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Erklärung der technischen und fr[...]:
Seite 0792,
Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke |
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: Gesimse an gotischen Bauwerken.
Wasserspeier: Die Wasserabgüsse (meist in Tiergestalt) an gotischen Bauwerken.
Wasserwogenband: Griechisches Schmuckwerk, der Wellenform nachgebildet, auch "laufender Hund" genannt.
Widerlager: Die Stützen gegen den
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0056,
Indien |
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, welche vor allem den guten Einfluß übte, daß der Hang zum Ungeheuerlichen und Ausschweifenden etwas gedämpft wurde.
^[Abb.: Fig. 54. Pfeiler aus dem sog. Pferdehofe der Pagode von Siringham.
Die Schäfte werden von Reitern und Tiergestalten gebildet
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0072,
Amerika |
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, die Körper erscheinen dadurch wie knochenlos.
Fig. 54 zeigt die Verwilderung der späteren indischen Kunst, die sich in einer Ueberhäufung der Bauglieder mit bildnerischem Schmuck und in wunderlich phantastischen Menschen- und Tiergestalten, die willkürlich
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0273,
Germanische Kunst |
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, Kentauren, und andere Fabelwesen - wie auch die in der germanischen Dichtung eine große Rolle spielenden Tiergestalten. Was jene Zeit an gelehrten Anschauungen und Kenntnissen von der Natur und der Vergangenheit besaß, wird verwertet, um
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0012,
Die Urgeschichte der Kunst |
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. Gewandnadel aus Bronze mit Klapperblechen und Andeutungen von Vogelgestalten. 5 und 6. Gewandnadeln aus Bronze mit einfachen schönen Formen. 7. Tiergestalt aus gegossener Bronze. (Fundort sämtlicher Gegenstände ist Hallstatt.)]
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0014,
Die Urgeschichte der Kunst |
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mit Tiergestalten aus Neuguinea. 6. Thongefäß vom unteren Niger (Afrika) mit eingeritzten Verzierungen. 7. Thongefäß der Marutse (Afrika). 8. Schmuckplatte aus Perlmutter mit aufgelegtem Schildpatt, von den Admiralitätsinseln.]
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0015,
Die Urgeschichte der Kunst |
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. Dieses befähigte sie, einem Drange nach künstlerischer Bethätigung durch Nachbildung der für sie wichtigsten Wesen nachzugeben. Die Tiergestalt ist der hauptsächlichste und am besten gelungene Gegenstand ihrer Kunst. 1, das Bild eines Fisches, und 2, ein
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0045,
von Mittelasienbis Babylonier. Assyrer. Chaldäer. |
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sich bei den Tiergestalten, sowohl hinsichtlich der ganzen Erscheinung wie der Bewegung; so sind beispielsweise Löwen musterhaft wiedergegeben.
Mangel an Standbildern. Auffallend ist die große Seltenheit an freien Standbildern oder Rundbildern. Ich
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0046,
von Mittelasienbis Babylonier. Assyrer. Chaldäer. |
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stärker hervorgehoben werden. Auch (geflügelte) Tiergestalten finden sich in den Zierleisten, diese sind aber natürlich aufgefaßt.
Kleinkunst. In der Kleinkunst stehen die Chaldäer etwas hinter den Aegyptern zurück; der Reichtum an Formen ist nicht so
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0083,
Italien |
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Naturwahrheit erkennen. Namentlich bei den Tiergestalten sind die bezeichnenden Formen scharf und kräftig hervorgehoben, auch bei Menschenkörpern ist die große Gewissenhaftigkeit in der Wiedergabe der Einzelheiten verdienstlich, hier zeigt sich aber
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0105,
Die hellenische Kunst |
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ist richtig aufgefaßt, die Formen sind allerdings noch nicht durchgebildet, das hauptsächlich Bezeichnende wird oft zu stark betont. Dies gilt auch von den Tiergestalten, die Gesamterscheinung ist stets gut gekennzeichnet und in den Einzelheiten
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0245,
Germanische Kunst |
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und Tiergestalten führten. Dabei bildete das Schmuckwerk oft nur eine Bekleidung der Formen, es stand nicht in so innigem organischen Zusammenhang mit dem Kerne, wie z. B. das Blattwerk des korinthischen Kapitäls. Auf dem Kapitäl ruht die nie fehlende
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0248,
Germanische Kunst |
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die Menschen- und Tiergestalt einbezogen, manchmal zu Zerrbildern verwandelt. Letzteren Gestaltungen fällt neben der Aufgabe, zu schmücken, meist noch eine symbolische Bedeutung zu.
Zeitliche Entwicklung. Der romanische Baustil läßt natürlich
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0260,
Germanische Kunst |
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wird. (Der eigentliche Glockenturm steht meist abseits.) Als Verzierung dient Schnitzwerk, das kraus verschlungene Bänder und seltsam gewundene Tiergestalten, Schlangen, Drachen u. dgl. darstellt.
Der normannische Stil. Bei der normannischen Gruppe
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0282,
Germanische Kunst |
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aus seinem Leben darstellen, umschließt ein B, das in der oberen Rundung die Krönung Davids, und in der unteren den Kampf mit Goliath enthält; Rankenwerk, Knabenfiguren und Tiergestalten füllen den übrigen Raum aus.
Eine Probe der Wandmalerei bietet Fig
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0702,
Ornament (christlich, byzantinisch, romanisch, arabisch-maurisch, gotisch) |
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Tiergestalten: Adlern, Tauben, Reihern, Fischen, Hirschen und Schafen, unter den letztgenannten auch Christus als Opferlamm mit Kreuz und Glorienschein dargestellt.
Das O. der byzantinischen Kunst, eine Verschmelzung von altchristlichen mit griechisch
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0330,
von Lazergesbis Le Clear |
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), widmete sich in Paris der Skulptur und machte sich zuerst 1840 durch einen geschmackvollen Fries für die Maison dorée in Paris bekannt sowie durch Ornamentierung von Gebäuden vermittelst Laubwerk und Tiergestalten. Andre Bildwerke von ihm
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0457,
von Rottabis Rousseau |
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und Kaninchen, Ochsengespann, Skelett eines arabischen Pferdes (Relief), acht Adler für die Neue Oper (1868) und andre dekorative Tiergestalten; aber auch mehrere menschliche Porträtbüsten. 1866 wurde er Ritter der Ehrenlegi on
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0542,
von Veyrassatbis Vidal |
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anzufertigen, wodurch er so viel erübrigte, daß er nach Ecouen gehen und Schüler von Edouard Frère werden konnte. Seine Bilder aus dem Landleben (Menschen und Tiergestalten) sind von überaus kräftiger, aber auch allzu derber Malerei, z. B
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0700,
von Tierbis Tierdienst |
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Inkarnationen in Tiergestalt und an eine Wanderung der menschlichen Seele durch Tierleiber glaubten (s. Seelenwanderung). Diese Völker stellten ihre Gottheiten daher in Tiergestalt oder wenigstens
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0056,
Vasen (altgriechische) |
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ausgefüllt, phantastische Tiergestalten, endlich selbst miteinander kämpfende Tiere und menschliche Figuren. Hierin schon wird der Einfluß des Orients, vermittelt durch die Handelsleute Phönikiens, sichtbar, der endlich in den assyrisierenden V. zur
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0571,
von Gurnigelbadbis Gürtel |
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Bedeutung. Bei der Neuver-
mählten hatte im Altertum das Lösen des G. einen
symbolischen Sinn. Die Werwölfe, d. h. in Wölfe
Fig. 1.
Fig. 2.
verwandelte Menschen, nahmen die Tiergestalt durch
einen Zaubergürtel an. Im Alten Testament
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0053,
von Abraxasbis Abrudbánya |
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Schrift vorkommen; in weiterm Sinn aber auch alle Steine, auf denen sich
rätselhafte Zusammenstellungen von Menschen- und Tiergestalten, Pflanzen, Schriftzügen etc. finden.
Bellermann schließt den Begriff
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0472,
Amerika (Tierwelt) |
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Nordamerikas ist der graue Bär, das größte des südlichen Kontinents der Tapir; es fehlen der Neuen Welt unsre großen Tiergestalten, wie der Elefant, das Nashorn, das Nilpferd, die Giraffe das Kamel. Ebenso gehören die dem Menschen nützlichsten Vierfüßler
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0719,
von Arababis Arabien |
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mit Tiergestalten etc. Ja, im gewöhnlichen Sinn versteht man unter A. überhaupt jedes Ornament. Obgleich A. die Produkte frei schaffender Phantasie sind, so dürfen sie doch nicht ins Regellose verfallen und müssen sich gewissen Normen fügen. Vor
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0960,
Assyrien (Kultur) |
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wird möglichst genau nachgeahmt, ohne Freiheit und Individualität; die Tiergestalten, besonders die Figuren von Löwen, sind künstlerischer als die der Menschen. Alles weist auf eine lange geübte Technik hin, welche mit der Zeit in einer bestimmten Manier
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0027,
von Attarbis Attentat |
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und gab ihnen durch Einfügung von Nachbildungen antiker Gemmen, Büsten, Statuen, Edelsteine und von allerlei Tiergestalten einen großen malerischen und stofflichen Reiz. Seine Hauptwerke sind: Meßbuch in der Bibliothek zu Brüssel (1485-87), Handschrift
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0185,
von Avilabis Aviso |
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von Tiergestalten bearbeitete Granitblöcke, Denkmäler einer uralten Bildhauerkunst, die sich auch sonst in der Provinz finden (z. B. die sogen. "Stiere" von Guisando). Im J. 1465 wurde hier vom versammelten Adel Altkastiliens König Heinrich IV. des Throns
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0934,
von Bilderkapitälbis Bildhauerkunst (Technisches) |
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.
Bildhauerkunst (Bildnerei), im weitern Sinn die Kunst, aus gewissen festen, mehr oder weniger harten Stoffen, wie Thon, Elfenbein, Stein, Erz, Menschen- und Tiergestalten und andre Gegenstände körperlich nachzubilden. Hinsichtlich des dazu
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0135,
von Cincinnatusbis Cingulum militare |
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gewebten Goldborte mit grotesken Tiergestalten und kleeblattförmigen, silbervergoldeten Schließen. Auch die Gürtelschnur der Mönche heißt C.
Cingulum militare (lat.), der rotlederne Wehrgürtel, mit dem der chlamysförmige Rock der römischen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0673,
von Dendrobiumbis Dendrologie |
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zu Tiergestalten, Namenszügen etc., und die Franzosen trieben diese Richtung durch Lenôtre auf eine geistlose Spitze. Während dieselbe aber im Norden Europas nur allzu willige Nachahmung fand, ging man in Südfrankreich ganz andre Bahnen und suchte
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0295,
von Eckartsbergabis Ecker |
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aus einem nach außen umgeschlagenen Blatt bestehend (s. Abbildung), nahm es später mannigfache Formen, so auch phantastische Tiergestalten, an.
^[Abb.: Eckblatt.]
Eckehart, s. Ekkehart.
Ecken Ausfahrt (Eckenlied), altdeutsches Heldengedicht aus dem 13
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0568,
von Ellrichbis Elm |
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568
Ellrich - Elm.
kenswerteste; sie ist in brahmanischem Stil gehalten, die darin aufgestellten phantastischen Gottheiten sind siwaitische und die Erbauer wohl Siwaiten. Elefanten in Lebensgröße, kolossale Löwen und barocke Tiergestalten, zum
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0849,
von Grotefendbis Groth |
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alten Rom (den sogen. grotte) gefunden wurde. Diese Grotesken bestehen aus einer symmetrischen Verschlingung von stilisiertem Pflanzenwerk mit phantastischen Menschen- und Tiergestalten, mit Satyrn, Kentauren und ähnlichen Fabelwesen, mit Köpfen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0673,
von Kelterbis Keltische Altertümer |
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Lederschilde mit bunten Malereien, eherne Helme mit großen Aufsätzen, welche Hörner oder Tiergestalten vorstellten, eiserne Panzer, oft von Draht geflochten, waren die Schutzwaffen, und sehr lange, starke Schwerter wurden an eisernen Ketten schräg an
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0697,
von Leona Vicariobis Leonhardi |
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; er war hierin ein Vorbild Correggios. Er wußte die merkwürdigsten Verbindungen der menschlichen und der Tiergestalt zur Anschauung zu bringen und wandte letztere schon zu politischen Satiren an. Namentlich aber ist das Porträt durch ihn zur vollsten
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0480,
von Menschensohnbis Menschikow |
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, Selbstbezeichnung Jesu, wurzelnd in Dan. 7, 13, wo der M. im Gegensatz zu den die Weltreiche darstellenden Tiergestalten Symbol des diese Weltreiche zuletzt ablösenden (messianischen) Reichs der "Heiligen des Höchsten", d. h. der jüdischen Weltherrschaft
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0658,
Miniatur |
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. Aus unbeholfenen Anfängen entwickelte sich in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden eine neue Art von M., welche am Ende des 14. Jahrh. zur höchsten Blüte gelangte. In der karolingischen Zeit setzte man die Initialen gern aus Tiergestalten
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 1011,
von Rouillardbis Rousseau |
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von Tiergestalten und Gruppen in Wachs, Gips, Bronze und Silber folgen. Seine Hauptthätigkeit widmete er jedoch der dekorativen Plastik. Er lieferte Arbeiten für das Handelstribunal, das Louvre, die Neue Oper und zahlreiche Privatgebäude. Besonders hervorragend
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0351,
Säule (römische, toscanische etc.) |
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das korinthische, hat jedoch in der Regel nur eine Reihe von Akanthusblättern, während die Mitte und die Ecken oft durch Palmetten, Rosetten, Tiergestalten oder phantastische Gebilde ausgezeichnet werden. In der Zeit des Barockstils geht
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0468,
von Schildbis Schildkrebse |
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geprägt, = 1/92 Mk.
Schildhalter (früher auch Wappenknechte genannt), hinter, neben oder unter dem Schild befindliche Menschen- und Tiergestalten, die auf einem Boden, Zweigen, Konsolen u. dgl. zu stehen pflegen. Die S., welche schon im 13. Jahrh
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0612,
von Teuerdankbis Teufel |
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an Stätten, die im Heidentum heilig waren, heischt dieselben Opfer, welche einst die Götter empfingen, erscheint häufig als grüner Jäger oder in Tiergestalt. Mitunter sind auch Züge von den Riesen auf ihn übergegangen, und deshalb werden nicht nur
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0704,
von Tiersagebis Tierschutz |
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vorführt, sind nicht nackte, außer aller psychischen Gemeinschaft mit dem Menschen stehende Tiere, noch weniger allegorische Figuren oder in Tiergestalt verkleidete Menschen: es sind die Tiere in ihrem wirklichen Leben, jedoch mit Gedanken und Sprache
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0306,
von Wachs, grünesbis Wachsmalerei |
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oder Gips. Vgl. Meisl, Die Kunst der Wachsarbeit (Linz 1837).
Wachsblume, s. Cerinthe und Hoya.
Wachsblumen, s. Blumenmacherei.
Wachsenburg, s. Gleichen 1).
Wachsend nennt man in der Heraldik eine Figur (meist Menschen- oder Tiergestalt), deren
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0176,
von Chulachondac-Ordenbis Clearing- und Giro-Einrichtungen |
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und phantastischen Tiergestalten, zusammengehalten von einem dreiköpfigen gekrönten Elefanten. Der Bruststern ist ein achtstrahliger Silberstern, mit rotem Mittelschild in blauer Einfassung mit Inschrift und der königlichen Chiffer im Mittelschild
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0704,
Ornament (gotisch, Mittelalter, Renaissance) |
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die Initiale durchflicht oder dieselbe in ihren Grundzügen vollständig entstehen läßt, ist durchaus geschmacklos und unschön (Taf. II, Fig. 36 und 37). Häufig werden phantastische Tiergestalten, langgeschwänzte greuliche Drachen, Fische, Schlangen 2c
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0185,
Afrika (Kulturzustand) |
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der Loangoküste besonders schöne mit Tiergestalten und in Uganda mit
farbenprächtigen Mustern gefertigt werden. – Die Kleidung entspricht nicht durchweg den Anforderungen des Klimas und
deutet öfters auf Beibehaltung früherer Gewöhnung bei
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0211,
von Avignonbeerebis Avis |
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und eine königl. Wollspinnerei. Merkwürdigkeiten sind ein Quemadero oder Verbrennungsort der Inquisition und große, von Menschenhand in Form von Tiergestalten bearbeitete Granitblöcke. Dergleichen seltsame Denkmäler uralter Bildhauerkunst finden sich auch
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0896,
von Besteuerungbis Bestockung |
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I.") und des Guillaume (hg. von Hippeau, "Le B. divin etc.", Caen 1852, und Fr. Mann, Heilbronn 1888), aus dem 14. Jahrh. der "B. d'amour" des Richard de Fournival (hg. von Hippeau, Par. 1860), der die früher nur geistlich gedeuteten Tiergestalten
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0166,
von Chiastolithschieferbis Chibcha |
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der Kunst, der Handwerker, Maler und
Malerinnen und gleichzeitig der Gott der Feste und Gesänge ist. Als besondere Gaben wurden den Göttern Goldfiguren
( tunjos ) in allerhand Tiergestalten und andere Kostbarkeiten dargebracht. In Guatavita
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0167,
von Chicbis Chicago |
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. und der benachbarten Völker sind ansehnliche Sammlungen in die europ. Museen gelangt (s. Tafel: Amerikanische Altertümer II, Fig. 6-10). Die sog. Kalendersteine der C. (Fig. 8), auf denen man Frösche und andere Tiergestalten in Relief ausgearbeitet
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0126,
Englische Kunst |
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irischen Miniaturen (s. d.) beeinflußte, welche die angelsächs. Mönche betrieben; sie zeigt eine Verbindung von antiken Elementen mit nordischen Tiergestalten und Schnörkelwesen, welche sich an der Holzschnitzerei ausgebildet hatten. Auch
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0216,
von Götze (Emil)bis Gotzkowski |
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Mondes und
der Sterne, deren Tiergestalten nur symbolische
Bedeutung hatten. Auch die griech. Götterbilder
galten den Juden als Götzen, obwohl zu der Zeit,
als die Juden mit den Griechen in Berührung ka-
men, der Götterglaube der letztcrn längst
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0386,
von Hubbis Huber (Alfons) |
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charakteristische Formen sind hervorzu-
heben: Henkel, Kruge in Melonenform (Fig. 14) und
solche von Tiergestalt. Eine Sammlung von huar-
tekischen Altertümern, die erste, die nach Europa
kam, hat Seler von seinen Reisen heimgebracht
(jetzt im königl. Museum
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0797,
von Kulundinsche Steppebis Kümmelöl |
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), Stadt im südind. Distrikt Tandschur im W. von Karikal, hat ältere Gebäude und
Prachtbauten mit eigentümlichen Stuckarbeiten, Menschen- und Tiergestalt en darstellend, ist historisch wichtig als Hauptstadt der sehr alten
Hindudynastie Tschola, deren
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0778,
von Menschenraubbis Menschenverluste im Kriege |
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, wo der M., der in des Himmels Wolken erscheint, das Symbol des Reichs der "Heiligen des Höchsten", d. h. der israel. Weltherrschaft ist, im Unterschiede von den unter dem Bilde von Tiergestalten dargestellten heidn. Weltreichen. Der M. ist daher
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0341,
Niederländische Kunst |
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’art dans les Pays-Bas (700 Lichtdrucktafeln, Antw. 1880).
II. Bildnerei. Die niederländ. Bildhauerkunst scheint in der roman. Epoche höchstens die Konsolen der Gesimse zur Anbringung von Tiergestalten, Fratzenköpfen und phantastischen Figuren benutzt
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0707,
von Teplitz (in Mähren)bis Teppiche |
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, deren Ornamente in phantastischen Tiergestalten und figürlichen Scenen bestanden. In Assyrien, Babylonien und Persien sowie im alten Rom dienten T. als bewegliche Wände zur Herstellung einzelner Gemächer in den weiten Palasträumen; bei Festen
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| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0834,
von Tiefseelotungenbis Tiegenhof |
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ist. Die Flossen sind sehr wenig ausgebildet, bestehen bloß aus zarten Strahlen, der Fisch ist auch kein Schwimmer, sondern ein Schlammbewohner. Eine der bizarrsten Tiergestalten ist das "pelikanähnliche Weitmaul", Eurypharnyx pelecanoides Perr
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| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0841,
Tiergeographie |
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- und Marquesasinseln sowie im Südosten Neuseeland. Diese Region befindet sich seit lange in der Isolierung, sie ist reich an altertümlichen Tiergestalten: hier allein werden Kloaktiere gefunden, hier hausen von den 36 bekannten Gattungen der Beuteltiere 33
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0538,
von Wasserschlauchbis Wasserstoffsäuren |
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Wasserspaniel , Jagdhund, s. Spaniel .
Wasserspecht , der europ. Eisvogel (s. d.).
Wasserspeier , s. Dachrinne . Besonders sind die W. im got. Baustil gebräuchlich,
meist als fratzenhafte Tiergestalten (Hunde, Drachen, Frösche
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0287,
von Akrolithenbis Aksakow |
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den beiden Ecken und an der Spitze des Giebels auf besondern Postamenten aufgestellt wurden. Man wählte dazu figürliche Darstellungen, phantastische Tiergestalten oder aus Ranken und Palmetten gebildete Ornamente, oder auch Gefäße, wie z. B. an den
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0626,
von Angilbertbis Angkor |
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von einem ungeheuern Bauwerk umgeben ist, mit einer Menge Türme, Statuen, seltsamer Tiergestalten, Galerien, Basreliefs, Ornamenten und auf die Mythen des Brahmanismus bezüglicher Inschriften. Es ist ein stark besuchter Wallfahrtsort der Buddhisten
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