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100% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0677, von Schwabenstreich bis Schwäbischer Städtebund Öffnen
. Schwäbische Alb, s. Jura, deutscher. Schwäbische Dichter, früher gewöhnliche Bezeichnung der Minnesänger (s. d.), weil sie sich meist der oberdeutschen oder schwäbischen Mundart bedienten. Eine neue schwäbische Dichterschule beginnt zur Zeit
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0666, von Schwabenberg bis Schwäbischer Jura Öffnen
). ^Schwäbischer Jura). Schwäbische Alb, soviel wie Rauhe Alb (s. d. und Schwäbische Dichter, seit Bodmer vorzugs- weise Bezeichnung der Minnesänger des 13. Jahrh., weil man irrtümlich ihre Sprache unterschiedslos für schwäbisch
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0328, von Jura, deutscher bis Jura, fränkischer und schwäbischer Öffnen
schwäbischen Jura. Ersterer erreicht im Kocherberg noch eine Höhe von 750, letzterer bei Goldshöfe eine solche von 697 m. Vgl. G. Schwab, Die Schwäbische Alb (2. Aufl. von Paulus, Stuttg. 1878); Vogt, Die Schwäbische Alb (das. 1854); Fröhlich, Die Schwäbische
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0667, von Schwäbischer Kreis bis Schwaden (Grubenluft) Öffnen
Sont- deim, das Nebelloch bei Psullingcn, das Falken- steiner Loch, die Friedrichshöhle und die Tropfstein- höhle im Lautertyale bei dem Dorfe Gutenbcrg mit fossilen Knochen- und Steinwerkzcugen. - Vgl. G. Schwab, Die Schwäbische Alb (2. Aufl
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0327, von Jura (Departement) bis Jura, deutscher Öffnen
); Ogérien, Histoire naturelle du J. (Lons le Saunier 1863-65, 3 Bde.). Jura, deutscher, Scheidegebirge zwischen der Schwäbisch-Bayrischen Hochebene und dem Schwäbisch-Fränkischen Terrassenland, bildet die nordöstliche Fortsetzung des französisch
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0772, von Wurstkraut bis Württemberg Öffnen
. Physische Beschaffenheit. Die Hauptgebirge des Landes sind der Schwarzwald und die Alb. Der von diesen Gebirgen nicht bedeckte übrige Teil des Landes gehört der oberschwäbisch-bayrischen Hochebene und dem schwäbisch-fränkischen Terrassenland an
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0148, Von dem Fluß Blau und seinem Ursprung, von dem Ort Blaubeuren und der Einrichtung des Klosters Öffnen
. Dies wird besonders auf der Schwäbischen Alb bemerkt, wo man viele Behälter sieht, die wie Töpfe in die Tiefe hineingegraben sind, in die das Regen- und Schneewasser eindringt und in unterirdische Seen hinabsinkt, aus denen es wieder hervorsprudelt
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0863, von Wurstkraut bis Württemberg (Oberflächengestaltung. Bewässerung) Öffnen
Gebirgsthal. Der Schwäbische Jura (s. d.) oder die Schwäbische Alb (auch Rauhe Alb genannt) zieht in nordöstl. Richtung von der bad. zur bayr. Grenze. Zwischen dem Schwarzwald und der Alb breitet sich im Neckargebiet das Terrassenland von Niederschwaben
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0118, Beschreibung des hervorragenden Klosters Elchingen Öffnen
. Und wenn man noch weiter hinaufgeht, kommt das alte Benediktiner-Kloster Zwiefalten. Von hier noch weiter in der Schwäbischen Alb (Alpes Suevorum) hinaufgehend kommt man an das Nonnenkloster Gnadenzell (Cella Gratiae), gewöhnlich Offenhausen 3) genannt
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0642, Höhlen Öffnen
Lichtenstein und andre Orte der Schwäbischen Alb, Homburg a. M.), Grobkalk (Lunel), Kreidemergel (Teutoburger Wald), im Kreidekalk (Jerusalem), im Juradolomit (Fränkische Schweiz und Schwäbische Alb), Muschelkalk (Erdmannshöhle im badischen Oberland
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0325, von Jupon bis Jura Öffnen
mit vorherrschender Richtung von SW. nach NO., während die vom Rhein bis zur Altmühl (besser Wörnitz) fortsetzende Schwäbische Alb zwar die Richtung des vorigen beibehält, aber den Gebirgscharakter teilweise verliert und auf ihren einförmigen Höhen ein sanft
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0032, Deutsche Mundarten Öffnen
das nordwestl. Tirol schwäbisch gewesen. 1) Unterschwäbisch, westschwäbisch, nordwestlich der Rauhen Alb. 2) Oberschwäbisch, westschwäbisch, südöstlich derselben, nach Osten zu bis Ulm reichend. 3) Oberschwäbisch, ostschwäbisch, östlich einer Linie
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0645, von Raudnitz bis Rauhes Haus Öffnen
, der breiteste Teil des Schwäbischen Juras (s. d.). Sie wird in die Hintere Alb (Kornbühl, 886 m), von der Lauchart bis zur Lauter, die Mittlere Alb , von der Lauter bis zur obern Lone, und in die Vordere Alb geteilt. Von den Höhlen
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0144, Von den Orten zwischen Urspringen und Blaubeuren und von der Klause Weiler Öffnen
durchbricht ein tiefes und langes Tal die Schwäbische Alb selbst. Daher hat es auch von seiner Tiefe für gewöhnlich den Namen das Tiefental. In diesem Tale stößt man am Abhang des Berges zwischen Felsen auf die große und weit offenstehende Mündung
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0329, von Jura, Schweizer bis Juraformation Öffnen
, oft von oolithischer Struktur oder organogen (namentlich Scyphien- und Korallenkalke), sehr häufig mit Dolomiten eng verknüpft. Höhlenbildungen (Höhlenkalk, z. B. in der Fränkischen Schweiz und Schwäbischen Alb) und groteske Bergformen als Resultat
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0979, Diluvium Öffnen
979 Diluvium. Leipzig, Muschelkalk bei Rüdersdorf, Jurakalk in der Schwäbischen Alb etc.), während die Gerölle gelegentlich die Spuren ihres Dienstes als Scheuersteine an sich tragen (geritzte Gerölle). Größere und kleinere Fragmente des
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0394, von Alp bis Alpen Öffnen
). Alp (besser Alb), Schwäbische oder Rauhe, s. Jura, deutscher. Alpaka, s. Lama. Alpakametall, s. v. w. versilbertes Neusilber. Al pari, s. Pari. Alpbalsam, s. Rhododendron. Alpdrücken, s. Alp. Alpen (wahrscheinlich v. kelt. alp
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0773, Württemberg (Bewässerung, Klima, Bevölkerung, Unterrichtsanstalten) Öffnen
von rechts her: die Prim, Schlichem, Eyach, Echaz, Erms, Fils, Rems, Murr, der Kocher und die Jagst; von links her: die Eschach, Glatt, Nagold, Glems, Enz, Zaber und der Leinbach. Unmittelbar dem Rhein fließen zu: die kleinen Flüßchen Alb, Pfinz, Salzach
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0100, von Blauband-Armee bis Blaue Erde Öffnen
Städte und 30 Landgemeinden. - 2) Oberamtsstadt im Oberamt B., 19 km westlich von Ulm, am Ursprunge der Blau, in einem engen, tiefen, wildromantischen, mit grotesken Felsen gekrönten Thale der Schwäbischen Alb, in 514 m Höhe, an der Linie Ulm
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0674, von Schwabacher Artikel bis Schwaben Öffnen
zerfiel es in viele Gaue, deren Namen zum Teil noch üblich sind, wie: Breisgau, Algäu, Baar, Brenzgau, Klettgau, Kraichgau, Hegau, Jagstgau, Illergau, Kochergau, Ortengau, das Ries. S. "Geschichtskarte von Deutschland I". 2) (Schwäbischer Kreis
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0030, Deutsche Mundarten Öffnen
.« Auf solchen alten Stammeseinheiten beruhen die Hauptgruppen der D. M. bis auf den heutigen Tag. Noch heute scheiden wir wie vor 1½ Jahrtausenden Bayrisch, Schwäbisch-Alamannisch, Fränkisch, Thüringisch und Sächsisch (d. h. Niedersächsisch, s. d
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0406, von Kalkül bis Kalkutta Öffnen
406 Kalkül - Kalkutta. Schwäbischen Alb etc.) und enthalten auch verschiedenartige Einschlüsse: die alluvialen Tuffe nur solche von lebenden Tier- und Pflanzenarten (Hirsch, Pferd, auch Mensch, Landschnecken, Bachschnecken, Blätter von unsern
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0510, Quelle Öffnen
in der Schwäbischen Alb und dem schweizerisch-französischen Jura, und dem Wasserreichtum in den Thälern. So liefert der Blautopf bei Blaubeuren 280-3000 hl, die Q. des Schwarzen Kochers 423 hl, die durch Petrarca so berühmt gewordene Vaucluse, die Q. der Sorques
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0494, von Heubach bis Heuer Öffnen
für Preßtuch, Roßhaargewebe, Fruchtgelees, Obstkraut und Pianofortes, Sandsteinbrüche, Weinbau und (1885) 1405 meist evang. Einwohner. Heuberg, der südwestlichste Teil der Schwäbischen Alb in Württemberg, eine 15 km lange und 22 km breite, kahle
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0229, von Baar (Dorf) bis Baba-Gura Öffnen
. Bar u. s. w. Baaralb, Teil des Schwäbischen Juras (s. d.) in Württemberg, ist durch das von der Eisenbahn benutzte Thal Tuttlingen-Spaichingen von dem Hauptzuge der Alb getrennt; der höchste Punkt ist der Lupfen, 978 m. Die B. hat
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 1012, von Juraformation bis Juraschek Öffnen
die berühmten lithogr. Kaltsteine von Soln- hofen in Bayern. 2) Brauner Jura oder Dog- ger, der aus bräunlichem und gelblichem Thon, Mergel und Sandstein mit Einlagerungen von Eisenrogenstein besteht, die in der Schwäbischen Alb zu bedeutender
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0533, Bayern (Grenzen, Bodengestaltung) Öffnen
von Kreidebildungen und Flysch sowie von Molassebildungen zusammengesetzt. Zwischen Alpen und Donau erstreckt sich dann das südbayrische Flachland oder die schwäbisch-bayrische Hochebene, westlich von der Iller gegen das oberschwäbische Plateau, östlich
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0804, Deutschland (das Norddeutsche Tiefland) Öffnen
, zwischen Waldshut und Schaffhausen, überschreitet der Gebirgszug des Jura, welchem die in ihm hauptsächlich vertretenen Juraformationen ihren Namen verdanken, den Rhein und die Grenze des Reichs und zieht sich in großer Breite als Schwäbischer Jura
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0816, Deutschland (nichtdeutsche Bevölkerung) Öffnen
mit emsigem Gewerbfleiß (Uhren) verbindend. Durch die Schweiz reicht der Stamm in das gewerbreiche Vorarlberg hinüber, und über dem Rhein nach W. umfaßt er die Bewohner des Elsaß bis auf die Höhe der Vogesen. Östlich und nordöstlich folgt der schwäbische
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0037, von Dolomit bis Dolomitalpen Öffnen
Teil großartige Felspartien, so in der Schwäbischen Alb, in der Fränkischen Schweiz, besonders aber im Fassathal und Ampezzothal Tirols (s. Dolomitalpen). Eine andre charakteristische Erscheinung, namentlich an das gemeinschaftliche Vorkommen von D
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0928, Europa (Geologisches, Mineralprodukte) Öffnen
Jurabildungen ist die interessanteste der ununterbrochene Zug, welcher, von der Gegend der Rhônemündung ausgehend, als Jura Frankreich und die Schweiz trennt, als Schwäbische Alb durch Württemberg zieht und als Fränkische Schweiz sich bis zum Main
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0330, Juraformation (Verbreitung, Versteinerungen) Öffnen
beginnend, als Juragebirge die Grenze zwischen Schweiz und Frankreich bildet, bei Schaffhausen den Rhein überschreitet, als Schwäbische Alb Württemberg durchzieht, östlich bis Regensburg sich erstreckt und scharf nach N. biegend sich als Fränkische Schweiz
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0673, von Schw. bis Schwabach Öffnen
) mit einigen Weglassungen wieder erschien (neue Ausg. von Klee, Gütersl. 1882). Unter seinen übrigen Schriften sind zu erwähnen: "Die schwäbische Alb" (Stuttg. 1823; 2. Aufl., mit Zusätzen von Paulus, das. 1878); "Der Bodensee, ein Handbuch für Reisende
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0421, von Donau bis Donaukreis Öffnen
und Iller auf der rechten, der Lauter und Blau auf der linken Seite. Der nördlichste Teil des Kreises gehört teils noch zum Gebiete der fruchtbaren Neckar- landschaft, teils zur Schwäbischen Hochebene (Rauhe Alb), der südl. Teil liegt
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1044, von Tübingen bis Tuch (Gewebe) Öffnen
und prächtiger Aussicht auf die Schwäbische Alb. Die Universität wurde 1477 vom Grafen Eberhard im Bart gestiftet und unter Herzog Ulrich nach 1535 reformiert; 1536 gründete Ulrich das evang.-theol. Seminar (sog. Stift), eine Anstalt, welche den theol
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0918, von Schiffbek bis Schlatter Öffnen
und Jodothyrin, früher Thyrojodin genannt (Freib. i. Br. 1897). Schillerverein, Schwäbischer, s. Schwäbischer Schillerverein. Schinkel, Dorf im preuß. Reg.-Bez. und Landkreis Osnabrück, hat (1895) 3697 E.; Baumwollweberei
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0601, Malerei (hervorragendste Schöpfungen seit Cimabue) Öffnen
(1877); Alb. Keller (München, P.). Aufhebung einer Geheimdruckerei - Karl Seiler (1886). Aufrichtung des Kreuzes Christi - Rubens (Antwerpen, Dom); van Dyck (Courtrai, Kathedrale); Juan de Ribalta (Valencia, M.); Rembrandt (München, P
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0414, Basalte Öffnen
Plagioklasbasalte; zu den Nephelinbasalten zählen die Mehrzahl der erzgebirgischen Vorkommnisse, die B. des Hegaus, während die häufigen, aber an sich unbedeutenden Basaltgänge der Schwäbischen Alb, bisher auch dazu gezählt, nach Stelzner vielmehr Melilithbasalte
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0415, von Basaltgut bis Baschi-Bozuks Öffnen
. Eigentümliche Mischlingsgesteine zwischen basaltischem Material und Jurakalkbrocken entstehen in der Schwäbischen Alb, wo B. die Jurakalke gangartig durchsetzen, ohne zur Bildung reiner Basaltkuppen oder -Decken zu gelangen. Mit besondern Namen belegt
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0746, von Bergstraße bis Bergtalg Öffnen
. - Erscheinungen, welche oben als Bergschlipfe von dem eigentlichen B. unterschieden wurden, gehören beispielsweise längs des Steilrandes der Schwäbischen Alb zu den häufigen Erscheinungen. Es sind hier die Schichten, mit denen der braune Jura (Dogger
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0801, Deutschland (Bodengestaltung; die Alpen, das mitteldeutsche Gebiet) Öffnen
der Braunkohle) sind sporadisch über ganz Norddeutschland, gehäuft bei Magdeburg und von dort nach S. und W., am Niederrhein, im Mainzer Becken, in Hessen, im Oberelsaß, in Baden, in Schwaben auf der Rauhen Alb, in Bayern bis zum Fuß (einschließlich
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0830, Deutschland (Textilindustrie) Öffnen
, Westfalen, Hannover und die Schwäbische Alb, wo früher schon der Hauptsitz dieser Thätigkeit war, sind auch gegenwärtig durch Einführung englischen Maschinengarns sowie der mechanischen Flachsspinnerei wieder einigermaßen Herr über die englische Konkurrenz
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0409, Fluß (Geographisches) Öffnen
der Schwäbischen Alb ab. Berühmt ist die sogen. Perte du Rhône bei Bellegarde unterhalb Genf, wo der 68 m breite Strom, im Engpaß von Lécluse bis auf 5 m zusammengedrängt, sich in einen engen Felsentrichter stürzt und dann etwa 50 m lang
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0635, von Höhentafel bis Hohenzollern Öffnen
. Jahrh. in Urkunden vor, wurde 15. Mai 1423 von den schwäbischen Reichsstädten erobert und zerstört, seit 1454 aber unter Mithilfe des Markgrafen Albrecht Achilles von Brandenburg neu aufgebaut. Von dem alten Bau blieb nur die (noch heute vorhandene) St
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0643, von Höhlen bis Höhlenfauna Öffnen
. Von besonderm Interesse sind die süddeutschen H., namentlich der Hohlefels in der Schwäbischen Alb und die Räuberhöhle im Schelmengraben nicht weit von Regensburg, von Fraas und Zittel untersucht. Zu lebhafter Disputation gab die Höhle von Thayingen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0790, von Kirschehr bis Kirschlorbeer Öffnen
, im Neuffener Thal auf der Schwäbischen Alb, in Freudenberg am Main, in Ostheim, Forchheim am Südrand der Fränkischen Schweiz, bei Bamberg, in der Mark Brandenburg, in Elsaß und Lothringen, dann in mehreren Kantonen der Schweiz, in Vorarlberg, bei Grenoble
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0204, von Kreuzraa bis Kreuzschnabel Öffnen
außerordentlich. Die K. findet sich im größten Teil Europas und in ganz Mittelasien, in den Alpen bis 2500 m ü. M., am häufigsten auf dem Schwarzwald, der Schwäbischen und Rauhen Alb und in ganz Norddeutschland. Sie findet sich im Wald, auf der Heide
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0161, von Malgue bis Malkasten Öffnen
bewogen, sich der Malerei der Tiere, insbesondere der Schafe, zu widmen. Zu seinen frühern, mehr landschaftlichen Bildern gehören: Partenkirchen, Partie aus der Schwäbischen Alb, Kochem an der Mosel, der Hallstätter See u. a.; zu den spätern
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0112, von Planscheibe bis Plantamour Öffnen
112 Planscheibe - Plantamour. kalk in der Nähe des Dorfs Steinheim (Württemberg, Schwäbische Alb) finden sich nämlich die Schalen der P. massenhaft angehäuft und variieren dabei in der Form von den flachgedrückten zu den turmartig erhobenen so
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0624, von Recanati bis Rechenmaschinen Öffnen
der deutschen Autonomistenpartei, gehört er seit 1867 zum Fortschrittsklub. Rechberg (Hohenrechberg), zweigipfeliger Berg der Rauhen Alb, 7 km südwestlich von Gmünd, 706 m ü. M., mit schöner Aussicht, einer vielbesuchten Wallfahrtskirche
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0267, von Sand (Mineral) bis Sand (Personenname) Öffnen
aus dolomitischen Körnern gebildet, findet sich an einzelnen Stellen der Schwäbischen Alb und in Frankreich. 3) Glaukonitsand ist ein Gemenge von Quarz und Glaukonit (s. Grünerde). 4) Magneteisensand, ein Gemenge, vorwaltend aus meist titanhaltigem
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0021, von Administrationskontore bis Affen Öffnen
dieser Gattung einordneten. Ein größeres Interesse knüpfte sich an eine Anzahl von etwa einem Dutzend Backenzähnen, welche die Erzwäscher in den neogenen Bohnenerzen am Mong bei Salmendingen (Schwäbische Alb) gefunden hatten, und die von den ersten
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0642, von Moskau bis Müller Öffnen
. 46) Albrecht, Geolog (Bd. 17), starb 3. Juli 1890 in Basel. Müller, 1) Paul, Bildhauer, geb. 1843 zu Mergelstetten auf der Schwäbischen Alb, kam früh mit seinem Vater, einem Fabrikinspektor, nach Stuttgart, wo er anfangs sein künstlerisches
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0456, von Basaltgut bis Basan Öffnen
, Centralfrankreich, aus Nephelinbasalt der Scheibenberg im Erzgebirge, die Pflasterkaute im Thüringer Wald, aus Leucitbasalt der Pöhlberg und die Geisinger Kuppe im Erzgebirge, die Melilithbasalte sind namentlich in der schwäbischen Alb und im Hegau verbreitet
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0237, von Bohnenbaum bis Bohnstedt Öffnen
enthaltend. So finden sie sich im Breisgau, im Hegau, auf der Schwäbischen Alb, im schweiz. und franz. Jura, in der Franche-Comté. Man hielt sie früher für ein Glied der Juraformation, gelangte aber später, namentlich auf Grund der in ihnen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0260, von Boliviano bis Boll Öffnen
, 9 km von Göppingen, hat (1890) 1440 evang. E., Post, Telegraph, Obstbau und Viehzucht; 1 km westlich auf der Schwäbischen Alb in 420 m Höhe das Bad B. mit dem Blick auf den Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen. Die Schwefelquelle von 8,5 bis 9,5° R
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0025, Deutsche Litteratur Öffnen
die Natur, für die die Menschengeschicke kaum mehr als Staffage sind. Dieser Naturkult lebt in der Lyrik der Zeit wesentlich fort in den Ausläufern und Verwandten der Schwäbischen Schule. Frisch gedeiht die volkstümliche Dialektdichtung, so in Kobells
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0115, Deutschland und Deutsches Reich (Bodengestaltung) Öffnen
höchsten deutschen Berge, mit 2968 m. 2) Das Alpenvorland, die schwäb.-bayr. Hochebene, breitet sich zwischen dem Bodensee, dem Schwäbischen Jura, der Donau, Salzach und den Alpen ans. Es hat die Gestalt eines langgedehnten Fünfeckes mit einer 250 km
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0118, Deutschland und Deutsches Reich (Gewässer) Öffnen
, Odenwald, am Harz, in Hessen, Thüringen, Sachsen und Schlesien. Die Trias (Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper) setzt in fast ununterbrochener Folge den Teil zwischen Schwarzwald und Schwäbischem Jura in Württemberg, das nördl. Bayern bis Bamberg
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0671, von Eberhard (Herzog von Franken) bis Eberhard II. (Graf von Württemberg) Öffnen
Früchten; die Blätter färben sich im Herbst scharlachrot; der Baum wird bis 15 m hoch und nicht selten als Ziergehölz angebaut und ist heimisch in Schweden und Finland, in den Vogesen, der Schwäbischen Alb, den Pyrenäen u. s. w., vereinzelt
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0678, von Ebert (Friedr. Adolf) bis Eberth Öffnen
verstand. Von seinen Gemälden sind hervorzuheben: Wald mit badenden Kindern (1867; Museum in Stuttgart), Aus ^er Schwäbischen Alb bei Hohenstaufen, Ernte am ^tarnbergersee, Dorfpartie bei Rotterdam, Buchenwald mit durchziehender Schafherde (1871
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0313, von Erpfingen bis Erratische Blöcke Öffnen
Saracenica," (ebd. 1625) bekannt. Erpfingen, Dorf im Oberamt Reutlingen des württemb. Schwarzwaldkreises, 15 km im S. von Reutlingen, in der Schwäbischen Alb, unweit vom Nordwestabhange derselben, am südöstl. Fuße des Guppenlochfels (831 m), hat (1890
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0375, von Eßlingen (Dorf) bis Estampes Öffnen
, das Neckarthal und die Alb. lVgl.Pfaff, Geschichte der Frauenkirche in E., Eßling. 1863.) Noch höher ist die ehemalige kaiserl. Burg Perfried, mit stattlichem Eckturm. Dem Rathaus, ehemals Schloß des Grafen Alexander von Württemberg, gegenüber liegt
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0049, von Frankfurter Zeitung bis Fränkisches Reich Öffnen
(Frankenjura), die Fortsetzung des Schweizer und Schwäbischen Jura, durchzieht nordöstlich des Härtfeldes (s. d.) in einem nach NW. geöffneten Bogen das nördl. Bayern bis nach Lichtenfels am Main. (S. Karte: Bayern I.) Der kürzere südwestl. Teil lehnt sich an
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0526, von Maleventum bis Malka Öffnen
Düsseldorfer (1865) und Pariser Aufenthalt, berührt von dem Einfluß Troyons, mit der Tiermalerei verband. So kam er vom Gebirgsbild (Partenkirchen, Aus der Schwäbischen Alb, Kochem an der Mosel, Hallstätter See, Bayrische Hochalpe [letzteres
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1032, von Moor (Gewebe) bis Moore Öffnen
, Stade und Schleswig sowie das in Oldenburg (Großes Fehnmoor). Es sind das fast ausschließlich Hochmoore, deren sich übrigens auch in Mittel- und Süddeutschland, z. B. in der Rhön, den Vogelsbergen, der Eifel und der Schwäbischen Alb einige finden
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0222, von Nebelhöhle bis Nebenbahnen Öffnen
auf der Licksternwarte auch Bewegungen im Visionsradius nachgewiesen. Gestalts- und Ortsveränderungen bei N. sind mit vollkommener Sicherheit noch nicht nachgewiesen. Nebelhöhle, die größte Höhle der Schwäbischen Alb, bei Oberhausen, 13 km südlich
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0493, von Oberbergämter bis Oberehnheim Öffnen
diejenigen Gebiete, welche teils der Alpenregion selbst angehören, teils die den Alpen nördlich unmittelbar anliegenden hohem Land- striche des südl. Deutschlands (westlich den Schwarz- wald und die Rauhe Alb, östlich das öfterr. Vergland
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0552, von Öhler bis Öhme Öffnen
(ebd. 1887); L. Schröder, Adam Ö. og den romantiske Skole (ebd. 1888). Öhler , Gustav Friedrich, luth. Theolog der konfessionellen Richtung, geb. 10. Juni 1812 zu Ebingen (Schwäbische Alb), studierte in Tübingen, wurde 1834 Lehrer an
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0074, von Pfullingen bis Phaethon Öffnen
, Kanalisation; Dampfsägewerke, Zie- gelei, Handel mit Holz und Landesprodukten, große frucht- und Viehmärkte. Pfullingen, Stadt im Oberamt Reutlingen des württemb. Schwarzwaldkreises, am Flusse Echaz und am Fuße der Schwäbischen Alb, an der Neben
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0387, Preußen (Bodengestaltung und Bodenbeschaffenheit) Öffnen
. Hohenzollern gehört der Schwäbischen Alb an, die hier im Hohenzollern 858 m und im Kornbühl 886 m erreicht. Die orographische Gliederung ist zum großen Teil nur im Zusammenhang mit derjenigen Deutschlands zu verstehen. (S. Deutschland und Deutsches Reich
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0752, von Reisen (Stadt) bis Reiskornwurm Öffnen
" (Dresden), die "Blätter des Schwäbischen Alb-Vereins" (Tübingen), "Riesels Reise- und Verkehrsblätter" (Berlin) und "Stangens Illustrierte Reise- und Verkehrszeitung" (ebd.). Reisen, poln. Rydzyna, Stadt im Kreis Lissa des preuß. Reg.-Bez. Posen
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0806, von Reuter (Hermann) bis Reutlingen Öffnen
- waldkreis, hat 266,16 ykin und (1890) 43 728 (20458 münnl., 23 270 weibl.) E., 2 Städte und 20 Landgemeinden. - 2) Hauptstadt des Schwarz- waldkreises und Oberamtsstadt im Oberamt N., an der Echaz, cnn Fuhe der Schwäbischen Alb, in einer an Obst
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0664, von Schwabach bis Schwaben (Herzogtum) Öffnen
er die Heimat: "Die Neckarseite der Schwäbischen Alb" (Stuttg. 1823), "Der Bodensee, ein Handbuch für Reisende und Freunde der Natur, Geschichte und Poesie" (ebd. 1827; 2. Aufl. 1840); mit feinem Geschick wußte er Sagen nachzuerzählen: "Buch
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0688, von Schwarzwaldbahn bis Schwebegeräte Öffnen
Schwarzwald im S., dem Schwäbischen Jura oder der Rauhen Alb im N. an und hat infolge seiner bedeutenden Höhenlage rauhes Klima, ferner große Waldungen und zum Teil bedeutende Rindviehzucht, aber geringen Weinbau. Der Kreis hat (1890) 4773,21 qkm, 515
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Tafeln: Seite 0831d, Erläuterungen zu Karte: Tiergeographie II. Öffnen
Salamander bewohnt in Deutschland nur die Alpen und den schwäbischen Jura. Süßwasserfische finden sich in Deutschland 63 Arten. Am reichsten ist, zufolge des Flußgebietes der Donau und der Seen der Voralpen, der Südostgau mit 54 Arten, davon 5
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0053, von Ulloa bis Ulm Öffnen
. Ausläufer der Schwäbischen Alb, liegt an den Linien Stuttgart-U.-Friedrichshafen (197,6 km), Mergentheim-Crailsheim-U. (168,6 km), U.-Immendingen (145km) der Württemb., U.-München (146,4 km) und U.-Kempten (87,4 km) der Bayr. Staatsbahnen, ist Sitz
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0983, von Tostedt bis Touristik Öffnen
,derWestrichvereinSt.Wendel (400 Mitglieder in 14 Lektionen), der Vogesentlub lTtrasiburg, 4023 Mitglieder in 37 Sektionen), der Badische Schwarzwaldverein (Freiburg i. Vr., 6150 Mitglieder in 48 Sektionen), der Schwäbische Alb- verem (Eßlingen a. N., 16000
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0755, von Melieren bis Melinit Öffnen
, z. B. der Schwäbischen Alb, des Hegaus (Hohenhöven, Hohenstoffeln), in den nordöstl. Ausläufern des Böhmischen Mittelgebirges, auf der Insel Alnö im Bottnischen Meerbusen, vom thätigen Vulkan Ngai im afrik. Massailande, den Sandwichinseln
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0876, von Deger bis Deggingen Öffnen
, in der Nähe von D., bietet sich eine umfassende Übersicht über die ganze Kette der Schwäbischen Alb dar. Deggendorf. 1) Bezirksamt im bayr. Reg.-Bez. Niederbayern, hat (1890) 37483 (18424 männl., 19059 weibl.) kath. E., 49 Gemeinden mit 689 Ortschaften