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3% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0030, Zweites Hauptstück Öffnen
. Nikolai gezogen und erstreckte sich weiter gegen den Thor der Kapelle St. Petri durch den Platz, auf dem jetzt das Haus des Johannes Gienger steht, so daß die hohe östliche Wand desselben Hauses, wie man ganz gut sieht, auf der alten Mauer steht
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0067, Russisches Reich (Unterrichtswesen, gelehrte Gesellschaften) Öffnen
in St. Petersburg; das Demidowsche juridische Lyceum in Jaroslaw; die mediko-chirurgische Akademie in St. Petersburg; das Nikolai-Lyceum in Moskau; die Veterinärinstitute in Dorpat, Charkow und Kasan; die weiblichen Kurse der mediko-chirurgischen
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0290b, St. Petersburg (Doppelseitige Monochromkarte). Öffnen
290b ^[Seitenzahl nicht im Original] St. Petersburg. ^[Liste] 1 Palaispl. u. Denkm. Alexander I. D4 2 Denkmal Peter I. (Alex.-Garten) D4 3 Marienpl. u. Denkm. Nikolaus I D4 4 Kasanpl. Kutusow u. Barclay de Tolly D4 5 Alexanderpl. u
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0662a, Leipzig Öffnen
1, 2 Hain-Straße C 2 Hallesche Straße C 1, 2 Händels Bad D 1 Harkort-Straße B C 3 Härtel-Straße C 3 Hauptmann-Straße A B 2, 3 Haupt-Post C D 2 Hohe-Straße C 3 Hospital St. Jakob D 3 Hospital-Straße D E 2, 3 Humboldt-Straße B C 1 Insel
2% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0511, Breslau (Stadt) Öffnen
, seit 1327 vereinigt) und fünf von ihr durch die Oder oder den Stadtgraben getrennte Vorstädte: die Ohlauer (im SO.), die Schweidnitzer (S.), Nikolai- (W.), Oder- (N.) und Sandvorstadt (NO.). (Hierzu ein Plan und Verzeichnis der Straßen
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0848, von Galizyn bis Galjaß Öffnen
eine Zeitlang Direktor der Rechtsschule in St. Petersburg und dann Professor an der Nikolai-Akademie des Generalstabs. Sein Hauptwerk ist die 23bändige "Kriegsgeschichte seit den ältesten Zeiten" ("Wojénnaja istórija s drewnéischich wremjón", 1872
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0139a, Hannover (Stadtplan) Öffnen
und Telegraph D 3 Prinzen-Straße D 4 Provinzial-Ständehaus D 4 Rathaus, Altes und Neues C 4 Reichs-Bank C D 4 Residenz-Schloß, Königl. C 4 Sand-Straße C 2 Sankt Andreas-Kirchhof B C 3 Sankt Clemens-Kirche B 4 St. Nikolai-Friedh., Alt. u. Neu. C 3
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0830, Moskau (Bildungs- u. Wohlthätigkeitsanstalten, Umgebung etc.; Geschichte) Öffnen
-philologischer, juristischer, physikalisch-mathematischer und medizinischer Fakultät (1886 mit 3338 Studierenden); die Sternwarte, das Lasarewsche Institut für orientalische Sprachen, das Nikolai-Lyceum mit dem Lomonossowschen Seminar
2% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0398, von Strumpfwaren bis Struve Öffnen
, dann Astronomie, ward 1813 Observator und 1817 Direktor der Sternwarte zu Dorpat, 1839 Direktor der neu erbauten Nikolai-Zentralsternwarte zu Pulkowa bei St. Petersburg. Er widmete sich vorzugsweise der Beobachtung der Doppelsterne
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0371, von Nikephoros (Geschichtschreiber) bis Nikolaibahn Öffnen
einer apokryphischen Geschichte der Passion und Auferstehung Christi, den "Acta Pilati" (s. d.), beigelegt, weil im Vorwort N. als Verfasser oder Übersetzer bezeichnet wird. Die Schrift stammt jedoch erst aus dem 4. Jahrh. Nikolai I., Petrovic Njegos, Fürst
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0667, Leipzig (Bildungs- u. Wohlthätigkeitsanstalten; Verwaltung, Behörden; Umgebung) Öffnen
der Studierenden im Wintersemester 1887/88 belief sich auf 3361 (vor 1870 durchschnittlich 1000-1200). Nächstdem sind zu nennen: 2 städtische Gymnasien (Nikolai- und Thomasschule), ein Staatsgymnasium, ein städtisches Realgymnasium, eine Realschule
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0110, von Iwangorod bis Iynx Öffnen
sich bei dieser Gelegenheit des Prätendenten zu entledigen. Nach dem gegenwärtigen Stande der historischen Forschung erscheinen diese Gerüchte als völlig grundlos. Vgl. Brückner, Die Familie Braunschweig in Rußland im 18. Jahrhundert (St. Petersb. 1876
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0529, Bauwissenschaftliche Vereine Öffnen
529 Bauwissenschaftliche Vereine. die Kaserne, das Theater, das Stadtkrankenhaus, das neue Gymnasialgebäude, die neue Bürgerschule etc. Sehenswert sind auch die malerischen Ruinen der Nikolai- und besonders der Mönchskirche innerhalb der Stadt
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0422, von Gleitbacken bis Gletscher Öffnen
Bankinstitute. G. hat ein Gymnasium, eine Oberrealschule und ist Sitz eines Landgerichts (für die sechs Amtsgerichte zu G., Nikolai, Peiskretscham, Pleß, Tost und Zabrze) und eines königlichen Hüttenamtes. Der Magistrat zählt 9
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0667, von Grétry bis Greuze Öffnen
1883. Grétrys Biographie schrieben E. Gregoir (Brüssel 1883) und Brenet (das. 1884). Gretsch, Nikolai Iwanowitsch, russ. Schriftsteller, geb. 2. Aug. (a. St.) 1787 zu Petersburg aus einer ursprünglich böhmischen Familie, war 1809-13 Oberlehrer
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0547, Bautzen Öffnen
infidelium) und eines luth. Propstes (ein Meißener Domherr, da St. Petri Kollegiatstift von Meißen ist), eines Hauptsteuer- und Zollamtes, einer Gewerbeinspektion für die Kreishauptmannschaft B. und einer Reichsbanknebenstelle. ^[Abb.] Von den 6
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0795, von Pavonazetto bis Payen Öffnen
, Karoline Karlowna, geborne Janisch, russ. Dichterin, geb. 10. Juli (a. St.) 1810 zu Jaroslaw, heiratete 1838 den russischen Schriftsteller Nikolai P., der einige seiner Zeit vielgelesene, jetzt aber vergessene Romane geschrieben hat. Eine Sammlung ihrer
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0875, von Cameroon bis Cammin Öffnen
) mit Berg-Dievenow; Landratsamt, Amtsgericht (Landgericht Stettin), Kataster-, Strandamt; ein schönes Thor aus dem 14. Jahrh. mit Türmen, berühmten Dom St. Johannis mit schönem Kreuzgange, 1175 von Herzog Kasimir erbaut, eine St. Marien-, St
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0883, von Ignatiusbaum bis Igor Öffnen
883 Ignatiusbaum - Igor. 3) I. von Loyola, s. Loyola. Ignatiusbaum, s. v. w. Ignatiana. Ignatjew, Nikolaus Pawlowitsch, russ. Diplomat, geb. 29. Jan. 1828 zu St. Petersburg, aus dem russischen Kleinadel gebürtig, Sohn des
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0174, von Jasykow bis Jativa Öffnen
) und (1885) 5046 meist evang. Einwohner. J. wurde 1603 durch König Siegmund III. von Polen zur Stadt erhoben und kam 1772 an Preußen. Jasykow, Nikolai Michailowitsch, russ. Dichter, geb. 4. März (a. St.) 1803 zu Simbirsk, kam 1815
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0044, von Neith bis Nekromantie Öffnen
und verbindet sich nach 268 km langem, gewundenem Lauf mit dem Resh, mit dem zusammen sie die Nizza (System des Tobol) bildet. Bekannt ist die N. durch die vielen an ihren Ufern gelegenen Eisenwerke und Gießereien. Nekrassow, Nikolai Alexejewitsch
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0273, von Nowgorod Litowsky bis Nowomoskowsk Öffnen
(für Knaben und Mädchen), jüdischer Rabbinerschule, Handel mit Hanf, Hanföl und Holz und (1885) 8021 Einw. N. wurde im 11. Jahrh. gegründet. Nowików, Nikolai Iwanowitsch, russ. Schriftsteller, der Begründer der russischen Journalistik, geb. 27. April
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0910, von Turf bis Turgenjew Öffnen
Gruft zu St.-Denis beigesetzt, bei der Zerstörung der Gräber in der Revolution gerettet und auf Napoleons I. Befehl im Dom der Invaliden, Vaubans Grabmal gegenüber, bestattet. Bei Sasbach ward T. durch den Kardinal Rohan 1781 ein Denkstein errichtet
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0041, von Anklam bis Anteversion Öffnen
. Generalleutnant, Erbauer der transkaspischen Militärbahn, geb. 30. April (a. St.) 1835 zu Petersburg als Sohn des 1865 verstorbenen Generaladjutanten Nikolai A., erhielt seine militärische Ausbildung im Pagenkorps und dann in der Generalstabsakademie
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0211, von Danilewskij bis Darlehnskassenvereine Öffnen
des Königreichs D. (Freiburg 1889). Danilewskij, 2)* Nikolai Jakowlewitsch, russ. Schriftsteller, geb. 28. Nov. (a. St.) 1822 zu Moskau, studierte an der Petersburger Universität Naturwissenschaften, trat dann ins Ministerium der Reichsdomänen
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0067, Leipzig (Stadt) Öffnen
Thietmars von Merseburg (1015) zu verstehen ist. 1017 schenkte Kaiser Heinrich II. die Kirche zu St. Nikolai dem Bistum Merseburg, das infolgedessen mit den Markgrafen von Meißen in Streit geriet. Stadtrecht erhielt L. zwischen 1136
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0170, von Säcken bis Sackwassersucht Öffnen
als Oberbefehlshaber. 1855 wurde er in den Grafenstand erhoben und 1856 zum Mitglied des Reichsrats ernannt. Er starb 27. (15.) März 1881 im Gouvernement Cherson. Nikolai Dmitrijewitsch, Graf von der O st e n - S a ck e n, geb. 1832, trat
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0608, von Bruckmann bis Brüder des gemeinsamen Lebens Öffnen
Theologie. Im Herbst 1869 folgte B. einem Rufe nach Berlin als Propst an St. Nikolai und St. Marien, Oberkonsistorialrat und ordentliches Mitglied des Oberkirchenrats, erhielt ferner eine ordentliche Honorarprofessur an der Universität und 1872
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0937, Asien (Forschungsreisen in Iran und Vorderasien) Öffnen
erstieg. Im Auftrag der preußischen Regierung bereiste 1857 O. Blau von Sinope aus einen Teil Persiens; ebendaselbst war Nikolai v. Seidlitz 1856 thätig gewesen; 1859-60 begab sich eine preußische Gesandtschaft unter Minutoli und Brugsch nach
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0124, von Bogdanowitsch bis Bogen Öffnen
bekannt und fand auch nach seiner Übersiedelung nach St. Petersburg Muße, seine Kenntnisse durch Benutzung der kaiserlichen Bibliothek zu erweitern. Im J. 1766 ging er mit dem Grafen Bjeloselskij-Bjeloserskij als Legationssekretär nach Dresden
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0057, von Chmelow bis Chodowiecki Öffnen
Würde wiederzuerlangen, fand aber in diesen Kämpfen seinen Untergang. Vgl. Kostomarows Monographie über C. in dessen "Gesammelten Schriften". 2) Nikolai Iwanowitsch, russ. Dramatiker, besonders Lustspieldichter, geb. 11. Aug. (a. St.) 1789 zu
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0648, von Delligsen bis Delolme Öffnen
. Mythologie der dritte Gemahl der Nott (Nacht): Morgendämmerung. Der glänzende Sohn dieses Paars war Dag (Tag). Dellingshausen, Nikolai, Baron von, Naturforscher, geb. 5. (17.) Okt. 1827 zu Kattenack in Esthland, wurde im Pagenkorps zu Petersburg
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0026, von Familienstand bis Fan Öffnen
), auf vertrauliche, ungezwungene Weise. Familisten (lat. Familia caritatis, Liebesbrüderschaft), mystische Religionspartei in England und Holland, gestiftet in der zweiten Hälfte des 16. Jahrh. von Heinrich Niclaes (Nikolai) aus Münster (geb. 1501
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0471, von Goet bis Gogra Öffnen
, an der Linie Brieg-Kandrzin der Preußischen Staatsbahn, mit großartigem Kalksteinlager, sehr bedeutender Kalkbrennerei, Gasleitung und (1885) 2789 meist kath. Einwohnern. Gógol-Janówskij, Nikolai Wasiljewitsch, einer der hervorragendsten russ
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0848, von Großwürdenträger bis Grote Öffnen
Kurant = 2½ Cents. Ein G. in Bremen = 4,58 Pf., in Oldenburg = 4,166 Pf., in Hamburg = 4,73 Pf., in Holland = 4,25 Pf. Grot, Jakob, russ. Sprachforscher, geb. 15. Dez. (a. St.) 1812 zu Petersburg, erhielt seine Bildung im Lyceum in Zarskoje Selo
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0444, von Herrick bis Herrmann Öffnen
complete poems of I.: H.", Lond. 1876, 3 Bde.). Herrieden, Stadt im bayr. Regierungsbezirk Mittelfranken, Bezirksamt Feuchtwangen, an der Altmühl, hat ein Amtsgericht, ein ehemaliges Chorherrenstift (St. Veit, um 900 gegründet, 1539 aufgehoben
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0962, von Inneres Licht bis Innocenz Öffnen
des Pelagius, verletzte aber jene durch seine anmaßende Sprache. Er starb 12. März 417 und wurde nachher heilig gesprochen. 2) I. II., vorher Gregor de Papis, aus einer röm. Adelsfamilie, war zuerst Abt des Benediktinerklosters St. Nikolai zu Rom
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0638, von Kaulbars bis Kaumagen Öffnen
der heil. Elisabeth durch Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen (1886), erhob sich nicht über den Wert einer glänzenden Kostümmalerei ohne tiefe Empfindung. Kaulbars, 1) Nikolai, Baron von, russ. General, geb. 3. Juni 1842 zu Petersburg, trat 1861
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0664, Leipzig (hervorragende Gebäude) Öffnen
sich der 1887 vollendete überaus stattliche Neubau des Predigerhauses zu St. Nikolai. Die Ecke der Grimmaischen Straße und des Augustusplatzes bildet das elegante Café français, 1834 auf dem Grund eines alten Thorturms errichtet. Auf der Stelle des
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0922, Musik (im Mittelalter) Öffnen
war. Die Ausbildung der Vulgärsprachen, die pädagogischen Bemühungen der seit der Zeit Karls d. Gr. blühenden Universitäten und Klosterschulen, von welch letztern namentlich die zu St. Gallen auch die M. mit Eifer pflegte, endlich die Einflüsse des Morgenlandes
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0198, von Niua bis Niveau Öffnen
. 1843 zum Oberkonsistorialrat ernannt, wirkte er auf der preußischen Generalsynode von 1846, ging 1847 als Professor, Universitätsprediger und Mitglied des Oberkirchenrats nach Berlin, wo er 1855 auch Propst an St. Nikolai wurde und, seit zwei Jahren
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0941, von Pfeffernüsse bis Pfeiffer Öffnen
, der Ketzerei verdächtig, nach Wittenberg und wurde 1527 evangelischer Prediger in Sonnenwalde bei Torgau, 1530 in Eicha bei Naunhof, 1532 zu Belgern a. d. Elbe, 1540 erster Superintendent und Pfarrer an St. Nikolai zu Leipzig, 1544 auch Professor an
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0145, von Poccetta bis Pochwerke Öffnen
145 Poccetta - Pochwerke. 1860 erhielt er die Aufgabe, mehrere Großfürsten, auch den jetzigen Kaiser, in den juridischen Fächern zu unterrichten, und begleitete 1863 den Großfürsten Thronfolge Nikolai Alexandrowitsch auf dessen Reise
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0292, Sankt Petersburg (Paläste) Öffnen
seine 137 m messenden Langseiten dem Generalstabsgebäude und der Newa zu, während die eine Breitseite von 106,5 m der Admiralität zugekehrt ist. Von der Newaseite führt eine prachtvolle Marmortreppe zu den Festsälen. Vom St. Georgssaal aus weißem Marmor
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0294, Sankt Petersburg (Bildungs- und Wohlthätigkeitsanstalten etc.; Geschichte) Öffnen
Ingenieurpalais. An einem ständigen Lokal für größere Konzerte fehlt es S. ganz. Die musikalischen Aufführungen der bei dem St. Petersburger Konservatorium bestehenden musikalischen Gesellschaft und sonstige Konzerte finden im Saal der Adelsversammlung
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0981, von Silybum bis Simbirsk Öffnen
in Branntweinbrennerei (4,3 Mill. Rub.) und Tuchfabrikation (2,3 Mill. Rub.). Der Handel, dessen Hauptsitz die Hauptstadt ist, wird durch die Wolga befördert, und die Waren nehmen den Wasserweg nach St. Petersburg, Rybinsk, Moskau, Nishnij Nowgorod
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0019, von Soltyk bis Somal Öffnen
. Dafür mit der Feldmarschallswürde belohnt, ward er später Generalgouverneur in Moskau und starb 15. Dez. 1772. Nikolai Iwanowitsch S., geb. 24. Okt. 1736, wurde 1783 Erzieher des nachmaligen Kaisers Alexander I. und des Großfürsten Konstantin, 1796
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0124, von Spengel bis Spenser Öffnen
in Leipzig und später auch mit dem Kurfürsten Johann Georg III., dem er als Beichtvater in einem Briefe Vorstellungen wegen seines Lebenswandels gemacht, zerfallen und hatte 1691 einen Ruf als Propst und Inspektor der Kirche zu St. Nikolai
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0339, von Stockholm (Län) bis Stockholm (Stadt) Öffnen
- (Regeringsgata) u. Königinstraße (Drottninggata). Unter den Kirchen ist keine von besonderer architektonischer Bedeutung. Die Hauptkirche St. Nikolai (aus dem 13. Jahrh., 1736-43 umgebaut) wird als Krönungskirche benutzt. Unter den weltlichen Gebäuden
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0346, von Stolgebühren bis Stollenschrank Öffnen
of F. S. (Lond. 1886). Stolidität (lat.), Albernheit, Dummheit. Stoljetow, Nikolai Grigorjewitsch, russ. General, geb. 1834, trat 1855 als Offizier in ein Regiment der Kaukasusarmee, avancierte in derselben bis zum Oberstleutnant und ward 1867 zum
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0887, von Tschernyschewskij bis Tschetschenzen Öffnen
. Tschernyschéwskij, Nikolai Gawrilowitsch, russ. Schriftsteller, geb. 1828 zu Saratow, besuchte zuerst ein geistliches Seminar, studierte dann in Petersburg, wo er den Universitätskursus 1850 absolvierte, redigierte in der Folge eine militärische Zeitschrift
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0911, von Turgeszieren bis Turgot Öffnen
seiner Kenntnisse ins Ausland, wobei er auf der Überfahrt nach Deutschland bei dem Brande des Dampfers Nikolai I. in Travemünde fast ums Leben gekommen wäre. Er hielt sich namentlich in Berlin auf, wo er an der Universität Geschichte und Philosophie
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0587, von Morawski bis Moreelse Öffnen
bis 1453« (mit Dethier, Wien 1864, 1. Hälfte) und anonym: »Stambul und das moderne Türkentum« (Leipz. 1877, neue Folge 1878). "Mordwinow, Nikolai Semonowitsch, russ. Staatsmann, geb. 1754, wurde zusammen mit dem Großfürsten Paul erzogen u
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0810, von Tschernyschewskij bis Tylman Susato Öffnen
aus die Berliner Aufstellung mit Undine und Wilde Jagd. Anfang 1878 kehrte er nach Berlin zurück, wo er seitdem neben Märchenbildern vorzugsweise Bildnisse gemalt hat. T»chernyschewstiz, Nikolai Gawrilo witsch, russ. Schriftsteller, starb 29. Olt. 1880
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0938, von Neukaledonien bis Nógrád Öffnen
, Niger KiF!'itlt>8 enti8, Melasma Nihon, Nippon Nihongi, Sintöismus (Bd. 17) Nikanor, Aristoteles 815,2 Nikaria, Sporaden, Ikaros Nikephorion, Rakka Nikokles, Aratos 1) Nikolai, Heinrich, Familisten Nikolaiinsel, Aralsee Nil»!alten, auch
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0334, von Fromm bis Fruchthändlerstock Öffnen
, Männergesangskomponist, geb. 29. Jan. 1835 zu Spremberg, studierte Musik bei Bach, Grell und Jul. Schneider in Berlin, wirkte als Kantor und Gesanglehrer in Kottbus und ist jetzt königl. Musikdirektor und Organist an St. Nikolai in Flensburg. Von seinen
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0598, von Bruch (Joh. Friedr.) bis Bruch (Max) Öffnen
in Straßburg. Seit 1831 zugleich Prediger zu St. Nikolai, ward er 1849 geistlicher Inspektor, 1852 Mitglied des Oberkonsistoriums, 1866 des Direktoriums. B. hielt die Einweihungsrede bei der Eröffnung der deutschen Universität Straßburg 1. Mai 1872
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0847, von Calcaneum bis Calcium Öffnen
, eine got. Kirche St. Nikolai (1211-1344 erbaut), ein schönes got. Rathaus, auf dem Markt seit 1860 ein Standbild (6 m) des hier geborenen Reitergenerals von Seydlitz (von Bayerle) und eine kath. Rektoratsschule zur Vorbereitung für Obertertia
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0375, von Döbel (Heinr. Wilh.) bis Doberan Öffnen
(7361 männl., 6531 weibl.) E., dar- unter 334 Katholiken, in Garnison das 1., 2. und 4. Bataillon des 139. Infanterieregiments, Post- amt erster Klasse mit Zweigstelle, Telegraph, Fern- sprechanstalt', Stadttirche St. Nikolai mit knnst- reichcm
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0072, von Gleit- und Rutschschere bis Glessit Öffnen
) der Preuß. Staatsbahnen, ist Sitz des Landratsamtes, eines Landgerichts (Oberlandesgericht Breslau) mit 6 Amtsgerichten (G., Nikolai, Peiskretscham, Pleß, Tost, Zabrze), eines Amtsgerichts, Hüttenamtes, Zoll- und Steueramtes, einer Bauinspektion
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0127, von Goldäther bis Goldchloride Öffnen
der mittelalterlichen Befestigungen, eine evang. Kirche zum heil. Michael und Unserer Lieben Frauen (12. Jahrh.), eine evang. Begräbniskirche (St. Nikolai), Franziskanerkloster (1212) mit Kirche, apostolisches Bethaus, ein Waisenhaus
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0246, von Hof (meteorologisch) bis Hofburgwache Öffnen
), eine Realschule mit gewerblicher Fortbildungsschule, höhere Mädchenschule, ein Hospitalstift (1260 gegründet), Waisenhaus (1757), Stadt- und Landkrankenhaus, Armenbeschäftigungsanstalt, Nikolai- und Erhardistift, Sparkasse, Leihanstalt, Gasanstalt, Wasserleitung
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0142, von Spencer (Herbert) bis Spener Öffnen
in Ungnade bei Kurfürst Johann Georg Ⅲ. Daher ging er 1691 als Propst und Inspektor der Kirche zu St. Nikolai und Assessor des Konsistoriums nach Berlin, von wo aus er an der Stiftung der Universität Halle großen Anteil nahm. Obgleich ihm die theol
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0373, von Stöckhardt (Jul. Adolf) bis Stockholm Öffnen
aus dem 16. bis 18. Jahrh., hauptsächlich vom 17. Jahrh., der Großmachtzeit Schwedens. Von den neun größern Kirchen sind bemerkenswert: Storkyrkan (die große Kirche) oder St. Nikolai, dicht beim Schloß, begonnen im 13. Jahrh., aber
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0147, von Chemische Zersetzung bis Chemnitz (Stadt) Öffnen
got. Kirche St. Nikolai auf dem Niklasberge von Schramm und die ebenfalls neue Petrikirche von Enger; ferner eine kath. Kirche. Von weltlichen Bauten sind zu erwähnen das alte spätgot. Rathaus mit Laubengängen und hohem Turm am Markt und das neue
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0105, von Gnauth bis Gneisenau Öffnen
er die Zeitschrift «Das Kunsthandwerk» (Stuttg. 1874‒76) heraus. Gnéditsch, Nikolai Iwanowitsch, russ. Dichter, geb. 2. Febr. (22. Jan.) 1784 zu Poltawa, erhielt seine Bildung im dortigen Seminar und im Charkowschen Kollegium. Von 1800 bis 1803
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0412, von Cojutepeque bis Colbert Öffnen
er die Union protestante libérale, eine Vereinigung der kirchlich-liberalen Partei im Elsaß; 1852 wurde er Vikar und 1862 Pfarrer an der franz. Gemeinde zu St. Nikolai. Als er 1864 trotz des Widerspruchs der orthodoxen Partei zum Professor der praktischen