thallinsulfat. (C10H13NO)2H2SO4^[(C_{10}H_{13}N0)_{2}H_{2}S0_{4}]. Das Thallin, mit seinem wissenschaftlichen Namen Tetrahydroparachinanisol wird nach einer patentirten, sehr komplizirten
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0589, von Anhausen bis Ani Öffnen
. Ebenso geben die Säuren A., z. B. Schwefelsäure H2SO4 ^[H_{2}SO_{4}] das Schwefelsäureanhydrid SO3 ^[SO_{3}], und bei den organischen Säuren ist die Anhydridbildung in der Weise aufzufassen, daß an die Stelle des durch Metall vertretbaren Wasserstoffs
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0106, von Chromoxydhydrat bis Chromsäuresalze Öffnen
(chromsaures Bleioxyd). Chromsalz, rotes, s. Chromsäuresalze. Chromsäure H2CrO4^[H_{2}CrO_{4}] findet sich in der Natur im Rotbleierz, Phönicit und Vauquelinit und wird durch Schwefelsäure aus den Chromsäuresalzen abgeschieden. Sie ist aber nur
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0188, von Manganoxyd bis Mangansuperoxyd Öffnen
eine braune Lösung von Manganchlorid. Manganhydroxyd (Manganoxydhydrat) H2Mn2O4^[H_{2}Mn_{2}O_{4}] findet sich in der Natur als Manganit, entsteht bei Oxydation von Manganhydroxydul an der Luft, ist bräunlichschwarz und bildet sehr unbeständige Salze; nur
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0245, Salze Öffnen
und Wasser (2HCl+ZnO=ZnCl2+H2O) ^[(2HCl+ZnO=ZnCl_{2}+H_{2}O)]. Die Sauerstoffsäuren bilden mit Basen die Sauerstoffsalze (Oxysalze). Diese entstehen bei Einwirkung der Säure auf das Metall, das Metalloxyd, das Metallhydroxyd oder bei Einwirkung des
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0846, von Sele bis Seleniten Öffnen
. Aus dieser Lösung kann selenige Säure H2SeO3 ^[H_{2}SeO_{3}] in farblosen Kristallen erhalten werden. Diese nimmt an der Luft keinen Sauerstoff auf, wird vielmehr sehr leicht, z. B. durch hineinfallenden Staub und durch schweflige Säure, vollständig
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0437, von Wasserstoffsäuren bis Wassersucht Öffnen
H2O ^[H_{2}O] und Wasserstoffsuperoxyd H2O2 ^[H_{2}O_{2}]. Er dient zum Füllen der Luftballons, als Feuerzeug (Döbereinersche Zündmaschine), zur Bereitung von Knallgas und zu Beleuchtungszwecken, indem man billig bereiteten W
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0728, von Wolfram bis Wolfram von Eschenbach Öffnen
sich in Alkalien unter Bildung von Wolframsäuresalzen (Wolframaten), aus deren Lösung kalte Schwefelsäure wasserhaltige Wolframsäure (Scheelsäure, Tungsteinsäure) H2WO4+H2O ^[H_{2}WO_{4}+H_{2}O] fällt, welche in Wasser etwas tödlich ist, bittersüß
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0079, von Pharmaceut bis Phaseomannit Öffnen
von radialfaserigem Gefüge, weißer Farbe und Seidenglanz verbunden sind. Chemisch ist es wasserhaltiger arsensaurer Kalk, zusammengesetzt H2Ca2As2O8 + 5H2O ^[H_{2}Ca_{2}As_{2}O_{8} +5 H_{2}O]. Pharmakolŏgie (grch.), die wissenschaftliche
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0668, von Halbertsma bis Halbig Öffnen
zu Merseburg. Vgl. Lucanus, Der Dom zu H. (Halberst. 1837); ders., Wegweiser durch H. (2. Aufl., ebd. 1866); ders., Die Liebfrauenkirche zu H. (2. Aufl., ebd. 1872); Scheffer, Inschriften und Legenden halberstädtischer Bauten (ebd. 1864); Zschiesche
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0166, von Theologie: reformirte und anglikanische Kirche, Kirchenhistoriker. bis Philosophie Öffnen
. Zollikofer Dänen. Clausen, 1) H. N. Egede, 1) H. 2) P. 3) H. E. S. Martensen Mynster Franzosen. Pressensé * Vinet Reformirte Kirche. Reformirte Kirche Wallonische Kirche Prädestinatianer, s. Prädestination Zwinglianer
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0007, Heliäa Öffnen
. und die nordfries. Inseln (deutsch bearbeitet von B. von Werlhof, Hannov. 1889); E. Lindemann, Die Nordseeinsel H. (2. Aufl., Berl. 1890); G. Diercks, Helgoland (Hamb. 1891); Lipsius, Helgoland (Lpz. 1892); P. A. Ölrichs, Snake Jim Hollunder? Kleiner
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0379, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
das Atomzeichen, z. B.: H2O^[H_{2}O], NH3^[NH_{3}], SO2^[SO_{2}], P205^[P_{2}O_{5}], CHCl3^[CHCl_{3}]. Steht eine Zahl vor einer Formel, so bezieht sie sich auf sämmtliche Elemente derselben, z. B. 2 CO2^[CO_{2}] heisst: CO2^[CO_{2}] + CO2^[CO_{2
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0455, von Ameisensäure bis Amelioration Öffnen
die Entwickelung von Kohlensäure nachgelassen hat, mehr Oxalsäure hinzu. Die Oxalsäure C_{2}H_{2}O_{4} zerfällt hierbei in A. CH_{2}O_{2} und Kohlensäure CO_{2}, das Glycerin wird nicht verändert. Das Destillat enthält 75 Proz. A., und wenn man
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0875, von Arsensäuresalze bis Arsinoe Öffnen
kristallisierbar, teils amorph, in hoher Temperatur sehr beständig, geben aber beim Erhitzen mit Kohle metallisches Arsen. Nur die Salze der Alkalien sind in Wasser löslich. Arsensaures Natron (Natriumarseniat) H2NaAsO4^[H_{2}NaAsO_{4
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0423, von Basement bis Basen Öffnen
kann sich die B. entstanden denken durch Vertretung von 1 Atom Wasserstoff in dem Typus H2O ^[H_{2}O] oder H2S ^[H_{2}S] durch ein elektropositives Metall oder Radikal, also z. B. das Kaliumhydroxyd durch Eintritt von 1 Atom Kalium in den genannten
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0021, von Bleiglas bis Bleioxyd Öffnen
, besteht aus basisch schwefelsaurem Blei mit basisch schwefelsaurem Kupfer (PbSO4+H2PbO2)+(CuSO4+H2CuO2) ^[(PbSO_{4}+H_{2}PbO_{2})+(CuSO_{4}+H_{2}CuO_{2})], findet sich bei Linares in Spanien, in Nassau, bei Lölling in Kärnten, bei Leadshill
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0015, Halévy Öffnen
Kompositionen nur einige Kirchensachen, eine vierhändige Sonate und kleinere Stücke für Klavier. Seine Biographie schrieben sein Bruder León H. (2. Aufl., Par. 1863) und Pougin (das. 1865). 2) Léon, franz. Schriftsteller, Bruder des vorigen, geb. 14. Jan