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5% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0858a, Geschichtskarte von Deutschland II Öffnen
. Grafschaft Orlamünde PF. Kurpfalz SP. Bistum Speyer Sph. Grafschaft Sponheim ST. Bistum Straßburg T. Erzbistum Trier W. Bistum Worms WE. Grafschaft Werdenberg WL. Grafschaft Wirtemberg A. AB. A^{EI} = Abtei B. B^{M}. = Bistum BG^{FT
3% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0870a, Geschichtskarte von Deutschland III Öffnen
. Speyer ST. Straßburg T. Trier TE. Tecklenburg VO. Vorder-Österreich W. Waldburg (Grafschaft) WI. Wirtemberg WO. Wolfenbüttel WS. Worms WZ. Würzburg A. = Abtei BT. = Bistum FST. = Fürstentum GR. GRSCH. = Grafschaft HS. = Herrschaft
3% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0053, Elsaß-Lothringen (Kirchenwesen. Unterrichtswesen. Verfassung und Verwaltung) Öffnen
51 Elsaß-Lothringen (Kirchenwesen. Unterrichtswesen. Verfassung und Verwaltung) Kirchenwesen. Der katholisch kirchlichen Ver- fassung nach teilt sich das Deutsche Reichsland E. in die exemten Bistümer Straßburg (die Bezirke Unterelsas
2% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0818, Deutschland (Kirchenwesen) Öffnen
die katholische, im N. die evangelische Kirche. In wenigen Bezirken standen beide Konfessionen gleichberechtigt nebeneinander. Katholisch blieben die drei großen Erzbistümer am Niederrhein: Mainz, Trier, Köln, die westfälischen Bistümer Münster
2% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0416, Straßburg (im Elsaß) Öffnen
414 Straßburg (im Elsaß) fabrik und war durch Straßen mit den übrigen Orten des Landes verbunden. 357 n. Chr. errang Julian unweit S. (bei Hausbergen) einen Sieg über die sieben im Elsaß ansässig gewordenen Stammeskönige der Alamannen
2% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0422, von Basel bis Baseler Konzil Öffnen
der Universität B. (das. 1862); "Basler Jahrbuch" (das. 1879 ff.). Basel, sonst reichsunmittelbares deutsches Bistum, zwischen dem Konstanzer, Straßburger, Lausanner und Besançoner Sprengel gelegen, den Sundgau, den Kanton B. und Teile von Bern
2% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0577, Elsaß-Lothringen (Verwaltung, Rechtspflege, Finanzen) Öffnen
. Es bestehen zwei Bistümer zu Straßburg (Elsaß) und Metz (Lothringen); dieselben sind keinem Erzbistum, sondern unmittelbar dem Papst untergeordnet. Zur Leitung des evangelischen Kultus bestehen für die Kirche Augsburger Konfession ein Oberkonsistorium und ein
2% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0371, von Strangurie bis Straßburg Öffnen
, Das Territorium des Bistums S. (das. 1885). Straßburg (hierzu der Stadtplan), Hauptstadt des deutschen Reichslandes Elsaß-Lothringen, des Bezirks Unterelsaß sowie des Land- und Stadtkreises S., Festung ersten Ranges, liegt 5 km vom Rhein entfernt
2% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0046, Elsaß Öffnen
die deutschen Bistümer Metz, Toul und Verdun eintrug, auch Straßburg zu gewinnen, scheiterte an der Festigkeit der Stadt, die' sich weder Versprechungen noch Drohungen zu- gänglich erwies. Der infolge der zwiespältigen Straßburger Vischofswahl 1592
2% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0181, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 1648-1803) Öffnen
. Salzburg. 2) Bistümer. Augsburg. Bamberg. Basel. Brixen. Eichstätt. Freising. Hildesheim. Konstanz. Lübeck. Lüttich. Münster. Osnabrück. Paderborn. Passau. Regensburg. Schwerin. Speier. Straßburg. Trient. Worms. Würzburg
2% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0157, Deutschland und Deutsches Reich (Kirchenwesen) Öffnen
), stehen das Fürstbistum Breslau, die fürstbischöfl. Delegatur Berlin, die Bistümer Ermland, Osnabrück, Hildesheim, Straßburg, Metz. Weiteres, namentlich über die Geschichte der Erzbistümer, s. unter den betreffenden Städteartikeln. Die Fürst-Erzbischöfe
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0706, Leopold (Österreich, Toscana) Öffnen
apostolischer Provision zum Erzbischof von Magdeburg ernannt, aber durch den Prager Frieden von 1635 genötigt, letztere Würde an Sachsen abzutreten; dagegen behielt er die ihm von seinem Bruder übertragenen Bistümer Straßburg und Passau, wozu 1628 noch
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0119, Mainz (Erzstift) Öffnen
die Bistümer Worms, Speier, Straßburg, Konstanz, Augsburg, Chur, Würzburg, Eichstätt, Paderborn, Hildesheim und die neugebildeten Korvei und Fulda und besaß ein eignes Gebiet von 8260 qkm mit
2% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0891, von Etschmiadsin bis Ettingshausen Öffnen
Realgymnasium und (1880) 3052 meist kathol. Einwohner. - E. ward im 8. Jahrh. vom Bischof Eddo (Hetti) von Straßburg erbaut und gehörte später zum Bistum Straßburg. 1633 fanden hier mehrere unglückliche Gefechte Bernhards von Weimar gegen die Kaiserlichen
2% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0442, von Eutin bis Eutropius Öffnen
es an das Bistum Ol- denburg, dessen Sitz 1163 nach Lübeck verlegt wurde, doch war E. Residenz des Bischofs; 1253 erhielt die Stadt lübisches Nccht; 1534 führte sie die Refor- mation ein; von 1535 bis 1802 hielten die Fürst- bischöfe von Lübeck
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0008, von Konkordienbuch bis Konkret Öffnen
. Von den schweizerischen Diözesen wurde die Neuorganisation des Bistums Basel durch das K. von 1828, die des Bistums St. Gallen durch das K. von 1845 geregelt; das Bistum Basel umfaßt die katholischen Gebietsteile der Kantone Solothurn, Bern, Luzern, Zug
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0667, von Westfälisch bis Westfälischer Friede Öffnen
Reichsstädte im Elsaß. Deutsch blieben Stadt und Bistum Straßburg und eine Anzahl Reichsgrafen und Reichsritter; dafür faßte Frankreich auf dem rechten Rheinufer durch das Besatzungsrecht von Breisach und Philippsburg Fuß. Schweden erhielt die wichtigsten
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0794, Fürstenberg Öffnen
Neustadt gebracht, zum Tod verurteilt, jedoch auf Verwendung des päpstlichen Nunzius begnadigt und 1679 zufolge einer Bestimmung des Nimwegener Friedens wieder in Freiheit gesetzt. Ludwig XIV. verhalf ihm 1682 zum Bistum von Straßburg, 1686 zum
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0729, von Molo bis Moltke Öffnen
mit Fabrikation in Tuch, Seide, Branntwein, Bier, Thongeschirren etc. Molsheim, Kreishauptstadt im deutschen Bezirk Unterelsaß, an der Breusch, am Fuß der Vogesen und an den Eisenbahnen Schlettstadt-Zabern und Straßburg-Rothau, 176 m ü. M., hat eine schöne
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0373, Straßburg (Geschichte der Stadt) Öffnen
373 Straßburg (Geschichte der Stadt). gesetzt werden kann. Die Umgebung der Stadt (s. die Karte) ist zwar flach, gleicht aber ihrer Fruchtbarkeit halber einem großen Garten. Die außerhalb der Umwallung liegenden Orte: Rupprechtsau, Neudorf, Neuhof
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0301, von Oberreichsanwalt bis Oberrheinische Tiefebene Öffnen
). Oberrheinischer Kreis, einer der zehn Kreise des ehemaligen Deutschen Reichs. Ihm gehörten an die Bistümer Worms, Speier, Straßburg, Basel, Besançon, Sitten, Genf, Lausanne, Metz, Toul, Verdun, die Abteien Fulda und Hersfeld; von weltlichen Landen Lothringen
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1028, von Untercharente bis Unterfranken Öffnen
Straßburg (Stadt) 78 1,42 111987 - Straßburg (Land) 561 10,19 79521 142 Weißenburg 603 10,95 58270 97 Zabern 1004 18,24 86558 86 Unterfahrung, die Anlage eines neuen Fundaments oder neuer Fundamentteile bei einem Gebäude mit ungenügender
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0115, von Speidel bis Speier Öffnen
Feuilletonist und Theaterkritiker an der "Neuen Freien Presse" in Wien. Speier (Speyer), ehemals reichsunmittelbares Bistum im oberrheinischen Kreis, umfaßte 1542 qkm (28 QM.) mit 55,000 Einw. Der Bischof hatte ein Einkommen von 300,000 Gulden
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0736, Schweiz (Neuere Geschichte) Öffnen
. große Verlegenheiten und bewirkten die Ausweisung vieler Flüchtlinge. 1836 erfolgte sogar eine Grenzsperre Frankreichs gegen die S. wegen eines Zollstreites. Nach dem Straßburger Attentat führte die Rückkehr Ludwig Bonapartes
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0656, von Wessenberg bis West (Benjamin) Öffnen
er eine Dompfründe innehatte, und wurde 1801 zum Generalvikar des Bistums Konstanz berufen. W. bemühte sich, die Diöcese in seinem Sinne zu reformieren. Er erstrebte eine gründlichere und umfassendere wissenschaftliche Bildung der Geistlichkeit, wozu er unter
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0858, von Mülhäuser Konfession bis Mülheim Öffnen
sie Bischof Berthold I. dem Kaiser Friedrich II. als Lehen, zog sie aber, als dieser dem Bann verfiel, ein. Rudolf von Habsburg nahm 1261 die Stadt in Besitz und erhob sie später als König zur Reichsstadt. Das Bistum Straßburg wurde 1308 von Heinrich
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0549, von Wesselburen bis Wessenberg Öffnen
Dresden, wo sein Vater Philipp Karl, Freiherr von W., österreich. Gesandter war, studierte in Freiberg und Straßburg, trat 1797 in den österreichischen Staatsdienst und ward 1803 Ministerresident in Frankfurt, 1808 Gesandter in Berlin, 1811
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0327, von Albert (König von Sachsen) bis Albert (Graf von Bollstädt) Öffnen
325 Albert (König von Sachsen) - Albert (Graf von Bollstädt) entstanden. In kirchlicher Beziehung richtete er, je nachdem die Eroberung fortschritt, neben Riga neue Bistümer ein: Esthland, Ösel, Dorpat, später Semgallen und Kurland, über
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0266, Baden (Großherzogtum; Geschichte) Öffnen
Gebietsverluste auf dem linken Rheinufer fand er 1803 reichliche Entschädigung im Reichsdeputationshauptschluß; er erhielt das Bistum Konstanz, die Reste der Bistümer Speyer, Basel, Straßburg auf dem rechten Rheinufer, die pfälzischen Ämter Ladenburg, Bretten
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0059, von Bistritza bis Bistum Öffnen
57 Bistritza - Bistum lische, die griechisch-orientalische und die lutherische. – 2) B., ungar. Besztercze, königl. Freistadt und Stadt mit geordnetem Magistrat, in 362 m Höhe am Flusse B. und an der Linie Maros-Ludas-B. der Ungar. Staatsbahnen
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0045, Elsaß Öffnen
Siege Cblodwigs über die Alamannen bei Zülpich (496) gelangte das Land unter frank. Herrschast. Das Christentum befestigte sich nunmehr nachhaltig; zahlreiche Kirchen und Klöster wurden gegründet, der untere Teil, der Nordgau, dem Bistum Ctraß
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0372, von Fritzen (Aloys) bis Fritzsche Öffnen
und wurde 1887 an die Spitze des lnschöfl. Gymnasiums in Montigny bei Metz be- rufen. 1890 war F. Begleiter des Prinzen Friedrich August von Sachseil auf dessen Orientreise. Im Jan. 1891 wurde er zum Bischof von Straßburg ernannt
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0422, Preußen (Geschichte 1861-88) Öffnen
, in denjenigen Bistümern entgegen, die durch den Tod ihres Oberhirten verwaist waren. 1881 wurde der Erzpriester Korum von Straßburg zum Bischof von Trier, der Generalvikar Kopp von Hildesheim zum Bischof von Fulda ernannt, 1882 die Bistümer Breslau
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0923, von Rohan (Louis Rene Edouard, Prinz von) bis Rohbau Öffnen
Wien, erregte aber durch seine Ausschweifungen und Rücksichtslosigkeiten das Miß- fallen der Kaiserin; 1774 auf deren Veranlassung zurückberufen, ward er 1777 Großalmosenier, 1778 Kardinal, 1779 Bischof von Straßburg und 1782 trat er in Zabern, wo
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0977, von Bisch. bis Bischof Öffnen
Eisenbahn (Treysa-Leinefelde), mit Amtsgericht, evang. Kirche und (1880) 1075 Einw. Bischheim, Dorf in Elsaß-Lothringen, Bezirk Unterelsaß, Landkreis Straßburg, am Rhein-Marnekanal und an der Eisenbahn von Straßburg nach Lauterburg, unmittelbar
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0819, Deutschland (Schulwesen) Öffnen
819 Deutschland (Schulwesen). in Bayern, Freiburg in Baden für die oberrheinische Kirchenprovinz, d. h. für die Katholiken in Baden, Württemberg, Hohenzollern, Hessen und Hessen-Nassau; 20 Bistümer: Ermeland, Kulm, Breslau, Hildesheim
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0820, von Erslev bis Erstickung Öffnen
(von 830) und gehörte zum Bistum Straßburg. Erstgeborner Sohn der Kirche (Fils aîné de l'Église), Titel der französischen Könige, angeblich seit Chlodwig. Erstgeburt. Bei den Hebräern war die männliche E. von Menschen und Vieh Gott geheiligt (2. Mos
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0614, von Grande nation, la bis Grand Trunk-Kanal Öffnen
. Historiker, geb. 9. Nov. 1729 zu Straßburg, ward im 19. Jahr vom Fürstbischof von Straßburg, Kardinal de Rohan, zum Archivar des Bistums, später zum Kanonikus am Münster und zum Historiographen des Königs im Elsaß ernannt und starb 11. Okt. 1787 in der Abtei
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0492, von Hettstedt bis Hetzhunde Öffnen
erwähnt, erhielt 1200-1224 eine Burg und 1380 Stadtrecht. Es gehörte zunächst dem Bistum Halberstadt, dann als bischöfliches Lehen den Grafen von Reinstein, seit 1439 als sächsisches Lehen zur Grafschaft Mansfeld. Infolge der Sequestration derselben
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0569, von Lautenieren bis Lauterstall Öffnen
Amtsgericht, eine Filiale der kaiserlichen Tabaksmanufaktur in Straßburg, Zuckerbäckerei und (1885) 1701 meist kath. Einwohner. L. gehörte seit dem 13. Jahrh. zum Bistum Speier, dessen Bischöfe öfters daselbst residierten. Vgl. Bentz, Description historique et
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0263, von Märkische Konfession bis Markomannen Öffnen
von den Habsburgern an das Bistum Straßburg verkauft. Markomannen ("die in der Mark, d. h. an der Grenze, wohnenden Männer"), germanische, dem Suevenbund angehörige Völkerschaft, die zwischen der mittlern Elbe und Oder wohnte. Marbod führte
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0060, von Spachtel bis Spalato Öffnen
der Universität. Er starb 16. Okt. 1879 in Straßburg. Er schrieb: "Histoire de la Basse-Alsace" (1859); "Lettres sur les archives départementales du Bas-Rhin" (Straßb. 1861); "Inventaire sommaire des archives départementales du Bas-Rhin" (das. 1863 ff., 3 Bde
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0111, von Gobat bis Goeben Öffnen
. Inzwischen war 1841 die engl.-preuß. Stiftung eines evang. Bistums zu Jerusalem erfolgt, dessen Inhaber abwechselnd von den Kronen England und Preußen ernannt werden sollte. Nach dem 1846 erfolgten Tod des ersten, von England eingesetzten Bischofs wurde G
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0821, von Rhein (Stadt) bis Rheinbach Öffnen
, die zwischen Köln und Mainz, seit 1832 noch zwischen Mainz und Mannheim, seit 1834 vorübergehend bis Straßburg fuhr und ihren Betrieb bis Rotterdam ausdehnte. Sie beförderte im ersten Jahrzehnt ihres Bestehens 74205 Personen, 141420 Ctr., im zweiten 461329
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0008, von Rudolstädter Senioren-Convent bis Ruffini Öffnen
mit Versuchsstation, Spital; Orgelfabrikation und Weinbau. R. war ehemals der Hauptort des sog. Obern oder Rufacher Mundats, bestehend aus den Herrschaften R., Sulz und Egisheim, welches 655 König Dagobert II. dem Bistum von Straßburg schenkte, dem es bis zur
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0236, Baden (Geschichte: Errichtung des Großherzogtums; Erbfolgefrage; Verfassung) Öffnen
Reichsdeputationshauptschluß vom 25. Juli 1803 als Entschädigung für seine Abtretungen mit der kurfürstlichen Würde alle diesseit des Bodensees und Rheins gelegenen Besitzungen des Fürstbischofs von Konstanz und Reste der Bistümer Basel, Straßburg
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0285, von Balduin von Luxemburg bis Balearen Öffnen
Holzschnitt, geboren zu Gmünd in Schwaben um 1476, bildete sich nach Dürer und M. Grünewald, arbeitete zu Freiburg i. Br. und Straßburg, wo er 1545 starb. In Zeichnung und Komposition schließt er sich eng an Dürer, von dem er sich aber
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0795, von Berthold bis Berthoud Öffnen
Vorwürfe wieder zurück. Er starb 1543. 3) Graf von Henneberg, Kurfürst von Mainz, geb. 1442 als zwölftes Kind des Grafen Georg von der Römhilder Linie, trat in den geistlichen Stand, ward schon im neunten Jahr Domherr in Mainz, Köln und Straßburg
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0380, von Breidenstein bis Breisgau Öffnen
. Vgl. Rosmann und Ens, Geschichte der Stadt B. (Freiburg 1851). Breisgau (Brisgau, Brisachgau), im Mittelalter einer der größten Gaue Alemanniens, wurde vom Rhein, von dem Basel-, Augst- und Sundgau, der Ortenau, dem Bistum Straßburg und dem
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0924, von Châlons sur Marne bis Chalotais Öffnen
Marne-Rheinkanal, Knotenpunkt der Eisenbahnlinien nach Paris, Troyes, Straßburg, Bar le Duc, Reims u. a., in einer anmutigen Wiesenebene der Champagne, die zu beiden Seiten weite Kreideebenen umschließen, hat meist Holzhäuser, aber gerade und reinliche
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0088, Christian (Herzöge von Braunschweig, Könige von Dänemark) Öffnen
- und Schulwesen, wieder zu heben. Er starb 30. Mai 1655. 4) C. Ernst, Markgraf zu Brandenburg-Baireuth, Enkel des vorigen, geb. 27. Juli 1644, ward am Hof des Großen Kurfürsten erzogen, studierte in Straßburg, ging dann auf Reisen und trat 1661
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0295, von Eckartsberga bis Ecker Öffnen
das Bistum Naumburg, von welchem es der Landgraf Albrecht der Unartige von Thüringen zu Lehen erhielt. Im J. 1307 wurde E. fast ein ganzes Jahr hindurch von den Truppen König Albrechts, den Erfurtern und den Grafen von Gleichen belagert, jedoch
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0577, von Frankstadt bis Frantz Öffnen
in täglichen Gefechten den Feind über die Schweizer Grenze. Nach dem Krieg erhielt er das Generalkommando des 15. Armeekorps in Straßburg, ward zum Chef des 5. pommerschen Infanterieregiments Nr. 42 ernannt und vom deutschen Reichstag mit 150,000 Thlr
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0705, Friedrich (Liegnitz, Mainz, Mecklenburg) Öffnen
, mit welcher er das von Rapp besetzte Straßburg einschloß, worauf er auf seinen Posten als Kommandant in Innerösterreich nach Graz zurückkehrte. Im J. 1825 zum Präsidenten des Hofkriegsrats, 1826 zum Kapitän der ersten Arcierengarde und 1830 zum
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0662, von Holowackij bis Holstein Öffnen
Straßburg, 1874 als ordentlicher Professor der neuern Geschichte nach Freiburg i. Br. berufen. 1876 unternahm er mit Unterstützung der badischen Regierung eine Studienreise nach London, 1878-79 mit einem Reisestipendium der preußischen Akademie
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0017, von Konrad (Montferrat etc.) bis Konrad von Marburg Öffnen
, in längerer, mit der Stadt Köln aber in beständiger Fehde. Sein Bistum regierte er gut. Als er sich mit dem Erzbischof von Mainz gegen den Kaiser erhob, ward er 1242 vom Grafen von Jülich bei Lechenich geschlagen, schwer verwundet und gefangen, nahm aber
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0036, von Konstanze bis Konstanzer Konzil Öffnen
in einen Bund mit Zürich und Bern, wurde aber 1529 von den Urkantonen an Österreich überlassen. Auf dem Reichstag zu Augsburg reichte K., welches darauf dem Schmalkaldischen Bund beitrat, mit Lindau, Memmingen und Straßburg 9. Juli 1530 die Confessio
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0104, von Körtling bis Korund Öffnen
Professor der Philosophie am kleinen, 1869 Professor der Theologie am großen Seminar in Straßburg und dann französischer Kanzelredner am Münster. Darauf wurde er wirklicher Domherr und Erzpriester. Als die preußische Regierung 1881 sich zur Wiederbesetzung
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0732, von Leuchtenberg bis Leuchten der Pflanzen Öffnen
732 Leuchtenberg - Leuchten der Pflanzen. L. ihren jüngern Brüdern gewöhnlich als Apanage. 1817 trat Maximilian Joseph, König von Bayern, L. nebst dem vormaligen Bistum Eichstätt und andern Gebietsteilen seinem Schwiegersohn Eugen Beauharnais
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1030, von Lützelsachsen bis Lützow Öffnen
und ehemals sehr wichtig war, 9. Aug. 1870 aber von den Franzosen ohne Widerstand geräumt wurde. Die alten Grafen von L., seit 1220 Lehnsleute des Bistums Straßburg, mußten 1447 die Lehnshoheit der Kurpfalz anerkennen; sie starben 1460 aus, worauf
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0981, von Nagler bis Nagy-Enyed Öffnen
-énjed, deutsch Straßburg), Stadt und Sitz des ungar. Komitats Unterweißenburg (Siebenbürgen) und des siebenbürgischen reformierten Bistums, Station der Ungarischen Staatsbahn, mit neuem Rathaus, Minoritenkloster, einer
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0929, von Pfaffe bis Pfahlbauten Öffnen
. Papen. Pfaffengasse, bei ältern Geographen der Landstrich am linken Rheinufer, in welchem die Bistümer Chur, Konstanz, Basel, Straßburg, Speier, Worms, Mainz, Trier und Köln lagen. Pfaffenhofen, Bezirksamtsstadt im bayr. Regierungsbezirk Oberbayern
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0726, von Renchen bis René Öffnen
. Einwohner. R. gehörte früher zum Bistum Straßburg; daselbst starb 1676 Grimmelshausen (s. d.), der Verfasser des "Simplicissimus". Rencontre (franz., spr. rangkóngtr), Begegnung; militärisch das unerwartete Zusammenstoßen zweier feindlicher auf dem
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0885, von Roharbeit bis Rohbau Öffnen
Parlament freigesprochen, mußte aber sein Amt als Großalmosenier niederlegen und ward anfangs nach der Abtei Chaisedieu in der Auvergne und dann in sein Bistum nach Straßburg verwiesen. 1789 ward er zum Abgeordneten der Geistlichkeit des Amtes
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0997, von Roth bis Rothenburg Öffnen
). Rothau, Dorf im deutschen Bezirk Unterelsaß, Kreis Molsheim, an der Breusch, in den Vogesen und an der Eisenbahn Straßburg-R., hat eine evangelische und eine kath. Pfarrkirche, Baumwollspinnerei und -Weberei, Färberei, eine Maschinenwerkstätte
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0017, von Ruffec bis Rugby Öffnen
, von welchem der Keller unter dem daselbst neuerrichteten Schloß noch vorhanden ist. 675 kam R. an das Bistum Straßburg und bildete das obere Mundat desselben. 4 km hinter R., dem Gebirge zu, liegt das Bad Sulzmatt (s. d.). Ruffec (spr. rüfeck
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0113, von Saarbaum bis Saarlouis Öffnen
der Eisenbahnen Straßburg-Deutsch-Avricourt und S.-Saargemünd, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, eine Synagoge, ein Gymnasium, ein Amtsgericht, ein Hauptzollamt, eine Oberförsterei, Fabrikation von Uhrfedern, Handschuhen und Spitzen, Bierbrauerei
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0207, von Säkularspiele bis Sala Consilina Öffnen
207 Säkularspiele - Sala Consilina. sitzungen verwandelt wurden. Die zweite war das Ergebnis des Lüneviller Friedens vom 9. Febr. 1801 und des hierauf folgenden Reichsdeputationshauptschlusses vom 25. Febr. 1803. Sie betraf die Bistümer Brixen
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0295, von Sankt Pilt bis Sankt Vincent, Kap Öffnen
); Bädeker, West- und Mittelrußland (Leipz. 1883); W. Stieda, S. sonst und jetzt ("Nordische Rundschau" 1884). Sankt Pilt, Stadt im deutschen Bezirk Oberelsaß, Kreis Rappoltsweiler, an den Vogesen und der Eisenbahn Straßburg-Basel, hat eine kath
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0674, von Schwabacher Artikel bis Schwaben Öffnen
dem fränkischen Reich unterthan, behielten jedoch eigne Herzöge. Seit dem 7. Jahrh. fand das Christentum bei ihnen Eingang, für dessen Verbreitung die schwäbischen Bistümer Konstanz und Augsburg sowie Speier und Straßburg thätig waren. Ein Aufstand
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0099, Spanischer Erbfolgekrieg Öffnen
als die Verbündeten die Rückgabe des Elsaß mit Straßburg, der Freigrafschaft, der lothringischen Bistümer forderten, war der französische Gesandte im Haag, Torcy, noch zu Unterhandlungen bereit. Erst die Zumutung, seinen Enkel selbst durch französische
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0206, von Vilajet bis Villa do Conde Öffnen
. Villars, geb. 1745 in der Dauphiné, gest. 1814 als Professor der Botanik in Straßburg. Flora Südfrankreichs. Villa, in Spanien (spr. wilja) und Portugal sowie in deren frühern Kolonien in Amerika Bezeichnung einer Stadt zweiten Ranges, zum Unterschied
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0650, von Wille bis Willemer Öffnen
auf der Obermühle am Dimsberg bei Gießen, lernte hier das Büchsenmacherhandwerk, wurde in Straßburg mit dem Kupferstecher G. F. Schmidt bekannt, ging mit demselben nach Paris und wurde hier vom Maler H. Rigaud zu Versuchen im Kupferstechen veranlaßt
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0145, von Brünnow bis Bulgarien Öffnen
. Aufl., das. 1887); »Sind Festungen erstürmbar?« (das. 1882); »Die Verteidigung von Straßburg im 1.1870« (das. 1872), Über die Anwendung des Infanterie-Spatens« (2. Aufl., das. 1880) u. a. Brünnow, Franz Friedrich Ernst, Astronom, starb 20. Aug. 1891
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0839, von Architrav bis Archiv Öffnen
städtische A., unter denen die zu Kempten und Ulm bedeutend waren. Alte und reiche A. besaßen auch Straßburg, Goslar, Regensburg und Frankfurt a. M. Überall stehen die A. in engem Verhältnis zu den Kanzleien, aus denen sie ihren Inhalt überkommen
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0555, von Cottbus-Großenhainer Eisenbahn bis Cottunni Öffnen
Bistums Meißen an ein fränk. Geschlecht, welches bis 1455 als Herren von C. herrschte. 1429 eroberten die Hussiten die Stadt. 1445 kam die Herrschaft C. durch Kauf an Kurfürst Friedrich Ⅱ. von Brandenburg. Im Dreißigjährigen und Siebenjährigen Kriege
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0170, Deutschland und Deutsches Reich (Territorialentwicklung) Öffnen
, die Bischöfe von Würzburg, Bamberg, Worms, Speier, Straßburg, Basel und Konstanz waren stets reichsunmittelbar gewesen, ebenso der rhein. Pfalzgraf mit seinem vom Neckar bis an den untern Rhein verzweigten Besitz; jetzt wurden es auch die früher unter den
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0171, Deutschland und Deutsches Reich (Territorialentwicklung) Öffnen
und im Innern sich 1648 bedeutend veränderte. Die Eroberungskriege und Réunionskammern Ludwigs XIV. (Straßburg 1681) haben weiter die Grenze im W. beeinträchtigt, Lothringen mehr und mehr umspannt, bis es 1735 und 1738 ganz an Frankreich abgetreten
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0083, Frankreich (Territorialentwicklung) Öffnen
81 Frankreich (Territorialentwicklung) er das Elsaß bis auf wenige Städte und die Bestätigung der früher eroberten lothr. Bistümer. Er vereinigte Dombes und Nivernais mit der Krone, entriß 1667 den Spaniern das sog. franz. Flandern, eroberte 1668
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0703, von Geilfus bis Geisa Öffnen
Biographie" (Bd. 8). Geilfus, Georg, schweiz. Historiker, geb. 24. Jan. 1815 in Lampertheim, studierte seit 1833 in Gießen Mathematik, Naturwissenschaften und Cameralia, mußte aber wegen Teilnahme an der Burschenschaft nach Straßburg fliehen. 1848
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0102, von Leopold (Prinz von Großbritannien) bis Leopold (Herzöge von Österreich) Öffnen
wurde er Koadjutor des Bischofs von Passau, 1599 des Bischofs von Straßburg, deren Bistümer ihm 1605 und 1607 zufielen. Nach dem Tode des letzten Her- zogs von Iülich und Eleve (1609) vom Kaiser zum provisorischen Verwalter dieser Länder ernannt
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0834, von Metropolis bis Metternich Öffnen
tirchenregimentlichen Aufsichtsbeamten. Metropolitankirche, die erzbischöfl. Haupt- oder Mutterkirche der Hauptstädte. ^S. 57 d). Metropolitänprovinz, s. Bistum (Bd. 3, Metroptose (grch.), Gebärmuttervorfall. NlVtro8iHsro8^cln^s,N an
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0211, von Naundorff bis Nautical Almanac Öffnen
209 Naundorff - Nautical Almanac Köster (ebd. 1892); Krottenschmidt, Naumburger Annalen vom J. 1305 bis 1547, hg. von Köster (ebd. 1893); Lange, Chronik des Bistums N., hg. von Köster (ebd. 1893). – 3) N. am Queis, Stadt im Kreis Bunzlau des preuß
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0610, von Oppeln-Tarnowitzer Eisenbahn bis Oppert Öffnen
Bistum Straßburg. Oppenheim. 1) Kreis in der Hess. Provinz Rhein- Hessen, hatte 1890: 44990 (22116 männl., 22874 weibl.), 1895: 45 573 E. in 5 Stadt- und 39 Land- gemeinden. - 2) Kreisstadt im Kreis O., am Rhein, auf dem AbHange rebenreicher
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0658, von Örtel bis Ortenburg Öffnen
- schaft Baden, das Bistum Straßburg, Österreich, das Reich, Hanau-Lichtenberg, die Grafschaft Hohen- geroldseck u. s. w. verteilt. Ortenberg. 1) O. in Hessen, Stadt im Kreis Büdingen der Hess. Provinz Oberhessen, an der Nidder
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0040, von Pezza bis Pfahlbauten Öffnen
in verächtlichem Sinne gebraucht. Pfaffengasse, früher Bezeichnung für den Landstrich längs des Rheins, in dem die Bistümer Chur, Konstanz, Basel, Straßburg, Speyer, Worms und die Erzbistümer Mainz und Köln lagen. Pfaffenhofen. 1) Bezirksamt im bayr
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0408, Preußen (Geschichte 1640-1815) Öffnen
Beeskow und Storkow für Brandenburg erwarb. Nach dem fast gleichzeitigen Tode der beiden Brüder folgte 1571 Johann Georg (s. d.), der die getrennten Lande von neuem vereinigte. Unter ihm wurden die drei märk. Bistümer Brandenburg, Havelberg, Lebus
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0078, von Spachtel bis Spalato Öffnen
Waser" (ebd. 1875), ferner "Dramat. Bilder aus Straßburgs Vergangenheit" (2 Bde., ebd. 1876) und "Zur Geschichte der modernen franz. Litteratur. Essays" (ebd. 1877). Seine "Œvres choisies" (5 Bde., Straßb. 1869-71) enthalten auch die "Biographies