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99% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0986, von Habillieren bis Habsburg Öffnen
von Vorlesungen an einer Universität erwerben. Habillieren (franz., spr. abi[l]ji-), ankleiden, putzen; in der Kochkunst s. v. w. geschlachtete Tiere zur Zubereitung in der Küche fertig machen. Habit (lat. Habitus), Kleid, Tracht. Habitabel (lat
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0355, von Saxifragaceen bis Saxo Öffnen
Habitus, meistens aber krautartige Gewächse. Die Blüten sind zwitterig, bestehen aus einem fünfteiligen Kelch, der mit dem Fruchtknoten verwachsen ist, fünf Kronenblättern, fünf oder zehn Staubgefäßen, zwei- oder mehrteiligem Fruchtknoten mit zwei
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0427, von Hermanrich bis Hermaphroditos Öffnen
oder weiblichen Geschlechts, nie beides zusammen, also nie echte Zwitter; bei den männlichen Zwittern nähert sich die Bildung der Geschlechtsteile wie die des ganzen Körpers mehr oder weniger dem weiblichen Habitus, während umgekehrt weibliche
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1024, von Skotussa bis Skrofularineen Öffnen
verrät sich in vielen Fällen durch den eigentümlichen skrofulösen Habitus. Derselbe ist charakterisiert durch Blutmangel, womit sich bei abnorm trägem Stoffwechsel eine Anhäufung von schlaffem Fettgewebe an gewissen Körperteilen verbindet; in andern
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0275, Medicin: Allgemeines Öffnen
der Krankheiten Erkältung Euanalepsis Euthanasie Exploration Facies Hippocratica Febril Febris Fieber Fluxus Fremdkörper Genesung, s. Krankheit Gesundheit Gewerbekrankheiten Habituell Habitus Heilung Hippokratisches
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1012, von Lungenresektion bis Lungenschwindsucht Öffnen
hin ausbildet. Äußerlich erkennbar ist der "schwindsüchtige Habitus" an dem langen, flachen, wenig gewölbten Brustkorb, langen, dünnen Hals, Magerkeit des Gesichts, oft mit eigentümlich zur allgemeinen Blässe kontrastierender Rötung der Wangen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0910, Strandpflanzen (Litoralformation) Öffnen
Habitus der Steppen- und Wüstengräser; einige Arten, wie der Strandhafer (Ammophila arenaria, desgleichen Elymus arenarius), werden wegen ihrer langen Ausläufer zur Befestigung des Dünensandes und auch an Sandstellen des Binnenlandes mit Vorteil
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0530, von Baumlerche bis Baumschwälbchen Öffnen
.) , Heckensänger , ein zu den Rohrsängern gehöriger, die Länder um das Mittelmeer bewohnender Singvogel von der Größe der Haubenlerche, mit drosselartigem Habitus, oben braunrot, mit gelblicher Kehle und weißlichem Bauch; der rostrote
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0324, von Dino Compagni bis Dinotherium Öffnen
kräftig, demjenigen des Stranß ähnlich; der Hals lang; das Brustbein klein, gewölbt, ohne Kamm; die Flüge! ganz verkümmert; die Füße dreizehig, sehr hoch, massiv und schwer. Der ganze Habitus des Skeletts reiht sich an die straußartigen Laufvögel
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0418, von Euphemiten bis Euphorbium Öffnen
Arten, die größtenteils in den ge- mäßigten Zonen, weniger häufig innerhalb der Tropen vorkommen. Es sind Gewächse von sehr verschiedenem Habitus mit eigentümlich gebauten Blüten. Das Gebilde, welches man meist als Blüte bezeichnet, ist eigent
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0623, von Habil bis Habsburg Öffnen
relativen Wohlbefinden nicht mehr beeinträchtigt wird, z. B. die habituelle Skoliose (s. d.). Habĭtus (lat.), äußere Erscheinung, Gestalt, Haltung. In der Botanik ist H. oder Tracht die gesamte äußere Form der Pflanzen. Im weitern Sinne wird der H
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0422, von Klinkenschloß bis Klippdachse Öffnen
Verdoppelung des Kapitals). Klinochlor, Nipidolith, ein zur Gruppe des CHIorits gehöriges monoklines Mineral, das auf- gewachsene und zu Drusen verbundene Krystalle von pyramidalem oder tafelförmigem Habitus, auch fächer- und wulstähnliche Gruppen
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0352, von Dysenterieamöben bis Edelmetalle Öffnen
350 Dysenterieamöben - Edelmetalle eine schieferige, flaserige oder Lagenstruttur zu teil, und so ist es möglich, daß gewisse massige eruptive Felsarten in Mineralbestand und Gefüge völlig den äußern Habitus eines krystallinischen Schiefers
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0243, von Aira bis Airy Öffnen
und Negern, verfertigen zierliche Lederwaren und treiben Handel mit Salz (nach Bilma). Die Oasengruppe, welche ihrem ganzen Habitus nach zum Sudân gerechnet werden kann, wurde von Barth und in neuerer Zeit von Erwin v. Bary erforscht. Aira L. (Schmiele
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0288, von Stengelbrand bis Stenograph Öffnen
, von denen hauptsächlich mit das äußere Ansehen (Habitus) der Pflanze abhängt, zeigen wiederum große Mannigfaltigkeiten. Für die S. gewisser Pflanzen sind besondere Namen üblich. Bei den Kräutern redet man schlechthin vom S. oder Krautstengel, bei den
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0241, Botanik: Allgemeines, Morphologie Öffnen
der Pflanzen Habitus Imbricatus
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 1015, von Asterismus bis Ästhesiometer Öffnen
in der Steinkohlenformation sich finden und höchstwahrscheinlich zu den Equisetaceen oder Schachtelhalmen gehören, in ihrem ganzen Habitus jedoch von den jetzt lebenden Vertretern dieser Gruppe sehr verschieden sind. Vorstehende Abbildung giebt einen Teil
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0093, von Blattnervatur bis Blattpflanzen Öffnen
), eine der schönsten ornamentalen Pflanzen, die im Habitus an Rhabarber erinnert, aber bedeutend mächtiger wird. Ferner die schönen Akanthusarten, wie der südeurop. Acanthus mollis L. mit der wertvollen Abart var. latifolius, Acanthus longifolius Hort. und Acanthus
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0096, von Blattplatin bis Blattstellung Öffnen
Habitus der Aralien zeigt Aralia elegantissima Hort. (s. Tafel: Blattpflanzen, Fig. 1) sehr gut, sie ist eine prächtige Zierpflanze, die jedoch etwas mehr Wärme bei der Kultur verlangt. Eine Pflanze von eigenartigem Aussehen ist Phormium tenax Forst
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0537, von Falconer (William) bis Falerner Öffnen
1534. Falcuncŭlus Vieill. , Falkenwürger , Gattung austral. Würger mit drei Arten, kräftige, 14–16 cm lange Vögel vom Habitus des Eichelhehers, mit einer Federhaube aus dem Kopf. Oberseite dunkel olivenfarben, Unterseite gelb
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0470, von Hydrazobenzol bis Hydrochinon Öffnen
Wasserpflanzen und in ihrem Habitus, hauptsächlich in der Form ihrer Blätter, sehr verschieden. Die Blüten sind getrennt-geschlechtig, meist klein und weiß oder rötlich gefärbt. Sie sitzen oft auf sehr langen Stielen, damit sie bis an die Oberfläche des
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0498, von Hysterisch bis Iambendichtung Öffnen
aus der Gruppe der Dikotyledonen, die als Anhang zur Abteilung der Choripetalen (s. d.) gestellt wird. Sie umfaßt meist Schmarotzergewächse von sehr verschiedenem Habitus, deren Verwandtschaft mit andern Familien höchst unsicher ist. Man rechnet hierher
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0031, Leguminosen Öffnen
L., sind tropisch, die strauch- und krautartigen wachsen vorwiegend in den gemäßigten Zonen; in hohen Gebirgen und in den arktischen Regionen gehen einzelne L. fast bis an die Grenze der Vegetation. Im äußern Habitus zeigen die L. die größte
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0080, von Lemming bis Lemnos Öffnen
Zonen als auch in den Tropen weit verbreitet, aber nur im Süßwasser. Es sind kleine monöcische Pflänzchen von eigentümlichem Habitus, die eine deutliche Unterscheidung von Blatt und Stamm bei oberflächlicher Betrachtung nicht wahrnehmen lassen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0425, von Lysimachia bis Lythrum Öffnen
der Dikotyledonen, Ordnung der Myrtifloren, gegen 300, vorzugsweise in der heißen, spärlich in den gemäßigten Zonen verbreitete Arten; krautartige Pflanzen, Sträucher oder Bäume von sehr verschiedenem Habitus. Der Fruchtknoten ist oberständig, die Frucht
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0159, von Pipe bis Piperonal Öffnen
verschiedenem Habitus. Es sind kraut- oder strauchartige Gewächse mit kletterndem oder aufrechtem Stengel, seltener Bäume. Die Blätter stehen wechselständig oder in Quirlen und sind meist ganzrandig. Die Blüten sind zwitterig oder einge- schlechtig
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0919, von Showtl bis Shrewsbury (Stadt) Öffnen
auf 16500 Kopfe geschätzt. eine aus einer Gattung und zwei Arten bestehende, auf die NcMche von Nordamerika beschränkte Unter- familie der Nagetiere vom Habitus der Ratten, aber mit verwandtschaftlichen Beziehungen zu den Eichbörnchcn bez
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0632, von Weltwunder bis Wendehals Öffnen
einer einzigen Art, W. mirabilis Hook. ( Welwitsch' Wunderbaum , s. Tafel: Gymnospermen I , Fig. 1), in trocknen Gegenden des tropischen Westafrikas. Sie ist ihrem Habitus nach eine der merkwürdigsten Pflanzen. Der Stamm ist im jugendlichen
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0145, von Beja bis Beleuchtung Öffnen
Blättern, die in cndständigen Rispen oder Dolden vereinigt sind. Da sie in ihrem Habitus mit den Alpenrosen eine gewisse Ähnlichkeit haben, werden sie vielfach als Andesrosen bezeichnet. ^Belagerungszustand. Statt des im Febr. 1892 dem Reichstag
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0029, von Balata bis Baldriansäure Öffnen
und an Bächen als auch, kleiner und mit etwas anderm Habitus als "Gebirgsbaldrian", auf trocknen steinigen Anhöhen. Die Wurzeln von diesen letzteren Standorten liefern die gehaltreichste
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0074, von Acadia bis Acapulco Öffnen
Habitus oder des Blütendufts halber als Zierpflanzen kultiviert, namentlich A. armata R. Br. , A. floribunda Willd. , A. hastulata Sm. , A
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0640, von Antimachiavell bis Antimachos Öffnen
in der Gefangenschaft. Die Elenantilope (Boselaphus Canna Gray), 3 m lang und 2 m hoch, mit 70 cm langem Schwanz, vom Habitus des Rindes, mit lang herabhängender Wamme, ziemlich geraden, kantigen, schraubenförmig gewundenen Hörnern, ist hellbraun
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0027, von Blekinge bis Blendrahmen Öffnen
), Schwefelmetalle, welche mehr oder weniger durchscheinend, glas- oder diamantglänzend und meist von bunter, selten von schwarzer Farbe sind, also nicht- oder nur halbmetallischen Habitus zeigen; sie sind mild oder wenig spröde, meist weicher
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0919, von Chalcedon bis Chalco Öffnen
Körper meist von salzähnlichem, nie von metallischem Habitus; sie sind ihrer chemischen Zusammensetzung nach Sauerstoffsalze und zwar mit metallischem Radikal in der Base, in der Säure oder in beiden; ausgeschlossen bleiben aber alle Silikate
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0148, Citrus Öffnen
in der persischen Provinz Gilan, einem Teil des alten Medien, noch ganz in dem Habitus, welchen Theophrast beschreibt, findet, und auf dessen Frucht allein die gelegentlichen Äußerungen der Alten passen. Sie kam zur Zeit der ersten römischen Kaiser nach
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0347, von Croquants bis Croton Öffnen
, einfachen, selten gelappten, fieder- oder fingerförmigen Blättern, in Ähren oder Trauben stehenden, monözischen, selten diözischen Blüten und dreiköpfiger, dreisamiger Kapsel. Etwa 450 Arten von sehr verschiedenartigem Habitus in den Tropen beider
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0483, Dampfschiff (Turbinenschiffe; Schiffsdampfmaschinen und -Kessel) Öffnen
im Äußern keine auffallende Veränderung, denn man kann beim Schraubenschiff nur den Ausschnitt für die Schraube vor dem Steuerruder sowie beim Prallschiff nur die Ausflußrohre sehen. Ab er der ganze Habitus des Dampfers ist ein andrer, auch abgesehen von dem
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0572, von Dasychira bis Datsche Öffnen
mit wechselständigen, fiederspaltigen Blättern, kleinen Blüten in rispigen Trauben und vielsamigen Kapseln. D. Cannabina L. (gelber Hanf), auf Kandia und im Orient heimisch, wird 1,5-2 m hoch, ist im Habitus dem Hanf ähnlich und wird als Zierpflanze
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0673, von Dendrobium bis Dendrologie Öffnen
(morphologische Eigenschaften). S. Tafel "Mineralien", Fig. 6. Dendrobĭum Swartz (Baumwucherer, Knotenstengel), Gattung aus der Familie der Orchideen, ausdauernde, in ihrem Habitus sehr abweichende Gewächse, meist in Ostindien und dem Archipel
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0086, von Dorregaray bis Dorstfeld Öffnen
) 3379 Einw. (260 Evangelische). Dorstenia Plum. (Giftwurzel, Krautfeige), Gattung aus der Familie der Urtikaceen, perennierende Kräuter oder kleine Sträucher von sehr verschiedenem Habitus. 45 Arten im tropischen Afrika und Amerika. D. Contrayerva L
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0155, von Drömling bis Drontheim Öffnen
von Dronten auf jener Insel gesehen haben wollen, gegebenen Beschreibung, aus einem Ölgemälde im Britischen Museum und aus einigen andern Originalabbildungen von Savary bekannt. Hiernach war die D. ein unbeholfener Vogel von schwanähnlichem Habitus
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0157, von Drop bis Drossel Öffnen
Drosera, Dionaea, Aldrovandia haben einen sehr wechselnden Habitus (s. Insektenfressende Pflanzen). Vgl. Darwin, Insektenfressende Pflanzen (deutsch, Stuttg. 1876). Drosometer (Drososkop, griech., "Taumesser, Tauzeiger"), s. Tau. Drosophor, s
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0701, von Epilieren bis Epilobium Öffnen
Habitus geändert. Schärfe des Urteils, Gedächtnis und Einbildungskraft nehmen ab; die rohern Triebe treten mehr hervor und treiben den Kranken nicht selten zu gewaltsamen und verbrecherischen Handlungen. Oft ziehen sie sich scheu vor den Menschen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0792, von Erlenbad bis Erleuchtung Öffnen
, rautenförmige, unregelmäßig gesägte, auf beiden Flächen gleichfarbige Blätter und steht in eigentümlicher Weise zwischen den Gattungen Birke und E. Im Habitus gleicht sie der letztern, während die Einzelheiten der Blüten mehr zu den Birken hinneigen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0824, von Ertrinken bis Eruptiv Öffnen
behandelt werden (s. Erfrierung). Läßt sich dann aus dem aufgedunsenen, roten Gesicht, der vollblütigen Beschaffenheit, dem apoplektischen Habitus des Menschen abnehmen, daß ein Schlagfluß eingetreten ist, so wird zuerst ein Aderlaß notwendig
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0846, von Eselsbohne bis Esens Öffnen
.) ist groß, schlank, hübsch gebaut, doch mehr als die vorigen vom Habitus des gezähmten Esels, aschgrau oder isabellfarben, an der Unterseite heller, mit deutlichem Schulterkreuz und einigen mehr oder weniger bemerkbaren Querstreifen an der Außenseite
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0848, Eskimo Öffnen
sie das gutherzigste Volk auf dem Erdboden. Ihr Temperament ist sanguinisch-phlegmatisch; Einfalt ohne Dummheit und Klugheit ohne Räsonnement sind die Grundzüge ihres psychischen Habitus. Die E. sind wahrheitsliebend, ehrlich und mutig; für ihren scharfen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0515, Frankreich (geologische Entwickelung; Flüsse) Öffnen
Kreidefacies gehört, deren paläontologischer Habitus ein wesentlich andrer ist. Sie zeichnet sich aus durch massige, harte Kalke und ihre mannigfaltige, großartige Entwickelung der Familie der Hippuriten, welche in der nördlichen Facies nur in seltenen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0777, von Fukaceen bis Fulbe Öffnen
-alpinem Habitus. Fukaceen, Familie der Algen aus der Ordnung der Fukoideen (s. Algen 10). Fukian (Fokian, "glückliche Niederlassung"), eine Provinz des südöstlichen China, der Insel Formosa gegenüber, zwischen dem Meer (dem Fukiankanal) und dem
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0854, von Gallego bis Gallen Öffnen
morphologischen Ort ihrer Entstehung gipfelständige und seitenständige G. (Akro- und Pleurocecidien). Der äußere Habitus der G. ist ein sehr wechselnder. Bald treten sie nur als unbestimmt begrenzte Deformationen eines Pflanzenteils auf, bald stellen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0058, von Gelenkentzündung der Kinder bis Gelenkmäuse Öffnen
und mit Auftreibung der Gelenkenden, Schiefstellung der Finger etc. einhergeht. Von der G. werden meist nur mit skrofulösem Habitus oder mit ererbter Syphilis behaftete Kinder befallen. Der größte Teil dieser Formen ist tuberkulöser Natur
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0113, von Genteles Grün bis Gentiana Öffnen
und bergigen Gegenden, doch dringen manche auch bis in die Tropen vor. Die Gentianen zeichnen sich durch eleganten Habitus und Schönheit der Blüten aus und bilden einen Hauptschmuck der Alpen. G. lutea L. (gemeiner oder großer Enzian, Fieberwurzel
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0379, von Glan bis Glanze Öffnen
überzogenen klebrigen Farben streut. Glanzbraunstein, s. v. w. Hausmannit. Glanz-Chevreaux, s. Leder. Glanze (Galenoide), Schwefel-, Selen- und Tellurmetalle von metallischem Habitus, meist grau und schwarz, mild oder geschmeidig und minder
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0460, von Gnenn bis Gnomen Öffnen
derselben betrachtet, Sträucher oder Bäume von verschiedenartigem Habitus, bald schachtelhalmähnlich, mit gegliederten, quirligen Ästen und kleinen, zu Scheidenzähnen verkümmerten Blättern (Ephedra), bald mit verzweigten Stämmen und flachen, ovalen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0025, Haller Öffnen
" (Götting. 1736), die Grundzüge zu einem natürlichen System, welches sowohl auf den Habitus der Pflanzen und ihre natürliche Verwandtschaft als auf die Verhältnisse der Befruchtungswerkzeuge gegründet war, fand jedoch damit wenig Beifall. Über Linnés
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0152, von Harambaschi bis Harbie Öffnen
zwei Drittel weiblichen Geschlechts. Der Nationalität nach sind 12-13,000 echte Harari, 6000 Galla, 5000 Somal, 3000 Abessinier, außerdem 100 Araber, 50 Türken, 11 Griechen, 3 Italiener u. a. In ihrem physischen Habitus stehen die Einwohner den
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0345, von Hekatombäon bis Hektograph Öffnen
Pflanzenwuchs der Umgebung von verderblicher Wirkung. Hektar, Feldmaß, = 100 Ar. Héktik (griech.), s. v. w. Auszehrung; habitus hecticus, schwindsüchtiges Aussehen (s. Lungenschwindsucht); hektische Röte, die rosige Färbung der Wangen, welche
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0798, Hund (Haushunde) Öffnen
) angehören. Aus zahllosen Kreuzungen sind dann die jetzigen Rassen hervorgegangen. Ein verwilderter H. ist der Dingo (Waragal, C. Dingo Shaw), von der Größe und dem Habitus eines Schäferhundes, gedrungen, mit großem, plumpem Kopf, aufrecht stehenden Ohren
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0833, von Hyänenhund bis Hydatopyrogene Öffnen
(Steppenhund, gemalter Hund, Canis [Lycaon] pictus Desm.), Raubtier aus der Familie der Hunde (Canida) und der Gattung Hund (Canis L.), besitzt hyänenartigen Habitus, aber das Gebiß des Hundes, eine abgestutzte Schnauze, große, ovale, aufrechte, fast
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0349, von Kachelöfen bis Kaden Öffnen
leidendes Aussehen (habitus cachecticus) kundgeben. Die K. äußert sich durch Schwund des Fettgewebes, bleiche und fahle Gesichtsfarbe, welke, runzelige, locker angeheftete, oft auch schelferige Haut, welkes und schwaches Muskelfleisch, gebeugte Haltung
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0611, von Katechupalme bis Katharina Öffnen
(lat. Praedicamenta, Grund- oder Elementarbegriffe). Sie werden zuerst in der Philosophie der Peripatetiker aufgestellt als: substantia, quantitas, qualitas, relatio, actio, passio, ubi, quando, situs, habitus. Kant suchte, statt der von Aristoteles
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0720, von Kierkegaard bis Kiesel Öffnen
. In der Mineralogie heißen Kiese metallglänzende, härtere, spröde, meist gelbe, aber auch weiße und rötliche Schwefel-, Arsen- und Antimonmetalle von metallischem Habitus, wie Schwefelkies, Markasit, Arsenikkies, Haarkies (Millerit), Kobaltkies
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0784, von Kirchspiel bis Kirgisen Öffnen
Schwierigkeiten hat, einen konstanten Charakter für Typus und Habitus herauszufinden. Die K. scheinen ein Gemisch der verschiedenartigsten Elemente zu sein, deren hauptsächlichstes wohl das türkische ist; ihre Sprache ist ein rein türkischer Dialekt. Die ziemlich
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0374, von Labédoyère bis Labiaten Öffnen
Habitus. Die Stengel und Äste sind vierkantig, letztere gegen-, selten quirlständig. Die dekussiert gegenständigen, seltener quirlständigen Blätter sind einfach, meist ganz, fiedernervig und sehr häufig runzelig uneben, ohne Nebenblätter
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0622, von Léger bis Legierung Öffnen
mit Quecksilber nennt man Amalgame), kommt in der Natur nur selten vor und wird gewöhnlich durch Zusammenschmelzen der betreffenden Metalle erhalten. Die Legierungen besitzen stets metallischen Habitus und sind bis auf mehrere Amalgame starr. Man kann Metalle
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0708, von Lep. bis Le Poittevin Öffnen
. Lepidium L. (Kresse), Gattung aus der Familie der Kruciferen, Kräuter oder Halbsträucher von verschiedenem Habitus, aufrecht oder niedergestreckt, einfach oder verzweigt, kahl oder behaart, mit sehr verschieden gestalteten Blättern, kleinen, weißen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0858, von Löbe bis Löbell Öffnen
oder Halbsträucher, selten Sträucher, von sehr verschiedenem Habitus, mit abwechselnden Blättern, einzeln achselständigen, häufig terminale Trauben bildenden Blüten, gespaltener Blumenröhre und zweiklappiger Kapsel. Fast 200 weit zerstreute Arten. L
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0198, von Mannit bis Manometer Öffnen
), Entwickelungsfehler, der im wesentlichen darin besteht, daß die Mannjungfern (Mannweiber, Halbjungfern, Viragines) zwar weibliche Geschlechtsteile (oft unvollkommen entwickelt, ohne Gebärmutter oder Eierstöcke), aber im übrigen männlichen Habitus, auch männliche
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0522, Metalle Öffnen
den metallischen Habitus bewahren und mit überschüssigem Metall zusammenschmelzen. Alle M. verbinden sich mit Sauerstoff und die meisten in mehreren Verhältnissen. Bei gewöhnlicher Temperatur oxydiert sich kein Metall in ganz trockner Luft, alle aber
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0523, von Metallektypographie bis Metallographie Öffnen
auf, ohne den metallischen Habitus zu verlieren, so daß die Verbindung wie eine Legierung mit metallischem Wasserstoff zu betrachten ist. Bei Rotglut sind Platin, Palladium, Eisen für Wasserstoff durchdringlich. Glühendes Eisen ist auch
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0647, Mineralien (Gestalt, physikalische Eigenschaften) Öffnen
metallischer Glanz, nicht metallische Farben und Durchsichtigkeit, wenn auch nur in geringem Grade, den nicht metallischen Habitus einer Spezies, Unterschiede, die als leicht auffallend zur Bestimmung der M. vorzüglich benutzbar sind. Unwichtig zur
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0822, von Moschusblume bis Mosciska Öffnen
., welche allein die Familie der Moschustiere (Moschidae) aus der Ordnung der paarzehigen Huftiere repräsentiert, ein zierliches Tier von der Größe und dem Habitus eines Rehs, etwa 1,15 m lang, 40 cm hoch, gedrungen gebaut, mit mittellangem Hals, länglichem
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0744, von Parsberg bis Parsi Öffnen
, ist ein Musterinstitut. Ihr Reichtum stammt aus dem Handel, der in Bombay zum großen Teil in den Händen der P. konzentriert ist. Wie durch ihren körperlichen Habitus, ihre helle, nur hier und da leicht gebrannte Hautfarbe und ihre intelligenten
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0814, von Pelit bis Pelletan Öffnen
Fragmente oder accessorische Bestandteile porphyrartigen Habitus. Pell, am Niederrhein s. v. w. Bruch (s. d., S. 486). Pella, 1) Stadt im alten Makedonien, auf einer Anhöhe an einem vom Fluß Ludias gebildeten See, seit Archelaos Residenz
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0006, von Phönix bis Phönixinseln Öffnen
wird. Mit dieser Art dem Habitus nach sehr verwandt ist P. acaulis Roxb., welche bei Bahar aus den hoch gelegenen Ebenen nördlich vom Ganges und im Flachland von Birma wächst. Als Zierpflanze ist P. paludosa Roxb. zu empfehlen, die südlichste indische Art
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0825, von Riesa bis Riesen Öffnen
Habitus und gehen früh zu Grunde. Vgl. Langer, Wachstum des menschlichen Skeletts ("Denkschriften der Wiener Akademie der Wissenschaften" 1872); Taruffi, Della macrosomia (Mail. 1879); Bollinger, Zwerg- und Riesenwuchs (Berl. 1884). - R. spielen in den
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0388, von Schafkamel bis Schalcken Öffnen
.), 65-70 cm lang, mit 30 cm langem Schwanz und 45-50 cm hoch, im Habitus den Füchsen sich nähernd, niedrig, in der Schädelbildung den Wölfen entsprechend, aber mit etwas längerer, spitzer Schnauze, mit rauhem Pelz, spitzen, kurzen Ohren und buschigem
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0008, von Sola fide bis Solario Öffnen
. Solanum L. (Nachtschatten), Gattung aus der Familie der Solanaceen, Kräuter, Sträucher oder kleine Bäume von sehr verschiedenem Habitus, bisweilen kletternd, oft zottig, sternfilzig oder drüsig behaart, auch stachlig, mit abwechselnden, einzeln
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0171, von Spitzengrund bis Spitzmäuse Öffnen
vernichten. Die Larven verpuppen sich zwischen den Blüten des Köpfchens, und bald darauf schlüpft der Käfer aus, welcher überwintert. Spitzmäuse (Soricidea Gerv.), Familie aus der Ordnung der Insektenfresser, kleine Säugetiere vom Habitus der Ratten
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0472, von Syrrhaptes bis Szajnocha Öffnen
am Ende des vorigen Jahrhunderts durch das alle Merkmale gleichmäßig berücksichtigende und der in der allgemeinen Tracht (Habitus) sich aussprechenden natürlichen Verwandtschaft Rechnung tragende natürliche System (von Jussieu) ersetzt (weiteres s
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0611, von Tetrasporen bis Teucrium Öffnen
- und Paraffinfabrikation, Brennerei, Dampfdrechslerei, 9 Ziegeleien und (1885) 4644 fast nur evang. Einwohner. Teucrium L. (Gamander), Gattung aus der Familie der Labiaten, Kräuter, Halbsträucher oder Sträucher von sehr verschiedenem Habitus
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0031, von V, v bis Vaccinium Öffnen
. Die säuerlich-süßen Beeren der Vaccinium-Arten, Preißel-, Heidel-, Moosbeeren u. a., sind zum Teil genießbar und offizinell. Vaccinium L. (Heidelbeere), Gattung aus der Familie der Erikaceen, meist niedrige Sträucher von sehr verschiedenem Habitus
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0305, von Wacholderbranntwein bis Wachs Öffnen
oxycedrus L.), ein bis 4 m hoher Strauch vom Habitus des vorigen, aber mit kantig scharfen Ästen, oberseits zweifurchigen und in den Furchen bläulichweißen, unterseits mit scharfem Mittelnerv versehenen Blättern und rostroten, zuletzt rotbraunen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0437, von Wasserstoffsäuren bis Wassersucht Öffnen
im Dunkeln nicht, im zerstreuten Tageslicht nur langsam, im direkten Sonnenlicht dagegen unter heftiger Explosion. Mehrere Metalle absorbieren große Mengen W., ohne den metallischen Habitus zu verlieren, so daß die Verbindung wie eine Legierung des Metalls
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0796, von Xanthelasma bis Xanthos Öffnen
Smith (Grasbaum, Gelbharzbaum), Gattung aus der Familie der Liliaceen, Gewächse vom Habitus der Dracänen mit holzigem Stamm, grasartigen Blättern, langem, dicht mit Blüten besetztem Kolben und holzigen, dreifächerigen, ein- bis zweisamigen Kapseln
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0900, von Zierpflanzen bis Zieten Öffnen
. und seine Zeit (Brünn 1862-79, 2 Bde.). Zierpflanzen, alle Pflanzen, welche wegen der Schönheit ihres Habitus, ihrer Blätter (Blattpflanzen) oder Blüten kultiviert werden. In gleichem Sinn spricht man von Ziergräsern (Mais, Bandgras, Bambus
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 1014, von Zwerg bis Zwergmännchen Öffnen
, es zeigt sich ein kindlicher Habitus als Resultat frühzeitig und plötzlich eingetretenen Stillstandes im Wachstum. Oft sind Rücken und Extremitäten verkrümmt, letztere sehr dick oder abnorm dünn. Die Fortpflanzungsfähigkeit fehlt oder ist sehr
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0303, Epiphyten (Abstammung, systematische Zugehörigkeit) Öffnen
weisen die Blätter die auffallendsten Anpassungen auf, cndem bei den Bromeliaceen durch Neouttion schließ lich Formen (lüi Hnäßia. uftneoiäes) entstanden sind, welche in ihrer Lebensweise, im Habitus und im innern Bau eine ganz durchgreifende Ähnlichkeit
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0367, Geologische Gesellschaft (Versammlung in Freiburg 1890) Öffnen
Hochplateau finden sich außer vulkanischen Gesteinen, die nach der Kreideformation entstanden sind, und Sandsteinen unsichern Alters ausgedehnte Thonschiefermassen von paläozoischem Habitus, in welchen im benachbarten Argentinien eine Reihe
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0723, von Pflanzenkonservierung bis Pflanzenschutz Öffnen
Preisen, um den Sammlern eine bequeme Bezugsquelle zu bieten, welche sie von der Verwüstung der Alpenmatten abhalten soll. Da aber die Pflanzen in diesem Garten unter völlig veränderten physikalischen Verhältnissen ihren Habitus ändern, so
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0831, Säugetiere (Stammesgeschichte) Öffnen
815 Säugetiere (Stammesgeschichte). roten und Tapiren im Wasatch- und Bridgerbed und enden mit dem White Riverbed, wo sie die Dimensionen von Elefanten erreichten. In ihrem Habitus erinnern diese Tiere am ehesten an das Nashorn. Sie hatten
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0832, Säugetiere (Stammesgeschichte) Öffnen
, dreizehig, doch hatte sich die zweite Zehe schon bedeutend verkürzt und stand schräg von den beiden übrigen ab. Diese Tiere erinnern in ihrem Habitus viel eher an Raubtiere als an Huftiere, insbesondere infolge der auffallenden Länge des Schwanzes
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0313, von Feustel bis Fiedler Öffnen
Arten infolge irrationeller Waldwirtschaft in Serbien und Bosnien selten geworden sind; ferner auch das Vorkommen in zwei getrennten Gebieten, der Habitus oer Pflanze, welcher wenig lebenskräftig erscheint, und die auffallend geringe Zahl junger
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0358, von Freycinet bis Fritfliege Öffnen
und der dadurch geänderte Habitus derselben sind in den drei Perioden so ungleiche, daß es anfänglich schwer ist, sie als von einem und demselben Insekt hervorgebrachte zu erkennen. Die im Spätherbst auftretende Schädigung betrifft ausschließlich
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0683, Naturwissenschaftlicher Unterricht (Naturgeschichte) Öffnen
für Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten im ganzen Habitus« der Tiere und Pflanzen, sie lassen auch die natürliche Stufenfolge der Lebewesen (die höhere und niedere Organisation und deren Anwendung auf die Hauptfamilien vor allem des Tierreiches) erkennen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0702, Ornament (christlich, byzantinisch, romanisch, arabisch-maurisch, gotisch) Öffnen
. Das ganze federartige Gebilde nähert sich in seinem neuen Habitus mehr dem Charakter der Schwertlilie und wird durch geniale, fein durchdachte Fortführung seiner Elemente in kühnen Schnörkeln, Bogen und Linien zum Mittelpunkte der Rankenzüge, die immer
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0389, von Algebraische Gleichungen bis Algen Öffnen
an der Luft auf feuchter Unterlage. - Ihrem Habitus nach sind die A. sehr verschieden, auch in der Ausbildung der Fortpflanzungsorgane herrscht große Mannigfaltigkeit, so daß eine Gruppierung mit großen Schwierigkeiten verknüpft ist. Von den
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0449, von Alpengletscher bis Alpenpflanzen Öffnen
Verhältnisse in Bezug auf Habitus und Lebensweise zeigen die Gewächse der kalten Zonen, und es findet sich außerdem auch eine weitgehende Übereinstimmung z. B. in den Arten der A. der nördl. Halbkugel und den Pflanzen der arktischen Zone, so
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0797, von Arabismus bis Aracena Öffnen
mit knolligem oder zwiebelartigem Wurzelstock; einige Arten haben einen strauchartigen Habitus, sind meist Kletterpflanzen, die mittels Luftwurzeln an Bäumen u. dgl. sich emporranken; eine kleine Abteilung der A. umfaßt schwimmende Wasserpflanzen, z. B
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 1014, von Aster bis Asteriscus Öffnen
als schmalere oder breitere blumenblattartige Gebilde, in dem bald spitz-, bald stumpfwinkligen Ansatz der Äste, durch den in der Hauptsache der Habitus der Pflanze bestimmt wird, in der Größe der Blumen, die je nach den Rassen zwischen 3 und 12 cm schwankt