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100% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0328, Stiller Ozean (Hydrographisches, Verkehrsverhältnisse) Öffnen
328 Stiller Ozean (Hydrographisches, Verkehrsverhältnisse). noch wenig bekannt und nach den vereinzelten Lotungen als sehr ungleichmäßig zu betrachten. Die für den Stillen Ozean charakteristischen Erdbebenwellen, welche von Zeit zu Zeit beobachtet
88% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0471, von Hydrochlorsäure bis Hydroidpolypen Öffnen
und der in ihnen zur Wirkung kommenden Naturkräfte. Hydrographische Karten stellen Flußnetze, Wasserscheiden, Seetiefen und alle physik. und geolog. Eigenschaften des fließenden und stehenden Wassers der Erde dar. Beschreibung und Physik der Meere bildet
84% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0838, von Hydrographisches Amt bis Hydromedusen Öffnen
838 Hydrographisches Amt - Hydromedusen. der Hydrographer steht, in Frankreich das Dépôt des Cartes et Plans mit einem Stab von wissenschaftlich gebildeten Marinebeamten, welche als Ingénieurs-hydrographes bezeichnet werden). In Amerika allein
3% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0742a, Erdkarte Öffnen
0742a ^[Seitenzahl nicht im Original] Oro-hydrographische Erdkarte in Mercators Projektion. Äquatorial Maßstab = 1:150000000. Zum Artikel "Erde".
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0560, von Daroca bis Darrsucht Öffnen
als Weg dient. Hier 1121 Sieg Alfons' I. über die Mauren. Im S. der Stadt liegt der salzhaltige See Gallocanta. Darondeau (spr. -rongdoh), Benoît Henri, ausgezeichneter franz. Hydrograph, geb. 8. April 1805 zu Paris, wurde auf der polytechnischen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0568, von Melanchthon bis Menninge Öffnen
). Melvill van Carnbee, Piet er, Baron, niederländ. Geograph und Hydrograph, geb. 20. Mai 1816 im Haag, erhielt im Institut zu Medemblik seine Vorbildung zum Seedienst, unternahm 1835-39 zwei Reisen nach Ostindien und erhielt dann eine Stellung
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1056, Gesamtverzeichnis der Beilagen: Karten Öffnen
Sternenhimmels VI 320 Textbeilage: Sternbilder, Register XIII 105 *Karte des Planetensystems. XI 739 * Mondkarte V 742 Oro-hydrographische Erdkarte Meeresströmungen und neuere Tieflotungen XI 414 Tiefenverhältnisse des Atlantischen Ozeans
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0304, Bordeaux (Stadt) Öffnen
, darunter ein Handexemplar der "Essais" von Montaigne), eine Gemäldegalerie, ein Lyceum, zwei theol. Seminare, Schulen für Hebammen, für Chemie, für Geometrie, eine Bildhauer-, Zeichen- und Malerschule, seit 1631 eine Schiffahrts- oder Hydrographische
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0067, von Bodmer bis Böhm Öffnen
gefielen. Da zu kamen später einige Bilder aus dem Krimkrieg. Als Maler des Stabes der Marine führte er mehrere hydrographische Atlanten aus und zeichnete als Reisebegleiter des Großfürsten-Thronfolgers viele russische Städte. 1866 ging er wieder nach
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0110, von Chevalier bis Chifflart Öffnen
. Von dort aus begleitete er seinen jüngern Bruder nach Australien, wo er mit seinen Bildern viel Glück machte und sieben Jahre artistischer Mitarbeiter des »Melbourne Punch« war. Dort zog er in Gesellschaft des Hydrographen Georg Neumeyer in die malerischen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0837, von Hydraulisches Dock bis Hydrographie Öffnen
werden pflegt. Die Förderung beider Zweige der Meereskunde fällt naturgemäß in erster Linie den staatlichen Organen des Seewesens zu und bildet in Friedenszeiten einen Spezialdienstzweig der Kriegsmarinen. Ein hydrographisches Amt bildet dann
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0091, von Neumarkt bis Neumayr Öffnen
und Sensen, Gerberei und Schuhwarenfabrikation, Spinnerei und Weberei und (1886) 1797 Einw. Neumayer, Georg, Geophysiker, Hydrograph und Meteorolog, geb. 21. Juni 1826 zu Kirchheimbolanden in der bayrischen Pfalz, studierte in München
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0608, von Gazeband bis Gazellen Öffnen
, das Offizierkorps für den Gebrauch derselben und die zu lösenden Auf- gaben durch den damaligen Hydrographen derAdnu- ralität. Georg Neumayer, eingehend vorbereitet und auch einige deutsche Gelehrte an Bord eingeschifft. Nebenbei hatte die Expedition
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0212, von Nautik bis Nava del Rey Öffnen
. Aufl., Lond. 1881); Albrecht und Vierow, Lehrbuch der Navigation (Berl. 1886); Breusing, Eteuermannskunst(5. Aufl., Brem. 1890); Hand- buch der Navigation, hg. vom Hydrographischen Amt (3. Aufl., Verl. 1891); Meuß, Leitfaden für den Unterricht
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0278, von Neumarkt (in Ungarn) bis Neumexiko Öffnen
eines Bezirksgerichts (155,38 ykin, 6481 E.), hat (1890) 2099 slowen. E.', Sensenhämmer, Leder-, Wollschuh- und Strumpffabrik, ein Eisenraffinier- werk ; in der Nähe Quecksilber- und Zinnoberbergbau. Neumayer, Georg, Hydrograph und Geophysi- ker, geb. 21
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1030, von Rottmeister bis Rotulus Öffnen
.) em von einer aus 10 Spießen bestehenden Rotte aus ihrer Mitte frei gewählter Führer oder Vormann. Rottok, Ernst Karl Rudolf, Hydrograph, gcb. 18. April 1851 zu Eutin, trat 1868 in die nord- deutsche Marine ein, machte als Seekadett und See
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0995, Cherbourg Öffnen
treiben. C. hat ein Collège, eine hydrographische Schule, eine Börse, ein Theater, eine städtische Bibliothek von 62,000 Bänden, eine wertvolle Marinebibliothek von 25,000 Bänden und die bereits oben erwähnten sonstigen Sammlungen; es ist Sitz
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0130, von Geologisch-agronom. Flachlandsaufnahme bis Geologische Formation Öffnen
beigegebene Erläuterung enthält neben einer allgemeinen Übersicht über die oro-hydrographischen und geologischen Verhältnisse der Sektion eine spezielle Beschreibung der einzelnen Ablagerungen in geognostischer und agronomischer Hinsicht, bringt
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0250, Marine (Kriegsmarine: Organisation, Personal) Öffnen
, Organisation), das Marinedepartement (die gesamten technischen Angelegenheiten), das Verwaltungsdepartement (Garnison-, Geld-, Verpflegungsangelegenheiten), das Statistische Büreau, das Hydrographische Amt. Ausführende Behörden der Admiralität sind: 1
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0157, von Poel bis Pola Öffnen
bedeckte Monte Zaro, welcher das hydrographische Amt mit Sternwarte etc. enthält. Vor letzterm Gebäude steht in einem neuangelegten Park das Monument des Admirals Tegetthoff von Kundmann. Das nördliche Ufer des Hafens entlang liegen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0816, von Seevölkerrecht bis Seewolf Öffnen
der Arbeiten der S. ist in den von dem hydrographischen Amte der kaiserlichen Marine herausgegebenen "Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie" veröffentlicht. Außerdem gibt die Direktion der S. noch heraus: die täglichen autographischen
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0296, Technologie: Farben Öffnen
Zinnober, s. Chromgelb Guignets Grün, s. Chromoxydhydrat Hamburgerblau, s. Bremerblau Hamburgerweiß Holländerweiß, s. Bleiweiß Holzroth Hydrographisches Papier Indigo, chinesischer, s. Chinesischgrün - gefällter, s. Indigo - mineralischer, s
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0518, von Brestel bis Brest-Litowsk Öffnen
, einer Handelskammer, mehrerer Marinebehörden sowie der Konsulate von Belgien, Chile, Großbritannien, Niederlande und der Türkei. Die Stadt hat eine Filiale der Bank von Frankreich, mehrere Assekuranzen, botan. Garten, Lyceum, Schiffahrts- und Hydrographische Schule
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0298, von Chronometerhemmung bis Chronoskop und Chronograph Öffnen
Magnac, Recherches sur l’emploi des chronomètres à la mer (Par. 1874); Regulativ für das Chronometerprüfungsinstitut bei der Sternwarte in Hamburg (Hamb. 1876); Handbuch der Navigation, hg. vom Hydrographischen Amt (3. Aufl., Berl. 1891
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0127, von Admiralitätsinseln bis Admont Öffnen
127 Admiralitätsinseln - Admont. verwaltung, Bauwesen, Justitiariat, Rechnungswesen; das hydrographische Amt, maritime Meteorologie, nautische Instrumente; Vermessungsbüreau, Lotsen-, Leuchtfeuer- und Betonnungswesen, Kartographie, Magnetismus
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0151, Afrika (Gewässer) Öffnen
hydrographischen Verhältnissen. Das Atlassystem gestattet nur die Bildung kleiner Küstenflüsse, wie Scheliff, Tafna, Isly u. a., und zahlreichem Binnenflüsse, welche teils in den geschlossenen Längenthälern des mittlern Algerien von Salzseen (sogen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0186, von Agde bis Agende Öffnen
des erloschenen Vulkans von St.-Loup gelegen, hat eine alte merkwürdige Kathedrale, eine hydrographische Schule und (1876) 7728 Einw., welche lebhaften Küstenhandel, Schiffbau, Seesalzbereitung, Fabrikation von Seilerwaren u. a. betreiben. A
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0633, von Anthurium bis Antichrist Öffnen
. angtihb), befestigte Hafenstadt im franz. Departement Seealpen, Arrondissement Grasse, in herrlicher, wohlbebauter Gegend am Mittelmeer und an der Küsteneisenbahn, hat eine hydrographische Schule, eine Schiffswerfte und (1876) 5546 Einw., welche
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0826, von Arlesbeere bis Arm Öffnen
der Kanal St.-Louis angelegt, der, 60 m breit, 7-9 m tief, vom Hafen von Bouc aus die Mündung des Rhône mit seiner Barre umgeht. A. hat eine hydrographische Schule, eine Bibliothek und war bis 1801 Bischofsitz. Berühmt von alters her
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0870, von Arrivieren bis Arsakiden Öffnen
oder 1748 zu Winston in Durhamshire, war der Sohn eines Pachters und anfangs zu gleichem Beruf bestimmt, widmete sich dann aber der Mathematik und Geographie, kam 1770 nach London, ward königlicher Hydrograph und starb 23. April 1824 (nach andern 1823
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0438, von Bastardsafran bis Bastian Öffnen
, eine hydrographische Schule, eine öffentliche Bibliothek von 25,000 Bänden, ein Naturalienkabinett und eine wissenschaftliche Gesellschaft (die einzige auf Corsica). B. wurde 1383 durch den Genuesen Leonel Lomellino gegründet und war fast 400 Jahre hindurch
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0736, von Berggrün bis Bergisches Buch Öffnen
ist zu erwähnen die "Sammlung hydrographisch-physikalischer Karten der preußischen Seefahrer" (Berl. 1840 f.), ein Produkt der von ihm gegründeten geographischen Kunstschule zu Potsdam. Auch hat B. zu andern Atlanten, z. B. dem Stielerschen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0816, von Bessastadir bis Bessels Öffnen
Eisverhältnisse eine Erforschung von Gillisland nicht zuließen. Indes wurden wichtige hydrographische Arbeiten und eine vollständige Reihe von Seetiefenmessungen vorgenommen sowie zum erstenmal die Existenz des Golfstroms östlich von Spitzbergen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0719, von Cadmia bis Cadorna Öffnen
719 Cadmia - Cadorna. Kunstmuseum, astronomisches Oberservatorium, eine hydrographische Anstalt, öffentliche Bibliothek, verschiedene gelehrte Gesellschaften, 3 Theater und ein Zirkus für Stiergefechte (mit Raum für 12,000 Personen). C
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0721, von Caer bis Caffi Öffnen
) der bedeutendste. C. hat eine Universität (mit drei Fakultäten), eine Vorbereitungsschule für Ärzte, ein Luceum, ein Lehrerseminar, eine hydrographische, eine Zeichen- und eine Bauschule, ein Musikkonservatorium, ein reichhaltiges naturhistorisches
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0910, von Cetinje bis Ceulen Öffnen
amerikanischen Staaten, eines Handelsgerichts, einer Handelskammer und Börse, hat eine hydrographische und eine Schiffahrtsschule, ein Collège, ein naturhistorisches und Antiquitätenmuseum, einen botanischen Garten und Seebäder. Bei den Alten hieß
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0182, von Clot bis Clovio Öffnen
hydrographischen Büreaus. Am 22. Sept. 1880 übernahm er im Kabinett Ferry das Marineministerium, trat aber im November 1881 wieder zurück. Er schrieb: "Renseignements hydrographiques sur la mer d'Azof" (Par. 1856); "Pilote de Terre-Neuve" (das. 1870, 2
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0343, von Crofters bis Cromer Öffnen
), Köperzeuge jeder Art. Croisic, Le (spr. kroasick), Hafenstadt im franz. Departement Niederloire, Arrondissement St.-Nazaire, auf einer in den Atlantischen Ozean vorspringenden Landzunge, an der Orléansbahn, hat eine hydrographische Schule
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0430, von Dalry bis Dalton Öffnen
den Südseeinseln und entwarf Zeichnungen von den besuchten Küsten. Die Kompanie ernannte ihn darauf zu ihrem Hydrographen, und auf Grund eines von ihm entworfenen Projekts machte Cook 1768-71 seine erste Reise um die Welt. D. starb 19. Juni 1808
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0185, Dubois Öffnen
." (mit biographischen Notizen von Vacherot, Par. 1879, 2 Bde.). 3) Edmond Paulin, Hydrograph, geb. 12. Juli 1822 zu Brest, besuchte die dortige Marineschule, befuhr als Marineaspirant den Indischen und Großen Ozean und machte später eine Fahrt nach der Westküste
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0299, von Écritoire bis Ecuador Öffnen
sich Silber. Auch Eisen, Blei, Zink, Kupfer, Asphalt, Petroleum und Braunkohle, ferner Quecksilber und edle Steine (Smaragde, Bergkristalle, Granate etc.) sind vorhanden. Hydrographisch gehört fast das ganze Land dem Gebiet des Amazonenstroms an
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0755, Erdkunde (im Mittelalter) Öffnen
bedeckt gewesen, schlossen sie aus den dort eingebetteten Seemuscheln. Die hydrographischen Vorstellungen der Alten waren mangelhaft, wie schon daraus hervorgeht, daß sie die großen Flüsse in ihrem mittlern Lauf sich meist gabeln lassen, eine Erscheinung
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0760, Erdkunde (neuere Zeit) Öffnen
durch das auf die Beobachtung des Luftdrucks gegründete Buys-Ballotsche Gesetz. Den hydrographischen Haushalt unsrer Erde, die Wasserverdunstung und die feuchten Niederschläge zu berechnen, unternahm am Beispiel des Mittelmeers zuerst Halley 1687. Bald darauf begann
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0872, Estienne Öffnen
und hydrographischen Verhältnisse von Livland, E. und Kurland (Reval 1852); F. Müller, Beiträge zur Orographie und Hydrographie von E. (Petersb. 1869-71, 2 Bde.); P. Jordan, Beiträge zur Statistik des Gouvernements E. (Reval 1867-74, 3 Bde.); Willigerod
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0894, Etzel Öffnen
er 25. März 1850 in Berlin. Seine Hauptwerke sind: "Erdkunde" (Berl. 1817-22, 3 Bde.); "Atlas von hydrographischen Netzen" (2. Aufl., das. 1820); "Terrainlehre" (4. Aufl., das. 1862); "Karten und Pläne zur allgemeinen Erdkunde" (mit K. Ritter
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0927, Europa (geologische Übersicht) Öffnen
der Trasimenische und der Fuciner See, und im W. der griechischen Halbinsel die Seen von Ochrida und Skutari. E. gehört zu den in hydrographischer Hinsicht begünstigtsten Teilen der Erde, mit dem nur noch Nordamerika wetteifert. Geologische Übersicht
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0085, von Fear bis Fécamp Öffnen
, eine hydrographische Schule, eine Bibliothek von 12,000 Bänden, ist Sitz zahlreicher fremder Konsuln, hat Mineralquellen und Seebäder. - F. (lat. Fiscamnum) war ehedem bedeutender als jetzt. Namentlich erlangte die 662 gegründete Abtei Ste.-Trinité
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0270, von Findelkinder bis Findschan Öffnen
, Hydrograph, geb. 6. Jan. 1812 zu London, widmete sich ganz der Geographie und verwandten Wissenschaften, war lange Zeit Vorstandsmitglied der Londoner Geographischen Gesellschaft und starb 3. Mai 1875 in Dover. Er publizierte die bekannten "Atlasses
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0318, von Fitzjames bis Fitzwilliam Öffnen
der Schiffe Beagle und Adventure mit hydrographischen Untersuchungen, besonders in den südamerikanischen Gewässern, beschäftigt, wobei Darwin sein Gefährte war, trat 1841 ins Unterhaus, bekleidete dann 1843-1846 die Stelle eines Gouverneurs
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0516, Frankreich (Seen, Klima) Öffnen
. Klima. F. gehört seiner Lage nach dem mittlern Teil der gemäßigten Zone an, und seine günstigen orographischen und hydrographischen Verhältnisse bewirken im ganzen ein sehr gemäßigtes und gleichmäßiges Klima, das im Durchschnitt angenehm
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0520, Frankreich (Nationalcharakter) Öffnen
Gewerbeschulen, 5 Kunst- und Gewerbeschulen, viele gewerbliche Fachschulen, 2 Uhrmacherschulen, eine Tabaksmanufakturschule, 3 höhere und zahlreiche mittlere Handelsschulen, 24 hydrographische Schulen; das agronomische Nationalinstitut in Paris
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0622, von Granville bis Graphis Öffnen
, Fischen, bearbeiteten Steinen; die Einfuhr in Salz, Dungstoffen, Getreide und Mehl. 1884 sind in G. 603 beladene Schiffe mit 66,731 Ton. eingelaufen. G. hat eine hydrographische Schule, ein Handelsgericht und eine Handelskammer und ist Sitz
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0636, Graubünden (Bewohner, Erwerbszweige; Verfassung etc.) Öffnen
Kantons unterscheidet 14. Bezirke, deren jeder in (1-5) Kreise zerfällt. Die Einteilung folgt keineswegs dem in G. so maßgebenden hydrographischen Netz, sondern zerreißt sowohl ein und dasselbe Thal, z. B. Prätigau, Avers-Ferrera, Engadin
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0242, von Havre de Grace bis Hawai Öffnen
; es besitzt ein Lyceum, eine hydrographische Schule, eine Gewerbe- und Handelsschule, eine Bibliothek von 30,000 Bänden und ein Kunst-, Antiken- und naturhistorisches Museum. H. hat auch besuchte Seebäder. - Bis 1516 bestand hier nur ein Fischerdorf
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0377, von Hengst bis Henke Öffnen
und Vorstand des hydrographischen Büreaus in das Marineministerium berufen und vertrat dasselbe im Landtag. 1865 kommandierte er die Korvette Nymphe und hatte Gelegenheit, die Eruption von Santorin zu beobachten, über welche er Berichte an die Akademie
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0056, Italien (Gewässer, Klima) Öffnen
. Auch in hydrographischer Hinsicht zeigt Oberitalien einen wesentlichen Unterschied gegen die eigentliche Halbinsel und die Inseln. Nur im kontinentalen I. und zwar in den Alpen mit ihren Schnee- und Gletschermassen, ihren Seen und ihren auch im Sommer
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0110, von Iwangorod bis Iynx Öffnen
stattfinden. Der jährliche Umsatz beziffert sich auf ca. 4 Mill. Rubel. Zu den hauptsächlichsten Handelsartikeln gehören Gewebe, Pelzwerk, Leder, Thee, Zucker und Eisenwaren. Iwaschinzow, Nikolai, Hydrograph, geb. 1. Mai 1819, Lehrer für Astronomie
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0932, von Kölbing bis Kolditz Öffnen
Rückkehr (Herbst 1870) wurde er im April 1871 zum ersten Assistenten, 1875 zum Vorsteher der jetzigen Reichsseewarte zu Hamburg ernannt, in deren Auftrag er 1871-72 zu Berlin unter Anleitung Doves die meteorologischen und hydrographischen Resultate
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0084, Kordilleren (in Mittelamerika und Mexiko) Öffnen
in der Mitte des Landes, weshalb auch die hydrographischen Verhältnisse nach beiden Meeresküsten hin fast die gleichen sind. Weiter im NW. aber, in Nicaragua, San Salvador und Guatemala, treten die Ketten näher an die Südwestküste heran, von der sie sich
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0455, von Landgüterrolle bis Landkarten Öffnen
unterscheidet man: hydrographische oder Gewässerkarten, auf denen Ströme, Flüsse, Bäche, Kanäle, Seen, Teiche erscheinen, mit Angabe der Flößbarkeit und Schiffbarkeit, der Stromschnellen, Brücken, Fähren etc.; orographische oder Gebirgskarten
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0526, von Larrey bis Larve Öffnen
1844 als Kommandant der westindischen Seedivision wichtige hydrographische Untersuchungen an und war seit 1860 im Dépôt des cartes et des plans der Marine thätig. Er starb 26. April 1876. Seine wichtigsten Publikationen sind: "Description de la côte
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0585, von Lazaretttyphus bis Lea Öffnen
, für die Vornahme hydrographischer Arbeiten und die Anbauung der Litteratur des Seewesens. Er starb als Admiral 1851 in Wien. Lazaristen (Lazariten), in Frankreich die Priester der von Vinzenz de Paul 1624 gestifteten Kongregation für innere Mission
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0851, von Livno bis Livorno Öffnen
.); Rathlef, Skizze der orographischen und hydrographischen Verhältnisse von Liv-, Esth- und Kurland (Reval 1852); Bornhaupt, Beschreibung der Ostseeprovinzen (Riga 1855); M. Willkomm, Streifzüge durch die baltischen Provinzen, Bd. 1 (Dorp. 1872
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0252, Marine (Handelsmarine) Öffnen
252 Marine (Handelsmarine). vista marittima" u. a. Die Seekarten der deutschen Gewässer werden auf Kosten des Reichs hergestellt. Vom Hydrographischen Amt werden auch Verzeichnisse der Leuchtfeuer aller Meere herausgegeben. Die in Dienst
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0256, Maritime wissenschaftliche Expeditionen Öffnen
Polarfahrten, welche sowohl auf dem Gebiet der geographischen Entdeckungen als auch der ozeanographischen und hydrographischen Forschungen Vorzügliches leisteten. Unter den größern rein wissenschaftlichen Expeditionen verdienen die englische mit dem
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0289, Marseille (Bildungsanstalten etc.; Geschichte) Öffnen
für orientalische Sprachen, ein Musikkonservatorium, eine höhere Handelsschule, eine hydrographische Schule und eine Schule für Schiffsjungen und Matrosen, ein Blinden- und Taubstummeninstitut für beide Geschlechter, 21 freie Mittel- und zahlreiche Primärschulen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0364, von Maury bis Maus Öffnen
der spanischen Lyrik mit beigegebener französischer Übersetzung und wertvollen Bemerkungen. Eine Auswahl seiner kleinern Gedichte ist im 67. Bande der "Biblioteca de autores españoles" enthalten. 3) Mathew Fontaine, Hydrograph, geb. 14. Jan. 1807
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0382, von Mazzuoli bis Mechanik Öffnen
eines hydrographischen Astronomen beim Land- und Seekartenarchiv zu Versailles. In weitern Kreisen bekannt wurde er durch die Berechnung zweier Kometen und der näherungsweisen Bahn des kurz vorher entdeckten Planeten Uranus. Auch gewann er 1782 den
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0439, von Meisterlauge bis Meitzen Öffnen
Statistischen Amte des Deutschen Reichs und namentlich an den landwirtschaftlichen, gewerblichen und hydrographischen Veröffentlichungen dieser Anstalten beteiligt. 1875 wurde er außerordentlicher Professor der Statistik und Nationalökonomie an
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0808, von Moritz bis Morlaken Öffnen
ist der Eisenbahnviadukt, welcher 58 m hoch über die Stadt und den Fluß führt. M. hat ein Handelsgericht, eine Handelskammer, Collège und hydrographische Schule und ist Geburtsort Moreaus. Morlaken, die slawischen (serbischen) Bewohner des
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0839, von Moxa bis Mozart Öffnen
wird. Die Moxen kamen aus dem Orient durch Prosper Alpino nach Europa, sind jetzt aber fast außer Gebrauch. Moxoindianer, s. Mojo. Moxon, Joseph, Verfertiger mathematischer Instrumente zu London, 1665 Hydrograph des Königs Karl II., beschäftigte
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0998, von Nanteuil bis Naphtha Öffnen
, eine hydrographische, eine Gewerbe- und Zeichenschule, ein Konservatorium für Musik, Taubstummeninstitut, mehrere Bibliotheken, Museen für Malerei und Skulptur (mit mehr als 1000 Gemälden und 300 Statuen), für Archäologie, Naturwissenschaften, Gewerbe, Handel
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 1010, von Nara bis Narcein Öffnen
Mittelländische Meer gelegene Port de la Nouvelle (s. d.). N. hat ein Handelsgericht, eine hydrographische Schule, ein Seminar, eine Bibliothek, ein Museum, welches die in der Umgegend gefundenen Altertümer, ferner Gemälde, Fayencen, Münzen etc. enthält
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0020, von Nautische Instrumente bis Navarra Öffnen
hydrographischen Amt der Admiralität, Berl. 1882). Nautische Meile, s. Seemeile. Nauvoo City (spr. nowú-ssitti), Stadt im nordamerikan. Staat Illinois, am Mississippi, wurde 1840 von den Mormonen (s. d.) gegründet, die hier einen großen Tempel bauten
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0021, von Navarrete bis Navigation Öffnen
im Marineministerium, dann Fiskal des obersten Admiralitätsrats. Während der französischen Invasion lebte er in Zurückgezogenheit zu Sevilla und Cadiz. 1823 wurde er zum Direktor des hydrographischen Instituts, 1825 zum Mitglied der Direktionsjunta
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0022, von Navigationsakte bis Naxos Öffnen
., Triest 1874); Schaub, Nautische Astronomie (neubearbeitet von E. Gelcich, 3. Aufl., Wien 1878); "Handbuch der N., herausgegeben vom hydrographischen Amte der kaiserlichen Admiralität" (2. Aufl., Berl. 1881); Domke, Nautische, astronomische
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0073, von Neuenahr bis Neuenburg Öffnen
zu nennen: die Tête de Rang (1423 m) und der Creux du Vent (1465 m), während der 1172 m hohe Chaumont am zugänglichsten und für die Umschau am lohnendsten ist. Hydrographisch gehört N. größernteils zum Gebiet der Thièle (Neuenburger See, Areuse
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0230, Nordpolexpeditionen (neueste Zeit) Öffnen
Regierung entsandte 1885 den Dampfer Alert unter Gordon zur Hudsonstraße und Hudsonbai, wo man sechs Stationen zur Untersuchung der meteorologischen u. hydrographischen Verhältnisse errichtete, die Ende 1886 aufgelöst wurden. In dem Eismeer zwischen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0342, von Oginskisches Kanalsystem bis Ogulin Öffnen
und ein altes Frankopansches Schloß, das jetzt als Gefängnis dient. Die Umgebung ist der eigentümlichen hydrographische
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0610, von Päijäne bis Pairs Öffnen
, eine hydrographische Schule, ein Zollamt, Seilerei, Gerberei, Handel mit Getreide und Mehl in der Ausfuhr, Salz, Obst, Cider, Holz und Baumaterialien in der Einfuhr, Austern- und Stockfischfang und (1881) 1841 Einw. In den Hafen von P. sind 1885: 346
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0751, von Pasch bis Pas de Calais Öffnen
Geschwader, mit dem er den Sultan von Sansibar zur Anerkennung der deutschen Schutzherrschaft in Ostafrika zwang. Er ist jetzt Konteradmiral und Vorstand des hydrographischen Amtes der Admiralität. Paschmalik (richtiger Baschmaklik, v. türk. baschmak
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0865, von Persevanten bis Persien Öffnen
, herrlichen Gärten gelegene Dörfer enthält. Hydrographisch läßt sich P. in drei Gebiete teilen: in den Norden, den Süden und das abflußlose Innere. Die große Erhebung des Landes gegenüber den nördlich vorliegenden Wüsten (Plateaustufen von 1500-1800 m
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0159, Polarforschung Öffnen
und auf astronomische Bestimmungen, während als fakultative Beobachtungen spezielle Fragen der Meteorologie, des Erdmagnetismus, der galvanischen Erdströme, des Polarlichts sowie hydrographische Untersuchungen und Beobachtungen der Luftelektrizität
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0872, von Rochefort bis Rochelle, La Öffnen
. und aus französischen Häfen 2767 Schiffe mit 121,502 T. beladen eingelaufen. Der gesamte Warenverkehr zur See belief sich auf 335,929 metr. T. Am Kai steht das Monument des Admirals Duperré. Die Stadt hat ein Lyceum, ein Seminar, eine hydrographische Schule
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 1009, von Rouennerie bis Rougé Öffnen
für Medizin und Pharmazie, eine Sekundärschule für Wissenschaften und Litteratur, eine Lehrerbildungsanstalt, eine hydrographische Schule, eine Handels-, eine Gewerbeschule, zahlreiche Speziallehrkurse und ein Taubstummeninstitut. Außerdem befinden
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0021, von Ruhme bis Ruhr Öffnen
um das Ende des 13. Jahrhunderts" (das. 1840, Bd. 1). Auch gab er eine "Oro-hydrographische Karte von Sachsen" (Berl. 1809) und eine Menge andrer schätzbarer Karten heraus. Vgl. "R. Ein biographisches Denkmal" (Berl. 1874). Ruhme (Rhume), Fluß
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0119, von Sabiona bis Sacchini Öffnen
, eine hydrographische Schule, Seebäder, Schiffswerfte, Salzschlämmerei, Fischfang, lebhaften Handel mit Getreide, Wein, Salz, Vieh, Holz, Teer etc. und (1886) 9775 Einw. Sabon (spr. -bóng), nur noch selten gebrauchter Name einer Druckschrift
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0195, von Saint-Loup bis Saint-Marc Girardin Öffnen
. Die Stadt hat ein Handelsgericht, ein Kommunalcollège, eine hydrographische Schule, eine Bibliothek von 10,000 Bänden, ein Museum, eine Ackerbau- und Handelskammer, eine Warenbörse, besuchte Seebäder und ist Sitz mehrerer Konsulate (darunter auch
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0197, von Saint-Maximin bis Saintonge Öffnen
der Docks und Lagerhäuser hinzieht. Die Stadt hat Seebäder, Schiffswerften, Salinen, eine hydrographische Schule und (1886) 20,182 Einw. Der Hafen von S. hat seit Ausführung der großen Bassins als Vorhafen von Nantes und als Entrepothafen für das ganze
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0203, von Saint-Vaast bis Saint Vincent Öffnen
203 Saint-Vaast - Saint Vincent. großen Hafen, ein Handelsgericht, eine hydrographische Schule, besuchte Seebäder, Schiffbau, Fabrikation von Korkpfropfen und Branntwein, Fischerei auf Sardinen, Anschovis, Thunfische und Korallen und (1881
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0512, von Schleimtiere bis Schlempe Öffnen
der Arkona eine Weltreise, befehligte, nachdem er 1871-73 wieder Dezernent in der Admiralität gewesen, 1874-76 die Korvette Gazelle auf einer wissenschaftlichen Reise nach der Südsee, ward sodann Vorstand des Hydrographischen Instituts, 1883 Konteradmiral
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0801, von See bis Seealpen Öffnen
eines Sees nicht maßgebend für die Beurteilung desselben als Reliktensee. Die Anwesenheit mariner Formen wird sehr oft auf aktive oder passive Wanderung zurückzuführen sein, und vielleicht haben besondere hydrographische Verhältnisse früherer Zeiten solche
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0930, von Sibirienne bis Sibour Öffnen
Grubenbesitzers, studierte in Zürich chemische Technologie, machte dann einen Versuch, technische Fabriken in Sibirien zu gründen, hatte damit aber keinen Erfolg und unterstützte nun die hydrographischen Untersuchungen seines Heimatlandes. Als er 1875
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1042, von Smotritsch bis Smyth Öffnen
Wollfäden werden mit der Häkelnadel auf die Hälfte ihrer Länge zusammengelegt, durch den Kanevas gezogen und über zwei wagerechten Fäden zusammengeknüpft. Vgl. Feige und Marggraff, Die S. (Berl. 1885). Smyth (spr. smith), 1) William Henry, Hydrograph
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0065, Spanien (Gewässer, Klima) Öffnen
Vorkommen metamorphosierter Gesteine, im SW. namentlich metamorphischer Schiefer. Über den Reichtum Spaniens an Erzen und Mineralien s. den Abschnitt "Bergbau und Hüttenwesen" (S. 70). Gewässer. In hydrographischer Hinsicht zerfällt das Land
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0354, von Stoß bis Stösser Öffnen
, indem er wissenschaftliche Institute (Seewarte, hydrographisches Büreau und Marineakademie) schuf, die deutsche Kriegsflotte beträchtlich vergrößerte, den Bau der Schiffe auf einheimischen Werften ermöglichte und die straffe Disziplin der preußischen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0455, von Syene bis Sylt Öffnen
455 Syene - Sylt. atlas" (4. Aufl., Gotha 1867; neu bearbeitet von H. Wagner, 2. Aufl. 1889), "Schulatlas in 42 Blättern" (28. Aufl., das. 1876), "Hydrographischer Atlas" u. a., ebenso seine Aufsätze in den "Mitteilungen", "Unsere Zeit
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0782, von Toulon bis Toulouse Öffnen
und westlich das Quarantänelazarett. T. hat ein Lyceum, eine hydrographische Schule, Normalschule, Sekundärschule für Mädchen, eine Marineartillerieschule, eine Munizipalbibliothek (16,000 Bände), ein Museum, ein Observatorium, eine Börse
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0841, von Triester Holz bis Trifolium Öffnen
(s. d.); eine städtische Bibliothek mit 65,000 Bänden (worunter die kostbarste Sammlung von Petrarcas Werken), eine öffentliche Studienbibliothek, ein hydrographisches Institut der k. k. Kriegsmarine mit Sternwarte, ein Kunstmuseum im Palast
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0140, von Vermeil bis Vermessung Öffnen
. d.), die hydrologische oder hydrographische Untersuchung der Raumverhältnisse der Wasserläufe und Wassergefäße der Erdoberfläche zur Hydrometrie (s. d.), die Notwendigkeit der Kenntnis der Höhen- und Tiefenunterschiede des Landes im speziellen zur